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120 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, ich trage meine Zahnspange jetzt seit über einem halben Jahr und werde sie wohl bald herauskommen, da meine Verzahnung nun schon ziemlich ideal ist.Allerdings macht mir mein Backenzahn sehr zu schaffen. Ich glaube das e rbei mir dieses einseitge Kieferknacken auslöst, da er sehr schief steht ( nach außen gekippt ist) und das merke ich beim Essen. Könnte das die Ursache für das einseitige Knacken sein? Während der Behandlung mit der Spange ist es zwar leicht besser gworden, aber es knackt doch noch deutlich wenn ich z.B Dinge esse bei denen ich den Mund ganz öffnen muss.Ist e smöglich so einen Zahn noch ideal hinzubekommen?
  2. Ich bin Sarah, 30 Jahre alt und habe eine Tochter...Die ist 7 Von Beruf bin ich Krankenschwester und das sehr gerne Nun ist es also passiert...Sie ist da... Viele viele Jahre habe ich überlegt ob ich es mache... Oft war ich unzufrieden mit meinen Biss, mit meinem Kiefer. Jedes Bild von mir ist für mich ein Graus. Nun habe ich den Plan gestartet. Am Dienstag habe ich meine feste Zahnspange bekommen und trage diese nun um irgendwann endlich das Gesicht zu haben was ich mir wünsche. Mein Unterkiefer soll in einem Jahr 10 mm nach vorne verlagert werden in einer OP, oben hoffe ich reicht die zahnspange. Heute an Tag 3 sind die Schmerzen schon deutlich besser...endlich... Die ersten 2 waren echt schlimm! Ibuprofen und novalgin mein dauerfeund. Ich bin gespannt wann erste Ergebnisse zu sehen sind!
  3. Hallo ihr Lieben! Bin gerade total verzweifelt, hab nun seit 2 1/2 Wochen meine feste Gaumennahterweitung drinnen und zusätzlich im UK innen einen Bogen. Ich weiß hier gibt es echt schon viele Einträge zu diesem Thema aber ich bin einfach gerade so verzweifelt, dass ich das Ding am liebsten gleich wieder entfernen möchte (soll mal so ca. 1 Jahr bleiben ^^). Durch die Dehnung bildet sich nun ein Spalt oben an diesem Blättchen wo weitergedreht wird, da ich ständig mit meiner Zunge da oben drücke oder vorbeistreife brennt diese nun seit ein paar Tagen höllisch, muss leider in der Arbeit auch viel telefonieren und mit Kunden sprechen. Auch im UK scheuert meine Zunge immer wieder bei den Klammern für den unteren Bogen und ist seitlich schon ziemlich am Ende Wird sich meine Zunge wirklich daran gewöhnen???? Wenns mal hier mal da zwickt kann ich damit leben aber ständig immer dieses brennen und wehtun :´( Würd mich echt über eure Erfahrungen damit freuen...DANKEEE
  4. Hallo in die Runde, mir (32) ist kürzlich ein 7er im Oberkiefer gezogen worden. Ein Implantant möchte ich keinesfalls, Brücke ist mir auch unsympathisch (da alle restlichen Zähne kariesfrei und gesund sind). Ich war als Kind bereits in KFO-Behandlung, leider hat sich mein Biss nach dem Ziehen der Weisheitszähne schleichend verschoben, sodass ich nun funktionelle Probleme (Knirschen, Knacken im Kiefergelenk) habe. Meine - vermutlich ziemlich naiv-laienhafte Idee ist es nun, ob es kiefernorthopädisch denkbar wäre, die entstandene Lücke Bzw. Freiendsituation mittels einer Zahnspange zu verkleinern und zugleich den Biss wieder zu richten. Denn auf der Seite des Kiefers, auf der nun ein Zahn fehlt, stehen die Zähne genau aufeinander und greifen nicht ineinander. Mir ist klar, dass ein kompletter Lückenschluss unrealistisch ist, diesen würde ich auch nicht anstreben, da man die Lücke nicht sieht. Ich habe bereits einen Beratungstermin vereinbart - da dieser aber erst in zwei Monaten stattfindet, würde ich mich über Meinungen und Ideen freuen.
