Mauto

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Mauto hat zuletzt am 26. Juni 2012 gewonnen

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Über Mauto

  • Rang
    Kieferknacker
  • Geburtstag

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • Wohnort
    Baden
  • Interessen
    Joggen, Yoga, Schwimmen, Weisse Schaeferhunde, Theater, gute Buecher
  • OP-Termin
    23.02.2012
  • Klinik
    Uniklinik Heidelberg
  • Chirurg
    Dr. Dr. Robin Seeberger
  • Kieferorthopäde
    Dr. Dirk Huenecke

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  1. Ich benutze immer die Interdentalbuerstchen von Tepe. Die gibt es in verschiedenen Staerken, so dass wirklich fuer jeden Zahnzwischenraum was dabei ist und ich bekomme immer alles schoen sauber. Mit Zahnseide hatte ich schon vor der KFO Behandlung ein Problem, damals standen manche Zaehne so eng, dass ich die Zahnseide nur mit Gewalt und Verletzungen am Zahnfleisch dazwischen bekommen habe. Die anderen waren so weit auseinander, dass die Zahnseide gar keine Beruehrung mit den Zaehnen hatte.
  2. Hallo Steffi, schoen, dass Du nun auch noch einen Bericht geschrieben und die Quote der in HD operierten ein wenig nach oben bringst. Ich musste an einigen Stellen schmunzeln, da es mich an meine eigene OP vor einem Jahr erinnert hat. Schade, dass Du vom Krankenhaus kein Rezept fuer Physio bekommen hast. Ich hatte das im Vorfeld auch gefragt, und man hat mir gleich gesagt, dass sie Physio und Lymphdrainage nur fuer Tumorpatienten verschreiben. Habe es mir dann eben vom KFO verschreiben lassen. Keine Ahnung, warum die sich da so zieren. Ich wuensche Dir weiterhin gute Besserung. LG Mauto
  3. Hallo Sunflower, das Gefuehl, wenn die Lingualspange und die doofen OP Haekchen endlich draussen sind, habe ich noch gut in Erinnerung und es freut mich, dass Du es nun auch geniessen darfst. Liebe Gruesse Mauto
  4. Hallo Vardite, schoen, von dir zu lesen. Auch von mir erst mal herzlichen Glueckwunsch zur ueberstandenen OP. Es freut mich, dass Du es nun hinter Dir hast und vor allem, dass es Dir schon wieder so gut geht. Ich wuensche Dir weiterhin gute Besserung und alles alles Gute. Liebe Gruesse Mauto
  5. Mittlerweile sind es zum Glueck schon ein paar mehr geworden. Als ich in der OP Vorbereitung war, konnte ich leider nur drei ausfindig machen, und die waren lange vor mir operiert worden und auch keine fleissigen Forumsleser bzw. Schreiber. .Im Vergleich zu Bad Homburg und Stuttgart war das nicht so die grosse Ausbeute
  6. Hallo Elijah, Die meisten bekommen einen Splint, das ist wohl einfach besser, damit sich Dein Kiefer an die neue Position gewoehnt und sich der Biss festigt. Hast Du am Dienstag Dein erstes Beratungsgespraech bei Dr. S. oder schon die OP-Vorbesprechung? Wann wirst Du denn operiert? Eine Eigenblutspende musste ich nicht machen und ich habe auch keine Blutttransfusion bekommen. Man hat mir im Vorfeld erklaert, dass man bei der OP zwar recht viel Blut verliert, es im Normalfall aber nicht notwendig sein wird, dass man deswegen eine Bluttransfusion bekommt. Falls Du noch Fragen zu HD hast, kannst Du mich gerne anschreiben. Ich weis ja, wie aufgeregt man im Vorfeld ist. Und hier im Forum gibt es leider nicht sooo viele Mitglieder, die in HD operiert wurden. Liebe Gruess Mauto
  7. Hallo Vardite, stimmt genau was Irene schreibt. Ich wurde in HD operiert und musste meinen Splint ueberhaupt nicht tragen, weil alles so gut gepasst hat. Dafuer waren meine Gummizuege so angeordnet, dass ich meine Nahrung wirklich die kompletten 6 Wochen nur in fluessiger Form trinken konnte, da noch nicht mal ein Espressoloeffelchen durchgepasst haette. Aber wie Irene auch geschrieben hat, haengt die Tragedauer sicherlich mehr von den individuellen Verhaeltnissse ab und weniger vom Chirurgen oder dem Krankenhaus. Und mach Dir darueber im Vorfeld auch nicht so einen Kopf. Wenn Du aus der Narkose aufwachst, ist eh alles anders, als Du es Dir vorgestellt hast. Und die Sachen, vor denen Du im Vorfeld die groessten Befuerchtungen hattest, sind die kleinsten Herausforderungen. Ich druecke Dir auf jeden Fall schon mal feste die Daumen fuer Deine OP und die Zeit danach. Liebe Gruesse Mauto P. S. Bin uebrigens vor einem Jahr auch am Aschermittwoch im Krankenhaus angerueckt und wurde Donnerstags operiert.
