Schokolädchen

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Über Schokolädchen

Profile Information

  • Gender
    Female

Converted

  • OP-Termin
    15.5.12
  • Klinik
    Marienhospital Stuttgart
  • Chirurg
    Dr. Werner

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  1. Hallo Kiefersieg, machst Du regelmässig eine Nasenspülung oder nur gelegentlich? Also bei mir ist es so, dass mir bei einer Nasenspülung der 11 wehtut, Problem ist nur, dass der inzwischen ein Teil einer implantatgestützen Brücke ist und selbst dann weh tat, als ich das Provisorium drin hatte, wo es ja keine direkt Verbindung gab. Ich war vor kurzem beim HNO, auch weil ich seit der Bimax doch immer wieder Probleme mit den Nebenhöhlen hatte und habe ihm auch diese Beobachtung geschildert. Und er fand es jetzt nicht komplett ungewöhnlich, er meinte es könnte schon vorkommen, dass sich Nervenenden falsch verschaltet haben. Und es können bei mir schon ziemlich fiese Schmerzen sein. Lange Rede kurzer Sinn: Es muss natürlich sorgfältig beim HNO abgeklärt werden, aber ich kenne ein ähnliches Phänomen, wie von Dir geschildert und bei mir ist es harmlos, wenn auch ziemlich lästig. Viele Grüße! Irene
  2. Hallo Blair, €1100 sind nicht die Kosten für die Bimax, dass sind mehrere Tausend Euro, dass sind nur die Zusatzkosten für Hrn. Dr. Kater für das minimal-invasive, wobei mir nicht wirklich klar ist, was bei Dr. Kater wirklich minimal-invasiv ist. Die Platten sind nicht kleiner als bei anderen Chirurgen auch, äußerliche Narben gibt es maximal, wenn von außen geschraubt wird, aber auch das sieht man zwar gelegentlich, aber die meisten machen das nicht und auch die Kater'scher Schnittführung bei der UK-Verlagerung ist nicht einzigartig. Bei Deinen ersten Beiträgen hörte es sich so an, als hätte er Dir die komplette Bimax in Rechnung gestellt. Wenn es aber "nur" die €1100 sind, wirst Du wenig Chancen habe, diese von der KK ersetzt zu bekommen, nach allen, was ich hier gesehen habe, eben wegen obiger Begründung. Liebe Grüße! Irene
  3. Hallo Piowa, ich würde auf alle Fälle Deinen Kieferchirurgen kontaktieren, versuche es doch mal per Telefon oder E-Mail. Meine nicht-ärztliche Meinung ist, dass es eigentlich stabil genug für einen Intubation sein müßte, aber da würde ich mir sowohl die Meinung vom KC als von den Anästhesisten von der zweiten OP einholen und beide informieren. Und muß es bei der zweiten OP eine Vollnarkose sein, ginge eventuell auch eine lokale Anästhesie, Spinalanästhesie, ... und eventuell noch einen Analgosedierung? Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass damit schon ziemlich viel möglich ist, manchmal ist die Vollnarkose auch nur einfach die einfachste Lösung. Was aber auch noch zu bedenken ist: Jede OP schlaucht und gefühlt eine Kiefern-OP ganz besonders. Mir hat die Bimax damals auch einen Eisenmangel eingebracht, der leider auch erst spät aufgefallen ist, weil der Hämoglobin-Wert gerade noch im Normalbereich war, was aber nicht mein Normalbereich ist. Du hast jetzt nicht geschrieben, was die zweite OP ist, aber ich würde nach Deiner OP dann auch auf solche Punkte achten. Liebe Grüße! Irene
  4. Blair, ich hatte im KH die Mundspüllösung von Gum Paroex, die finde ich schmeckt etwas besser. Aber aufpassen, die gibt es in zwei unterschiedlichen Stärken, die 0,12% ist normalerweise die, die man nach Operationen nimmt, aber immer mit dem KC abstimmen. Liebe Grüße! Irene
