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93 Ergebnisse gefunden

  1. Hey, gestern kam endlich die Zahnspange raus und ich sollte mir die Zähne putzen, dabei stellte ich fest, dass bei mir im UK noch Lücken sind? Die hatte ich vor der Behandlung nicht, bleibt das jetzt so? Morgen kommt der Retainer unten rein und eine lose Spange bekomme ich auch, vielleicht bewirken die ja was oder muss sich jetzt erst mal wieder Zahnfleisch bilden und die Zähne schieben sich zusammen?
  2. Ich bin neu hier und habe eine große Entscheidung zu treffen. Ich war heute beim Kieferchirurgen und habe mich aufgrund einer Dysgnathie beraten lassen. Abgesehen von den bekannten Problemen einer solchen OP, müsste ich im Vorfeld der kieferorthopädischen Behandlung den Kiefer weiten lassen, damit die Zähne mehr Platz haben (der Knochen wird irgendwie weicher gemacht, hab das auch nicht so richtig verstanden) und die Weißheitszähne ziehen lassen (bisher gar keine Beschwerden, einer ist schon draußen der wird immer schön gründlich geputzt und ist tipitopi). Dann nach einem Jahr die "eigentliche" OP. Hinzu kommt allerdings, dass ich mich am Ende meines Studiums befinde (nur noch 1.Semester), aber auch kein Problem hätte ein Semester ranzuhängen. Das hieße ich wäre höchstens noch 1 Jahr in der Stadt und dann wollte ich abhauen! Das ganze Prozedere würde mindestens 1 und halb Jahre in Anspruch nehmen wenn nicht sogar mehr. Ich bin kurz davor mich GEGEN die OP zu entscheiden aus folgenden Gründen: - allgemeine Risiken der OP - kein ästhetisches Bedürfnis (Eckzähne stehen leicht ab, finde ich aber ganz süß und mein Gesicht ist hübsch und keinem fallen die paar mm Kieferabstand auf) - es passt grad nicht in meine Lebensplanung! - absolut keine Beschwerden (keine Kauprobleme, kein Knacken, keine Schmerzen im Nacken im Kiefer Rücken oder sonst wo!!) Ist es sinnvoll die OP auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben (fester Wohnsitz mehrere Jahre und nicht grad Bachelorarbeit Phase) oder gar komplett darauf zu verzichten? Danke für euern Rat! Apropo ich bin auch erst 21 Jahre alt...
  3. Hallo, Ich leide jetzt schon seit längerem an ungleichen Kieferknochen, was mich sehr belastet, es vergeht nicht ein Tag an dem ich nicht daran denken muss. Es fiel mir vor ca. 1/2 Jahr auf und als ich meinen Vater darauf ansprach sagte er ja er sieht es auch. Wenn ich mich im Spiegel anschau find ichs nicht ganz so schlimm wie auf Bildern (das ist aber glaub normal) . Seit kurzem knackt mein Kiefer auch immer wenn ich ihn schließe.. Hier paar Bilder
  4. Hey, hat einer bei euch bei der ME auch seinen Höcker an der Nase entfernen lassen? Falls ja habe ich ein paar Fragen diesbezüglich. - Wie lange ist die Nase ca. angeschwollen? - Tut die Nase nach der OP sehr weh? Wie ist das schmerzempfinden? Kann man das generell machen lassen? Falls ja, muss ich im Krankenhaus bei der Terminvergabe erwähnen, dass ich den Höcker entfernt haben möchte. Nach meiner BIMAX-OP im Juni, war ich nicht mehr im Krankenhaus. Nur beim Kieferorthopäden. Ich muss nur den Teil des kosmetischen Eingriffs bezahlen, was die Nase betrifft oder? lg
  5. Hallo zusammen! Ich oute mich mal als stiller Mitleser. Nach meiner Bimax-Diagnose hatte ich natürlich eine Menge fragen und wurde somit auf das Forum aufmerksam. Ich habe mir auch einige OP-Erfahrungsberichte durchgelesen und dachte, ich wäre auf die Situation seelisch und gedanklich gut vorbereitet. Aber ich musste feststellen, dass die Realität ganz anders ist. Meine OP ist jetzt genau 8 Tage her und ich muss sagen, dass ich mit der Situation danach gar nicht gut klargekommen bin. Ich bin sehr sensibel und mache mir immer viele Gedanken über alles Mögliche und so war und ist die Zeit nach der OP für mich der pure Horror. Ich mache mir ständig Sorgen, irgendetwas könnte nicht stimmen oder ich könnte etwas falsch machen. Nachts habe ich deswegen kein Auge zugemacht. Die Ärzte waren glaube ich auch schon genervt von meiner ständigen Fragerei. Jetzt bin ich seit 3 Tagen entlassen worden und dachte zu Hause wird sicher alles besser, man hat ja