Tobey

Members
  • Gesamte Inhalte

    125
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    4

Tobey hat zuletzt am 16. November 2013 gewonnen

Tobey hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Ansehen in der Community

6 Neutral

Über Tobey

  • Rang
    KFO-Süchtling
  • Geburtstag 28. Oktober

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Erfurt

Converted

  • Biografie
    ledig
  • Wohnort
    Erfurt
  • Interessen
    Fußball, kochen, gute Filme, Fußball-Fan-Forum moderieren
  • Beruf
    kaufm. Mitarbeiter
  • OP-Termin
    29.08.2012
  • Klinik
    SeegartenKlinik in Heidelberg
  • Chirurg
    Herr Dr. Frey (in Heidelberg)
  • Kieferorthopäde
    Frau Dr. Schmitt (in Erfurt)
  1. ist zwar schon eine ganze Weile her als der Beitrag erstellt wurde, aber ich antworte trotzdem mal. Es gibt eine Möglichkeit, für eine OP an einer Privatklinik als gesetzlich Versicherter. Und zwar die einige Möglichkeit die es vom Gesetz her gibt, ist der § 13 Abs. 2 SGB V (Kostenerstattung für eine Stationäre Behandlung). Das heißt, die KK übernimmt die Kosten bis zu der Höhe, die auch in einer Vertragsklinik anfallen würden! In diesem Fall bekommt man vom Arzt eine Rechnung, diese muss man bei der Kasse einreichen und bekommt dann das Geld überwiesen, welches man wiederum dem Arzt überweist. (Vorher Antrag stellen!!!) Und man sollte beim Antrag gut argumentieren, warum es ausgerechnet dieser Arzt sein soll (auch mit Eigenschaften in der Person des Arztes). Als Einleitung des Antrages könnte zum Bsp. so begonnen werden: Sehr geehrte Damen und Herren, ich beantrage die Übernahme der Kosten für eine (zum Bsp.:) Dysgnathie-OP an der XYZ-Klinik. Im Rahmen dieser Operation ist ein stationärer Aufenthalt erforderlich. Für diese stationären Leistungen beantrage ich die Wahl der Kostenerstattung nach § 13 SGB V. .... Und dann auch etwas argumentieren warum, wieso, weshalb ausgerechnet dieser Arzt und diese Klinik
  2. 35.000 Eus ??? Bei der Summe wird es einen schwindlig! Und selbst "nur" die BIMAX wollte die Kasse nicht übernehmen? Bei der Kinnplastik und ggf. den KFO+Extras gehe noch mit, aber die BIMAX???? Wenn durch die Kiefer-OP die Beschwerden vermindert und evtl. Folgeschäden verhindert werden könnten, ist eigentlich die Kasse verpflichtet die Kosten für die reine Kiefer-OP zu übernehmen. Ich weiß was meine Bimax gekostet hat (rund 19.000 €), diese Summe hätte ich niemals auf die Schnelle aufbringen können.
  3. Ich hatte mich damals von drei verschiedenen Kieferchirurgen beraten lassen und habe mich dann für den entschieden, bei welchem ich das beste Gefühl hatte (menschlich wie fachlich) - und es war denke ich die Richtige Entscheidung! Das einige was nervig war, war die Fahrzeit von vier Stunden zu den Kontrollterminen! Selbst beim "angeblich" Besten KFC in Deutschland gab es einzelne Fälle wo die OP eben nicht richtig gelungen ist, also Ärzte sind auch nur Menschen!
  4. @Roda... darf man mal fragen was dich der ganze Spaß gekostet hat?
  5. Es gibt KFC die eine "Modell-OP" auch so als "Modell-OP" bei einer KK versuchen abzurechnen. Da aber im Krankenkassen-Katalog "Modell-OP" so nicht aufgeführt ist, wird das auch nicht übernommen - logisch! Wenn aber die KFC jeden Posten einer s. g. "Modell-OP" einzeln bei der KK abrechnen würden (wie, Gipsabdrücke, Anfertigung der/des Splinte(s), DVT, 3D-OP-Computerplanung, Röntgen, Planung der OP anhand der Gipsabdrücke, usw.), würden die Kosten mindestens zum größten Teil übernommen werden! Das bringt aber um einiges weniger Geld ein - als bei einer beim Patienten abgerechneten Privatleistung (Igel-Leistung). Daher kommen auch die unterschiedlich genannten Beträge von 0 bis über 1000 Euro zusammen. Ich hatte meinen KFC damals gefragt, und er meinte das es darauf ankäme, ob, was und wie die entsprechenden Posten bei der KK abgerechnet würden...