  5. Hallo Bianca, ich bin zu faul zum Suchen, aber ich glaube um die Zeit meiner Bimax gabe es mal einen Faden zur Länge der Krankschreibung und ich meine, da war von 2 Wochen (evtl. Petristar?) bis zu 8 Wochen und evtl. mehr alles mit dabei. Es ist auffällig, dass es extrem unterschiedlich ist, wie lange die Leute krankgeschrieben sind, wobei Leute mit einer UK-VV tendenziell etwas weniger Zeit brauchen als mit einer Bimax. Es ist zwar am anderen Ende, aber ich habe Ende September eine Umstellung der Ferse und da habe ich mir zur Länge der AU notiert, dass es ca. 2-3 Wochen reine Erholung sind und der Rest hängt dann vom Job ab. Und 2-3 Wochen würde ich sagen, sind es mindestens auch bei einer Kieferumstellungs-OP, wobei bei den OPs ja auch noch relativ häufig ein Gewichtsverlust dazu kommt, der bei manchen ziemlich heftig ist und ganz schön schlauchen kann und von dem man sich auch wieder erholen muss. Ich war nach meiner Bimax 4 Wochen krankgeschrieben, habe interessanterweise nach der ME 3 Wochen Krankschreibung gebraucht, obwohl hier die meisten nach 2 Wochen wieder beim Arbeiten sind. Wenn Du planen kannst, würde ich an Deiner Stelle erst einmal mit 4 - 6 Wochen AU rechnen, wenn Du früher kommst, ist es auf alle Fälle einfacher, als wenn Du 3 Wochen gesagt hast und dann werden es 4 oder 5. Und glaube mir, ich habe genug Erfahrung, wenn Du erst einmal wieder beim Arbeiten bist, nimmt keiner wirklich Rücksicht (am Tag meiner Rückkehr hatte ich ein 20-minütiges Gespräch mit einem Chef, das von ihm initiiert wurde, bei dem aber ich größtenteils geredet habe), komme erst dann wieder zum Arbeiten, wenn Du Dich wirklich für einen vollen Arbeitstag fit fühlst, sonst hole Dir eine weitergehende Krankschreibung. Viele Grüße! Irene
  6. Hallo Blair, also bei den Kater-Patienten bin ich mir relativ sicher, dass diese im Normalfall nur Gummis bekommen, schau mal in OP-Berichten bzw. falls jemand auch einen Bilderfaden hat. Und wie weit es jeweils möglich ist, den Mund aufzubekommen, hängt zum einen vom Patienten, zum anderen vom KC ab. Bei mir wurde relativ bewußt mit wenig Gummis gearbeitet, kann aber bei anderen Patienten meines KCs anders sein. Mein erster Trinkversuch aus der Schnabeltasse ging auch schief, ich mußte so würgen, dass mir erst einmal ein Gummi gerissen ist. Ich bin dann gleich auf Tasse und Glas umgestiegen. Strohhalm hat bei mir nie funktioniert, ich konnte dafür einfach nie genug Druck aufbauen und ich weiß auch, dass es einigen anderen auch so ging. Deshalb ist das wichtigste nach der OP: Es ist egal, wie Du Nahrung in den Mund bekommst, ob mit Strohhalm, Spritze, Löffel, Tasse oder was auch immer und es ist egal, wie es aussieht, Hauptsache, es funktioniert. Und ich habe von Anfang an deutlich mehr als Brühe bekommen, nur Brühe wäre weder für mich noch für meine Umgebung ein gute Idee gewesen, siehe der OP-Bericht von der Metallentfernung. Und wie Kiezematze schon sagte, Chlorhexidin-Lösung ersetzt in der ersten Zeit das Zähneputzen, wenn man den Beipackzettel liest, ist es unter anderem auch für genau den Fall bei eingeschränkter Mundhygiene gedacht. Und zur Vorwarnung: Chlorhexidin kann für bräunliche Verfärbungen sorgen, die aber mit einer Zahnreinigung entfernbar sind. Liebe Grüße! Irene