reichlich Ablenkung, aber es ist eher noch schlimmer. Egal was ich versuche, um auf andere Gedanken zu kommen, ich schweife ab, mache mir Sorgen, heule und werde immer deprimierter. Am schlimmsten ist es, wenn ich esse; ich habe zwar Hunger, aber ich muss mich dazu überwinden, weil ich währenddessen immer denke, ich würde alles falsch machen. Ich schlucke nämlich irgendwie nicht richtig, wenn ich Wasser oder Suppe durch den kleinen offenen Spalt vorne kippe, dann sauge und schlürfe ich alles so komisch nach hinten. Versuche auch schon die ganze Zeit mit Zunge an den Gaumen zu schlucken, aber dann geht nur ein kleines bisschen runter und der Rest sammelt sich unter der Zunge, genau wie der Speichel, also laufe ich die ganze Zeit nur schlürfend durch die Gegend und habe Angst mir das dauerhaft anzugewöhnen. Ich weiß nicht, obs vielleicht auch an meiner teilweise tauben Zunge liegen könnte, die linke Seite brennt wie Hölle, aber die rechte spüre ich nicht. Auch mein Geschmack ist nicht sehr ausgeprägt. Hattet ihr auch solche Probleme und kommt das irgendwann vielleicht wieder von alleine weg? Nach dem Essen tritt direkt das nächste Problem aus, ich muss meinen Mund durchspülen, was sich als schwierig gestaltet, weil ich meine Lippen kaum bewegen kann und die Wangen nicht aufgeblasen kriege und somit die Mundspüllösung nur hinter den Zähnen verteilt kriege. Als ich meinen Arzt darauf ansprach, meinte der nur, ich solle keine Schonhaltung machen, ich müsste die Lippen längst normal bewegen können und sogar einen Kussmund machen. Seitdem stehe ich ständig vor dem Spiegel und versuch e meine Lippen mehr zu bewegen, aber es klappt einfach nicht und die Aussage, dass ich es längst müsste frustriert mich. Wie sind eure Erfahrungen mit den Lippenbewegungen? Ok, jetzt sind meine Fragen relativ lange ausgefallen, aber ich schätze, ich musste mir alles mal von der Seele schreiben. Habe das Gefühl die Ärzte in der Klinik haben mich nicht ernst genommen und meine Familie meint nur, ich solle doch froh sein, dass alles vorbei ist, aber das kann ich einfach nicht. Eventuell hat noch jemand solche Erfahrungen gemacht und hat einen Rat für mich. Liebe Grüße Rica82
  6. Hallo, da für mich irgendwas alles Neuland ist, würde ich gerne wissen wollen wie eigentlich der "normale" Biss sein muss. Vor der Behandlung hatte ich einen offenen Biss, sprich ich habe meine Frontzähne nie aufeinander bringen können und mein UK war zu weit hinten. Zudem wurde mein OK geneigt. So nun habe ich die BIMAX-OP (21.06, noch angeschwollen und taub) hinter mir und die Zähne sind so weit gut positioniert. Dazu habe ich nun folgende Frage, wenn man ganz normal beißt, muss man mit den unteren Zähnen (Außenseite), die oberen Zähne (Innenseite) immer berühren? Also müssen die Kontakt haben oder muss da ein ganz kleiner Abstand sein. Also wenn ich lache, merke ich, dass ich mein UK immer noch etwas Vorschieben kann. Bin aber auch noch dabei Gummis zu tragen. Im Quadrat über den Tag und Zick-Zack über Nacht. Tut sich da noch was? Oder bleibt es jetzt so. Bin über Eure Erfahrungen gespannt. lg
  7. Hallo und zwar steht bald meine OP an. Dabei wird der Oberkiefer durch einen Kieferbruch nach vorne versetzt. Ich hatte immer das Problem, dass mein Kiefer in laufe der Zeit geknackt hat. Dazu kommt noch, dass ich einen Kopfbiss habe, also der Oberkiefer ist im Vergleich zum Unterkiefer zu klein. Bisher wurde der Oberkiefer mithilfe der Zahnspange etwas korrigiert und bald in etwa 3-4 Wochen steht die OP an. Habe auch manchmal Probleme, dass meine Zunge sich gegen die oberen Zähne drückt, wenn ich zum Beispiel schlucke oder spreche. Deswegen bin ich auch beim Logopäden um meine Zunge zu trainieren damit sie eben in der normalen Lage liegt. Kann mir jemand sagen wie das nach der OP aussieht, wie lange werden die Schmerzen anhalten? Wird meine Zunge dann auch in der richtigen Position sein? Ich weiß eigentlich, dass ich sowieso Übungen machen muss aber dennoch mache ich mir Gedanken, ob das überhaupt was bei mir bringt. Hoffe jemand kann mir sagen, ob nach der OP alles besser sein wird.
