Lovely_Yola

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Über Lovely_Yola

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    OP-Selbstdurchführer
  • Geburtstag 08.08.1985

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    Tanzen, Musik, Schwimmen
  1. Hallo zusammen, vielleicht kennt mich ja noch jemand von früher, wobei ich das eher bezweifle, bzw. "bezweiflen möchte", da ich hoffe, dass alle, die früher hier mit mir unterwegs waren, ihre Kiefergeschichten erfolgreich abgeschlossen haben und nicht mehr aktiv hier sind. Jedenfalls..... ich hatte gerade den Bericht von Steffi gelesen, die ein ähnliches Problem wie ich hat, und wollte deshalb mal meine Geschichte erzählen. Mein Problem: frontal offener Biss, Zahnkontakt eigentlich nur auf 1.6 und 4.6, wenn ich den Kiefer "kippe", dann auch links Kontakt je nachdem wie ich den Kiefer schiebe, aber höchstens bis zum 2.3 (und das auch nur links) Also ganz kurz zu Anfang: 2003 Zahnspange DANN war ganz lange die Überlegung da, mich operieren zu lassen, GNE und Oberkiefer-OP, -ich konnte mich letztendlich aber nicht dazu durchringen, da die Angst vor der OP doch zu groß war. Nach viiiiielen vielen Zahnarzt-, Kieferorthopädie- und Kieferchirurgen Besuchen kam ich dann auch auf die Alternativmethode, die Zähne intrudieren zu lassen. Im Dezember 2009 war es dann soweit, dass ich die zwei Implantate ins Gaumendach bekommen habe. Die OP ist wirklich ein Klacks, ich hatte gehört, die Spritze in den Gaumen soll sehr weh tun - ist aber nicht so (gut, ich habe auch so ein Betäubungsgel auf die Stelle bekommen). Dann wurden die Implantate gebohrt, was aber auch wirklich nicht schlimm war. Nach schätzungsweise 15 Minuten war alles vorbei und ich durfte auch sofort gehen. Ich hatte den Tag über noch so ein leichtes Pochen und ein Druckgefühl, leichte Kopfschmerzen, aber am nächsten Tag war alles wieder gut, und wie gesagt, auch davor aushaltbar. Ich bekam dann ein paar Tage später (sorry, es ist schon so lange her) die Gaumenapparatur eingesetzt. Nicht schmerzhaft, aber schrecklich. Ich konnte nicht mehr richtig sprechen. Die Gaumenapparatur hatte zwei Bügelchen, die links und rechts zu 1.6 und 2.6 liefen, an denen ich so Metallmanschetten hatte. Nun - jedes mal, wenn ich geschluckt habe, hat die Apparatur die Zähne nun reingedrückt. Nach einigen Tagen gewöhnt man sich an die Apparatur, man lernt auch besser zu sprechen, wobei ich in der ganzen Zeit (8 Monate) nie klar gesprochen habe. Etwa Anfang Februar 2010 riss die Apparatur. Was sehr ärgerlich war, da sie abends riss, und ich sie aber nicht vollständig entfernen konnte. Mir baumelten also die Bügelchen lustig im Mund umher und ich musste sie dann über Nacht mit irgendeiner Schnur mit der Zahnspange notdürftig verschnüren, damit sie mir im Liegen nicht den Hals zerstachen. Am nächsten Tag wurde die kaputte Apparatur vom Kieferorthopäden entfernt und ich durfte nochmals einen Weg von 540 km fahren, damit der Kieferchirurg eine neue Apparatur einsetzte. Aber nun gut, das war damals der letzte Strohhalm, nach dem ich griff, ich hätte glaub ich fast alles getan. Etwa im Juni 2010 riss die Apparatur ein zweites Mal. Wieder ließ ich sie mir richten. Nach Herausnahme der Apparatur im August 2010 hatte ich einen nahezu geschlossenen Biss und 1.6 war richtig krass (etwa 2mm schauten noch raus) im Kiefer verschwunden. ICH WAR GLÜCKLICH WIE FAST NIE ZUVOR!!!! Ihr könnt euch das nicht vorstellen, wie es ist, wenn man über 6 Jahre lang für etwas kämpft und dann erfüllt sich der Wunsch.... Die vorderen Schneidezähne hatten keinen Kontakt (aber knapp), aber