Community durchsuchen: Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'Essen'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Kieferorthopädie - Zahnspangen, Implantate & Co
    • Zahnspangen & Kieferorthopädische Behandlung
    • Zahnspangentagebücher
    • Zahnimplantate
    • Logopädie
  • Kieferchirurgie
    • Kieferoperationen
    • OP-Erfahrungsberichte
    • Bilder
  • Verwandte Themen
    • Psychologie
    • Krankenkassen, Rechnungen & Kostenübernahme
    • Zahnreinigung, Mundhygiene & Prophylaxe
    • Kunterbunt!
  • Progenica - Seite & Forum
    • Neuvorstellungen, Gästebuch & Feedback
    • Neuigkeiten & Newsletter

Biografie


Wohnort


Interessen


Beruf


OP-Termin


Klinik


Chirurg


Kieferorthopäde

16 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo liebe Mitleidenden, Ich habe mich nun echt schon groß im Forum umhergesucht, aber keine wirklich Erfahrungsberichte in diesem Bereich gefunden. Und zwar geht es um die allgemeine Frage der Essenaufnahme: Ich hatte "nur" eine Oberkiefervorverlagerung, wurde weder mit Splint behandelt, noch habe ich groß Gummis drin (2 kleine, die aber nicht wirklich stören). Schmerzen hatte ich keine, Komplikationen auch nicht, nach einer Woche war die Schwellung, mit Ausnahme der "normalen" leichten Dicke an den Backen, weg und sonst lief alles perfekt (tut mir Leid, wenn es anderen nicht so gut lief und sie sich von meinem "Geschwärme" angegriffen fühlen... ) Das einzige was mich wirklich zu schaffen macht: Das essen! Ich leibe essen über alles und nun wo ich wieder in die stressige Arbeit zurückgekehrt bin, fällt mir auf wie viel ich am Tag schlechte Momente mit essen kompensiere und wieviel das ausmacht den ganzen Tag Hunger zu haben. Ich komme mit weicher Kost nicht auf meine Kosten; muss entweder Unmengen an Fett essen um wenigsten 2h satt zu sein. Und dann ist noch die Schwierigkeit das man in der Öffentlichkeit meist nichts findet, was komplett püriert und fertig zum runterschlucken ist. Und nun zur Sache: Ich lese immer das alle 4-8 Wochen komplett auf irgendwelche Kauähnliche Bewegungen verzichtet haben. Ich versuche dies auch sehr konsequent einzuhalten, aber ich ertappe mich immer wieder, wie ich Kaubewegungen mache und wie auch ab und zu auch essen kaue (zB wenn ich nicht gründlich püriert habe, oder flüssigkeit fehlt). letzens habe ich mich erwischt wie ich Wackelpudding "gekaut" habe. Geht es da nur mir so? Nur so vorne weg bevor jemand was sagt: mir liegt sehr sehr viel daran, dass mein Kiefer so perfekt wie möglich ausheilt; aber manchmal passiert das mit dem kauen eben... Würde mich über eure Erfahrungsberichte in Bezug auf Essen freuen Wenzel
  2. Hallo, wann habt ihr wieder Pizza gegessen nach der Bimax? Ich bin am Montag jetzt 8 Wochen Post op & auf Klassenfahrt. Da wo wir hinfahren gibt es nicht so viele lokale, wo ich eben schnell Nudeln holen kann und es gibt im Hotel üben Pizza Automaten. Meine Klasse hat nur Frühstück bestellt. Jetzt weiß ich nicht, ob ich langsam wieder Pizza essen kann, da mein Chirurg gesagt hat "12 Wochen keine harten Sachen" aber wenn ich schon lese, dass einige schon nach 6 Wochen wieder alles gegessen habe bringt mich das zum nachdenken. Allerdings will ich auch nichts falsch machen weil 8 Wochen sind schon recht früh aber Verhungern will ich da auch nicht was soll ich nur tun? Lg
  3. Helloo gebau heute vor 14 Tage war meine Bimax op. Alles hat besser funktioniert pipapo.. jerzt wollte ich fragen, was ihr nach 8 Wochen gegessen habt - gehen normale Pommes schon? ich fahr in 6 Wochen nach Berlin (Abschlussklassenfahrt). Meine Lehrerin wollte uns dann zum Hard Rock Café zum Abendessen einladen. Meint ihr, bis dahin gehen Pommes schon? Was habt ihr alles nach 8 Wochen gegessen? Lg
