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Marco

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  1. Hallo zusammen, ich bin Sebastian und 21 Jahre alt. Ich habe vor 12 Tagen eine konservative GNE (KFO hat früh gesagt es ist nicht sicher ob es noch klappt) bekommen die mit 4 Bändern befestigt war, diese war jedoch relativ unten im Gaumen (mein KFO hat gemeint wir können auch eine neue vom Lieferanten machen lassen, aber da ich keinen Vergelich hatte, habe ich gesagt diese sei in Ordnung, ich muss mich halt daran gewöhnen) Alles lief so weit gut ich habe ca. 4x am Tag gedreht also eine ganze Umdrehung (0,9mm), leider ist die GNE nach 4 Tagen an einem Zahn etwas runtergerutscht, so dass ich 3 Tage nicht verstellt habe bis zu meinem Kontrolltermin in einer Woche. Ich hatte wahnsinnige Probleme mit dem Sprechen, aber keine Schmerzen und es hatte sich schon eine minimale Lücke (eigentlich ein positives Zeichen) in den Frontzähnen gebildet. Als ich dann beim Kontrolltermin war habe ich gefragt ob ich evtl doch eine andere GNE bekommen könnte die weiter oben am Gaumen sitzt, da ich ein Vorstellungsgespräch hatte und vernünftig reden wollte. Mein KFO hat mir daraufhin eine neue angefertigt, aber diesmal mit Kunststoffüberzügen (die mit Metallbändern lässt er machen und dies hätte zwei Wochen gedauert) und näher am Gaumen, mit dieser konnte ich wesentlich besser Schlucken und sprechen. Dann die ersten 3 Tage wieder 4x gedreht und alles gut, dann begannen die Schmerzen direkt am Gaumen (die Stelle an der Naht selber tut saumäßig Weh), ich konnte am Wochenende kaum ein Auge zudrücken, deswegen hab ich mir 800er Ibuprofen verschreiben lassen. Mit denen lässt sich der Schmerz aushalten, heute war ich dann beim KFO dieser hat gemeint es ist schwer zu sagen, ob die Schmerzen ein Zeichen sind, dass die Naht aufgeht oder die Schmerzen vom Wiederstamd kommen weil sich die Naht eben nicht öffnen lässt. Er hat mir in der entsprechenden Wissenschaftlichen Literatur die entsprechenden Stellen dazu gezeigt und dort stand eben, dass es vorkommen kann mit kaum über 20 dass sich die Schmerzen nicht unterscheiden lassen. Ich habe nun auf eigenes Risko beschlossen bis Freitag jeden Tag mit Schmerzmitteln noch 2x am Tag zu verstellen, mit der Hoffnung dass sich die Naht öffnet und der Schmerz verschwindet. Nun würde ich gern mal nach euren Erfahrungen fragen, wo ihr Schmerzen hattet und ob evtl. jemand ein ähnliches Problem hatte. Vielen Dank schonmal
  2. Hallo, meine Tochter hat seit Ende Februar eine gne Apparatur.Nach der ersten Woche drehen hat sich nichts getan.Sie sollte also noch weiterdrehen.Der Kfo dachte schon an op.Nu hat sie zum Glück doch eine Lücke.Es tut sich doch ordentlich was. Jetzt soll sie trotzdem bis Freitag noch weiterdrehen.Heute morgen hat sie es vergessen und will das nachher gegen 16 uhr nachholen und dann vorm schlafen gehen das 2. Mal drehen.Geht das oder ist der Zeitabstand zu gering? Sie hat auf der linken Seite jetzt auch einen schmerzhaften Druck. Danke schon mal
  3. Hallo zusammen Ich (27 J.), hab da ein kleines Problem mit meinen Separiergummis bzw. meinen sich verschiebenden Zähnen. Ich habe die Gummis im Oberkiefer am 1. September bekommen, die im Unterkiefer am 8. September, wobei da gerade auch noch das anpassen der Bänder und ein Abdruck gemacht wurde im OK. Nun muss ich die Separiergummis noch bis zum 20. drinlassen, da ich dann eine feste Zahnspange bekomme. Darum frage ich mich jetzt, warum ich die so unendlich lange drinlassen muss, wenn die meisten von euch hier die Gummis allerhöchstens eine Woche drin haben. Ausserdem habe ich heute, am 4. Tag UK-Gummis mit Schrecken festgestellt, dass meine ohnehin schon eng stehenden Schneidezähne des UK nun noch enger stehen und die angrenzenden Schneidezähne ganz schief geworden sind - der rechts hat sich sogar fast quer gedreht und wurde von den Zähnen links und rechts nach vorne richtung Lippe geschoben... Nun habe ich Angst dass es weiter in einem solch rasanten Tempo vorwärts geht mit dem Verschieben und vielleicht etwas mit meinen Eckzähnen passieren könnte, denn da liegt der Zahn jeweils sehr frei und ich habe nur kleine, relativ schwache Wurzeln an meinen Zähnen... Was meint ihr? Kann da tatsächlich etwas passieren oder mache ich mir zu viele Sorgen? Liebe Grüsse Angela
  4. Juhu momentan habe ich im UK den Bogen vom 3er zu 3er und alle anderen Zähne/ Brackets sind frei. Leider nutzt ein Zahn diese Freiheit besonders aus und dreht sich sehr stark. Dieser musste auch fast 60° gedreht werden und jetzt geht er irgendwie in die alte Position zurück. Meine Frage: Kann das Bracket, welches schon fast den Nachbarzahn berührt, diesen schädigen oder das andere Bracket?
