Community durchsuchen: Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'Ruit'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Kieferorthopädie - Zahnspangen, Implantate & Co
    • Zahnspangen & Kieferorthopädische Behandlung
    • Zahnspangentagebücher
    • Zahnimplantate
    • Logopädie
  • Kieferchirurgie
    • Kieferoperationen
    • OP-Erfahrungsberichte
    • Bilder
  • Verwandte Themen
    • Psychologie
    • Krankenkassen, Rechnungen & Kostenübernahme
    • Zahnreinigung, Mundhygiene & Prophylaxe
    • Kunterbunt!
  • Progenica - Seite & Forum
    • Neuvorstellungen, Gästebuch & Feedback
    • Neuigkeiten & Newsletter

Biografie


Wohnort


Interessen


Beruf


OP-Termin


Klinik


Chirurg


Kieferorthopäde

8 Ergebnisse gefunden

  1. Hallöchen Zusammen, meine BIMAX soll nun in Pforzheim stattfinden. Da ich gesetzlich versichert bin, habe ich wohl nicht die Möglichkeit in Ruit operiert zu werden. Beim durchstöbern habe ich allerdings nicht wirklich positives über Hygiene, Pflegepersonal usw. gelesen....die Toiletten sollen auch nicht im Zimmer sein. Das alles beunruhigt mich... Gibt es jemanden der aktuelle und evtl. bessere Erfahrungen gemacht hat, seit die MKG Station dort renoviert wurde? Liebe Grüße
  2. Hallo zusammen, ich bin weiblich, Mitte 20, komme aus der Nähe von Stuttgart und leide seit Anfang der Pubertät an einem offenen Biss der Backenzähne links, einem vorstehenden Kinn und Zähneknirschen nachts. Ich war in der Kindheit und Pubertät öfter beim KFO, aber geholfen haben die lockeren Spangen und Gummis alle nicht. Als wir dann einmal in der Uninklinik Tubingen waren, hieß es, man müsse den Kiefer brechen. Tja, dann war es bei mir aus Jahre später kamen dann Probleme hinzu wie immer schiefer werdene Zähne, Verspannungen, Kopfschmerzen etc. Erneute Vorstellung beim KFO, diesmal wurde dann auch gleich die feste Spange und eventuelle OPs besprochen. Schnell war klar, das ich zuerst eine GNE brauche, dann die feste Spange, dann die Bimax, dann die Feineinstellung und dann die ME. Die Krankenkasse bewilligte die Übernahme (80%-20%) und ich wählte die neuen Brackets auf eigene Kosten Betreut werde ich im Krankenhaus Ruit, die operieren aber in Pforzheim. Die GNE (zahngetragen) hatte ich im September 2015, seit April 2016 die feste Spange und jetzt steht die Bimax Ende Januar an. Die ersten Besprechungen und Vermessungen sind schon gelaufen, nun heißt es warten auf den Splint und die OP inkl Kinnkorrektur. Bin schon sehr gespannt, aber ich vertraue dem Team und kann es kaum erwarten, endlich perfekte Zähne und ein perfektes Profil zu haben, mit Zähnen, die ich alle nutzen kann LG
  3. Hallo liebe Community, gerne würde ich mir Eure Meinungen und Erfahrungen anhören. In 4 Monaten beginne ich meine Kfo Behandlung (lingual) mit anschließender Kfc behandlung . Nun zum Problem, vor zwei Jahren hatte ich meinen ersten Termin bei einem Kfc im Klinikum Ludwigshafen wegen Kiefergelenksschmerzen (CMD), dort wurde mir eine UKVV vorgeschlagen. Ich wollte mir lieber noch eine zweite Meinung einholen, nach langer Recherche entschloss ich mich für einen Beratungstermin beim Dr.Dr.Dr. W.Kretschmer in Ruit. Dort fühlte ich mich auch gleich in guten Händen, zudem stellte er bei mir noch weitere Mängel am Kiefer fest ( Bissanomalie der Angle Klasse ll/1, Mandibuläre Retrognathie und eine Gesichtsasymmetrie ) und empfahl mir eine Bimax Op. Also stand mein Entschluss fest, dass ich ihn als Operateur nehmen würde. Doch bei weiterem durchstöbern stoß ich hier auf den Eintrag