  4. bimax

    Helloo, da jeder hier seine Erfahrung von der Op schreibt, dachte ich, mache ich das auch! Bimax Op war am 20.3.2017 im Bethanien Krankenhaus Frankfurt a.M bei Dr. Dr. Groisman. Ich bin seit 2014 in Kieferorthopädische Behandlung sowie seit 2015 in chirurgische Behandlung. Die Operation war für 8 Uhr geplant. Wir mussten um 6 Uhr in der Klinik sein. Nachdem ich abgeholt wurde ging es runter zur Narkosevorbereitung. Während ich dort wartete wurde ich fünf mal gefragt, wer ich bin, was gemacht wird und bei wem - was ich sehr toll fand, so kann man keinen Patienten verwechseln (keine Ahnung, ob das in jedem Krankenhaus so ist - war meine erste Op). Im Opsaal wurde ich das letzte mal gefragt warum ich hier bin usw - super nette Narkosefrau an der Stelle! Ich hab die Maske aufbekommen und schon war ich war ich weg! . Op dauerte 5-6 Stunden und es verlief besser als erwartet!! Wach wurde ich dann zum ersten Mal um halb 6 Abends im Aufwachraum und das erste was ich gefühlt habe war diese heftige Schwellung . Richtig wach wurde ich aber erst auf der Intensivstation, wo Dr. Dr. Groisman noch am zur Kontrolle kam. Schmerzen hatte ich überhaupt keine, trotzdem musste ich mich heftig übergeben, leider auf den süßen Intensivpfleger . Am nächsten Tag kam ich auf die normale Station. Schmerzen hatte ich immer noch keine, obwohl ich nur leichtes Schmerzmittel bekam. 3 Tage nach der Op durfte ich gehen, nachdem alles im grünen Bereich war. Zu Hause fing es aber an - Müdigkeit, Hunger und Kreislaufprobleme. Nach 2 Tage verschwand aber alles. 10 Tage nach Op war Kontrolle in der Praxis und er & ich sind ziemlich begeistert vom neuen Kiefer. Nächster Termin ist in 2 Wochen. Schmerzen kommen aber nur leichte und verschwinden wieder. Schwellung war extrem aber geht jeden Tag ein Stück zurück. Essen geht jeden Tag ein Stück besser. Richtig essen darf ich erst nach 3 Monate wieder. 4 Wochen kein Sport. Momentan ernähre ich mich von Kartoffelpüree. Eier essen ist extrem schwer mit den Splint. ( Heute Abend gibt es Kartoffelpüree mit kleine Frikadelle Stücken ) Die op und die Tage danach waren gut auszuhalten. Ich hab es mir vieeel schlimmer vorgestellt. Dr. Dr. Groisman hat mich jeden Morgen in der Klinik besucht und sauber gemacht ( hab mehr Probleme mit meiner Nase gehabt als ist dem Kiefer). Schmerzmittel hab ich nur im Krankenhaus bekommen. Die Operation würde ich trotzdem nicht noch einmal machen aber nur wegen dem Essen. Ich hoffe ihr hattet Spaß es zu lesen. Wenn ihr Fragen habt, dann fragt ruhig! lg Luludream
  5. Hallooo meine Bimax ist mittlerweile fast 2 Wochen her (11 Tage) und kann mittlerweile wieder normal Nudeln, Eier und Hähnchen essen. Klappt zwar nicht so gut wegen dem Splint all das zu essen, aber schmerzen hab ich keine . Da mein Kfo so zufrieden war will er mich erst in 2 Wochen sehen. Leider ist er nicht so gesprächig als ein anderer also sagt er mir auch nicht welche Phase momentan sich mein OK und UK befinden. Weis zufällig grad einer von euch was bei momentan so los ist mit meinem Kiefer? Fängt es langsam die ersten "Fäden" zum anderen Knochen zu bilden oder ähnliches? Lasst es mich ruhig wissen. lg Luludream
  6. Hey , ich bekomme diese Woche Freitag meine Seperiergummis und habe einige Fragen (Danke schon mal im Vorhinein) was darf ich mit Seperiergummis alles essen und was nicht ? Braucht man dafür eine bestimmt Zahnbürste..? Hat man starke schmerzen wenn man die Seperiergummis eingesetzt bekommt..?
