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  1. Hallo Hermine, ganz ist es bei mir nicht weggegangen. Ich hatte vorher nie Schnupfen, war nicht mal daran gewöhnt, Taschentücher in der Tasche zu haben, und jetzt habe ich seit der OP vor ca. 1-2 Jahren chronischen Schnupfen. Es läuft halt immer ein bisschen was. Das nervt beim Essen mit Kollegen und in Situationen, in denen man nicht dauernd am Taschentuch hängen will. Das vom Anfang, direkt nach der OP, war allerdings schlimmer. Wie gesagt, jetzt ist das nur noch wenig, aber dafür ständig. Mir wurde in der Praxis Kater gesagt, daß das vermutlich bleiben werde. Ganz kleine Chance besteht, daß es nach der Plattenentnahme langfristig wieder verschwindet, aber scheint nicht so.
  2. Also ich würde es nicht wieder machen. Nach ein paar Monaten, wenn man schon denkt, alles sei komplikationslos über die Bühne gegangen, dann ist ein Zahn tot. Das Verhältnis Nutzen-Risiken scheint mir (in Fällen wie bei mir, wo die Fehlstellung relativ gering ist) nicht gut zu sein. Nun habe ich ne Menge Ärger am Hals. Das ist also eine furchtbar lange Geschichte. Indikation war bei mir durch Abnutzung der Schneidezähne (wg. Kopfbiss) gegeben. Ansonsten hatte ich keine Beschwerden. Nun habe ich das mit dem toten Zahn und zusätzlich chronischen Schnupfen, der wahrscheinlich auch nicht wieder weggehen wird, wurde mir gesagt. Mit dem Schnupfen kann ich leben (auch wenn es nervt, und man halt beim Mittagessen mit Leuten ständig ein Taschentuch dabeihaben muss), aber tote Zähne mag ich einfach nicht. Das ist mein abschließendes Urteil. Ich will noch dazu sagen, daß ich ansonsten positiv abgestimmt hätte. Dies sage ich, damit man mich nicht für einen Hobby-Nörgler oder so hält. Ich würde es schlicht aufgrund der zu hohen Risiken nicht wieder machen lassen! Und das bestätigt, was mir zuvor von einigen warnenden Stimmen auch gesagt worden war, was ich aber nicht hatte hören wollen ("bei mir wird schon nichts passieren").
  3. Hallo, ich hoffe, ich bin nicht off-topic mit meiner Frage. Ich denke aber, daß es hierher passt, da das Absterben von Zähnen ja zu den Risiken der Kiefer-OPs gehört. Nachdem es nun bei mir also leider passiert ist, stehe ich ziemlich ratlos da. Weiß jemand, was die Kosten für Wurzel(kanal?)behandlungen sind? Und was muss ich sonst noch über das Thema wissen? Ist Wurzelkanalbehandlung gleich Wurzelkanalbehandlung? Gibt es alternative Methoden (außer den Zahn -es ist ein Schneidezahn!- ziehen zu lassen)? Neulich habe ich gehört, es soll Leute geben, die Wurzeln von Weisheitszähnen verpflanzen, weiß da jemand was drüber? Also wie gesagt, viel mehr als daß mein Zahn schwarz ist und (noch?) nicht schmerzt, weiß ich nicht. Bin dankbar für jeden hilfreichen Rat, B.
  4. Hallo Sara, also ich habe eigentlich gleich schon wieder fast alles gegessen. Habe auch nochmal nachgefragt: Der Kieferknochen ist stabil, das ist nicht das Problem. Man soll nur aufpassen, daß sich keine harten Essensstückchen in die Wunde drücken. Deshalb auch mit Kamillentee nachspülen. Aber bei mir war das alles echt kein Problem. So richtig was gesagt zum Essen wurde mir auch nicht. Ist ja klar, daß man vorsichtig ist, wenn da ne Wunde ist. Aber das merkt man ja auch, denke ich.
