Schokolädchen

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Über Schokolädchen

  • Rang
    Gesichtsneugestalter
  • Geburtstag 20.10.1969

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • OP-Termin
    15.5.12
  • Klinik
    Marienhospital Stuttgart
  • Chirurg
    Dr. Werner

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  1. Beim Blasenkatheter bin ich mir gar nicht mehr sicher. Der wurde entweder noch auf der Zwischenintensiv gezogen und wenn nicht, sehr bald danach im Zimmer. Ich finde, auch ein Blasenkatheter hört sich schlimmer an als es ist. Ich hatte nach der Bimax noch zwei Mal einen Blasenkatheter, der in wachem Zustand sowohl gelegt und auch gezogen wurde und es gibt definitiv schlimmeres. Liebe Grüße! Irene
  2. Schwierig, schwierig, das Dumme ist, dass man nicht sagen kann, Augen zu und durch, das hilft nun wirklich nicht beim Einhängen. Wenn Du von Dir selber sagt, dass Du ein Weichei bist, kannst Du es eventuell als eine Art Abhärtungstraining ansehen? Den gewissen Horror vor den Schrauben kann ich schon nachvollziehen. Aber sieh es mal so, die Schrauben sind wenigstens gezielt da und es berichten hier auch immer wieder andere von Schrauben, die eingesetzt wurden, um irgendetwas zu tun. Ich hatte letztes Jahr einen Knochenaufbau im Oberkiefer und eine der Schrauben hat beschlossen, sich durch das Zahnfleisch zu arbeiten. Und da hat mir vor allem geholfen, nicht in Panik zu verfallen, dass ich wußte, dass Schrauben auch sonst im Mund eingesetzt werden. Aber zurück zu Dir: Lass Dich erst einmal lieb drücken, es ist wirklich unschön, wenn man allein im Krankenhaus ist und dann auch noch das Gefühl hat, wegen der Gummis alleingelassen zu werden. Deshalb erst einmal gutes Abschwellen, und heute oder morgen sollte sowieso der schlimmste Tag sein, danach wird es normalerweise besser und wenn auch nur der Horror vor dem Gummieinhängen weniger wird. Liebe Grüße! Irene
  3. Ich bin zwar keine Medizinerin, aber ich dachte, eine Magensonde wird immer durch die Nase gelegt. Durch den Mund stelle ich mir es ehrlich gesagt noch unangenehmer vor, ich war froh, dass ich keine Drainagen hatte. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass die Magensonde bei mir zu Problemen mit der Luft geführt hat. Und das wichtigste: Ich habe nicht abgenommen!!! Und deshalb denke ich, auch wenn die Magensonde nicht angenehm ist, ist sie doch wichtig, um auf die nötige Kalorienzahl zu kommen und definitiv einfacher als sich mit Spritze oder Löffeln oder ... zu versuchen, Essen in den Mund zu bekommen. Liebe Grüße! Irene
  4. Hallo Zahnfee, zum einen gibt es eine Suchfunktion und die OP-Berichte, Du stellst ja keine in dem Sinne neue Frage. Du kannst Dir auch mal meinen OP-Bericht durchlesen. Ich hatte für fast 4 Tage eine Magensonde und eine ähnliche Ausganglage beim Gewicht. Ich habe die Magensonde zum Schluß gehasst, da ich davon ziemliche Halsschmerzen bekommen habe. Aber sie hat den Vorteil, dass man ohne größere Probleme genug Kalorien und Flüssigkeit zu sich nimmt. Und wenn man teilweise liest, wie schlecht es den Leuten nach der OP geht und gleichzeitig mitbekommt, wie wenig sie zu sich genommen hat, besteht für mich ein deutlicher Zusammenhang. Also: schön ist sie nicht, aber definitiv hilfreich wenn man halbwegs damit zurechtkommt. Alles Gute für die OP! Irene
  5. Hallo Piowa, gibt es Bilder von den geknoteten Gummis? Ich dachte, ich hätte inzwischen so gut wie alles gelesen, aber das ist glaube ich etwas Neues. Lass Dir morgen ganz viele Ersatzgummis geben. Und das mit dem Fertigsein wird auch noch etwas länger andauern. Ich hatte ja Ende September eine Fersenumstellung und ich merke immer noch, dass ich mein Geduldsfaden deutlich kürzer ist als sonst bzw. das mich Dinge viel schneller auf die Palme bringen. Liebe Grüße! Irene
  6. Hallo Kiezematze, da Du ja offensichtlich eine offizielle Quelle für Antworten hast: Ich meine, dass es auch noch den Punkt "Verordnung außerhalb des Regelfalls gibt". Vielleicht kannst Du ja auch nachfragen, wann das gilt bzw. welche Bedingungen dafür zutreffen müssen. Liebe Grüße! Irene