  7. Hallo Blair, ein Splint ist ein Plastikschiene, die vor allem dafür Sorgen soll, dass nach der OP OK und UK richtig zusammenbeissen. Irgendwo in meinem Bilderfaden ist auch ein Bild meines Splints, wobei es dabei auch unterschiedliche Varianten gibt und der Metallbügel bei mir eine Besonderheit war. Hast Du eine Ahnung, was mit Mundsperre gemeint ist, ich glaube nicht, dass ich es im Zusammenhang mit Dr. Kater schon gelesen habe? Viele OP-Patienten haben aber nach der OP auch relativ viele Gummis im Mund, so dass es mit der Mundöffnung auch nicht viel besser ist, als wenn man verdrahtet ist. Aber selbst wenn gefühlt alles zu ist, irgendwie kommt Flüssigkeit doch vorbei. Und Patienten von Dr. Kater verbinde ich mit einer Spritze, in die man sich das Essen aufzieht und dann versucht, irgendein Loch zu finden. Aber glaube mir, man wird relativ erfinderisch, es ist glaube ich noch keiner hier verhungert und meistens findet man schon eine Möglichkeit. Viele Grüße! Irene
  8. Hallo Blair, den Rezeptefaden (unter Kunterbunt oder in meiner Signatur) hast Du schon gefunden, oder? Da solltest Du einiges an Ideen finden. Ich persönlich hatte den Eindruck, ich habe in den 8 Wochen mit Splint fast besser als sonst gegessen, wobei ich den Vorteil hatte, dass bei mir von Anfang an Pudding und ähnliche Sachen gingen, da ich mit einem kleinen Löffel essen konnte. Wenn so etwas geht, sind auch immer Brotaufstriche, egal ob selbstgemacht oder gekauft eine guter Tipp. Irene
  9. Hallo exponentialdrift, ich habe hatte meine zweite feste außenliegende Zahnspange von 41 bis 43 und war erstaunt, wie wenig Bemerkungen man dazu bekommt. Man macht sich diesbezüglich wirklich zu viele Gedanken. Im Nachhinein würde ich beim mir sagen, dass selbst die 6 Keramikbrackets oben nicht nötig waren, vor allem weil bei mir die Brackets auf den Eckzähnen immer kaputt gegangen sind und ich zum Schluß nur noch 4 hatte. Leute sehen da einfach nicht hin, ich hatte dann umgekehrt auch ca. 1 Jahr nach Entfernung der Zahnspange die Bemerkung, oh, sie ist ja draußen. Und ich habe bei mir die außenliegende teilweise auch als Vorteil gesehen, da ich dann leichter sagen konnte, ich brauche noch Zeit zum Zähneputzen. Viele Grüße! Irene
  10. Hallo Blair, ich weiß nicht, ob es bei Dr. Kater eine Option ist, die Leute dort scheinen eher mit der Spritze zu kämpfen, aber ich hatte damals nach der OP für 4 Tage eine Magensonde. Ich war damals hart an der Grenze zum Untergewicht und habe während der Krankenhauszeit nicht abgenommen. Und für die Zeit nach der OP hatte ich vorher schon mit meinem Hausarzt geredet, ob er mir Fresubin verschreiben kann. Und während er noch sagte, dass es eigentlich nur geht, wenn die Ernährung eingeschränkt ist, merkte er schon, dass ich ja genau für diesen Fall gefragt habe. Ich habe es dann nicht gebraucht, es ging bei mir auch ohne. Es kam mehr Sahne ans Essen, was ich sonst nicht mache, ich habe bei Pudding und ähnlichem nach den Kalorien geschaut und die kalorienreichere Variante gewählt und ähnliches. Irene