  5. Liebe Leute! Ich bin jetzt 18 und hab mit ca. 16 eine Zahnspange bekommen Ich hatte damals einen sehr großen überbiss, welcher ca. 9 Monate mit dem Herbstschanier behandelt wurde. Nun meinte mein Kfo dass ich das nächste mal schon unten den draht innen geklebt bekomme! Nur finde ich sind meine Zähne noch total schief unr es bereitet mir Panik dass das anscheinend so bleiben soll! Meine Zähne (siehe Bild) neigen alle etwas nach rechts und der linke Schneidezahn ist sowiso komplett verdreht..Die beim Kro sagen sie sehen nix... Außerdem haben sich durch die Gummikette, welche ich auf den Vorderen 4 Zähnen habe, links und rechts eine Lücke gebildet was mich total stört. Die haben dann einen stärkeren Draht reingemach und gesagt der schliest die Lücken. Nix ist passiert- können die überhaupt zugehen wenn ich die Gummikette noch im Mund habe, immerhin zieht die meine vorderen Zähne schon sehr stark zusammen.. Zum Schluss kommt noch dazu dass meine Zähne (Seitenperspektive) etwas schief Stehen, erinnert mich an ein Pferdegebiss.. Ich bin so unzufrieden
  6. Hallo ihr Lieben! Bei mir geht es jetzt auch endlich diese Woche los, morgen werden die Separiergummies im Oberkiefer eingesetzt und am Donnerstag gibt's die Zahnspange erstmal oben - zum zweiten mal nach fast 15 Jahren. Im Folgenden meine Vorgeschichte: Ich hatte als Jugendliche schonmal eine feste Zahnspange im Oberkiefer, eine lose Spange im Unterkiefer und zum "hervorziehen" des Oberkiefers eine Fazialmaske. Die Behandlung endete als ich 16 war. Danach war alles für ein paar Jahre ok, die Zähne haben sich leicht bewegt aber nicht allzu viel. Habe auch jahrelang die lose Zahnspange nach Abschluss der Behandlung nachts weitergetragen. Nach ca. 5 Jahren hab ich gemerkt, dass die lose Spange nichtmehr passte und mein Unterkiefer sich nach vorne verschiebt. Das erste mal, war ich dann mit 21 Jahren wieder bei einem Kieferorthopäden. Da wurde mir gesagt, die OP würde für so eine geringe Fehlstellung in keinem Verhältnis stehen. Vor allem, da ich (noch) keine Probleme hatte. Daraufhin hab ich es auf sich beruhen lassen, bis nach weiteren 8 Jahren die ganze Zahn- und Kiefersituation so unbefriedigend war, dass irgendeine Behandlung her musste. Die Zähne nutzen sich ungleichmäßig ab, daher splittern sie auch leichter ab. Der Kiefer knackt und die Kaumuskulatur schmerzt. So konnte es also nicht weitergehen. Daher wollte ich eigentlich aus Eitelkeit eine Invisalign-Behandlung (trotz der immensen Kosten, die ich aber bereit war zu zahlen). Dafür wurde mir leider eine Absage erteilt, wäre bei mir nicht zu machen. Und nachdem ich dann im Januar 2017 meine erste Behandlung hätte anfangen können, war ich mir unsicher und habe mir noch 2 Zweitmeinungen eingeholt. Und nach viel Überlegen habe ich mich für einen anderen Arzt entschieden. Und die Behandlung soll nun - mit 8 Monaten Verspätung - etwa folgendermaßen aussehen: Feste Zahnspange im Oberkiefer zur Vorbereitung auf die OP OP Nachbehandlung mit Zahnspange im Ober- und Unterkiefer Fertig Das ganze soll so 1,5-2 Jahre dauern. Wir werden sehen, ob es bei dieser Schätzung bleibt... Im Moment ist meine größte Angst, dass ich während der Behandlung meine Beisschiene nicht tragen kann und ich mir meine Zähne kaputt mache. Ich presse meine Zähne nachts aufeinander und habe auch so das Gefühl, wenn ich die Schiene nicht trage, dass meine Zähne nicht aufeinanderpassen (noch weniger als sonst) und mein Kiefergelenk verrückt spielt. So, das war es erst einmal. Ich werde euch auf dem Laufenden halten und berichten, wenn ich die Woche überlebt habe und die Zahnspange oben sitzt. Also drückt mir die Daumen, dass es nicht zu schlimm wird.