von brokenarrow, der ebenfalls bei Herrn K. in Ruit war und eine Woche vor seiner Op erfuhr, dass er nicht von Herrn K. operiert wird, sondern von einem Arzt in seinem Team. Auf meine Anfrage hin, wurde mir mitgeteilt, dass auch ich von einem seiner Ärzte operiert werden würde aber nicht von ihm selbst, da dies nur Privatpatienten bzw. Patienten mit einer Zusatzversicherungen zu steht. Dies wurde mir aber im Beratungsgespräch nicht mitgeteilt. Ich würde mich nur ungern von einem seiner 5 Oberärzten operieren lassen, da ich weder mit ihnen ein Persönliches Gespräch hatte noch ihren Lebenslauf einsehen kann. Zudem gibt es nur 2 Erfahrungsberichte zu 2 von den 5 Oberärzten. Auf keinen Fall möchte ich ihre Kompetenz in frage stellen, doch ist dies eine schwere Op, die nicht nur Auswirkungen auf die Funktionalität hat, sondern auch auf das Aussehen. Deshalb möchte ich diese Op nur einem sehr erfahrenen Arzt überlassen. (Mir ist wichtig, dass die Gesichtssymmetrie wieder hergestellt wird, und ein sehr gutes optisches Ergebnis erzielt wird) Nun zu meinen Fragen an euch liebe Community: 1. Lohnt sich jetzt noch eine Zusatzversicherung (Chefarztbehandlung), wenn die op in ca. 1,5 - 2 Jahren stattfinden soll ? Oder bezahlt die Versicherung nicht, wenn man diese abschließt mit dem Wissen, dass eine Op bevorsteht? 2. Was haltet Ihr von den anderen Ärzten, die ich in Erwägung ziehe ? (Habe positives über diese Ärzte hier gelesen, würde aber gerne noch mehr Infos von euch haben) Dr.Dr. Werner Zoder (Atos Klinik Heidelberg) Prof. Dr.Dr.Dr. h.c. Konrad Wangerin ( Schorndorf) Prof. Dr.Dr.Dr Helmut H. Lindorf (Nürnberg) Dr. R. Zarrinbal (Berlin) leider sehr weit von mir (720km), soll aber sehr gut sein, was die Ästhetik angeht. 3. Gerne könnt Ihr mir auch andere Ärzte empfehlen, mit denen Ihr gute Erfahrungen hattet (wohne in der nähe von Ludwigshafen) Vielen Dank für Eure Hilfe und Infos Liebe Grüße Essenza
  4. Hallo ihr Lieben, seit gestern bin ich nun zuhause und fühle dadurch schon deutlich besser. Deswegen nehme ich mir jetzt mal vor meinen Bericht zu schreiben, bevor ich wieder alles vergesse. Und als Überschrift konnte ich nur die obige nehmen Gemacht wurde eine bimax. OK 2mm vor und 1,5mm hoch, UK wurde dem OK angepasst. 10.01.2017 pre Op-Tag geschlafen habe ich gut. Ich stand auf und habe nochmal gemütlich mit meiner Frau und meinem 5monate jungen Baby gefrühstückt, und habe dieses auch sehr genosse. Die Emotionen kamen hoch weil mir bewusst wurde das ich die nächsten Tage und Wochen nicht mehr so mit meinem Sohn spiele konnte wie ich es bisher gemacht habe, und dann musste es raus und ich habe beide erst einmal in den Arm genommen und geweint. Anschließend fertig gerichtet und ab nach Pforzheim in die Klinik wo ich eingecheckt habt. 11.01.2017 Op-Tag Die Nacht habe ich soweit gut verbracht, konnte ganz gut abschalten und schlafen. Meine Op war für 09:00 Uhr geplant und so konnte ich auch einigermaßen ausschlafen. Essen und trinken ging leider nicht mehr, aber wirklich hunger hatte ich glücklicherweise auch nicht. Also ab unter die Dusche und frisch machen. Nochmals mit meinen Liebsten über Facetime gesprochen und dann kam auch schon die Schwester mit dem Hinweis: "Sie können sich dann umziehen, sie werden gleich abgeholt"! Und dann wurde es mir bewusst wohin ich gleich gebracht werde und dachte mir nochmal. "Willst du das wirklich?" Meine innerliche Antwort kam schnell. "Ja, 100% mit allen Hindernisse die dazu gehören". Ca. 10 Minuten später war es dann soweit, ich wurde zum