Eckzähne und alle Backenzähne hatten Kontakt.... Ich war (wie gesagt ) total happy mit dem Ergebnis, bekam die Zahnspange dann auch eeeeeeendlich raus, sowie die Apparatur, einfach ALLES Kleberetainer im Oberkiefer von 1.4 zu 2.4 (ich wollte ihn ausdrücklich so bis zu den Prämolaren). Jedenfalls war ich einige Zeit sehr glücklich mit dem Ergebnis, bis ich im Herbst 2010 bemerkte, dass sich ein Rezidiv einstellt. Im Dezember hatte ich dann schon fast wieder die ursprüngliche Situation. Wobei ich sagen muss, dass es mir vorkommt, dass sich EIN BIßCHEN was gebessert hat, also wenn die vorherige Situation = 0 war, und die Happy-Situation = 100, dann ist meine jetzige (also die ab etwa Dezember 2010) = 10. Ich muss trotz allem sagen, dass ich froh bin, die Behandlung wenigstens probiert zu haben, weil ich wollte nichts unversucht lassen; obwohl sie mich in etwa 2.000 Euro gekostet hat. Wie ist die Situation heute? Hmmmm.... ich kämpfe immer noch mit den Entscheidungsmöglichkeiten 1. Zähne abschleifen lassen 2. alles so lassen wie es ist und sich irgendwie arrangieren 3. doch noch die OP anzugehen, wobei ich das eher ausschließe. Achja, ich wollte noch etwas zum Thema Zähne abschleifen sagen: (das ist nur meine Meinung!) Klar finde ich es furchtbar, den Gedanken, gesunde Zahnsubstanz abschleifen zu lassen, und ich finde, man sollte sich das GUT überlegen. Aber man muss sich auch mal darüber im Klaren sein, was für Risiken eine große Umstellungsosteotomie hat, was für Folgeschäden bleiben können. Taube Stellen, Nervenschäden, etc. - wenn man das einmal auf die Waage stellt und gegenüber das mit dem Zähne einschleifen, dann finde ich Zähne einschleifen die mildere Variante. Man sollte sich auch darüber bewusst sein, dass so ein Zahn (wenn er nicht extrem stark eingeschleift wird), mit einer Krone versorgt werden kann, und je nach Einschleifungstiefe dann auch keine Probleme mehr macht (so wurde mir es jedenfalls vom Zahnarzt gesagt). Wohingegen ein Kieferknochen, der gebrochen wird, so viel mehr Schäden einbringen kann, weil da ja die Gesichtsnerven verlaufen, die in einem Zahn nicht verlaufen. Mich würde mal interessieren, wie ihr dazu steht. Es kann auch sein, dass ich falsch liege, ich hab mich nach dieser ganzen Odyssee ziemlich entfernt vom Zahn-Thema, weil ich einfach mal meine Ruhe wollte, und deshalb hab ich wahrscheinlich auch viel vergessen, weil ich nicht mehr in der Thematik drin bin. Ach ja, ich habe das Thema jetzt einfach mal in diese Rubrik gepostet, weil ich mir nicht sicher war, in welche es reinpasst. Falls ein Admin denkt, es wäre woanders besser geeignet, dann ruhig verschieben Ich hoffe, ich habe irgendjemanden von euch ein bißchen weiterhelfen können und falls ihr irgendwelche Fragen habt, stellt sie ruhig in diesem Post. Viele liebe Grüße, Anna
  2. Hallo, Danke für die Antworten! Ich hab jetzt 2 draußen.. und eine Frage: Ich hab so ein Tupfen oder keine Ahnung was das ist in der Backe drin (ist da vielleicht was desinfizierendes drauf?), der Arzt war recht schweigsam und ich hab so ne dicke Backe dass ich danach nichts mehr fragen konnte Wann kann ich dieses "Tüchlein" rausmachen? Er meinte, mein oberer Zahn hätte lange Wurzeln und eine Problematik mit der Kieferhöhle könnte auftreten, also Entzündung. Ist es deshalb besser, wenn ich dieses Tüchlein länger drin lasse? Oder wann kann ichs raus machen? Habe so einen ekligen Geschmack aufgrunddessen...... würde es schon gerne rausmachen!? LG! P.S. Es wurde genäht oben und unten P.p.S. Die "OP" war heute um 16 Uhr, jetzt um knapp 20 Uhr kommt immer noch viel Blut aus meinem Mund, ist das normal?