  8. Hallo ich bin Sophie 16 und habe vor 3 tagen meine feste zahnspange oben und unten reinbekommen. Was mir Angst macht ist das meine artztin mir denn nächsten Termin erst in 8 Wochen gegeben hat.Heißt das das die Behandlung länger als 1,5 jahr oder so dauern wird.Mich verunsichert das da normalerweise es ja 3 - 6 Wochen sind.
  9. Hallo Ihr Lieben Manche kennen mich bestimmt schon Ich habe hier noch einen gesonderten Beitrag wo ich immer fleißig über meine Zahnspange und meiner Bimax Op berichte. Nun mal zu meinen Anliegen. Vielleicht finde ich ja die eine oder andere Person der es auch so ergangen ist. Ich hatte vor knapp 2 Monaten eine Bimax genauer gesagt am 31.05. Nun bin ich sehr unzufrieden mit meinem Kinn. (Siehe Fotos) Mein Kfc der mich operiert hat, sagte zu mir er würde es sich in einem Jahr zur ME noch mal anschauen. Was sagt ihr zu meinem Kinn ? Ich bin irgendwie im Moment ein bisschen depressiv wenn ich es so sehe weil es mir einfach nicht gefällt Vielleicht könnt ihr mich ja ein bisschen verstehen Liebe Grüße Tessa
  10. Hallo, ich habe mich in diesem Forum angemeldet um die Erfahrung mit meiner kieferorthopädischen Behandlung zu teilen und eventuell mit Personen ins Gespräch zu kommen die unter denselben Folgen leiden. Eine feste Zahnspange hatte ich in der Zeit zwischen 2000 und 2003 - oder im Alter von 13 bis 16 Jahren. Die Vorbehandlung begann jedoch ein halbes Jahr vorher. Hierfür wurden mir zuerst die unteren Weisheitszähne gezogen.Danach zog man mir die ersten kleinen Backenzähne um Platz im Ober- und Unterkiefer zu schaffen (14/24, 34/44). Nachdem diese Bereiche abgeheilt waren bekam ich meine feste Zahnspange. Die Behandlung dauerte 3 Jahre und wurde mit einem traumhaften Lächeln belohnt. Heute, 14 Jahre später haben sich die Zähne nahezu in die alte Position verschoben, die unteren Schneidezähne drücken gegen die Oberen, wodurch deutliche Zahnlücken im Oberkiefer entstehen. (Abgesehen von der Ästhetik wirken sich Zahnlücken negativ auf die Aussprache aus - sehr unangenehm!) Dazu kommt ein Gefühl im Kiefergelenk was sich wie eine Sperre anfühlt. Bei der halbjährlichen Prophylaxe bekomme ich nach 20-30 Minuten kaum den Mund geschlossen und habe Angst das mir das Kiefergelenk luxiert. Stellungnahme der damals behandelnden Kieferorthopädin: - für einen Retainer war kein Platz - sie haben die lose Zahnspange nicht getragen (habe ich wirklich nicht - selbst Schuld, damals wusste ich es nicht besser - hätte aber auch nichts geändert!) Stellungnahme meiner Zahnärztin: - um 2000 hat man in ihrem Fall häufig die Backenzähne gezogen, heute weiß man das dies zu Langzeitschäden im Kiefergelenk führt - die fehlenden Backenzähne führen dazu das der Unterkiefer tiefer in den Oberkiefer rutscht, dadurch die Sperre und die Zahnlücken Laut Ihrer Aussage leiden also viele derer die dieser Behandlung unterzogen wurden heute unter den Folgen, was dazu geführt hat, dass diese Methode wohl nur noch selten Anwendung findet. In zwei Wochen werden mir die übrig gebliebenen Weisheitszähne im Oberkiefer gezogen, mit den Folgen der Behandlung werde ich aber von nun an leben müssen. Gibt es hier Patienten die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben? Wurde die Problematik in irgendeiner Weise in der Fachwelt diskutiert/publiziert? Ich bin auf Eure Antworten sehr gespannt! Euer Apollodor von Damaskus
