Hallo lieber Progeniker/Progenikerin

bitte lies folgenden Thread: https://www.progenica.de/forum/topic/18138-das-ende-von-progenica/

 

Danke

Marco

Schokolädchen

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Über Schokolädchen

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    Marienhospital Stuttgart
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    Dr. Werner

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  1. Hallo Marco, zu Spende hatte ich Dir ja schon etwas per PN geschrieben. Bezüglich der Datenschutzanforderungen: Hast Du eigentlich schon mit Redrita vom Nasenforum Kontakt aufgenommen? Die beiden Forum haben ja eine ähnlich Problematik (inklusive wütender Aktionen von Chirurgen) und müßten ja auch ähnlich Anforderung bezüglich des Datenschutzes haben. Und Redrita mußte das Forum ja vor kurzem nach einem Hackerangriff komplett neu anfangen, da es leider nicht gerettet werden konnte. Entweder hat sie dann schon die Datenschutzprobleme und sonstige Probleme drumherum gelöst und Du und wir alle könnten davon profitieren. Wenn es ihr nicht bewußt ist, könnt ihr Euch eventuell zusammentun nach dem Motto "Geteiltes Leid ist halbes Leid", da ja wahrscheinlich viele Ähnlichkeiten bestehen sollten. Liebe Grüße! Irene
  2. Hallo Gentry, um wieder zum Ausgangsposting zurückzukommen: Ich lese ja schon etwas länger und habe den Eindruck, dass es eigentlich nur zwei Punkte gibt, über die Einigkeit herrscht. Durchtrennte Knochen müssen mit Schrauben und meist auch mit Platten in ihrer neuen Position fixiert werden und man scheint sich auch einig drüber zu sein, wo im Oberkiefer gebrochen wird. Aber alles andere scheint bei unterschiedlichen Ärzten und in verschiedenen Krankenhäusern unterschiedlich gehandhabt zu werden, wobei ich nicht den Eindruck habe, dass es die wirklich die optimale Methode gibt, sondern dass irgendwie alles seine Vor- und Nachteile hat, inklusive wie schlimm es vom Patienten empfunden wird. Damit meine ich, dass etwas, was als gut für den Patienten gedacht ist, von im als schlimm empfunden wird. Zusätzlich darf man nicht vergessen, dass man seinen eigenen Filter hat, was wahrgenommen wird und dass hier ja auch von einer "einfachen" UK-VV bis zu einer komplizierten Bimax mit Teilung des OK als Rezidiv-OP alles zusammenkommt. Und jetzt zu Deinen Punkten: Die halbe Stunde OP-Dauer kommt mir jetzt wirklich extrem sportlich vor, ich habe den Eindruck, 1 - 2 Stunden scheint so der Normalfall zu sein. Bei UK-VV scheinen die Patienten teilweise wirklich sehr schnell entlassen zu werden, hier https://www.progenica.de/forum/topic/18095-ukvv-erfahrungsbericht/ ist ein Beispiel von OP am Donnerstag, Entlassung am Samstag. Ich war eine gute Woche im KH, aber bei mir wurde auch Knochen aus dem Beckenkamm entnommen und bei zwei OP-Wunden scheint die Liegezeit generell länger zu sein. Und ich habe den Eindruck, dass Liegezeiten auch abrechnungstechnisch bedingt sein können und sich auch unterscheiden können, ob es Belegärzte sind oder als Abteilung im KH. Ich hatte eine ME am Sprunggelenk, die eigentlich ambulant sein sollte. Sie wurde bei mir dann stationär gemacht, da ich ein Problem mit der Nachsorge hatte und dafür, dass es die ambulante Option gab, war ich erstaunlich lang im KH. Zum Essen: Auch hier habe ich schon die unterschiedlichsten Varianten gesehen, auch Deine Variante mit alles was zerdrückt werden kann. Zum einen wurde mich von einem KC gesagt, dass es unterschiedlich stabile Platten gibt, zum