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4 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, ich bin neu hier und total verzweifelt über meine aktuelle Situation. Mir wurde bereits von zwei Kieferorthopäden eine Bimax Operation empfohlen, da eine fehlende Behandlung in Zukunft zu Problemen führen kann. Allerdings bin ich schon 25 Jahre alt und habe noch keinerlei Beschwerden, weder Kieferknacken, Kopfschmerzen etc. Deshalb frage ich mich, ob es sich überhaupt lohnt so viele Risiken einzugehen nur um mögliche Probleme in der Zukunft vorzubeugen, die eventuell nie eintreten werden. Es ist klar das niemand in die Zukunft blicken kann, aber vielleicht wäre es besser einfach abzuwarten und falls dann irgendwelche Beschwerden auftreten würden, die OP dann zu einem späteren Zeitpunkt durchführen zu lassen. Die OP sollte übrigens bei Dr. Meyer in Münster durchgeführt werden. Vielleicht hat sich jemand von euch in der selben Situation befunden und kann mir vielleicht meine Entscheidung erleichtern. Danke schon mal an jeden, der sich die Zeit nimmt um eine Antwort zu verfassen.
  2. Hallo! Ich hatte am 16.8.2017 eine Bimax - Oberkiefer rauf und zurück (Gummy Smile), Unterkiefer vor und ich dachte ich gebe euch ein paar Eckpunkte mit die ich nach meiner OP viel gegoogelt habe und keine Antwort gefunden die meine Fragen genau beantwortet haben. Über den genauen OP-Verlauf haben sowieso schon viele geschrieben, war da in den ersten 1,2 Wochen nach der OP stille Mitleserin. Also das sind jetzt MEINE Erfahrungen, aber vielleicht hilft das jemandem. Habe überlegt hier gar nichts rein zu schreiben, weil ich mich nicht gerne an das Ganze erinnere. Ich denke, dass viele die gute Erfahrungen gemacht haben, hier nichts mehr posten. Aber vielleicht hilft ja meine Erfahrung jemanden das besser auszuhalten, ich wusste nämlich nicht mal wie lang ich warten muss, bis es besser wird, anfangs dachte ich, es wird nie wieder gut, ich habe mich komplett elend gefühlt und habe es sehr bereut die OP gemacht zu haben, mittlerweile bin ich froh das überstanden zu haben, aber die 1. Woche war wirklich die schlimmste in meinem Leben, aber solche Sachen verblassen zum Glück vor allem wenn man anfängt zu merken, dass es besser wird, worauf man wirklich keine Ewigkeit warten muss. Achtung, die OP wurde in Wien (Donauspital) gemacht, habe gelesen, dass es da Unterschiede bei den Platten zu Deutschland geben soll. Ich habe meine Fragen die ich direkt nach der OP hatte jetzt 6 Wochen später selbst beantwortet. -> Wann merke ich eine Besserung? Es wird leider nur Woche für Woche besser und nicht Tag für Tag. Nach 1 Woche konnte ich schon nach der Kontrolle im Spital öffentlich nach Hause fahren (davor war ich mit dem Taxi unterwegs). Das war die erste Besserung die ich verspürte, das schlimmste war überstanden. Nach 2 Wochen war mein Wohlbefinden dann schon um einiges besser und ich habe immer mehr Sachen außerhalb des Bettes gemacht. Bin ins Kino gegangen oder zum Vapiano eine leckere Suppe essen mit einer Freundin (beides 10 Min von mir entfernt). Nach 3 Wochen ging es mir dann wirklich schon um einiges besser, aber schwere Sachen tragen oder längere Spaziergänge konnte ich noch nicht machen. Das wurde dann Woche für Woche besser, nach 5 Wochen habe ich ungefähr meine alte Stärke erreicht und nach 5 Wochen fühlte ich mich auch wieder fit für die Arbeit (Habe einen 9 Stunden Studentenjob beim Supermarkt an der Kassa, außerdem waren Ferien. Bei der Arbeit muss ich schon öfters mal schwer tragen.) Nach ca. 5 Wochen konnte ich ungefähr wieder so sprechen wie vor der OP. Habe lange etwas