  7. Hallo ! Mich würde es interessieren wie ihr folgendes einschätzt: Ich habe nach meiner festen Zahnspange eine lose Zahnspange bekommen (UK und OK), die ich jede Nacht tragen soll. (Irgendwann immer seltener bis man sie nur einmal die Woche trägt). Zusätzlich habe ich jeweils einen Retainer hinter meinen Zähnen. Da ich manchmal merkwürdige Druckschmerzen in meinen unteren Schneidezähnen habe, habe ich von meinem Zahnarzt eine Aufbissschiene (UK) bekommen um zu sehen, ob diese das Problem verhindert. Seitdem trage ich Zahnspangen und Schiene abwechselnd. Als meine Kieferorthopädin davon erfuhr, war sie nicht sehr begeistert. Sie meinte die Zahnspange hat den gleichen Effekt wie die Schiene in dem Fall und ich soll nur die Zahnspange tragen. Die Schiene wenn überhaupt tagsüber. Habe dann die Schiene weggelassen und eine Woche nur die Zahnspange getragen. Als ich dann die Schiene wieder eingesetzt habe, hat sie nicht mehr so gut gepasst. meine Zähne haben sich also verschoben. Seitdem trage ich beide abwechselnd. seit 4 Jahren. Eine Entwöhnung ist aber nicht wirklich möglich, weil bei jedem Wechsel , also quasi jede Nacht die Spange bzw die Schiene nicht mehr so gut passt.. Ich habe aber keine Lust ewig darauf angewiesen zu sein. Kann es sein, dass meine untere Zahnspange ohne drähte vorne etc gar keinen Zweck mehr erfüllt? (Die wurden abgemacht, als die mal an einer Stelle gebrochen sind) Liebe Grüße
  8. Hallo, ich habe mich in diesem Forum angemeldet um die Erfahrung mit meiner kieferorthopädischen Behandlung zu teilen und eventuell mit Personen ins Gespräch zu kommen die unter denselben Folgen leiden. Eine feste Zahnspange hatte ich in der Zeit zwischen 2000 und 2003 - oder im Alter von 13 bis 16 Jahren. Die Vorbehandlung begann jedoch ein halbes Jahr vorher. Hierfür wurden mir zuerst die unteren Weisheitszähne gezogen.Danach zog man mir die ersten kleinen Backenzähne um Platz im Ober- und Unterkiefer zu schaffen (14/24, 34/44). Nachdem diese Bereiche abgeheilt waren bekam ich meine feste Zahnspange. Die Behandlung dauerte 3 Jahre und wurde mit einem traumhaften Lächeln belohnt. Heute, 14 Jahre später haben sich die Zähne nahezu in die alte Position verschoben, die unteren Schneidezähne drücken gegen die Oberen, wodurch deutliche Zahnlücken im Oberkiefer entstehen. (Abgesehen von der Ästhetik wirken sich Zahnlücken negativ auf die Aussprache aus - sehr unangenehm!) Dazu kommt ein Gefühl im Kiefergelenk was sich wie eine Sperre anfühlt. Bei der halbjährlichen Prophylaxe bekomme ich nach 20-30 Minuten kaum den Mund geschlossen und habe Angst das mir das Kiefergelenk luxiert. Stellungnahme der damals behandelnden Kieferorthopädin: - für einen Retainer war kein Platz - sie haben die lose Zahnspange nicht getragen (habe ich wirklich nicht - selbst Schuld, damals wusste ich es nicht besser - hätte aber auch nichts geändert!) Stellungnahme meiner Zahnärztin: - um 2000 hat man in ihrem Fall häufig die Backenzähne gezogen, heute weiß man das dies zu Langzeitschäden im Kiefergelenk führt - die fehlenden Backenzähne führen dazu das der Unterkiefer tiefer in den Oberkiefer rutscht, dadurch die Sperre und die Zahnlücken Laut Ihrer Aussage leiden also viele derer die dieser Behandlung unterzogen wurden heute unter den Folgen, was dazu geführt hat, dass diese Methode wohl nur noch selten Anwendung findet. In zwei Wochen werden mir die übrig gebliebenen Weisheitszähne im Oberkiefer gezogen, mit den Folgen der Behandlung werde ich aber von nun an leben müssen. Gibt es hier Patienten die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben? Wurde die Problematik in irgendeiner Weise in der Fachwelt diskutiert/publiziert? Ich bin auf Eure Antworten sehr gespannt! Euer Apollodor von Damaskus
  9. Wer trägt den seine feste Zahnspange oder lose Zahnspange gerne???
  10. Hallo, Bin noch neu hier,und wollte euch fragen was diese Lücke zwichen meinen Schneidezähnen ist? Ich weiß aufjedenfall nur dass ich falsch schlucke,also die Zunge gegen meine Zähne presse. Bin auch deswegen in Behandlung bei einer Logopädin. Kann man das einfach nicht operieren lassen? Wäre euch sehr Dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntet. Ich weiß dass Bild ist nicht gut,versuche aber später ein besseres Hochzuladen.
