Nice

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  1. Hallo Zusammen, die Debeka, bei der ich eine private Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlungen schon vor vielen Jahren abgeschlossen hatte, hat mir einen Brief geschrieben, dass die Kostenübernahme der kieferchirurgischen Operationen nicht übernommen werden können, weil laut deren Aussage "Herr Dr. Dr. Kater ein Belegarzt ist und die Behandlungen durch einen Belegarzt nicht zu den in §17 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) aufgeführten wahlärztlichen Leistungen gehört, da die Ärzte nicht am Krankenhaus angestellt oder verbeamtet sind. Insofern handelt es sich um keine abrechnungsfähige Wahlleistung." Hat einer von euch auch mal eine solche unsinnige Absage enthalten? Es handelt sich übrigens um Kosten der Bixmax für knapp unter 10.000 €. Wie kann das sein, dass andere private Zusatzversicherer die Kosten übernehmen? Herr Dr. Dr. Kater hatte mir sogar gesagt, dass die Debeka dazu verpflichtet ist die Kosten zu übernehmen, er hätte in diesem Sinne gute Erfahrungen gemacht. Ich kann keine kieferorthopädische Behandlung beginnen, wenn ich nicht sicher sein kann, dass die Debeka die anderen Kosten übernimmt, weil diese extrem hoch sind. Vielen Dank für eure Hilfe. Viele Grüße Nice
  2. Hallo Zusammen, ich habe inzwischen die Kostenvoranschläge für jeweils die GNE, OP-Simulation und Bimax erhalten. Herr Dr. Dr. Kater hatte mir gesagt, dass ich die Kosten der GNE und OP-Simulation selbst tragen müsste. Ist das normal? Ich bin gesetzlich krankenversichert und eine kieferorthopädische- und kieferchirurgische Behandlung kann von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden (wegen Überbiss von 9 mm usw.) Folgende extrem hohe Kosten würden auf mich zukommen: - GNE: 1.347,10 € => müsste ich selbst zahlen - OP-Simulation: 938,31 € => müsste ich selbst zahlen - Bimax: 9.292,43 € => sollte über die private Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung abgewickelt werden und nicht über die gesetzliche Krankenkasse Hattet ihr auch solche Kostenvoranschläge erhalten? WIe hattet ihr das mit der Krankenversichung abgewickelt? Außerdem werde ich eine Behandlung über Invisalign durchführen, was trotz Metallunverträglichkeiten usw. auch selbst zu zahlen ist. Vielleicht sollte ich vorher beim Lotto gewinnen! Vielen Dank für eure Hilfe. Viele Grüße Nice
  3. Genau das macht mir am meisten Sorgen. Denn wenn ich alle Kosten (bis zu 14.000 €) selbst tragen muss, wird das unmöglich machbar sein. Aber wenn die ebenfalls bei den benötigen Operationen (GNE und Bimax) absagen, werde ich tatsächlich, wenn nötig, Widerspruch einlegen bis hin zur rechtlichen Außereinandersetzung.
