vardite

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Über vardite

  • Rang
    Bracketselbstkleber-Wannabe
  • Geburtstag

Profile Information

  • Gender
    Female
  • Location
    Karlsruhe

Converted

  • Biografie
    29
  • Wohnort
    Karlsruhe
  • OP-Termin
    13. Februar 2013
  • Klinik
    Kopfklinik Heidelberg
  • Chirurg
    Dr. Dr. Robin Seeberger
  • Kieferorthopäde
    Dr. Felicitas Schierle

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  1. Aktueller Stand: vorgestern war die Abschlussuntersuchung bei meiner KFO - die Behandlung ist nun also offiziell fertig. Restschwellungen habe ich allerdings auf der linken Seite immernoch, denen meine Physiotherapeutin nach wie vor mit Lymphdrainage zu Leibe rückt. Und das etwas eigenartige Narbengewebe links hinten werde ich wohl nochmal einem Chirurgen zeigen gehen... aber insgesamt ist alles top und ich bin heilfroh, diese ganze Aktion durchgezogen zu haben.
  2. Na, die Entwicklung hört sich doch gut an! Ich hatte vorgestern meinen Abschlusstermin bei meiner KFO.
  3. Ich freue mich bisher eigentlich jeden Tag daran, Nichtraucher zu sein! Mein damaliger Freund hat auch weitergeraucht, als ich aufgehört habe - ging auch... er hat jetzt auch auf E-Zigarette umgestellt und raucht nur noch 1,2 "normale" am Tag ... das scheint also auch eine effektive Lösung zu sein.
  4. Dann ist es wohl so wie bei mir und er kommt vorne eher noch nach unten, wenn da nicht auch minimal etwas weggenommen wird, um das zu verhindern.
  5. Dann frag! Oft ist es aber so, dass wirklich ein paar Details nicht feststehen. Ich wußte z.B. auch nicht, wie weit mein UK nach vorne kommen würde. Nur, dass er dann eben passend zum vorher verlagerten OK gesetzt werden würde. Hinterher konnte mir mein (super) Chirurg auch nur eine ungefähre mm-Angabe machen.
  6. Heidelberg. Ja, ich hatte auch super Respekt vor der Magensonde - vollkommen unberechtigt. Das Ding war eine echte Erleichterung und nicht wirklich störend. Die Medikaemente schlucken zu müssen, wäre mAn deutlich unangenehmer gewesen.
  7. Ich hatte eine Magensonde bis zum nächsten Morgen, durch die mehrmals das Blut aus dem Magen abgesaugt wurde - das war ganz kurz unangenehm, aber dafür war mir nie schlecht, ich musste nicht brechen und die Medikamente habe ich auch durch das Ding bekommen - sehr angenehm! Wo wirst du denn operiert?
  8. Also, ich hatte auch eine Bimax mit leichter Verkürzung des OK - allerdings nur im hinteren Bereich um etwa 3-4 mm, um meinen offenen Biss zu schließen. Vorn kam er durch diese Schwenkung eher noch ein mü nach unten. An der Optik hat das mAn nichts geändert. Die UK-VV sieht man noch eher. Frag einfach mal den Chirurgen, was er genau machen möchte mit welchem gewünschten Effekt!
  9. Ich lese den Thread jetzt erst und dieses Argument ist mAn sehr wichtig. Laut meiner KFO wachsen die Kiefer endgültig bis Anfang 20. Meine Kieferprobleme haben sich wohl auch genau in dieser Abschluß-Wachstums-Phase erst richtig manifestiert, so dass ich ab Mitte 20 erkennbare Probleme bekommen habe. Ansonsten: schön, wenn der lose Retainer als ein mögliches, lösbares Problem erkannt wurde!
  10. Ich war nach der ME nach Bimax 2,5 Wochen krankgeschrieben. Zur Info: nach der Bimax nur 3,5 Wochen. Ihr dürft nicht vergessen: es wird ja alles nochmal aufgemacht, das ist nicht ohne (auch wenn es "nur" die nach einer UKVV ist)... und bei mir war die Schwellung stärker als nach der Bimax (mein Chirurg meinte aber, das das normal sei) und immer noch nicht komplett weg (die ME war im Oktober...). Nach einer ME nach Bimax am Mittwoch am Montag wieder voll zu arbeiten, halte ich persönlich für mehr als utopisch. Was das Festival angeht, hängt es wohl von der eigenen Leidensfähigkeit ab - ich für mich möchte ungern jemandes Ellenbogen (oder andere Körperteile) in mein noch geschwollenes Gesicht bekommen.
  11. Ich war ziemlich schnell wieder bei den Gewichten von vorher.
  12. Mir hat Dr. Seeberger auch was von 6-8 Wochen gesagt. Krankgeschrieben war ich nach der Bimax 3 Wochen.