  11. Hallo ihr Lieben, vielleicht hat jemand von euch einen Rat oder Erfahrungen mit dem Kopfbiss (über 18 - Kosten sind leider sehr hoch). Ich komme gerade vom Kieferorthopäden und bin ziemlich geplättet. Kurz zu mir: Ich habe einen Kopfbiss (Ober und Unterkiefer beißt direkt aufeinander und die Zähne beißen sich langsam aber sicher gegenseitig etwas ab) und wollte diesen (gesundheitlich, nicht optisch!) behandelt lassen. Ich bin schon 23 und die Kosten werden somit von keiner Kasse übernommen. Leider hat man diese Fehlstellung erst zu spät erkannt (war nicht mehr U18) Beim Arzt hieß es bei dem ersten Gespräch, die Kosten werden bei 4.300 Euro liegen. Sehr teuer aber machbar. Ich habe mich dafür entschieden. Nachdem ich heute erfahren habe, dass die Kosten doch bei 6.300 Euro liegen, wollte ich mich erstmal anderweitig informieren, ob ich noch weitere (günstigere) Möglichkeiten habe? Weiß jemand ob man mit einer Zahnzusatzversicherung o.ä. Kosten sparen kann? Oder ist diese Behandlung wirklich so notwendig? Ich möchte natürlich nicht, dass die Kosten ins "unermessliche" steigen, wenn ich nichts tue. Doch vom "abbeißen" der Zähne sieht man wirklich kaum etwas. Man hört ja oft, dass Ärzte ein wenig übertreiben und vieles nicht so notwendig ist, wie gesagt wird. Ich würde mich sehr über Antworten und Erfahrungsberichte freuen! Herzliche Grüße an euch alle Sandy
  12. Hallo. Ich habe seit Mai 2016 eine feste Zahnspange. Am 7.06 hatte ich meine Bimax. Ich musste nach einem halben Jahr feststellen, dass mein Zahnfleisch ziemlich geschwollen ist und die Zahnspange "bedeckt". Bei meiner Bimax hat der Chirurg an der 4 oberen Frontzähnen etwas weggeschnitten. Gerade an den unteren Zähnen drückt sich das Zahnfleisch neben die Brackets. Und auch so drückt es sich immer weiter nach oben/unten. Meinem KFO fällt das immer wieder auf und erwähnt es auch aber was kann ich tun? Eine Entzündung kann ich ausschließen. Ich habe kein Zahnfleischbluten oder sonstiges. Alles wie immer.
  13. Hallo zusammen Ich habe eine Kieferfehlstellung (Unterkiefer vor Oberkiefer) und deshalb wurde ich vor ein paar Jahren mit Invisalign behandelt. Ich hatte damals einen Kopfbiss (die oberen Zähne standen direkt auf die unteren). Da ich damals keine OP wollte, hat man die Zwischenräume meiner unteren Zähne ganz wenig geschliffen, damit diese Platz haben, um nach hinten versetzt zu werden. Ausserdem wurden meine oberen Zähne (die vorderen vier Zähne hauptsächlich) nach vorne gekippt. Nun überlege ich mir, ob eine OP doch mehr Sinn machen würde. Deshalb muss ich jetzt die oberen gekippten Zähne wieder gerade stellen, damit der Oberkiefer nach vorne versetzt werden kann. Ich war bei einer KO und sie meinte, dass man Platz schaffen muss, damit die gekippten Zähne wieder gerade stehen. Dabei hat es zwei Optionen: 1. Die Zwischenräume der Zähne werden geschliffen. 2. wenn dies zu wenig ist, muss sie meine Weissheitszähne ziehen. Jedoch bin ich sehr skeptisch, weil ich möchte, nur die vorderen gekippten Zähne wieder gerade stellen. Muss dafür wirklich Platz geschaffen werden? Ich meine, als diese damals nach vorne gekippt wurden, musste auch kein Platz geschafft werden. Ich bin froh, um jede Meinung.
  14. Durch eine 2 jährige Kfo-Behandlung durch eine feste Zahnspange stehen meine unteren Schneidezähne nun ausserhalb des alveolarknochen. Dadurch hat sich das Zahnfleisch bereits zurückgebildet. Kann ich meine Zähne dadurch verlieren? Was kann ich dagegen tun?
