homer092

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  1. also wollte mal wieder ein Update bringen: Mittlerweile ist die GNE-OP genau 2 Monate her. Leider muss ich sagen, dass ich mich etwas schlecht aufgeklärt und informiert gefühlt habe, zumindest für nach der OP. Auch wenn ich insgesamt mit dem Verlauf und Ergebnis zufrieden bin. Ich sollte laut KFO direkt nach der OP anfangen zu drehen, 14 Tage, dann zum KFO kommen. Der KFC sagte nach der OP ich solle frühstens 1 Woche nach OP anfangen zu drehen. Also fing ich nach 7 Tagen an, drehte dann also 7 Tage bis ich zum KFO kam. Dort hieß es dann das reiche schon, ich könne aufhören zu drehen. Was wäre denn gewesen, wenn ich vom 1. Tag an gedreht hätte, dann wäre die Lücke doch doppelt so groß, fand ich dann doch etwas seltsam, dass 7 Tage gereicht haben, hätte der KFC nichts gesagt hätte ich mehr gedreht..... Was das Essen angeht sagte mir Dr. Neubert vor der OP die ersten Tage nach OP nur flüssig, dann kann man wieder leichte Sachen kaufen. Sein Kollege sagte mir auf Nachfrage beim Termin nach der OP mindestens 8 Wochen ausschließlich flüssig. Habe ich die ersten Wochen auch konsequent eingehalten, igendwann fing ich aber auch an weiche DInge wie Kartoffelbrei, Babybrei, Milchbrötchen, Pfannkuchen, Fisch etc. zu essen. Wirklich kauen geht aber auch heute nach 8 Wochen nicht glaube ich. Zumindest traue ich mich nicht richtig zuzubeißen, habe selbst bei weichen Sachen schon das Gefühl es ist noch zu fest. Ansonsten habe ich aber keine Beschwerden. Schmerzen hatte ich eigentlich garkeine von Anfang an. Lediglich die Nase und Oberlippe haben etwas geschmerzt und die Nase beim Putzen heute noch. Aber sonst garkeine Schmerzen, habe bis heute seit OP 5 IBUs gebraucht Das mit dem Essen dass im Gaumen hängen bleibt kenne ich nach dem Essen (außer bei Suppe) verbringt man dann mehr Zeit mit Resten rauspulen als mit dem eigentlichen Essen Aber hier helen Interdentalbürstchen ganz gut. Die Lücke war am Anfang etwa so groß wie ein McDonalds Strohhalm (weiß ich weil er genau dazwischen gepasst hat ). Mittlerweile ist die Lücke aber geschrumpft, heute passt nur noch ein kleiner Strohhalm rein Was mich auch etwas gewundert hat war, dass es keine Kontrolltermine gibt. Ich war nach OP in den ersten 2 Wochen 2x beim KFC und 1x beim KFO und ansonsten soll ich nur noch bei Beschwerden kommen. Dann erst im Januar wieder zum KFO wenn die Apperatur raus kommt.
  2. Danek für deine Antwort. Das Knacken ist mittlerweile weg, laut KFC sei das normal da es ja "Brüche" im Kieferknochen sind. Ich drehe nun seit 8 Tagen, habe heute einen Termin beim KFO, mal sehen wie lange ich noch muss. Aber es hieß 14 Tage 2x täglich. Bisher ist alles bestens bis auf das Essen Und leider immer mal wieder - so wie heute - Kopfschmerzen bzw. Schemrzen in der Stirn wie bei einer Nebenhölenentzündung. Das hatte ich von Anfang an, mittlerweile nicht mehr so stark aber unangenehm trotzdem. Bin mal gespannt wie lange ich die GNE-Apperatur drin behalte bis dann die feste Spange kommt. LG
  3. Hallo, ich hatte vor genau einer Woche eine operative GNE und seit gestern drehe ich an der Schraube. Heute morgen das 3. Mal gedreht. Klappt auch wunderbar, habe nach dem Drehen bis auf einen leichten Druck keine Beschwerden, außer halt noch Schmerzen von der OP sowie eine leichte Schwellung. Nun ist mir eben aber aufgefallen, dass meine Zähne knacken. Zumindest habe ich ads Gefühl es sind die Zähne. Wenn sich diese berühren knackt es ganz leicht. Aber auch wenn ich diese berühre und leicht dran drücke knackt es. Ist das normal? Kommt das vom Kiefer oder den Zähnen? Habe etwas Angst, dass die Zähne dem Druck vielleicht nicht stand halten? Wobei ich das Gefühl habe es knackt nicht direkt am berührten Zahn sondern doch eher der Kiefer, bin mir aber nicht sicher. Ist das ok und normal und kann ich weiter Drehen oderl ieber den KFO nochmal befragen? Vielen Dank!
  4. danke erstmal für all eure ausführlichen Antworten. Wie gesagt, was die Aufklärung angeht war ich echt unzufrieden. Zwar wurde ich vorher bestens aufgeklärt was gemacht wird und wie das alles von statten geht, auch die Behandlung etc. war top. Aber man wurde halt einfach heimgeschickt ohne weitere Infos. Bei sehr vielen Sacen kam dann von einer Schwester oder Pflegerin "Hat man ihnen das nicht gesagt?" oder "ihre Mundspülung die sie bekommen haben dürfen sie dann mit heim nehmen" - "Welche Mundspülung?" Klar wurde mir auch vor der OP gesagt, dass ich danach erstmal nix festes essen darf. Aber zum einen war das bei der ersten Vorstellung beim KFC und das war vor ca. 6 Monaten. Und zum anderen hieß es da auch nur nebenbei "nach der GNE ist das nicht ganz so schlimm, kurz nach der OP erstmal nix festes essen, aber das geht sehr schnell wieder......." das war die Info zum Essen nach der OP. Werde das auf jeden Fall mal als konstruktive Kritik ansprechen, dass hier die Aufklärung besser sein könnte, zumindest ein Infoblatt wäre sinnvoll.