  7. Hallo Angelique, gibt es eine Erklärung, warum Dein UK sich nach der UKVV noch weiter nach vorne bewegt hat? Ich kenne Rezidive bei UKVV vor allem in der Art, dass sich UK wieder nach hinten bewegt. Das ist ja relativ einfach erklärbar, dass die Muskeln gegen die Vorverlagerung arbeiten, aber bei Dir ging es ja in die andere Richtung. Nicht dass ich Dir nicht glauben würde, ich bin selbst ein Spezialist für ungewöhnlich, ich bin nur einfach neugierig, ob sich Deine Ärzte das irgendwie erklären können. Liebe Grüße! Irene
  8. Hallo Gesichtswandlerin, ich hatte für unterwegs teilweise meinen Hühnerauflauf (findet sich im Rezeptefaden) mitgenommen, der für den ich mal den Kommentar erhalten habe, sieht aus wie schon mal gegessen. Außerdem gibt es von Alpro Soya einen dunklen Schokoladenpudding, der ist sehr praktisch, weil er ohne Kühlung mitgenommen werden kann. Und bei Nudeln habe ich teilweise auch sehr kleine Muschelnudeln genommen, die können ohne Kauen runtergeschluckt werden. Aber schön zu hören, dass es auch bei Dir langsam aufwärts geht, Du hast Dir doch am Anfang ziemlich schwer getan. Liebe Grüße! Irene
  9. Psst JillyVanilly, Suchfunktion!! Du bist nicht die erste und wahrscheinlich auch nicht die letzte, die über eine deutliche Verschlechterung der Haut nach der OP berichtet. Ich glaube auch nicht, dass es irgendeine Allheillösung dafür gibt, aber da kannst Du ja mal suchen. Liebe Grüße! Irene
  10. Hallo Ellie, zu dem etwas netter und da Du gerade frisch registriert bist: Joselu hat eine Art, die das Schlechteste in den Leuten herausbringt, so dass er irgendwann nur noch nervt und deshalb entsprechend geantwortet wird. Die Beiträge waren ja nur der Anfang. Es war/ist sicher für ihn eine persönliche Katastrophe, aber auf genaue Nachfragen kam einfach raus, dass nun wirklich nichts besonderes an seinen Problemen war und das er von Punkten überrascht war, die mit Nachdenken und Suchfunktion ganz einfach zu klären gewesen wären. Und zu den Nerven: Ihr habt beide Recht. Du meist den großen Unterkiefernerv (ich bin gerade zu faul, den Namen nachzuschauen). Der sollte wirklich nur aus Versehen durchtrennt werden, wobei ich jemand persönlich kenne, der das passiert ist. Aber klar werden, wie bei jeder OP bzw. bei jedem Schnitt, kleinere Nerven durchtrennt und müssen sich wieder finden, sonst müßte es ja nach Deiner Logik keine Taubheit im Oberkiefer geben. Liebe Grüße! Irene
  11. Hallo Auri, was mir spontan zuerst gekommen ist: Auch wenn Du wieder normal essen darfst, wird es nicht von Anfang an gut funktionieren. Die Kiefer und die Abläufe müssen sich einfach wieder neu sortieren und das kann zu ziemlichen Frusterlebnissen führen. Vielleicht kannst Du in der Zeit noch an der Portionenkontrollen arbeiten? Du schreibst ja selber, dass Du sehr gerne und sehr viel isst. Der erste Teil kann ja bleiben, muss es bei zweiten Teil bleiben? Du isst ja momentan sowieso langsam, bleibe einfach dabei. Und ich bin mir sicher, dass mit dem Reinhauen wird in der allerersten Zeit noch nicht gut möglich sein. Und falls Du noch Ideen zum Essen brauchst: Es gibt hier im Forum den Rezeptefaden, in meiner Signatur verlinkt bzw. im Unterforum Kunterbunt ganz oben. Ansonsten noch gute Besserung, zwei Wochen Krankenhaus und so lange Magensonde sind doch ziemlich heftig, gibt es einen Grund, warum es so lange gedauert hat? Liebe Grüße! Irene
  12. Hallo Chris, ich habe aktuell relativ viel mit Ärzten zu tun. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man Berichten, Blutwerten, etc fragt, ist es normalerweise kein Problem, diese zu bekommen, aber ich muss im Normalfall danach fragen. Entlassbericht bekommt man normalerweise mit, aber nach allem anderen muss man normalerweise fragen. Und Bilder wären wirklich hilfreich. Du bist zwar schon etwas älter, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass weder Du noch irgendjemand in Deinem Umfeld eine Digitalkamera/Handy hat und Bilder von Deinem aktuellen Biss und eventuell von den Gipsabdrücken machen kann. Und das Einbinden von Bildern hier im Forum ist wirklich nicht kompliziert, das Hauptproblem ist aus meiner Sicht eher manchmal, dass Leute nicht auf die Größe der Bilder achten und dann Riesenbilder rauskommen, wo man aufgrund der Größe nichts mehr erkennen kann. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Dir Lisa Pleske in Null Komma Nichts das Passwort für das Bilderforum gibt, wenn Du danach fragst. Und das Bilderforum ist ein geschützter Bereich, das heißt dort sind die Bilder nicht für jeden im Internet zu sehen, wie es bei Bildern im Rest des Forums der Fall wäre. Und ich würde jetzt erst einmal weder KFC und KFO einen Strick draus drehen, dass beide gesagt haben, dass nach der OP nur noch der Zahnarzt mit Prothetik dran muss. Wir sind menschliche Wesen und bei aller Erfahrung immer wieder für Überraschungen gut, was meinst Du, wie viele OP-Planungen ich durcheinander gebracht habe, weil es beim Reinschauen dann doch anders als auf den Bildern aussah. Und die Überraschung bestand einmal auch aus 6 Wochen an Krücken mit 20 kg Belastung statt 1 - 2 Wochen. Ich würde aber beim KFC beim nächsten Mal nachfragen, was jetzt der KFO aus seiner Sicht noch tun muss, was in Deinem Fall der Zahnarzt nicht erledigen kann. Fragenlisten sind für Arztbesuche immer sehr hilfreich, wenn Du das nicht schon sowieso tust. Liebe Grüße! Irene
  13. Hallo Chris, der Arzt schreibt sich ohne N, siehe z.B. hier https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/AErztliche-Mitarbeiter.118279.0.html , und so wie Du schreibst, ist er momentan definitiv nicht Dein Freund. Was ich noch vergessen habe, Mush hat in seinem letzten Absatz schon etwas dazu geschrieben: Auch bei der Mundform würde ich jetzt noch nicht verzweifeln. Es ist definitiv noch Schwellung drin und die Oberlippe braucht auch noch Zeit, bis sie wieder ihre Beweglichkeit erreicht hat, am Anfang klagen viele noch über eine komischen Gesichtsausdruck und das kann/wird noch Wochen dauern, bis sich die Weichteile der veränderten Gesichtsstruktur angepasst haben. Lass Dir am besten von Lisa Pleske das Passwort für das Bilderforum geben. Schaue Dir mal meinen Bilderfaden (ist in meiner Signatur verlinkt) an, wenn Du sehr viel blauer bist als ich, hast Du wirklich gut zugeschlagen. Aber ich sah nach der ME fast schlimmer aus als bei der Bimax. Da hat jemand geschrieben, dass ich offensichtlich im Urlaub sei und ich habe ihm ein Bild zugeschickt, ob das nach Urlaub aussieht und es gab doch eine etwas zerknirschte Entschuldigung. Und Gesichtswandlerin zeigt in ihrem Bilderfaden momentan auch sehr deutlich, dass relativ bald nach der OP der Gesichtsausdruck noch Zeit braucht, bis er normal wird. Ich sitze momentan hier mit dem linken Fuss in Gips, weil bei mir am 25.9. die Ferse umgestellt wurde. Bei einer der ersten Besprechungen mit dem Chirurgen, dass wir diese OP durchführen wollen, sagte er 6 Wochen Gips, aber bis ich nichts mehr davon merke, wird es 6 Monate dauern. Und mein erster Gedanke dazu war, es wäre schön, wenn es die Kieferchirurgen den Patienten auch so deutlich sagen würden. Viele Grüße! Irene
  14. Hallo Chris, das folgende ist jetzt unter anderem auch viel Amateurpsychologie und gibt vor allem auch die Eindrück wieder, wie Du bei mir ankommst. Es kann aber von Dir vollkommen anders gemeint sein. Klar, es kann bei einer OP immer etwas schiefgehen und davor ist kein Chirurg gefeit, aber momentan habe ich noch nicht das Gefühl, das bei Dir etwas schiefgelaufen ist. Ich habe aber das Gefühl, dass Du mit einer unrealistischen Erwartungshaltung an die OP rangegangen bist, jetzt enttäuscht bist und die Schuld bei allen anderen suchst (wie gesagt, Amateurpsychologie und so weiter). Du schreibt in einem anderen Faden, dass Du eine skeletalle Klasse 3 hattest, d.h. der Unterkiefer stand vor dem Oberkiefer. Was hattest Du nach der OP erwartet? Meine Vermutung ist, das die von Dir erwähnten Hasenzähnchen der ganz normale Überbiss ist, die ideale Kombination ist 2 mm Overbite und 2 mm Overjet. Und um dies zu