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25 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo liebe Leute, ich bin 25 Jahre alt und komme aus dem Ruhrgebiet. Ich leide unter einem schmalen Oberkiefer und der Abstand zwischen meinem Unterkiefer und Oberkiefer beträgt 9 mm. Außerdem sind die unteren Zähne etwas schief und im Oberkiefer habe ich 4 Kronen (2 mittlere 2 seitliche Schneidezähne). Ich habe im August 2017 eine Kieferorthopädin aufgesucht. Hier der Behandlungsplan: 1. Operative Gaumennahterweiterung mit Hyrax Apparatur 2. Feste Zahnspange 3. Unterkiefervorverlagerung Ich habe jetzt erstmal die GNE-OP abgesagt weil ich panische Angst vor diesem Eingriff habe. Ich hoffe das wir uns hier austauschen können. Ich möchte diese GNE-Operation unbedingt umgehen... bitte helft mir. Könnte ich noch das Passwort bekommen um mir die Bilder anzuschauen ?
  2. Hallo zusammen, ich hatte am 02.03. eine GNE OP. Diese verlief problemlos. Schmerzen nach der OP fast null, einen Tag nach OP durfte ich nach Hause. Schwellung ist auch fast nicht mehr zu sehen. Eigentlich also alles top. Eigentlich ... Mein großes Problem seit der OP ist, dass ich nun in der "Einschlafphase" sehr stark die Zähne zusammenpresse, so dass ich mir entweder dabei auf die Zunge, die Backe oder auf die Zähne beiße. Es ist reflexartig, wie z.B. ein Zucken in den Beinen kurz vorm einschlafen. Nur das das Zucken in den Beinen einen normalerweise nicht stört. Da es sich aber im Mund abspielt und es auch weh tut und ich es bewusst wahrnehme, da ich ja noch nicht richtig eingeschlafen bin, bin ich natürlich schlagartig wieder wach.Das geht leider die ganze Nacht so. KFO und KFC sagen, es ist ne Kopfsache, Stressbewältigung. Ich bin auch ein ziemlicher Kopfmensch. Nur wie bekomme ich es nun wieder weg? Habe es die vergangene Woche mit rescue night Tropfen versucht, aber das bringt bei mir nichts. KFC hat mir nun Schlaftabletten mitgegeben. Aber das kann auf Dauer ja auch nicht die Lösung sein. Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben? Vielen Dank im Voraus Katrin
  3. Hallo, bin 25 und ich möchte mein Zahnbogen verbreitern. Mein KO möchte das nur mit feste Zahnspange (Brackets) machen ohne Gaumennahterweiterung. Was denkt Ihr ? Hat das überhaupt sinn? Mein Kiefer ist wirklich schmall :(((
  4. Hallo, da ich vor meiner OP nach Erfahrungsberichten gesucht habe, allerdings sehr wenig gefunden habe wollte ich mal meine Geschichte teilen: Ich wurde am Freitag (vor 3 Tagen) operiert. Mir wurde ein Distraktor am Oberkiefer eingesetzt, Gaumennahterweiterung, sowie das Zungenbändchen "erweitert". Gründe waren eine Fehlstellung, Schnarchen, Migräne, Kurzatmigkeit, ganz leichter Sprachfehler und Kieferknacken. Tag der OP: gegen 11 Uhr ging es los. Ich wurde in den Keller geschoben und kam erstmal in den aufwachraum.. dort wurde mir was zur Beruhigung gegeben und elektrolyten (falls die so heißen) auf die Brust geklebt.. lag ca. 30 Minuten da unten. Dann ging es los: in meinem Bett wurde ich Richtung Chirurgie gefahren, musste dort nochmal das Bett wechseln - bekam jedoch gleich eine beheizte Decke, was es ein gaaaaanz wenig angenehmer machte. Auch der Katheter wurde mir dann in meine arminnenseite gelegt (schmerzhafte Erfahrung)! Nacheinander kamen immer mehr Leute in den kleinen Raum und stellten sich vor - aber natürlich weiß ich keinen einzigen Namen mehr. Auf jeden Fall lag ich dann auf diesem Tisch und bekam eine Maske ausgesetzt, sollte versuchen ruhig zu atmen und an was schönes zu denken. Dass ich die Beruhigungsmittel erst so kurze Zeit vorher bekommen habe war scheinbar nicht akzeptabel, viel zu spät laut Meinung er Ärzte. Mehr weiß ich zur OP leider nicht mehr, nur dass ich dann irgendwann wieder im Aufwachraum lag. Ich habe nichts mitbekommen, das war nämlich meine größte Angst. Die Schwestern meinten ich war leicht verwirrt und habe nach meiner Mutter gefragt, sonst war alles ok. Nach der Operation war ich topfit: konnte direkt Besuch empfangen und abends auch schon die erste Suppe essen. Laufen konnte ich auch direkt. aber das ist wohl von Patient zu Patient unterschiedlich! Äußerlichkeiten: geschwollene Wangen, blauer Fleck einseitig 1. Tag und 2. Tag nach der OP: - geschwollen ohne Ende - blaue Flecke auf einer Seite, sieht man zwar, sind aber nicht so schlimm wie gedacht - Zahn- & Zungenschmerzen - kühlen ist mein neustes Hobby - zähneputzen geht kaum, Spüle mit Kamillentee aus jetzt ist grade mal der 3. Tag vorbei, heute morgen wurde ich entlassen. Vor schmerzen liege ich hellwach in meinem Zimmer.. geschwollen ist es natürlich immer noch, die blauen flecke gehen deutlich zurück. Mein Schmerzmittel hilft, würde es allerdings am liebsten alle 2 Stunden nehmen. Essen kann ich nicht, nur ganz Flüssiges. Zwar wurde mir im krankenhaus Toast angeboten aber das tat total weh! Morgen muss ich nochmal hin zum Röntgen, Freitag dann um ersten Mal hin um den Disteaktor zu drehen. Bin gespannt habe aber Angst vor den schmerzen - Tipps erwünscht! fazit bisher: Der Distraktor ist auszuhalten, was schmerzen verursacht ist eindeutig die Zunge, da kaum beweglich und voller Nähten Tag 4: blaue flecken auf beiden Seiten, zunge wie verbrannt wegen retainer (wusste nicht wo ich meine "neue" Zunge platzieren sollte und rieb sie automatisch am retainer) - musste daher zum Kieferorthopäden (wollte Wachs von denen haben). Retailer musste direkt abgemacht werden damit die Zähne sich bewegen können. War war sehr schmerzhaft, da alles noch wund ist. Frage mich wieso das nicht bei der OP entfernt wurde???
  5. Hallo zusammen, ich bin so richtig verzweifelt. Bin mittlerweile 31 und hatte als Jungendliche schon 2 mal eine feste Zahnspange. Ich wurde jetzt in der Zahnklinik in Bonn beraten (totales Chaos dort, nicht sehr vertrauenswürdig alles...und sehr unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter - wurde von A nach B geschickt, meine Unterlagen waren plötzlich nicht mehr Auffinbar, Berichte fehlten, Termine wurden vergessen und jedesmal kam eine neue Sache hinzu, wie zum Beispiel aus einer OP dann plötzlich 3). Bei mir muss eine GNE durchgeführt werden, weil mein Oberkiefer zu klein ist, da ich in meinem Alter nicht mehr mit einer festen Zahnspange rumlaufen möchte, habe ich mich für die Linguale Apparatur entschieden, als 2te OP wird noch eine Oberkiefer Vorverlagerung gemacht und bei der 3ten werden die Platten wieder entfernt. Nach einem Jahr Terminen und etlichen Abteilungen ist es jetzt soweit das der Behandlungsplan geschrieben werden kann. Jedoch soll ich vorab das Kostenerstattungsverfahren bei meiner Krankenkasse beantragen. Meine KK sagt das sei überhaupt nicht notwenig, der KFO könnte den Kassenplan erstellen und meine Zusatzleisung (in diesem Fall Lingual) würde dann mit der Klinik privat abgerechnet. Aber die Klinik stellt sich da quer und behauptet das mir als Kassenpatient die Lingualspange nicht zusteht und ich deswegen mit der ganzen Behandlung privat abgerechnet werden muss. 8000 - 10000 € sollen dafür wohl mindestens anfallen. Sollte ich das jetzt Unterschreiben wird der Behandlungsplan erst erstellt und ich muss dieses bei der Krankenkasse einreichen...daraufhin geht dieser erst zum Gutachter und ich bekomme die Zu - oder Absage von der Krankenkasse...... Hat jemand Erfahrungen damit? Sind die Kosten zu hoch? Muss ich wirklich das Kostenerstattungsverfahren beantragen? Vielen Dank für eure Erfahrungen. Liebe Grüße
  6. Hallo, ich bin neu in diesem Forum und finde es super, dass man hier so eine tolle Möglichkeit hat, sich mit anderen Leidensgenossen auszutauschen. ich habe nächste Woche die Op für eine Gaumennahterweiterung vor der ich langsam etwas Angst bekomme. Aber was mich im moment noch mehr stört, ist die Spange die ich in den OK eingesetzt bekommen habe habt ihr Erfahrungen damit? Das Schlucken und Sprechen macht mir die größten Probleme.. Wem geht es ähnlich? Und welche Tipps könnt ihr mir geben? ich freue mich auf jede Antwort
  7. Hallo ihr Lieben, ich weiß es ist von Patient zu Patient anders, aber ich würde gerne eure Meinungen bzw Erfahrungen hören. Zu meiner Geschichte: Im Dezember 2015 wurde bei mir eine Gaumennahterweiterung durchgeführt. Bis dato aber keine Zahnspange seit 15 Jahren (die Behandlung wurde im Juge dalter abgebrochen). Soweit so gut. Eigentlich dachte ich, die Zahnspangenbehandlung geht gleich nach der ersten OP los- Fehlanzeige. Erst im Juni 2016 bekam ich nun endlich die feste Zahnspange oben und unten auf die Innenseite der Zähne. Nach nun fast 2 Monaten sind unten erhebliche Fortschritte zu sehen. S Bild Meine KFO sagte, dass der UK 1 Jahr nach der Gaumennahterweiterung nach vorne geholt werden kann- bisher hält sie sich aber mit OP Plänen eher bedeckt. Wie war das bei euch? Gerade bei denen, wo auch eine Gaumennahterweiterung gemacht wurde. Müssen die Zähne erst vollständig begradigt sein, bevor so eine OP gemacht werden kann? Vorab lieben Dank an euch!