  5. Hallo, ich habe am Dienstag meine Gaumennahterweiterungs-OP bekommen. Nun habe ich mal ein paar Fragen die mir leider bisher nicht richtig oder unterschiedlich beantwortet wurden. Die OP war Dienstag, Donnerstag durfte ich wieder heim. Laut Arzt würde ich erstaunlich fit aussehen. Ich bin aber ziemlich unzufrieden mit der ganzen Aufklärung wie ich mich zu verhalten habe. Mir wurde zwar beim ersten Termin beim Chirurgen gesagt die 1. OP wäre harmlos, danach ein paar Tage probleme beim Essen, dann nix fester als Pizza etc. aber das war vor über einem halben Jahr das Gespräch. Nun nach der OP bekam ich null Infos wie ich mich nach der OP zu verhalten habe. Wie sieht es aus mit essen? Im KH bekam ich direkt nach der OP wieder Brot vorgesetzt was ich null essen konnte. Auf Nachfrage in der Praxis wo ich nach dem KH Aufenthalt war bekam ich zwischen Tür und Angel von der Sprechstundenhilfe gesagt "nur Flüssig", das wars. Der Chirurg kam nur kurz rein sah sich alles an, putzte es kurz, lies röntgen und dann war er weg, keine Chance Fragen zu stellen und erklärt wurde auch nichts. Daher nun mal hier meine Fragen: - Wie lange darf ich nur flüssig essen? - Wie lange soll ich kühlen, bin schon ziemlich geschwollen (dass ich Kühlen soll wurde mir übrigens nie gesagt weder im KH noch beim Chirurg) - Wie sieht es mit Zähneputzen aus? Eine Schwester sagte mir ich solle mit der Mundspülung die ich bkommen habe nach jedem Essen spülen. Von der Spülung hörte ich da zum ersten Mal.... - Wie sieht es mit Milchprodukten aus? Habe gelesen Milch nach Kiefer-OPs sei Tabu. Im KH bekam ich nach der OP schon Kakaodrinks, und Cremesuppen. - Ab wann drht man an der Schraube? Die Ortopädin sagte direkt nach der OP, der Chirurg sagte frühstens in einer Woche anfangen da der Kiefer noch zu geschwächt ist - Was darf ich nach der OP machen bzw. wie viel Ruhe / Bettruhe soll ich halten? Ist ein Spaziergang erlaubt oder wie lange ist im Bett liegen angesagt? - Was darf ich trinken? Im KH gab es für mich stilles Baby Wasser und Tee. Geht auch normales stilles Wasser? Bitte entschuldigt die vielen Fragen aber wie gesagt die Aufklärung war entweder nicht vorhanden oder eben widersprüchlich. Die eine Krankenschwester wusste nicht was die andere tat und sagte und KFO und KFC erzählten auch unterschiedliches. Dabei hatte ich von beiden vor der OP einen top Eindruck. Alles in allem kann ich zwar sagen ich bin sehr zufrieden. Hatte riesen Angst vor der OP und Narkose, aber lief alles super, und mir ging es (obwohl ich sonst sehr Kreislaufschwach bin) sehr gut nach der OP. Nur nachhause entlassen wurde ich halt ohne weitere Anweisungen. Würde mich übr eure Tipps freuen. Danke!!!
  6. danke für deine Antwort. Werde bald mal einen Termin ausmachen. Also mein Zahnarzt der das mal angesprochen hat meinte, dass das nur noch operativ behandelbar wäre. Aber das ist schon einige Jahre her und nun als ich ihn drauf ansprach klang er so als wäre das völlig unnötig bzw. nicht machbar. Aber mal schauen was der Kieferdoktor dazu sagt. Mal allgemein eine Frage. Wie wird sowas denn operativ gemacht? Werden die schiefen Zähne rausgeholt und gerade wieder eingesetzt?
  7. Hallo! Ich bin jetzt 22 Jahre jung und habe schon seit vielen Jahren ein Problem mit meinen Zähnen. Leider habe ich mich darum nie weiter gekümmert aus verschiedensten gründen und bin nun 22. Es geht um folgendes: Meine Zähne sind ziemlich schief. 2-3 Stück sind ein stück nach hinten versetzt als hätten sie im Kiefer keinen Platz mehr gehabt in der Lücke. Im gesamten vorderen Bereich ist eine Lücke zwischen oberer und unterer Zahnreihe von ein paar Millimetern was z.B. das Abbeißen eines brotes mit Salamischeiben drauf erschwert (rutschen durch). Weiter nach rechts gehend wird die Lücke größer, passt fast ein kleiner finger dazwischen. Und im nichtsichtbaren Bereich an den Wangen sitzen sie wieder aufeinander. War heute beim Zahnarzt und habe mal nachgefragt was er dazu sagt. Er war dazu leider nicht sehr gesprächig er meinte nur, dass sowas nur bis 18 Jahre geht und alles danach muss man dann aus eigener Tasche zahlen. Er sieht da also eigentlich keine Möglichkeit und mehr hat er auch nicht dazu gesagt. Er wollte dann aber nochmal reingucken und meinte, dass er es jetzt auch sieht, dass es eine stark ausgeprägte Fehlstellung ist. Hat jemand einen Rat was ich nun tun kann? Was gibt es für möglichkeiten? Gibt es überhaupt welche? Ich würde mich sehr über Hilfe freuen, denn so schiefe Zähne zu haben die man nicht zeigen kann ist schon sehr belastend leider. Vielen Dank schonmal für jede Antwort!