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Marco

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  1. Hallo zusammen, Gerade rief mich meine KFO-Praxis an,ich möchte doch die Modelle vorbeibringen,da die AOK einen Gutachter hinzuziehen möchte.. Ist das jetzt ein schlechtes Zeichen?Ich hab da schon mal negative Erfahrungen mit der KK gemacht.. Leider weiss ich nicht,in was für eine KIG??- Klasse ich falle.Ich meine mich zu erinnern,dass der KC etwas von 6mm Überbiss gesprochen hat.. Bei mir steht eine feste Spange,eine GNE und eine Bimax an.Die Diagnose lautet: Mandibuläre Prognathie bei Mittelgesichtshypoplasie,Oberkiefer-Engstand.. Wie lange wird das noch dauern?Ich würde lieber gestern als morgen mit dem Ganzen anfangen
  2. Hallo Leute, also zu dem genannten Thema der konservativen Gaumennahterweiterung gibt es hier ja schon einige Einträge. Allerdings sind die meisten davon relativ alt und ich brauche eure Hilfe. Zu mir: Ich bin jetzt 23 Jahre alt und mein Oberkiefer ist zu schmal. Mit einer GNE soll dieser nun verbreitert und schlussendlich operativ an den Unterkeiefer angepasst werden, in dem der OK vorverlagert wird. Zwischen GNE und OP wird noch eine feste Spange oben und unten eingesetzt und voraussichtlich zwischen 10 und 12 Monate getragen. Am 01.03. fing meine Behandlung zunächst mit den harmlos vermuteten Separiergummis an. Allerdings lösten diese nach knapp einem Tag unnormale Schmerzen aus. Da meine Lücken sehr sehr eng sind, blieben diese drei Wochen drin. Danach wurde die GNE angepasst und seit dem 22.03. ist die Höllenaparatur eingesetzt. Seither wird jeden Tag zweimal weiter gedreht, bis zum 29. also genau eine Woche. Der Schmerz der durch das Drehen selbst entsteht ist erträglich, eher ein Druck, der verschwindet. Aber meine Zähne, an denen die Bänder liegen sind überempfindlich und schmerzen, auch ohne dass ich sie mit der Zunge berühre oder ähnliches. Mein KFO ist sehr zuversichtlich gegenüber der konservativen Methode eingestellt und hat mich aber auch darüber informiert, dass es auf diese Weise nicht immer funktioniert. Allerdings sagte er auch, bei all seinen Patienten, wo er diese Methode angewandt hat, sei es bislang stets erfolgreich verlaufen. Ich habe seit dem ersten Tag Bilder meiner Zähne gemacht und diese Bilder heute mal überlagert und optisch hat sich absolut nichts verändert. Jetzt bin ich sehr verunsichert und die Schmerzen meiner Backenzähne nehmen langsam die Ausmaße der Separiergummis in den ersten drei Tagen an. Mein nächster Termin ist, wie gesagt, diesen Donnerstag und da sollte sich ja sicherlich zeigen, ob oder ob nicht es etwas gebracht hat. Hat hier jemand mit dieser Methode Erfolg gehabt und vielleicht ähnliche Erfahrungen während des Drehens gemacht? Oder gegenteilig, ähnliche Erfahrungen, aber mit dem Ergebnis, dass es nicht funktioniert hat? Woran merkt man denn, ob die Naht sich weitet, wenn zwischen den vorderen Schneidezähnen keine Lücke entsteht? Wäre wirklich super, wenn mir jemand ein bisschen erzählen könnte. Liebe Grüße.
  3. Hallo liebe Forumsmitglieder, ich weiß leider niemanden, den ich sonst um Rat fragen kann, weshalb ich mich an Euch wende. Ich bin seit etwa einem halben Jahr in kieferorthopädischer Behandlung, mir steht eine chirurgische UKVV bevor. Mittlerweile habe ich einige Zweifel, sowohl was die Behandlung als auch den Kieferorthopäden selbst betrifft, und hoffe, dass ich hier Ratschläge bekomme, die mich im besten Fall beruhigen oder aber ermutigen, den KFO zu wechseln. Mein Hauptproblem ist, denke ich, dass ich nicht ausreichend aufgeklärt werde. Dadurch mache ich mir oft Sorgen, ob das alles so richtig ist. Z.B. wurde bei mir im November eine konservative GNE durchgeführt, wobei sämtliche Auswirkungen (Schmerzen, Beeinträchtigungen beim Sprechen usw.) vom KFO heruntergespielt wurden. Ich bin Dozent und unterrichte Studenten, was ich ihm auch mitgeteilt habe. Dass ich mit der GNE-Apparatur die ersten Wochen überhaupt nicht sprechen konnte, hat man mir nicht gesagt. Im Gegenteil, ich bekam sie morgens vor einer Vorlesung eingesetzt. Mir wurde auch nicht gesagt, dass ich sie 6 Monate tragen müsste. Das habe ich erst nach und nach erfahren. Erst hieß es mindestens zwei Monate, nach Ablauf der zwei Monate noch ein Monat länger usw. Da habe ich mich ehrlich gesagt schon vera****t gefühlt. Dann habe ich im UK meine feste Spange eingesetzt bekommen. Nach zwei Wochen Schmerzen von den Separiergummis hat der KFO die Bänder nicht auf die Zähne bekommen, weil ich wegen der GNE nicht stark zubeißen konnte. Stattdessen wurden mir die kleinen Verschlüsse auf die Backenzähne geklebt, was mir auch komisch vorkommt. Wäre dies genauso gut wie Bänder, dann würde man ja nicht die Strapazen mit den Separiergummis auf sich nehmen, oder? Schließlich wurde der erste dünne Bogen mit Drahtligaturen von einer Schwester eingesetzt und befestigt. Der KFO hat sich das Ganze danach nicht angeschaut, was mir auch wieder komisch vorkam. Auf den Zähnen war ganz schöner Druck, sie waren etwa zwei Wochen sehr schmerzempfindlich. Nun sind meine unteren Vorderzähne meines Erachtens nach viel zu weit nach rechts gewandert. Die Mittellinie stimmt nicht mehr, direkt unter ihr steht mittig ein Zahn, links daneben ist eine Lücke von 3mm entstanden. Als ich deswegen einen früheren Termin beim KFO verinbaren wollte, hieß es, ich bräuchte nicht kommen, das sei normal. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Ganze wieder rückgängig gemacht werden muss und frage mich jetzt, ob es tatsächlich normal ist, dass die Zähne sich so weit in die falsche Richtung verschieben können, oder ob die Schwester da einen Fehler gemacht hat. Ich kann schlecht einschätzen, ob das alles Lapalien sind oder ob ich zu Recht Zweifel habe. Was meint Ihr denn dazu? Uff, es ist ein ganz schöner Text geworden, vielen Dank schonmal an alle, die sich die Mühe gemacht haben, ihn durchzulesen! Viele Grüße
