Inga

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  1. @ Toni, musst du die Gummis und den Splint immer noch tragen, obwohl du schon im Dezember operierst wurdest?? Wieso denn so lange? Gruß Inga
  2. Ich hatte keine Probleme die Gummis reinzufriemeln (ebenfalls Häckchen bzw. Ösen an den Brackets). Mit ein bißchen Übung klappt es nachher im Handumdrehen. Von meinem KFO habe ich eine extra Zange bekommen, einfach mal nachragen. Gruß Inga
  3. Hallo Mandy, ich war zuerst bei meiner alten Kieferorthopädin. Die Aussage war so ähnlich wie bei dir und sie hat mich an eine Uniklinik überwiesen. Auch die Uniklinik stand am Anfang vor einem Rätsel und es hat 1 Jahr gedauert, bis sich die Ärzte über den Behandlungsplan einig gewesen sind. Bei mir hat wirklich nichts zueinander gepasst. Vielleicht solltest du dich mal in einer größeren Zahnklinik, Uniklinik etc. vorstellen, dort kann man dir bestimmt helfen. Gruß Inga
  4. Hallo Simone, es braucht schon ein Weile, bis man es akzeptiert hat, aber irgendwann kommt der Zeitpunkt, da freut man sich auf die OP und dass danach alles vorbei ist Die Kommentare bzw. den Tollfall der Ärzte würde ich mir nicht zu Herzen nehmen. Bei meinen Kieferchirurgischen Besprechnungen standen mehrere Ärzte vor mir, die mein Gesicht regelrecht zerpflückt haben. Die gehen aber von dem optimalen Gesicht bzw. Kieferstellung aus, die niemand haben kann (Auch die Ärzte nicht). Als man mir gesagt, hat dass der OK nicht operiert wird, war ich im erstem Moment entäuscht. Hört sich blöd an, aber ich habe mich drauf eingestellt und jetzt sollte es plötzlich nicht mehr gemacht werden. Die Kieferfehlstellung des OK rechtfertigte keine OP, außerdem wäre mein Gesicht ins nachteil verändert worden. Das will ich natürlich auch nicht und ich bin heilfroh, dass nur der UK operiert wurde. Mein OK sollte eigentlich nach hinten und nach oben versetzt werden. Ach und ja ich habe bzw. hatte mandibuläre Retrognathie. Ich habe schon im krankenhaus bescheid gesagt, dass ich die vorher-nachher Fotos haben möchte. Mit viel Glück bekomm ich sie am Dienstag, und dann werde ich sie auch hier ins Forum stellen. Gruß Inga
  5. Hallo Sabine, als ich den Ausmaß meiner Kieferfehlstellung erfahren habe, konnte man mich in die Ecke stellen. Ich habe zu Hause geheult wie ein Schloßhund, aber nach ein paar Tagen habe ich mich an die Vorstellung gewöhnt und bereue heute nichts. Mir hat man am Anfang der Behandlung gesagt, ich würde nicht darum herum kommen beide Kiefer operieren zu lassen. Im nachhinein, Jahre später, hat sich herausgestellt dass doch nur der UK vorverlagert werden muss. Das Ergebnis, welches mit der KFO-Behandlung schon erzielt wurde, war am Anfang der Behandlung nicht abzusehen. Außerdem denke ich, spielt es auch eine große Rolle, welche Einstellung der KFO-Arzt zu den OP's hat. Da ich in der Uniklinik in Behandlung bin, habe ich schon den 3. Arzt und alle Meinungen über die OP waren verschieden. Diese "Grundeinstellung" fließt selbstverständlich in die OP-Planung mitein. Gruß Inga
  6. Hallo Mandy, die OP solltest du dir gut überlegen. Wenn OK und UK operiert werden sollen, scheint du doch eine größere Kieferfehlstellung inkl. Funktionsstörungen zu haben. Nur an das Profil zu denken, wäre langfristig gesehen fatal. Wie Chris schon gesagt hat, gehe lieber nochmal zu einem zweiten Kieferorthopäden. Gruß Inga
