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20 Ergebnisse gefunden

  1. Liebe Leute! Ich bin jetzt 18 und hab mit ca. 16 eine Zahnspange bekommen Ich hatte damals einen sehr großen überbiss, welcher ca. 9 Monate mit dem Herbstschanier behandelt wurde. Nun meinte mein Kfo dass ich das nächste mal schon unten den draht innen geklebt bekomme! Nur finde ich sind meine Zähne noch total schief unr es bereitet mir Panik dass das anscheinend so bleiben soll! Meine Zähne (siehe Bild) neigen alle etwas nach rechts und der linke Schneidezahn ist sowiso komplett verdreht..Die beim Kro sagen sie sehen nix... Außerdem haben sich durch die Gummikette, welche ich auf den Vorderen 4 Zähnen habe, links und rechts eine Lücke gebildet was mich total stört. Die haben dann einen stärkeren Draht reingemach und gesagt der schliest die Lücken. Nix ist passiert- können die überhaupt zugehen wenn ich die Gummikette noch im Mund habe, immerhin zieht die meine vorderen Zähne schon sehr stark zusammen.. Zum Schluss kommt noch dazu dass meine Zähne (Seitenperspektive) etwas schief Stehen, erinnert mich an ein Pferdegebiss.. Ich bin so unzufrieden
  2. Hallo liebe Community, zuerst einmal möchte ich mich an dieser Stelle vorstellen. Ich bin Daniel, 26 Jahre alt und auf der Suche nach einer Lösung für mein KFO-Problem. Daher kurz und knapp zu meiner Geschichte. Ich selbst war immer der Meinung, dass ich eine Zahnspange bräuchte, auch als Kind (leichter Überbiss, ein Schneidezahn etwas länger als der andere, etc). Daher sind wir weit vor meinem 18. Geburtstag (also im Jahre 2008/2009) beim Kieferorthopäden gewesen. Dieser sagte, dass bei mir auf keinen Fall die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden würden, da die Fehlstellung zu gering ist. Das war natürlich zunächst ein Rückschlag, weil ich / wir die Kosten von mehreren Tausend Euro nicht selbst bezahlen wollten. Dennoch hatten wir uns jahrelang auf die Aussage des KFO verlassen. Nachdem ich beruflich in eine andere Stadt umgezogen bin und mich das ganze Thema mittlerweile sehr stark stört (insbesondere im sichtbaren Bereich), habe ich mich nochmals mit einigen KFO aus der neuen Stadt unterhalten. Alle 5 (!) KFO bei denen ich war haben eindeutig einen einseitigen Kreuzbiss und auch eine sonstige Fehlstellung der Zähne (Überbiss, seitlicher Versatz auf Grund des Kreuzbisses usw) diagnostiziert. Ebenfalls fragten alle, ob ich bereits eine Zahnspange getragen hatte. Ich verneinte mit der Begründung, dass mein damaliger KFO sagte, dass die Kosten nicht übernommen werden würden. Dies konnten die KFO schwer glauben, da ein Kreuzbiss nicht von heute auf morgen entsteht und dementsprechend auch damals schon vorgelegen haben muss. Dies hat der erste KFO schlichtweg nicht erkannt. Auf Nachfrage beim damaligen KFO, ob noch Behandlungsunterlagen vorliegen, verneinte er dies und sagte, dass alle Akten bereits vernichtet seien. Daher nun meine Frage in die Runde. Seht ihr irgend eine Möglichkeit, dass ich nun nachträglich doch noch eine Zahnspange / andere KFO-Behandlung bekommen könnte, ohne die Kosten selbst tragen zu müssen? Ich habe mit den KFO auch über die Möglichkeiten gesprochen, es gibt ja viele Lösungen, von Invisalign, über Incognito und wie sie alle heißen... Die Krankenkasse würde heute nur eine Behandlung zahlen, wenn diese in Kombination mit einer Kieferchirurgischen Behandlung wäre. Konkret heißt das, dass der Oberkiefer aufgespalten wird und entsprechend des Kreuzbisses nach außen gebogen wird, worauf aufbauend dann ein halbes Jahr später die Kieferorthopädische Behandlung mittels Spange starten kann. Das will ich jedoch wenn irgendwie möglich auf Grund des chirurgischen Eingriffes vermeiden. Beim Chirurgen bzgl. der Beratung war ich selbstverständlich auch schon. Ein sicher nicht ganz trivialer Fall, welcher sicherlich am besten durch einen Rechtsanwalt geklärt werden sollte. Aber wie seht ihr die Chancen, gibt es die Möglichkeit auf Grund der Fehlentscheidung eines KFO Regress zu nehmen, bzw für mich eine irgendwie kostenneutrale Behandlung durchführen zu können? Falls weitere Informationen notwendig sind, liefere ich diese natürlich gerne, soweit ich kann. Vielen Dank für Eure Hilfe! Daniel
  3. Hallo an Alle, kann mir jemand einen KFO im Raum Frankfurt am Main empfehlen, der daran interessiert ist möglichst ohne OP zu arbeiten? Bitte keine Kommentare dazu was das für eine Notlösung ist, das OPs besser sind, oder ähnliches, danke.