  8. Hallo zusammen, ich bin Sebastian und 21 Jahre alt. Ich habe vor 12 Tagen eine konservative GNE (KFO hat früh gesagt es ist nicht sicher ob es noch klappt) bekommen die mit 4 Bändern befestigt war, diese war jedoch relativ unten im Gaumen (mein KFO hat gemeint wir können auch eine neue vom Lieferanten machen lassen, aber da ich keinen Vergelich hatte, habe ich gesagt diese sei in Ordnung, ich muss mich halt daran gewöhnen) Alles lief so weit gut ich habe ca. 4x am Tag gedreht also eine ganze Umdrehung (0,9mm), leider ist die GNE nach 4 Tagen an einem Zahn etwas runtergerutscht, so dass ich 3 Tage nicht verstellt habe bis zu meinem Kontrolltermin in einer Woche. Ich hatte wahnsinnige Probleme mit dem Sprechen, aber keine Schmerzen und es hatte sich schon eine minimale Lücke (eigentlich ein positives Zeichen) in den Frontzähnen gebildet. Als ich dann beim Kontrolltermin war habe ich gefragt ob ich evtl doch eine andere GNE bekommen könnte die weiter oben am Gaumen sitzt, da ich ein Vorstellungsgespräch hatte und vernünftig reden wollte. Mein KFO hat mir daraufhin eine neue angefertigt, aber diesmal mit Kunststoffüberzügen (die mit Metallbändern lässt er machen und dies hätte zwei Wochen gedauert) und näher am Gaumen, mit dieser konnte ich wesentlich besser Schlucken und sprechen. Dann die ersten 3 Tage wieder 4x gedreht und alles gut, dann begannen die Schmerzen direkt am Gaumen (die Stelle an der Naht selber tut saumäßig Weh), ich konnte am Wochenende kaum ein Auge zudrücken, deswegen hab ich mir 800er Ibuprofen verschreiben lassen. Mit denen lässt sich der Schmerz aushalten, heute war ich dann beim KFO dieser hat gemeint es ist schwer zu sagen, ob die Schmerzen ein Zeichen sind, dass die Naht aufgeht oder die Schmerzen vom Wiederstamd kommen weil sich die Naht eben nicht öffnen lässt. Er hat mir in der entsprechenden Wissenschaftlichen Literatur die entsprechenden Stellen dazu gezeigt und dort stand eben, dass es vorkommen kann mit kaum über 20 dass sich die Schmerzen nicht unterscheiden lassen. Ich habe nun auf eigenes Risko beschlossen bis Freitag jeden Tag mit Schmerzmitteln noch 2x am Tag zu verstellen, mit der Hoffnung dass sich die Naht öffnet und der Schmerz verschwindet. Nun würde ich gern mal nach euren Erfahrungen fragen, wo ihr Schmerzen hattet und ob evtl. jemand ein ähnliches Problem hatte. Vielen Dank schonmal
  9. Hallo ihr Lieben Ich bin seit 4 Tagen wieder Zuhause und dachte mir, dass es mal an der Zeit ist auch einen Erfahrungsbericht hier zu hinterlassen Tag vor der OP: Um 10 Uhr bin ich in die Praxis von Dr. Kater zur Vorbesprechung der OP, letztendlich wars nur eine Kontrolle der Apparatur und dann durfte ich direkt ins Krankenhaus zur Aufnahme Das hat etwas länger gedauert, da recht viele Menschen auf die Idee kamen um diese Zeit sich anzumelden. Naja....warten...als ich dann dran war bekam ich alle Unterlagen und wurde hoch auf die Station geschickt, wo ich meine Uhrzeit bekam. Da ich anscheinend die jüngste war, sollte ich um 6:30 morgens da sein und um 7:30 operiert werden...fand ich ganz gut, dann hat man wenigstens nicht so großen Hunger davor Ich hab dort noch einige Fragen gestellt und war total entsetzt, dass ich meine Festivalbändchen abschneiden musste...(Ich weiß, gibt schlimmeres aber ich hänge an den Dingern ) Nach der Anmeldung musste ich wieder nach unten zum Anästhesisten, wo ich die meiste Zeit letztendlich verbracht habe. Man muss dort eine Nummer ziehen und dann warten, bis man aufgerufen wird... Hat letztendlich 1,5 Stunden gedauert für 5 Minuten Gespräch mit einem wenig deutschsprachigen Narkosearzt, der sich lediglich die tausend Zettel angeschaut hat und mich unterschreiben lassen hat. Wäre meine Mama nicht Krankenschwester, hätte ich mich definitiv nicht aufgeklärt gefühlt. Er meinte auch, dass meine OP 3 Stunden geht, was totaler Quatsch war aber ich hab ihn in dem Glauben gelassen Danach durften wir endlich heim, ich wohne ja nicht so weit weg, sodass ich erst am nächsten Morgen antanzen musste Tag der OP: 5 Uhr aufstehen, halb 6 Abfahrt...nicht gerade meine Zeit als Langschläfer und die Nacht war auch nicht so der Brüller aber etwas Müdigkeit schadet bei der Aufregung nicht Es war meine erste Operation (Weisheitszähne zähle ich mal nicht) und dementsprechend nervös war ich ^^ Um halb 7 kamen wir an und haben uns auf der Station angemeldet, dort wurde ich direkt zu zwei älteren Damen in so eine Art Vorbereitungsraum gesteckt und hab mir das schicke Netzhöschen und das Hemdchen angezogen...nicht zu vergessen die hammermäßigen Thrombosestrümpfe Dann wurden mir meine 3 Bändchen abgeschnitten und ich bekam so ein Krankenhausarmband, falls man die so nennt. Steht einfach der Name und die Station drauf Die LMA Tablette bekam ich 10 Min bevor es losging, hat bei mir dann auch nichts mehr bewirkt aber meine Aufregung war eigentlich ganz okay. Ich sollte mich dann ins Bett legen und kam in die Bettwarteschleife, hab mich gefühlt wie auf nem Servierwagen der darauf wartet an den Tisch geschoben zu werden Vor mir waren 3 andere Leute die alle nacheinander abgeholt wurden. Ich wurde direkt in die Schleuse geschoben, wo ich das Bett gegen OP Tisch tauschen musste, warum man mich darauf anschallt ist mir ein Rätsel, lauf doch nicht weg in den Klamotten aber okay. Dann wurde ich in den Raum vor dem OP geschoben, zum Anästhesisten, zum Glück war es nicht der vom Vortag sondern ein anderer Er stellte sich als Fabian vor und war sehr lustig drauf, klebte mir diese Dinger auf die Brust und legte den Zugang was echt nicht so schlimm war wie erwartet und dann meinte er direkt "Träum schön" und hielt mir einen Beatmungsschlauch vor die Nase und weg war ich... Im Aufwachraum war ich erstmal etwas benebelt und hatte auch anfangs starke Schmerzen, aber hab sofort eine Infusion bekommen und dann wars eigentlich sehr erträglich Dort war ich eine Stunde, weil mein Blutdruck iwie sehr niedrig war aber hat sich alles regeneriert und dann wurde ich auf mein Zimmer gefahren. Dort hab ich direkt die Kühlmaske ins Gesicht bekommen, was eine Wohltat war, weil ich doch einen sehr glühenden Kopf hatte und dann hab ich erstmal auf meine Mama gewartet, die aber nicht kam also hab ich geschlafen Als ich aufgewacht bin wurde ein anderes Mädchen gerade reingeschoben, die dann auch eine Kühlmaske bekommen hat. Meine Mama war inzwischen auch da, man hatte ihr eine falsche Zeit gesagt aber man überlebt das auch alleine An dem Tag hab ich nichts gegessen und einen Schluck Wasser getrunken, weil ich mit dem Strohhalm nicht klar kam, das ansaugen tat mir persönlich sehr weh. Abends gabs dann nochmal Antibiotika als Infusion und Schmerzmittel und dann war der Tag auch schon rum. Die Nacht war ganz okay, aufrecht schlafen ist nicht gerade mein Favorit aber es gibt schlimmeres und man schläft dank Kühlmaske echt ganz gut! Tag 1 post OP: Ich hatte morgens totale Kopfschmerzen, was aber glaube ich eher am Wassermangel lag als an der Operation an sich. Ich durfte das erste Mal nach dem Frühstück aufstehen (Hatte nur einen kleinen Joghurt, warme Sachen fand ich nicht sehr schön zu essen). Ich ging ins Bad und sah mich das erste Mal im Spiegel...nicht schön aber selten dachte ich mir Meine Oberlippe war nicht wirklich viel zu sehen und bewegen konnte ich sie auch nicht, meine Unterlippe war geschwollen und generell hatte ich Ähnlichkeit mit einem Hamster aber bei meinen Weisheitszähnen war die Schwellung bspw wesentlich schlimmer gewesen, also keine Angst davor, man gewöhnt sich dran und die Kühlmaske wird euer bester Freund :)) Ich hatte auch schon eine kleine Zahnlücke von ca einem halben mm würde ich schätzen, sieht man aber bis jetzt nicht, weil meine Oberlippe noch nicht ganz zu sich gefunden hat haha Am Abend kam noch der Arzt zur Visite rein und dann wars das.. Generell