genuschelt, aber das ist auch immer besser geworden. (Hatte meine Schiene nicht verdrahtet, nur mit Gummis fixiert.) -> Ich habe ständig Hunger, wie lange muss ich darunter leiden? Nach 3 Wochen als ich auch schon angefangen habe für mich selbst zu kochen, hatte ich irgendwie keinen Heißhunger mehr auf Sachen die ich nicht essen konnte. Ich überlegte nur noch, was für leckere Sachen ich mir kochen könnte. Z.B. Maroni-Steinpilzsuppe, Weichselsuppe, Gnocchi mit Knoblauch-Käsesauce (püriert), Risotto mit Gorgonzolasauce (püriert) und mit extra viel Sahne, Gemüsebrühe und Wein damits gut flutscht;) oder eine ungarische Weichselsuppe verfeinert mit Nelken, Zimt und wieder mal Sahne (kalt genießen!). Als Dessert entweder Banane aufgekocht mit Heidelbeere, Eierbiskotten und Mandelmilch (anfangs keine Milchprodukte auf eigenen Wunsch) später mit normaler Milch oder gemischt mit Mandelmilch. Oder Banane aufkochen mit zerkleinerten Spekulatiuskeksen, Milch und Sahne. Beides im Anschluss püriert und warm getrunken. Habe mir das so angewöhnt, dass ichs mir immer noch mache Ab und an gönnte ich mir auch ein Eis im Eissalon oder ein Frapuccino beim Starbucks, das war auch sehr gut! -> Ich habe Schmerzen bei der Rein- und Rausgabe der Schiene und das mit den Gummis ist ne riesige Prozedur, wird das besser? Wie ist das mit der Mundhygiene? Es war der Wahnsinn und hat teilweise 20 Minuten gebraucht, meine Mutter musste mir helfen weil ich auf der einen Seite nicht so weit nach Hinten kam, weil der Mund so aufgerissen war, noch dazu riss er jedes Mal aufs Neue wieder auf. Aber nach etwa 1 Woche legte sich das dann, bald kontne ich die Gummis wirklich schon zack zack befestigen. Ich muss hinzufügen, dass ich eigentlich Invasiligns habe und extra Hacken angebracht werden mussten für die OP. Da tut man sich angeblich viel schwerer, weiß also nicht, ob das bei einer normalen Zahnspange auch Probleme gibt. An das Zähneputzen gewöhnt man sich und vor allem eine Kinderzahnbürste erweist tolle Dienste. Leider sind die Kiefer nach wie vor sehr empfindlich, allerdings muss man nach etwa 2 Wochen nicht mehr so oft Zähne putzen, weil die Nähte schon gut verheilt und sogar der Faden schon entfernt wurde. -> Tut die Nahtentfernung weh? Als sehr wehleidiger Mensch, ja es tat weh und erfolgte 10 Tage nach der OP. Es tut aber nicht überall gleich stark weh, was gut ist und es geht ziemlich schnell. Aber es ist im Gegensatz zu der 1. Woche, was man da aushalten musste nicht so schlimm und es ist gleich ein viel besseres Gefühl, wenn sie draußen sind. -> Ich bin leicht untergewichtig, habe Angst zu viel Gewicht zu verlieren, welche Erfahrungen gibt es da? Ich habe etwa 1,8kg verloren, habe mich aber grad in den ersten Tagen im Spital (war nach der OP noch 2 ganze Tage dort, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten) ganz viel Astronautennahrung zu mir genommen und darauf geachtet nicht weniger als 1200kcal zu mir zu nehmen. Danach hat meine liebe Mutter aufgepasst und für mich gekocht und z.B. auch Brot und alles mögliche was Kalorien hermacht in meine Suppen und Shakes gemischt. -> Wann kann man was wieder essen? Ich bin jetzt 6 Wochen und 1 Tag post-op vor etwa 1,5 Wochen durfte ich wieder zu kauen. Man hat mir gesagt, dass ich alles wieder essen darf, außer wirklich harte Sachen wie Karotten. Anfangs habe ich begonnen mit dem weichsten Toastbrot von Ölz und Kalbsleberstreichwurst und Schmelzkäse, sowie mit Milchbrötchen. Habe sie in den ersten paar Tagen sehr klein geschnitten, da ich nur eine Mundöffnung von 0,8mm hatte (was unterdurchschnittlich ist, aber ich habe meinen