  15. Hallo, von meinem älteren Beitrag habe ich euch ja über meine Behandlung berichtet , Unzwar wurden mir jetzt 4 Zähne gezogen und die zahnspange ist vollständig drin , mit gaumenbogen. Über eine Profil Veränderung hat meine Ärztin nicht geredet , sie meinte meine Lippen kriege ich dann normal zu und das sieht nicht so "anstrengend " aus. also mein Oberkiefer hat einen Überschuss von 0,4 mm , und eine zahnbogenenge von 1mm. Und eine protrudierte frontachsneigung. im Unterkiefer -1,2mm Platzmangel , stark proteudierter frontachsneigung (was bedeutet das? ) inkompetenter lippenschluss. Therapie: 1.extration der Zähne im UK und OK , zur platzbeschaffung und zur harmonischen ausformung der zahnbögen unter Auflösung der engstände und Retrusion der Front. So , das ist meine Behandlung. Die ich selber zahlen muss 4300€, also , was denkt ihr , die Behandlung hat begonnen, kann jemand mir seine GUTEN Erfahrung berichten? Ich hoffe mein Profil ändert sich nicht so krass, also klar meine Lippen werden zurückgehen/Mund. Aber das meine Nase dann größer wirkt , och Gott, ich bin am verzweifeln
  16. Hallo ihr lieben, brauche etwas Trost - oder keine Ahnung was ich genau brauche. Ich habe seit gestern eine feste Zahnspange. Doch ich sehe nun aus wie ein Monster. Ich bekomme durch den offenen Biss nicht mal mehr meinen Mund richtig zu - bzw. dann kräuselt sich sehr stark mein Kinn. Es sieht dann einfach total unnatürlich aus. Ich kann es leider nicht vermeiden zu lachen oder zu reden, denn man sieht meine Zähne im Oberkiefer immer, da ich auch einen Gummysmile habe. Ich fühle mich gerade so unwohl in meiner Haut. Auch die Keramikbrackets finde ich irgendwie nicht schön. Ich dachte man sieht sie nicht, doch sie sind total auffällig. Desweiteren habe ich nun furchtbare Schmerzen - ich konnte heute nicht einmal in ein Toast beißen. Seit gestern kann ich es kaum abwarten, die OP zu bekommen, um endlich schön zu sein, denn so wie es seit gestern ist ist es einfach nur furchtbar. Dann lispel ich seit gestern. Ich bin 23 und gerade im Anerkennungsjahr zur Erzieherin - ich höre mich an wie so ein 14 jähriges Mädel. Wie sollen mich die Eltern ernstnehmen? Ich fühle mich gerade so unwohl und würde am liebsten ein Jahr Zuhause bleiben, bis die OP kommt. Es ist gerade wirklich furchtbar. Dann weine ich - mein Freund tröstet mich zwar und hält zu mir und meint es wäre gar nicht schlimm...aber ich sehe es total anders. Auch muss ich mir Beleidigungen anhören, z.B. wird man auf Bildern verlinkt und es wird gefragt, wann man aus dem Schneekettengefängnis wieder herauskommt. Oder ich weiß schon von vorne herein, dass die Leute es hässlich finden, da sie es schon einmal vor Wochen geäußert haben. Ich bin gerade wirklich fertig. Ging es jemandem ähnlich ??? LG Yvonne
  17. Hallo Leute, ich habe vor mir die Zähne richten zu lassen, es handelt sich um einen Engstand im Unterkiefer. Ich lebe in Wien, eine Freundin war bei einer Zahnärztin in Ungarn in Behandlung und soweit hat alles gut geklappt. Ich habe mir dort für Clear Aligner Abdrücke machen und einen Kostenvoranschlag geben lassen. Das Komische an der Situation: Laut der ClearAligner-Website muss man alle 4 Wochen neue Abdrücke machen. Dieser Zahnarzt meint jedoch, dass es auch digital geplante Aligners gibt, bei denen man nur am Anfang die Abdrücke macht - im Prinzip wie Invisalign. Kommt das jemandem bekannt vor oder ist da was faul? Kosten würden 2.000 betragen. Würde mich auch über ClearAligner-Zahnarzt Empfehlungen in Wien freuen, die nicht allzu teuer sind. Danke & LG donnie10
  18. Hallooo meine Bimax ist mittlerweile fast 2 Wochen her (11 Tage) und kann mittlerweile wieder normal Nudeln, Eier und Hähnchen essen. Klappt zwar nicht so gut wegen dem Splint all das zu essen, aber schmerzen hab ich keine . Da mein Kfo so zufrieden war will er mich erst in 2 Wochen sehen. Leider ist er nicht so gesprächig als ein anderer also sagt er mir auch nicht welche Phase momentan sich mein OK und UK befinden. Weis zufällig grad einer von euch was bei momentan so los ist mit meinem Kiefer? Fängt es langsam die ersten "Fäden" zum anderen Knochen zu bilden oder ähnliches? Lasst es mich ruhig wissen. lg Luludream