  4. Hallo zusammen, ich bin Sebastian und 21 Jahre alt. Ich habe vor 12 Tagen eine konservative GNE (KFO hat früh gesagt es ist nicht sicher ob es noch klappt) bekommen die mit 4 Bändern befestigt war, diese war jedoch relativ unten im Gaumen (mein KFO hat gemeint wir können auch eine neue vom Lieferanten machen lassen, aber da ich keinen Vergelich hatte, habe ich gesagt diese sei in Ordnung, ich muss mich halt daran gewöhnen) Alles lief so weit gut ich habe ca. 4x am Tag gedreht also eine ganze Umdrehung (0,9mm), leider ist die GNE nach 4 Tagen an einem Zahn etwas runtergerutscht, so dass ich 3 Tage nicht verstellt habe bis zu meinem Kontrolltermin in einer Woche. Ich hatte wahnsinnige Probleme mit dem Sprechen, aber keine Schmerzen und es hatte sich schon eine minimale Lücke (eigentlich ein positives Zeichen) in den Frontzähnen gebildet. Als ich dann beim Kontrolltermin war habe ich gefragt ob ich evtl doch eine andere GNE bekommen könnte die weiter oben am Gaumen sitzt, da ich ein Vorstellungsgespräch hatte und vernünftig reden wollte. Mein KFO hat mir daraufhin eine neue angefertigt, aber diesmal mit Kunststoffüberzügen (die mit Metallbändern lässt er machen und dies hätte zwei Wochen gedauert) und näher am Gaumen, mit dieser konnte ich wesentlich besser Schlucken und sprechen. Dann die ersten 3 Tage wieder 4x gedreht und alles gut, dann begannen die Schmerzen direkt am Gaumen (die Stelle an der Naht selber tut saumäßig Weh), ich konnte am Wochenende kaum ein Auge zudrücken, deswegen hab ich mir 800er Ibuprofen verschreiben lassen. Mit denen lässt sich der Schmerz aushalten, heute war ich dann beim KFO dieser hat gemeint es ist schwer zu sagen, ob die Schmerzen ein Zeichen sind, dass die Naht aufgeht oder die Schmerzen vom Wiederstamd kommen weil sich die Naht eben nicht öffnen lässt. Er hat mir in der entsprechenden Wissenschaftlichen Literatur die entsprechenden Stellen dazu gezeigt und dort stand eben, dass es vorkommen kann mit kaum über 20 dass sich die Schmerzen nicht unterscheiden lassen. Ich habe nun auf eigenes Risko beschlossen bis Freitag jeden Tag mit Schmerzmitteln noch 2x am Tag zu verstellen, mit der Hoffnung dass sich die Naht öffnet und der Schmerz verschwindet. Nun würde ich gern mal nach euren Erfahrungen fragen, wo ihr Schmerzen hattet und ob evtl. jemand ein ähnliches Problem hatte. Vielen Dank schonmal
  5. hallo zusammen, Ganz kurz zur Vorgeschichte... ich bin 36 und wundersameweise war von Seiten meiner bisherigen Zahnärzte von einer Zahnspange bei mir bis 2017 nie die Rede. Anlässlich eines Routine-Zahnarztbesuches hab ich das Thema einfach mal selbst angesprochen. Eine gleichaltrige Freundin hatte nämlich gerade ihre Behandlung mit schönem Ergebnis abgeschlossen und meiner Meinung nach hat sich ihre Investition von knapp 7000 Euro auch richtig gelohnt. Und ich wollte einfach mal wissen, was bei mir noch geht. Immerhin schieben sich die Vorderzähne irgendwie nach vorne und die Backenzähne passen auch nicht richtig aufeinander. Dass man an meinem Überbiss irgendetwas ändern könnte.... davon hatte ich noch keine Ahnung.... bis eben zu meinem ersten Besuch beim KFO Nach einem interessierten Blick in meinen Mund fragte mich dieser, was ich mir erhoffe, dass er mir helfen könnte. Ich strahlte ihn an: ein schöneres Lächeln und weniger Druck hinten.... da kaue ich irgendwie nur auf einem Backenzahn. Und einfach mal die Information, was mich dieser Spaß schlimmstenfalls kosten würde. Mein KFO holte tief Luft und knapp eine Stunde später sah meine Welt irgendwie anders aus... Ich hatte eine Röntgenaufnahme von meinem Kopf gesehen. Das hätte aber eben so gut auch ein Hundeschädel sein können und die Fragen meines KFO schwirrten mir durch diesen... Ob ich zum Beispiel Geräusche beim Kauen oder Sprechen höre (ja, schon, aber nur die normalen ...achso... ist nicht normal ) und ich erfuhr über meine Kieferfehlstellung,- dass mir mit einer OP nicht nur in Sachen Optik, sondern auch mit so vielen anderen Problemen geholfen wäre, die ich bisher noch nie in Verbindung mit meinem Gebiss gebracht hätte...aber das ist zu lang für hier. Vielleicht mal in einem anderen Thread. Kommen wir also direkt zum Höhepunkt der Geschichte. Die OP und irgendwann die nächsten Tage schreibe ich, wie es mir danach erging. Der OP-Tag Um 7:00 Uhr früh saß ich mit meinem Mann und ein paar anderen Patienten im Warteraum des Josefs-Krankenhaus in Viernheim und Herr Dr. Wiechnik kam noch vor Zimmervergabe rein, um seinen beiden Op-Patienten für diesen Tag persönlich hallo zu sagen und gegebenfalls Ängste und Sorgen vor der OP zu nehmen Durch diesen Besuch verflogen allle Spuren von Nervosität und ich wusste auch gleich wieder, warum ich mich für die OP bei diesem KFC entschieden hatte. Toller Mensch. Ich war mit meiner GNE die erste und habe in einem Übergangszimmer erstmal schicke Strümpfe und ein Hemdchen bekommen. Der nette Pfleger stellte mir auch eine Pille in einem Mini-Becher auf einem Tablett hin. Aber er sagte nichts dazu und ich dachte, wenn die Pille für mich ist, dann bringt er mir vielleicht noch einen Schluck Wasser, oder wird mir sagen, wann ich sie nehmen soll. Aber nach einer viertel Stunde kam er schon wieder um mich abzuholen und irgendwie war ich froh, dass ich es also versäumt hatte das Beruhigungsmittel zu nehmen. Denn so konnte ich das erste mal in meinem Leben einen OP-Saal von innen sehen, ohne schon im Vorfeld völlig weg-gebeamt gewesen zu sein. Im Gegensatz zu vielen anderen hier kann ich mich an die folgenden Minuten also noch sehr gut erinnern Und möchte darauf dann auch ein bisschen mehr eingehen: bequemerweise wird man ja samt Bett in den Op-Vorraum gefahren. Von dort steigt man auf einen speziellen Op-Tisch... also ein sehr schmales, hartes Bett. Aber kaum war ich umgestiegen wurde ich mit warmen Handtüchern zugedeckt und der Wohlfühlfaktor stieg wieder. Dann ging es in den Op-Raum, eine Riesenleuchte über mir, die aber dankbarerweise noch nicht an war. Über den Beinen wurde ein Gurt zugezurrt.... ich war also sicher während der Op nicht von diesem schmalen Tisch runterzufallen Während