anderen heisst nach einer Umstellung-OP nicht notwendig, dass Essen in einem bestimmten Zustand essen dürfen, dass man es tatsächlich auch kann. Die Begründung für klare Brühe, Tee und ähnlichem direkt nach der OP ist auch häufig, dass dadurch die OP-Wunden sauberer bleiben. Und damit kann man dann den Übergang zur Magensonde kriegen: Ich würde nur mit Brühe nicht satt werden, mit einer Magensonde bekommt man dann eine ausreichende Menge an Kalorien, ohne dass man sich groß dafür anstrengen muss. Ich habe meine Magensonde wegen Halsschmerzen am Ende gehasst, aber wegen der Kalorien war sie mir wirklich wichtig. Und Essenvorgaben können auch dadurch begründet sein, wie schlecht sich Patienten in der Vergangenheit benommen haben und das Chirurgen jetzt sehr vorsichtig sind, welche Vorgaben sie geben. Zu den Drainagen kann ich jetzt nicht sagen, ich selber hatte keine und vom Bauchgefühl (wirklich nur Bauchgefühl) würde ich sagen, es könnte hälftig sein, ob mit oder ohne. Und nun noch zu Deinem Einschlagen, und so kommt es mir bei mir an, auf Unikliniken und die veralteten OP-Methoden. Du wirst offensichtlich nach einer Variante der OP-Methode von Schlößmann operiert, die ersten Veröffentlichungen dazu sind aus dem Jahre 1922, das ist inzwischen fast hundert Jahre her. Andere Methoden der UK-Verlagerung sind doch einige Jahrzehnte jünger. Ich habe in den letzten Jahre viel zu viel Zeit in unterschiedlichen KH und in Arztpraxen verbracht und es einfach extrem unterschiedlich, wie die Dinge laufen, selbst bei Sachen wo man denkt, da kann es keine Unterschiede geben. Du kannst also von einer Erfahrung mit einer Uniklinik (und so hört es sich bei Dir an) auf andere schließen. Bei der Verdrahtung, die bei Dir ja anscheinend auch unter veraltet läuft, hat mir ein KC gesagt, dass seiner Beobachtung nach die Patienten damit weniger Schmerzen haben und mit dieser Begründung, die ja auch deutlich macht, dass er sich Gedanken gemacht hat, kann ich leben. (Er war dann nicht mein KC für die Umstellung, aber das hatte andere Gründe). Und mit dem klar sein, was auf einen zukommt: Ich glaube, bei den Umstellungs-OP kann es einem vorher nicht wirklich klar sein, wenn man eine GNE hatte, hat man eine gewisse Ahnung, aber es kommt immer noch auf einen selber an und auch hier hat man einen eigenen Filter, was man vom Arzt hört. Ich hatte z.B. schon mehrere Magenspiegelungen und mache die in gewissen Sinne im Vorbeigehen, war also immer nach den Spiegelungen beim Arbeiten, aber offensichtlich empfinden das andere Leute als deutlich schlimmer und nicht nur, wenn es eine Sedierung gab (was ich nie wollte und nie hatte und nie brauchte). Liebe Grüße! Irene
  3. Wenn er das wirklich so sagt, ist er eigentlich in Gefahr, seine Kassenzulassung zu verlieren, außer es hat sich in den letzten 5 Jahren etwas geändert, siehe dieser Beitrag: https://www.progenica.de/forum/topic/12798-op-kosten-dr-k-bh-ohne-zusatzversicherung/?do=findComment&comment=146472 Aber wahrscheinlich muss man wirklich mit dem Wissen hin, dass er das andere ohne Zuzahlung eigentlich anbieten muss, nur zu fragen reicht offensichtlich nicht aus. Und mir ist wirklich nicht klar, was an der Methode minimal-invasiv ist, im OK sind die Narben genauso lang wie bei allen anderen auch und im UK habe ich auch nicht den Eindruck, dass die Narben wirklich kürzer sind als bei den anderen, nur an einer anderen Stelle. Wirklich minimal-invasiv ist für mich so etwas wie meine Fersenumstellung, das sind 3 kleine Narben, da sind manche Arthroskopienarben deutlich länger. Und auf dem Röntgenbild sieht man sehr deutlich, wie da im Inneren geschafft wurde. Liebe Grüße! Irene