  11. Ich heiße Christina, bin 22 Jahre. Ich hatte vor 4 Jahren eine Kiefer-Operation, bei der wurde mein ganzes Ober- und Unterkiefer versetzt und mit 18 Schrauben und 4 Platten fixiert. Vor 1 einhalb Jahren bekam ich plötzlich wieder starke Kieferschmerzen, ging von einen Arzt zum nächsten und keiner konnte mir helfen. Im Dezember 2016 wurde bei mir eine Diskusverlagerung diagnostiziert und beide mussten in einer weiteren OP fixiert. Danach ging es mir jeden Tag besser, die Schmerzen wurden immer weniger! Doch dann fing es vor ca. 3 Monaten erneut an und muss jeden Tag mehrmals starke Schmerzmedikamente nehmen.. Ich wurde vor 3 Wochen nochmals operiert, da beide Disken ein Loch hatten. Ich bekam beidseitig einen künstliche diskus. Ich habe noch immer Schmerzen und ich muss mehrmals täglich schmerztabletten nehmen. Ich weiß, nicht mehr weiter.... Was würdet ihr an meiner Stelle tun?? Schönen Abend, Christina94
  12. Wie viele milimeter kann mann das unter- und oberkiefer maximal nach vorne ziehen? Ich habe irgendwo gelesen das es so etwa zwischen 10 mm bis 15 mm normal ist. Stimmt das?
  13. Hallo zusammen, mir ist gestern abend was ziemlich dummes passiert. Zähneputzen ist bei mir immer noch etwas schwierig, bekomme den Mund nicht so weit und vor allen Dingen nicht so lange auf und kann daher auf den Kauflächen und Innenflächen noch nicht so einfach putzen. Irgendwie ist es dann passiert, dass ich mit der Zahnbürste abgerutscht bin, diese sich zwischen den Kauflächen verkeilt hat und ich draufgebissen habe. Das hat kurz und heftig an den Zähnen und am Kiefergelenk weh getan. Da meine Bimax erst rund 4 Wochen her ist, habe ich noch Kauverbot und habe mir daher direkt Sorgen gemacht. Im Krankenhaus wurde mir bei meiner Entlassung bezüglich meiner Angst vor einem Plattenbruch oder rezidiv gesagt, da müsste ich schon ganz blöd auf was Hartes drauf beißen und genau das ist ja jetzt passiert. Als ich heute morgen aufgewacht bin, musste ich zudem feststellen, dass meine linke Gesichtsseite wieder mehr angeschwollen ist. Es ist zwar nicht viel, aber man sieht bei genauer Betrachtung einen Unterschied und fühlt ihn auch. Ich mache mir jetzt natürlich Sorgen, ob der Bruch wieder offen ist oder eine Metalplatte kaputt. Daher meine Frage, an die, denen nach der Op vielleicht ein ähnliches Problem hatten. Wie ist das, wenn im Kiefer wieder etwas zu Bruch geht? Schwillt das Gesicht stark an? Und hat man Schmerzen? Schmerzen habe ich nämlich keine, nur im Moment, wo es passiert ist und dann auch nur im Kiefergelenk und nicht da,wo ja eigentlich die Platten sind. Liebe Grüße
  14. Hallo, Ich leide jetzt schon seit längerem an ungleichen Kieferknochen, was mich durchaus belastet. Es fiel mir vor ca. 1/2 Jahr auf und als ich meinen Vater darauf ansprach sagte er ja er sieht es auch. Wenn ich mich im Spiegel anschau find ichs nicht ganz so schlimm wie auf Bildern (das ist aber glaub normal) . Meine Frage ist jetzt ob ich das mal von einem Kieferchirurgen anschauen lassen soll? Seit kurzem knackt mein Kiefer auch immer wenn ich ihn schließe.. Hier paar Bilder
  15. Hallo, ich war die Woche in Berlin (in der 8. Wochen Post op Bimax) und jetzt, wo ich wieder zu Hause bin, kann ich kein Mund kaum noch aufmachen! In Berlin war ich halt feiern und hatte den Mund etwas weiter auf und das ohne schmerzen und jetzt bekomme ich ihn grade mal 1,5 mm auf und wenn ich weiter machen will tut es hinten am Backenzahn Sau weh und ich kann nicht weiter öffnen. Mund vor dem feiern konnte ich 4-6cm öffnen.. ist das so Art neue Kieferklemme? Die Schnitte von der an sich tun nicht weh, nur hinten am Backenzahn.. wisst ihr was es vielleicht ist?
