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5 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen! Ich oute mich mal als stiller Mitleser. Nach meiner Bimax-Diagnose hatte ich natürlich eine Menge fragen und wurde somit auf das Forum aufmerksam. Ich habe mir auch einige OP-Erfahrungsberichte durchgelesen und dachte, ich wäre auf die Situation seelisch und gedanklich gut vorbereitet. Aber ich musste feststellen, dass die Realität ganz anders ist. Meine OP ist jetzt genau 8 Tage her und ich muss sagen, dass ich mit der Situation danach gar nicht gut klargekommen bin. Ich bin sehr sensibel und mache mir immer viele Gedanken über alles Mögliche und so war und ist die Zeit nach der OP für mich der pure Horror. Ich mache mir ständig Sorgen, irgendetwas könnte nicht stimmen oder ich könnte etwas falsch machen. Nachts habe ich deswegen kein Auge zugemacht. Die Ärzte waren glaube ich auch schon genervt von meiner ständigen Fragerei. Jetzt bin ich seit 3 Tagen entlassen worden und dachte zu Hause wird sicher alles besser, man hat ja reichlich Ablenkung, aber es ist eher noch schlimmer. Egal was ich versuche, um auf andere Gedanken zu kommen, ich schweife ab, mache mir Sorgen, heule und werde immer deprimierter. Am schlimmsten ist es, wenn ich esse; ich habe zwar Hunger, aber ich muss mich dazu überwinden, weil ich währenddessen immer denke, ich würde alles falsch machen. Ich schlucke nämlich irgendwie nicht richtig, wenn ich Wasser oder Suppe durch den kleinen offenen Spalt vorne kippe, dann sauge und schlürfe ich alles so komisch nach hinten. Versuche auch schon die ganze Zeit mit Zunge an den Gaumen zu schlucken, aber dann geht nur ein kleines bisschen runter und der Rest sammelt sich unter der Zunge, genau wie der Speichel, also laufe ich die ganze Zeit nur schlürfend durch die Gegend und habe Angst mir das dauerhaft anzugewöhnen. Ich weiß nicht, obs vielleicht auch an meiner teilweise tauben Zunge liegen könnte, die linke Seite brennt wie Hölle, aber die rechte spüre ich nicht. Auch mein Geschmack ist nicht sehr ausgeprägt. Hattet ihr auch solche Probleme und kommt das irgendwann vielleicht wieder von alleine weg? Nach dem Essen tritt direkt das nächste Problem aus, ich muss meinen Mund durchspülen, was sich als schwierig gestaltet, weil ich meine Lippen kaum bewegen kann und die Wangen nicht aufgeblasen kriege und somit die Mundspüllösung nur hinter den Zähnen verteilt kriege. Als ich meinen Arzt darauf ansprach, meinte der nur, ich solle keine Schonhaltung machen, ich müsste die Lippen längst normal bewegen können und sogar einen Kussmund machen. Seitdem stehe ich ständig vor dem Spiegel und versuch e meine Lippen mehr zu bewegen, aber es klappt einfach nicht und die Aussage, dass ich es längst müsste frustriert mich. Wie sind eure Erfahrungen mit den Lippenbewegungen? Ok, jetzt sind meine Fragen relativ lange ausgefallen, aber ich schätze, ich musste mir alles mal von der Seele schreiben. Habe das Gefühl die Ärzte in der Klinik haben mich nicht ernst genommen und meine Familie meint nur, ich solle doch froh sein, dass alles vorbei ist, aber das kann ich einfach nicht. Eventuell hat noch jemand solche Erfahrungen gemacht und hat einen Rat für mich. Liebe Grüße Rica82
