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128 Ergebnisse gefunden

  1. Hi ich habe eine Frage, und zwar: Kurz zu mir: ich bin w, 24, habe einen zu weit hinten liegenden Kiefer mit verschobenen Kiefergelenken. Beschwerden: kieferknacken, Kieferklemmen, starke nackenschmerzen und Kopfschmerzen. ich bekomme ab Januar eine 3-6 Monatige Schienentherapie mit tabletops. Im Anschluss soll ich eine Zahnspange (ca. 1 jahr) bekommen und danach soll die Op (UKVV) stattfinden. Hat jemand erfahrungen mit kosten und ob die Beihilfe und debeka in so einem Fall die Kosten komplett übernimmt? Habe jetzt erst Kostenvoranschläge für die schienentherapie und die tabletops bekommen. Die Kostenvoranschläge für KFO und KFC können erst gemacht werden, wenn es soweit ist... dankw schon mal für eure Hilfe. Liebe Grüße
  2. Guten Morgen, ich hoffe Ihr könnt mir mit euren Erfahrungen bzw. eurem wissen weiter helfen.Ich habe gestern von der Beihilfe einen Ablehnungsbescheid erhalten. ich bin 34 Jahre alt und wollte eine Zahnspange um mein Kiefer-orthopädisches Problem zu beseitigen. Ich kann leider nicht nachvollziehen ob mein Kieferorthopäde recht hat oder die Beihilfe? Hier einige Ausschnitte aus der Stellungsnahme des Gutachters: Die vorgelegten Unterlagen zeigen eine massive Skelettale und dentale Distallage mit Engstand in der Oberkieferfron und ausgeprägter sagitaller Stufe von 11 mm. Der A-Punkt auf dem FRS wurde falsch eingezeichnet, dadurch kommt es zu einer Fehleinschätzung der skelettalen Abweichung. Die Diagnose im Heil- und Kostenplan erfasst die Komplexität und Schwierigkeit des Falls nur unzureichend. Eine Auflockerung in der Front würde zu einer Vergrößerung der sagitallen Stuffe führen. Ein Strippen würde nicht ausreichen, um ein akzeptables Ergebnis in Bezug auf die Korrektur von Okklusion und der sagitallen Frontzahnstufe zu erreichen. Im vorliegenden Fall wäre eine kombiniert kieferchirugische kieferorthopädische Behandlung in einem eingespielten Team zwischen kieferorthopädischen Behandler und Kieferchirurgen die Therapie der Wahl. Die theoretische alternative Therapie mit Extraktion von zwei Prämolaren im Oberkiefer würde das Profil ausgesprochen ungünstig beeinflussen. Fazit: Mein Kieferorthopäde informierte schon im voraus das es unwahrscheinlich ist, dass die Beihilfe für die Behandlung aufkommen wird. Hatte aber von einer Behandlung mit OP nie was erwähnt. Wem soll ich glauben ? Der Beihilfestelle die eventuell Geld einsparen möchte oder dem Kieferorthopäden der sein Produkt verkaufen will? Ich würde mich sehr über Rückantworten freuen und vielen dank schon mal im voraus.
  3. Hallo zusammen ich habe schon viel in diesem Forum gestöbert, aber leider nicht wirklich Antworten gefunden, die mir weiter helfen. Ich bin 20 Jahre alt, von 2012 bis 2017 habe ich eine feste Zahnspange getragen. Doch leider finde ich meine Zähne immer noch extrem schief Sie sind zwar „gerade“ gestellt und lückenlos, aber irgendwie sehr schief (siehe Fotos). Ich weiß nicht was das ist, eine Fehlstellung oder sowas in der Art vielleicht? Mein Kieferorthopäde meint, man könnte nichts mehr machen. Das ist einfach so und ich muss damit leben. Das ist für mich aber nicht so einfach mir nagt das extrem an meinem Selbstbewusstsein und ich fühle mich nicht wohl. Ich möchte nicht mit anderen Menschen sprechen weil ich das so schlimm finde. Ich versuche immer so wenig wie möglich zu reden und vermeide es auch zu lachen. Man kann sagen ich habe mein Lachen verloren Vielleicht kann mir ja hier jemand sagen was genau mit meinen Zähnen ist und was man dagegen unternehmen kann. Ich bin dankbar für jede Antwort! Viele Grüße!