  16. Hallo, wann habt ihr wieder Pizza gegessen nach der Bimax? Ich bin am Montag jetzt 8 Wochen Post op & auf Klassenfahrt. Da wo wir hinfahren gibt es nicht so viele lokale, wo ich eben schnell Nudeln holen kann und es gibt im Hotel üben Pizza Automaten. Meine Klasse hat nur Frühstück bestellt. Jetzt weiß ich nicht, ob ich langsam wieder Pizza essen kann, da mein Chirurg gesagt hat "12 Wochen keine harten Sachen" aber wenn ich schon lese, dass einige schon nach 6 Wochen wieder alles gegessen habe bringt mich das zum nachdenken. Allerdings will ich auch nichts falsch machen weil 8 Wochen sind schon recht früh aber Verhungern will ich da auch nicht was soll ich nur tun? Lg
  17. Hello, ich bin am Montag 8 Wochen Post op vom meiner Bimax. Ich fahr jetzt am Sonntag auf Abschlussfahrt & wir gehen noch in die Disko. Ich würde halt auch gerne ein Bier & Glas Sekt trinken. Wäre es denn schlimm für meine Fraktur? - der Kiefer ist ja immer noch gebrochen. Schadet ich denn heilungsprozess, wenn ich Alkohol trinke? Oder wann habt ihr das erste mal wieder Alkohol getrunken nach der op? Meinen Chirurg erreiche ich erst wieder am Montag & aber ich schäme mich zu fragen ( ich hab Angst zu fragen, weil er sonst denkt ich würde nicht auf mein Kiefer aufpassen, da ich noch minderjährig bin) lg
  18. Helloo gebau heute vor 14 Tage war meine Bimax op. Alles hat besser funktioniert pipapo.. jerzt wollte ich fragen, was ihr nach 8 Wochen gegessen habt - gehen normale Pommes schon? ich fahr in 6 Wochen nach Berlin (Abschlussklassenfahrt). Meine Lehrerin wollte uns dann zum Hard Rock Café zum Abendessen einladen. Meint ihr, bis dahin gehen Pommes schon? Was habt ihr alles nach 8 Wochen gegessen? Lg
  19. Hallo, hatte vor knapp 3 Wochen eine Bimax. Ich hab selbstauflösbare Nähte bekommen. Jetzt ist 90% der Naht bereits weiß, nur ein Stück ist noch blau. Wisst ihr welche Farbe für was steht? lg
  20. Hello, ich wollte mal nachfragen, was für euch schlimmer war? Weisheitszahnentfernung oder Bimax op? Für mich war die Weisheitszahnentfernung vieeeeel schlimmer als die Bimax. Beides hab ich bei den selber Chirug machen lassen (Dr. Dr. Groisman) was war eure Erfahrungen? lg
  21. bimax

    Helloo, da jeder hier seine Erfahrung von der Op schreibt, dachte ich, mache ich das auch! Bimax Op war am 20.3.2017 im Bethanien Krankenhaus Frankfurt a.M bei Dr. Dr. Groisman. Ich bin seit 2014 in Kieferorthopädische Behandlung sowie seit 2015 in chirurgische Behandlung. Die Operation war für 8 Uhr geplant. Wir mussten um 6 Uhr in der Klinik sein. Nachdem ich abgeholt wurde ging es runter zur Narkosevorbereitung. Während ich dort wartete wurde ich fünf mal gefragt, wer ich bin, was gemacht wird und bei wem - was ich sehr toll fand, so kann man keinen Patienten verwechseln (keine Ahnung, ob das in jedem Krankenhaus so ist - war meine erste Op). Im Opsaal wurde ich das letzte mal gefragt warum ich hier bin usw - super nette Narkosefrau an der Stelle! Ich hab die Maske aufbekommen und schon war ich war ich weg! . Op dauerte 5-6 Stunden und es verlief besser als erwartet!! Wach wurde ich dann zum ersten Mal um halb 6 Abends im Aufwachraum und das erste was ich gefühlt habe war diese heftige Schwellung . Richtig wach wurde ich aber erst auf der Intensivstation, wo Dr. Dr. Groisman noch am zur Kontrolle kam. Schmerzen hatte ich überhaupt keine, trotzdem musste ich mich heftig übergeben, leider auf den süßen Intensivpfleger . Am nächsten Tag kam ich auf die normale Station. Schmerzen hatte ich immer noch keine, obwohl ich nur leichtes Schmerzmittel bekam. 