  19. Hallo, ich habe ein Problem mit meiner losen Zahnspange und bin mittlerweile etwas verzweifelt wie ich das ganze lösen soll. Ich habe schon vor ca. 2,5 fahren meine Behandlung bei KFO abgeschlossen. Ich hatte oben eine feste Spange 3 Jahre und unten eine lose, danach auch noch eine lose für oben als ich fertig war. Jetzt ist das Problem dass beide weg sind. Und ich sehr hin und hergerissen bin ob die ganze Prozedur neue erstellen zu lassen sich überhaupt lohnt bzw sinn macht denn : -Ich habe oben und unten einen geklebten Retainer -Die untere Spange habe ich von Anfang an kaum getragen da die Zahnfehlstellung minimal war und sie auch nach Monaten immer gleich gepasst hat Beide spangen hab ich zuletzt vor vielleicht 3 Monaten einmal getragen und die haben gerade so gepasst, davor aber auch genauso lange nicht getragen (ehrlich gesagt kaum nach behandlungsabschluss außer in den ersten Monaten). Ja ich weiß wie unvorbildlich das ist, aber im Nachhinein kann ich meine Faulheit da auch nicht ändern. Jetzt meine frage wie man überhaupt eine neue Spange erstellen würde, wenn ich sie so lange nicht getragen habe, etwa nach dem Abdruck der nach Behandlungsabschluss gemacht wurde ? wie viel würde das ungefähr kosten ? (bin über 18 mittlerweile und da ich sie verloren habe wird die Kasse wohl nichts zahlen) und vor allem : wie sinnvoll ist das ganze ? Nach 2,5 Jahren mit retainer, und wenn ich die spannen vorher eigentlich auch kaum getragen habe ? Natürlich hoffe ich dass mich jemand beruhigen kann, dass es wenig sinn macht eine zu erstellen, aber ich will auch nicht dass meine 3 Jahre zeit Spange tragen umsonst waren. Bitte um hilfreiche antworten !
  20. Hallo! Bekomme endlich nächsten Monat meine Spange raus. Nach Bimax OP und 2,5 Jahre Spange habe ich mir das auch endlich verdient! Nun zum Schock, mein kfo erzählte mir heute dass er für meinen Retainer 400€ verlangt. Jeweils, nicht oben und unten... und dass ist schon sehr viel Geld! Da meine Krankenkasse wie bei so vielen da nicht viel dazusteuert habe ich mich etwas erkundigt und erfahren, dass eine Verwandte von mir für ihren Retainer nur 80€ gezahlt hat (jeweils auch pro Draht). Nun zu meiner Frage, kann ich den Retainer auch bei einem anderen Arzt einsetzten lassen? Oder geht das nicht. Weil immerhin muss ich es ja so und so selbst finanzieren... danke!
  21. Hallo, ich bin 16 Jahre alt und habe seit 2011, also seit bald 6 Jahren, eine feste Zahnspange im Ober- und Unterkiefer. Leider ist mein Fall kein einfacher, denn ich hätte keine Zahnspange gebraucht, wenn es nicht zwei Unfälle gegeben hätte. Der erste ereignete sich als ich 4 oder 5 Jahre alt war, also 2005, indem ich auf Fahrradständern balancierte, ausrutschte und mit dem Gesicht auf das Metall fiel. Dabei schlug ich mir die vier oberen Frontzähne (noch Milchzähne) mit der kompletten Wurzel aus. Die Fehlentscheidung eines Zahnarztes, dass ich keine Platzhalter benötigen würde, führte dazu, dass die bleibenden Zähne in der großen Zahnlücke sehr schief nachwuchsen. Da der, aus meiner Perspektive, linke (bleibende) Schneidezahn nun stark nach vorne stand, wurde er bei dem zweiten Unfall im Sportunterricht 2010 wieder mit der ganzen Wurzel herausgeschlagen. Im Krankenhaus wurde er wieder eingesetzt. In diesem Schneidezahn habe ich mittlerweile kein Gefühl mehr, er ist vollkommen unempfindlich gegenüber Druck, Kälte und Wärme und auch der Klang des Zahnes ist verändert. Blau oder schwarz wurde er jedoch nie. Ein Jahr nach dem zweiten Unfall bekam ich also eine feste Zahnspange und zunächst schien alles in Ordnung. Dann wechselte allerdings mein behandelnder Kieferorthopäde und plötzlich kam das Problem auf, dass meine beiden vorderen Schneidezähne sich auf Grund des Unfalls nicht bewegen würden und es besser wäre, sie zu ziehen, eine BeneSlider-Appartur mit zwei Schrauben/Pins im Gaumen einzusetzen und somit alle anderen Zähne einen Platz nach vorne zu rücken um die Lücke zu füllen. Die Pins wurden dann auch eingesetzt, was