  4. Potilla, mit Bändern meine ich die Metallbänder, die gerade an bzw. um die Backenzähnen häufiger gesetzt werden. Liebe Grüße! Irene
  5. Hallo Potilla, jetzt etwas mehr Zeit zum Schreiben: Wenn ich alle Deine Informationen richtig zusammensetze, hast Du momentan keinerlei Brackets oder Bänder an den Zähnen, da bisher mit Invisaglin-Schienen gearbeitet wurde. Und damit bist Du schon alleine deshalb kein Standardfall, weil die meisten von uns doch Brackets haben. Wenn man die Zähne 1-3 und 4 bis 7/8 jeweils getrennt betrachte, müßte der Biss und die Verzahnung sehr gut sein, aber wenn ich Deine Beschreibung richtig versteht, dürftest Du auf beiden Seiten jeweils von 4 bis 7/8 einen offen Biss haben, der Abstand müßte ziemlich genau der Splintdicke entsprechen. Mit dem geplanten Vorgehen macht Dein KC/KFO dann eigentlich mit dem Splint schon eine Feineinstellung der Zähne, da bei Dir die Zähne ja nicht durch eine feste Zahnspange "fixiert" sind. Du hast ja beschrieben, dass die Zähne nach und nach runtergeholt werden. Mein KC meinte mal, dass die beste Rezidivprophylaxe eine möglichst gute Verzahnung ist und da die Zähne ja ohne den Abstand eine gute Verzahnung hätten, sollen sie sich ja nach dem Runterholen selber fixieren. Also kann man Deine Splinttragezeit nicht mit den normalen Splinttragezeiten vergleichen, da hier ja etwas anderes erreicht werden soll. Und da Du ja offensichtlich mit dem Splint gut zurecht kommst und deutlich reden kann, ist Dein Arzt der Meinung, dass es Dir zumuten kann. Liebe Grüße! Irene
  6. Ich schreibe später noch mal, aber Du bist aus verschiedenen Gründen kein "Standardfall", soweit es das bei Kiefer-OPs gibt. Und wenn die Zähne zu weit oben sind, sind sie zwar in 2 von 3 Dimensionen in der richtigen Position, aber so lange die dritte Dimension fehlt, sind sie einfach noch nicht in der richtigen Position. Irene
  7. Hallo Westlicht, der Normalfall sind 1 - 2 Wochen. Eine Woche selbst nach einer UK-VV finde ich aber auch schon ziemlich sportlich. Ich selber habe mich mit der ME ziemlich schwer getan, war erst 2 Wochen krankgeschrieben und habe mich dann noch eine Woche krankschreiben lassen, aber ich sah auch ähnlich aus wie Westlicht sich beschreibt, was nicht der Normalfall ist. Ich würde mal vermuten, wenn Du nach der UK-VV nur eine Woche krankgeschrieben warst, wird es bei Dir bei der ME ähnlich sein, ich würde aber für die zweite Woche nach der ME den Terminkalender noch nicht allzu voll packen, nur für den Fall der Fälle. Viele Grüße! Irene
  8. Hallo tamimi, kannst Dir ja mal den Op-Bericht von mir durchlesen (siehe Signatur), aber Vorsicht, ich bin gut im "hier" schreien und nehme auch die eher ungewöhnlichen Sachen mit. Und für einen unproblematischen Verlauf in unserem Alter suche mal nach den Beiträgen von Die_Sanne. Bei mir wurde eine Bimax gemacht, ich meine auch bei Sanne. Und bei einer Rückverlagerung sollte man in unserem Alter auch an ein mögliches Doppelkinn denken. Liebe Grüße! Irene
  9. Radiant habe ich mir vor kurzem runtergeladen und finde es von der Bedienung her sehr angenehm. Besser als all die anderen Viewer, die auf den CDs mit dabei sind und ich habe das Gefühl, dass es jedesmal ein anderer Viewer ist. Beim Öffnen von Radiant heißt es bei mir Evaluation Copy, ich habe keine Ahnung, ob es irgendeine Zeitbeschränkung gibt oder ob es Funktionseinschränkungen gibt. Ich benutze es aber auch nur, um mir unterschiedliche (Dicom) Dateien von DVTs, MRTs, CTs und Röntgenbildern anzuschauen, Vermessungen oder ähnliches habe ich bisher damit nicht gemacht. Irene
