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  1. Das ist richtig - allerdings wird man vor Autofahrten seltenst von allerlei neunmalklugen Schlauermeiern darauf hingewiesen, wie hoch das Risiko einer Kieferfraktur etc. etc. ist, und seltenst werden diese selbsternannte 'Experten' versuchen, einen Fahrer gar vor der Autofahrt zu bewahren - aber genau darum geht es ja in diesem Thread. Vielen Dank! (Man müsste hier allerdings noch ergänzen: 'Einen fähigen Chirurgen, der einem nicht das letzte Hemd auszieht...') Liebe Grüße, ldw
  2. Hallöle! Dafür, dass etwas "schief gehen" kann (und das ist gar nicht mal so selten), bin ich das beste Beispiel: Den besten Selbstschutz gegen neunmalkluge Ratgeber hast du dann, wenn du dir darüber wirklich im Klaren bist, DASS etwas passieren und das worst case scenario eintreten kann - wenn man sich dessen Risiko absolut bewusst ist und man die eventuellen Folgen in Kauf nimmt, dann kann einen solch ein Gelaber wie von dem Ex-Zahnarzt gar nicht mehr kratzen. Was sollte der einem dann noch Neues erzählen? PS: Ich spreche aus (zigfacher) Erfahrung! Viele Grüße und Alles Gute, ldw
  3. Meine Atemwege, dank völlig verkleinertem Mundraum und daher null Platz für die Zunge.
  4. Ich bin im Glauben an die mechanischen Geräte viel Zeit und Geld losgeworden. Ich habe in meinem Leben acht Jahre lang Brackets getragen, wurde insgesamt über zehn Jahre kieferorthopädisch (begonnen im Grundschulalter) behandelt und habe (mit GNE) fünf Kieferoperationen hinter mir. Mir wurde von fünf Kieferorthopäden und vier Kieferchirurgen das Blaue vom Himmel versprochen, der "Spaß" hat mich (bisher) über 20.000,- € gekostet - und ein Ende ist nicht in Sicht. Ich habe nach diesen ganzen Behandlungen ein zehn mal schlimmeres Ergebnis als die Ausgangssituation jemals war und eine Lebensqualität, die man als gering bezeichnen kann. Ich bin überzeugt davon, dass dies in der Wachstumsphase mit den richtigen orthopädischen Geräten (Funktionsreglern) verhindert hätte werden können, vor allem die kieferchirurgischen Maßnahmen. Das kann ich natürlich nicht beweisen, aber ähnliche Fälle wie meiner sind nachweislich erfolgreich sanft, natürlich und rezidivfrei behandelt worden. Aber ich bin natürlich der große "Ausnahmefall", lol. PS: Mein Sohn ist über sieben Jahre kieferorthopädisch behandelt worden und war danach ein Fall für die Kieferchirurgie. Sicher auch so ein "Ausnahmefall".
  5. Als "Position" würde ich das nun nicht gerade bezeichnen. Moderatoren sind meistens engagierte Benutzer, die sich der administrativen Organisation widmen (Beiträge verschieben etc.), ich wage zu bezweifeln, dass ein Moderator bei seiner Argumentation besondere Privilegien genießt, lol. Ob man sich als Akademiker in seiner Freizeit stattdessen sinnvoller mit dem Lesen von Fachlektüre befassen könnte, sei mal dahingestellt. Anders sieht es natürlich aus, wenn ein Kieferorthopäde in einem Forum Fragen fachlich beantwortet - so wie das in "Frag die Kieferorthopäden" wohl ursprünglich mal angedacht war.
