makkaratha

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Über makkaratha

  • Rang
    Profil-Neurotiker
  • Geburtstag 07.05.1991

Converted

  • Biografie
    Steffi
  • Wohnort
    Nidda
  • OP-Termin
    14.04.09
  • Klinik
    Offenbach
  • Chirurg
    Dr.Dr. *******
  • Kieferorthopäde
    Dr. Seeger-Walter
  1. Vorgeschichte: Vor 5 Jahren mit 17 Jahren eine GNE in Offenbach Vor 4 Jahren OK-VV 3mm + Schwenken Vor 1 Jahr hat sich eine Fistel am Knochen gebildet mit der Erklärung, dass sich die Platten gelockert haben. Da Offenbach es nicht für nötig befand, diese Situation zu ändern, habe ich mich unter Vollnarkose am Unfallklinikum Berlin operieren lassen. OP-Tag: Bin morgens um 7 auf Station, wo ich noch 5 Stunden warten musste, bis es zur OP ging. Ich war sehr aufgeregt, auch wenn ich wusste, dass die ME ein "Klacks" im Vergleich zur OP vor 4 Jahren werden würde. Da ich sehr viele Stunden hatte, um mich psychisch aufzuputschen, bin ich nur noch in Tränen ausgebrochen, als die Schwester mich abgeholt hat. Ich war regelrecht panisch, meine Hände und Lippen waren blau, weil sich die Venen so zusammenzogen. In der OP- Vorbereitung waren die Schwestern und Anästhesisten jedoch extrem nett. So wirklich beruhigen konnte ich mich jedoch nicht. Die Arme Anästhesieschwester, die mir den Zugang legen musste, war hart bestraft, eine Vene zu finden. Zitternd und weinend bin ich eingeschlafen. Der Aufwachraum in Offenbach ist mir sehr negativ in Erinnerung geblieben. Am meisten die SItuation, dass mir eine Schwester einen Waschlappen auf das taube Gesicht mit Nasenbluten schmiss, mit den Worten "Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie sich sauber machen sollen!". Umso positiver war der sehr kleine Aufwachraum im UKB, wo wir nur mit 3 Personen drin lagen. Sofort habe ich gemerkt, dass es mir wirklich gut ging. Natürlich war alles taub und angeschwollen, aber mein Allgemeinbefinden war sehr gut - keine Übelkeit, kein Weinen mehr, nichts. Entsprechend schnell habe ich mich dann auch über den Tag erholt. Auch schön war, dass ich alleine auf dem Zimmer war, sodass ich ohne Scheu hin und her rennen konnte und meine Mama die ganze Zeit bei mir war. Erst nachts kam dann eine weitere Person aufs Zimmer. 1 Tag post OP: Morgens bin ich zur Nachuntersuchung, die meinte, dass ich einen ausgeprägten Bluterguss in den Wangen hätte und daher noch eine Nacht bleiben müsse. Außerdem wurde mir erzählt, dass sich die Fistel gebildet hatte, weil eine der Schrauben sich in den Knochen zwischen Kiefer und Nase gebohrt hatte, dadurch hatte ich ein kleines Loch, durch das sich die Fistel vor ein paar Wochen in Richtung und danach durch die Nase entleert hatte. Wirklich interessant, ich hatte mich schon gewundert, warum mir das Eiter aus der Fistel eines Tages aus der Nase lief. Ich war so fit, dass ich die ganze Zeit hin und her lief, meine Kühlpacks selbstständig aus dem Geräteraum holte, einen anderen Patienten im Rollstuhl zum Röntgen schob und heimlich mit meiner Mutter einen Kartoffelauflauf im Bistro aß (Ich hatte wirklich, wirklich so Hunger ). Das Problem des UKBs ist, dass es ein Unfallkrankenhaus ist, daher die Fälle auf Station nur schwer planbar sind. Dass man also von Zimmer zu Zimmer immer wieder umgebettet wurde, war Standart. Als dann Nachmittags also eine Schwester kam, um mich wieder in ein anderes Zimmer zu schieben, entschieden wir heim zu fahren. Das war dann auch kein Problem. Ich fragte, ob es nicht in jeder Interesse wäre, wenn ich Platz für den nächsten Notfall machen würde und schwupps saßen wir dann schon im Auto zurück in meine Wohnung. 