  4. Hi Pho3nix, ich hatte letztes Jahr die Krankenkasse gewechselt und mit der Techniker Krankenkasse habe ich seitdem sehr gute Erfahrungen gemacht. Es sind aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes bereits hohe Kosten für die Krankenkasse entstanden, sodass diese vermutlich in diesem Fall alles dafür tun wird die Kosten niedrig zu halten. Ich werde dann um zwei Kostenaufstellungen bitten: - 1x Aufstellung einer standardgemäßen Behandlung + OP - 1x Behandlung mit Invisalign + OP Dazu werde ich weiterhin alle Informationen der Gesundheit betreffen hinzufügen. Wielange würde es dauern, falls der Antrag von der Krankenkasse abgelehnt wird und ich einen Widerspruch einlegen muss? Liebe Grüße Nice
  5. Hallo Zusammen, ich habe heute bei der Techniker Krankenkasse angerufen und gefragt, ob die Kosten der kieferorthopädischen und kieferchirurgischen Behandlung übernommen werden würde, wenn ich mich für Invisilign enscheiden würde? Denn ich habe eine hochgradige Nickelallergie und eine Stoffwechselstörung, durch welche ich Schwermetalle kaum noch ausscheiden kann. Dazu bin ich mehrfach hochgradig schwermetallbelastet und führe deswegen Schwermetallausleitungen durch. Die Frau hat mir ernsthaft in einem unhöflichen Ton gesagt, dass bei Invisilign gar keine Kosten übernommen werden, nicht mal für die Operation. Ich finde das echt schockierend. Demnächst bin ich beim Kieferorthopäden für Abdrücke usw. Muss ich tatsächlich im schlimmsten Fall rechtliche Maßnahmen ergreifen, um eine Kostenübernahme durchzusetzen? Wo ist da die Logik, dass bei anderen Alternativbehandlungen wie bei Keramik usw. die Grundkosten trotzdem übernommen werden, aber bei Invisilgn sogar bei medizinische Notwendigkeit nicht? Ich kann dann aufgrund meiner gesundheitlichen Lage die Gesamtkosten in Höhe von 12.000-15.000 € selbst zahlen! Ist das ein Fall für einen Rechtsanwalt?
  6. Ich habe tatsächlich endlich die Ursache für die Schwermetalablagerungen (in den letzten drei Jahren Leidensweg wurde die Ursache nicht gefunden und jetzt nur, weil ich selber aktiv geworden und Untersuchungen im Labor in Auftrag gab) im Körper gefunden: Nach neuen Ergebnissen leider ich unter der Stoffwechselstörung HPU, die zu einem Mangel von Mineralstoffen führt und in eine nicht mehr funktionierende Entgiftung des Körpers mündet. Denn da, wo jeder gesund Körper die Metalle entgiftet, die jeder Mensch auf verschiedene Weise (z. B. Blei einatmen beim Tanken, Aluminium-Deo, Chrom-Nickel-Töpfe) zu sich nimmt, fehlt bei einem Menschen mit der Entgiftungsstörung die Funktion zur Ausscheidung von Schadstoffen. Zum Glück lässt diese Stoffwechselstörung behandeln - jedoch wird das ein Leben lang der Fall sein. Ich werde somit die HPU behandeln und gleichzeitig die Ausleitungen weiterführen. Wenn ich dann weiter die HPU behandelte - durch die Substitution der fehlenden Mineralstoffe - müsste die Entgiftungsleistung dieser eines normalen Menschen entsprechen, sodass auch die Schwermetallausleitungen ein Ende haben werden.
  7. @Chigo: Mein erster KFO sagte, dass er nur Metallzahnspangen verwendet, die Nickel als Bestandteil haben. Das fand ich auch sehr merkwürdig. Dieser KFO war aber sowieso unseriös und wollte mir "Sachen verkaufen", die völlig unnötig wären. Der 2. KFO machte insgesamt einen netten, ehrlichen und kompetenten Eindruck. Ich denke schon fast nach bei ihm die KFO-Behandlung durchzuführen. Denn darüber hinaus hat er auch sehr gute Öffnungszeiten (an 3 Tagen pro Woche bis 20 Uhr geöffnet), was bei mir als Berufstätige, die wegen Invisalign alle 2 Wochen zum Arzt muss, wichtig ist. Das bieten die anderen zwei, die ich noch besuchen wollte, nicht an. Ich habe eben gelesen, dass es auch GNE-Apparaturen aus reinem Titan gibt. Das hört sich gut an. Ich muss trotzdem nochmal neue Allergietests machen.