war der Tag nicht so spannend, Besuch von Familie und Freunden und sonst viel geschlafen, dank WLAN viel mit dem Handy rumgespielt und dann kam die zweite und letzte Nacht auch schon, Schmerzen hatte ich kaum, mehr an der Kanüle in der Hand als im Gesicht muss ich sagen. Sobald halt die Kühlmaske ausgezogen war, hat man gemerkt wie das ganze Gesicht doch etwas dicker geworden ist, hat sich angefühlt als würde bald was platzen, deshalb bleibt man doch die meiste Zeit im Bett bei der Kühlmaske Tag 2 post OP: Die Nacht war schrecklich, dauernd war irgendwo Lärm oder ich hab schlecht geträumt und mich erschreckt und dabei zusammen gebissen, was echt nicht gerade angenehm ist. Ich war froh, als endlich morgen war. Der gutaussehende Assistenzarzt von Dr. Kater schaute nach Pia und mir, meiner übrigens sehr sehr netten Bettnachbarin. Von ihr habe ich viel über die Bimax erfahren, weil sie selbst diese schon hatte und nun die Titanplatten rausbekommen hat, sie war auch geschwollen aber hatte es etwas leichter mit dem Essen Nach der Visite gabs Frühstück, komische Zeiten haben die da.... 9 Uhr Frühstück, 12 Uhr Mittag und 5 Uhr Abend...wenn man da um 10 nicht wieder Hunger hat.. Joghurt Depot sehr empfehlenswert Also ihr merkt schon, Essen ging eigentlich ganz gut, nur flüssige Sachen, man kann den Mund auch einfach nicht so weit aufmachen und vieles bleibt in der Apparatur hängen, was ich aber schon ne Woche vorher wusste, da ich die genau 6 Tage vor der OP schon eingesetzt bekommen hab. Um halb 10 sind wir dann einfach aus dem Krankenhaus rausspaziert in die Praxis von Dr. Kater zur Entlassung. Dort wurde mir dann auch gesagt, dass mich Dr. Kater persönlich operiert hat, was ich super fand Es hieß 3 Wochen weiche Kost, 4 Wochen kein Sport und 4 Tage hochgelagert schlafen. Ansonsten natürlich 3 Wochen nur mit offenem Mund niesen und Nase schnäuzen gar nicht und 10 Tage krank geschrieben.. Und dann gings ab nach Hause!! Zuhause ist alles schöner, da fühlt man sich direkt weniger krank :)) Mir gings deutlich besser nochmal zuhause, obwohl ich sagen muss, dass es mir nie sonderlich schlecht ging außer direkt nach der OP, wo man erst noch die Lage abchecken muss Mein Problem waren die Tabletten an dem Tag. Was ich im KH als Infusion bekommen hab, musste ich nun als riesige Tablette einnehmen...diese mit GNE Apparatur und Problemen beim Schlucken runter zu bekommen war nicht leicht. Die erste hab ich zerkleinert...MACHT DAS NIEMALS!!!!!!! Wahrscheinlich wissen viele Leute es, ich wusste es nicht...es schmeckt ekelhaft und mir wurde richtig schlecht davon Die Ibu 800 hab ich geschafft mit vielen Versuchen, sie war dann nur noch halb so groß wie am Anfang, weil vieles mit dem Wasser sich schon abgelöst hatte aber habs geschafft Dann gings schlafen, im eigenen Bett natürlich viel besser als im KH ! 3. - 6. Tag post OP: Die Tage Zuhause waren super, meine Schwellung ging deutlich zurück und ich wurde ganz blau um den Mund, was sich aber vom 3. bis 6. Tag nach der OP dann über grün zu gelb entwickelte, also heilt alles schon Das Essen wurde jeden Tag besser, ich esse wieder normale Portionen und auch kleine Stückchen, die man so mit runter schlucken kann. Hätte ich echt nicht gedacht, dass das so schnell geht! Schlafen kann ich seit dem 5. Tag nach der Op nur noch leicht erhöht, denke nächste Woche geht es dann wieder im liegen ohne das Gefühl zu haben dass der Kopf platzt Zum Reden generell kann ich nur sagen, dass es nach der OP natürlich eingeschränkt ist, es gibt einige Wörter die weh tun oder unangenehm sind und man möchte am Anfang auch keinen Vortrag halten aber mit der Zeit wirds besser, ich bin jetzt 6 Tage nach der Op und hab eigentlich wenig Probleme, tut auch kaum noch weh ! :)) Kleiner Sprachfehler ist da, aber den hört man selbst viel mehr als seine Umgebung es wirklich wahrnimmt, viele sagen ich spreche wieder ganz normal also macht euch da keine Gedanken! Heute wurde auch das allererste Mal vom KFO gedreht, ich muss sagen, ich hatte ein bisschen Schiss aber war voll unbegründet, ich hab das Drehen kaum gespürt, ging rucki zucki und ist einfacher als gedacht Heute Abend drehe ich selbst, aber das wird auch nicht so schwer denke ich Ich weiß leider nicht wie lange ich drehen muss, ich habe in einer Woche wieder einen Termin, wo dann geschaut wird wie groß die Lücke schon ist und dann bekomm ich auch nähere Infos aber mein Biss passt jetzt schon überhaupt nicht mehr, zusammenbeißen ist echt schwierig also hat sich schon was getan Momentan hab ich noch kleine Hamsterbäckchen und meine Oberlippe kann auch nicht das, was sie mal konnte aber ich finde es alles echt erträglich Meine Schneidezähne und noch einige weitere sind bis jetzt taub, hab keinerlei Gefühl darin aber mir wurde gesagt das kommt wieder und das glaube ich auch, da meine Lippe ja auch schon viel besser geworden ist ! Immerhin kann ich schon wieder ein kleines Duckface machen, am Tag nach der OP hat die Unterlippe das alleine machen müssen:) Ich kann noch kurz was zum Thema Beziehung und Freund/Freundin sagen, weil ich da auch jetzt schon ein bisschen Erfahrung gemacht habe Also ich konnte nach der OP natürlich gar nicht küssen, wollte ich auch nicht aber jeder Partner sollte dafür Verständnis haben. Heute bzw gestern sogar schon war küssen eigentlich gar kein Problem, halt jetzt nicht die wildesten Aktionen aber ein ganz einfacher Kuss geht problemlos, nur nicht dagegen drücken oder so, das ist etwas unangenehm Mein Freund meinte, es fühlt sich anders an, weil ja meine Oberlippe nicht so mitspielt aber die paar Wochen schafft man auch das und Sex ist denke ich auch möglich, also darum solltet ihr euch aber bei dieser OP auch keine Sorgen machen, Gesundheit ist immer noch das wichtigste! Ich habs etwas ausführlicher gemacht, wenns euch interessiert oder ihr noch Fragen habt könnt ihr mir gerne schreiben Ich hab diese OP nicht bereut und bin ganz gespannt wies jetzt weiter geht mit der Lücke und dann auch der Aussprache (sitze beim Rewe - neben meinem Studium - an der Kasse und gerade Zahlen sind anfällig für Sprachfehler ) Alles in Allem war die Operation zwar kein Zuckerschlecken, aber ich denke die Bimax nächstes Jahr wird nochmal deutlich härter und mir gehts jetzt schon wieder so gut dass ich mich nicht beschweren möchte Die ersten 2 Tage durchhalten und dann gehts steil nach oben!!! Und denkt immer daran, ihr macht das für euch und eure Gesundheit! Allen, die eine OP vor sich haben wünsche ich ganz viel Glück und alle, die sie hinter sich haben wünsche ich eine gute Besserung Liebe Grüße Dana
  10. Hallo, ich bin 25 Jahre alt und Student. Am 05.10. wurde bei mir operativ eine Gaumennahterweiterung vorgenommen. Zuvor war versucht worden, die Gaumennaht mit einer Hyrax-Apparatur zu öffnen, was leider nur die Backenzähne extrem gekippt hat. Um die Zähne zu schonen wurde mir während der GNE-OP ein knochengetragener Diatraktor eingesetzt. Dieser hat sich leider vor ein paar Tagen so stark entzündet, dass er entfernt werden musste und ich zwei Wochen Ein Antibiotikum schlucken soll. Ich habe den Diatraktor knapp drei Wochen getragen und konnte gerade bis zum Schluss aufdrehen (5mm + 2mm Überkorrektur). Da sowohl mein Kieferchirurg, als auch mein Kieferorthopäde im Urlaub sind, versuche ich es mal hier. Besteht die Möglichkeit, dass die Dehnung des Oberkiefers schon ausreicht und die Behandlung normal fortgeführt werden kann? Wie stark fällt der Oberkiefer ohne Retention wider zusammen? Kann der knochengetragene Diatraktor zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich die Entzündung gelegt hat und mein Kieferchirurg aus dem Urlaub zurück ist (15.11) wieder eingebaut und aktiviert werden, oder ist dann alles wieder verknöchert, sodass ich die GNE-OP erneut über mich ergehen lassen muss? Vielen Dank im Voraus.