Mund sehr geschont). Genau eine Woche später habe ich Holzspatel zum Dehnen bekommen, jetzt geht das Essen gleich viel besser (also dass der Mund besser aufgeht), aber wenn man endlich essen darf ist das jetzt nicht sooo störend, weil man sich wieder aufs kauen freut. Jetzt habe ich mittlerweile z.B. schon Pasta, Zwetschkenknödel, Laugenbrezel, gekochtes Gemüse mit Reis, Bohnen, Oliven und relativ weiche frische Walnüsse (es ist Ende September). Ich habe das Gefühl ich steigere mich und es ist auf jeden Fall keine Ungeduld sondern eine Freude da. Das einzig schlechte ist, dass es in der Nähe von der Nase leicht unangenehm ist, wenn ich auf zu feste Sachen kaue. -> Wie ist das Gefühl? Also jetzt so nach 5/6 Wochen muss ich wirklich sagen, fühle ich mich wirklich schon gut. Ich hatte die Angst, dass es bis zur Uni im Oktober nicht weggehen wird und ich mich ständig darauf konzentrieren werde, dem ist nicht so. Also klar ist wo was taub und mal mehr und mal weniger angeschwollen (wobei ich wirklich nur noch wenig angeschwollen bin). Die tauben Stellen spüre ich eigentlich auch nur wenn ich über mein Kinn mit den Fingern fahre oder mein Gesicht wasche. Es ist aber nicht mehr nervig oder so. Aussehen tut mein Lachen allerdings noch etwas maskenhaft, aber auch schon viel besser. -> Ich halte mein 3-wöchiges Schnäuzverbot nicht aus, was soll ich tun? Ich habe meine Nase ständig mit Wattestäbchen gereinigt. Man gewöhnt sich daran. Ich hab die Wattestäbchen sogar 4 Wochen lang verwendet, da nach 3 Wochen meine Nase noch sehr weh tat und angeschwollen war. Nach 4 Wochen ging das aber auch schon. Bin jetzt in der 6. Woche verkühlt und habe keine Probleme mehr damit. -> Ich habe Schmerzen beim Duschen. Ja das ist ziemlich unangenehm, aber auch das wird Woche für Woche besser. Nach 4 Wochen etwa ist das auch schon sehr abgemildert und nicht mehr so schlimm. -> Wann habt ihr euch wieder geschminkt? Ich habe recht lange gewartet, nach 6 Wochen, aber jetzt fühlt es sich wirklich schon ganz ok an. Außer das auftragen oder abwaschen an der tauben Stelle, aber das ist nicht so schlimm. -> Wann kann ich wieder viel ohne Schmerzen reden? Etwa nach 4/4,5 Wochen habe ich den ganzen Tag durchreden können, oder zumindest hätte ich es können. Davor natürlich auch, nur war mein Kiefergelenk irgendwann schon müde und dann hat es begonnen bisschen weh zu tun, dann wusste ich, ich muss aufhören. -> Kann ich auf der Seite schlafen? Laut meinem Arzt ja. Ich war anfangs noch sehr vorsichtig. Als ich begonnen habe auf der Seite zu schlafen, habe ich meine Kopf an der Stirn seitlich mit der Hand gehalten, etwa 1 Woche nach der OP. Es ist aber immer besser gewesen und ich hatte nicht mehr so viel Angst, nach etwa 2,5 Wochen hatte ich meine alte Schlafposition wieder und habe mich wieder getraut auf dem Bauch zu schlafen. -> Wann kann ich wieder mit meiner (langhaar!) Katze schmusen? Streicheln darf man ihn, vom Arzt aus, wenn man wieder zu Hause ist. Aber man sollte sie vom Bett fern halten sowie versuchen, dass das Fell nicht auf der eigenen Kleidung kleben bleibt. Vielleicht im Vorbeigehen, wenn sie auf dem Tisch sitzt kurz streicheln und dann gleich Hände waschen. So richtig in den Arm nehmen und kuscheln erst nach 3 Wochen laut Arzt. Kurz gesagt, das schlimmste war nach 1 Woche überstanden, nach 3 Wochen fühlte sich mein Gesicht schon viel besser an. Nach 5 Wochen war ich wieder ganz fit. Ich hoffe wirklich sehr, dass die weitere Genesung auch gut läuft. Im März plane ich vor den Osterferien die Metallentfernung, habe da schon etwas Angst davor. PS ich bin ein sehr melancholischer Mensch.