erreichen, kann es gut sein, dass der Oberkiefer vorne leicht gekippt werden muss, sonst passt es mit der Kauebene nicht. Das die Oberkieferzähne die Unterlippe berühren, ist meiner Meinung nach ganz normal, nur ist Deine Unterlippe es zum einen nicht gewöhnt, zum anderen dürfte die sicher noch vorhandene Schwellung dazu beitragen. Mir ist auch nicht klar, was Du mit "die Zähne standen gerade" genau meinst. Du hast ja auch woanders geschrieben, dass Du viel Prothetik (aufgrund wenig angelegter Zähne nach dem Milchgebiss) hast. Wurde bei einer Klasse 3 nicht versucht, diese mit der Prothetik zu kompensieren? Und falls nein, warum nicht? Es wäre hier wirklich hilfreich, wenn Du Bilder zeigen könntest, ich glaube, hier kommt nämlich teilweise auch Deine Erwartungshaltung ins Spiel. Ich habe die Vermutung, dass es jetzt relativ normal aussieht, aber für Dich ungewohnt und deshalb falsch, aber ohne Bilder sind das natürlich nur Vermutungen. Und 2 Stunden 40 Minuten kommen mir von dem, was ich sonst gesehen habe, für eine unkomplizierte Bimax zwar als relativ sportlich, aber nicht ungewöhnlich kurz vor. Und ich würde den Unterschied zwischen Dir und Deinem Mitpatienten jetzt nicht an den 20 Minuten Unterschied festmachen, ich glaube nicht, dass bei Dir geschludert wurde und bei ihm dann sorgfältig gearbeitet wurde. Die Unterschiede, die Du beschreibst, scheinen mir immer noch eher am Patienten zu liegen als daran, wie der Chirurg gearbeitet haben. Auch von Patienten aus Bad Homburg habe ich schon Bilder von ziemlich geschwollenen und blauen Gesichtern gesehen, obwohl damit geworben wird, dass es dort nicht vorkommt. Und dort wird noch schneller operiert. Und massiver Blutverlust lässt sich wirklich nicht immer erklären. Schaue Dir mal die Geschichte von Chris80 an, bei ihm musste die erste Bimax wegen Blutungen abgebrochen werden. Du schreibst zwar, dass Du schon 7 OPs hattest und bisher gab es nie ein Problem mit Blutungen. Kann es sein, dass es bisher OPs waren, bei denen eine künstliche Blutleere erzeugt wurde, wie bei einer OP am Arm oder Bein? Dann wäre es wahrscheinlich nicht aufgefallen, aber Blutleere wird bei OPs am Kopf doch relativ schwierig, wenn der Patient die OP überleben soll. Zu der Sache mit Kieferorthopäden: Das ist natürlich etwas dumm gelaufen und es ist gut, dass Du Dich vorher drum gekümmert hast. Aber die Medizin ist nicht immer schwarz und weiß und manche Sachen sind hinterher einfach anders, einfach weil wir lebendige Wesen sind und manchmal etwas anders reagieren als eine Maschine, wo es häufig schwarz und weiß ist. Zum Fädenziehen: Im Mundbereich werden häufig selbstauflösende Fäden verwendet, diese sind eher weißlich und brauche einige Wochen, bis sie sich tatsächlich aufgelöst haben. Kann man ziehen, muss man aber nicht. Und da das Ziehen häufig auch relativ unangenehm, gerade auch mit Schwellungen, kann es angenehmer sein, darauf zu verzichten. Und ohne dabei gewesen zu sein, würde ich die Antwort von Dr. Freudlsperger (hast Du übrigens falsch geschrieben) so interpretieren, dass es selbstauflösende Fäden sind und er keinen Grund sieht, diese momentan zu ziehen. Und warum fragst Du hier, wann Du wann wie Essen kannst? Das ist für mich einen klassische Fragen für den Chirurgen, auch weil es hier Unterschiede zwischen den KCs gibt. Ich hätte/habe die Frage schon vorher gestellt und spätestens nochmals bei der Entlassung. Und die Sache mit den Gummis ist noch viel individueller und kann wirklich nur von Deinem KC und KFO beantwortet werden. Liebe Grüße! Irene
  15. Hallo Gesichtswandlerin, hört sich ja etwas besser an. Auch für erste Kauversuche ist der Rezeptefaden gut geeignet, da gibt es ja die unterschiedlichsten Härte- bzw. eigentlich Weichheitsgrade. Ich habe dort z.B. einen Hühnerauflauf drinnen, für den hatte ich vor Jahren mal den Kommentar bekommen, sieht aus wie schon mal gegessen, damit sollte es eigentlich ganz gut geeignet sein. Und am Entlasstag habe ich eine Dose Ravioli durch den Mixer gejagt, funktioniert auch und definitiv ohne Kauen. Liebe Grüße! Irene