  11. Hallo, ich bin 25 Jahre alt und Student. Am 05.10. wurde bei mir operativ eine Gaumennahterweiterung vorgenommen. Zuvor war versucht worden, die Gaumennaht mit einer Hyrax-Apparatur zu öffnen, was leider nur die Backenzähne extrem gekippt hat. Um die Zähne zu schonen wurde mir während der GNE-OP ein knochengetragener Diatraktor eingesetzt. Dieser hat sich leider vor ein paar Tagen so stark entzündet, dass er entfernt werden musste und ich zwei Wochen Ein Antibiotikum schlucken soll. Ich habe den Diatraktor knapp drei Wochen getragen und konnte gerade bis zum Schluss aufdrehen (5mm + 2mm Überkorrektur). Da sowohl mein Kieferchirurg, als auch mein Kieferorthopäde im Urlaub sind, versuche ich es mal hier. Besteht die Möglichkeit, dass die Dehnung des Oberkiefers schon ausreicht und die Behandlung normal fortgeführt werden kann? Wie stark fällt der Oberkiefer ohne Retention wider zusammen? Kann der knochengetragene Diatraktor zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich die Entzündung gelegt hat und mein Kieferchirurg aus dem Urlaub zurück ist (15.11) wieder eingebaut und aktiviert werden, oder ist dann alles wieder verknöchert, sodass ich die GNE-OP erneut über mich ergehen lassen muss? Vielen Dank im Voraus.
  12. Hallo, ich habe am Dienstag meine Gaumennahterweiterungs-OP bekommen. Nun habe ich mal ein paar Fragen die mir leider bisher nicht richtig oder unterschiedlich beantwortet wurden. Die OP war Dienstag, Donnerstag durfte ich wieder heim. Laut Arzt würde ich erstaunlich fit aussehen. Ich bin aber ziemlich unzufrieden mit der ganzen Aufklärung wie ich mich zu verhalten habe. Mir wurde zwar beim ersten Termin beim Chirurgen gesagt die 1. OP wäre harmlos, danach ein paar Tage probleme beim Essen, dann nix fester als Pizza etc. aber das war vor über einem halben Jahr das Gespräch. Nun nach der OP bekam ich null Infos wie ich mich nach der OP zu verhalten habe. Wie sieht es aus mit essen? Im KH bekam ich direkt nach der OP wieder Brot vorgesetzt was ich null essen konnte. Auf Nachfrage in der Praxis wo ich nach dem KH Aufenthalt war bekam ich zwischen Tür und Angel von der Sprechstundenhilfe gesagt "nur Flüssig", das wars. Der Chirurg kam nur kurz rein sah sich alles an, putzte es kurz, lies röntgen und dann war er weg, keine Chance Fragen zu stellen und erklärt wurde auch nichts. Daher nun mal hier meine Fragen: - Wie lange darf ich nur flüssig essen? - Wie lange soll ich kühlen, bin schon ziemlich geschwollen (dass ich Kühlen soll wurde mir übrigens nie gesagt weder im KH noch beim Chirurg) - Wie sieht es mit Zähneputzen aus? Eine Schwester sagte mir ich solle mit der Mundspülung die ich bkommen habe nach jedem Essen spülen. Von der Spülung hörte ich da zum ersten Mal.... - Wie sieht es mit Milchprodukten aus? Habe gelesen Milch nach Kiefer-OPs sei Tabu. Im KH bekam ich nach der OP schon Kakaodrinks, und Cremesuppen. - Ab wann drht man an der Schraube? Die Ortopädin sagte direkt nach der OP, der Chirurg sagte frühstens in einer Woche anfangen da der Kiefer noch zu geschwächt ist - Was darf ich nach der OP machen bzw. wie viel Ruhe / Bettruhe soll ich halten? Ist ein Spaziergang erlaubt oder wie lange ist im Bett liegen angesagt? - Was darf ich trinken? Im KH gab es für mich stilles Baby Wasser und Tee. Geht auch normales stilles Wasser? Bitte entschuldigt die vielen Fragen aber wie gesagt die Aufklärung war entweder nicht vorhanden oder eben widersprüchlich. Die eine Krankenschwester wusste nicht was die andere tat und sagte und KFO und KFC erzählten auch unterschiedliches. Dabei hatte ich von beiden vor der OP einen top Eindruck. Alles in allem kann ich zwar sagen ich bin sehr zufrieden. Hatte riesen Angst vor der OP und Narkose, aber lief alles super, und mir ging es (obwohl ich sonst sehr Kreislaufschwach bin) sehr gut nach der OP. Nur nachhause entlassen wurde ich halt ohne weitere Anweisungen. Würde mich übr eure Tipps freuen. Danke!!!
  13. Hallo zusammen, ich hatte vor 6 Tagen meine GNE OP. Alles ist gut verlaufen auch der Heilungsprozess geht gut voran. Ich muss aus privaten Gründen in den nächsten 2-3 Tagen fliegen. Ich habe den Kieferchirurgen gefragt, sollte mit Hilfe von Tropfen kein Problem sein. Trotzdem wurde ich mich freuen, wenn einer von euch Erfahrungen schon damit gemacht hat und es gerne teilen wurde. Viele lieben Dank im Voraus.