  7. @ Angsthase eigentlich sollte du die Mundspülung aus dem Krankenhaus bekommen. Ich weiß noch, dass meine OP am Donnerstag war und ich erst am Montag eine Mundspülung (Hexoral) von meinen Kieferorthopäden bekommen habe. Auf der Station meinten die Schwestern die Spülung mit Salbei-Tee würde ausreichen. Wenn ich nochmal eine solche OP vor mir haben würde, dann würde ich mir die Mündspülung von zu Hause mitnehmen. Sicher ist sicher Gruß Inga
  8. Hallo Joasia, freut mich für dich, dass alles so schnell gegangen ist . Aber es wundert mich schon, dass du nach 8 Tagen dein OK bekommen hast, bei mir hat es wesentlich länger gedauert Gruß Inga
  9. Hallo Angsthase, so eine Art Sparkonto zu haben ist schon nicht schlecht. Auf der anderen Seite bin ich froh, dass ich nichts bezahlen muss. Ich bin übrigens bei der Deutschen BKK versichert und mache auch meine 2. KFO-Behandlung. Wie gesagt, keine Ahnung woran es liegt, aber meine Ärzte haben mir von vornherein gesagt, dass ich absolut keine Zuzahlungen machen muss (außer natürlich meine Keramik-Brackets). Wie dem auch sei. Mich wundert es nur, dass die Kassen Unterschiede machen. Gruß Inga
  10. Hallo Sylvie, so viel wie ich gelesen habe, sollen bei dir der UK 2mm vorverlagert werden. Ich persönlich finde dein Profil nicht schlimm oder auffällig. Einen minimalen UK-Rückstand finde ich persönlich sogar süß/sympathisch. Bei mir wurde der UK 5mm nach vorne verlagert und ich sehe an mir keine besondere Veränderungen. Man sieht sich halt selten von der Seite. Nächste Woche habe ich meinen nächsten KFO-Termin und dann werde ich mal fragen, ob ich Abzüge von den vorher-nachher Fotos bekomme. Im direkten Vergleich habe ich die Fotos auch noch nicht gesehen. Die Ärzte meinen natürlich, dass mein Profil insgesamt harmonischer geworden ist. Gruß Inga
  11. @ Vreni als ich die KFO-Behandlung inkl. OP beantrag habe, war ich über 18 J. trotzdem muss ich keine 20% Zuzahlungen leisten. Keine Ahnung warum, vielleicht ist meine Kasse doch sehr kulant. Gruß Inga
  12. Wie hacke ich meine eigene Festplatte http://www.enormity.de/Hack.htm (keine Panik, das ist keine Hacker-Seite. Eurem PC passiert schon nichts) Große Haufen http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?thema=19886
  13. @ Angsthase die letzten zwei Tage bevor ich ins Krankenhaus gekommen bin, konnte man mich in die Ecke stellen, ich glaube ich habe an nichts anderes mehr gedacht. Im Krankenhaus selber, war ich dann die Ruhe selbst und brauchte weder die Einschlaf- oder die Beruhigungspille vor der Op. Also mach dir mal keinen Kopf, es ist alles halb so wild. Übrigens Blutergüsse oder Verfärbungen(Blaue/grüne Flecken) hatte ich nach meiner UK-Vorverlagerung nicht, nur ein dickes Gesicht. Auf der Station haben sie mich alle Hamsterbäcken genannt. Gruß Inga
  14. Danke für die superschnelle Antwort Mit dem Service und den Leistungen meiner bisherigen Krankenkasse bin ich wirklich zufrieden. Mit der Genehmigung der KFO-Behandlung inkl. OP gab es überhaupt keine Probleme. Nur leider ist sie mir zu teuer. Ich muss übrigens keine 20% Zuzahlung leisten, weil ich die kombinierte Kieferorthopädische/-chirurgische Behandlung habe. Es wundert mich, dass andere die 20% dennoch zahlen müssen Dann werde ich mich mal auf die Suche nach einer neuen Kasse machen. Gruß Inga
  15. Ich bin am überlegen, ob ich nicht zur einer günstigeren Krankenkasse wechsel will. Muss die neue Krankenkasse die Kosten der bereits genehmigte KFO-Behandlung übernehmen, oder erstellt die neue Kasse wieder ein Gutachten und entscheidet anschließend über die Kostenübernahme?? Gruß Inga