  7. Hallo liebes Forum, ich sitze nun zuhause vorm PC, lese mir etliche Forenbeiträge durch und weiß immer noch nicht wie ich mich entscheiden soll. Ich befinde mich in folgender Situation:Ich habe sehr große Lücken im OK und UK, sodass ich auf jeden Fall eine Korrektur meiner Zähne haben möchte. Nach dem Gespräch mit dem KFO, kamen folgende zwei Möglichkeiten in Frage: A.) Invisalign für 18 Monate; Kosten: 6400€ B.) Lingualtechnik für 18 Monate; Kosten 7100€ (relativ günstig, da nur 8 Zähne im OK und 8 im UK verschoben werden müssen) Schön und gut, aber jetzt habe ich folgende Probleme: 1.) Da ich sehr viel Krafttraining mache, esse ich dementsprechend auch viel. Also gibt es für mich 5 Mahlzeiten am Tag und zusätzlich noch Eiweißshakes und/oder Proteinriegel etc. --> Das spricht gegen Invisalign. Denn ich müsste nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen. 2.) Nächstes Jahr September werde ich für 5 Monate in Indonesien studieren. Ein Nachziehen der Spange ist während dieser Zeit also nicht möglich. --> Das spricht gegen Lingualtechnik. Denn dann würde ich ein halbes Jahr umsonst die Spange tragen. Bitte fragt nicht, warum ich nicht zum indonesischen KFO gehe. Außerdem wäre das nicht ein total mieses Gefühl die Spange im Mund zu tragen und zu wissen, dass sie nicht hilft die Lücken zu schließen. Wie soll ich mich entscheiden? Ich möchte ungern ein Jahr warten bis ich dann aus dem Auslandssemester zurückgekehrt bin... Zu Problematik 1.) Gibt es hier jemanden, der ähnliche Essgewohnheiten hat? Zu Problematik 2.) Gibt es hier jemanden, der eine fest Spange getragen hat, die aber eine längere Zeit nicht nachgezogen wurde? Beste Grüße, K.
  8. Hallo zusammen, Ich bin neu hier im Forum und hoffe auf euren Rat. Ich habe mich mit 21 nun zu meiner zweiten kieferorthopädischen Behandlung überwunden und habe vor 5 Tagen meine feste Spange bekommen. Neu sind für mich die beiden Aufbisse an den Backenzähnen im UK. Dadurch fällt mir das Essen extrem schwer, weil ich quasi nur diese zwei Aufbisse als Zähne verwenden kann und mir ein normales Beißen unmöglich ist. Zurzeit esse ich entweder Suppe oder extrem weiche Sachen, die ich mit der Zunge gegen die Schneidezähne drücke um sie so zu zerkleinern. Habt ihr vielleicht Tipps für mich wie es einfacher geht, bzw was einfach zu essen ist? Wie schnell gewöhnt man sich daran, bzw gewöhnt man sich überhaupt? Danke schon mal für die Ratschläge!