  6. Ja, warum auch sich die Mühe machen? Es lässt sich doch viel leichter argumentieren bzw. meta-argumentieren, wenn man die (unliebsamen) Fakten einfach übergeht. Was wiederum die Frage beantwortet "How many years must a profession exist before it actually sees?" Quelle: http://www.facefocused.com/cranioguest.html
  7. Dass und wie ein Funktionsregler die Kieferstellung beeinflusst, ist in Studien - auch innerhalb einer Familie - belegt worden. Ich zitiere meinen eigenen Beitrag hierzu:
  8. Sehr aufschlussreich: "The Dental Physician" von Aelred C. Fonder (übrigens aus dem Jahre 1977, als so manch einer hier gerade mal die Schulbank gedrückt hat ) Einige Auszüge und Fallbeispiele daraus (u. a. zur Skoliose) kann man hier nachlesen: http://www.drfarid.com/dental%20distress%20syndrome.html Äußerst interessante Studie von Prof. John Mew (Kieferorthopäde, Zahnarzt und studierte Kieferchirurgie) über 10 Jahre mit Zwillingen: http://www.facefocused.com/wjarticle.html Prof. John Mew über die Studie und Methodenvergleich: http://www.youtube.com/watch?v=6m38j2x4SbI Prof. John Mew über Kieferorthopädie: http://www.youtube.com/watch?v=o6Hz53pHSEI Auch sehr lesenswert: http://www.facefocused.com/cranioguest.html
  9. Da gibt es aber hier schon noch ein paar mehr Berichte, man muss nur suchen. Hier ist meiner: lol
  10. Und "selten" ist im Kontext Nebenwirkung definiert als: tritt in mehr als 0,01 Prozent und in weniger als 0,1 Prozent der Fälle auf, das heißt bei zwischen einem und zehn von 10 000 Behandelten. Würde ja dann im Umkehrschluss bedeuten, dass eine exakte Positionierung des Oberkiefers zwischen ein und zehn mal bei 10.000 Patienten gelingt: Wenn man mich als Statistikbeispiel nehmen würde, käme das hin
  11. Hallo, ich hatte das gleiche Problem nach Kiefer-OP - offene Tuben, Klicken im Ohr, Druckgefühl, Hörverlust etc. Und wir sind nicht allein - es gibt viele, die das gleiche Problem haben! Seltsamerweise wissen die MKG-Chirurgen nie was von anderen Fällen: Sowas hätten sie ja noch niiiieeee gehört (im Zusammenhang mit einer Kiefer-OP) und vom Kiefer können solche Probleme ja sowieso mal gar nicht kommen. Ein KC meinte sogar, dass sei eben "altersbedingte" Schwerhörigkeit - mit 38. Lustig, dass ausgerechnet ein KFO meinen Hörsturz dann innerhalb von 1 Woche "kuriert" hat Vermutlich ist es bei den Klickgeräuschen aber das Gaumensegel, dass "Zuckungen" hat (nennt sich Myoklonien) - z.B. aufgrund einer Kieferfehlstellung, Verspannung usw. Bei jeder dieser Zuckungen öffnet sich die Tube - oder bleibt sogar permanent offen. Schau dir mal selbst in den Rachen - bewegt sich das Gaumensegel ständig, ohne das du es willst? Kannst du normal gähnen? Ist das Gaumensegel permanent verkrampft - kann der Gähnvorgang evtl. auch gestört sein (bei mir war es so). Habe dazu schon im Forum schon mehrmals was geschrieben, genaueres dazu hier: oder hier: oder auch hier: Viele Grüße, LDW
  12. Zitat aus einem Sachverständigengutachten eines MKG-Chirurgen: "Es ist zu betonen, dass die Positionierung des Oberkiefers eine besondere Herausforderung in der Dysgnathiechirurgie darstellt und selten exakt möglich ist. Fehlpositionierungen nach Oberkieferosteotomie sind häufige Folgen nach Dysgnathieoperationen." Nur mal so, damit jeder weiß, worauf er sich da einlässt. Hätte man mir das so vorher gesagt, hätte ich nie zugestimmt.
  13. Danke für die Nachfrage, Tiefbiss. Mir geht es katastrophal. Naja, wie es einem halt so geht mit einem 4-5 mm seitlich offenem Biss und frontalem Kopfbiss...ich kann nicht kauen, nicht richtig schlucken oder sprechen. Noch dazu habe ich massive Atemprobleme, weil die Zunge durch die Fehlhaltung den Rachenraum blockiert...
  14. Mal ein Update: VORHER: NACH vier (!) Kiefer-Operationen:
  15. Ähm...nur mal so als Info: In deinen angehängten Befunden stehen alle deine persönlichen Daten drin....damit würde ich ja nicht gerade in einem öffentlichen Forum hausieren gehen !?! Kleiner Tip: Mach den Namen, Anschrift, Geb-Datum etc. unkenntlich - falls das allerdings absichtlich so sein soll, dann ignorier' meinen gut gemeinten Rat einfach. PS: Könntest du in dem Fall evtl. noch deine Bankdaten hinzufügen?