  13. Dann kommt hier mal mein Senf... Zuerst: ob man richtig abhängig vom Nikotin wird oder Gelegeheitsraucher sein kann, ist leider genetisch bedingt und hurra - ich hab die "schlimmere" Variante. Ich habe mit 15 angefangen und mit 28 (fast 29) aufgehört und nie wenig geraucht (20 mindestens, außer bei Krankheit). Aber. Ich hatte nie ein Problem es zu lassen, wenn ich Halsschmerzen oder ähnliches hatte, das ging irgendwie. Interessant war es vor ein paar Jahren, wo ich eine etwas größere Zahnfleisch-OP hatte und mir der Kieferchirurg ganz klar sagte, dass ich 2 Wochen auf keinen Fall rauchen darf, weil sonst die OP komplett für die Katz gewesen wäre. Und es ging. Ich habe danach zwar weitergeraucht - ich wollte zu dem Zeitpunkt ja auch gar nicht aufhören - ja, ich habe immer gern geraucht - aber mir blieb das im Hinterkopf. Vor 3,5 Jahren sind wir in eine neue Wohnung gezogen - endlich mit Balkon und es war klar, dass in der Wohnung nicht mehr geraucht werden würde. Dann kam meine Zahn-Kiefer-Behandlung und das Wissen, dann wirklich aufhören zu müssen. Bevor es so weit war, kauften wir auch noch ein neues (gebrauchtes) Auto und auch da war dann Rauchverbot. Ich bin sehr aufmerksam, wenn es um wirklich konkrete gesundheitliche Auswirkungen des Rauchens geht - also nicht auf "in 20 eventuell Lungenkrebs" sondern eher auf "Rauchen in der Schwangerschaft = krankes Kind" oder eben auf "Rauchen im Zuge der OP = extra-schlechte Wundheilung, Rezidiv etc." Ich habe dann für mich festgelegt, dass mir die Risiken des Misslingens der OP (in egal welcher Hinsicht) zu hoch sind und ich mich nur operieren lasse als Nichtraucher. Ich habe dann meinen Chirurgen gefragt, wann vorher ich aufgehört haben muss, damit es keine Auswirkungen mehr auf Narkose und Wundheilung hat. Antwort war 6 Wochen - also 8 Wochen vorher als Rauchstop festgelegt (mit Puffer, falls es nicht gleich klappen sollte). Und: es ging. Die ersten Tage hab ich mich im Bett verkrochen und im Büro hatte ich immer Ricola stehen gegen das schlimmste Verlangen und statt Rauchen gehen habe ich halt 5 Minuten im Internet gesurft oder bin die Kollegin (auch ehemalige Raucherin) ganz am anderen Ende des Ganges besuchen gegangen (die wusste bescheid). Nach einer Woche fand ich die anderen nur noch eklig. Ich kann es mir echt nicht mehr vorstellen... Leider raucht mein Freund noch, aber es gibt ein Kussverbot direkt nach dem Rauchen - ok, auch als Raucher fand ich das schon eklig, aber jetzt eben noch viel mehr. Und er muss auch noch aufhören, mittelfristig, zwecks Familienplanung. Ich werde, genau so wie ich mir selbst die OP nur als Nichtraucher "erlaubt" habe, auch nur mit einem Nichtraucher Kinder bekommen. Meiner Ansicht nach ist das wichtigste, sich selbst klar zu machen, was man will. Ich wollte diese OP - mehr als alles andere und ich wollte mich wieder nach mir selbst richten können und nicht mehr abhängig von dem widersinnigen Verlangen nach Selbstvergiftung sein. Diese Einstellung klapp natürlich nicht von heute auf morgen, die muss wachsen, bis sie groß und stark ist. Und das wichtigste: es muss einem klar sein, dass es wirklich für immer ist - wie ein Tattoo, für das man sich endgültig und für immer entscheidet. Ich weiß, dass ich der Suchttyp bin und eine einzige Zigarette mein Hirn wieder auf Nikotin-Suchtmodus schalten würde und alles für die Katz wäre.
  14. ---

    Uniklinik Heidelberg.
  15. Ja, ich habe das auch, wie Irene schon schrieb. Bei mir wurde der OK hinten ein Stück nach oben versetzt und der UK etwas vorverlagert. Ich (und mein Gesangslehrer auch) gehe davon aus, dass es vor allem an den Veränderungen im OK-Bereich liegt - bessere Luftströmungen, größerer Resonanzraum, leichteres Atmen. Meine Stimme ist vor allem lauter (mit weniger Anstrengung) geworden und ich komme mit Klarheit viel höher als früher (mit gleicher Tiefe) - da war beim d'' Schluss (Irene, lach nicht!), jetzt geht es nutzbar bis zum g''. Wenn sich deine Atemsituation also durch die UKVV verbessert (kein Druck mehr auf die Luftröhre oder so), dann kann sich die Stimme schon etwas verändern, denke ich.