1 Woche post OP Am Kontrolltermin 8 Tage später, wurden mir die Fäden gezogen. Also wenn ich meine jetzige Naht, mit der von der OK-VV vergleiche, hat der Operateur am UKB wirklich sehr schön genäht, ganz glatt und ordentlich . 2 Wochen post OP Ich bewerbe mich für Praktika im Rahmen meines Studiums und habe Bewerbungsbilder gemacht, heißt: Ich bin komplett abgeschwollen. Fazit Die Schwellung war zwar so stark wie auch bei der Haupt-OP, trotzdem ging sie sehr schnell zurück. Schon 1 Woche später sah man nur noch wenig, jetzt ist alles weg. Meine tauben Stellen an Lippe und linker Wange sind auch so gut wie regeneriert. Ich hoffe diese olle Kiefergeschichte ist jetzt endlich völlig vorbei. Das UKB war für mich die richtige Adresse, die Station ist zwar durch das hohe Notfallaufkommen unglaublich chaotisch aber die Schwestern managen das super. So nette Schwestern habe ich weder in meiner Krankenhaushistorie, noch in der von Bekannten erlebt. Auch, dass man selbstständig in den Geräteraum konnte, um sich Kühlpacks zu holen empfand ich als sehr angenehm und war für die Schwestern natürlich eine Entlastung. Ich war schon fast ein bisschen rührselig, als ich nach den knappen 2 Tagen die Station verließ und mich bei diesen bedankte. Über den Arzt kann ich eigentlich nicht wirklich viel sagen, habe ihn kaum gesehen, er kam nur morgens 1x kurz zur Visite. Eine ME ist für die ja wirklich so spektakulär wie eine Milchzahnentfernung, hab ich das Gefühl.
  2. Hallo Progenica-Gemeinde, meine Operation ist inzwischen 3 Jahre her. Entgegen meiner Hoffnung, müssen die Platten nun doch entnommen werden, was Ende Mai im Unfallkrankenhaus Berlin stattfinden wird. Wenn ich zurück auf meine Behandlung bei Dr. N schaue, muss ich doch sagen, dass nicht alles ganz so perfekt ablief, wie ich mir schöngeredet habe. 1. die Geschichte mit der Mittellinie finde ich inzwischen kritisch. Dass sie die Mittellinie bei oder nach der OPverschiebt, kann bestimmt passieren, dass jedoch die "Kritik" des KFO dermaßen schöngeredet wird (zur Erinnerung, mit dem Satz: "Sie soll mal die Kirche im Dorf lassen"), finde ich schwach. Es ist eindeutig seine Aufgabe, dass die Mittellinie stimmt. Wenn dem nicht der Fall ist, dann hat er irgendetwas falsch gemacht und sollte die Nachfrage nicht als Hysterie deklarieren. 2. meine Naht ist sehr prominent, weshalb die Entzündungsgefahr sehr hoch ist. 3. Ich kann mich auch täuschen, aber ich glaube mein OK hätte gut noch 1 mm weiter vor gekonnt. Im Entspannungszustand schiebe ich den UK zur Entlastung immer noch ein Stück vor, sodass meine Zähne dann aufeinander liegen. 4. Die Praxis: alt und ungepflegt! Ich würde sogar soweit gehen, dass sie auf mich nicht sehr sauber wirkt. ZB. Ich glaube, es ist ein Speichel-Absauger, dessen Schlauch durch dunkle Flecken, die an Schimmel erinnern, gekenntzeichnet ist. Dieser Schlauch sieht seit 3!!! Jahren so aus, selbst wenn es kein Schimmel ist, denke ich, dass man einen Plastikschlauch nach 3 Jahre gut mal austauschen könnte. Sowieso, hat sich in 3 Jahre rein gar nichts in der Praxis verändert. Das stimmt mich nachdenklich und ehrlichgesagt finde ich es sogar ein bisschen ekelig. 