  4. Hallo liebe Community! Ich bin neu hier und hab mich im Vorfeld unter den bestehenden Themen etwas umgesehen, aber leider keines gefunden welches meinem nahe kommt. Ich hoffe sehr Ihr könnt mir weiterhelfen und habt vllt. Erfahrung mit einer ähnlichen Situation. Ich bin 24 Jahre alt und habe aktuell einen Überbiss von 8,5 mm. Zudem hat sich die korrigierte Situation meiner Zähne( Beschreibung folgt unten ) wieder verschoben da ich damals keinen Retainer nach der Zahnspange bekomme habe. Jetzt ist der aktuelle Stand- dass ich keinerlei Schwierigkeiten mit meinem Überbiss habe- ich habe keine Schmerzen beim Essen oder Kieferknacken etc. Mich stört lediglich der Zahnfehlstand ( welcher sich extrem verschlechtert und deutlich verschiebt, vielleicht auch durch mein Zähne knirschen?) und das Seitenprofil etwas. Wobei hier die Ärzte sagen vom Aussehen her sei ich kein typischer Dygnathie Fall da ich ein gut ausgeprägtes Kinn habe. Zudem habe ich einen sogenannten Sunday Bite - was wohl bedeutet dass ich beim Sprechen etc. mit meinem Unterkiefer nach vorne komme und es somit gar nicht aussieht wie wenn ich einen Überbiss hätte. Jedoch sei jetzt trotzdem der Moment angelangt wo man etwas an der Situation ändern müsse weil ich sonst im Alter Probleme bekommen werde. So die Aussage meiner bisher aufgesuchten Kieferorthopäden ( Anzahl mittler Weile 3 ). So habe ich jedoch einige Problemchen oder Auswahlmöglichkeiten und ich habe keine Ahnung welche ich wählen soll. 1. Zahnspange zur Korrektur der Zahnfehlstellung mit gleichzeitigen Übungen bezüglich des Bisses ( um den Sunday Bite so auszuweiten dass ich ganz korrekt vorne zubeiße) für diese Übungen und das Eintreffen des gewünschten Effektes habe ich ca. 6 Monate Zeit wenn dann mein UK stur hinten bleibt wie es meine Kieferorthopädin formuliert hat- so müsse man nach Option 2 verfahren. 2. Zahnspange in Kombination mit Zähneziehen im OK ( ich glaube die 5er?) um den UK an den OK anzupassen. Hierbei kann es aber auch wieder Schwierigkeiten geben mit meinem Sunday Bite? Und da Gesichtsprofil würde darunter leiden. Vielleicht könnt Ihr mir eure Meinung dazu sagen ob es in meinem Fall dann sehr schrecklich von der Seite aussehen würde ( Bilder stelle ich euch dazu) Davor habe ich wirklich sehr Angst! 3. OP mit Vorverlagerung des UK - wobei das ja wieder Probleme gibt mit dem Sunday Bite?! und eigentlich für mich außer Frage ist da ich wahnsinnige Angst davor habe und auch keinen Leidensdruck. da Option 3 raus ist bleiben mir nur noch 1 oder 2. Das "Problem" daran ist wenn ich mich für 1 entscheide und es klappt nicht- muss man anschließend an die 6 Monate direkt Option 2 mit dem Zähne ziehen machen. Das heißt ich muss mich mit 2 anfreunden wenn ich 1 wähle. die Prozedur geht ohne Zähne ziehen ca. 1,5 Jahre mit Zahnspange und mit Ziehen ca. 2,0 Jahre. Vorausgehende Erfahrung beim Kieferorthopäden: Im Alter von ca. 16-17 Jahren bereits eine feste Zahnspange bekommen um meine Fehlstellung der Zähne zu korrigieren. Ich hatte damals richtige Vampirzähne und einen Überbiss von 6 mm. Die Zahnspange musste ich damals ein Jahr tragen, der Überbiss wurde nicht ausreichend korrigiert. Als der Biss dann etwas weiter vorne war ( genaue mm Angabe habe ich leider keine ) habe ich Kieferknacken bekommen und hatte somit von der Stellung des Kiefers eigentlich mehr Schwierigkeiten wie zuvor. ( Davor hatte ich gar keine) Nach Beenden der Therapie und Entfernen der Zahnspange habe ich leider keinen Retainer bekommen und somit hat sich alles wieder verschoben und der Überbiss sogar noch vergrößert auf die jetzigen 8,5 mm. Meine Frage ist jetzt - könnt ihr mir unter die Arme greifen bei der Erfahrung mit Sunday Bite? Ich würde eigentlich gerne Option 1 oder im Falle wenn es nicht klappt 2 wählen. Aber wenn der Sunday Bite mir dann nach dem Zähne ziehen einen Unterbiss beschert dann hatte es alles keinen Wert.... Und was passiert überhaupt wenn ich gar nichts machen lasse? Ich könnte die Zähne in der jetzigen Situation mit einem Retainer festigen damit sich die Stellung nicht weiter verschlimmert aber die Kiefersituation wird weiter zurückgehen oder? Ich weiß ich hab sehr viele Fragen- aber das ist wirklich ein Thema dass mich mein ganzes Leben belastet und die richtige Entscheidung treffen möchte. Danke Danke Danke !