  11. Hallo Sonja, hast Du mal statt nach Abfräsen nach Abschleifen gesucht? Dann musst Du Dich zwar durch ziemlich viele Kinnbeiträge durcharbeiten, aber es sollte eigentlich was dabei sein. Ansonsten solltest Du Dir einfach noch Zeit geben. Dein OP ist jetzt 3 Wochen her, Du bist definitiv noch nicht abgeschwollen, auch wenn Du das Gefühl hast, da hat sich schon viel getan. Du hast zwar nicht geschrieben, was bei der Bimax gemacht wurde, aber ich würde vermuten, dass Du unter anderem eine UK-VV hattest. Und da solltest Du Dir wirklich Zeit geben, Dich auch an das neue Gesicht zu gewöhnen. Wenn da plötzlich etwas ist, wo vorher wenig bis nicht war, kann es einem deutlich größer vorkommen, als es eigentlich ist. Liebe Grüße! Irene
  12. Warum solltest Du dem KFO nicht die Wahrheit sagen? Du bist sicher nicht der erste, dem so etwas passiert ist, inklusive dem Vergessenteil und sicher auch nicht der letzte, dem so etwas passiert. Und so kann Dein KFO auch besser beurteilen, was zu tun ist. Es ist ja etwas anderes, ob sich ein Zahn minimal in 4 Tagen verschoben hat oder in mehreren Monaten. Viele Grüße! Irene
  13. Hallo Katharina, schau mal hier https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/ambulante_leistungen/haushaltshilfe/haushaltshilfe.jsp das sollte als erster Anhaltspunkt erst einmal helfen. Liebe Grüße! Irene
  14. Hallo Angsthase, ging wohl irgendwie unter. Das Thema kommt immer wieder auf, ich glaube, der Rekordhalter waren 17 Jahre nach OP in irgendeinem der Fäden zu dem Thema (ca. 2 - 3 Jahre her, falls Dir das beim Suchen hilft). So wie ich das verstanden habe, wenn die Schrauben und Platten rausmüssen, bekommt man sie schon irgendwie raus. Es bedeutet höchstwahrscheinlich mehr Arbeit, da eventuell Knochen auch über Platten/Schrauben gewachsen ist. Somit dauert es länger, ... . Ich nehme an, dass er das mit ähnlich wie bei der Bimax auch deshalb gesagt hat, weil eben sowohl Schnitte im OK als auch im UK nötig sind. Da der OK aber nicht bewegt wird, sollte die Nase maximal dann (eventuell) Probleme machen, wenn durch die Nase intubiert wird. Und manchmal habe ich den Eindruck, dass der KH-Aufenthalt auch nur bedingt mit dem Schweregrade korreliert. Meine GNE hätte damals auch ambulant gemacht werden können. Ich sagte aber, ich habe aber niemanden, der mich daheim betreuen kann und deshalb sollte es stationär gemacht werden und plötzlich waren es mehrere Tage KH (ähnlich auch bei einer ME am Sprunggelenk). Ohne jetzt ein Arzt zu sein, würde ich mal vermuten, dass es wahrscheinlich mehr als eine normale ME sein wird, aber nicht ganz so schlimm wie eine Bimax, aber wo Du Dich zwischen diesen beiden Punkten bewegst, wird jetzt schwierig zu sagen sein, aber wahrscheinlich etwas näher an der Bimax dran. Respekt solltest Du auf alle Fälle haben, Panik nicht unbedingt. Du bist ja auch inzwischen 12 Jahre älter und gereifter und kannst manche Sachen etwas besser einordnen. Viele Grüße! Irene
  15. Also ganz wichtig: Erst einmal den Zahn in Ruhe lassen, nicht ständig prüfen, ob er noch locker ist. Wenn ich an Deiner Stelle wäre, würde ich wahrscheinlich zum zahnärztlichen Notdienst fahren, damit er sich das anschauen kann und die lose Zahnspange mitnehmen, vielleicht kann man diese auch als eine Art "Schiene" benutzen. Und am Montag beim Zahnarzt oder KFO vorbeischauen, damit sie es sich nochmals in Ruhe anschauen können. Und an der Wutkontrolle arbeiten, könnte vielleicht auch helfen .