ich ans EKG angeschlossen und mir ein Zugang über die linke Hand gelegt wurde, trafen immer mehr "Beteiligte" ein Ich spürte bei einem gut eingespieten Team untergekommen zu sein und alle schienen bester Laune. Das steckte an. Der Narkosearzt merkte, dass ich immernoch ziemlich "da" war und verwickelte mich in ein Gespräch über meinen Beruf. Das lenkte zwar von der Gesamtsituation ab, aber natürlich mekrte ich trotzdem, dass unterdessen auch das Narkosemittel angeschlossen wurde und er kam mit der "Sauerstoffmaske" (haha :D) immer näher an mein Gesicht. Während ich ihm gerade antworten wollte, was so mein Lieblingshotel in der Region ist, spürte ich langsam die Wirkung. Es fiel einfach schwer sich zu konzentrieren... und auf seine Frage, ob ich denn eigentlich schon etwas merke, konnte ich gerade noch antworten: "ja...schon. Ich merke..." ich wollte einfach nur noch die Augen zu machen und den Mund halten. Ich war aber noch einen langen Moment wach und so spürte ich, wie er mir die Maske komplett über Mund und Nase legte und die Stirn streichelte, bis ich ganz eingeschlafen war. Mit Sicherheit eine der schönsten Erinnerungen an eine OP Im Aufwachraum wurde ich mit einem Gefühl wach wie aus dem Tiefschlaf geholt. "So, Op ist vorbei. Ist alles gut gelaufen" erinnerte mich zwar daran, dass ich in einem Krankenhaus war, aber ich wollte mich trotzdem einfach zur Seite rollen und weiterschlafen. Der Pfleger, der mir gerade das Kopfteil höher stellen wollte, hielt mich jedoch erschrocken davon ab und erst da bemerkte ich mit der Hand, dass ich eine große Maske im Gesicht hatte (die stellte sich später als Gesichtskühlschrank heraus) und sowieso... ich wollte eigentlich "guten morgen" sagen aber raus kam nur: huhhääoooo....oder so ähnlich. Meine Lippen wollten sich nicht bewegen und meine Zunge war schwer. Der Pfleger fragte mich ob ich Schmerzen habe... ich verneinte mit den Händen, denn sprechen ging erstmal gar nicht. Ich schaute mich um....links von mir eine Frau am Computer, rechts von mir ein Paravent, hinter dem sich wohl ein anderen Patient befand. Gegenüber von mir: ebenfalls 2 frisch Operierte. Einer Dame war kalt und sie bekam sofort ein warmes Gebläse unter die Decke... sie schlief friedlich weiter. Allgemeines Schnarchen im Aufwachraum... oder besser... Raunen. Geschnarcht hat eigentlich niemand. Ich befand, dass ich nicht mehr ausreichend müde zum Schlafen war und war froh so überhaupt keine Schmerzen zu haben. Aber urplötzlich wurde mir Spei-übel Ein kurzes Grunzen reichte und die Schwester (?eben die Aufsichtsdame im Raum) war sofort da und verstand mein "Ü-äääl" auch sofort. Mit Spucktüte in der Hand passierte dann natürlich erstmal nichts. Erst 15 Minuten später, als ich auf's Zimmer gebracht werden sollte ging es los. Der Arzt hatte mich schon darauf vorbereitet, dass das passieren kann. Man schluckt eben doch viel Blut auf nüchternen Magen... aber kaum war es raus, war auch alles wieder gut und den Tropf gegen die Übelkeit hätte ich vielleicht gar nicht mehr gebraucht. Um meiner Mum vorsorglich jedoch den Anblick zu ersparen, bat ich meine Familie per Whatsapp-Nachricht dann unter dem Vorwand etwas länger schlafen zu wollen, später am Nachmittag zu Besuch zu kommen. Denn Blut zu erbrechen sieht doch etwas unschön aus das wollte ich niemanden zumuten. Wirklich schlimm war es in der Situation aber nicht,- den Mund konnte ich ja normal öffnen und Schmerzen hatte ich auch nicht. Allerdings werde ich meinen KFC vor der Bimax nochmal auf das Thema ansprechen... jetzt, wo ich weiß dass ich doch zu Übelkeit neigen kann, gibts ja vielleicht schon im Vorfeld was Bis hier hin fürs erste Danke fürs Lesen, Fortsetzung folgt die Tage. cheers, Moskito
  6. Hallo miteinander Ich bin vor ein paar Tagen zum zweiten mal 18 geworden (also 36) und hatte mir einen Tag vorher eine GNE gegönnt Erst jetzt habe ich dieses Forum entdeckt und schon ein paar interessante Geschichten hier gelesen. Ich würde meine auch gerne mitteilen,- vor allem um Mut zu machen. Ich bin wie gesagt mehrfach volljährig, weiblich, stehe fest im Berufsleben und bekomme das volle Programm mit Spange, GNE, vorraussichtlich Bimax und Physio. Ich stehe zwar noch relativ am Anfang, habe aber jetzt schon viele Eindrücke gesammelt und freue mich, Erfahrungen mit euch austauschen zu können. cheers Moskito Edit: Ganz vergessen Ich hab übrigens einen schmalen OK, einen Überbiss und offenen Biss. Pizza abbeißen, ohne dass mir der halbe Belag am Kinn hängen blieb, ging also noch nie
  7. Hallo ihr lieben, heute möchte ich euch von meiner BIMAX am 17.10.2016 bei Dr Csaszar in Regensburg berichten. Er führt die Kiefer OP's ambulant durch und somit durfte ich bereits am nächsten Tag wieder heim. Mein UK wurde ca 8mm nach vorne verlagert und der OK nach vorne und 2mm nach unten. Bei der GNE während einer Bimax wird der Gaumen nach hinten V-förmig geweitet. Es entsteht keine Zahnlücke und es muss auch nicht gedreht werden. 17.10. OP Tag: ich musste um 08:00 Uhr in der Praxis sein und war davor natürlich wahnsinnig nervös und auch ziemlich fertig, weil ich mein Antibiotikum gar nicht vertragen habe (extreme Übelkeit und Schüttelfrost die ganze Nacht). Nach einem kurzen Check der Medikamente durfte ich in den OP Bereich der Praxis gehen und in meinem Zimmer alles soweit herrichten. Danach habe ich meine OP Kleidung angezogen und durfte in den OP Saal gehen. Dort habe ich dann erst mal was zur Beruhigung bekommen und kurz darauf wurde die Narkose eingeleitet. Gegen 14:00 Uhr bin ich aufgewacht und wurde auch schon in mein Zimmer gebracht. Schmerzen hatte ich keine, allerdings ist meine Unterlippe auf das 5-fache angeschwollen was natürlich das trinken und reden enorm erschwert hat, bzw. das Genuschel hat kaum wer verstanden. Nach einem Fresubin Shake (würde ich allen empfehlen) hat sich mein Kreislauf relativ schnell erholt und ich konnte gegen 17:00 Uhr erstmals aufstehen. Übergeben musste ich mich zum Glück gar nicht. 18.10. 