  5. Hallo meine Lieben, ich bin neu hier und über Google auf euch gestoßen. Da ich nächstes Jahr schon 31 werde, würde ich gerne eine Zahnspange haben die man nicht direkt sieht. Leider habe ich mich mit dem Thema bis jetzt noch nicht befasst und weiß auch gar nicht ob es bei meinen Zähnen überhaupt möglich ist. Ich habe im Anhang einfach mal 3 Bilder von allen Seiten eingefügt. Mich selber stört es ab und an, viele Personen aus meinem Umfeld meinen aber das es gar nicht so auffällt. Wie teuer wäre eine Behandlung im meinem Fall und mit welchen Zeiträumen müsste ich rechnen? Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus,
  6. Schönen Abend Progenicaner! Ich muss mich mal eben bei euch auskotzen in meinen letzten Beiträgen war ich ja auf der Suche nach einem KFC im Raum Frankfurt für eine Kinnplastik und habe mittlerweile einen sehr authentischen und liebenswürdigen KFC gefunden. Hatte bisher 4 Termine bei ihm, heute der 4. und eigentlich letzte vor der geplanten OP im Januar, doch der Termin lief total anders, als ich erwartet habe. Beim letzten Mal wurde ich geröntgt und es wurden Fotos für eine Simulation des Vorher/Nachher Vergleichs von mir geschossen. Das Ganze wollte der KFC dann heute mit mir besprechen und er hat mir 3 Möglichkeiten vorgestellt, wie weit er mein Kinn jeweils nach vorne verlagern könnte (5,10 und 15mm). Schon auf den ersten Blick habe ich das bemerkt, was ihm auch beim Simulieren aufgefallen ist: mein Kinn erreicht selbst bei maximaler Verschiebung von 15mm (mehr geht technisch gesehen einfach nicht) nicht die "normale" Höhe, die auf einer Linie mit der Oberlippe und Nase steht. Mein Röntgenbild zeigte, dass das Problem mehr an der Lage meines UKs liegt (er steht irgendwie nicht "geradlinig" sondern so schräg) als mein Kinn selber. Für die, die meine Beiträge noch nicht kennen: ich wurde 2013 bereits per Bimax operiert und trug sowohl vor als auch danach eine feste Zahnspange. Offensichtlich hat mein mittlerweile auch verstorbener Chirurg seine Arbeit nicht korrekt gemacht und sich nur um meinen damaligen offenen Biss gekümmert, anstatt meinen UK zu korrigieren. Jedenfalls meinte der gute KFC, dass er nicht möchte, dass ich umsonst soviel Geld in eine Kinnplastik investiere und das Ergebnis schließlich nicht so wird, wie ich es mir vorstelle. Auch meinte er, dass er sich sehr gut vorstellen kann, dass mein fliehendes Kinn sich von alleine beheben würde, wenn mein UK per Bimax korrigiert werden würde. Das Ganze läuft zudem auch über die KK und es wären dann nur etwa 1500€ Eigenanteil (im Vergleich zu den knapp 3000€ für eine Kinnplastik + Lippenverlängerung) Wir haben über die Beschwerden im Alter gesprochen, wenn ich das nicht beheben lasse und er hat mir gesagt, dass man schon einen deutlichen Knochenabbau am Kiefergelenk bei mir sehen kann. Jedenfalls verwies er mich dann an einen KFO, weil geklärt werden müsste, ob ich vorher und/oder nachher nochmal ne Spange tragen muss. Ich bin momentan so aufgewühlt und durcheinander, weil ich dachte, dass mit der KinnOP im Januar mein psychisches und teils körperliches Leid (kein korrekter Mundschluss und wieder leicht offener Biss) endlich ein Ende haben würde, und jetzt steht tatsächlich doch wieder eine Bimax OP mit KFO Behandlung zur Debatte, dessen "Spaß" ich ja bereits kenne und durchgemacht habe... könnte einfach nur heulen. Andererseits möchte ich es komme was wolle in Kauf nehmen, denn der KFC hat ganz klar gesagt, dass man mit einer Kinnplastik die Ursache nur kaschieren, aber nicht beheben würde. Zumal der potenzielle Unterschied der vor- und nachher Bilder ein Witz ist und das Kinn immer noch flieht. Am meisten habe ich Panik vor der erneuten Spange, nicht einmal vor der wiederholten Bimax OP (wobei das auch sehr risikoreich ist, da ja quasi ne Wunde mit den ganzen Platten und Schrauben geöffnet wird) und der grausamen Zeit danach. Ich bin einfach nur total deprimiert und diese Warterei auf den nächsten Termin(in erst einem Monat) macht es nur noch schlimmer ...