3 Tage nach der Op durfte ich gehen, nachdem alles im grünen Bereich war. Zu Hause fing es aber an - Müdigkeit, Hunger und Kreislaufprobleme. Nach 2 Tage verschwand aber alles. 10 Tage nach Op war Kontrolle in der Praxis und er & ich sind ziemlich begeistert vom neuen Kiefer. Nächster Termin ist in 2 Wochen. Schmerzen kommen aber nur leichte und verschwinden wieder. Schwellung war extrem aber geht jeden Tag ein Stück zurück. Essen geht jeden Tag ein Stück besser. Richtig essen darf ich erst nach 3 Monate wieder. 4 Wochen kein Sport. Momentan ernähre ich mich von Kartoffelpüree. Eier essen ist extrem schwer mit den Splint. ( Heute Abend gibt es Kartoffelpüree mit kleine Frikadelle Stücken ) Die op und die Tage danach waren gut auszuhalten. Ich hab es mir vieeel schlimmer vorgestellt. Dr. Dr. Groisman hat mich jeden Morgen in der Klinik besucht und sauber gemacht ( hab mehr Probleme mit meiner Nase gehabt als ist dem Kiefer). Schmerzmittel hab ich nur im Krankenhaus bekommen. Die Operation würde ich trotzdem nicht noch einmal machen aber nur wegen dem Essen. Ich hoffe ihr hattet Spaß es zu lesen. Wenn ihr Fragen habt, dann fragt ruhig! lg Luludream
  22. -Beitrag gelöscht-
  23. Hellooo meine Bimax op war vor 6 Tagen (6 Stunden). Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr nach der Op auf der Intensiv auch Blut gekotzt habt? Und ob ihr auch eine Magensonde hattet? Ich kenne nämlich Leute die weder gekotzt noch magensonde hatten. Oder wie waren generell eure Erfahrung nach der Bimax? Und wie lange musstet ihr den Splint tragen?
  24. Hallooo meine Bimax ist mittlerweile fast 2 Wochen her (11 Tage) und kann mittlerweile wieder normal Nudeln, Eier und Hähnchen essen. Klappt zwar nicht so gut wegen dem Splint all das zu essen, aber schmerzen hab ich keine . Da mein Kfo so zufrieden war will er mich erst in 2 Wochen sehen. Leider ist er nicht so gesprächig als ein anderer also sagt er mir auch nicht welche Phase momentan sich mein OK und UK befinden. Weis zufällig grad einer von euch was bei momentan so los ist mit meinem Kiefer? Fängt es langsam die ersten "Fäden" zum anderen Knochen zu bilden oder ähnliches? Lasst es mich ruhig wissen. lg Luludream
  25. bimax

    Huhu meine Bimax op war vor genau einer Woche ( man wie die Zeit vergeht! ). Nach 3 Tagen Krankenhausaufenthalt dürfte ich gehen. Der Kfc meinte, ich sollte auf jeden Fall die Sonne vermeiden. Leichter gedacht als getan bei dem Wetter! Darf man denn wenigstens die Beine in die Sonne legen? Das wäre echt meine Abwechslung! oder schadet das iwie? Mehr würde ich auch nicht in die Sonne nur etwas die Unterbeine (schließlich ist Vitamin D ein wichtiger Stoff für festen Knochen). lg Luludream