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  1. Liebe Mitglieder, wie schon länger einigen Mitgliedern versprochen, kommt hier mein kleiner fortlaufender Bericht. Kurz zu mir und meinen Problemen: Aktuell bin ich 30 Jahre alt, weiblich und bekam letzten Sommer die CMD-Diagnose. Nach einigem Kuddel-Muddel wurde klar, dass durch ein paar seltsame Angaben meines Ex-Zahnarztes die Zusatzversicherung keine KFO und somit auch keinen Bionator trägt. Also Selbstzahler. Ich bin bei einer ZÄ in Behandlung, da es mit nach nicht so tollen KFO-Erfahrungen in der Jugend (laut mehrerer Ärzte mit verantwortlich für meine Probleme) nicht nach einem weiteren KFO zumute war. Zudem haben da nur sehr sehr wenige Erfahrung mit dem Bionator bei Erwachsenen. Alternativ wurde mit eine Schiene angeboten. Das Problem mit dieser Schiene wäre gewesen, dass sich die Ergebnisse nur durch irgendwelche Aufbauten auf den Zähnen danach halten lassen. Beim Bionator hat man zumindest die Hoffnung, dass sich alles von selber noch umbaut. Zudem kam man bei mir auch schnell auf eine Zungenfehllage zwischen den Vorderzähnen, wodurch sich auch mehr der Bionator angeboten hat. CMD: Ich habe wohl lange unbemerkt geknirscht, die Zähne sind auch kürzer geworden, teils kleine Bruchkanten. Aktuell knirsche ich wohl aber eher selten. Mein Problem sind/waren(?) Vorkontakte auf allen 28 Stück, was natürlich sehr aufs Gelenk geht. Ab und zu knarzt der Diskus oder drückt auf die Ohren. Ich habe aber selten Schmerzen, dafür Aura-Mirgräne, Tinnitus, Knacken im Kopf und 2x monatelangen Spannungshaarausfall bisher. Also gesamt kein schlimmer Fall. Zähne und Kiefer: Keine Kieferfehlstellungen, verschobene Mittellinie bis zu 0,5cm, 10 Kunststofffüllungen, alle 28 Stück wohlauf und am Leben. Ca. 2 Jahre lang von 13-15 hatte ich eine feste Spange mit Labialbogen unten und teils Headgear (das Oberkopfmodell), Diagnose: Engstand. Den habe ich jetzt unten auch wieder leicht, tertiär. Wann tragen?: Ich bin selbständig und arbeite daher 1-2 Tage im Heimbüro, da ist es kein Problem, bei Anrufen kann man ihn ja schnell rausnehmen. Die restliche Zeit mache ich freie Mitarbeit, da dann nur abends, nachts und auf dem Weg/Rückweg zur Arbeit. Ich mache mir keinen Stress, schätze aber, es sind so 14 -15 Stunden pro Tag. Unter der Woche wohne ich bei meiner Familie am 2. Wohnsitz, die sich an der etwas schlechten Aussprache nicht groß stört. Meinem Partner fällt das teils etwas schwerer. Ich kann auch trinken, nur bei heißem Tee und Alkohol lasse ich das mal lieber ; ) Fortschritte: Bereits vor dem Bionator hatte sich durch MFT die Lücke zwischen den Frontzähnen oben etwas geöffnet. Ich kann sie nun interdental wienern, wo vorher kaum Zahnseide gepasst hat. Der rechte Zahn hat richtig gedrückt, hatte schon Angst, der stirbt durch das Geknirsche ab, aber die ZÄ meint, dass das sicher durch die veränderten Druckverhältnisse im Mund kommt. *Aufatmen* ansonsten bilde ich mir ein, dass die Zähne generell nicht mehr so extrem eng stehen. Mit Bionator hat man eigentlich jeden Tag einen anderen Biss. *Überraschung* Die Vorkontakte sind weg, dafür haben die großen Backenzähne gerade gar keinen Kontakt. Stört aber nicht wirklich. Außerdem sollen die ja im besten Fall runter wachsen. Ingesamt fühlt man sich total entspannt, wenn man ihn dann mal rausnimmt. Probleme: Gelegentliches Aufscheuern der Wangeninnenseiten durch die Wangenbogen. Hängt wohl auch mit dem noch falschen Schlucken und Ansaugen der Nahrung zusammen. Sprechen geht inzwischen etwas besser, habe ihn aber auch schon 3 Wochen. Problematisch sind S-Laute. Und 1x die Woche wird eingeweicht, habe einen recht mineralienhaltigen Speichel und komme dem sonst nur mit Abbürsten nicht bei. Aktuell teils eine gewisse Tagesmüdigkeit, lebhafte Träume. ; ) Und laaange Stuhlzeiten: Grünes Kontaktspray drauf, Kiefer entspannen (als CMDler immer etwas schwierig), Kiefer schieben und Kontakte prüfen, schleifen und das ganze dann noch 9x von vorne. *Ächz* Von der MFT berichte ich dann das nächste Mal. Evtl. mache ich mal ein paar Fotos. Gruß Glyzinie