nelia73

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Über nelia73

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    Jena, Thüringen
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    Lesen, Bloggen
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    Student
  • Kieferorthopäde
    Dr. Tränckner
  1. Was du auch bedenken solltest ist, dass sich die Metallbrackets nicht verändern werden, egal welche "Gewohnheiten" (Rauchen, Schwarzen Tee/ Kaffee/ Wein trinken etc.) du hast. Bei durchsichtigen Brackets besteht die Gefahr, dass sie sich mit der Zeit verfärben und dann sieht es so aus, als hättest du gelb-braune Flecken auf den Zähnen.... dann lieber gleich Metallbrackets.
  2. Ich: Die Hälfte der Behandlungsdauer liegt ja jetzt hinter mir, wenn alles nach Plan verläuft. KFO: Ja, WENN alles nach Plan verläuft. (schweigt) Ich hatte mir auf diese Anspielung irgendwie eine zuversichtlichere Antwort erhofft.
  3. Ich war inzwischen beim Kfo und er meinte es geht momentan so, die Zähne behindern sich nicht gegenseitig. Aber er sagte auch, er will sich später um die Eckzähne "kümmern", was ich mal mit abschleifen übersetzen würde ...
  4. Die Zahnspitzen der oberen 3er gehen bis knapp über die Brackets der unteren 3er. Könnten sich die unteren aufrichten, würde ich die Brackets runterbeißen, aber das wir ja durch die Spitzen der oberen Eckzähne verhindert. Ich hoffe die Oberen können noch ein wenig aufgerichtet werden, ich weiß aber nicht ob es möglich ist. Mein KFO weiß noch nichts davon, weil sich die Zähne erst etwa seit Weihnachten so weit aufgerichtet haben und mein letzter Kontrolltermin 2 Wochen davor war. Ende Januar ist der nächste Termin, da werd ich mal nachfragen.
  5. Dann lag ich ja mit der Vermutung richtig, dass solche spitzen Zähne dem "Perfektionismuswahn", um es jetzt mal übertrieben auszudrücken, vieler ZAs und KFOs zum Opfer fallen. Mich selber stören die Reißzähne nicht, es sind halt meine Zähne. Allerdings ergibt sich in den letzten Wochen, seit meine Zähne schon ziemlich gerade sind, folgendes Problem: Meine Zähne im UK richten sich auf, aber meine Eckzähne nicht so sehr. Das liegt daran, dass die Eckzähne im OK lang und leicht nach hinten gebogen sind und deshalb mit den Spitzen auf den unteren Eckzähnen aufliegen und sie daran hindern, sich weiter aufzurichten. Ich vermute deshalb, dass es für die Behandlung evtl. sogar nötig sein wird, dass die Eckzähne um ein paar Millimeter gekürzt werden... Ich hoffe es wird ein anderer Weg gefunden, ich bin nicht unbedingt scharf darauf. Wie weit kann man das denn überhaupt machen, ist das nicht schädlich für den Zahn?
  6. Ich habe stark ausgeprägte Eckzähne (liegen in der Familie) und ich frage mich, ob die nicht dem "perfekten" Behandlungsergebnis im Weg stehen. Werden die so gelassen oder wird da ein bisschen dran herumgeschliffen? Ich kenne jemanden, dessen zu langer Eckzahn am Ende einer kfo Behandlung ein bisschen abschliffen wurde, damit das Gesamtbild schön harmonisch aussah. Ist das Standard oder geschieht sowas auf Wunsch? Mir wäre es eigentlich egal, obwohl ich schon von manchen Leute gehört habe, dass meine Zähne seltsam rüberkommen, weil wirklich alle 4 Eckzähne zu lang sind. Twilight lässt grüßen Deshalb zwei Fragen: Hat jemand Erfahrungen/weiß jemand, ob die routinemäßig ein wenig angepasst werden? Würdet ihr die so lassen oder kürzen lassen?
  7. Ich wünsche auch allen ein gesundes neues Jahr und dass unsere kieferorthopädischen/ -chirurgischen Behandlungen erfolgreich verlaufen
  8. Wie lange haben Sie die Spange jetzt? Aha, gut. Dann haben Sie von nun an keine Schmerzen mehr zu erwarten, außer Ihnen fliegt ein Fußball ins Gesicht. (mit so einem Grinsen )
  9. Doch, das geht natürlich. Dein Kieferknochen bzw. deine Knochen sind ja nicht "tot", nur weil du ausgewachsen bist. Die Kieferorthopädie basiert ja darauf, dass Knochenmasse immer wieder neu gebildet werden kann. Um etwas konkreter zu werden, ich habe seit einem halben Jahr eine feste Zahnspange und mein Gesicht hat sich auf jeden Fall verändert. Die Mundpartie ist durch eine Bisshebung länger geworden. Früher hat man, wenn ich gelächelt habe, die Zähne kaum gesehen und jetzt kann ich gar nicht mehr lächeln, ohne Zähne zu zeigen. Die Unterschiede kann man auf diesen Fotos gut erkennen. Auch mein Profil hat sich verändert, mein Kinn ist leicht fliehend geworden, wegen meiner Unterkieferrücklage, das war vor der Behandlung nicht zu sehen und wird bald durch eine Forsus-Apparatur korrigiert werden. Ob das negative Veränderungen sind, sei mal dahin gestellt, aber es sind auf jeden Fall Veränderungen.
  10. Ich habe zwar noch 1 Jahr Zahnspange vor mir, aber ich frage mich, wie das mit der Schmerz- und Temperaturempfindlichkeit nach der Abnahme der Spange ist. Ich habe von einem Bekannten gehört, dass die Zähne in den ersten Tagen/Wochen sehr empfindlich sind durch das Abschleifen und die minimalen Risse in der Zahnoberfläche durch das Abmachen der Brackets. Stimmt das oder ist das Panikmache?
  11. Hallo Patrick, Ich würde erstmal zum KFO gehen und seine Meinung hören. Vielleicht gibt es eine andere Lösung und es muss nicht operiert werden. Allerdings hast du da wahrscheinlich eine andere Einstellung als ich, ich wollte nicht operiert werden und habe mir lieber die feste Zahnspange einsetzen lassen. Stellt sich eben die Frage ob weitere OPs dem Kiefergelenk gut tun würden?! Viele Grüße, Nelia
  12. Ich wünsche dir auch Gute Besserung und viel Erfolg für deine Behandlung! Habe nur gerade gesehen, dass ein Thüringer an Bord gekommen ist, viele Grüße aus Jena!
  13. Glückwunsch Die Zahnspange eher rausbekommen als angekündigt, das ist ein Traum! Ich muss noch 16 Monate, wenn alles nach Plan läuft.
  14. Das ist ja furchtbar...ich glaube in solchen Momenten weiß man nicht, was man sagen oder tun soll. Dagegen ist meine Story harmlos: Als mein KFO mir die Brackets aufgeklebt hat, hat er in aller Seelenruhe eine Geschichte aus seiner Studienzeit erzählt, als er mal bei einer Kommilitonin ein Bracket am falschen Zahn angebracht hat. Der Zahn hat sich dann samt Wurzel langsam rausgezogen...sie haben zum Glück noch rechtzeitig bemerkt, bevor er ganz draußen war. Ich dachte im dem Moment nur "rede lieber nicht so viel und klebe alles dorthin wo es hingehört...!!!"
  15. Oh, das tut mir leid. Gibt es keinen rechtlichen Schutz vor sowas? Also dass man mit einer versauten Behandlung nachhause geschickt wird? Klingt, als wäre man seinem KFO ausgeliefert...