  7. Ich bin Sarah, 30 Jahre alt und habe eine Tochter...Die ist 7 Von Beruf bin ich Krankenschwester und das sehr gerne Nun ist es also passiert...Sie ist da... Viele viele Jahre habe ich überlegt ob ich es mache... Oft war ich unzufrieden mit meinen Biss, mit meinem Kiefer. Jedes Bild von mir ist für mich ein Graus. Nun habe ich den Plan gestartet. Am Dienstag habe ich meine feste Zahnspange bekommen und trage diese nun um irgendwann endlich das Gesicht zu haben was ich mir wünsche. Mein Unterkiefer soll in einem Jahr 10 mm nach vorne verlagert werden in einer OP, oben hoffe ich reicht die zahnspange. Heute an Tag 3 sind die Schmerzen schon deutlich besser...endlich... Die ersten 2 waren echt schlimm! Ibuprofen und novalgin mein dauerfeund. Ich bin gespannt wann erste Ergebnisse zu sehen sind!
  8. Hey, gestern kam endlich die Zahnspange raus und ich sollte mir die Zähne putzen, dabei stellte ich fest, dass bei mir im UK noch Lücken sind? Die hatte ich vor der Behandlung nicht, bleibt das jetzt so? Morgen kommt der Retainer unten rein und eine lose Spange bekomme ich auch, vielleicht bewirken die ja was oder muss sich jetzt erst mal wieder Zahnfleisch bilden und die Zähne schieben sich zusammen?
  9. Hallo, ich trage meine Zahnspange jetzt seit über einem halben Jahr und werde sie wohl bald herauskommen, da meine Verzahnung nun schon ziemlich ideal ist.Allerdings macht mir mein Backenzahn sehr zu schaffen. Ich glaube das e rbei mir dieses einseitge Kieferknacken auslöst, da er sehr schief steht ( nach außen gekippt ist) und das merke ich beim Essen. Könnte das die Ursache für das einseitige Knacken sein? Während der Behandlung mit der Spange ist es zwar leicht besser gworden, aber es knackt doch noch deutlich wenn ich z.B Dinge esse bei denen ich den Mund ganz öffnen muss.Ist e smöglich so einen Zahn noch ideal hinzubekommen?
  10. Hallo zusammen, meine Op rückt immer näher und da ich mich schon auf die zahnspangenfreie Zeit freue wollte ich mal wissen wie lange ihr die (feste) Spange nach der Op noch tragen musstet?
  11. Hallo ihr Lieben! Bin gerade total verzweifelt, hab nun seit 2 1/2 Wochen meine feste Gaumennahterweitung drinnen und zusätzlich im UK innen einen Bogen. Ich weiß hier gibt es echt schon viele Einträge zu diesem Thema aber ich bin einfach gerade so verzweifelt, dass ich das Ding am liebsten gleich wieder entfernen möchte (soll mal so ca. 1 Jahr bleiben ^^). Durch die Dehnung bildet sich nun ein Spalt oben an diesem Blättchen wo weitergedreht wird, da ich ständig mit meiner Zunge da oben drücke oder vorbeistreife brennt diese nun seit ein paar Tagen höllisch, muss leider in der Arbeit auch viel telefonieren und mit Kunden sprechen. Auch im UK scheuert meine Zunge immer wieder bei den Klammern für den unteren Bogen und ist seitlich schon ziemlich am Ende Wird sich meine Zunge wirklich daran gewöhnen???? Wenns mal hier mal da zwickt kann ich damit leben aber ständig immer dieses brennen und wehtun :´( Würd mich echt über eure Erfahrungen damit freuen...DANKEEE
  12. Hallo in die Runde, mir (32) ist kürzlich ein 7er im Oberkiefer gezogen worden. Ein Implantant möchte ich keinesfalls, Brücke ist mir auch unsympathisch (da alle restlichen Zähne kariesfrei und gesund sind). Ich war als Kind bereits in KFO-Behandlung, leider hat sich mein Biss nach dem Ziehen der Weisheitszähne schleichend verschoben, sodass ich nun funktionelle Probleme (Knirschen, Knacken im Kiefergelenk) habe. Meine - vermutlich ziemlich naiv-laienhafte Idee ist es nun, ob es kiefernorthopädisch denkbar wäre, die entstandene Lücke Bzw. Freiendsituation mittels einer Zahnspange zu verkleinern und zugleich den Biss wieder zu richten. Denn auf der Seite des Kiefers, auf der nun ein Zahn fehlt, stehen die Zähne genau aufeinander und greifen nicht ineinander. Mir ist klar, dass ein kompletter Lückenschluss unrealistisch ist, diesen würde ich auch nicht anstreben, da man die Lücke nicht sieht. Ich habe bereits einen Beratungstermin vereinbart - da dieser aber erst in zwei Monaten stattfindet, würde ich mich über Meinungen und Ideen freuen.