1 Tag Post OP an diesem Tag wurde ein Röntgen Bild gemacht, die Röhrchen in den Wunden entfernt und alles wurde nochmal kontrolliert. Gegen Mittag durfte ich nach Hause. Da habe ich dann auch das erste mal nach der OP geduscht. Sonst ist außer viel kühlen und Suppe essen nichts passiert. 19.10. 2 Tage Post OP Die Schwellung hat an dem Tag ihren Höhepunkt erreicht und darüber war ich auch sehr froh. Das Spannungsgefühl empfand ich vor allem Nachts als sehr unangenehm und hat mich auch sehr am Schlaf gehindert. Nach einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft ging es mir aber schon viel besser. 20.-27.10. 3-10 Tage Post OP ich fasse die Tage einfach mal zusammen, da einfach nichts spannendes passiert ist. Am 4. Tag hab ich mich bereits so fit gefühlt, dass ich mit meiner Mama einkaufen gefahren bin. Mein Zustand hat sich jeden Tag gebessert und die Schwellung ging auch immer mehr zurück. Am 25.10. kamen die Fäden raus. Das war vor allem im Lippenbereich vom OK etwas unangenehm, aber durch die tauben Stellen wirklich auszuhalten. Ich darf nun auch wieder auf den Backenzähnen ganz weiche Sachen kauen, was dank Gaumen/OK Splint nicht so ganz möglich ist. Die Schiene ist einfach viel zu glatt um die Sachen anständig zerkleinern zu können. Mein UK hat sich wegen der fehlenden Gummis etwas nach links verschoben, aber der Arzt möchte erst den fehlenden Knochen ohne Druck etwas anwachsen lassen und dann mit Gummis arbeiten. Nach knapp 1,5 Wochen geht es mir soweit ganz gut, das Essen klappt noch nicht so toll, aber das wird sich in 2 Wochen mit der Splintentnahme ändern. Momentan ist die Unterlippe, das Kinn und das komplette Zahnfleisch noch taub. An manchen Stellen kann ich bereits warm und kalt unterscheiden. Mein Kiefer war nicht verdrahtet. Die Schwellung ist bis heute fast weg, am UK Knochen und neben der Nase ist noch eine Restschwellung, aber Leute die mich nicht täglich sehen würden dies nicht mal merken. Die OP hätte ich mich viel schlimmer und schmerzhafter vorgestellt. Vom Aussehen her merkt man eine klare Verbesserung. Das Gesicht wirkt viel harmonischer und man merkt erst im Vergleich wie die Fehlstellung doch aufgefallen ist, obwohl immer jeder meinte dass sie nicht auffällt. Ursprünglich war bei mir nur eine UKVV geplant, aber anhand der Modelle haben wir leider gesehen, dass das nicht möglich ist und ich nach der OP entweder auf einer Seite einen offenen oder Kreuzbiss hätte. was für einige Vllt noch interessant sein könnte ist, dass ich die gesamte Behandlung mit Invisalign durchführe und es bisher keinen Unterschied zur festen Spange gibt.
  8. Hallo zusammen, ich bin weiblich, Mitte 20, komme aus der Nähe von Stuttgart und leide seit Anfang der Pubertät an einem offenen Biss der Backenzähne links, einem vorstehenden Kinn und Zähneknirschen nachts. Ich war in der Kindheit und Pubertät öfter beim KFO, aber geholfen haben die lockeren Spangen und Gummis alle nicht. Als wir dann einmal in der Uninklinik Tubingen waren, hieß es, man müsse den Kiefer brechen. Tja, dann war es bei mir aus Jahre später kamen dann Probleme hinzu wie immer schiefer werdene Zähne, Verspannungen, Kopfschmerzen etc. Erneute Vorstellung beim KFO, diesmal wurde dann auch gleich die feste Spange und eventuelle OPs besprochen. Schnell war klar, das ich zuerst eine GNE brauche, dann die feste Spange, dann die Bimax, dann die Feineinstellung und dann die ME. Die Krankenkasse bewilligte die Übernahme (80%-20%) und ich wählte die neuen Brackets auf eigene Kosten Betreut werde ich im Krankenhaus Ruit, die operieren aber in Pforzheim. Die GNE (zahngetragen) hatte ich im September 2015, seit April 2016 die feste Spange und jetzt steht die Bimax Ende Januar an. Die ersten Besprechungen und Vermessungen sind schon gelaufen, nun heißt es warten auf den Splint und die OP inkl Kinnkorrektur. Bin schon sehr gespannt, aber ich vertraue dem Team und kann es kaum erwarten, endlich perfekte Zähne und ein perfektes Profil zu haben, mit Zähnen, die ich alle nutzen kann LG
  9. Hey Ich bin Caro, 20 und habe mich hier Schon mal vorgestellt... Nun... Heute ist der 11.2 und der letzte Tag mit meinem Freund, bevor ich zur Gne OP ins Krankenhaus muss :/ Ich Hatte euch ja schon erzählt, dass mein erster Kfo mir beteuerte dass meine Behandlung nicht von der KK übernommen wird und ich 500 Euro zur weiteren Untersuchung bezahlen solle... Wohlbemerkt nach der ersten kurzen Untersuchung!! Da ich allerdings einen Überbiss von 7mm habe, machte mich das stutzig und ich gingen zu einem anderen Kfo... Dieser ist, wie die gesamte Praxis, super nett. Leider hatte ich als Kind schlechte Erfahrungen mit Kfo und daher auch sehr ängstlich... Nachdem mir nun am 6.2 die Gne Apparatur eingesetzt wurde, werde ich diesen Donnerstag, sprich 15.2 Operiert. Angst habe ich so gut wie keine, da mir viele Beiträge bei euch geholfen haben. Ich würde mich über einen regen Austausch freuen und wünsche euch viel Glück und Durchhaltevermögen auf eurem Weg
  10. Hallo, ich habe eine mehrmonatige Schienentherapie hinter mir mit mäßigem Erfolg. Die Beschwerden pressende und langanhaltende Kopf- und Nackenschmerzen kommen trotz Schiene immer wieder. Ein Gefühl, als wenn der Kopf platzt, nachts bekomme ich in solchen Phasen kaum Schlaf, tagsüber ist man wie gerädert. Habe einen ausgeprägten Tiefbiss mit ca. 8-9 mm und Engstand vorne. Phasenweise wird es immer wieder deutlich besser, nur nachts ist immer mit etwas Verspannung zu rechnen. Mein KFO sagt, GNE und Bimax wären notwendig. Was ist hinsichtlich der Beschwerden zu erwarten, wenn ich die GNE machen lassen? Mein Oberkiefer ist eng, wird es mit einer Verbreiterung besser oder noch schlimmer? Wie sind die Erfahrung von Euch, die sich diesen schwierigen Weg unterzogen haben? Wird es nach der Bimax (bei Dr. Kater) definitiv besser als mit einer Schiene? Wie sind hier die Erfahrungen? Habe in einem Forum gelesen, dass bei CMD-Beschwerden von einer Bimax-OP absolut abzuraten sei, da es die Beschwerden nur verschlimmere!? Bin ratlos und verzweifelt, was der richtige Weg für mich ist?