Anästhesieraum chauffiert und mir wurde alles angelegt. Kanüle in Oberarm. Kanüle an den Arterien rechts und links und schon hieß es, Sie können jetzt an was schönes denken. Und da kam mir natürlich nur eines in Sinn. --> Meine Familie! Danach war ich weg und 5h später wachte ich auf der Intesivstation wieder auf, wobei, aufwachen fühlt sich doch nochmal anderst an Nun, ich lag da und mir wurde bewusst das ich es geschafft habe, ich müsse mich jetzt nur noch gedulden und jeder Tag der vergeht wird besser. An vieles kann ich mich nicht erinnern, nur das ich weiß das ich mehrmals den Raum gewechselt habe und das ständig einer reinkam und meckert was die Kollegen den ständig für einen scheiß machen. Leider war ich nicht in der Lage ihm freundlich zu sagen er solle doch bitte die F.... halten, ich will mich ausruhen Oder vielleicht habe ich es auch getan und wurde deswegen ständig verlegt hahaha, wer weiß wer weiß Nachdem ich am Entlasstag meine halbe Akte fotografiert habe konnte ich lesen das mein Chirurg kam und notizen zu meinem Zustand machte. Sowas wie "kräftiger Händedruck" "Beine heben ohne Problem" und so. Ich hoffe ich habe beim Bein heben nicht auch gepinkelt Mehr ist sicher an dem Tag passiert aber von mehr weiß ich nicht. 12.01.2017 1. Tag post-op Die Nacht war, wie konnte es anderst sein, bescheiden, irgendwie ist man weg und doch ständig wach. Aber sie verging und gegen 10uhr kam ich, nachdem mir die Magensonde gezogen wurde (war nicht schlimm aber schön ist was anderes), auf die normale Station. Leider nichts wie gehofft auf die private. Aber in meinem Zustand konnte ich das eh nicht so geniessen. Die fragte ob sie was für mich tun könne und bat sie mir mein Handy aus der Tasche zu geben, was sie auch tat. Dadurch konnte ich meine Liebsten informieren und schon erste Selfies schießen. Das die Op gut verlaufen ist wusste sie schon, da Dr. Paulo am Vortag kurz nach der Op, wie von mir gewünsch,t, meine Frau anrief und ihr das mitteilte. Später kamen sie noch zu besuch was einerseits gut war, andererseits natürlich auch anstrengend für mich da ich immernoch gut weg war von der Narkose und Co. Meine Frau konnte dann doch noch einen Platz auf der privaten Station organisieren und so bin ich nochmals umgezogen. Und dieser Umzug hat sich gelohnt, Einzelzimmer mit schönem großen Fernseher an der Wand und das allerwichtigste gaaaaanz viel Ruhe. Auch an diesem Tag habe ich viel geschlafen, sofern das möglich war und sich schlafen nennt, aber es hat gut getan und ich konnte die Zeit so vergehen lassen. Zusamennfassung Tag 2 - 6 post-op 13.01.2017 - 16.01.2017 Die Tage vergingen und es ging mir immer besser und ich war endlich wieder selbstständig. Konnte mich selbst waschen und mir selbst Wasser holen. An Tag 2 post-op kam der katheter raus (auch hier, nicht schlimm, aber werde ich nicht vermissen). Spazierend bin ich mehrmals täglich durch die Gänge gelaufen und mein Kreislauf hatte keine Probleme damit. Essen, trinken und alles andere klappte von Tag zu Tag besser und Stand heute. Ich fühle mich gut, wenn auch noch nicht top fit, Essen tue ich seit gestern schon Nudelsuppe was auch endlich mal gut stopft im Vergleich zu dem Fraß im KH, aber gut, mehr wie Brühe ging ja nicht rein, anfangs noch mit Spritze später mit Schnabelbecher, und seit heute mit einem normalen Esslöffel. Durch meinen Kleinen komme ich auch täglich raus und wir machen schöne Spziergänge. Das schlaucht zwar schon, aber tut mehr als gut. Heute hatte ich einen kleinen Weinanfall da mein Sohn mich anlächelt und