  4. Hallo! Bekomme endlich nächsten Monat meine Spange raus. Nach Bimax OP und 2,5 Jahre Spange habe ich mir das auch endlich verdient! Nun zum Schock, mein kfo erzählte mir heute dass er für meinen Retainer 400€ verlangt. Jeweils, nicht oben und unten... und dass ist schon sehr viel Geld! Da meine Krankenkasse wie bei so vielen da nicht viel dazusteuert habe ich mich etwas erkundigt und erfahren, dass eine Verwandte von mir für ihren Retainer nur 80€ gezahlt hat (jeweils auch pro Draht). Nun zu meiner Frage, kann ich den Retainer auch bei einem anderen Arzt einsetzten lassen? Oder geht das nicht. Weil immerhin muss ich es ja so und so selbst finanzieren... danke!
  5. Hey, ich bin gerade sehr am verzweifeln. Ich hatte vor einer Woche eine Zahn OP. Und zwar habe ich einen retirierten Eckzahn. Also wurde dieser Freigelegt und mit einer Kette versehen damit man ihn nach und nach runterziehen kann. Danach hat meine Kiefernorthopädin die Kette noch mit Kunstoff umgeben und noch so eine andere "Konstruktion" darum. Nun hat sich aber eben die Kette gelöst und ich kann sie mit der Zunge bewegen. Und ich hab keine Ahnung was ich jetzt machen soll, denn sowohl mein Kiefernorthopäde hat heute geschlossen als auch mein Chirurg. Hat jemand damit Erfahrung was passiert wenn sich das Kettchen gelöst hat? Ich habe echt Angst das ich jetzt nochmal operiert werden muss. Ist es sehr schlimm das sich das Kettchen jetzt gelöst hat, ich bin echt ratlos. Also das Kettchen hat sich vom Eckazahn gelöst. Danke schonmal im Vorraus
  6. Hallo da der Gutachter Gott sei dank entscheiden hat dass bei mir keine OP nötig sei, hab ich mich trotzdem dazu entschlossen eine Kieferorthopädische Behandlung durchzuführen. Ich war letzte Woche Mittwoch bei einem neuen KFO der mich mehr als gut beraten hat , er sagte zu mir dass ich ungefährt mit 3000-3500€ rechnen müsste. Abdrücke und OPG sind vom vorbehandler noch vorhanden. Hab mir alles durch den Kopf gehen lassen, der KFO bietet Ratenzahlung an was für mich wichtig wäre Arbeit aber nicht mit einer Abrechnungsfirma zusammen, wie könnte sowas aussehen? Ich habe erst in zwei Wochen einen Termin um die ganze Procedere zu besprechen und dann wird auch erst der HKP erstellt. frage mich trotzdem die ganze Zeit wie sowas aussieht, wenn man pro Quartal bezahlt wie hoch könnte die erste Rechnung sein. Ich könnte auf einen Schlag 1000€ bezahlen aber dann nur noch bis maximal 300€ im Monat. bei mir soll außerdem ein Schneidezahn im Unterkiefer extrahiert werden, wie läuft sowas ab muss ich dann erstmal mit einem fehlenden Zahn rumlaufen? Fragen über fragen aber ich bin echt nervös
  7. Hallo zusammen, erstmal muss ich sagen, dass ich hier bereits längere Zeit mitlese und wirklich froh bin, dass es dieses Forum gibt! Der Grund weshalb ich mich nun erstmals aktiv hier beteilige ist folgender: Dank des Forums und der Erkenntnis das eine KFO-Behandlung Ü-30 heutzutage nichts außergewöhnliches ist, hatte ich Anfang September meinen Termin zur Erstberatung! Der KFO diagnostizierte Angle-Kl. 2,2, tiefer Biss, Lücken Uk Therapie würde 2 Optionen anbieten: 1.) OP + feste Spange (Therapiedauer 2 Jahre) 2.) keine OP, dafür feste Zahnspange + Herbstscharnier. Versuch mit Gummizügen statt Herbstscharnier,allerdings glaubt er nicht das sich mein Biss damit korrigieren lässt!(Behandlungsdauer 3 Jahre) Habe das ganze Sacken lassen und mir ca 6 Wochen später eine zweite Meinung bei einer anderen KFO eingeholt! Das war komplett konträr zur Meinung des ersten KFO! Sie begrüßte mich mit den Worten, dass ich ein sehr sympathisches lächeln hätte...Am tiefen Biss würde sie nichts korrigieren, wenn überhaupt nur die Zahnstellung, aber selbst da hatte ich den Eindruck, dass sie es für unnötig halten würde! Das hat mich doch sehr verunsichert, habe jetzt morgen nochmal einen Termin bei einem 3. KFO! Habt ihr evtl Tipps die Ihr mir für morgen mit auf den Weg geben könnt? Gerne würde ich auch mal ein Foto meiner Zahnstellung posten, um eure Meinungen zu hören!Glaube das würde mir schon sehr helfen! Danke für eure Antworten! Liebe Grüße Sebi