5. Wann sucht sich der Mann endlich eine kompetente Sprechstundenhilfe?! Ich könnte ein Buch darüber schreiben, wie verplant diese Frau ist. Ein Beispiel: siehe unten. Ein paar Mal kann man es ja belächeln, aber irgendwann reicht es auch mal. Und nun zum aktuellen Zustand: Vor 1 Jahr bemerkte ich einen Knubbel im OK auf Höhe der einen Platte. Von einem MKG Chirurgen hier in Berlin, wo ich inzwischen wohne, wurde vermutet, dass es sich nur um eine Verhärtung der Naht handele. Doch es wuchs, ich vereinbarte einen Termin bei Dr. N, der mir die Verhärtung kurzerhand aufschnitt und es als Schleimbeutel einstufte, der durch infiziertes OP-Material entstanden ist. Daraufhin wollte er die Platten unter Lokalanastäsie/Dämmerschlaf entfernen. Ich hatte sehr Angst vor der OP, plante alles hier in Berlin mit Studium und Job, buchte ein Hotel in Offenbach und fuhr 2 Tage vor dem vereinbarten Termin zur Vorbesprechung zu Dr.N. Im Buch von meiner guten, alten Freundin aus dem Vorzimmer sah ich mit eigenen Augen, dass bei Montag stand "OP unter Dämmerschlaf". Sie fragte mich zur Begrüßung warum ich da sein. Zur OP-Vorbesprechung, antwortete ich. "Sie werden doch gar nicht operiert?!" "Doch, Montag. Im Kalender steht es" "Ah ja, stimmt. Wusst ich gar nicht.". Neubert schaute mir beim Termin in den Mund, drückte auf meinem, durch das Aufschneiden erheblich verkleinerten Knubbel und verabschiedete sich von mir mit guten Wünschen für die Zukunft. "Wir sehen uns ja dann Montag zur OP" merkte ich erneut an. "Nein, Sie haben keine OP." "Doch, am Montag, unter Dämmerschlaf. Deshalb bin ich hier." "Wenn sie unbedingt wollen, kann ich auch die Platten entnehmen aber nötig ist das nicht. Die Fistel wird sich von alleine zurückbilden." "Also...keine OP? Natürlich will ich auch nicht UNBEDINGT, wenn Sie sagen, dass es nicht nötig ist." "Ja dann...alles Gute. Aber wiegesagt, wenn sie wollen..." Ein absolut unmögliches Verhalten, wie ich finde! Man hat ihm angemerkt, dass er weder Zeit, noch Lust hatte, sich auch nur minimal mit mir (die 6h Anfahrt hatte) zu beschäftigen. Nach 5 Minuten rauschte er wieder aus dem Raum und ließ mich zurück. Das ganze ging dann auch noch 3 Monate gut, bis der Knubbel wieder wuchs und sich fett entzündete. Ich fuhr in die Charite und bekam 7 Tage Antibiotika und einen OP-Termin eine Woche später zur ME. Der Knubbel ist ansich nichts schlimmes, es ist eine Eiteransammlung, die dadurch entstanden ist, dass sich die Platten/Schrauben gelockert haben und damit Reibung im Gewebe besteht. Dr.N lag damit falsch, das Material noch drin lassen zu wollen. Infiziertes Material, wie er es selber auch nannte, desinfiziert sich nicht von alleine im Gewebe und gelockerte Schrauben, drehen sich nicht von alleine wieder zu. Den vereinbarten Termin zur ME Anfang des Jahres konnte ich leider nicht wahrnehmen, zudem fühlte ich mich in der Charite auch nicht besonders gut aufgehoben. Jetzt geht es aber wirklich los! Am 27.Mai bekomme ich die Schrauben Im Unfallkrankenhaus Berlin entnommen. Ein sehr modernen und nettes KH, wie ich finde. Auch dort wurde mir schon beim ersten Termin mehr als nahe gelegt, das Material ASAP entfernen zu lassen. Vor 3 Tagen, habe ich mich noch einmal erschreckt: mir ist Eiter aus der Nase gelaufen und mein Knubbel am Kiefer war leer. Er hat sich über die Nase entleert. Ende Mai werde ich dann wieder einen Bericht schreiben und hoffe, dass im Kiefer solange alles friedlich bleibt. Aber mit Dr. N bin ich zumindest erst einmal durch. Ich werte einige Dinge inzwischen anders, als damals und meine letzte Zusammenkunft mit ihm und seinem teils wirklich unverschämten Team, haben mir den Rest gegeben.