  9. Hallo zusammen, Ich wurde vor 11 Tagen am oberkiefer operiert, dieser wurde um 5mm nach vorne verschoben. Ich habe 1 Jahr lang vor der op eine zahnspange getragen. Die op verlief ohne Komplikationen und ich war nur 4 Tage im Krankenhaus. Heute wurden die Fäden gezogen und der Splint eintfernt. Jedoch muss ich auf jeder Seite ein Gummi tragen damit sich der Biss festigt. Ich darf sie jedoch rausnehmen ,um zu essen. Die letzte woche gab es mit Splint nur Suppen, heute hab ich mich an richtiges essen gewagt, Reis mit gehacktem und Zucchini. Alles ging ohne Probleme und Schmerzen. So jetzt zu meiner Frage, ist das normal? Dazu muss ich vielleicht noch sagen , dass mein Gesicht auch nicht mehr geschwollen ist und ich auch ohne Probleme lachen und sprechen kann. Ich hoffe, dass ihr mir mit euren persönlichen Erfahrungen weiter helfen könnt. Grüße, Dina
  10. Hallo, ich hatte vor 9 tagen eine UKVV, ich habe viel in foren gelesen jedoch sind es oft nur leute die eine bimax OP hatten, und da bei einer UKVV deutlich weniger gemacht wird wollte ich nochmal paar fragen stellen. 1. Meine unterlippe und mein unterkiefer war nach der OP komplett taub nach wenigen tagen hat es sich aber wieder gelegt, meine linke seite meines kiefers und lippe ist fast schon wie vorher, jedoch ist meine rechte seite noch ziemlich taub. Der chirug meinte der nerv wäre nicht verletzt worden. Jedoch als ich ihn darauf angesprochen habe hat er nur gesagt, dass es mit der zeit wieder normal wird und dass das bis zu einem jahr dauern kann. ich mach mir eigentlich nur sorgen da meine linke hälfte fast wie normal ist und nur die rechte eben nicht. 2. Im FAQ hab ich gelesen dass kühlen nach 3 tagen nichhts bringt(gegen die schwellung), jedoch meinte mein Chirug ich solle immer noch kühlen. 3. Hemmt es die abschwellung wenn ich auf dem kiefer schlafe? Also seitlich. Die schwester meinte solange es nicht wehtut ist es in ordnung. 4. Mein chirug meinte zu mir ich soll mit früchten und milchprodukten aufpassen, wegen infektionsgefahr. Jetzt ist meine frage wann ich wieder ohne bedenken alles zu mir nehmen kann. 5. Passend zur 4. frage wollte ich wissen wie das so ist mit küssen und infektionsgefahr der wunde. 6. Ist ein leichtes gribbeln in der lippe ein gutes zeichen oder ein schlechtes?(ohne berührung) 7. Gibt es möglichkeiten die Schwellung schneller los zu werden und kann man das gefühl in der lippe/kiefer durch methoden schneller zurück bekommen. Sorry für den langen Text ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, falls ihr nur zu paar fragen antworten habt aäre es nett trotzdem zu antworten :). Danke
  11. Hallo (Ex-) Leidensgenossen, eine Woche post-OP und ich habe ehrlich gesagt jetzt schon keine Lust mehr. Evtl haben diejenigen unter euch, die die 6 Wochen Splint bereits oder fast überstanden haben, Tipps und Tricks, wie ich diese Zeit besser überstehen kann. 1. Wie esst ihr? Ich darf tatsächlich zum Essen meinen Splint nicht rausnehmen. Ich weiß nicht, ob es bei irgendwem anders war, aber hätte ich nicht meine Zahnzwischenräume würde ich vermutlich garnichts mehr essen können. Durch den Strohhalm (~1cm Durchmesser) zu essen wird jetzt schon anstrengend - ist mein Essen etwa noch zu dickflüssig? Und die Zahnspange ist ja auch noch drin und wenn mein Pürierstab nicht alles wiiiiinzig klein bekommt, dann muss ich alle paar "Züge" ins Bad und meinen Mund wie bekloppt säubern, da einfach nichts mehr durch die Zwischenräume kommt. Habe jetzt sogar einige bereits pürierte