  11. Guten Morgen Ihr alle! Jetzt habe ich mich, nach Monaten des Stöberns in diesem Forum, auch endlich angemeldet. Ich bin schon mittendrin in der Behandlung und hab schon einiges hinter mir. Meine Geschichte bisher: Ich bin weiblich und 34 Jahre alt. Nachdem ich seit Sommer 2013 durchgehend z.T. üble Kopfschmerzen hatte, bin ich letztes Jahr (Sommer 2015) endlich dem Übeltäter auf die Schliche gekommen: der Kiefer ist es! Diagnose: Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Fehlstellungen: Vorne offener Biss, Kreuzbiss, Oberkiefer zu schmal. Der Unterkiefer ist ein paar mm zu weit links, was ich selbst vermutlich verstärkt habe, indem ich bei jedem "s" den UK nach links schiebe, da ich den Laut sonst (dank offenem Biss) nicht sprechen kann. Habe mich nach Gesprächen mit Zahnarzt, 2 Kieferorthopäden und einem Kieferchirurgen zu folgendem Programm entschieden. 1. Zuerst eine operativ unterstützte Gaumennahterweiterung 2. feste Spange (laut KFO 12-15 Monate) 3. noch eine zweite OP, in der der Unterkiefer korrigiert wird. Zuerst habe ich mir im Dezember 2015 von meinem Zahnarzt eine adjustierte Schiene anpassen lassen, um die Symptomatik (Schmerzen) in den Griff zu bekommen. Hat nicht so richtig funktioniert, aber schon ein bisschen geholfen, denk ich. 16.02.2016: Zahngetragene GNE-Apparatur (Hyrax) wurde eingebaut. Wie grausam, konnte nicht mehr essen, die Zunge hatte lange Zeit tiefe Eindrücke von dem Metallteil, Sprechen war auch problematisch. Aber schon nach zwei Tagen dann, am... 18.02.2016: erste OP, Gaumennahterweiterung. Lief alles super, Schwellung war bald weg. Weitung etwas mehr als 4 mm. Nach einer Woche Drehen wurde die Hyraxschraube fixiert, so dass sie sich nicht mehr drehen konnte (vor allem nicht zurück). Drinbleiben sollte sie 5-6 Monate. Nach einiger Zeit habe ich mich an das Teil gewöhnt, Tricks entwickelt, festhängendes Essen da rauszukriegen, die Zunge musste nicht mehr so leiden. Genervt hat das Ding trotzdem, zumal es sich in den Gaumen gebohrt hat. Aua. OP-Bereich taub, Schneidezähne auch. Ich putze wieder mit der Handzahnbürste, weil ich mit der Vibration durch die Schallzahnbürste die totale Krise bekomme. 11.04.2016: nicht ganz 2 Monate nach der GNE-OP kam die Spange. Unten schon Brackets auf allen Zähnen, der Bogen aber noch nicht bis hinten. Oben nur Brackets bis zu den Dreiern, da die Vierer ja durch die GNE-Apparatur fixiert waren. Ordentlich Schmerzen, ich kann überhaupt nicht gut beißen. Bei der Zahnpflege neige ich zu leichter Panik. Hab Angst, dass nach Abschluss der Behandlung meine Zähne total kaputt sind, vor allem mach ich mir Gedanken um die Zähne mit den Bändern (Metallringen). Nach Anschaffung einer Munddusche und spezieller Aufsätze für meine "normale" elektrische Zahnbürste hab ich das aber wohl im Griff, Zahnarzt und KFO sind sehr zufrieden mit mir. Puh. 07.05.2016: Am ersten Urlaubstag in Italien fliegt mir beim Frühstück eine Krone samt Band raus. Und natürlich ist das ein Samstag! Am Nachmittag kaufe ich mir in Venedig eine Haftcreme, um das Teil bis Montag irgendwie zu fixieren. Funktioniert, hat aber fiese Schmerzen zur Folge. Zahnarzt gesucht, am Montag um 9 dort auf der Matte gestanden und um Hilfe gebeten. Für 50 Euro zementiert er mir die Krone provisorisch wieder drauf und der Urlaub ist gerettet. Der Zahn auch, er hat die Tortur durch die Haftcreme zum Glück lebend überstanden. Nach dem Urlaub geht's zum Zahnarzt (Krone wieder draufmachen) und zum KFO (neuen Bogen, der alte wurde vom ZA in Italien abgeknippst, damit kein Zug auf die Krone mehr da ist). 06.06.2016: Bogenwechsel unten, oben bleibt noch der erste, da der einen der Zweier drehen muss. Das funktioniert schon ziemlich gut, ich bin begeistert! OP-Gebiet immer noch taub, aber so ganz langsam bemerke ich eine Verbesserung. Ich kann wieder mit der Schallzahnbürste putzen, ohne durchzudrehen. In den nächsten Wochen kann ich sogar wieder halbwegs gut abbeißen. Äpfel und andere wirklich harte Sachen sind aber noch nicht drin. Ich bin zum Langsamesser geworden. Ich zähle die Tage, bis endlich die GNE-Apparatur rauskommt. 01.08.2016: ENDLICH, es ist soweit! Die Hyraxschraube kommt nach 167 Tagen raus! Zwar kaum schmerzhaft, aber alles andere als angenehm, und die Freude, endlich wieder mit der Zunge an meinen Gaumen zu kommen, löst sich in Luft auf. Die Apparatur hat sich so in meinen Gaumen gegraben, dass der alles andere als glatt ist. Enttäuscht. Das Bonbon, das mein Freund mir extra gegeben hat, damit ich es genießen kann, lutsche ich nicht. Macht keinen Spaß. In einer zweieinhalbstündigen Prozedur (mit Wartezeiten) kommt die GNE raus, neue Bänder (diesmal nur an den Sechsern, die Vierer bekommen jetzt Brackets) werden angepasst (wie ich das hasse!) und ich bekomme zur weiteren Stabilisierung des Oberkiefers eine Quadhelix reinmontiert. Alle noch nicht versorgten Zähne im OK bekommen Brackets, der Bogen geht allerdings vorerst nur bis zu den 6ern. Bogen unten wird gewechselt, ich bekomme den ersten Vierkantbogen. Ich frage nach und lerne, dass mit diesem Bogen "getorquet" wird, also auch die Wurzeln jetzt bewegt werden. Ich ahne, dass das ein Spaß wird. Oben ist es jetzt der zweite Bogen, der aber noch rund. Der Vierer links oben ist so verdreht, dass der Bogen noch nicht ins Bracket kann. Stattdessen wird hinten am Zahn ein "Knöpfchen" draufgeklebt, das mit einer Gummikette mit der Quadhelix verbunden wird. Dadurch soll der Zahn gedreht werden. 