  6. Ich hatte vor einiger Zeit eine Doku gesehen, wo es um Fremd- und Eigenblut ging. Es gibt mittlerweile Ärzte die der Meinung sind, das man auf Zufuhr von Blut bei einer OP nach Möglichkeit verzichten sollte (auch wenn mal bei einer OP ein Liter verloren geht)! Gerade mit Eigenblutspenden ist es so eine Sache, denn diese sollte je nach Menge rund 2 Wochen vor der OP erfolgen, damit der Körper Zeit hat, es wieder nachzubilden! Nach den zwei Wochen ist das Blut schon fast zu alt - denn je älter das Blut wird, um so schneller beginnen die roten Blutkörperchen in der Blutspende an zu zerfallen, worauf dann der Körper bei der Wiedergabe reagieren kann. Und der zweite Punkt ist, das man durch eine Eigenblutspende den Körper vor einer OP etwas schwächt. Aber auch Fremdblut ist nicht gerade unproblematisch (Krankheiten, Immunreaktion, ...) und eine zweite Sache, es gibt Ärzte die der Auffassung sind, das es wohl doch ein Zusammenhang geben könnte, was Krebserkrankung durch Blutspenden betrifft. Man hat wohl herausgefunden das viel (ältere) Patienten die an Krebserkrankt sind, vor rund 30 Jahren eine Blutspende bei einer OP erhalten hatten. Allerdings halte ich nichts von solchen Statistiken, da man die auch so drehen kann wie man es gerade braucht, um Gehör zu finden. Ich hatte trotz 1,5 Liter Blutverlust bei meiner OP, KEINE Blutspende bekommen, worüber ich heute dankbar bin!
  7. also ich muss sagen, davon höre ich auch zum ersten mal. Ich hatte damals vor der Bimax bei drei verschiedenen Chirurgen vorgesprochen, und bei keinem ist ein künstliches Koma angesprochen worden. Was man mir in einer Klinik gesagt hatte, das ich wahrscheinlich für rund 24 Stunde (also bis zum nächsten Tag) auf der Überwachungsstation liegen werden, bevor ich wieder auf mein Zimmer komme. Nach der Haupt-OP hatte ich weniger schmerzen, als nach der Metallentfernung. Der Grund war ja, das nach der Bimax anfangs alles taub war, wodurch man die Schmerzen nicht so extrem empfindet.
  8. Die Taubheit kann schon mehrere Wochen anhalten, bis diese zurück geht und sich das „normale Gefühl“ wieder einstellt! Im Forum haben einige berichtet, das sie auch nach über 3 Monaten noch leichte taube Stellen hatten. Ich selber hatte nach 7-8 Wochen noch ein oder zwei leichte taube Stellen. Also habe etwas Geduld, das wird schon!!! Aber die Mundhygiene ist sehr, sehr wichtig!!! Am besten haben sich Extra Weiche Zahnbürsten bewehrt, auch Kinder-Zahnbürsten (sind klein) lassen sich gut bei geringer Mundöffnung zum Putzen nehmen. Nimm am besten eine Zahncreme mit wenig Menthol (brennt nicht so sehr). Ich habe damals die Zahncreme und Mundspülung von Meridol genommen. Was auch ganz gut geht, ist, wenn man mit einer Einwegspritze (mit Wasser oder einer Mundspüllösung) Essensreste vorsichtig von der Spange befreit, auch Mundspülgeräte helfen ganz gut (anfangs bitte einen sehr schwachen Strahl einstellen und nicht direkt auf die Narben richten).