  3. Hallo Forum, meine Intrusion hat ziemlich gut funktioniert, nur steht der Übeltäter Weisheitszahn im Oberkiefer (speziell 18) jetzt im Weg (= beiße nur auf 18, weil er so tief sitzt).. jetzt ist die Frage, ob man den 18 in die Apparatur mit eingliedern soll (intrudiert wurden bisher nur 14-15-16-17, 24-25-26-27) um ihn zu intrudieren, oder ob er gleich rausgemacht werden sollte? Eigentlich ist er gesund, aber das Problem ist wohl, dass Weisheitszähne anscheinend bis ins hohe Alter wachsen können, und wenn ich ihn jetzt intrudiere und die Apparatur dann draußen ist und er dann wieder rauswächst, wären alle Mühen und verschwendete Zeit umsonst und man müsste ihn sowieso ziehen? Wie sehen da die Prognosen aus, wielange ein WHZ wächst? Eigentlich tendiere ich eher dazu, ihn gleich entfernen zu lassen, aber ich lasse eben ungern gesunde Zähne entfernen und ein Risiko ist bei einer WHZ-Entfernung ja auch immer dabei.. Würde mich sehr über schnelle Antworten freuen denn die Zeit drängt.. habe morgen schon den Termin beim KFC.. Ganz liebe Grüße, Anna
  4. Hallo, ich habe zwar keine OP gehabt, aber ich muss sagen, auch "nur" mit Spange würde ich schon behaupten, dass ich ein paar Jahre meines Lebens "verloren" habe. Ich konnte sie einfach nur eingeschränkt nutzen! Trotzdem habe ich es durchgezogen, bis heute und weiterhin, weil ich weiß, wenn die Spange irgendwann mal draußen ist, gewinnst du die verlorenen Jahre wieder hinzu, weil ich mir vorstellen kann, dass man dann innerlich viel zufriedener und glücklicher ist! Also alles steht irgendwie in einer Relation! LG, Anna
  5. Ich habe mir schon damals, vor 6 Jahren, vorgenommen, wenn ich die ganze Behandlung durchgezogen habe, und die Spange raus habe, dass ich mir dann einen teuren Lippenstift kaufe, also so nen richtig guten! Dann kann ich das rot auf den Lippen endlich auch tragen, ohne dass es so "Billig-Lolita mit Spange" rüberkommt :mrgreen: Also das ist das, was ich mir vorgenommen habe. Und bei Rausnahme der Spange war sie dann vermutlich 7Jahre lang drin, da sind dann vielleicht auch 2 verschiedene Lippenstifte drin
  6. Hallo Forum ich dachte, vielleicht hat jemand von euch Interesse an einer Mitfahrt.. ich fahre am Di, 25.08.09 mit dem Quer-durchs-Land Ticket der DB von Singen/Konstanz nach Köln. Wer auf diesem Weg zusteigen möchte, und in die Richtung mitfahren will (man kann auch weiterfahren nach Hamburg, Hannover, ect. oder schon vorher aussteigen), kann sich gerne bei mir melden. Ticketpreis richtet sich danach, wieviele Leute mitfahren, also zu zweit würde es 19,50Euro kosten, zu fünft würde es 10,80Euro kosten. Ticketpreis = 34Euro + 5 Euro je Mitfahrer. Also 34+5=39:2=19,50Euro. Falls dieser Thread hier nicht erlaubt sein sollte kann er natürlich gelöscht werden..... Liebe Grüße, Anna