  5. Liebe Leser, ich möchte euch auch kurz von meiner OP berichten. Bei mir wurde eine GNE (Gaumennahterweiterung) durchgeführt. Operiert wurde ich in der Paracelsus Klinik Stuttgart-Ruit. Zuvor wurde mir von meinem KFO der Distraktor angefertigt und für die OP mitgegeben. Ich musste das Ding also glücklicherweise nicht schon vorher tragen, sondern es wurde während der OP eingesetzt. Aufnahme und Voruntersuchungen verliefen alle problemlos. Abends habe ich mir dann eine LMAA-Tablette eingeworfen und sehr gut geschlafen. Große Sorgen habe ich mir keine gemacht, lediglich vor der Narkose war mir etwas mulmig. OP-Tag: Ich wurde um 6.30 geweckt und habe nochmals eine LMAA-Tablette bekommen. Cool die Dinger . Ich war gleich um 8 Uhr dran und wurde von den Schwestern gegen 7.45 Uhr in Richtung OP gefahren. Dann rüber auf den OP-Tisch, 2 warme Decken über Bauch und Beine und rein in den OP-Saal. Es wurde mir die Braunüle gelegt und ca jeder fragte, was denn bei mir operiert werde. Ich hatte eigentlich gehofft, dass die das wissen . Dann ein kurzer Schock: Hinter mir hörte ich den Dialog wie ein neuer Kollege begrüßt wurde?!? Die werden sich doch wohl nicht kurz vor einer OP mal kurz begrüßen und dann loslegen. Ich kann es nicht mit bestimmter Sicherheit sagen, aber Narkosearzt erklärte dann jemandem von irgendwelchen Formularen und aus welchen Bestandteilen sich die Schlafmixtur zusammensetzt. Da war ich beruhigt. Das kann nur ein Student sein, der sich den ganzen Spaß mal anschauen darf . Ich kenne die genaue Mixtur leider auch nicht, denn nach Bestandteil Nr.1 (Schlafmittel) war ich sofort weg... Die OP dauerte ca. 1 h und es wurden neben der GNE auch alle vier WHZ gezogen. Kurz nach dem Aufwachen hatte ich leichte Schmerzen am OK und alles war taub. Das Schmerzmittel war aber top und nach gefühlten 2 sek war der Schmerz weg. Bin dann sofort wieder eingeschlafen und kann mich an die Fahrt auf die Station nicht mehr erinnern. Noch am selben Tag habe ich mich recht gut gefühlt. Ich war natürlich noch ziemlich müde, aber hatte keinerlei Schmerzen. post-OP: Nach der OP war ich noch 5 Tage auf Station. Jeden Tag ging es zur MKG-abteilung für die Kontrolle. Hier gab es keine nennenswerten Vorkommnisse. 4 Tage nach der OP wurde der Distraktor zum ersten Mal gedreht. Ich hatte dabei keine Schmerzen oder besondere Druckgefühle am Schädel. Leider kann ich den Schlüssel nicht selbst in das Loch einführen, da mein Gaumen einfach zu hoch ist. Das drehen mache ich dann aber doch lieber selbst. Ich drehe jetzt seit einigen Tagen und habe bereits eine Zahnlücke von ca 5 mm. Benötigt werden am Ende 10 mm. Das einzige was bisher nicht so optimal lief, war die Abstimmung zw. KFC und KFO bzgl. der Drehungen pro Tag. In der Klinik sollte ich 1mal morgens und 1mal abends drehen. Mein KFO meinte, dass die Patienten normalerweise 6x (!) am Tag drehen. Ich habe dann erstmal die goldene Mitte mit 4mal gewählt. Dieser Mittelweg hat die ersten Tage auch gut funktioniert. Leider hatte ich die letzten 3 Tage und vor allem Nächte starke Schmerzen nach dem Drehen. Auch die Erhöhung der Ibu-Dosis hat nicht geholfen. Ich war dann wieder beim KFO und kann nun die Drehzahl wieder auf 2x am Tag verringern. Juhuu! Keine Ahnung wer sich die Qual mit 6x drehen täglich antun möchte. Ich kann es mir bisher nicht vorstellen und werde gemütlich bis die 10 mm erreicht sind jetzt nur 2 mal täglich drehen. Das wars dann erstmal. Ich werde weiter berichten, wenn die nächsten Meilensteine anstehen. Ich bin bisher mit dem Verlauf, den Ärzten in der Klinik und meinem KFO sehr zufrieden. Hoffen wir, dass das so bleibt und ich in 1,5 Jahren von meiner erfolgreichen Bimax-OP berichten kann. Viele Grüße Chris