  10. Hallo Sascha, um zu wissen, wie lange es dauert, würde ich Dir empfehlen, die Erfahrungsberichte zu lesen. Dann wirst Du feststellen, dass es extrem unterschiedlich ist, aber eher in der Größenordung Wochen, bis alles perfekt gepasst hat. Was ich aber auf Deinem Röntgenbild sehe: Die Mittellinie genau zusammen, wenn also die Schnittline auf der einen Seite breiter aussieht als auf der anderen, war es wahrscheinlich nötig, damit es genau paßt. Und wenn etwas geschwenkt wurde, obwohl es vorher so nicht besprochen wurde, würde es auch erklären, warum eine Seite etwas empfindlicher ist. Zudem sieht es aus als ob der 7er (mit der Krone?) tiefer steht als der Rest, von daher überrascht es mich nicht, dass Du nur auf dem 7er Kontakt hat, der Rest hat einfach gar keine Chance. Von daher kannst Du direkt nach der OP keinen perfekten Biss gehabt haben, sondern nur den in der Situation bestmöglichen (meiner Logik nach). Und außerdem schreiben die meisten Leute nur, dass sie Probleme haben, es kommt aber relativ selten die Rückmeldung, dass es sich innerhalb von x Wochen gelegt hat. Ich habe mich aber vor allem an Deinen "satte" zwei Wochen aufgehangen, wahrscheinlich auch etwas deshalb, weil mein Fuss gerade heute einen schlechten Tag hat und dann ist es einfach nervig, wenn Leute nach zwei Wochen schon spekulieren, ob alles in Ordnung ist, wenn man das Gefühl hat, es sieht noch alles im normalen Bereich aus (aus Laiensicht, den KC mußt Du natürlich noch fragen, aber ich vermute, seine Erklärungen werden die gleichen wie meine sein). Liebe Grüße! Irene
  11. Es wird jetzt nicht besonders hilfreich sein, vor allem weil ich bei meiner Bimax relativ wenig Probleme mit dem Muskeln hatte. Aber ich finde es immer wieder faszinierend, wie schnell die Leute es erwarten, dass nach der OP alles in Ordnung sein soll. Deine Op ist erst zwei Wochen her, warum sollten sich die Muskeln umgewöhnt haben, schließlich hat sich extrem viel geändert? Ich hatte Ende September eine Umstellung der Ferse und selbst jetzt, gute 4 Monate später merke ich noch deutlich, dass sich Muskeln und restliches Gewebe beschweren, warum sie jetzt mehr und anders arbeiten müssen. Und als mein Chirurg für die Ferse damals meinte, 6 Wochen Gips aber bis sie davon nichts mehr merken, dauert es mindestens 6 Monate war mein erster Gedanke, dass es die Kieferchirurgen ihren Patienten mal auch so deutlich sagen sollten. Sobald es Dein KC erlaubt, würde ich es mit Physiotherapie probieren, weil noch hört sich für mich alles relativ normal an, inklusive der Frage an das Forum nach 2-3 Wochen, wie lange es noch dauern wird und ob alles so stimmt. Viele haben einen guten Biss nach der OP, aber bei vielen muss auch noch längere Zeit mit Gummis gearbeitet werden. Das Zauberwort nach dieser Art von OP ist erst einmal Geduld Liebe Grüße! Irene
