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Marco

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  1. Hallo, da ich vor meiner OP nach Erfahrungsberichten gesucht habe, allerdings sehr wenig gefunden habe wollte ich mal meine Geschichte teilen: Ich wurde am Freitag (vor 3 Tagen) operiert. Mir wurde ein Distraktor am Oberkiefer eingesetzt, Gaumennahterweiterung, sowie das Zungenbändchen "erweitert". Gründe waren eine Fehlstellung, Schnarchen, Migräne, Kurzatmigkeit, ganz leichter Sprachfehler und Kieferknacken. Tag der OP: gegen 11 Uhr ging es los. Ich wurde in den Keller geschoben und kam erstmal in den aufwachraum.. dort wurde mir was zur Beruhigung gegeben und elektrolyten (falls die so heißen) auf die Brust geklebt.. lag ca. 30 Minuten da unten. Dann ging es los: in meinem Bett wurde ich Richtung Chirurgie gefahren, musste dort nochmal das Bett wechseln - bekam jedoch gleich eine beheizte Decke, was es ein gaaaaanz wenig angenehmer machte. Auch der Katheter wurde mir dann in meine arminnenseite gelegt (schmerzhafte Erfahrung)! Nacheinander kamen immer mehr Leute in den kleinen Raum und stellten sich vor - aber natürlich weiß ich keinen einzigen Namen mehr. Auf jeden Fall lag ich dann auf diesem Tisch und bekam eine Maske ausgesetzt, sollte versuchen ruhig zu atmen und an was schönes zu denken. Dass ich die Beruhigungsmittel erst so kurze Zeit vorher bekommen habe war scheinbar nicht akzeptabel, viel zu spät laut Meinung er Ärzte. Mehr weiß ich zur OP leider nicht mehr, nur dass ich dann irgendwann wieder im Aufwachraum lag. Ich habe nichts mitbekommen, das war nämlich meine größte Angst. Die Schwestern meinten ich war leicht verwirrt und habe nach meiner Mutter gefragt, sonst war alles ok. Nach der Operation war ich topfit: konnte direkt Besuch empfangen und abends auch schon die erste Suppe essen. Laufen konnte ich auch direkt. aber das ist wohl von Patient zu Patient unterschiedlich! Äußerlichkeiten: geschwollene Wangen, blauer Fleck einseitig 1. Tag und 2. Tag nach der OP: - geschwollen ohne Ende - blaue Flecke auf einer Seite, sieht man zwar, sind aber nicht so schlimm wie gedacht - Zahn- & Zungenschmerzen - kühlen ist mein neustes Hobby - zähneputzen geht kaum, Spüle mit Kamillentee aus jetzt ist grade mal der 3. Tag vorbei, heute morgen wurde ich entlassen. Vor schmerzen liege ich hellwach in meinem Zimmer.. geschwollen ist es natürlich immer noch, die blauen flecke gehen deutlich zurück. Mein Schmerzmittel hilft, würde es allerdings am liebsten alle 2 Stunden nehmen. Essen kann ich nicht, nur ganz Flüssiges. Zwar wurde mir im krankenhaus Toast angeboten aber das tat total weh! Morgen muss ich nochmal hin zum Röntgen, Freitag dann um ersten Mal hin um den Disteaktor zu drehen. Bin gespannt habe aber Angst vor den schmerzen - Tipps erwünscht! fazit bisher: Der Distraktor ist auszuhalten, was schmerzen verursacht ist eindeutig die Zunge, da kaum beweglich und voller Nähten Tag 4: blaue flecken auf beiden Seiten, zunge wie verbrannt wegen retainer (wusste nicht wo ich meine "neue" Zunge platzieren sollte und rieb sie automatisch am retainer) - musste daher zum Kieferorthopäden (wollte Wachs von denen haben). Retailer musste direkt abgemacht werden damit die Zähne sich bewegen können. War war sehr schmerzhaft, da alles noch wund ist. Frage mich wieso das nicht bei der OP entfernt wurde???
  2. Ich habe seit 3 Monaten eine knochengetragene Schraube zur Gaumennahterweiterung (Distraktor). Vor zwei Tagen hab ich beim Aufstehen plötzlich gemerkt, dass da was locker war. Ich habe mich total erschrocken, weil ich gerade im Urlaub war und ich dachte die Schraube sei rausgefallen. Im Bad habe ich dann gesehen, dass die Schraube sich einfach gelockert hat. Zwar habe ich eine weitere kleine Schraube zur Fixierung der großen Schraube eingesetzt bekommen, sodass diese sich nicht drehen kann, sie tut es allerdings jetzt doch und das von heute auf morgen. Ich kann die Schraube nicht weit drehen, nur etwa eine achtel Drehung. Habe im KH angerufen und die meinten ich kann zu meiner KO gehen. Diese hatte aber keine Ahnung und meinte es sei ja nicht so doll. Hattet ihr das auch schon einmal? Ist das wirklich nicht schlimm? Ich habe Angst, dass das Ganze nicht mehr stabil ist. Mein KC sagte die Schraube soll mind 4 Monate drin bleiben. Großen Dank schonmal:)
  3. Ich hatte vor ca. 6 1/2 Monaten eine Gne im Oberkiefer. Also eine knochengetragene gne, wo sie einen das teil einpflanzen und den oberkiefer schwächen in dem sie ihn anfräsen ich weiss das viele die Op und auch das drehen danach als nicht so schmerzhaft empfunden haben . Ich hatte gefühlt sehr viel Schmerzen. Nun soll dieser Distraktor (höllenfoltergerät) in den nächsten tagen ambulant wieder entfernt werden. Ich würde gerne wissen wie lange das dauert und wie schmerzhaft das wird? Angeblich würde das schnell gehen?? Bitte genaue infos !! Ausserdem habe ich noch eine Frage habt ihr es auch gehabt dass eure vorderzähne sich danach naja ein wenig taub oder stumpf angefühlt haben? Und in meiner oberlippe habe ich immer noch ein kleines taubheitsgefühl.
