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  1. Hallo zusammen, ich wurde am 17.10.2017 in der Zahnklinik der Uniklinik Freiburg operiert. Durchgeführt wurde diese vom leitenden Oberarzt Dr. Metzger. Dieser und auch die Klinik im Allgemeinen war mir ab der ersten Minute beim Ersten Dysgnathie Gespräch sympathisch und machte einen super Eindruck, was sich bis heute (4 Wochen post OP) bestätigt. Vorgeschichte: Fehlbehandlung beim ersten KFO mit 14 Jahren, Behandlung abgebrochen. Mit 18 neu gestartet mit fester Zahnspange. Da die Kieferfehlstellung bis ich 22 Jahre alt und ausgewachsen war nicht mehr vollständig korrigiert werden konnte, wurde die OP dann zum Thema. Um die Kieferbogen für die OP zu formen vergingen nochmals 4 Jahre. Somit wurde ich dieses Jahr mit 26 Jahren Operiert. Endlich... OP: Am Montag den 16.10.2017 musste ich am Morgen in der Klinik erscheinen. Anästhesiegespräch und die restlichen OP vorgespräche wurden geführt. Am Abend bin ich nochmals richtig fein Essen gegangen, was ich jedem davor nochmals empfehlen würde Am Dienstag war es dann soweit. Die OP war um 11:45 Uhr angesetzt. Ich wurde etwa um 11:00 Uhr abgeholt und in den Anästhesie Bereich geschoben. Dann ging auch alles ziemlich schnell. Ich bin um ca: 19:00 Uhr auf der Intensivstation aus der Narkose aufgewacht (OP dauerte 5 STD) SCHMERZEN hatte ich, außer Schluckweh von dem Beatmungsschlauch der durch die Nase eingeführt wird ÜBERHAUPT GAR KEINE. Da meine Schwellung auch wirklich überschaubar war, wurde der Beatmungsschlauch dann entfernt was ziemlich unangenehm ist. Den Rest der Nacht verbrachte ich dann noch auf der Intensivstation, konnte dank Schlafmittel aber wirklich gut schlafen. Am nächsten Tag wurde ich auf mein normales Zimmer verlegt. Ich sah im Gesicht aus als hätte ich 150 Kilo mehr auf der Waage, bekam dann aber so ein Gerät mit einer Kühlmaske fürs Gesicht was sehr sehr angenehm war. Schmerzen hatte ich immer noch gar keine. (Klar bekommt man viel Schmerzmittel aber das ist auch gut so). Die Pflege des anwesenden Personals war wirklich erste Klasse. Man hat sich wirklich gut aufgehoben und Wohl gefühlt auf der Station. Die Tage danach ging es mir wirklich stündlich besser. Sogar die Schwellung nahm bei mir ab dem 2. Tag ab, was laut Pflegern und Ärzten wirklich sehr ungewöhnlich ist (Ich glücklicher). Was unangenehm ist, ist natürlich das "verschlossene" Mund. Man kann zwar sprechen aber die fehlende Mundhygiene macht einem wirklich sehr schnell zu schaffen. Was mir ab dem 3. Tag auch wirklich zu viel wurde war "Suppe" ich habe einfach bis auf den Montag darauf gar nichts mehr gegessen außer so hochkalorischen Joghurtdrinks. Mir ging es ab Donnerstag (OP war Dienstag) schon wirklich wieder gut. Ich habe 2 mal täglich Besuch empfangen und bin auch schon fleißig draußen rumspaziert. (Ist gut gegen die Schwellung) Am Montag (1 Woche nach "Aufnahme") wurden mir dann die Gummis entfernt. ENDLICH ZÄHNEPUTZEN UND WEICHE SACHEN ESSEN. Ich durfte dann an diesem Tag auch sofort nach Hause. In der gewohnten Umgebung ging es mir dann wirklich gut. Immer noch viele Schmerzmittel, Müdigkeit aber man hat ja genug Zeit zum Schlafen Schmerzen immer noch keine! Die nächsten 2 Wochen wurde es dann täglich besser. Ich konnte auch raus und verschiedene Sachen erledigen die nicht mit großer Körperlicher Anstrengung verbunden waren. Nach insgesamt 3,5 wochen bin ich dann wieder Arbeiten gegangen. Schwellung beinahe 0, Schmerzmittel seit Woche 3 Post OP keine Mehr. Ich denke sogar dass ich dieses Wochenende (4,5 Wochen nach OP) wieder Snowboarden gehen werde. FAZIT: Ich würde es sofort wieder machen. Ich denke es kann natürlich auch ein ganz anderer Heilungsverlauf sein. Ich habe es mir aber alles viel schlimmer vorgestellt als es am Schluss war. Ich hatte nie wirkliche Schmerzen. Habe mich die ganze Zeit ziemlich wohlgefühlt und im Nachhinein würd ich es wenn nötig sofort wieder machen. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!