  13. Liebe Leute! Ich bin jetzt 18 und hab mit ca. 16 eine Zahnspange bekommen Ich hatte damals einen sehr großen überbiss, welcher ca. 9 Monate mit dem Herbstschanier behandelt wurde. Nun meinte mein Kfo dass ich das nächste mal schon unten den draht innen geklebt bekomme! Nur finde ich sind meine Zähne noch total schief unr es bereitet mir Panik dass das anscheinend so bleiben soll! Meine Zähne (siehe Bild) neigen alle etwas nach rechts und der linke Schneidezahn ist sowiso komplett verdreht..Die beim Kro sagen sie sehen nix... Außerdem haben sich durch die Gummikette, welche ich auf den Vorderen 4 Zähnen habe, links und rechts eine Lücke gebildet was mich total stört. Die haben dann einen stärkeren Draht reingemach und gesagt der schliest die Lücken. Nix ist passiert- können die überhaupt zugehen wenn ich die Gummikette noch im Mund habe, immerhin zieht die meine vorderen Zähne schon sehr stark zusammen.. Zum Schluss kommt noch dazu dass meine Zähne (Seitenperspektive) etwas schief Stehen, erinnert mich an ein Pferdegebiss.. Ich bin so unzufrieden
  14. Hallo ihr Lieben! Bei mir geht es jetzt auch endlich diese Woche los, morgen werden die Separiergummies im Oberkiefer eingesetzt und am Donnerstag gibt's die Zahnspange erstmal oben - zum zweiten mal nach fast 15 Jahren. Im Folgenden meine Vorgeschichte: Ich hatte als Jugendliche schonmal eine feste Zahnspange im Oberkiefer, eine lose Spange im Unterkiefer und zum "hervorziehen" des Oberkiefers eine Fazialmaske. Die Behandlung endete als ich 16 war. Danach war alles für ein paar Jahre ok, die Zähne haben sich leicht bewegt aber nicht allzu viel. Habe auch jahrelang die lose Zahnspange nach Abschluss der Behandlung nachts weitergetragen. Nach ca. 5 Jahren hab ich gemerkt, dass die lose Spange nichtmehr passte und mein Unterkiefer sich nach vorne verschiebt. Das erste mal, war ich dann mit 21 Jahren wieder bei einem Kieferorthopäden. Da wurde mir gesagt, die OP würde für so eine geringe Fehlstellung in keinem Verhältnis stehen. Vor allem, da ich (noch) keine Probleme hatte. Daraufhin hab ich es auf sich beruhen lassen, bis nach weiteren 8 Jahren die ganze Zahn- und Kiefersituation so unbefriedigend war, dass irgendeine Behandlung her musste. Die Zähne nutzen sich ungleichmäßig ab, daher splittern sie auch leichter ab. Der Kiefer knackt und die Kaumuskulatur schmerzt. So konnte es also nicht weitergehen. Daher wollte ich eigentlich aus Eitelkeit eine Invisalign-Behandlung (trotz der immensen Kosten, die ich aber bereit war zu zahlen). Dafür wurde mir leider eine Absage erteilt, wäre bei mir nicht zu machen. Und nachdem ich dann im Januar 2017 meine erste Behandlung hätte anfangen können, war ich mir unsicher und habe mir noch 2 Zweitmeinungen eingeholt. Und nach viel Überlegen habe ich mich für einen anderen Arzt entschieden. Und die Behandlung soll nun - mit 8 Monaten Verspätung - etwa folgendermaßen aussehen: Feste Zahnspange im Oberkiefer zur Vorbereitung auf die OP OP Nachbehandlung mit Zahnspange im Ober- und Unterkiefer Fertig Das ganze soll so 1,5-2 Jahre dauern. Wir werden sehen, ob es bei dieser Schätzung bleibt... Im Moment ist meine größte Angst, dass ich während der Behandlung meine Beisschiene nicht tragen kann und ich mir meine Zähne kaputt mache. Ich presse meine Zähne nachts aufeinander und habe auch so das Gefühl, wenn ich die Schiene nicht trage, dass meine Zähne nicht aufeinanderpassen (noch weniger als sonst) und mein Kiefergelenk verrückt spielt. So, das war es erst einmal. Ich werde euch auf dem Laufenden halten und berichten, wenn ich die Woche überlebt habe und die Zahnspange oben sitzt. Also drückt mir die Daumen, dass es nicht zu schlimm wird.