übrigens sehr schmerzhaft war, und der Plan sollte losgehen. Bevor dieser Fehler allerdings gemacht werden konnte, bat mein Vater darum, es noch einmal nur mit der Zahnspange zu versuchen - und beim nächsten Termin hatten sich die Zähne schon bewegt. Die Pins wurden wieder entfernt, der Schmerz war also vollkommen umsonst gewesen, und es ging weiter mit der normalen Behandlung. Über die Zeit bekam ich, um meinen Unterkiefer (dessen Zähne schon seit Anfang der Behandlung grade und schön waren) nach vorne zu holen, die Forsus-Apparatur, die mir aber stark in die Wangen stach, wieder entfernt und durch die Herbst-Apparatur ersetzt wurde, die ich dann auch über einen längeren Zeitraum trug. Danach folgte ein längerer Zeitraum, in dem kaum Verbesserungen erfolgten und immer wieder neue, teilweise widersprüchliche, Pläne aufkamen, die die Behandlung unnötig in die Länge zogen, weshalb wir uns entschlossen, zu einer anderen kieferorthopädischen Praxis zu wechseln. Der andere Grund war, dass 2015 ein Röntgenbild gemacht wurde, auf dem zu sehen war, dass die Wurzeln der Frontzähne nicht mehr vollständig waren, weshalb die Zahnspange nun entfernt werden sollte. Wir holten eine zweite Meinung ein und unser eigener Eindruck, dass die Zähne optisch und funktional auf keinen Fall so bleiben könnten, wurde bestätigt. Die Behandlung ging also bei den neuen Kieferorthopäden weiter und zunächst lief es auch gut. Der Plan war dann, alle Zähne ein paar Millimeter nach hinten zu bewegen, damit die Frontzähne sich ebenfalls nach hinten eingliedern könnten. Das ganze natürlich wieder mit der BeneSlider-Apparatur, die beim zweiten Mal sogar noch schmerzhafter war. Ich hielt aber durch, da ich die bis zu diesem Zeitpunkt fast 5-jährige Behandlung endlich abschließen wollte und den Traum, den ich seit dem Unfall mit 4 Jahren hatte, endlich erreichen wollte: grade und schöne Zähne. Die Zähne besserten sich, die Apparatur wurde entfernt, ich bekam immer stärkere Bögen und es wurde die Torque-Bewegung angewendet, um die Frontzähne in eine grade Position zu kippen, was übrigens auch nicht angenehm ist. Es schien als würden nur noch wenige Schritte zum Ziel fehlen und es wurden Versprechungen und somit auch Hoffnungen auf eine baldige Entfernung der Zahnspange gemacht. Bei meinem letzten Termin vor ca. einem Monat jedoch wurde ein neues Röntgenbild gemacht und der Kieferorthopäde kam zu dem Ergebnis, dass die Wurzeln der Frontzähne sich nun fast vollständig resorbiert hatten. Das traurige Fazit: Die Behandlung müsse abgebrochen und die Zahnspange entfernt werden. Den Termin dafür habe ich Ende Januar 2017, danach soll ich einen Retainer im Oberkiefer und oben und unten durchsichtige Schienen bekommen, die wohl noch ein kleines bisschen korrigieren und zweimal nachaktiviert werden könnten. Mit meiner jetzigen Zahnstellung kann man jedoch nicht zufrieden sein, die oberen Schneidezähne stehen immer noch etwas nach vorne und die Seitenverzahnung ist bei den linken Eckzähnen immer noch nicht optimal. Eigentlich fehlt aber nicht mehr viel, bis das Ergebnis gut wäre, vielleicht 2 oder 3 Millimeter. Nach 6 Jahren Behandlung, Warten, Schmerzen und Einschränkungen bin ich sehr enttäuscht von diesem Ergebnis und möchte mich nicht damit abfinden, nie unbeschwert lächeln zu können, da ich mich nur mit schönen Zähnen dabei wohlfühlen könnte. Das Röntgenbild und Fotos von meinen Zähnen habe ich angehängt, nun möchte ich fragen: Muss die Behandlung unbedingt abgebrochen werden? Gibt es sonstige Möglichkeiten, meine Zähne in eine schöne Form zu bringen, damit ich endlich ein zufriedenstellendes Ergebnis habe? Vielen Dank schon mal fürs Durchlesen und ich hoffe sehr auf eine Antwort. Beste Grüße
  22. Hallo, trage seit mehreren Monaten eine feste Spange mit Pendulum Appertur. Letztens sagte mein KFO, dass dieses nicht gut arbeitet und ich entweder ein Headgear oder ein Herbstscharnier bekommen müsste. Welche Vor- und Nachteile gibt es? Ist das unangenehm? Die Optik ist mir im Grunde egal, es geht mir mehr um den Tragekomfort. Danke für eure Hilfe! Die Zahnspangenperson