  3. Mir ist das damals bei meiner GNE passiert. Ich bin auch völlig zusammengebrochen und war so so sauer. Die OP war dann ne Woche später aber es war trotzdem beschissen. Man stellt sich ja nicht nur formal drauf ein sondern auch seelisch. Auf jeden Fall musst du morgen Telefonterror schieben.
  4. Brackets sind draussen Kann mein neu gewonnene glatte Schönheit jedoch nicht so ganz genießen, weil ich nun natürlich auch noch einen Positioner bekommen haben - den sogenannten Pre-Finisher. Schönes, dickes Ding, das irgendwie genausoviel Druck auf meine Zähne ausübt wie ein Bogen. Auuutsch...Soll den eigentlich 3 Tage ununterbrochen tragen. Da ich mit dem Ding jedoch nicht sprechen kann und es übelst bescheuert aussieht, werde ich das wohl nicht durchhalten. Zu Hause gerne - in der Öffentlichkeit hingegen bleibt der Finisher draussen .
  5. Hey Bella. Also eine OP nur am OK ist schon wirklich einfacher als beide zusammen. Ich persönlich hatte weder Magensonde, noch irgendwelche Gummis/Verschnürungen oder irgendwas. Bin einfach wieder so aufgewacht. Mein OK wurde 3-4 mm nach vorne verlagert und ein bisschen gekippt. Was schlimm für mich war, war, dass meine Nase sehr lange sehr zu, trocken, gereizt war und geblutet hat. Also das habe ich als viel unangenehmer empfunden als die Sache am Kiefer ansich. Der Kiefer hat sich auch schnell wieder erholt. Inzwischen (4 Monate danach) habe ich auch sogut wie das komplette Gefühl wieder zurück. Nur das Zahnfleisch ist noch ein bisschen hartnäckig, was aber nicht stört. Mach dir keine Sorgen, das wird schon
  6. ICH BEKOMM DIE BRACKETS RAUUUUUSSSSS!!!!!! YYEEEEEEEEEEEEEEAAAAAAHHHH!!!! AM 14.09. gehts ab
  7. aaaah. okay.
  8. Ich glaube maiglöckchen wurde in Gießen operiert, wie im Titel steht und nicht in Offenbach.
  9. Keine Ahnung ob das andre Gummis sind. Auf jeden Fall trag ich sie erst seit Montag um die Mittellinie einzustellen
  10. nee Hans, das hast du falsch verstanden. Ich trage sie erst seit Montag. Die Gummis waren jetzt noch n weiterer Behandlungsschritt um die Mittellinie herzustellen. Und ich muss sagen, dass ich mich schon langsam an die DInger gewöhne, ausser dass ich mir imme rmeine Zunge dran aufschlitze und mein OP ist jetzt schon 4 Monate her.