  7. Hallo, ich wollte abschließend zu dem Thema noch sagen, dass ich mich gegen die Gummizüge entschieden habe! In meinem Fall ist es absolute Idiotie, den offenen Biss mit Gummizügen zu schließen, da mein grundlegendes Problem der zu weit nach unten gewachsene Oberkiefer im Bereich der Molaren ist. Dieses Problem auf die Front auszuweiten, ist definitiv eine Verschlimmerung des Ganzen. Ich verstehe bis heute nicht, dass studierte KFOs dieses Problem nicht sehen. Aber nun gut, lassen wir das....... Mir wurde übrigens schriftlich in einem Brief von einem KFO bestätigt, dass der Alveolarknochen mitwächst und nicht nur die Zähne herunterwandern! Und wer erstmal zu viel Knochensubstanz (durch angeregtes Wachstum per Gummizüge) hat, kommt um eine OP fast nicht mehr herum...... ich bin froh, es nicht gemacht zu haben und nicht blind auf die vielen KFOs vertraut zu haben. Feinkorrekturen mit Gummis behandeln zu lassen, ist natürlich etwas anderes...... LG Anna
  8. Warum greifst du nicht einfach zur losen Spange zurück? LG anna
  9. Schmecken die arg süss oder normal? Ich esse gerne Erdbeeren, aber z.b. Erdbeereis ist mir viiiiiiiiel zu süss
  10. Mir wurde gesagt, dass man im OK keinen festen Kleberetainer setzt, weil der OK durch den UK (bei optimalem Biss) gestützt wird und anscheinend reicht das aus.... Ich werde mich wahrscheinlich (weil mein Biss nach der Spange nicht perfekt sein wird) für einen Kleberetainer im OK entscheiden (da ich dort eine Lücke hatte und diese Lücke ansonsten wieder entstehen wird, da meine Wurzel vom 1.3 immer noch an der Stelle sitzt, wo sie vorher war, also : schiefe Wurzel, die den Zahn wieder an die Stelle ziehen würde, ohne Halt.... also immer ein Blick auch mal aufs Röntgen werfen!). Im Unterkiefer möchte ich eine lose Spange, ich hatte im Unterkiefer keinerlei Zahnbewegungen, die standen schon vorher perfekt, aber ich möchte trotzdem einen Schutz für den UK. Werde auch für den OK zusätzlich eine lose Spange mir anfertigen lassen, aufgrund von Sarah's Empfehlungen LG, Anna P.S. anubisdeluxe: Hat sich bei dir etwas verschoben in dem einen Jahr lose Spange??
  11. Ok, danke dann werd ich mal das nächste mal beim KFO oder ggf. beim ZA nachfragen und welchen Geschmack findet ihr am besten?