Sachen nochmals durch ein Sieb gerieben, damit es WIRKLICH fein ist. 2. Wie schlaft ihr? Im Krankenhaus habe ich nur auf dem Rücken im Halbsitzen geschlafen, Zuhause angekommen habe ich ebenfalls meine dicksten Kissen gepackt und schlafe immernoch nicht in der Waagerechten. Bin normalerweise Seiten- oder Bauchschläfer. Mit einem kleineren Kissen an die Schläfe geht schon mal seitlich, aber auch das wird mir langsam ungemütlich. Außerdem habe ich Angst, dass ich in dieser Position meinem Kiefer schaden könnte, der ja gerade am heilen ist. Gerade seit gestern fällt mir nämlich auf, dass mein Kiefer gefühltermaßen bei allem knackst und ich habe Angst, dass das aufgrund einer Schlafposition kommt :-/ 3./4. Mundhygiene? / Wie weit Mund öffnen? Beim Termin für das Fädenziehen habe ich die Info bekommen, ich dürfte nun den Splint zur Mundhygiene rausnehmen. Allerdings sind da jetzt zwei Sachen, die mir etwas Sorgen bereiten. Noch bekomme ich den Mund ohne Splint nicht wirklich weit auf (vielleicht 1cm). Ist das normal? Darf ich mich evtl mehr trauen? Kann ich meine Kiefermuskulatur dadurch evtl trainieren oder schadet mir das? Dementsprechend passt noch keine Zahnbürste rein und ich spüle bisher nur mit meridol und puhle Stücke mit Zahnstöchern raus. War das bei euch auch so? Zudem kommt, wie schon oben beschrieben, dass mein Kiefer seit gestern andauernd knackst und ich mache mir Sorgen, dass ich durch zu weites Öffnen bzw. durch die Bewegung allein mir irgendwas kaputt mache. 5. (da ich gerade "gähnen" musste)... Wie soll man bitte mit Splint gähnen? Ich kann nicht mal sagen, ob ich es unterdrücke oder tatsächlich gähne, aber dann hab ich das Gefühl, dass bei mir alles platzt (kann das gerade nicht besser beschreiben). 6. Diese Frage habe ich zwar bereits in einem anderen Post bereits gestellt, aber es lässt mich leider nicht los: Kann ich mir durch einen unbewusst zu starken Aufbiss in meinen Splint etwas kaputt machen? Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich meine Zähne aufeinander presse. Heilt trotzdem alles? Aaah, ihr merkt, ich mache mir seeehr viele Sorgen und es klingt sicherlich einiges lächerlich, aber da meine Ärzte da wenig hilfreich sind, hoffe ich, dass IHR mir behilflich sein könnt. Auch wenn ich hier gerade was nicht gefragt habe, bin ich für jeden Tipp und Trick dankbar! Vielen Dank, LG und erstmal gute Nacht :)
  12. Hey ihr Lieben Bin grad am sehr knusprigen Salzbrezeln essen und frage mich ob ich das überhaupt essen darf nach meiner GNE am 11.11.2014. ? Hab die Gaumennahtspange noch drin, und erst in 2 Monaten bekomme ich die kleinere Variante. Zum Essen, ist es zu hart oder passt das eigentlich solange ich keine Schmerzen habe? Und warum soll man eigentlich keine harten Sachen essen? Ich mein solange die Zahnspange dadrin ist kann sich doch gar nichts groß verschieben - oder gehts um die Schmerzen die manche dabei vielleicht haben? Wäre um Antworten sehr dankbar! Liebe Grüße aus Amerika
  13. Hallo, ich machs mal so kurz wie's geht. Am 23.06. war meine ukvv alles problemlso super ohne große schmerzen taubheit schwellung o. ä. Nach 4 Wochen Flüssignahrung (bzw breiige Kost) darf ich seit 21.07. wieder essen. das Problem: ich kann nicht kauen, es geht icht, einmal technisch nicht, weil es mir vorkommt als hätte ich es verlernt, ich schmatze wei ein zahnloses Kleinkind, außerdem treffen sich die Zähne hinten links fast gar nicht, also versuche ich mehr rechts zu kauen, aber es ist mehr so ein hin und herschieben der