  8. Hallo Irene, mir sind bereits des oefteren die gleichen Gedanken durch den Kopf gegangen, wie Du sie hier schilderst. Teilweise stehen z. B. auch 2 - 3 Threads direkt untereinander, die die gleichen Fragen nach Dauer der Schwellung etc. beinhalten. Das zeigt mir, dass sich viele noch nicht mal mehr die Muehe machen, bei anderen nachzulesen sondern erwarten, dass sich schon jemand opfern wird, ihre ungeduldigen Fragen schnell und direkt zu beantworten. Ich selbst habe es aus diesem Grunde schon etwas aufgegeben, mich dazu zu aeussern. Komischerweise sind es oftmals diejenigen, die vor der OP am meisten gejammert haben, wie schrecklich sie durch die Fehlstellung aussehen, die erwarten, dass sie dann zwei Wochen nach der OP wie Phoenix aus der Asche steigen. Ich persoenlich glaube, dass diejenigen, die sich nicht ausschliesslich ueber ihr Auesseres definieren, weit aus weniger Probleme damit haben, eine Zeitlang mit Schwellung rumzulaufen als jemand, der sich von morgens bis abends nur mit seiner Optik beschaeftigt. Natuerlich sind diese Schwellungen im Gesicht laestig und vor allem, da sie nicht gleichmaessig sind und durch das Narbengewebe alles noch so starr und maskenhaft ist, wirkt man nicht sonderlich attraktiv. Aber wenn man mal seine gesunden Menschenverstand einschaltet, muesste es einem doch klar sein, dass gerade im Gesicht jede Schwellung etc. doppelt stark zur Geltung kommt und eine leicht entstellende Wirkung hat. Und dass die grosse Wunde im Mundraum, (besonders, solange die Faeden noch drin sind), das Gewebe drumherum inklusive Lippen teilweise in eine einseitige Richtung verzieht, ist auch logisch und sollte erst beunruhigen, wenn es auch nach Monaten noch so ist. Mich persoenlich hat nach der OP viel mehr die Frage beschaeftigt, wie ich die Narkosegifte schnellstmoeglich wieder aus dem Koerper bekomme, meinen antibiotikageschaedigten Darm wieder auf Vordermann bekomme, meine sportliche Fitness und vorallem meine Leistungsfaehigkeit wieder erlange. Schlimmer als die Restschwellungen fand ich naemlich die Unkonzentriertheit, das Frieren und die Muedigkeit, die mich noch lange nach der OP begleitet haben. Hatte sogar ein wenig Bammel davor, wieder arbeiten zu gehen, solange der Zustand noch angehalten hat, weil ich mir das im Job eigentlich nicht erlauben kann und will. Liebe Gruesse Mauto
  9. Wuerde mich interessieren, wie es bei Dir klappt. Joggen konnte ich z.. B. leider erst nach 8 Wochen wieder - alles, was zu Erschuetterungen gefuehrt hat, war echt unangenehm. Man braucht aber auch ne Weile, bis man sich an das komische Gefuehl im Kiefer gewoehnt hat, wenn sich die Schwingungen auf ihn uebertragen.. Fand auch den Stepper im Fitnesstudio (normalerweise mein Lieblingsausdauergeraet) nicht angenehm. Ganz schlimm war allerdings das Fahrradfahren draussen in unwegsamem Gelaende. Das hat bei mir mindestens 5 Monate gebraucht, bis mir das Geholpere nicht mehr so viel ausgemacht hat. Dachte immer, der ganze Kiefer vibriert und war danach auch meistens wieder leicht geschwollen. LG Mauto