  8. Hallo Ihr Lieben, da ich in der glücklichen Situation befinde, regelmäßig eine kleine Plattform für Alltägliches und Schönes befüllen zu können, habe ich mich heute an einen Erfahrungsbericht zu meinen Kiefer-Operationen gemacht. Es ist kein reiner "OP-Erfahrungsbericht", weshalb ich ihn nicht in den entsprechenden Thread reinpacke. Abgesehen davon habe ich mich zu den einzelnen Operationen und auch zu Dr. Zarrinbal hier schon das ein oder andere Mal zu Wort gemeldet. Es gibt zwar keine detaillierten Beschreibungen der Operationen, keine seltsamen Fachbegriffe und persönliche Untersuchungsergebnisse, aber dennoch findet es der ein oder andere vielleicht ganz interessant. Vorrangig geht es um den Verlauf meiner "Krankheitsgeschichte" und die Tatsache, dass es auch als 25-Jährige vollkommen in Ordnung ist, sich eine Zahnspange verpassen zu lassen. Bitte hier entlang: http://realitaetsbewusst.de/2015/07/19/ein-erfahrungsbericht-zahnaerzte-kieferfehlstellung-und-kieferoperationen Vielleicht habt Ihr Spaß beim Lesen, viele Grüße.
  9. Hallo liebe Leute! Da ich mich acht Jahre lang in Kieferorthopädischer Behandlung bei drei verschiedenen Ärzten befand und nun meine Brackets wieder los bin, würde man doch meinen, dass ich "geheilt" sei, oder? Meiner Meinung nach ist dem nicht so. Ich habe ein langes Untergesicht, Rückbiss und ein leichtes Fliehkinn - kurzum - den Verdacht auf ein Long-Face-Syndrom. Ich bin 16 und noch im Wachstum, jedenfalls kommt es mir so vor, als ob es sich in den letzten paar Monaten verschlimmert hätte. Darum frage ich jetzt ins allwissende Forum hinein: kann mir jemand einen guten KFO in Wien empfehlen, der dies gegebenenfalls erkennen und die richtigen Maßnahmen setzen würde? Es widerstrebt mir nämlich ein bisschen, zu meinem letzten zu gehen, der den Kiefer nie als ganzen zu betrachten schien. Danke im Voraus für hilfreiche Empfehlungen! L.G. Hanna
  10. Hallo Leute, kurz was zu meiner Person. Ich bin männlich 22 Jahre und habe einen recht starken Engstand und Überbiss von 10mm. Es muss schnell was passieren. Weiß selber nicht wieso ich sooooo lange gewartet hab. Mit 14 habs ichs aus trotz nicht machen lassen bzw abgebrochen. Bei Frauen hab ich so leider garkeine chance. Ja gerade Zähne wünsche ich mir schon seit Jahren. Was mich bisher abgehalten hat? DIe hohen Kosten. Aber eigentlich muss ich da jetzt was machen! Und das werd ich auch. Ich möchte das alles richten lassen und habe nun 2 Beratungen bei 2 KFOs gehabt. Der erste war Dr Jurgons aus Nordenham. Der 2te Dr. Kaspar aus Bremen. Werde bald nach Bremen ziehen und muss mich daher dort behandeln lassen! Dr. Jurgons wwar nur als 2te Meinung, da noch sehr leicht zu erreichen. Gibt es hier eine Einschätzung wie Gut die beiden sind? Zumindest Dr. Kaspar kommt hier sehr gut weg. http://www.jameda.de/bremen/zahnaerzte/kieferorthopaeden/dr-robert-kaspar/uebersicht/80236759_1/ Wurde hier jemand von ihm behandelt und kann eine Einschätzung abgeben? Oder kennt jemanden der dort behandelt wurde? Kenne aber leider niemanden der bei ihm in Behandlung war. Was mich aber überzeugt sind die kurzen Wartezeiten. Habe recht schnell einen Termin zur Beratung bekommen... Ist das nun gut oder schlecht? Gut weil er bei Problemen auch kurzfristig zeit hat und schnell helfen kann... Schlecht weil er dann nicht so viele Patienten hat, weil andere in Bremen besser sind? Beide sagen: 2 Zähne müssen im Oberkeifer gezogen werden, Ich brauche Brackets um die Zähne in Position zu bringen und ich brauche eine OP, um den Unterkeifer in Position zu bringen. Dr Jurgons: 2 Jahre Spange, OP und 2 Zähne ziehen... 