  15. Hallo ! Mich würde es interessieren wie ihr folgendes einschätzt: Ich habe nach meiner festen Zahnspange eine lose Zahnspange bekommen (UK und OK), die ich jede Nacht tragen soll. (Irgendwann immer seltener bis man sie nur einmal die Woche trägt). Zusätzlich habe ich jeweils einen Retainer hinter meinen Zähnen. Da ich manchmal merkwürdige Druckschmerzen in meinen unteren Schneidezähnen habe, habe ich von meinem Zahnarzt eine Aufbissschiene (UK) bekommen um zu sehen, ob diese das Problem verhindert. Seitdem trage ich Zahnspangen und Schiene abwechselnd. Als meine Kieferorthopädin davon erfuhr, war sie nicht sehr begeistert. Sie meinte die Zahnspange hat den gleichen Effekt wie die Schiene in dem Fall und ich soll nur die Zahnspange tragen. Die Schiene wenn überhaupt tagsüber. Habe dann die Schiene weggelassen und eine Woche nur die Zahnspange getragen. Als ich dann die Schiene wieder eingesetzt habe, hat sie nicht mehr so gut gepasst. meine Zähne haben sich also verschoben. Seitdem trage ich beide abwechselnd. seit 4 Jahren. Eine Entwöhnung ist aber nicht wirklich möglich, weil bei jedem Wechsel , also quasi jede Nacht die Spange bzw die Schiene nicht mehr so gut passt.. Ich habe aber keine Lust ewig darauf angewiesen zu sein. Kann es sein, dass meine untere Zahnspange ohne drähte vorne etc gar keinen Zweck mehr erfüllt? (Die wurden abgemacht, als die mal an einer Stelle gebrochen sind) Liebe Grüße
  16. Hallo, ich habe mich in diesem Forum angemeldet um die Erfahrung mit meiner kieferorthopädischen Behandlung zu teilen und eventuell mit Personen ins Gespräch zu kommen die unter denselben Folgen leiden. Eine feste Zahnspange hatte ich in der Zeit zwischen 2000 und 2003 - oder im Alter von 13 bis 16 Jahren. Die Vorbehandlung begann jedoch ein halbes Jahr vorher. Hierfür wurden mir zuerst die unteren Weisheitszähne gezogen.Danach zog man mir die ersten kleinen Backenzähne um Platz im Ober- und Unterkiefer zu schaffen (14/24, 34/44). Nachdem diese Bereiche abgeheilt waren bekam ich meine feste Zahnspange. Die Behandlung dauerte 3 Jahre und wurde mit einem traumhaften Lächeln belohnt. Heute, 14 Jahre später haben sich die Zähne nahezu in die alte Position verschoben, die unteren Schneidezähne drücken gegen die Oberen, wodurch deutliche Zahnlücken im Oberkiefer entstehen. (Abgesehen von der Ästhetik wirken sich Zahnlücken negativ auf die Aussprache aus - sehr unangenehm!) Dazu kommt ein Gefühl im Kiefergelenk was sich wie eine Sperre anfühlt. Bei der halbjährlichen Prophylaxe bekomme ich nach 20-30 Minuten kaum den Mund geschlossen und habe Angst das mir das Kiefergelenk luxiert. Stellungnahme der damals behandelnden Kieferorthopädin: - für einen Retainer war kein Platz - sie haben die lose Zahnspange nicht getragen (habe ich wirklich nicht - selbst Schuld, damals wusste ich es nicht besser - hätte aber auch nichts geändert!) Stellungnahme meiner Zahnärztin: - um 2000 hat man in ihrem Fall häufig die Backenzähne gezogen, heute weiß man das dies zu Langzeitschäden im Kiefergelenk führt - die fehlenden Backenzähne führen dazu das der Unterkiefer tiefer in den Oberkiefer rutscht, dadurch die Sperre und die Zahnlücken Laut Ihrer Aussage leiden also viele derer die dieser Behandlung unterzogen wurden heute unter den Folgen, was dazu geführt hat, dass diese Methode wohl nur noch selten Anwendung findet. In zwei Wochen werden mir die übrig gebliebenen Weisheitszähne im Oberkiefer gezogen, mit den Folgen der Behandlung werde ich aber von nun an leben müssen. Gibt es hier Patienten die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben? Wurde die Problematik in irgendeiner Weise in der Fachwelt diskutiert/publiziert? Ich bin auf Eure Antworten sehr gespannt! Euer Apollodor von Damaskus