  10. Ich habe in 5. Woche nach meiner Oberkiefervorverlagerung (nach Ruecksprache mit dem Chirurgen) mit leichtem Ausdauertraining im Fitnessstudio begonnen (Fahradergometer), damit mein Kreislauf mal wieder etwas auf Touren kommt. Nach ein paar Tagen habe ich mich auch mal an die Geraete gewagt, aber ehrlich gesagt war das sehr unangenehm. Beim Heben oder Druecken der Gewichte habe ich gleich einen richtigen Druck am Kiefer verspuert und bin auch umgehend wieder mehr angeschwollen. Daher habe ich mit dem Krafttraining einfach noch zwei Wochen gewartet und dann mit ganz leichten Gewichten begonnen. Ich wuerde es an Deiner Stelle einfach mal ausprobieren und mich langsam rantasten. Man merkt ja selbst recht schnell, was einem guttut und was nicht. Wenn Du es nicht uebertreibst, schadet es 5 Wochen post OP sicher nicht.
  11. Die Fragestellung dieser Umfrage passt leider gar nicht zu den Antworten, die man waehlen kann. Ambulant bedeutet, man darf nach einer OP direkt wieder nach Hause. Stationaer bedeutet, man bleibt nach der OP noch im Krankenhaus, kommt also in ein Krankenzimmer auf der jeweiligen Station. Bei beiden Moeglichkeiten kann man fuer die OP verschiedene Arten der Narkose bekommen haben. Oertliche Betaeubung, Daemmerschlaf oder Vollnarkose bezieht sich rein auf Art und Umfang der Narkose, hat aber nix damit zu tun, ob man im Krankenhaus ambulant oder stationaer behandelt wird. Es gibt viele Eingriffe, die ambulant unter Vollnarkose durchgefuhert werden, genau so gibt es OP's bei denen man nur eine oertliche Betaeubung bekommt, aber danach stationaer behandelt wird. Meine ME wurde unter Vollnarkose durchgefuehrt, danach war ich noch 2 Naechte auf Station, ehe ich entlassen wurde. Wahrscheinlich haette eine Nacht auch ausgereicht, da ich im Gegensatz zur eigentlichen OP schon sehr schnell wieder fit war. Auf die Vollnarkose haette ich allerdings nicht verzichten wollen. Da wird doch schon massiv am Gesicht "gearbeitet und geschraubt" und ich glaube nicht, dass es angenehm ist, das mitzuerleben. Ich hatte auch noch mindestens 3 Wochen nach der OP Probleme damit, wenn mir jemand mit den Haenden zu schnell und/oder zu nah ans Gesicht gekommen ist, oder irgendwelche eckigen oder kantigen Teile vor meinen Gesicht waren. Denke, dass das Unterbewusstsein die OP sogar trotz Vollnarkose mitbekommt. VG Mauto
  12. San Diego, wie schoen. Da koennte ich glatt neidisch werden Deine Krankenkasse wird nichts dagegen haben, wenn Deine Behandlung fuer die Dauer Deines Auslandsaufenthaltes ruht. Dadurch entstehen denen ja keine zusaetzlchen Kosten, solange in der Zeit zumindest der Status Quo gehalten wird. Prinzipiell waere es natuerlich schon toll, wenn Du Deine Behandlung im Ausland weiterfuehren koenntest, so dass Dir die Zeit nicht verloren geht. Aber dazu muesste Dein KFO den detaillierten Behandlungsplan (und wahrscheinlich auch die kommenden Boegen) rausruecken und Du muesstest damit in Kalifornien einen KFO suchen, der bereit ist, Dich fuer die Dauer Deines Aufenthaltes zu behandeln. Letzteres halte ich fuer das kleinere Problem, aber deutsche Aerzte sind diesbezueglich recht unflexibel und geben ungerne Ihre Unterlagen aus der Hand, in dies sie ja so viel Zeit und Hirnschmalz gehaengt haben. Aber Du kannst Deinen KFO ja trotzdem mal darauf ansprechen, wie er sich dazu stellt. Wie Du die Kosten der Behandlung in CA dann abrechnen koenntest, solltest Du mit der Auslandskrankenversicherung klaeren. Eine gesetzliche Krankenversicherung wird dafuer sicherlich nicht aufkommen.