  11. das habe ich auch vor
  12. meine Zähne haben sich inzwischen schon ganz gut gewöhnt. Hatte heute nacht das erste Mal dauerhaft alle Gummis drin. Aber hören meine Bedenken irgendwie nich auf. Das einzige was sich bisher durch die Gummis verschoben hat, sind die Zähne unten. Und die sollten ja bleiben wie sie sind. Die Zähne unten sollten ja die Oberkieferzähne etwas nach links ziehen. Aber am Oberkiefer tut sich nichts. Die Zähne unten sind auch die einzigen die mit den Gummis fast alle weh tun und die oberen tun nur da weh, wo auch der Gummi sitzt. Mein UK ist nach dem tragen der Gummis immer völlig verschoben, muss dann immer erst n paar Momente warten, bis er wieder da sitzt wo er hin gehört. Also ich weiß ja nicht...wenn ich das jetzt 4 Wochen so weitermache, sind dann alle Zähne unten total verschoben, das Kiefergelenk kaputt und oben hat sich nichts getan. Und die Zähne unten müssen erst alle wieder gerichtet werden - das ist bisher so das Gefühl, das ich habe. Sind meine Bedenken unbegründet?
  13. Hey, ich soll meine Elastics 16 Stunden am Tag tragen. Da sie jetzt noch sehr weh tun, schaffe ich das mit Mühen, brauche aber schon hin und wieder mal ne Pause. Was ist denn besser? Lieber die 16 Stunden so verteilen, dass ich die Elastics immer nur "relativ" kurz trage und dann mehr Pausen habe oder doch so lange wie möglich und dann auch wieder längere Pausen? In den längeren Pausen haben die Zähne ja wieder mehr Zeit um sich in die Ursprungssituation zurück zu verschieben. Oder? LG Steffi
  14. Mein lieber KFO hat bereits seit meiner OP ein riesen Problem damit, dass die Mittellinie nicht stimmt. Gestern war mein Termin bei ihm und er hat mich erstmal ordentlich geschockt - der KFO würde eine Re-OP für nötig empfinden, bei der der OK ein bisschen gedreht wird. Diese Idee habe ich gleich abgelehnt. Eine 2. OP nur weil mein OK einen halben mm zu weit rechts ist halte ich nicht für nötig. Das ist es mir wirklich nicht wert. Also ich ihm das mitteilte, war er ein klitzkleines bisschen beleidigt und hat mir nun also Elastics verpasst. Nun habe ich also 3 Gummizüge im Mund, 2 an der Seite und einen mitten durch. Am Tag 16 Stunden sollen sie getragen werden. Ich bin ja mal gespannt, ob sich da was bemerkbar macht. Die erste Nacht war furchtbar. Habe von 11 bis 1 geschlafen um dann mit starken Kiefergelenkschmerzen aufzuwachen. Habe den mittlereren Gummi dann rausgemacht. Dann hab ich bis 6 geschlafen, den mittleren wieder rein gemacht und es noch irgendwie bis 7 geschafft. Um 7 hab ich sie alle rausgeschmissen und hab dann nochmal schön 3 STunden beschwerdenfrei geschlafen. Jetzt sind die 3 Gummis also alles wieder drin. Mein Plan ist es sie so bis 3 maximal drin zu lassen und dann nochmal ne Pause einzulegen. Ist es denn besser immer wieder kurz tragen und mehr pausen zu machen. Oder so wie ich es derzeit machen - so lange wie möglich tragen und dann aber auch längere Pausen? Mir tun vor allem auch die Zähne unten weh, obwohl sich ja die oberen bewegen sollen. Und mein Kiefergelenk ist richtig übel unangenehm. Das Knackst nicht, das knirscht und hört sich an als ob es zerfällt. Und das 1. Mal in meinem Leben hats wirklich weh getan, als es geknackst hat. Ich weiß ja nich was ich von dem allen halten soll. Naja - in 4 Wochen habe ich meinen nächsten Termin und dann ist die Gummizeit wohl hoffentlich auch beendet.
  15. nö...nur vorverlagert. als vorverlagern und kürzen wäre ja auch irgendwie quatsch, dann müsste ja nur noch ein größerer Abstand zusammenwachsen.