ich nicht reagieren kann, und das ist meiner Meinung für mich das schlimmste an der ganzen Prozzedur. Ich kann nicht mit meinem Kleinen so spielen wie davor mit ihm sprechen und ihm vorsingen, aber er gibt mir auch die Kraft schnell wieder zu Genesen und mich zu normalisieren. Das Essen und Co. wird sicher auf Dauer langweilig, aber damit werde ich leben müssen und können. Ich bin überglücklich das ich die Op hinter mir habe. Zu keinem Zeitpunkt habe ich es bereut diese durchzuziehen auch wenn es nicht immer einfach ist. Und nun freue ich mich auf jede Verbesserung die ich täglich merken werde. Auch mit der Auswahl der Ärtze bin ich mehr als zufrieden. Das Team aus Ruit hat mich immer freundlich aufgenommen und konnte mir sämtliche Fragen beantworten. Berichte über Pforzheim die mir anfangs etwas Angst gemacht haben kann ich nicht bestätigen. Das Kh ist zwar nicht das schickeste und modernste aber sauber fand ich es allemal. Sowohl auf der normalen als auch der privaten Station. Auch die Krankenschwestern dort waren alle nett und freundlich und ich kann nichts negatives zu der Klinikg sage außer das sie für mich etwas näher hätte sein können Zum heutigen Tag kann ich sagen, ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen, denn die positiven Veränderungen sind einfach zu groß um nicht ein paar Wochen "zu leiden". Ich werde in meinem Bildertreat weiter berichten und dann auch Bilder posten. Also wenn ich Fragen habt, her damit. Entweder hier, im Bildertreat oder PN. Viele Grüße Löcki
  5. Hallo Zusammen, nun ist es bei mir soweit. Am 10.11.2016 werde ich in Pforzheim operiert. Ist noch jemand von Euch da? Morgen muss ich bereits rein für Vorgespräche und Untersuchungen. Bei mir wird eine OK Dreiteilung, Runtersetzung, Kippungen und eine UK Vorverlagerung gemacht. LG
  6. Hallo ihr lieben, ich lese seit längerem schon fleißig hier im Forum und wollte nun selbst eine Frage stellen. Also ich hatte am 17.08.2016 meine Bimax OP in Pforzheim. Operiert hat mich das MKG Team aus Ruit. Geplant waren eigentlich 5std. aber die OP hat 7Std. gedauert -.- Mein Oberkiefer wurde in drei geteilt und 6mm nach vorne und nach oben versetzt und mein Unterkiefer 3mm nach vorne verlagert. Morgen werden es drei Wochen Post-OP aber ich bin immernoch sehr angeschwollen. Lhympdrinage habe ich auch verschrieben bekommen. Das tut mir auch sehr gut aber wirklich gut geht es mir immer noch nicht Ich habe einen Splint im OK den ich 7 Wochen tragen muss und Gummis. Was mich sehr stört und demotiviert ist, das ich meine Lippen trotz großer Anstrengung nicht schließen kann...Wie lange hat es denn bei euch gedauert bis ihr euer Mund schließen konntet? Klar ist noch vieles Taub aber mich würde trotzdem interessieren wie lange das bei euch gedauert hat. Denn wie ich finde sind 3 Wochen schon eine lange Zeit aber es hat sich nicht wirklich viel getan...Ich kühle auch zuhause immernoch ab und an obwohl ich weiss dass das nicht wirklich was bringt.. Wäre über jede Antwort und Tipp dankbar
  7. Gibt es hier jemanden bei dem die gesetzliche KK die Kostenübernahme für die stationäre Behandlung in Ruit genehmigt hat? Meine KK hat den Antrag abgelehnt und meint, dass es auch keine Einzelfallentscheidung geben wird. Nun weiß ich nicht ob man dagegen noch etwas tun kann oder ob das aussichtslos ist. Hoffe mir kann jemand helfen Liebe Grüße