  8. Vielen Dank für eure Antworten, welche mir sehr viel weiterhelfen. Ich war bisher bei 2 KFOs. Beiden hatte ich von anfang an gesagt, dass ich so wenig Metall wie möglich im Mund haben möchte. Deswegen kamen diese auf Invisalign. Es ist natürlich die Frage, ob es wirklich machbar ist. Ich war in der Kindheit mehrere Jahre in Behandlung und habe außer bei den vorderen Zähnen im OK sehr gerade und genau ausgeformte Zähne/Zahnreihen. Nur habe ich einen Überbiss von 9,5 mm und der OK ist zu schmal, die vorderen Zähne des OK stehen nach vorne ab und müssen auch nach hinten gekippt werden. Es ist eine Bimax notwendig. Ich weiß nicht, ob die KFO's Invisalign auch aus dem Grund ansprachen, weil es sehr gut realisierbar wäre. Mein erster KFO meinte ohne GNE bräuchte man mit Invisalign 1,5 Jahre. Er selber hat aber keine Kenntnisse mit GNEs, der wollte meinte Zähne schleifen, damit es passt, was ich hochgradig unprofessional und eigentlich ne Unverschämtheit finde. Denn bei mir ist definitiv eine GNE notwendig, sonst kann der Überbiss nicht reguliert werden (vorne im OK ist es viel zu schmal, sodass die Zähne des UK blockiert werden und die Zähne gar nicht aufeinander passen können). So sieht es auch der zweite KFO, bei dem ich ein Gespräch hatte. Leider werde ich durch die GNE somit doch lange Zeit Metall im Mund haben müssen. Gibt es denn GNE-Apparaturen, die nickelfrei sind? Edit: Hier findet ihr meine Fotos:
  9. Hallo Zusammen, ich war heute beim KFO, der mit bestätigte, dass mein Fall nur mit einer GNE behandelt werden kann. Er meinte jedoch, dass die Dehnapparatur 4-6 Monate im Mund verweilen soll, damit der Kiefer zuwächst. Kann die Apparatur auch nur für 2 Monate getragen werden? So stand es auf einer Seite eines KFO. Kann nach der GNE problemlos eine Behandlung mit Invisalign erfolgen? Wie läuft das dann genau ab? Vielen Dank!
  10. Hi Vanessa, die typische logische Behandlungsmethode mit bleibenden Ergebnis ist eine operative Kürzung des Oberkiefers, sodass bei dir dann eine Bimax durchgeführt werden müsste. Dann werden UK und OK direkt hineinander operiert. Wenn ich selber extrem lache, sieht man bei mir auch etwas mehr Zahnfleisch als es normal sein sollte. Mein OK muss jedoch neben der UK-VV sowieso leicht geschwenkt werden, falls ich die Behandlung tatsächlich durchführen würde. Dann würde ich es in einem Rutsch machen. Aber wenn bei dir die Zähne recht kurz sind, dann gibt es auch die Maßnahme der Entfernung von Zahnfleisch am Zahnfleischrand der Zähne. Darüber hinaus gibt es die Botox Injektion, damit die Oberlippe nicht nach oben zieht. Letzteres ist aber nur eine vorrübergehende Lösung. Hast du Fotos von deinen Zähnen hier gepostet? Viele Grüße Nice
  11. Hi Roda, eine Goldzahnspange wäre wegen meinem Job zu aufällig. Ich habe auch bei einigen Leuten von Unverträglichkeiten mit Gold-Zahnfüllungen gehört usw. Ich habe solche hohen Mengen an Schwermetallen im Körper, die normalerweise massive gesundheitlich Beschwerden hervorruft. Seit Jahren wurden die gesundheitlichen Probleme schlimmer, sodass ich jedes Metall im Körper vermeiden sollte. In 1,5 Jahren hätte ich aber eine große Menge an Schwermetallen schon mal ausgeleitet und die Gesundheit hoffentlich stabilisiert, sodass ich die Titanplatten dann akzeptieren würde, die eh Aber davor 1,5 Jahre und danach noch ein halbes Jahr Metall im Mund, trotz der gesundheitlichen Probleme ist ein hohes Risiko. Natürlich kann ich nicht zu 100 % sagen, dass die Zusammenhänge mit den Schwermetallen besteht. Aber durch eine reine Metallspange würde ich die Situation verschlimmern. Ich muss pro Schwermetallausleitung 90,00 € zahlen und das jede Woche. Möchte nicht am Ende später gezwungen sein, das in die Länge zu ziehen, das sind zusätzlich erhebliche Kosten. Ich habe noch weitere hohe Gesundheitskosten, welche für andere nicht bezahlbar wären. Ich zweifele sehr daran, ob eine Therapie mit Invisalign bei mir funktionieren kann. Denn wenn eine GNE bei mir durchgeführt