  5. Danke. Wisst Ihr zufällig auch, wie lange das Antibiotikum eingenommen wird? Ich bekam eine Packung mit 10 Tabletten verschrieben. Dreimal täglich eingenommen, reicht das also für drei Tage. Bin auch wirklich nicht wild auf länger, habe nur mal gehört, es gäbe da so eine Mindestdauer, die man Antibiotika einnehmen muss und will nichts falsch machen.
  6. Hallo, wer weiß, was ich nach einer Plattenentnahme (direkt danach) NICHT essen darf? Ich habe das Gefühl, alles geht. Mir wurde gesagt, ich solle Nudeln/Tortellini essen. Aber morgens esse ich auch Brot (vorsichtig) und Paprika und sowas. Sollte ich das besser lassen? 2. Frage: Ich bin total bunt angelaufen. Auch um das eine Auge herum bin ich ganz rot!! Weh tut mir rein gar nichts. Sollte ich mich trotzdem in der Praxis melden? Danke, S.
  7. hallo Sabine, nein, sicher bin ich mir natürlich nicht. Ich weiß nur, daß es sich bei dem, der abgestorben ist, vorher genauso anfühlte. Dr. Schäfer sagte, daß es auf dem Röntgenbild ein bisschen so aussähe, als ob da die eine Schraube auf zwei (oder doch nur einen?) Nerven drücke. Und er meinte auch, daß er mir raten würde, die Platten dann "bald" rausnehmen zu lassen. Was halt jetzt "bald" genau heißt, das weiß ich nicht. Weiß jemand von Euch, wie lange die Schwellung/Schmerzen etc. nach der Entnahme (an nur dem Oberkiefer) andauernd? Ich habe eine wichtige Prüfung in zwei Wochen und muss dafür noch viel vorbereiten. Es hieß ja damals immer, die Entnahme später sei dann kein Akt mehr, aber ich weiß nicht, wie das genau gemeint ist. Wie groß ist der Eingriff ansonsten denn so? Wie hoch sind die Risiken und welche sind es? Eventuell sollen bei mir auch noch die Weisheitszähne raus. Ein Freund von einem Freund(...) hat mal erzählt, er hätte danach noch sehr lange Schmerzmittel genommen und sei nicht gerade besonders arbeitsfähig gewesen in der Zeit. Meint Ihr, Plattenentnahme mit Weisheitszahn-Entnahmen ist wesentlich belastender als nur die Plattenentnahme? Bitte antwortet mir schnell, denn ich muss mich morgen früh entscheiden, ob ich alles ganz bald, innerhalb der nächsten Tage, machen lasse. Danke.
  8. Hallo, ich dachte mir, ich nutze einmal den Erfahrungsfundus dieses Forums. Weiß hier jemand, wie sich das Absterben von Zähnen ankündigt? Und weiß jemand, über welchen Zeitraum sich ein solches Absterben hinzieht? Es ist nämlich so: Der eine Zahn ist ziemlich sicher tot. Bevor er dunkel wurde (und zwar grob gesagt etwa zwei bis vier Monate nach der OP) hatte ich ein ziemliches Ziehen in eben diesem Zahn. Zusammen mit Kribbeln und dergleichen neben der Nase (auf Höhe der Platten), welches ich jedoch als normales Abklingen/Wiederkehren der Sensibilität interpretierte (vielleicht zu recht). Nun habe ich in drei weiteren Schneidezähnen (also allen Schneidezähnen im Oberkiefer bis auf den, der eh schon tot ist) wieder solch ein Ziehen. Die Platten sollen erst im Frühjahr raus. Andererseits schloss Dr. Schäfer (hier sind Namensnennungen üblich, im Forum, oder?) einen Zusammenhang mit einer der Schrauben nicht aus. Nun frage ich mich: Sollte ich alle meine Verpflichtungen und Termine sonstiger Art beiseite schieben und auf Teufel komm raus versuchen, die Platten noch vor Weihnachten entnehmen zu lassen? Kann es darauf ankommen? Könnte das Zähne, die jetzt vielleicht gerade beginnen abzusterben, noch retten? Oder ist es dann bis in drei Wochen eh zu spät? D.h. meine Frage: Wie schnell geht sowas vor sich? Hinzu kommt, daß ich nichmal weiß, ob ich überhaupt so kurzfristig noch einen Termin bekommen würde. Dr. Kater habe ich versucht zu kontaktieren aber bisher keine Antwort. Ich werde es auf jeden Fall noch in der Praxis versuchen, aber die werden wahrscheinlich eher versuchen, mich abzuwimmeln... Mir ist das nun aber echt wichtig, und unter Umständen ist die Sache sehr dringend. Wenn hier irgendwer eine Idee oder Meinung dazu hat, wäre ich dafür sehr dankbar. Weiter viel Erfolg mit dem Forum.