03.08.2016 (heute): meine Befürchtungen bewahrheiten sich. Der Zug auf meine Zähne unten ist enorm, was zu schmerzenden Zähnen und üblem Kopfweh führt. Der Rest meines Mundes ist auch nicht gerade begeistert, vor allem die Zunge. Ich kann kein "s" und keine "sch"-Laute mehr sprechen (vor allem "scht" für zu sehr lustigen Reaktionen meiner Kollegen). Die Zunge ist wund und hat vor allem nach der Nacht tiefe Eindrücke von der mistigen Quadhelix. Wie gemein! Seit gestern dröhn ich mich mit Ibuprofen 600 zu, um die Schmerzen in den Griff zu kriegen. Funktioniert halbwegs. Der KFO will auf Nummer sicher gehen und den Bogen nochmal 4-6 Monate drinlassen. Habe schon rumgejammert, dass ich ihn vor Weihnachten raushaben will. Das wird bestimmt klappen. Ich find's eh ganz schön lang, fünfeinhalb Monate die GNE und dann nochmal viereinhalb Monate die Quadhelix! Muss das echt sein? Ich bin momentan so gestresst durch das Ding, weil's so unangenehm ist und so wehtut (und gerade hat mein Chef einen Vergleich zu Sid aus Ice Age gezogen! Määäääh!), dass ich mich frage, ob ich den KFO nicht nötigen kann, das Ding im November rauszunehmen. Irgendwann ist doch auch mal gut, der Kieferknochen dürfte doch langsam stabil genug sein, oder? Sobald ich das Ding los bin, gehe ich zum Logopäden. Halte es für sinnvoll, mir das Unterkieferverschieben vor der zweiten OP abzugewöhnen. So, das ist bis jetzt alles passiert. Ich hoffe ja, dass ich mich bald an die blöde Quadhelix gewöhne, bisher ist das kein Spaß. Dafür mache ich bei den Zähnen schon sichtbare und gute Fortschritte, also zumindest diesbezüglich kein Grund zur Verzweiflung. Krass find ich ja, wie verdreht meine Zähne zum Teil sind, das war mir vorher gar nicht klar. Ist erst durch die aufgeklebten Brackets sichtbar geworden, ist ja übel! Viele Grüße Widderle
  12. Hallo liebe Mitleidende. Wollte mal kurz Bericht von meiner GNE abgeben. Am 9.11.17 wurde ich von Prof. Lindorf in der Klinik Hallerwiese in Nürnberg um 11.30 Uhr - mit 2 Stunden Verspätung operiert. Vor mir war ein Patient mit Oberkiefervor- und Unterkieferrückverlagerung drann. Dessen OP dauerte 4 Stunden. Also das Schlimmste an der OP war das Warten auf die Selbige. Denn es war danach wirklich nicht schlimm. Hatte fast keine Schmerzen. Die Schwellung hält sich absolut in Grenzen und das Drehen an der Dehnschraube ist aushaltbar. Es wurde bereits zweimal gedreht seit der OP. Das einzig negative ist das Essen. Hab ständig Hunger weil Flüssignahrung nicht so lange anhält. Das positivste ist aber dass ich jetzt megamässig Luft durch die Nase bekomme und meine Atemmaske schon mal ausrangierten kann. Ich bin so Happy. Das war's jetzt erst mal von meiner Seite und für alle die so was vor haben. Nur Mut. Es ist wirklich aushaltbar. LG Karin
  13. Hallo, mich würde interessieren, ob es Sinn macht, sich auf eine Kiefer-OP (GNE und Bixmax-OP) einzulassen, wenn eine Schienentherapie nicht erfolgreich war. Ich habe einen derartigen Tiefbiss und bedingt durch Stress häufig nach dem Aufstehen starke Kopf- und Rückenverspannungen (besonders im Bereich des Kreuzbeines). Die Schiene von meinem KFO hat meinen Unterkiefer etwas nach vorne gebracht und meinen Kiefergelenke entlastet, dennoch hören die Beschwerden nicht auf. Würdet Ihr Euch auch ohne erfolgreiche Schinenentherapie bei Dysgnathie auf eine kieferorthopädisch-chirurgische Behandlung (bei dem gleichen KFO) mit entsprechenden Kieferumstellungs-OPs einlassen? Leider weiß ich nicht, ob ich eine weitere Schienentherapie gegen CMD machen soll oder die kieferorthopädisch-chirurgische Behandlung starten soll. Ist es üblich, eine Scheinentherapie bei CMD vorab erfolgreich durchzuführen, um die korrekte Bisslage festzustellen oder ist dieses keine Voraussetzung?
  14. Hallo, lange habe ich hier nur gelesen und konnte keine Bilder anschauen. Jetzt würde ich gern, da meine OP immer näher rückt, gern aufgenommen werden. Ich hoffe, dass dies der richtige Weg ist. LG
  15. Hallo zusammen, ich hatte vor gut 2 Jahren meine GNE in Pforzheim (Team Ruit). Es ist alles normal verlaufen, ich hab auch wieder normal Gefühl in Zahnfleisch, Lippe und Haut. Aber ich spüre die Narben über den Schneidezähnen ziemlich. Gerne auch nach Wetterwechsel oder Kälte... Die seitlich an den Backenzähnen spüre ich nicht. Woran liegt das? Kann ich irgendwas tun, damit ich sie nicht mehr spüre? Die sollten nach 2 Jahren doch mal verheilt sein... Werde bei nächster Gelegenheit den Chirugen auch mal drauf ansprechen. Mir steht ja noch die Bimax bevor und wenn die da noch mehr rum schneiden und am UK auch noch, dann krieg ich voll die Krise... LG
  16. Hallo Leute! Bei mir steht eine GNE und Unterkieferdistraktion an und habe seit ein paar Tagen richtige Angst vor der Op. Ich frage mich ob ich mit Kanonen auf Spatzen schieße ;D und ob es nicht besser wäre es irgendwie ohne OP hinzubekommen (mit anderen Abstrichen...) Deshalb würde ich mich so freuen, wenn ich jemanden finde, der das gleiche gemacht hat und vielleicht sogar beim gleichen Chirurg? Würde mich freuen noch mehr Leute zu finden, die das gleiche durchgemacht haben.... oder auch davor stehen? Liebe Grüße erstmal!