  12. Natürlich gehst du mit einer Zungenverkleinerung das Risiko ein, dass deine Geschmacksnerven (teilweise) absterben könnten. Und das ist nicht das einzige Risiko. Also ich denke, (meine Meinung), dass man jeder noch so großen Zunge durch eine Vorverlagerung der/des Kiefer genug Platz schaffen kann! Ich würd mir da ebenfalls noch mehrere Meinungen einholen und dann auch direkt auf das Zungenproblem ansprechen! Ich persönlich jedenfalls würde mir nie die Zunge operieren lassen! Wenn du wirklich eine Kiefer-OP brauchst (wenn das durch den Arzt in die jeweilige KIG-Stufe eingeteilt wird) übernimmt deine Krankenkasse die Kiefer-OP! LG Anna
  13. Hallo du sprichst mir aus der Seele !! Ich habe GENAU das gleiche Problem wie du, aber es ist nicht so stark ausgeprägt, also normal schwimmen gehen kann ich, nur sobald mich jemand unter Wasser taucht, dreh ich durch ,weil das so ein übles Gefühl ist...... ich hatte das schon damals als Kind und alle haben -wenn ich vor Schmerzen tierisch geheult hab, weil mich jemand untergetaucht hat- immer nur gesagt "ach hab dich nicht so!" Ich habe mich auch schon mal gefragt, ob das irgendne "Krankheit" im weitesten Sinne ist, also ob das mit der schiefen Nasescheidewand vllt. zu tun hat? Und seit ich weiß, dass ich ne Kieferfehlstellung habe, hab ich mich eben auch schon mal gefragt, ob das damit zu tun hatte...... bei mir ist das jedenfalls so: Wenn beim Tauchen Wasser in die Nase kommt (also ich habs schon seit ca. 10 Jahren gottseidank nicht mehr miterleben müssen) dann brennt es höllisch - die Nase, unter den Augen - und es brennt noch ca. 5-10 Minuten nach!) Außerdem treibt es mir Tränen in die Augen! naja, würd mich jedenfalls auch mal interessieren, womit das zu tun hat.... Wie ist eigentlich der Tränenkanal mit der Nase verbunden? Gibt es da irgend ne Klappe oder sowas in der Art? Weil wenn, könnte es ja sein, dass wir diese "Klappe" nicht haben? LG Anna
  14. Wo ist es denn billiger? Beim ZA oder beim KFO oder im Internetshop? Danke, liebe Grüße
  15. Hallo Olga, ich war nun auch bei einem KFO, der mir von einer anderen Praxis in Köln (die für Molarenintrusionen wirbt) empfohlen wurde, aber der meinte, dass wenn man die Zähne intrudiert, dass das kein stabiles Ergebnis sei, weil die Muskeln sich im Mund schon so sehr an die Situation gewöhnt hätten, dass ein Rezidiv entsteht. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, weil erstens hat man im Oberkiefer doch keine Muskeln oder und zweitens könnte man ja dann auch garkeine Umstellungsosteotomien durchführen, weil die Muskeln dann ja auch wieder in die falsche Richtung ziehen würden..... naja alles ein bißchen konfus. Was meinst du dazu? Mehr dazu hier: http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=6056 Ja, mir wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als nach Düsseldorf zu gehen. Ich werde aber die nächste Zeit mir noch mehr Wissen aneignen und mir eine Mappe anfertigen mit interessanten Beiträgen zum Thema Intrudieren. Da sind dann auch Bilder von Patienten, und Bilder können ja nicht lügen bzw. was verschönern! Weißt du mehr darüber, was für verschiedene Varianten es gibt zum Intrudieren und wie sicher die jeweiligen Varianten sind? Und für welche Variante hast du dich entschieden? Ja ich kann das verstehen, dass 5.000euro ne Menge Geld sind, aber ich mache da schon seit über 5 Jahren dran rum, und irgendwie will ich jetzt, dass alles richtig gemacht wird und nichts mehr schief läuft, das ist mein größter Traum, das Intrudieren, andere kaufen sich ein Auto oder gönnen sich einen teuren Urlaub, ich kann darauf verzichten, ich wäre schon rundum glücklich, wenn ich dieses leidige Thema eeeeeeeeeendlich mal abschließen könnte. Allerdings glaube ich, dass das Implantat beim Sprechen nicht stört! Das ist ja nur ne kleine Schraube und nimmt wenig Platz ein, also von dem her würd ich mir da keine Sorgen machen. Das nur mal nebenbei..... Liebe Grüße, Anna