6000-8000 Euro Dr Kaspar: 1,5 Jahre Spange, OP und 2 Zähne ziehen... 6000-8000 Euro Eine Dehnung des Oberkeifers ist nicht mehr möglich, da ich schon ausgewachsen bin und eine recht starke Weitung nötig wäre. Das Vorziehen des Unterkeifers mithilfe von Gummibändern oder ähnlichem ist aufgrund des recht starken überbisses auch nicht mehr möglich. Meine Überlegung ist nun... Sollte ich mir jetzt noch weitere Meinungen anhören oder mich bei Dr Kaspar behandeln lassen. Die nächsten Termine bei anderen KFO sind erst ende Juli oder August. Außerdem hat mir Dr. Kaspar angeboten wenn ich in den nächsten 6 Wochen beginne... zahle ich keine Diagnostik... 240 Euro immerhin. KLar er möchte mich als Kunden gewinnen. Beratung war auch umsonst. Zahlt man ja auch schonmal 20-30 Euro. Erreichbarkeit ist auch sehr gut und die ganze Praxis modern und sauber. UNd das personal und er erstmal nett.
  11. Hallo Leute Nachdem ich jetzt warscheinlich schon alle Berichte in diesem Forum gelesen habe, will ich jetzt gerne auch meine Geschichte dazu schreiben. Meine Diagnose - Skelettal frontoffener Biss - Retension und Verlagerung der Zähne 18, 28, 38, 48 Therapieempfehlung 1. Operative Entfernung der Weisheitszähne 2. Kieferorthopädische Ausformung der Zahnbögen (ca. 1 Jahr) 3. Le-Fort-I-Osteotomie (= Autorotation des Oberkiefers zum Schluss des frontoffenen Bisses) 4. Kieferorthopädische Feineinstellung (ca. 1/2 Jahr) 5. Operative Entfernung des Osteosynthesematerials Meine Entscheidung Am Anfang war ich echt total fertig, Zahnspange mit 19 und dann auch noch OP??? Und wenn ichs nicht mache, werden sich meine hinteren Zähne alle abreiben und es wird nicht lang dauern bis die alle kaputt sind (Prognose meiner Kieferorthopädin) und Pizza essen, kann ich mit meinem offenen Biss auch nicht. Also hab ich viel überlegt und Erfahrungsberichte gelesen (Danke, dass es das Forum gibt ) und hab mich dann doch dazu entschieden es zu machen. Und bis jetzt bereuhe ich es auch nicht. Schritt 1: Entfernung der Weisheitszähne Ich hab mich echt verrückt gemacht, wegen dieser Weisheitszahn-OP, wegen den ganzen Risiken und Schmerzen und so. Aber im Nachhinein kann ich sagen, dass es eigentlich überhaupt nicht schlimm war. Bevors los ging hab ich mich zuert mit Kühlbeuteln und allen Medikamenten, die ich verschrieben bekommen hab eingedeckt. Am 11. April wars dann so weit, mein Freund ist zum Glück mitgekommen, also wars für mich nur halb so schlimm. Mir wurden die Weisheitszähne unter lokaler Anästhesie herausoperiert, das heißt ich hab erst einmal ganz viele Spritzen in dem Mund bekommen. Das war eigentlich fast das Schlimmste, erst eine, dann noch eine, und noch eine,... ich dachte schon der hört gar nicht mehr auf. Vor allem die in den Gaumen, die tat weh. Aber dann wars doch irgendwann nach gefühlt 15 Spritzen oder so vorbei und mein Mund habt gekribbelt und ist taub geworden. Das war lustig Und dann hat er sie raus, meine Zähnchen. Hat überhaupt nicht weh getan. Nur das Gefühl wenn er einen Zahn auseinander gebrochen hat, war komisch. Und als er mit allen 4 Zähnen fertig war, konnte ich auch schon gehn. Auf dem Heimweg hab ich