  14. Hallo Ihr, ich möchte mich nun auch kurz vorstellen! Ich bin 33 Jahre alt und hab am 25.03. meine GNE-OP hinter mich gebracht. Euer Forum habe ich erst nach der OP gefunden, da ich vorher kaum gegoogelt hatte - ich hatte solch eine Angst vor der OP, dass ich da gar nicht groß was zu lesen wollte.. Aber: Mir geht es wirklich gut, meine Befürchtungen wurden zum Glück absolut nicht bestätigt.. Ich war nach der OP noch 5 Tage im Krankenhaus, hatte starken Schwindel, den die Ärzte sich nicht erklären konnten.. Mittlerweile ist das zum Glück halbwegs abgeklungen.. Schmerzen hatte ich zu keinem Zeitpunkt, könnte aber auch daran liegen, dass ja quasi alles taub ist (Nase, Wangen und Oberlippe)..Mein Magen hat die Brühe im KH absolut nicht vertragen, so durfte ich ab dem 2. Tag schon Suppe zu mir nehmen. Und nach 6 Tagen habe ich schon das erste Mal was festeres gegessen.. Wirklich zubeissen kann ich natürlich noch nicht, aber alles, was man nicht wirklich zerbeissen muss, geht ganz gut! Ich bin grad fleissig am drehen, hab noch 3 Tage vor mir, dann sind 4 mm geschafft und am Donnerstag bekomm ich meine Zahnspange.. Anfangs fand ich die Zahnspangenvorstellung grauenhaft, jetzt freu ich mich, dass es weiter voran geht! Wird mir da dann eigentlich auch die Apparatur (ich weiß gar nicht, wie sie richtig heißt) entfernt? Drehen muss ich ja nicht mehr.. Ein paar Probleme hab ich momentan mit meinem Aussehen.. Meine Nase ist deutlich breiter und generell seh ich irgendwie verändert aus.. Ich weiß nicht genau, ob die Wangen möglicherweise noch geschwollen sind (durch die Taubheit fühlt sich das ja eh alles so seltsam an) - ich hoffe, das verändert sich noch ein wenig.. Gefällt mir so nicht.. Wenn ich Glück habe, kommt die Zahnspange bereits nach 6 Monaten wieder raus.. Wenn ich Pech habe, steht danach noch eine weitere OP an - ich hab nur leider vergessen, was da gemacht werden sollte.. Ich glaube, dass evtl der OK noch vorverlagert werden muss.. Hmm, muss ich meinen Kieferorthopäden mal fragen.. So viel erstmal von mir.. Viele Grüße
  15. Hallo, nachdem ich hier schon einiges Hilfreiche gelesen habe, schreibe ich nun auch einen Beitrag. Der Grund dafür ist leider meine große Verunsicherung bezüglich des bisherigen Behandlungserfolgs. Ich bin 30 Jahre alt und weiblich. Ich trage eine kombiniert zahn- und knochengetragene Apparatur, und zwar eine Hybrid-Hyrax, die in etwa so aussieht und normalerweise wohl hauptsächlich bei Kindern zum Einsatz kommt. Am 16.03. wurden mir dafür in einer ambulanten OP die beiden Schrauben in den Gaumen gebohrt. Am 27.03. wurde mir die Hybrid-Hyrax eingesetzt und am 31.03. erfolgte die GNE-OP im Klinikum Dessau. Ich bin bis zum 02.04. stationär geblieben, am Entlassungstag bin ich nachmittags zu KFO gefahren und wir haben das erste Mal gedreht (3x). Meine KFO kümmert sich sehr gut und hat gesagt, dass sie das Drehen übernehmen kann, worüber ich sehr froh bin. Über Ostern haben wir nur am Samstag, 04.04. gedreht (4x), dann ab Dienstag 07.04. täglich 4x, am Donnerstag sogar 5x. Mein nächster Termin ist am Dienstag. Wir haben bisher also 28 mal gedreht - aber von einer Lücke zwischen den Schneidezähnen ist keine Spur zu sehen. Ich habe meiner KFO natürlich gesagt, dass mich das beunruhigt. Sie meinte, dass sie schon sieht, dass der Kiefer etwas breiter wird, und dass das auch von hinten nach vorne geschehen kann und dass sich nicht zwangsläufig eine Lücke bilden muss. Bisher habe ich aber von niemandem hier gelesen, dass sich nach einer GNE-OP keine Lücke gebildet hat. Außerdem war mein Kiefer ja eher spitz zulaufend und ich wollte, dass sich die Front verbreitert, und nicht die Basis. Hinzukommt, dass ich dass die rechte Schraube samt Hyrax-Arm mit zunehmender Dehnung immer mehr im Gaumenfleisch versinkt und ich Angst habe, dass sie einwächst. Des Weiteren habe ich festgestellt, dass sich mein Gesichtsprofil seit der GNE-OP zum Negativen entwickelt hat. Vielleicht ist es 11 Tage post-OP noch zu früh für eine Bewertung, aber ich habe vor der OP Profilfotos gemacht und da war die untere Gesichtsregion sehr harmonisch und jetzt wirkt mein Kinn irgendwie wie zurückgesetzt gegenüber des Oberlippenbereichs. Ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt. Ich hatte keine gravierenden Fehlstellungen und da meine Kiefer seitlich optimal aufeinander passten, war auch keine operative Kieferverlagerung geplant. Vielleicht könnt ihr mir mit der Beantwortung einiger Fragen helfen: 1. Hat sich bei euch nach einer operativen GNE keine Lücke zwischen den Schneidezähnen gebildet oder habt ihr davon gehört, dass es so sein kann? 2. Hat sich euer Gesichtsprofil nach der GNE-OP insofern verändert, dass der Bereich zwischen Nase und Oberlippe länger und nach vorne versetzt erscheint bzw. euer Kinn nach hinten zu fliehen scheint? Oder normalisiert sich das mit Abnahme der Schwellungen wieder? 3. Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr wieder Gefühl in den Schneidezähnen hattet? Meine fühlen sich seit der OP eklig taub an. 4. Noch eine Frage zur Bezahlung: Meine KFO-Behandlung muss ich aufgrund meines Alters selber zahlen, die GNE-OP übernimmt aber die KV (Barmer). Müssten die KV dann nicht auch die KFO-Behandlung übernehmen? Weil so können die Zähne ja nicht bleiben, da mein Oberkiefer nach der Dehnung ja breiter ist (bzw. sein soll) als der Unterkiefer. Ich hoffe einfach so sehr, dass meine Behandlung einen erfolgreichen Verlauf nimmt, wenn ich mir vorstelle, dass OP etc. umsonst gewesen sein könnten oder ich nachher komisch aussehe... nochmal würde ich sowas nicht auf mich nehmen. Vielen Dank fürs Lesen und eure Hilfe!
  16. Hallihallo ihr Lieben, Also heute nutze ich mal meine Zeit um von meiner Gaumennahterweiterungs - OP und den Verlauf zusprechen. Aber vorerst mal der Behandlungsplan zur Gne: Mein Oberkiefer war zu eng, ich hatte einen Kreuzbiss und leichten Überbiss, und nun sollte der OK eben um 8mm geweitet werden, nach der GNE OP + Ziehen von 2 Weisheitszähnen. Am 11.11.2014 hatte ich die OP, und zwar wie ichs hier nur sehr selten gelesen habe, ambulant! Heißt, ich bin um 8 Uhr morgen mit meinem Vater zu meinem Kieferchirurg in die Praxis gegangen, durfte vorher natürlich nichts trinken oder essen. Ich war vorher eigentlich gar nicht aufgeregt, hab mich sogar gefreut dass jetzt endlich was passiert! Aber dennoch war ich beunruhigt dadurch dass ich eben gelesen habe dass so oft GNE's OP mit stationären Aufenthalt von mind, 3-4 Tagen verbunden sind, und ich sollte nun also da hin und nach paar Stunden wieder nach Hause können? Wieso geht das bei mir aber bei den anderen nicht? Mein KC meinte allerdings vorher dass das nur ein verhältnismäßig 'kleiner' Eingriff wäre und die das oft und immer so machen.. Nun gut.. Der KC kam also an dem Morgen noch kurz ins Behandlungszimmer und hat nochmal genau erklärt was gemacht wird, sprich - Kiefer geschwächt, 2 Einschnitte oberhalb der oberen Zahnreihen (und noch irgendwo aber das hab ich vergessen). Dann kam auch schon einer der 2 wirklich netten Anästesistin und hat mich in den Operationsraum geführt wo ich mich dann auch schon auf die Liege legen sollte. Die beiden haben mir verschiedenste Sachen angelegt, und irgendwann kam dann die Betäubungsspritze, die ich allerdings kaum gemerkt habe - nachdem sie mich ein paar belanglose Sachen noch über meine Zukunftspläne und co gefragt haben, hab ich auch schon nichts mehr mitbekommen und bin eingeschlafen. Aufgewacht bin ich dann in dem Aufwachraum neben meinem Vater der brav Wache gehalten hat. Total verwirrt blickte ich mich um und wusste erstmal gar nicht was geschehen war. Dann kam die Anästesistin rein und fragte mich wie es mir gehe. Ich antwortete mit gut, denn das stimmte. Außer einem leichten Ziehen an der Stelle meines