  17. Wer trägt den seine feste Zahnspange oder lose Zahnspange gerne???
  18. Hallo, Bin noch neu hier,und wollte euch fragen was diese Lücke zwichen meinen Schneidezähnen ist? Ich weiß aufjedenfall nur dass ich falsch schlucke,also die Zunge gegen meine Zähne presse. Bin auch deswegen in Behandlung bei einer Logopädin. Kann man das einfach nicht operieren lassen? Wäre euch sehr Dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntet. Ich weiß dass Bild ist nicht gut,versuche aber später ein besseres Hochzuladen.
  19. Hallo ihr Lieben, vielleicht hat jemand von euch einen Rat oder Erfahrungen mit dem Kopfbiss (über 18 - Kosten sind leider sehr hoch). Ich komme gerade vom Kieferorthopäden und bin ziemlich geplättet. Kurz zu mir: Ich habe einen Kopfbiss (Ober und Unterkiefer beißt direkt aufeinander und die Zähne beißen sich langsam aber sicher gegenseitig etwas ab) und wollte diesen (gesundheitlich, nicht optisch!) behandelt lassen. Ich bin schon 23 und die Kosten werden somit von keiner Kasse übernommen. Leider hat man diese Fehlstellung erst zu spät erkannt (war nicht mehr U18) Beim Arzt hieß es bei dem ersten Gespräch, die Kosten werden bei 4.300 Euro liegen. Sehr teuer aber machbar. Ich habe mich dafür entschieden. Nachdem ich heute erfahren habe, dass die Kosten doch bei 6.300 Euro liegen, wollte ich mich erstmal anderweitig informieren, ob ich noch weitere (günstigere) Möglichkeiten habe? Weiß jemand ob man mit einer Zahnzusatzversicherung o.ä. Kosten sparen kann? Oder ist diese Behandlung wirklich so notwendig? Ich möchte natürlich nicht, dass die Kosten ins "unermessliche" steigen, wenn ich nichts tue. Doch vom "abbeißen" der Zähne sieht man wirklich kaum etwas. Man hört ja oft, dass Ärzte ein wenig übertreiben und vieles nicht so notwendig ist, wie gesagt wird. Ich würde mich sehr über Antworten und Erfahrungsberichte freuen! Herzliche Grüße an euch alle Sandy
  20. Hallo. Ich habe seit Mai 2016 eine feste Zahnspange. Am 7.06 hatte ich meine Bimax. Ich musste nach einem halben Jahr feststellen, dass mein Zahnfleisch ziemlich geschwollen ist und die Zahnspange "bedeckt". Bei meiner Bimax hat der Chirurg an der 4 oberen Frontzähnen etwas weggeschnitten. Gerade an den unteren Zähnen drückt sich das Zahnfleisch neben die Brackets. Und auch so drückt es sich immer weiter nach oben/unten. Meinem KFO fällt das immer wieder auf und erwähnt es auch aber was kann ich tun? Eine Entzündung kann ich ausschließen. Ich habe kein Zahnfleischbluten oder sonstiges. Alles wie immer.
  21. Hallo zusammen Ich habe eine Kieferfehlstellung (Unterkiefer vor Oberkiefer) und deshalb wurde ich vor ein paar Jahren mit Invisalign behandelt. Ich hatte damals einen Kopfbiss (die oberen Zähne standen direkt auf die unteren). Da ich damals keine OP wollte, hat man die Zwischenräume meiner unteren Zähne ganz wenig geschliffen, damit diese Platz haben, um nach hinten versetzt zu werden. Ausserdem wurden meine oberen Zähne (die vorderen vier Zähne hauptsächlich) nach vorne gekippt. Nun überlege ich mir, ob eine OP doch mehr Sinn machen würde. Deshalb muss ich jetzt die oberen gekippten Zähne wieder gerade stellen, damit der Oberkiefer nach vorne versetzt werden kann. Ich war bei einer KO und sie meinte, dass man Platz schaffen muss, damit die gekippten Zähne wieder gerade stehen. Dabei hat es zwei Optionen: 1. Die Zwischenräume der Zähne werden geschliffen. 2. wenn dies zu wenig ist, muss sie meine Weissheitszähne ziehen. Jedoch bin ich sehr skeptisch, weil ich möchte, nur die vorderen gekippten Zähne wieder gerade stellen. Muss dafür wirklich Platz geschaffen werden? Ich meine, als diese damals nach vorne gekippt wurden, musste auch kein Platz geschafft werden. Ich bin froh, um jede Meinung.