  9. Nach über 1 Jahr und 2 Monaten nach der BIMAX Die feste Spange konnte vorgestern endlich entfernt werden. Die kfo Behandlung hatte zwar etwas länger gedauert, als geplant - weil leider zwei Zähne seeehr widerspenstig waren, weshalb etwas mehr Zeit und Geduld benötigt wurde - aber das Warten hat sich gelohnt! Gestern wurde noch hinter den unteren Schneidezähnen ein Retainer geklebt und zusätzlich muss ich zwei lose Retainer so oft wie nur möglich in den nächsten 10-12 Wochen tragen. Damit geht für mich eine Behandlung erfolgreich zu Ende. Ich kann für mich jedenfalls sagen, es war die richtige Entscheidung, was die OP betrifft und auch bei der Wahl der Ärzte.
  10. also was habe ich für meine feste Spange so bezahlt, ich habe "nur" Standart Brackets gewählt (hat mir gereicht): 2 Professionelle Zahnreinigung 82,00 € Glattflächenkondition der Zähne 136,00 € Bifluidbehandlung 8,86 € 6 superelastische Kompfortbögen 174,60 € 1 Reitainer 161,93 € Gesamt: 563,39 Euro (habe ich in 24 Monatsraten bezahlt, a' 24,70 €) +20 % Zuzahlung (bisher ca. 480 €) bekomme ich dann aber vonn der KK wieder
  11. Dr. K. ist aber nicht der einigste, der spezielle und moderne OP Techniken anwendet, die das Verdrahten oder verschnüren nach der OP überflüssig macht! Genauso simulieren mittlerweile auch viele andere KFC die OP vor einem Eingriff! Wer im Vorfeld etwas recherchiert, wird einige gute bis sehr gute Chirurgen finden, die genauso viel auf dem Kasten haben, die ebenfalls moderne Techniken anwenden, wie er! Und viele von denen sind um einiges preiswerter.
  12. also keine Taubheit wird dir KEIN KFC garantieren!!! In der Anfangszeit wird die operierte Stelle taub sein; wenn bei der OP alles normal verlaufen ist, wird die Taubheit nach und nach immer weniger werden, bis ganz verschwinden. Selbst eine lähmungsfreie OP wird dir kein KFC versprechen, die werden sich vor der OP absichern! Das muss dir klar sein, wenn du dich für einen bestimmten KFC entscheidest! Ich selber habe lange nach einem guten KFC gesucht der mich operieren soll, wo eine 3D-Planung dabei ist und ich wenig bis nichts privat hinzu zahlen muss. Wichtig war mir bei der Auswahl des Arztes auch, wie er fachlich und als Mensch mit seinen Patienten umgeht (in dem Fall mit mir). Fachlich sind alle top bei denen ich war, keine Frage!!! Ich war auch in BH zur Vorstellung, aber die Zuzahlung von rund 2.000 €+/-X, hat mich dann doch abgeschreckt und ich hatte mich dann für eine kleine Privatklinik in HD entschieden, wo ich nichts zuzahlen musste (als gesetzl. Versicherter)!
  13. meine KFO meinte, dass durch Air Flow die Zahnoberflächenversiegelung abgeschliffen würde und das es solange die Brackets auf den Zähnen/der Versiegelung sind, es eher nicht zu empfehlen ist, die Zähne mit Air Flow zu reinigen. Zahnverfärbungen sind nichts schlimmes, sehen halt nur nicht schön aus.
  14. bei jemandem hier aus der Community war mal ein Stück Faden im Zahnfleisch (äußerlich nicht zu sehen), was eine hartnäckige Entzündung verursacht hatte. Lass dich nicht einfach mit Mundspülungen abspeisen, hake da nach, denn die Ursache muss abgeklärt werden!
  15. ich muss sagen dass die TK sehr gut ist - auch was Kulanz angeht. Ich weiß jetzt nicht wie die Kündigungsfristen sind, wenn man über einen Elternteil mitversichert ist, ob man da ohne große Wechselfrist zu einem anderen gesetzlich versichertem Elternteil wechsel kann? Aber bei "Normalversicherten" beträgt die Wechselfrist zu einer anderen Kasse ZWEI Monate zum Monatsende! d. h. wenn man noch in diesem Monat bei seiner jetzigen KK kündigt und die Kündigung noch im August bei der Kasse eingeht, ist man ab 1. November bei der neuen Kasse versichert. Geht die Kündigung erst am 1. oder 2. September ein, ist man erst zum 1. Dezember bei der neuen Kasse versichert!!!