Lippenbändchens (welches entfernt wurde, ohne mein Wissen) verspürte ich keine Schmerzen. Doch als ich mich aufsetzte begann es stark aus der Nase zubluten, was für mich etwas sehr neues war denn ich hatte bis jetzt noch nie Nasenbluten gehabt. Nach 20 min ausruhem im Sitzen, fragte mich die Anästesistin ob ich bereit wäre aufzustehen und in den Röntgenraum gehen, um das Ergebnis anzuschauen. Ich sagte natürlich ja - und das klappte auch alles soweit ganz gut bis ich in dem Röntgenautomat stand und bereits merkte wie mir schwarz vor Augen wurde, und sobald das Röntgen abgeschlossen war, fiehl ich auch schon beinahe in Ohnmacht. Also bekam ich eine Infusion und musste nochmal ne gute Stunde in dem Aufwachraum verbringen. Schließlich, nach zufriedener Betrachtung des Röntgenbildes, durfte ich auch endlich nach Hause - immer noch mit keinen Schmerzen, nur das Nasenbluten wollte nicht aufhören. Zuhause legte ich mich dann gleich ins Bett und wurde liebevoll von meinen Eltern gepflegt Und natürlich habe ich immer schön gekühlt! Die nächsten Tage verliefen alle ähnlich ab: Kühlen, Kühlen, Kühlen, im Bett liegen, Babybrei, Apfelmus und Kartoffelbrei essen, Schwellung wurde immer größer, aber trotzdem kaum Schmerzen (am Anfang nahm ich noch 3 Schmerztabletten - allerdings nur sicherheitshalber, und ab dem 4. Tag konnte ich die allerdings ganz weg lassen), Nasenbluten wurde auch besser, und Zähne putzen ging soweit auch ganz gut mit einer ganz weichen Zahnbürste und dem darauf folgenden Spülen mit Chlorahexamed. Als ich zur Kontrolle bei meinem KC war, meinte der das meine Schwellung sogar vergleichsmäßig klein war! Eine Woche später war ich dann bei meiner Kieferorthopädin und wir fingen mit dem Drehen an. Ich hab eine Spange die man vorne und hinten drehen kann - um die Lücke möglichst klein zu halten. Also sollte ich einmal am Tag vorne und zweimal hinten drehen. Zusätzlich bekam ich eine Spange für den Unterkiefer, weil der auch etwas zu eng ist, und eine Gummispange zum Trainieren des Lippenschlusses und der richtigen Zungenposition. Am 21.11 wurden mir dann die Fäden gezogen und es war anscheinend alles gut abgeheilt. Beim Drehen hatte ich nie Schmerzen, und konnte es auch gut alleine bewältigen. Vom 18.11 bis zum 9.12 musste ich drehen, und meine Lücke war 5mm groß. Jetzt ist sie erst auf 4mm zurückgegangen, und das alles geht mir viel zu langsam und ich wünsche mir nichts sehnlicher als das endlich alles geschafft zu haben! Ich geh ohne meinen fetten Schal der mein ganzes Gesicht verbirgt auch gar nicht mehr aus dem Haus Aber da muss ich jetzt halt durch... Essen ging/geht auch immer besser, vor kurzem konnte ich sogar wieder meinen ersten Salat essen!! Nur eben harte Sachen wie Brotkruste oder Nüsse sind schwer und ja auch verboten zu essen. Aber etwas dummes ist mir dann doch noch passiert, und zwar haben sich nach 3 Wochen plötzlich meine Weisheitszähne entzündet! Ich war in Berlin, und plötzlich schwoll die ganze Backe wieder an und tat höllisch weh! Also musste ich die Reise kurzzeitig abbrechen, und in die Notfallklinik Heidelberg fahren. Das war vielleicht ein Schock. Der Arzt da meinte, dass sich da sehr viel Eiter gebildet hat, und er sofort die Stelle aufschneiden muss - Nur knapp bin ich um einen Einschnitt von außen und dem daraus verbundenen stationären Aufenthalt entkommen. Die Betäubungsspritzen taten höllisch weh, aber der Eingriff selbst ging zum Glück schnell vorbei. Die darauf folgenden Tage musste ich immer zum Nachspülen der Wunde wieder kommen. Der Grund für diese Entzündung ist zwar ungeklärt geblieben, aber zum Glück ist jetzt alles wieder gut( was auch daran liegen kann, dass ich jetzt extrem vorsichtig geworden bin und noch mehr auf meine Zahnhygiene achte). Aber die eigentliche große Sache, die GNE, ums mal kurz zu fassen, hat mir eigentlich gar keine Probleme oder Schmerzen gebracht und war echt halb so schlimm wie erwartet. Einziger Minuspunkt ist eben die Lücke, aber selbst die Apperatur finde ich persönlich gar nicht mehr schlimm. Also alles halb so schlimm, keine Angst!! Aber die Sache mit der ambulanten Op verwirrt mich trotzdem noch Vielleicht weiß ja jemand, wann man stationär aufgenommen wird und wann ambulant reicht?
  17. Hey ihr ich bins mal wieder! So also am 25.März bekomm ich endlich die Gaumenspange raus juhuuu! Aber stattdessen bekomme ich eine Gaumenplatte (oder so?) reingesetzt eben um ein Rezisiv zu verhindern. Hat jemand Erfahrung damit gemacht? Kann man die rausnehmen? Ist die auch an Bändern an den Zähnen befestigt? Und wie ist das mit dem Essen? Kann meinen KFO nicht fragen, weil ich zur Zeit in Amerika bin da dacht ich mir ich nutze einfach mal wieder dieses tolle Forum hier Liebe Grüße
  18. Hey ihr Lieben Bin grad am sehr knusprigen Salzbrezeln essen und frage mich ob ich das überhaupt essen darf nach meiner GNE am 11.11.2014. ? Hab die Gaumennahtspange noch drin, und erst in 2 Monaten bekomme ich die kleinere Variante. Zum Essen, ist es zu hart oder passt das eigentlich solange ich keine Schmerzen habe? Und warum soll man eigentlich keine harten Sachen essen? Ich mein solange die Zahnspange dadrin ist kann sich doch gar nichts groß verschieben - oder gehts um die Schmerzen die manche dabei vielleicht haben? Wäre um Antworten sehr dankbar! Liebe Grüße aus Amerika
  19. Ich hatte vor ca. 6 1/2 Monaten eine Gne im Oberkiefer. Also eine knochengetragene gne, wo sie einen das teil einpflanzen und den oberkiefer schwächen in dem sie ihn anfräsen ich weiss das viele die Op und auch das drehen danach als nicht so schmerzhaft empfunden haben . Ich hatte gefühlt sehr viel Schmerzen. Nun soll dieser Distraktor (höllenfoltergerät) in den nächsten tagen ambulant wieder entfernt werden. Ich würde gerne wissen wie lange das dauert und wie schmerzhaft das wird? Angeblich würde das schnell gehen?? Bitte genaue infos !! Ausserdem habe ich noch eine Frage habt ihr es auch gehabt dass eure vorderzähne sich danach naja ein wenig taub oder stumpf angefühlt haben? Und in meiner oberlippe habe ich immer noch ein kleines taubheitsgefühl.
  20. Hallo Ich habe eine Frage bezüglich meiner Gaumennahterweiterung. Also die Op hatte ich am 11.11. und musste dann bis zum 9.12. drehen, auf 8mm. Die Lücke war da dann gut 5mm groß und nun ist der 23.12 und sie ist eigentlich immer noch so groß bzw höchstens 4mm. Ich bin am verzweifeln! Wieso geht die nicht zu? Im Internet lese ich immer wieder dasss die nach 2 Wochen wieder zu ist. Was geht da falsch? Ich hab das Gefühl nur die eine Seite bewegt sich ein bisschen, weil da das Zahnfleisch und die Zähne empfindlicher sind, aber die andere gar nicht. Kann es nun sein dass sich die andere Seite jetzt schon 'festgesetzt' hat? Und sich gar nicht mehr bewegt bis man da mit einer Zahnspange und mit Kraft nachhilft? Ich nehme außerdem Calcium Tabletten, weil ich dachte den Lückenschluss damit zubegünstigen aber vielleicht war das ja grad der Fehler und der Knochen hat sich jetzt schon aufgebaut und die Lücke bleibt so? Bitte helfen sie mir!!! Bin so am verzweifeln und halts langsam echt nicht mehr aus mich immerzu verstecken zu müssen ( Liebe Grüße
  21. Hallo an alle GNE'ler gut zwei Monate ist meine GNE schon her. Der Alltag hat mich also schon lange wieder und sowohl Essen als auch alles andere klappt besser als gedacht. Allerdings hab ich da ein komisches Gefühl - und ich kanns leider gar nich richtig beschreiben. Wenn ich nämlich neben der Nase den Oberkiefer entlang taste, auf beiden Seiten, und drauf drücke, dann fühlt sich des seltsam an. Es tut nich weh, aber es is, als ob ich da 'ne Schwellung oder sowas in der Art hätte, obwohl nichts sichtbar geschwollen is. Ich kanns leider nich anders erklären. Kennt das wer? Kommt das davon, dass am Oberkiefer jetzt alles verheilt und zusammen wächst? Es tut ja nichts weh, daher seh ich mich nich gezwungen, zu meinem Kieferchirurg zu gehen. Aber etwas beunruhigt bin ich doch da es nich wegzugehen scheint. Danke schonmal für hoffentlich hilfreiche Antworten