  12. Also, es gibt anscheinend unterschiedlich stabile Schrauben, von daher ist es immer schwierig, die Aussage des einen zu verallgemeinern. Dummerweise kann es sogar passieren, dass man von unterschiedlichen Ärzten im gleichen Krankenhaus unterschiedliche Aussagen bekommt. Mir wurde z.B. gesagt, dass meine Kiefer übungs- aber nicht belastungsstabil sind, wobei ich entweder nach zwei oder vier Wochen weiche Sachen essen durfte. Wobei ich den Splint für 8 Wochen festverdrahtet hatte und damit relativiert sich das mit dem Essen sowieso. Ich bin mir jetzt auch nicht sicher, was Du mit einer unbelegten Pizza meinst. Eine gebackene Pizza wäre mir wahrscheinlich schon deutlich zu hart. Und die Varianten Nudeln mit Käse überbacken wäre mir der Käse vom Überbacken her auch schon deutlich zu hart. Und was mir jetzt erst beim Schreiben aufgeht: Ich würde sagen, es ist noch mal ein Unterschied, ob man von Kauen oder von Abbeißen redet, gerade das Abbeissen würde ich mir noch deutlich länger schenken, wobei ich eigentlich auch nicht genau sagen kann, warum. Liebe Grüße! Irene
  13. Hallo tamimi, schön, mal wieder ein Fossil (alles Ü40). Ich war einen Tick jünger, nur 42, als ich meine Umstellungs-OP hatte, aber mit einer ähnlichen Ausganglage, d.h. Unterkiefer vor dem Oberkiefer. Lass Dir das Passwort für den Bilderfaden geben , am besten per PN von Lisa Plenske, da kannst Du Dir meine Bilder anschauen. Bedenke nur, dass ich sehr gut darin bin, hier zu schreien, insbesondere bei blauen Flecken. Liebe Grüße! Irene
  14. Hallo Meral, das "allgemeine Wissen" ist eigentlich, dass es ab ca. 20 Jahren nicht mehr geht, weil die Gaumennaht dann zu sehr verknöchert ist. Es gibt aber auch immer wieder, aber relativ selten, Leute, die berichten, dass es auch noch später geklappt hat, auch im Sinne, dass man nach einiger Zeit gemerkt hat, dass die Gaumennaht aufgegangen ist. Ich habe gerade diesen Faden/ Beitrag gefunden: https://www.progenica.de/forum/topic/17854-gaumennahterweiterung-mit-kronen-schneidezähne-alternativen/?do=findComment&comment=193781 , der Dir weiterhelfen könnte und Kietzematze ist auch momentan aktiv, Du könntest Dich also auch direkt an sie (glaube ich) wenden. Warum hat sich Dein KFO entschieden, es erst ohne OP zu versuchen? Bist Du seine erste Patientin, bei der er es macht oder hat er es vorher schon erfolgreich gemacht, auch bei Leuten in Deinem Alter? Und kontrolliert er auch, dass die Gaumennaht wirklich aufgeht und dass nicht nur die Zähne nach außen gedrückt werden? Dass er Dich ja relativ häufig sehen will, spricht ja erst mal für ihn. Was wird sein Abbruchkriterium sein, um zu entscheiden, dass es jetzt doch die OP sein muß? Wenn es nicht funktioniert, können Schmerzen auch noch ein Signal dafür sein. Alles Gute für Dich! Irene
  15. Hallo NKaiser, ich weiß nicht, ob es Dir hilft/ Dich etwas beruhigt, aber ich mich mit der ME auch erstaunlich schwer getan und definitiv schwer für meine Verhältnisse. Im Gesicht sah ich mit zwei blauen Augen (siehe meinen Bilderfaden) fast schlimmer aus nach der Bimax und geschwollen war ich auch sehr ordentlich. Sehr "nett" war auch, als ich bei der Vertretung meines Hausarztes war und der beim Reinkommen quer durch den Raum fragte, was ich denn angestellt hätte. Mich habe sie auch zwei Tage länger im KH behalten als ursprünglich geplant. Ich war sogar nach zwei Wochen nochmals beim Arzt (diesmal meinem Hausarzt), um mich für eine weitere Woche krankschreiben zu lassen, weil es einfach noch nicht gegangen wäre (und ich bin jemand, der gerade wieder mit Krücken und Walker beim Arbeiten war, weil es mir sonst daheim zu langweilig gewesen wäre). Von daher ist es unschön, dass es Dich getroffen hat und ich wünsche, dass es Dir bald besser geht, aber es kann vorkommen, dass die ME nicht der "Spaziergang" ist, der es doch für viele ist. Liebe Grüße, gute Besserung und gutes Abschwellen, es geht diesmal schneller! Irene