  13. Hallo Amo, es gibt auch in USA Kieferorthopaeden, dort lassen sich sogar weit aus mehr Erwachsene behandeln als hier und die KFOs muessen extra qualifiziert sein, um Erwachsene behandeln zu koennen. Wenn also bei Dir ein Notfall eintritt (Bracket oder Draht geloest), dann kannst Du natuerlich auch dort zu einem Arzt gehen. Das wuerdest Du bei jeder anderen Erkrankung ja wahrscheinlich auch tun. Natuerlich ist es ratsam, eine entsprechenden Auslandskrankenversicherung abzuschliessen und sich vorher zu erkundigen, ob sie auch KFO Besuche abdecken. Vor Ort wirst Du den Besuch wohl bar oder mit Kreditkarte bezahlen muessen. Ich war waehrend meiner Spangenzeit 2 Mal in USA und habe eigentlich fast alles problemlos essen koennen - und ich bin schon ein extrem verwoehnter Esser. Die amerikanischen Steaks sind butterweich und ich liebe Sushi und Seafood, was in Californien oft und gerne gegessen wird. Das ansonsten landlauefig als "typisches" amerikanisch bezeichnete Essen wie Burger und dergleichen, stelle ich mir sogar noch einfacher vor, da muss man ja nicht so viel kauen Aber mache Dir deswegen nicht so viel Sorgen. Und was die Zahnhygiene anbetrifft, die mit Spange ja etwas komplizierter ist, hatte ich in USA unterwegs nie Probleme, weil es immer und ueberall genuegend (und vor allem saubere) Waschraeume in den Toiletten gibt. In welchen Bundesstaat gehst Du denn? LG Mauto
  14. Bei mir wurde der Termin auch eine Woche vorher ploetzlich um einen Tag vorgezogen, was mir aber so herum eigentlch ganz Recht war. Vielleicht kann Dein Mann den Urlaubstag lieber aufsparen und Ihr macht was Schoenes, wenn Du wieder fit bist. Ablenkung vor der OP ist zwar ganz nett gemeint, aber im Prinzip kannst Du da nicht so wirklich entspannt geniessen (ich zumindest nicht). Ich war ganz froh, dass ich am Aufnahmetag alleine auf mich gestellt war und haette es schade gefunden, wenn man Mann einen Urlaubstag geopfert haette, um mit mir im Krankenhaus zu sitzen. Und da die einzelnen Termine (Untersuchung, EKG, Zimmer beziehen, Blut nehmen, Narkosegespraecht) ohnehin ueber den ganzen Tag verteilt waren, haette ich mich auch schlecht aus dem Staub machen und in die Stadt fahren koennen. Ich druecke Dir die Daumen, dass am Donnerstag alles gut verlaueft und Dir die Wartezeit nicht zu lange wird. LG Mauto