  22. Da ich vor meiner GNE ganz viel hier im Forum gelesen hab und mir des viel Mut gemacht hat, will ich auch meinen Erfahrungsbericht hier rein stellen vllt kurz zu mir: ich bin 20 Jahre alt, hab meine GNE bekommen und ein Milchzahn wurde gezogen & freigelegt. Eine Bimax bleibt mir zum Glück erspart. 10.10. Vorbereitung und OP Tag Zwei Wochen vor meiner OP musste ich zur Patientenanmeldung ins Diakonie Klinikum in Stuttgart. Da wurde dann der ganze Papierkram erledigt und mir wurde die Station gezeigt. Am OP Tag, dem 10.10.13 sollte ich dann um 7 Uhr auf der Station sein und ich durfte mein Zimmer beziehen. Die Krankenschwester meinte dann "Achtung, nich erschrecken! Dein Zimmer is ein bisschen groß" und tatsächlich, des Zimmer war rießen groß und war in der Mitte zur Hälfte mit einer Wand getrennt. Meine 4 Bettnachbarn sind dann auch alle schon wach geworden. Dann hab ich die mega sexy OP Kleidung bekommen und mich ins Bett gelegt, die Beruhigungstablette bekommen und nach 15 Minuten gings dann samt Bettchen los zur OP. Ich wurde dann in einen großen Raum geschoben mit 2 Liegen, von der ich erst auf die eine, dann auf die OP Liege klettern sollte. Danach gabs schön warme Duschtücher zum Zudecken. Achja, man wird auch die ganze Zeit von jedem gefragt, wie man heißt, wieviel man wiegt, was gemacht wird usw. einer der Ärzte machte dann n paar Späßchen mit mir, dass ja heute mein Knie operiert wird (haha) und er mir meine langen Haare abschneidet, weil die nicht unters OP-Häubchen gepasst haben. Also gut, dann gings weiter in den Narkose-Vorbereitungsraum und da wieder: Name, Alter, Gewicht. Während mir der Zugang gelegt wurde, haben der Arzt und ich noch über mein Tatoo geschwatzt, ich hab mich komischerweise ganz wohl gefühlt und war kaum aufgeregt. Als ich dann des Narkosemittel gespritzt bekommen hab, wurde ich von allen Seiten an den Händchen gehalten und ne Sauerstoffmaske aufgesetzt bekommen, dann hab ich nurnoch ein "Gute Nacht" gehört und bin eingeschlafen Das Aufwachen nach der OP Zuerst wusste ich gar nich, wo ich bin und warum überall Leute mit OP Kleidung um mich rum standen und vorallem, warum ich in meinem Mund kaum Platz hab. Ganz benommen hab ich dann gehört dass mein KC kam und meinte "Guten Morgen, Frau A. Die OP is super verlaufen, Sie waren ein ganz braves Mädchen!" ja schön, also gleich mal weiterschlafen so gings dann ne Weile, einschlafen, aufwachen, ich weiß nurnoch, dass ich 2 mal Schmerzmittel gebraucht hab und beim nächsten Augenaufschlag war ich schon unterwegs ins Zimmer. 10.10. Die Stunden nach der OP Im Zimmer angekommen wurde dann Blutdruck, Puls und Temperatur gemessen und ich sollte meine Schmerzen beschreiben (nach dieser Skala von 0 bis 10). Komischerweise hatte ich null Schmerzen. Der Vorgang wurde dann übrigens bis zum Entlassungstag mehrmals pro Tag gemacht, und ich muss echt sagen: ich habs mir schlimmer vorgestellt! Ich hatte den ganzen Tag über keine Schmerzen, ohne des zu verharmlosen oder sonst was, es war echt auszuhalten. Meine rechte Backe war allerdings schon drei Stunden nach der OP mind. so dick wie ein Fußball und ich musste die ganze Zeit kühlen. Trinken durfte ich 6 Stunden nach der OP nichts, deshalb hat mir ne liebe Krankenschwester so XXL Ohrenstäbchen gebracht, die waren in Wasser getränkt und haben nach Zitrone geschmeckt damit konnte ich den Mund von außen und innen ein bisschen nass machen, des hat vllt. gut getan! Abends kam dann die Erlaubnis, endlich trinken! Allerdings war des leichter gesagt als getan, denn mein Gesicht war so geschwollen, dass ich meinen Mund nicht zu bekommen hab. Also Kopf in den Nacken und langsam gießen. Da ging natürlich alles daneben! Ich hab mir dann aus Tüchern so ne Art Rolle gemacht, die unter den Mund gehalten und noch ein Versuch gewagt. Hat dann auch besser geklappt, aber sobald ich mich zu weit nach vorne gebeugt hab, hat die Wunde angefangen zu bluten. Also immer Kopf zurück! Abends kam dann meine Familie und mein Freund zu Besuch, der musste mich dann füttern weil ich mehr gesabbert hab als gegessen also nehmt euch viele weiche Tempos mit, denn man sabbert wirklich ziemlich viel. Aber des Essen ging besser als ich gedacht hab, es gab Tomatensuppe, die hat mir mein Freund auf einen kleinen Löffel getan und in den Mund getröpfelt. Die richtige Technik des Essen und Trinken zu schlucken findet man eig. relativ schnell raus is zwar umständlich und zeitaufwendig (ich hab für ne kleine Schüssel Suppe mehr als eine Stunde und zwei Packungen Taschentücher gebraucht) aber man gewöhnt sich schneller dran als man denkt! Achso, die Sache mit dem auf die Toilette gehen: ich hatte die Wahl zwischen aufstehen und laufen oder Bettpfanne (ohje!) aber mein Gesichtsausdruck war wohl deutlich genug. Also gings los auf beiden Seiten bewaffnet mit Krankenschwester zum Klo. Als ich danach zurück ins Zimmer wollte, noch mega wackelig auf den Beinen, war auf einmal keine der Krankenschwestern mehr da! Mir wurde dann so schwindelig, dass ichs grad noch geschafft hab die Krankenschwester-Klingel zu drücken und mich an der Wand runter rutschend hinzusetzen. Es kamen dann aber ganz schnell von allen Seiten die Schwestern angerannt, sah echt witzig aus per Rollstuhl gings dann zurück ins Bett. Ansonsten war der Tag recht langweilig, alle zwei Stunden kam eine der Krankenschwestern zum Puls usw. messen, Abends dann Tabletten, Antibiotika per Infusion, und kurz bevor ich eingeschlafen bin hieß es dann: "So, Frau A. jetzt noch schnell ne Trombose-Spritze!" ohje! Die Nacht war ziemlich unruhig, da ich mit 4 anderen Frauen des Zimmer teilen musste hat natürlich ständig jemand nach den Nachtschwester geklingelt. Die hat mir dann auch immer neues Eis für die Backen mitgebracht. Abends um halb 11 hat dann sogar mein KC angerufen und sich entschuldigt, dass er keine Zeit hatte nach mir zu gucken und er mir ne gute Nacht wünscht 11.10. Erster Tag nach der OP Um 7 Uhr wurde ich geweckt, es gab nochmal ne Infusion, Tabletten und Frühstück. Des bestand aus Kaffee (super!), nem Apfel-Zimt Süppchen, Saft und ner Brühe. Mein Hunger hielt sich in Grenzen, aber echt erstaunlich: ich hatte keine Schmerzen! Und versucht nach der OP viel zu Essen, auch wenns mit der GNE Spange nicht so gut klappt, aber der Kreislauf kommt so viel besser wieder in Schwung. Ich konnte sogar nach dem Mittagsessen schon allein aufstehen! Ansonsten gibts nicht viel zu sagen, die Wunde hat aufgehört zu bluten, mir gings schon viel besser, reden klappt auch schon gut (obwohl ich meine Sätze mehrmals wiederholen musste ) und ich hab die Zeit mit essen, viel viel trinken, Filme gucken und schlafen verbracht. Gegen Nachmittag wurde ich dann zu meinem KC gebracht (die Praxis is genau 2 Stockwerke unter der Klinik), der hat sich alles angeschaut und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis, ich sollte aber schonmal versuchen, die Zähne ein bisschen zu putzen. Davor hatte ich Angst, aber mit ner Kinderzahnbürste und viel Zeit klappts sogar super. Tat halt ein bisschen weh wenn man an die Nähte gekommen is. Ansonsten verlief der Tag und die Nacht genau wie am Tag nach der OP. 12.10. Zweiter Tag nach der OP Ich verkürz das jetzt ein bisschen, weil eigentlich nichts spannendes passiert ist. Essen: klappt immer besser, aber es nervt nichts Festes essen zu können und der Hunger auf Pizza und co. wird immer größer. Vorallem wenn die Bettnachbarn Schnitzel bekommen! Schmerzen: immer noch null, die Krankenschwestern sind schon ganz erstaunt, wie gut bei mir alles läuft. Allerding ziept und drückts manchmal und da die Zähne und Lippen noch ein bisschen taub sind, komm ich die ganze Zeit mit dem Löffel oder dem Becher gegen die Zähne. Und immer kühlen! Wenn die Backen zu warm sind, hat man zwar keine Schmerzen, aber es pocht so unangenehm. Ansonsten verlief der Tag recht ruhig, ich hab Besuch bekommen, bin ein bisschen rum gelaufen und war sogar endlich duschen! danach fühlt man sich wieder wie ein richtiger Mensch. Nachmittags gings dann nochmal zur Kontrolle zum KC, "Das sieht ja alles super aus, und Putzen tun Sie auch schon richtig gut. Da können Sie ja morgen schon nach Hause!" Juhuuu! Dann gabs noch ne Krankmeldung (eine Woche bin ich krank geschrieben) und ein Rezept fürs Antibiotika und Schmerztabletten bei Bedarf. Abends hab ich auf meinem iPad ein Film geguckt, Austin Powers, und musste so lachen, dass ich sabbern musste also lachen is echt noch blöd, da tut dann der Mund weh und des klingt dann ungefähr so "höhöhö...aaaw" meine Bettnachbarin hat sich köstlich amüsiert. 