dann die ganze Zeit (ca. 1 Stunde lang) geblutet und es wollte einfach nicht aufhören. Das war vielleicht nervig. Aber wehgetan hat nichts. Zuhause hatte ich dann so Hunger, dass ich gleich ein Baby-Gläschen gegessen hab, war aber etwas kompliziert zu essen, weil meine Zunge immer noch etwas taub war. Am dritten Tag hab ich dann sogar wieder normal gegessen, Kartoffel-Gratin. Und am vierten Tag gabs Würtschen, und ich hab sooo viel gegessen, weil ich total Hunger hatte Jedenfalls kann ich sagen, es ist nicht mal halb so schlimm, wie man es sich vorstellt, wenn man es noch vor sich hat. Schritt 2: Zahnspange Unterkiefer Im Unterkiefer hab ich mich für eine ganz normale Zahnspange aus Metall entschieden, sieht man ja sowieso nicht. Das Reinkleben war kein Problem. Aber es hat sich danach total komisch angefühlt. Als ich nach Hause gegangen bin, hat mir auch überhaupt nichts weh gatan, und ich dachte mir, is doch gar nicht so schlimm, wieso sagen denn alle, dass es so weh tut? Aber dann nach ca. einem halben Tag war es echt unangenehm, alles hat gezogen und wehgetan. Ich konnte auch nichts mehr abbeißen und kauen auch nur noch schwer. Das hat so ca. 1-2 Tage gedauert und dann hat sie mich gar nicht mehr gestört. Schritt 3: Ligualzahnspange Oberkiefer Bei der 2. Zahnspange lief es eigentlich fast genauso wie bei der ersten. Die Schmerzen haben wieder erst nach ca. einem halben Tag eingesetzt, aber diesmal hats mehr wehgetan. Is ja auch logisch, schließlich ziehts jetzt nicht mehr nur in einem Kiefer sondern überall. (Im Unterkiefer wurde nämlich auch der Draht gewechselt). Das schlimmste war das Zähne putzen. Weil man dabei an allem Zähnen rumdrücken musste und die danach saumäßig wehgetan haben. Das ging dann so 3 bis 4 Tage und dann hab nichts mehr weh getan. Das dumme bei der Lingualzahnspange ist, dass man danach etwas komisch redet. Vor allem das "s" oder "tz". Es sagen zwar alle, dass sie nichts hören, und es hat mich auch ncoh niemand angesprochen, dass ich komisch rede, aber ich hört trotzdem. Aber ich find, es bessert sich. Zum Glück Die Veränderungen Jetzt hab ich die Zahnspange (zumindest die im Unterkiefer) schon etwa 2 Monate drin und ich sehe schon Veränderungen!! Nämlich der vordere, untere Schneidezahn, ist nicht mehr so gedreht wie am Anfang. Ich hänge das Bild unten dran. Wenns was neues gibt, werde ich weiter berichten. Liebe Grüße Feuerblume
  12. hallo zusammen, hier kurz etwas über mich, damit Ihr mich etwas besser verstehen könnt. Ich bin 27 jahre und m. Ich muss etwas an meinen Kiefer verändern um wieder gesellschaftsfähiger zu sein. Ich leide an sehr kleinen und schmalen Kiefern. Mein Oberkiefer ist ist ca. 8 cm breit und mein Oberkiefer ca. 8,5 cm breit. Zum Vergleich, an den Jochbein gemessen ist es ca. 15 cm in der breite. So das die Zahnbögen auch sehr schmal sind. Mir fehlt auch jegliche Kontur am Kiefer und vor allem auch im Bereich der hinteren UK'ers. Und mein OK ist zu weit vorne und sollte etwas nach hinten versetzt werden. Also sollte es bei mir an beiden Kiefern einer Bimax op werden. Wenn ich z.B. mein UK nach vorne schieben, also das Kinn, dann sieht es bei mir normaler aus. Gibt es eine op die den UK nach vorne schiebt also von ganz hinten , und das vorgezogene Kinn wieder etwas durch Knochenentnahme dann wieder nach hinten versetzt. Das würde das Problem mit meinem UK lösen, wenn es dann noch durch Knochenspaltung etwas verbreitert werden kann. Oder müsste ich zuerst durch eine Gaumenerweiterung alles vergrössert werden. Ihr seht das ich wirklich überfragt bin und mich vielleicht zuviel mit diesen Themen beschäftige. Ich