  22. Durch eine 2 jährige Kfo-Behandlung durch eine feste Zahnspange stehen meine unteren Schneidezähne nun ausserhalb des alveolarknochen. Dadurch hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet. Kann ich meine Zähne dadurch verlieren? Was kann ich dagegen tun?
  23. Hallo, von meinem älteren Beitrag habe ich euch ja über meine Behandlung berichtet , Unzwar wurden mir jetzt 4 Zähne gezogen und die zahnspange ist vollständig drin , mit gaumenbogen. Über eine Profil Veränderung hat meine Ärztin nicht geredet , sie meinte meine Lippen kriege ich dann normal zu und das sieht nicht so "anstrengend " aus. also mein Oberkiefer hat einen Überschuss von 0,4 mm , und eine zahnbogenenge von 1mm. Und eine protrudierte frontachsneigung. im Unterkiefer -1,2mm Platzmangel , stark proteudierter frontachsneigung (was bedeutet das? ) inkompetenter lippenschluss. Therapie: 1.extration der Zähne im UK und OK , zur platzbeschaffung und zur harmonischen ausformung der zahnbögen unter Auflösung der engstände und Retrusion der Front. So , das ist meine Behandlung. Die ich selber zahlen muss 4300€, also , was denkt ihr , die Behandlung hat begonnen, kann jemand mir seine GUTEN Erfahrung berichten? Ich hoffe mein Profil ändert sich nicht so krass, also klar meine Lippen werden zurückgehen/Mund. Aber das meine Nase dann größer wirkt , och Gott, ich bin am verzweifeln
  24. Hallo ihr lieben, brauche etwas Trost - oder keine Ahnung was ich genau brauche. Ich habe seit gestern eine feste Zahnspange. Doch ich sehe nun aus wie ein Monster. Ich bekomme durch den offenen Biss nicht mal mehr meinen Mund richtig zu - bzw. dann kräuselt sich sehr stark mein Kinn. Es sieht dann einfach total unnatürlich aus. Ich kann es leider nicht vermeiden zu lachen oder zu reden, denn man sieht meine Zähne im Oberkiefer immer, da ich auch einen Gummysmile habe. Ich fühle mich gerade so unwohl in meiner Haut. Auch die Keramikbrackets finde ich irgendwie nicht schön. Ich dachte man sieht sie nicht, doch sie sind total auffällig. Desweiteren habe ich nun furchtbare Schmerzen - ich konnte heute nicht einmal in ein Toast beißen. Seit gestern kann ich es kaum abwarten, die OP zu bekommen, um endlich schön zu sein, denn so wie es seit gestern ist ist es einfach nur furchtbar. Dann lispel ich seit gestern. Ich bin 23 und gerade im Anerkennungsjahr zur Erzieherin - ich höre mich an wie so ein 14 jähriges Mädel. Wie sollen mich die Eltern ernstnehmen? Ich fühle mich gerade so unwohl und würde am liebsten ein Jahr Zuhause bleiben, bis die OP kommt. Es ist gerade wirklich furchtbar. Dann weine ich - mein Freund tröstet mich zwar und hält zu mir und meint es wäre gar nicht schlimm...aber ich sehe es total anders. Auch muss ich mir Beleidigungen anhören, z.B. wird man auf Bildern verlinkt und es wird gefragt, wann man aus dem Schneekettengefängnis wieder herauskommt. Oder ich weiß schon von vorne herein, dass die Leute es hässlich finden, da sie es schon einmal vor Wochen geäußert haben. Ich bin gerade wirklich fertig. Ging es jemandem ähnlich ??? LG Yvonne
  25. Hallo Leute, ich habe vor mir die Zähne richten zu lassen, es handelt sich um einen Engstand im Unterkiefer. Ich lebe in Wien, eine Freundin war bei einer Zahnärztin in Ungarn in Behandlung und soweit hat alles gut geklappt. Ich habe mir dort für Clear Aligner Abdrücke machen und einen Kostenvoranschlag geben lassen. Das Komische an der Situation: Laut der ClearAligner-Website muss man alle 4 Wochen neue Abdrücke machen. Dieser Zahnarzt meint jedoch, dass es auch digital geplante Aligners gibt, bei denen man nur am Anfang die Abdrücke macht - im Prinzip wie Invisalign. Kommt das jemandem bekannt vor oder ist da was faul? Kosten würden 2.000 betragen. Würde mich auch über ClearAligner-Zahnarzt Empfehlungen in Wien freuen, die nicht allzu teuer sind. Danke & LG donnie10