  17. hallo liebe Mitglieder wollte mich kurz vorstellen. Bin 23 Jahre jung.Hatte am 29.09.17 meine bimax opperation. Ukvv+ schwenkung der Gelenke und Oberkiefer nach hinten Verlagerung und Oberkiefer nach oben setzen plus Entfernung der Nasen Muscheln. April 2016 hatte ich eine Gaumennaht-Erweiterung. die ersten paar Tage nach der bimax OP bereut man alles ...ich hatte sehr stark mit Übelkeit zutun, es war nicht auszuhalten wie schwach ich mich gefühlt habe...ich hatte mich verflucht diese opperation zu machen...aber danach umso besser es einen geht würde man es immer wieder tun und wenn manselber die positive Veränderung sieht Stück für Stück ist man einfach Happy !!! Immer positiv denken Traut euch ...:-) wer sich austauschen will kann ja gerne schreiben Positiv : +4 Wochen nach OP die Splint Entnahme. +bekomme nach 10 Jahren endlich wieder Luft durch die Nase. +keine Nacken oder rücken schmerzen mehr +optisch das Profil, Zähne das Gesicht sieht schöner aus. Negativ: -Unterlippe taub (kribbelt) und kinn komplett ohne Gefühl , der Gaumen ist auch noch ohne Gefühl. -Gewichtsverlust 8 Kilo und ich bin sowieso sehr schmal gebaut . Bei 1.74 m hatte ich vor OP 60 kg jetzt nur noch 52. -6 Wochen lang nichts kauen .... -Kiefer und Nebenhöhlen sind immer noch verachleimt...kaum auszuhalten .ohne Nasenspray geht garnichts liebe Grüße Ellie
  18. Hallo ihr Lieben. Ich hab jetzt schon ne ganze Weile stumm mitgelesen. Jetzt muss ich auch mal was beitragen. Da alle hier noch recht jung sind und ich bereits 54 Jahre alt bin und demnächst eine GNE und dann Spange mit anschließender Bimax auf mich warten wollte ich meine Leidensgeschichte kurz darstellen. Ich hatte bereits mit 10 Jahren für ungef. 4 Jahre eine lose Zahnspange. Die festen Spangen gab's damals noch nicht. Mein Gebiss ist und war eine einzige Katastrophe. Alle Zähne waren krumm und schief. Der OK war schon immer zu eng, so dass alle oberen Zähne drunter und drüber wuchsen. Anstatt den OK zu dehnen hat man viele Zähne gezogen um Platz für die restlichen zu schaffen. Irgendwie hat der KFO es damals hinbekommen die Zähne einigermaßen gerade zu biegen. Aber beißen konnte und kann ich nur auf drei Backenzähnen Links und rechts. Der Rest liegt in der Luft. Total offener Biss. Mit Anfang 20 war ich dann mal bei einem Zahnarzt der sagte. Ihr Gebiss ist eine Katastrophe. Lassen Sie nochmal einen KFO ran und eine OP machen sonst werden später große Probleme auftreten!! Ich wollte nicht hören. Hatte nur Jungs im Kopf. So - jetzt ist später und ich habe seit drei Jahren große Probleme. Wie andauernd Nacken- und Kopfschmerzen - täglich. Eine ausgeprägte Schlafapnoe. Mit bis zu 63 Aussetzer pro Nacht! Daraus hat sich ein Stress-syndrom entwickelt und Depressionen. Kieferschmerzen, Ohrenschmerzen und Kieferknacken. Das Kiefergelenk ist bereits stark abgenützt. Eine eingeschränkte Nasenatmung kommt noch dazu. Obwohl die Nasenscheidewand begradigt und die Schleimhäute halbiert wurden. Jetzt hab ich den Entschluss gefasst die Sache anzugehen. Schlimmer kanns nicht werden. Morgen bekomm ich die Dehnapparatur rein und am 9.11. Wird die GNE durchgeführt. Soll ich euch was sagen: Ich freu mich richtig drauf! Ich will auch anderen "reiferen" Menschen Mut machen sich nicht mit diesen Beschwerden abzufinden. Bei den heutigen medizinischen Möglichkeiten die man hat. Bei mir bezahlt das ganze übrigens noch die Krankenkasse. Weil es vielleicht so arg ist. Ich hänge euch demnächst ein Röntgenbild von meinem UK an. Da kann man es gut sehen wie der aussieht. Ich melde mich von Zeit zu Zeit wieder um zu berichten. Natürlich nur wenn ich's überlebe. Bis bald. Karin
  19. Hallo zusammen, bin neu hier und wollte mal fragen, ob schon jemand Erfahrungen gesammelt hat mit dem Surgery First Konzept, wenn vorab noch eine GNE nötig ist. GNE scheint hier eher ein Ausschlusskriterium zu sein, wobei ich es nicht verstehe. Kann man nicht nach ein paar Monaten nach der GNE trotzdem Surgery First anwenden, wenn die Zähne sonst gut stehen und die GNE nicht allzu extrem war, also nur z.B. 5mm?
  20. Hallo ihr Lieben! Bin gerade total verzweifelt, hab nun seit 2 1/2 Wochen meine feste Gaumennahterweitung drinnen und zusätzlich im UK innen einen Bogen. Ich weiß hier gibt es echt schon viele Einträge zu diesem Thema aber ich bin einfach gerade so verzweifelt, dass ich das Ding am liebsten gleich wieder entfernen möchte (soll mal so ca. 1 Jahr bleiben ^^). Durch die Dehnung bildet sich nun ein Spalt oben an diesem Blättchen wo weitergedreht wird, da ich ständig mit meiner Zunge da oben drücke oder vorbeistreife brennt diese nun seit ein paar Tagen höllisch, muss leider in der Arbeit auch viel telefonieren und mit Kunden sprechen. Auch im UK scheuert meine Zunge immer wieder bei den Klammern für den unteren Bogen und ist seitlich schon ziemlich am Ende Wird sich meine Zunge wirklich daran gewöhnen???? Wenns mal hier mal da zwickt kann ich damit leben aber ständig immer dieses brennen und wehtun :´( Würd mich echt über eure Erfahrungen damit freuen...DANKEEE
  21. Hallo liebes Forum, bin noch ganz neu hier, also kurz zu meiner Geschichte: Hatte am Montag 02.10.17 meine GNE in Nürnberg. Soweit ist alles gut gelaufen, hatte eigentlich überhaupt keine Schmerzen, kaum Schwellung.. Am Freitag darauf, also einen Tag früher als geplant konnte ich das Krankenhaus auch endlich wieder verlassen. Jetzt zu meinen Problem: Die Lücke zwischen den Schneidezähnen ist, wie auch erwartet schon um einiges gewachsen, was ja ein gutes Zeichen ist. Drehe jeden Tag 3 Umdrehungen. Aber komischerweise sind meine Schneidezähne seid der Operation unterschiedlich lang, also der Rechte schaut deutlich weiter aus den Zahnfleischs heraus als der Linke, was vorher definitiv nicht der Fall war... Der vertikale Versatz beträgt, ohne jetzt nachgemessen zu haben, mindestens 2 -3 mm (siehe Bild), was zum eine optisch nicht schön anzusehen ist, zum anderen merke ich es auch beim Sprechen, das der Zahn stört. Jedes mal beim Zubeißen bleibe ich sogar an der Lippe hängen und in Ruhelage drückt der Schneidezahn an die Innenseite der Lücke.. wie kann das sein? Vor der Op war das definitiv noch nicht der Fall.. kann das durch einen Fehler in der Op verursacht werden? Hat schon mal jemand was ähnliches gesehen? Oder kann es sein das die ganze Kieferhälfte "abgesackt" ist?! Weil den andern Zähne auch tiefer stehen meines Empfindens nach. Puh so viele Fragen. Weiß auch nicht an wen ich mich am besten wenden soll, meinen KFO oder besser an KFC der OP (habe meinen nächsten Kontrolltermin erst kommenden Dienstag) bin echt total verzweifelt.. vielen Dank für eure Hilfe! Gruß Jonas
  22. Hallo zusammen, ich hatte am 02.03. eine GNE OP. Diese verlief problemlos. Schmerzen nach der OP fast null, einen Tag nach OP durfte ich nach Hause. Schwellung ist auch fast nicht mehr zu sehen. Eigentlich also alles top. Eigentlich ... Mein großes Problem seit der OP ist, dass ich nun in der "Einschlafphase" sehr stark die Zähne zusammenpresse, so dass ich mir entweder dabei auf die Zunge, die Backe oder auf die Zähne beiße. Es ist reflexartig, wie z.B. ein Zucken in den Beinen kurz vorm einschlafen. Nur das das Zucken in den Beinen einen normalerweise nicht stört. Da es sich aber im Mund abspielt und es auch weh tut und ich es bewusst wahrnehme, da ich ja noch nicht richtig eingeschlafen bin, bin ich natürlich schlagartig wieder wach.Das geht leider die ganze Nacht so. KFO und KFC sagen, es ist ne Kopfsache, Stressbewältigung. Ich bin auch ein ziemlicher Kopfmensch. Nur wie bekomme ich es nun wieder weg? Habe es die vergangene Woche mit rescue night Tropfen versucht, aber das bringt bei mir nichts. KFC hat mir nun Schlaftabletten mitgegeben. Aber das kann auf Dauer ja auch nicht die Lösung sein. Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben? Vielen Dank im Voraus Katrin
  23. Ich habe die letzten Tage festgestellt, dass meine Hyraxschraube im Oberkiefer knackt, wenn ich mit der Zunge drankomme. Also nicht dass ich permanent mit der Zunge daran rumspielen würde, aber beim Essen und Schlucken lässt es sich ja nicht komplett vermeiden. Ist das jetzt etwas worüber ich mir Gedanken machen sollte? Eingesetzt wurde sie im Dezember, also vor zwei Monaten, ist eine knochengetragene. Sie sitzt weiterhin fest, nur so super fest scheint sie ja dann doch nicht zu sitzen. Wobei kann da nach zwei Monaten noch viel verrutschen? Wollte nächste Woche mal beim Kieferorthopäden nachfragen, aber das ist halt erst nächste Woche.