weiss einfach nicht weiter, aber es muss bald was gemacht werden, damit ich wieder ein ;;normales;; Leben in der gesellschaft führen kann. Da passt wirklich gar nichts zusammen, der obere und untere Bereich des Kopfes passt einfach nichts und das will ich endlich verändern lassen. Ich bin gerade noch Azubi und im letzten Lehrjahr und ich spare so gut ich kann nur noch auf eine op. Was ich suche ist perspektive. Wo fange ich an. Gehe ich zu einen Kieferorthopäden oder lieber gleich zu einem Kiefer-Chirugen. Da ich mich bei Ärzten nicht genau ausdrücken kann und mein Problem nicht genau schildern kann, da ich einfach nicht verstanden werde, oder nicht ernst genommen werde. Mir ist wichtig einen Arzt zu finden dem ich vertrauen kann und dem es auch wichtig das das Endergebnis auch harmonisch wirkt. Ich würde auch reisen ins Ausland nehmen, da diese op mein Leben verändern kann. Jetzt hört es sich vielleicht an als würde es mir nur aus ästhetischen Gründen für eine op geht, das stimmt auch zu 50 %. Leider kommt dazu das ich wenig Luft durch die Nase atmen kann und beim atmen mestenes den Mund offen halten muss, das ich genug Luft bekomme. Ich klemme mir dann ein Finger zwischen die Lippen, so das mein Mund stetig offen bleibt und ich normal atmen kann. Das stört mich auf Dauer und in letzter Zeit wird es schlimmer. Meine Lippen sind auch sehr rund beide, also wenn ich mit den Finger darüber fahr, dann ist es wie ein halbkreis. Es fühlt sich so an, als seien meine Kiefer bei der Entwicklung nicht ausgewachsen oder gerade gewachsen. Was man noch wissen sollte ist das ich vor ca. 3-4 Jahren einen Kieferbruch erlitten habe und es in einer op wieder zusammen geflickt wurde. Was aber von dem Kiefer orthopäden nicht gut gemacht wurde, weil sich beim kauen die Muskeln hinter den Knochen drücken und wenn ich z.B. Fleisch esse und mein Kiefer anstrengen muss, dann bilde sich nach dem essen gleich ein wie ein Daumen grosser rundes Ding und fängt an zu pochen. Ich vermeide auch oft ,anstregendes, Essen. Worauf ich achten will ist das ich keine Implantate bekomme um die Kiefer markanter zu machen. Es sollte alles mit Eigenknochen gemacht werden. Gibt es eine Möglichkeit den UK in der Mitte zu spalten und dann durch Eigenknochen wieder zusammen wachsen zu lassen. Habt Ihr für mich eine Möglichkeit, oder wie habt Ihr alles angefangen, wo seit Ihr zuerst hin. Mich würde echt alles dazu interessieren. Der Text ist etwas länger geworden als ich vor hatte, aber ich denke wenn ich das irgendwo ausführlicher schildern kann, dann hier. Ich würde mich über jeden Beitrag hier freuen. lieben gruss
  13. Unsere Tochter soll eine feste Zahnspange bekommen. Vor knapp 1 Jahr haben wir den Behandlungsvertrag hierfür unterschrieben. Seitdem waren wir in regelmäßigen Abständen dauernd beim Kieferorthopäden, aber außer Röntgenbilder und Abdrücken wurde noch nichts gemacht. Bei jedem Termin, ca. alle 3-4 Wochen wird immer nur eine Putzkontrolle gemacht. Dabei schaut nicht der Kieferorthopäde, sondern die Zahnarzthelferin, wie die Zähne geputzt sind und anschließend werden wir wieder nach hause geschickt. Anschließend kommt jedesmal eine Rechnung. Unsere Tochter hat inzwischen schon überhaupt keine Lust mehr, sich behandeln zu lassen. Sie sagt, lieber laufe sie mit krummen Zähnen herum, als dieses Theater noch weiter mitzumachen. Ich kann sie voll und ganz verstehen. So kann es doch nicht länger weitergehen, das ist doch reine Abzocke. Nun meine Frage: Kann ich, da die Behandlung noch nicht richtig angefangen hat, vom Vertrag zurück treten und zu einem anderen Kieferorthopäden wechseln ???