Nahrung. Außerdem tun mir die Zähne jetzt nach 3 Tagen Kauversuchen weh,das so ein Druckschmerz, sogar oben wo ja nichts operiert wurde. Und heute bin ich an eierkuchen gescheitert weil das kiefergelenk (oder was auch immer) rechts wo ich ja eher kauen kann plötzlich ständig knackte und gnubbte, ich kanns nicht beschreiben. Konkrete Frage: wie lange soll es dauern bis ich wieder normal essen kann, ich tendiere jetz wieder zu Suppe und brei weil ich nicht weiß, was das war heut mittag und ich bin total verzweifelt jetzt, vielleicht kann ich ja nie wieder festere sachen essen und muss bei so'nem weichen Kram bleiben??? Noch eine Frage, den Splint muss ich von der Tragedauer bis zum 19.08. reduzieren, dann is damit glaub ich Schluss aber die Gummis muss ich noch ne ganze Weile tragen, sagte der KFO, der ist jetzt aber im Urlaub. Aber was heißt denn ne ganze Weile, das ist doch total hinderlich, nie kann man mal unterwegs oder zwischendurch essen, weil man immer Spiegel und Pinzette dabei haben muss und grad jetzt im Sommer wo soviele Feste sind und ich bin ohnehin ein Zwischendurch-Esser. Ich bin gerade total verzweifelt, wann wird alles wieder normal sein???
  14. Hey, ich habe letzte woche eine Gaumenspange bekommen die ich für ca.6 Monate tragen muss. Ich habe zwar große Probleme beim schlucken und sprechen, womit ich aber auch 6 Monate leben könnte. Das größere unheil ist das ich auf der linken seite nicht kauen kann bzw nichtmal richtig mein Mund schließen kann. sobald die Zähne in kontakt kommen habe ich höllische schmerzen die sich über die ganze linke hälfte ziehen, es fühlt sich so an als ob die wurzel gleich oben rausbrechen würde. nur auf der rechten seite zu kauen ist auch keine lösung, ich esse seit ich es drin habe nur noch suppe. meine frage wäre - ist das normal? wird sich das wieder legen? denn 6 monate mit solchen schmerzen wären die HÖLLE und unaushaltbar.....meine KFO sagt "wir beobachten das"....leicht zu sagen wenn man die schmerzen nicht selber hat.
  15. Heyho, Meine Op ist jetzt gute 2,5 Wochen her. Ich muss zugeben das ich mit dem Essen etwas voreilig war und deshalb die linke Platte leicht zu sehen ist. Ist aber halb so wild. Bisher mache ich mir sozusagen mein Standartessen; Kartoffelpüree mit Röstzwiebeln, dazu eine Scheibe Weißbrot mit Frishkäse und ner Ladung Rührei. Als Nachtisch dann Joghurt oder Käsekuchen. Habt ihr noch gute Ideen? Vorweg; ich werde mir kein Fleisch oder anderes Essen pürieren, ist gar nicht mein Ding Vllt habe ich ja jetzt den ein oder anderen motiviert. Ich warte auf eure Vorschläge
  16. Hallo ihr, bin gerade etwas verzweifelt. Habe heute 1 1/2 Wochen Post-OP meinen Splint fest eingesetzt bekommen, der nun mit Gummies verdrahtet ist. Sprechen kann ich überhaupt nicht, muss alles aufschreiben, da mich niemand versteht. Aber was mich noch mehr zur Verzweiflung bringt, ist das essen und trinken. Ich soll die Spritze mit Aufsatz ganz hinten an die Backentaschen legen, und die Flüssigkeit dann hinter den Backenzähnen einsaugen. Jedoch funktioniert das nicht wirklich so, wie ich das will. Weder Suppe noch einfaches Wasser kommt wirklich durch die Öffnung ! Nun frage ich mich, ob das an der Form des Splints liegt, oder an mir selbst (Schwellung, Muskeln). Wenn ich morgen immer noch solche Probleme hab, muss ich mich unbedingt an meine Chirurgen wenden, ich will schließlich nicht verdursten ! Hat jemand von euch irgendwelche Tipps, oder ne Ahnung, an was es liegen könnte oder was ich noch probieren kann? LG Ami