  9. Hallo, zufällig bin ich auf dieses Forum gestoßen. Ich wollte mich eigentlich nur über devitalisierte Zähne informieren. Vor etwas über einem Jahr bin ich ebenfalls operiert worden. Am Oberkiefer. Wie bei Ticker (oder Tickie?) war alles am Anfang ganz ok. Mit dem Unterschied, daß ich mich vor der OP schon sehr verrückt gemacht hatte. Eine Freundin von mir hatte mir genau das berichtet: Daß bei ihr auch drei Zähne abgestorben seien durch die OP. Ich habe gedacht "Die Arme, die hat wohl echt Pech gehabt". Denn den Schilderungen in der Praxis nach zu urteilen, schienen das letztlich mehr theoretische Risiken zu sein. Am Ende konnte ich dann nichts anderes machen, als es einfach alles hinzunehmen. Sonst hätte ich mich noch Jahre lang gequält. Trotzdem bin ich jetzt sehr enttäuscht. Meine Zähne sind sonst gut, und ich hatte die OP vor allem durchführen lassen, damit sie nicht zu sehr abgenutzt (abgekaut) werden. Und jetzt ist einer ganz tot. -Kein so guter Deal irgendwie. Jetzt war ich bei der Praxis Kater zur Nachsorge (irgendwie hatte ich die Einladung zur Plattenentnahme bzw. zum Nachtermin erst nach einem Jahr zugeschickt bekommen statt nach einem halben, was wohl ein Versehen war). Dr. Schäfer meinte, es läge vermutlich an einer der Platten, die auf den Nerv oder die Wurzel(?) drücke. Ich habe gar nichts mehr gespürt in dem verfärbten Zahn und komischerweise auch nicht im Nachbarzahn. Er sagte, es bestünden wenig Chancen, daß das nach der Entnahme der Platten wieder besser würde. Mein Zahnarzt will sich das jetzt weiter angucken. Hoffen wir mal. Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder ;-/ Ein bisschen geärgert habe ich mich auch über die Praxis. Zu Dr. Kater wurde ich nicht vorgelassen (ich dachte, er sei so interessiert an solchen Fällen?). Und bei der Gelegenheit habe ich mir mal alle meine unterschriebenen Zettel in Kopie aushändigen lassen. Dabei habe ich festgestellt, daß auf einem der Zettel nachträglich zusätzliche Risiken eingetragen worden waren (in zunächst leer gelassene Felder). -NACH meiner Unterschrift und in meiner Abwesenheit, wohl gemerkt. Obwohl das Risiken sind, die bei mir nicht eingetreten sind, halte ich das für unseriös. Das ist einfach nicht erlaubt. Auch wenn ich halt zu doof war damals (oder zu eingeschüchtert), um mir eine Kopie aushändigen zu lassen. P.S. Dass der Zahn durch die OP abgestorben ist, hat bei mir keiner der Fachmänner in Frage gestellt. Die Röntgenbilder sahen wohl so aus.