  23. Hallo, ich bin neu hier und habe dieses Forum von einer Freundin empfohlen bekommen. Mein Problem ist relativ komplex und ich hoffe, mir mit eurer Mithilfe eine Meinung darüber bilden zu können, ob ich mit einer Zahnspange alleine oder mit einer Bimax besser dran bin. Aber am besten fange ich vorne an: 1.) Mein rechter oberer Schneidezahn steht hervor (was auch immer schlimmer wird): Grund meines Wunsches nach einer Änderung 2.) Starke Spannungskopfschmerzen, auch Rückenschmerzen. Kausalität wohl schwer feststellbar... 3.) Meine Philosophie: ganz oder gar nicht. Ich kenne etliche Leute, die mehrmals Zahnspangen getragen haben und teilweise nach wie vor kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt haben. Ich habe für mich beschlossen, ich möchte das Projekt "Zähne" genau einmal angehen - dafür aber nachhaltig! Mein Zahnarzt hat mir prinzipiell von einer operativen Lösung abgeraten. Trotzdem war ich vergangene Woche bei Fr. Prof. Watzke: eher um mir diesen Ansatz von ihr bestätigen zu lassen - was die erste halbe Stunde des Gesprächs auch ganz gut aussah... Dann jedoch fiel ihr meine bislang durch Haare verdeckte Assymmetrie auf (Gemessen immerhin 5mm) und zuletzt auch meine unbewusst fast perfekt ausgeglichene Unterkieferrücklage von 8mm. 100%-ig festlegen wollte sie sich vor einem 3D-Ganzkopf-Röntgen nicht, aber eine Bimax steht im Raum... Mein nächster Termin führt mich also zum Röntgen, der übernächste zum Kieferchirurgen (ich habe Hrn. Sinko empfohlen bekommen - gibt es Erfahrungswerte???). Von letzterem erhoffe ich mir 2 realistische Szenarien: was passiert, wenn ich mich operieren lasse bzw. was wenn nicht. V.a. aus medizinischer Sicht. Die ästhetische ist wieder eine andere... Ja, mein Gesicht ist asymmetrisch (das Meuchelfoto von meinem Personalausweis zeigt das ganz gut...) und das entspricht nicht unseren Schönheitsideal. Das hat mich aber nie gestört. Ich mag mein Gesicht. Das ist nämlich MEINS. Dass es sich nach einer OP verändern wird ist klar. Wie sehr und v.a. wie genau, das weiß wohl vorher keiner... Die Bilder aus der Mappe der Chirurgin lassen mich ein bisschen zittern. Viele waren nach der OP ebenfalls asymmetrisch. Aber eben anders. Und das ist meine Sorge: mein natürliches Gesicht, ist mein natürliches Gesicht - dem kann ich einiges verzeihen. Aber ein operiertes Gesicht sollte irgendwie annähernd perfekt sein - oder...? So, jetzt habt ihr mal einen groben Einblick bekommen... Ich freue mich schon, von euch zu hören. Von ähnlichen Problemen, Sorgen, Lösungen, Erfahrungen,... Alles Liebe & bis bald, Genia
  24. Hallo zusammen, seit heute habe ich eine Lingualspangs im UK. In einem Monat folgt eine in OK. Meine Kieferklinik ist 1 1/2 Std Fahrt entfernt.. ich bin erst seit ein paar Stunden Zuhause und schon bohrt sich der Draht hinten in meine Zunge.. Das Wachs kann auch nicht helfen.. Habe das Gefühl meine Zunge wird komplett durchlöchert und nun kommt auch noch dazu das Freitag ist Was mach ich denn jetzt? LG franzi
  25. Hallo da der Gutachter Gott sei dank entscheiden hat dass bei mir keine OP nötig sei, hab ich mich trotzdem dazu entschlossen eine Kieferorthopädische Behandlung durchzuführen. Ich war letzte Woche Mittwoch bei einem neuen KFO der mich mehr als gut beraten hat , er sagte zu mir dass ich ungefährt mit 3000-3500€ rechnen müsste. Abdrücke und OPG sind vom vorbehandler noch vorhanden. Hab mir alles durch den Kopf gehen lassen, der KFO bietet Ratenzahlung an was für mich wichtig wäre Arbeit aber nicht mit einer Abrechnungsfirma zusammen, wie könnte sowas aussehen? Ich habe erst in zwei Wochen einen Termin um die ganze Procedere zu besprechen und dann wird auch erst der HKP erstellt. frage mich trotzdem die ganze Zeit wie sowas aussieht, wenn man pro Quartal bezahlt wie hoch könnte die erste Rechnung sein. Ich könnte auf einen Schlag 1000€ bezahlen aber dann nur noch bis maximal 300€ im Monat. bei mir soll außerdem ein Schneidezahn im Unterkiefer extrahiert werden, wie läuft sowas ab muss ich dann erstmal mit einem fehlenden Zahn rumlaufen? Fragen über fragen aber ich bin echt nervös