  8. Liebe Leser, ich möchte euch auch kurz von meiner OP berichten. Bei mir wurde eine GNE (Gaumennahterweiterung) durchgeführt. Operiert wurde ich in der Paracelsus Klinik Stuttgart-Ruit. Zuvor wurde mir von meinem KFO der Distraktor angefertigt und für die OP mitgegeben. Ich musste das Ding also glücklicherweise nicht schon vorher tragen, sondern es wurde während der OP eingesetzt. Aufnahme und Voruntersuchungen verliefen alle problemlos. Abends habe ich mir dann eine LMAA-Tablette eingeworfen und sehr gut geschlafen. Große Sorgen habe ich mir keine gemacht, lediglich vor der Narkose war mir etwas mulmig. OP-Tag: Ich wurde um 6.30 geweckt und habe nochmals eine LMAA-Tablette bekommen. Cool die Dinger . Ich war gleich um 8 Uhr dran und wurde von den Schwestern gegen 7.45 Uhr in Richtung OP gefahren. Dann rüber auf den OP-Tisch, 2 warme Decken über Bauch und Beine und rein in den OP-Saal. Es wurde mir die Braunüle gelegt und ca jeder fragte, was denn bei mir operiert werde. Ich hatte eigentlich gehofft, dass die das wissen . Dann ein kurzer Schock: Hinter mir hörte ich den Dialog wie ein neuer Kollege begrüßt wurde?!? Die werden sich doch wohl nicht kurz vor einer OP mal kurz begrüßen und dann loslegen. Ich kann es nicht mit bestimmter Sicherheit sagen, aber Narkosearzt erklärte dann jemandem von irgendwelchen Formularen und aus welchen Bestandteilen sich die Schlafmixtur zusammensetzt. Da war ich beruhigt. Das kann nur ein Student sein, der sich den ganzen Spaß mal anschauen darf . Ich kenne die genaue Mixtur leider auch nicht, denn nach Bestandteil Nr.1 (Schlafmittel) war ich sofort weg... Die OP dauerte ca. 1 h und es wurden neben der GNE auch alle vier WHZ gezogen. Kurz nach dem Aufwachen hatte ich leichte Schmerzen am OK und alles war taub. Das Schmerzmittel war aber top und nach gefühlten 2 sek war der Schmerz weg. Bin dann sofort wieder eingeschlafen und kann mich an die Fahrt auf die Station nicht mehr erinnern. Noch am selben Tag habe ich mich recht gut gefühlt. Ich war natürlich noch ziemlich müde, aber hatte keinerlei Schmerzen. post-OP: Nach der OP war ich noch 5 Tage auf Station. Jeden Tag ging es zur MKG-abteilung für die Kontrolle. Hier gab es keine nennenswerten Vorkommnisse. 4 Tage nach der OP wurde der Distraktor zum ersten Mal gedreht. Ich hatte dabei keine Schmerzen oder besondere Druckgefühle am Schädel. Leider kann ich den Schlüssel nicht selbst in das Loch einführen, da mein Gaumen einfach zu hoch ist. Das drehen mache ich dann aber doch lieber selbst. Ich drehe jetzt seit einigen Tagen und habe bereits eine Zahnlücke von ca 5 mm. Benötigt werden am Ende 10 mm. Das einzige was bisher nicht so optimal lief, war die Abstimmung zw. KFC und KFO bzgl. der Drehungen pro Tag. In der Klinik sollte ich 1mal morgens und 1mal abends drehen. Mein KFO meinte, dass die Patienten normalerweise 6x (!) am Tag drehen. Ich habe dann erstmal die goldene Mitte mit 4mal gewählt. Dieser Mittelweg hat die ersten Tage auch gut funktioniert. Leider hatte ich die letzten 3 Tage und vor allem Nächte starke Schmerzen nach dem Drehen. Auch die Erhöhung der Ibu-Dosis hat nicht geholfen. Ich war dann wieder beim KFO und kann nun die Drehzahl wieder auf 2x am Tag verringern. Juhuu! Keine Ahnung wer sich die Qual mit 6x drehen täglich antun möchte. Ich kann es mir bisher nicht vorstellen und werde gemütlich bis die 10 mm erreicht sind jetzt nur 2 mal täglich drehen. Das wars dann erstmal. Ich werde weiter berichten, wenn die nächsten Meilensteine anstehen. Ich bin bisher mit dem Verlauf, den Ärzten in der Klinik und meinem KFO sehr zufrieden. Hoffen wir, dass das so bleibt und ich in 1,5 Jahren von meiner erfolgreichen Bimax-OP berichten kann. Viele Grüße Chris