  24. Ich bin wieder zurück von meiner GNE OP, Entfernung der Weisheitszähne, Freilegung eines Zahnes und Entfernung eines Wurzelrestes und dachte, ich schreibe mal bischen was dazu. Die OP fand am 15.12.16 in der Unikinik in Heidelberg statt. Am 15. musste ich um 7.00 Uhr dort sein. Da ich etwas weiter von Heidelberg weg wohne (ca. 50 km) musste früh aufgestanden werden. Ich hatte das große Glück, dass meine Freundin mich begeitete und sich in der Zeit dort in einer Jugendherberge (Entfernung zur Klinik ca. 500m) einquartierte, da ich Asperger - Autist bin, war und sollte mir dies noch den kompletten Aufenthalt angenehmer machen. Angekommen, nach Patientenaufnahme ging es auf Station. Dort wurde mir die OP- Kleidung überreicht und ich in ein Zimmer zum ankleiden geschickt. Danach gab es noch eine Beruhigungstablette. Nach der Einnahme bemerkten wir, dass ich mir die Stützstrümpfe falsch angezogen hatte, also nochmal neu unter erschwerten Bedingungen. Kurz danach wurde ich schon abgeholt und in den OP Bereich geschoben. Dort bekam ich nur noch mit, wir mir die Kanüle gelegt wurde. Das nächste was ich mitbekam war, dass ich im Aufwachraum zu mir kam. Kam dann bald wieder zurück auf Station, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Dann habe ich auch erfahren, dass die OP 4 Stunden gedauert hatte. Der Rest des Tages war nicht sonderlich schön. Ich hatte die Narkose wohl nicht vertragen, mir war permanent schwindelig und ich musste mich zweimal übergeben, was auch keine sonderlich schöne Sache war, da ich während der OP wohl viel Blut geschluckt hatte. Nach dem Versuch mal selbst zur Toilette zu gehen, bekam ich Schweißausbrüche, wurde zittrig und mein Kreislauf stürzte komplett ab. So konnte und wollte ich den Rest des Tages nichts mehr essen. Am 16. ging es mir zumindest körperlich wieder besser, geistig war es der schlimmste Tag. Ich bekam einen neuen Zimmernachbar nachdem ich kurzzeitig dachte, ich dürfte jetzt ein Einzelzimmer haben. Das Essen war dank meiner Lebensmittelunverträglichkeiten (Laktoste und Fruktose) schwierig, die ganze Situation war einfach zu viel für mich (ungewohnte Umgebung, keinerlei Struktur oder Ruhe, keinerlei Schlaf), so dass ich echt am Ende war. In der Fachsprache nennt man so einen Zustand auch Overload. Zum Glück war meine Freundin da und die Stationsmitarbeiter waren aufgrund meiner Erkrankung bereit, für sie die Besuchszeiten etwas auszuweiten. Am 17. wurde mir gesagt, dass wenn alles gut geht, ich am Sonntag wieder nach Hause dürfte, was mir sowas wie einen Kraftschub gab und ich alles über mich ergehen lies, was da noch kam. Ansonsten verbrachten wir den Tag mit etwas laufen durch die Klinik und fernsehen, vielleicht nicht gerade optimal, aber zu mehr wäre ich nicht in der Lage gewesen. Am 18. hatte ich mich nach dem Frühstück schon soweit zur Heimreise fertig gemacht und dann warteten wir auf die Arztvisite. Danach durfte ich dann die Heimreise antreten. Nun sitze ich zu Hause, höre Musik, kühle und versuche wieder zu Kräften zu kommen. Abschließend kann ich sagen, das auch wenn ich nun festgestellt habe, dass ich Krankenhäuser nicht mag, man dort gut beraten ist. Allerdings dauert es etwas bis man Informationen bekommt, was aber auch daran liegen kann, dass einfach zu viel los ist und man manchmal nicht nachkommt. Zwei Fragen hätte ich noch: Hört dieses Gefühl, permanent viel zu viel Speichel zu produzieren irgendwann auch wieder auf, oder muss ich mich daran gewöhnen? Und gibt es irgendeinen Geheimtip für die blutverkrustete Nase? Ich habe zwar Nasenspray bekommen, aber dieser Propfen in der Nase, welcher sich immer wieder schließt, ist sehr nervig, da er dazu führt, dass ich durch den Mund atme.
  25. Hallo! So am Freitag bin ich genau 3 Monate post-OP und wollte mal berichten wie es so war : Ich wurde operiert (9.6.16) in ROW Wümme von Dr. Hallier. Meines Erachtens der perfekte Arzt für mich. Ich hatte eine knochengetragene Apperatur. Die ersten Tage nach der OP waren für mich eine kleine Katastrophe..ich konnte nicht essen, nicht trinken und hatte immer das Gefühl mir bricht gleich der Kiefer auseinander. Schmerzen hatte ich aber nicht so wirklich. Mit Drehbeginn (13.6.16)empfand ich allerdings alles sofort stabiler. Mein OK wurde um 9 mm vergrößert, da mein einer Schneidezahn aber nach außen stand war die Lücke mittig 11mm groß. Sah das scheisse aus! Am 28.6.16 war ich mit Drehen fertig und alles konnte heilen. Ein wundervoller Tag! In der ersten Woche darauf passierte nix aber ab der 2. Woche ging die Lücke pro Woche 1mm zu. Täglich stand ich wie eine Verrückte mit dem Lineal vorm Spiegel! Am 29.8.16 war es soweit meine Zahnspange kam rein. Das Ziehen war etwas nervig, aber ich fühlte mich mit ihr sehr viel sicherer. Gestern (5.9.16) kam dann der Distraktor raus. Was für ein Gefühl! Heute (6.9.16) wurde allerdings ein Gaumenbügel eingesetzt, damit alles stabil bleibt. Im gesamten war es eine harte Zeit, lag aber auch daran das mein Freund 1,5 Wochen nach der OP Schluss machte und ich 1 Monat danach mit unserem Kind umziehen musste. Das war echt beschissen(sorry!), etwas Ruhe wäre wohl angebrachter gewesen. Ich hänge noch mal ein Foto an, auf dem sieht man meine Zähne: direkt vor der OP, Drehende und heute. Ich bin unendlich froh das alles so toll gelaufen ist und würde es immer wieder machen lassen auch wenn es oft nicht einfach war! Lg