  14. Liebe Kieferorthopäden & Forum-Mitglieder, Wie bereits schon oben beschrieben bin ich total unzufrieden mit meinem Kieferorthopäden. Um zu erklären worum es geht, möchte ich gern kurz meine ganze Kieferorthopädische Geschichte erzählen. Nun, wie so viele habe ich mit ungefähr 8 meine Kieferorthopädische Behandlung begonnen, nachdem ich unglücklich auf einen meiner Schneidezähne im Oberkiefer gefallen bin, wobei ich mir bei dem rechten Einser auch gleich die Wurzel mit durchbrochen hatte (Wurzelspitzen Resektion mit 17). Meine Eltern hatten 3 verschiedene Kieferorthopäden mit mir abgeklappert. Der erste wollte mir eine Schiene einsetzen, da meinen Eltern diese Behandlung nicht zu sagte, gingen sie einer Empfehlung nach und entschieden sich somit für meinen derzeitigen Kieferorthopäden. Die Diagnose war, dass ich eine ''Muskuläre orofaziale Dysharmonie'' hatte zusätzlich zu einer Kieferfehlstellung und einem enormem Überbiss. Der Behandlungsplan sah damals wie folgt aus: Vorbehandlung mit diversen losen Zahnspangen (4 Stück), feste Zahnspange im OK & UK und zum Schluss das einsetzen von den Retainern im OK & UK. So im Laufe der Jahre war soweit alles Ordnungsgemäß. Mein Kieferfehlstellung wurde gerichtet und auch mein Überbiss hatte sich verringert. Jedoch ändert sich das, als ich vor knapp 4 Jahren im UK die feste Zahnspange bekam. Diese war anfangs nur lose im Mund und hatte die Funktion, dass mein rechter Eckzahn wachsen konnte. Dadurch hatten sich meine doch recht graden Zähne im UK so verschoben dass sie sich nun überlappen. Nach dem der Zahn völlig heraus gewachsen war, wurden keine weiteren Veränderung in meinem UK vorgenommen. In der zwischen Zeit hatte ich auch oben im OK (bei meiner größeren Baustelle) meine feste Zahnspange eingesetzt bekommen. Diese schloss meine vorhanden Lücken, wobei der Kieferorthopäde mir empfahl ein paar der Lücken zu behalten um die Beweglichkeit meines Kiefers nicht einzuschränken. (Ich entschied mich dagegen und habe trotz der Entscheidung für die Ästhetik und gegen die Funktion, keine Beschwerden!!) Außerdem richtete sich durch Verbindung mit dem UK die Kieferfehlstellung und brachte meinen UK noch weiter nach vorne. Durch jegliches Verzögern meines Kieferorthopäden durch unnötige Kontrolltermine, hatte ich meine Zahnspange im UK 4 Jahre & im OK 3 Jahre. (1 Jahr Verzögerung durch Auslandsaufenthalt.) Nun hatte ich vor einer Woche morgens endlich meine Zahnspange im OK rausbekommen. Nachmittags musste ich wieder hin für die Lose Zahnspange, die man ja Nachts tragen soll, damit sich die Zähne nicht verschieben. Nach einer Woche, also heute, habe ich die Retainer reinbekommen. Auch im UK trotz fester Zahnspange! Bei Nachfrage, warum ich beides tragen muss, wurde mir immer wieder ausgewichen mit den Worten ''doppelte Sicherheit''. Nun habe ich in Foren gelesen dass dies eig. Schwachsinn ist, weil der Retainer und die feste Zahnspange sich entgegen wirken. Bei weiterer Nachfrage wann ich den im UK meine Zahnspange rauskriege, sagte man mir das es auf jeden fall noch ein halbes Jahr dauern würde. Nun bin ich total unzufrieden, dass ich 1. die Zahnspange aus unnötigen Zwecken noch tragen muss & 2. dass ich den Retainer tragen muss, der meine überlappen Zähne zusammen halten soll & das für die nächsten Jahre. Im OK ist soweit alles in Ordnung, nur die Sache mit dem UK stört mich doch gewaltig. Abbrechen kann ich die Behandlung leider nicht wegen Krankenkasse etc. Und einen Wechsel des Kieferorthopäden geht aufgrund der Krankenkasse auch nicht. Meine Angst ist jetzt dass ich später mit einem Retainer im UK rumlaufen muss, der schiefe Zähne (die um Ursprung gerade waren) rumlaufen muss. Meine Frage: Was kann ich machen?! Beim bemängeln der Behandlung, kommt immer die Antwort ''Das muss so sein.'' Vielen Dank im voraus und viele Grüße