  4. Hi, wie im Titel schon angesprochen, soll es hier um Knochengestützte und Zahngestützte Distraktoren gehen, insbesondere um die Vorteile und Nachteile dieser verschiedenen Varianten. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
  5. Liebe Leser, ich möchte euch auch kurz von meiner OP berichten. Bei mir wurde eine GNE (Gaumennahterweiterung) durchgeführt. Operiert wurde ich in der Paracelsus Klinik Stuttgart-Ruit. Zuvor wurde mir von meinem KFO der Distraktor angefertigt und für die OP mitgegeben. Ich musste das Ding also glücklicherweise nicht schon vorher tragen, sondern es wurde während der OP eingesetzt. Aufnahme und Voruntersuchungen verliefen alle problemlos. Abends habe ich mir dann eine LMAA-Tablette eingeworfen und sehr gut geschlafen. Große Sorgen habe ich mir keine gemacht, lediglich vor der Narkose war mir etwas mulmig. OP-Tag: Ich wurde um 6.30 geweckt und habe nochmals eine LMAA-Tablette bekommen. Cool die Dinger . Ich war gleich um 8 Uhr dran und wurde von den Schwestern gegen 7.45 Uhr in Richtung OP gefahren. Dann rüber auf den OP-Tisch, 2 warme Decken über Bauch und Beine und rein in den OP-Saal. Es wurde mir die Braunüle gelegt und ca jeder fragte, was denn bei mir operiert werde. Ich hatte eigentlich gehofft, dass die das wissen . Dann ein kurzer Schock: Hinter mir hörte ich den Dialog wie ein neuer Kollege begrüßt wurde?!? Die werden sich doch wohl nicht kurz vor einer OP mal kurz begrüßen und dann loslegen. Ich kann es nicht mit bestimmter Sicherheit sagen, aber Narkosearzt erklärte dann jemandem von irgendwelchen Formularen und aus welchen Bestandteilen sich die Schlafmixtur zusammensetzt. Da war ich beruhigt. Das kann nur ein Student sein, der sich den ganzen Spaß mal anschauen darf . Ich kenne die genaue Mixtur leider auch nicht, denn nach Bestandteil Nr.1 (Schlafmittel) war ich sofort weg... Die OP dauerte ca. 1 h und es wurden neben der GNE auch alle vier WHZ gezogen. Kurz nach dem Aufwachen hatte ich leichte Schmerzen am OK und alles war taub. Das Schmerzmittel war aber top und nach gefühlten 2 sek war der Schmerz weg. Bin dann sofort wieder eingeschlafen und kann mich an die Fahrt auf die Station nicht mehr erinnern. Noch am selben Tag habe ich mich recht gut gefühlt. Ich war natürlich noch ziemlich müde, aber hatte keinerlei Schmerzen. post-OP: Nach der OP war ich noch 5 Tage auf Station. Jeden Tag ging es zur MKG-abteilung für die Kontrolle. Hier gab es keine nennenswerten Vorkommnisse. 4 Tage nach der OP wurde der Distraktor zum ersten Mal gedreht. Ich hatte dabei keine Schmerzen oder besondere Druckgefühle am Schädel. Leider kann ich den Schlüssel nicht selbst in das Loch einführen, da mein Gaumen einfach zu hoch ist. Das drehen mache ich dann aber doch lieber selbst. Ich drehe jetzt seit einigen Tagen und habe bereits eine Zahnlücke von ca 5 mm. Benötigt werden am Ende 10 mm. Das einzige was bisher nicht so optimal lief, war die Abstimmung zw. KFC und KFO bzgl. der Drehungen pro Tag. In der Klinik sollte ich 1mal morgens und 1mal abends drehen. Mein KFO meinte, dass die Patienten normalerweise 6x (!) am Tag drehen. Ich habe dann erstmal die goldene Mitte mit 4mal gewählt. Dieser Mittelweg hat die ersten Tage auch gut funktioniert. Leider hatte ich die letzten 3 Tage und vor allem Nächte starke Schmerzen nach dem Drehen. Auch die Erhöhung der Ibu-Dosis hat nicht geholfen. Ich war dann wieder beim KFO und kann nun die Drehzahl wieder auf 2x am Tag verringern. Juhuu! Keine Ahnung wer sich die Qual mit 6x drehen täglich antun möchte. Ich kann es mir bisher nicht vorstellen und werde gemütlich bis die 10 mm erreicht sind jetzt nur 2 mal täglich drehen. Das wars dann erstmal. Ich werde weiter berichten, wenn die nächsten Meilensteine anstehen. Ich bin bisher mit dem Verlauf, den Ärzten in der Klinik und meinem KFO sehr zufrieden. Hoffen wir, dass das so bleibt und ich in 1,5 Jahren von meiner erfolgreichen Bimax-OP berichten kann. Viele Grüße Chris