wird, wir da sehr viel mehr zu machen sein. Der letzte KFO meinte, dass die Behandlung ohne GNE, nur mit Zähne schleifen, bei meinem restlichen sehr geraden Zähnen (alle Zähne des UK sind perfekt eingereiht und gerade, im OK sind nur die vorderen Zähne sehr vorstehend und die Schneidezähne leicht schief) mit Invisalign zwischen 1 und 1,5 Jahre dauern würde. Mit GNE würde es viel länger dauern, denn der OK und UK müssen alle neu ausgerichtet werden. Ich hatte vor 3 Jahren hier mal Fotos reingestellt, die muss ich wieder reinstellen, dann kann man besser sehen, wie es mit meinen Zähnen und dem Kiefer aussieht. Ich hatte ja früher als Jugendliche eine kieferorthopädische Behandlung für 4 Jahre. Die Zähne wurden begradigt und in eine Reihe gebracht, die vorstehenden Zähne wurden einfach hingequetscht, die Kieferfehlstellung falsch threapiert. Man hatte nichts gegen die falsche Entwicklung der Kiefer getan. Deswegen muss der Oberkiefer zusätzlich auch geschwenkt werden, neben der UK-VV. Ich komme aus der Region Düsseldorf und du? Habe da inzwischen einen KFO im Auge, der mit Dr. Dr. Kater zusammenarbeitet und auch noch Kunststoff sowie beschichtete Drähte verwendet. Leider muss ich dafür weit fahren. Wenn es allerdings passt, werde ich bei ihm die Behandlung beginnen. Andere KFO's in meiner Umgebung oder etwas weiter, welche in dieser Form behandeln, habe ich bisher noch nicht gefunden. Hoffen wir das Beste, dass der KFO der Richtige ist!
  12. Hi Nambi82, vielen Dank für die sehr hilfreichen Informationen. Werde somit defintiv keine Nasen-OP vor einer Bimax durchführen. Viele Grüße Nice
  13. Hi Roda, vielen Dank für deine Nachricht und die Wünsche. Das Problem ist, dass ich einige gesundheitliche Probleme habe und der Verdacht besteht, dass da ein Zusammenhang mit den Schwermetallen besteht. Ich hatte bisher 5 Schwermetallausleitungen in der Kombination DMPS und EDTA. Ich habe jedoch keinerlei Besserung der gesundheitlichen Lage feststellen können. Es sind immer noch zu hohe Mengen verschiedener Schwermetalle vorhanden, zumindest sind der Quecksilber- und Nickelgehalt um einiges weniger geworden. Hast du gesundheitliche Beschwerden und kannst diese bei dir damit in Zusammenhang bringen? Bezüglich der Titanplatten bin ich auch nicht negativ eingestellt, da diese später wieder rauskommen und oft nur 6 Monate drinnen bleiben müssen. Da der Alluminium-Wert bei mir extrem erhöht ist, ist Keramik auch keine Alternative. Es bleibt mir nur noch Kunststoff und beschichtete, nickelfreie Drähte. Nur welcher Arzt bietet diese Kombination an? Gestern habe ich noch entdeckt, dass es Saphir-Brackets gibt. Diese sehen angeblich noch schöner aus als die Keramik-Brackets. Demnächst habe ich bei einem KFO, der diese nutzt, einen Termin. Nur dieser scheint, laut Angaben seiner Homepage, nur normale Drahtbögen zu verwenden. Ich möchte meine Zähne eigentlich auf keinen Fall schleifen lassen. Der letzte KFO meinte dann, dass ohne Schleifen die Zähne nicht nach hinten gekippt werden können. Somit wäre eine GNE notwendig. Aber ich habe noch nie davon gehört, dass dann auch der UK geweitet werden müsste. Diese Aussage fang ich sehr merkwürdig. Ich glaube dieser KFO nutzt keine GNE's als Maßnahme und würde deswegen schleifen wollen. Ich sagte ihm dann, dass man bei mir beim Lächeln dann aber rechts und links schwarze Schatten sieht, wegen des schmalen OK's. Er meinte, dass dies stimme, aber nicht schlimm ist. Es hörte sich stark nach Ausreden an. Dazu sagte er, dass die Invisalign-Behandlung bei mit 7.000 € kosten würde und darin wäre die 2.000 € für die verpflichtende Kiefergelenksanalyse mit enhalten. Er hatte an dem Tag durch Drucktests festgestellt, dass ich keinerlei Kieferschmerzen/Probleme habe. Er meinte eine Kiefergelenksanalyse für 2.000 € müsste ich trotz allem auf jeden Fall zusätzlich zahlen - zur eigentlichen Behandlung, trotz fehlener Beschwerden. Das fand ich hochgradig unseriös. Deswegen werde ich weiterhin einen KFO suchen müssen.