  15. Nun melde ich mich mal wider ca. 23 Monate nach meiner Unterkiefervorverlagerung. Was ist geschehen. Der Kieferorthopäde teilte dem Chirurgen schriftlich Stark ausgeprägte Arthrose die schmerzhaft ist. Nun wird es wohl vor Gericht gehen. Der Streitwert ist enorm hoch. Der KFO hat die Behandlung abgebrochen weil ich Ihn Anwaltlich zur Rechenschaft ziehen werde. Er schreibt aber der Krankenkasse das die Behandlung mit Erfolg abschlossen wurde. Die Retentionsüberwachung will er nicht weiter führen. Die Metallschienen befinden sich noch im Kiefer. Die Kieferöffnung ist sehr stark eingeschreckt Schaut euch einfach das Bild an und urteilt selber. [post=]
  16. Hallo, kennt jemand von euch zufällig einen guten, ganzheitlichen Kieferorthopäden im Raum Kiel, der z.b. auch Crozat-Geräte herstellt? Vielen Dank im Vorraus
  17. Ich war schon bei 3 Kieferorthopäden und alle haben mir Bilder einer "normalen" Zahnspange (also die, die von der Krankenkasse bezahlt wird) gezeigt und dort waren die Brackets mit so einem Band bzw. einem Ring um alle Zähne befestigt. Aber meine Mutter meinte, dass das heute nicht mehr so ist und dass die Brackets nur noch an den Backenzähnen mit Ringen bzw. Bändern befestigt werden. An den anderen werden sie dann dran geklebt. Stimmt es das die "normalen" Brackets bei allen Zähnen mit Ringen befestigt werden oder wurden mir da falsche Bilder gezeigt? LG Marie_chen PS: Ich habe auch schon gegoogelt habe aber noch nichts gefunden. Bilder habe ich auch keine gesehen.
  18. Hi Leute, das letzte mal beim KFO, vor 6 Wochen meinte er, dass alle meine Zähne soweit gerade sind, und ich trotzdem noch die Zahngummis tragen muss. Nun hatte ich halt keine Lust die Zahngummis zu tragen und ich hab die 6 Wochen abgewartet und bin heute wieder zum KFO gefahren. Als ich da war, kam ich sofort dran, und es wurde nachgeguckt, er meinte wieder, dass alle meine Zähne gerade sind, nur diese Mittellinie die mit den Zahngummis verschoben wird, noch nicht perfekt gerade ist. Diesmal hat er mir keinen neuen Draht reingemacht weil alles einfach perfekt ist, vor kurzer Zeit hatte ich bei meiner Schwester, ihrem Freund, meinem Vater & meiner Mutter nach der Mittellinie geguckt, und bei allen war die Mittellinie verzogen, und ja, wie soll ich sagen, da achtet einfach kein Mensch drauf, man siehts wirklich nur bei genauen Betrachten. Da ich 15 und ein Junge bin, hab ich einfach auf Deutsch gesagt kein Bock mehr auf die Spange, und auch kein Bock diese Zahngummis 24h über 6 Wochen zu tragen, und dann nochnichtmal zu wissen, ob sie wirklich zu 100% bewirken In 3 Wochen krieg ich meine Weißheitszähne gezogen, und ich will endlich mal durchsein, deswegen hatte ich schon eine richtige Auseinandersetzung mit meiner Mutter weil ich das mit den Zahngummis einfach abbrechen will. Ich hab jetzt einfach gerade mal richtig schlechte Laune, weil ich einfach keine Lust mehr auf diese ständige Tragerei, Zahnschmerzen und das "Lächeln Verkneifen" habe, jeder der hier eine Zahnspange hat, weiß das man damit nicht so gerne lächelt. Ich hoffe da gibt es irgendeine Möglichkeit. Wenn man das abbrechen würde, kriegt man dann trotzdem das Geld von der Krankenkasse zurück? Hoffe auf Rückmeldung. MfG Pascal.
  19. Wann müssen die Zahnabdrücke gemacht werde? die mit dieser Masse da.. nur wenn eine lose Klammer oder ein Retainer bevorsteht ? oder auch wenn der retainer drin ist und nix mehr kommt? was kann man gegen den Würgereiz tun?