  3. Hallo zusammen, Ich habe letztens am Dienstag von einem Betrunkenen einen Schlag ins Gesicht bekommen wodurch mein Unterkiffer auf der linken Seite etwas angerissen ist. Am Mittwoch wurden mir in der früh dann 4 Schrauben durch mein Zahnfleisch in den Kiefer gedreht. Jeweils 2 oben und 2 unten. Diese wurden dann pro Seite mit 3 gummis verbunden um meinen Kiefer zu fixieren und ruhig zu stellen. Ich kann momentan nur Flüßignahrung zu mir nehmen und für den Schmerz, welcher nicht mehr so arg ist habe ich ibuflamin 400 und novaminsulfon 500 erhalten. Mein problem ist das sich meine schwellung bis unters Kinn zieht und ich sehr starke Schmerzen beim schlucken habe welche mich auch vom schlafen abhalten. Ich kann dazu im Internet leider nichts finden und bin besorgt darum das sich meine Mandeln oder ähnliches noch entzündet haben.
  4. Hey, ich bin 16 Jahre alt (männlich) und leide schon mein ganzes Leben lang unter einer Kieferfehlstellung. Bei mir steht der Unterkiefer viel zu weit vorne. Das wurde früh bemerkt, nachdem mein Unterkiefer gewachsen ist und so hatte ich schon mit 6 Jahren die Behandlung begonnen. Ich musste mehrere Spangen tragen (lose Spangen). Dies hat mir aber im Endeffekt nicht viel gebracht und es wurde mit der Fehlstellung immer schlimmer, weil mein Kiefer immer weiter gewachsen ist. Irgendwann haben die Ärzte gesagt, dass das alles nichts mehr bringt und die Operation der einzige Ausweg ist. Deswegen haben sie vor einigen Jahren die Behandlung abgebrochen und uns empfohlen, in ein paar Jahren, ungefähr in dem Alter in dem ich jetzt bin, mich nochmal zu melden, um eine Operation zu planen und vorzubereiten. Ich habe mich erkundigt und gelesen, dass ich vorher eine feste Spange kriege. Aber für wie lange ? Sagen wir mal ich bekomme die Spange noch diesen Monat. Kann ich die Operation dann schon dieses Jahr noch machen, oder wäre das zu riskant wegen dem Wachstum ? Also ich bin jetzt Anfang 16. Das würde ich sehr gut finden, weil ich es 1. sehr schnell hinter mich hätte und 2. würde es zeitlich viel besser passen. Ich besuche nämlich eine Realschule und nächstes Jahr wechsel ich voraussichtlich in die Einführungsphase und habe keine Lust da am Anfang wegen der OP massenweise Stoff zu versäumen. An der Realschule wäre das jetzt nicht so tragisch. Ich bin 1,85 Meter groß, wachse wahrscheinlich noch. Ich habe auch zunehmende Beschwerden mit dem Alter. Nicht nur optisch stört mich die Fehlstellung. Ich stehe oft nicht aufrecht, habe beim Essen Probleme und mache mir oft den Mund schmutzig, lispele, habe oft einen offenstehenden Mund, kann manchmal nicht richtig durch die Nase atmen, mein Kiefer "knackt" schon, wenn ich ihn ein bisschen bewege und das nervt. Außerdem fühlt sich das im Mund auch nicht so toll an, wenn die Zähne durcheinander sind. Die oberen Schneidezähne weit hinter den Unteren usw. Ich glaube Sie können es sich vorstellen und ich leide schon mein ganzes Leben daran. Ich danke Ihnen für´s Lesen und hoffe, dass ich nicht all zu viel geschrieben habe. Danke im Voraus, mfG