  14. Nein, bin ich nicht. Die Ergebnisse wurden durch einen Arzt für Toxikologie und im Krankenhaus zweifach bestätigt. Scheinbar fährst du darauf ab Leuten Unsinn zu unterstellen.
  15. Hallo Zusammen, vor Jahren hatte ich eine kieferorthopädische- und kieferchirurgische Behandlung geplant gehabt, musste diese jedoch streichen. Jetzt wollte ich eine zukünftig beginnen, jedoch wurden durch Urinuntersuchungen nach Schwermetallausleitungen mehrfache Schwermetallbelastungen festgestellt. Dazu habe ich auch noch einen hochgradige Nickelallergie. Jetzt frage ich mich, ob einer Behandlung trotzdem sinnvoll umsetzbar ist? Mir ist klar, dass bei der Operation Titanplatten für ca. 6 Monate einegsezt werden würden. Worüber ich mir Gedanken mache sind die Materialien der kieferorthopädischen Behandlung. Bei mir muss übrigens folgendes operativ durchgeführt werden: Kürzung OK wegen Gummy Smile, Schwenkung OK und Vorverlagerung des Unterkiefers (Überbiss liegt bei fast 10 mm). Dazu müssenkieferorthopädisch die Zähne so angepasst werden, dass OK und UK zueinander passen, wenn der Überbiss ausgeglichen ist. Dazu sind die vorderen Zähne hervorstehend. Diese müssten etwas nach hinten kippen. Es ist jedoch kein Platz dafür da, sodass ein KFO mir rät, dass die vorderen Schneidezähne, welche breit sind, abgeschliffen werden. Dazu sollen auch andere Zähne abgeschliffen werden. Der KFO meinte, dass bei einer GNE des Oberkiefers wohl auch der UK geweitet werden müsste. Er sagt das jetzt nach einem Blick, obe bisher Kiefermodelle angefertigt zu haben. Kieferorthopädisch wären die folgenden Materialien wohl wegen fehlernder Metalle für mich verträglich: - Therapie mit Invisalign - Therapie mit Kunststoffbrackets und kunststoffbeschichteten Drähten Das Erste wird vom letzten KFO angeboten, die Behandlung würde zwischen 1 und 1,5 Jahre dauern. Ist das mit Invisalign überhaupt realistisch? Ich wurde in der Kindheit mehrere Jahre kieferorthopädisch behandelt. Die vorderen 4 Zähne haben sich etwas verschoben und stehen leicht vor, der Rest ist immer noch perfekt gerade und angepasst. Doch eben auf den großen Überbiss angepasst. Da muss man jetzt doch einiges Ändern, denn OK und UK aufeinander passen sollen, wenn man den UK deutlich nach vorne schiebt und damit den Überbiss reguliert. Was meint ihr dazu? Gibt es noch andere Therapiemethoden, die metallfrei oder metallarm sind? Keramik hat leider wohl Aluminium enthalten. Ich habe jedoch eine extrem hohen Alluminiumwert im Körper und vermutlich auch wegen diesen Schwermetallen gesundheitliche Probleme. Aber die Chelat-Ausleitungen gehen weiter. Vielen Dank schon mal!