  2. Hallo Zusammen Zu meiner Vorgeschichte: Ich war über 11 Jahre in kieferorthopädischer Behandlung, bekam meine letzte Zahnspange vor genau etwa 2 Jahren heraus. Jetzt bin ich Anfang 20. Ich habe eine leichte skelettale Progenie (von der ich aber erst jetzt erfahren habe). Demnach hat mein Zahnarzt (ist jetzt gewechselt) meine UK-Front probiert zu kompensieren, indem er die Zähne nach hinten gekippt hatte. Hat uns damals niemand so erklärt und alle haben gesagt, dass meine Behandlung abgeschlossen sei und keine Operation nötig wäre. Da hatte ich natürlich Freude. Jetzt nach 2 Jahren haben sich einzelne Zähne der UK-Front wieder aufgestellt, so dass jetzt 2 im Kopfbiss und ein Zahn sogar ein bisschen hervorsteht (Dies geschah da mein Retainer lose war und es niemand bemerkt hatte). Meine neuen Zahnärzte schlagen deswegen eine Operation vor (LeFort1, da OK zu wenig ausgebildet ist). Wobei ihr einziger Argumentationsgrund die Ästhetik ist. Schmerzen oder irgendwelche Kauprobleme habe ich nicht. Die Zahnärzte haben auch nie angesprochen, dass diese noch entstehen können. Meine Fragen jetzt: - braucht es die Operation? Kann man nicht mit einer Zahnspange die Zähne im OK korrigieren? - werde ich so Probleme mit dem Kiefer bekommen? - wächst der Unterkiefer noch fest weiter? Stellen sich noch weitere Zähne auf (in 10, 20 Jahren)? - für eine Myofunktionelle-Therapie ist es jetzt zu spät, dass sie noch eine Auswirkung auf die Zähne/Kiefer hat? Ich habe jetzt eigentlich wirklich nach diesen 11 Jahren mit Zahnspange und vielen Schmerzen (musste insgesamt 20 Zähne ziehen als Kind/Jugendlicher etc.) keine Lust mehr auf eine Operation. Ich meine ja, schöner wäre der Kiefer danach sicher (wobei mein Profil mich nicht stört), aber nur weil ich danach schöner wäre, will ich es nicht tun..
  3. Hey Leute Der Thementitel sagt ja schon einiges aus..... Bin jetzt heute genau 5 Wochen Post (Bimax Op), bin auch noch geschwollen, finde aber vom aussehen, das mein Unterkiefer zu weit hinten aussieht, und ich komme damit echt nicht klar, hat jemand die selben Probleme oder hatte ? hat sich das bei euch geändert ? Würde mich echt sau freuen...wenn mir jemand antworten geben kann... weil ich momentan ziemlich in Depressionen dadurch verfalle -.- Bitte um Vernünftige ehrliche antworten..mach mir echt sau die sorgen Liebe Grüße
  4. Hallo, und zwar hab ich gestern meine Clear Aligner Therapie begonnen (herausnehmbare durchsichtige Schienen) und habe das Gefühl dass meine Schiene gar nicht richtig sitzt. Die Schiene lässt viel Platz bei meinen vorderen Zähnen also sie sitzen unten nicht anliegend wie man das auf anderen Fotos sieht. Man erkennt das auch wenn man mir auf die Zähne schaut da sich sehr viel Flüssigkeit dann in dem Zwischenraum ablagert. Ist das denn normal oder soll ich beim Zahnarzt vorbei schauen und sie darauf ansprechen? Würde mich auf eure Antworten freuen!
  5. Hallo erstmal, Ich bin 16 und habe eine feste Zahnspange vor 4 Jahren bekommen, weil ich einen Unfall hatte und meine oberen Zähne schief wieder rausgewachsen sind. Eigentlich sind meine Zähne ganz gerade geworden. Vor ca. 8 Monaten hat mein KFO mir Gummis gegeben, die ich 24 Stunden (ausser beim Essen) tragen soll, weil meine Unterkiefer 4-5mm hinten sei. Ich trage die Gummis nicht regelmäßig. Eigentlich habe ich die feste Zahnspange bekommen, um meine Zähne gerade zu bekommen. Und jetzt droht mein KFO mir die Behandlung abzubrechen weil ich die Gummis nicht genügend trage. Darf er das, weil ich bin zu ihm wegen meinen Zähnen gegangen und nicht wegen meiner Unterkiefer. Ich würde ihn verstehen, wenn er mir die Gummis am anfang der Behandlung gegeben hätte, weil da waren meine Knochen noch nicht ganz so hart wie jetzt.