13.10. Dritter Tag nach der OP / Entlassungstag Gleicher Ablauf wie die Tage zuvor, nach dem Essen sollte ich dann zur Visite zu meinem KC. Also: gründlich Zähnchen putzen und auf gehts. Sieht alles sauber aus und ich darf gehen! Ich hab mein Zeug zusammen gepackt wie ne Verrückte. Dann gabs noch Mittagsessen, also dacht ich, kann ja nicht schaden während dem Warten auf Mama noch was zu essen. Es gab Griessuppe, die Stückchen waren recht groß, aber es ging trotzdem mit Essen wenn man genug Wasser zum nachspülen hat. Und dann gabs noch geriebene Kartoffeln, sah aus wie mini Spaghetti, mit Soße und ganz kleinen Hühnchenstücken die hab ich aber eher gelutscht als gegessen, kauen geht ja noch nicht. Aber ich hab mich echt super gefühlt und hatte keine Schmerzen, nur eben ziemlich dicke Backen und unter meinem rechten Auge sowas wie n Bluterguss. Aber ich muss wirklich sagen, die GNE is halb so wild, wie man vllt. zuerst denkt! Die ganzen Mitarbeiter im Krankenhaus waren so super lieb dass ich mich richtig wohl gefühlt hab (wie man sich eben unter den entsprechenden Umständen wohl fühlen kann) und die Schmerzen waren beim Weisheitszähne ziehen sogar schlimmer als jetzt die letzten Tage. 14.10. Vierter Tag nach der OP Endlich konnte ich mal wieder richtig durchschlafen! Des eigene Bett is dann doch was anderes Nach dem Aufwachen hatte ich des erste mal Schmerzen, denn über Nacht sind mir die Kühlpacks immer weg gerutscht. Und ich sags euch, die Antibiotika Tabletten sind so groß, ich bin halb erstickt beim runterschlucken. Um 11.30 Uhr heute morgen gings dann zum KFO zum Drehen der GNE Spange. Die Leute auf der Straße haben vllt. blöd geguckt die Schwellung is noch nich ganz weg und meine rechte Backe is schön bunt geworden. Als ich dann auf dem Stuhl lag und der KFO meiner Mutter gezeigt hat, wie man drehen muss, war ich schon ziemlich nervös. Vorallem weil meine Mutter gleich des Erste mal schon drehen sollte. Während dem Drehen spürt man dann einen starken Druck im Kiefer und dann vorne ein Stechen, aber es is zum aushalten! Unangenehm, aber nach ein paar Minuten spürt man schon nichts mehr (also zumindest nach dem ersten mal drehen) der KFO wollte dann nochmal prüfen und rutscht prompt mit dem Schrauben-Dings ab, ich bin so erschrocken! Ich dachte die Spange is kaputt und jetzt muss ich nochmal ins Krankenhaus. Aber war wohl halb so wild und alles noch an der richtigen Stelle. Ich muss jetzt morgens1x und abends 1x drehen, über 12,5 Tage lang, also insgesamt 25 Drehungen. So, des wars jetzt im Großen und Ganzen erstmal, gleich gehts nochmal los mit Drehen. Ich hoff ich konnte vllt. ein paar unter euch beruhigen, die ihre GNE noch vor sich haben ich werde wahrscheinlich während dem Drehen oder spätestens am Ende der Drehphase nochmal hier rein schreiben, falls was Spannendes passiert ist. Jetzt warte ich erstmal gespannt, wie groß meine Zahnlücke wird! Liebe Grüße und viel Erfolg an alle, die noch ihre GNE oder eine andere Kiefer-OP vor sich haben es geht alles vorbei und ihr übersteht das alle!
  23. Hallo Zusammen!!! es geht um meine 13-jährige Tochter, die wegen ihrer vom Vater vererbten Mikrognathie (=Oberkiefer ist kleiner als der normal entwickelte Unterkiefer) nun eine Zahnspange erhalten soll. Vor drei Jahren haben wir schon mal einen Versuch bei einem Kieferorthopäden mit Damon-Brackets gemacht, der leider nach ca. einem halben Jahr so starke Schmerzen und einige Ohnmachtsanfälle verursachte, dass wir die Spange wieder rausnehmen ließen. Nun haben wir nach langen und gründlichen Recherchen eine sehr kompetente und für andere und neuere Forschungen und Meinungen aufgeschlossene Kieferorthopädin nördlich von München gefunden, bei der wir hoffentlich besser beraten und unsere Tochter besser behandelt wird. Meine erste Frage: gibt es bei Euch jemand, der Progenie oder Mikrognathie hat und und dem bereits vor der Zahnspange die Entfernung der angelegten Weisheitszähne empfohlen wurde? Für jede mitgeteilte Erfahrung, für Hinweise etc. sind wir dankbar!!!!!! Grüße die Eltern
  24. Hallo an alle, die auch Ihre Erfahrung mit der Klinik in Krefeld-Uerdingen gemacht haben oder auch einfach nur über die GNE! Am 21.05.2012 habe ich meine GNE bekommen. Im Vorfeld habe ich bereits von meinem Kieferorthopäden H. Dr. Pies aus Remscheid die Apparatur dafür erhalten. Zur OP muss der Schlüssel für die Apparatur mitgebracht werden, da die Ärzte den Kiefer während der OP einmal weiten müssen. Der Kiefer wird nicht gebrochen -falls jemand das denken sollte- dieser wird nur geschwächt. Wie bei jeder OP, muss man 6 Std. davor den letzten aber leichten Happen gegessen haben und die Getränkewahl sollte auf Wasser beschränkt werden. Vor Koffein sollte man erst einmal Abstand halten. Nach der OP hatte ich keinerlei Schmerzen und konnte auch direkt sprechen. Man muss nur tüchtig kühlen, kühlen, kühlen und die Mundhygiene mit dem Kamillin Konzentrat nicht vernachlässigen. Kamillin Konzentrat beschleunigt die Wundheilung und wird vom Krankenhaus gestellt, ebenso 3 mal am Tag 1 1/2 Ibuprofen 400. Nachts kommt für die Magenverträglichkeit noch Panthoprazol 20 dazu. Man schwillt im unteren Gesichtsbereich an, aber man platzt nicht und es ist ok - sieht witzig aus -> Gut kühlen! Am Folgetag der OP musste ich natürlich erstmal zum Röntgen. Auf dem Bild sieht man die Apparatur und ganz ganz leicht die Naht zwischen den Schneidezähnen. Täglich kommen die Ärzte morgens zur Visite und sehen sich das Werk an. Die Fäden verabschieden sich nach einer Zeit von selbst. Die restlichen werden dann im Krankenhaus bei der Nachuntersuchung gezogen. Am 29.05.2012 und somit heute, habe ich die erste Drehung an meiner Apparatur durch meinen Kieferorthopäden bekommen. Es war nicht schmerzhaft - kein bisschen. Nur ein kleiner Druck ist zu spüren, das ist alles. Bei mir soll 2 x am Tag gedreht werden. Das übernimmt mein Lebensgefährte. Die Dehnung soll sich auf 6 mm beschränken. Dann hat sich der OK dem UK angeglichen. Das hieße ich wäre in einer Woche (05.06.2012) fertig. Da habe ich den nächsten Termin beim Kieferorthopäden. Nach einer gegönnten Ruhepause wird bei mir die Zahnspange eingesetzt. Die Lücke schließt sich somit, man bekommt die Apparatur danach raus und bei mir wird der Unterkiefer nach hinten versetzt, da dieser eine Fehlstellung hat - etwas vorne und etwas nach links neigend. Am 04.06.2012 ist die Nachuntersuchung durch die Klinik. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung und kann hoffentlich durch meine Erfahung die Angst bei einigen nehmen. So wie es Vorgänger bei mir konnten. Danke nochmal! Die Klinik an sich war in Ordnung, die Schwestern freundlich & witzig. Ich wurde operiert durch H. Dr. Rendchen und H. Dr. Dr. Willamowski. Ich habe nur postives zu berichten! Ich habe mir bewusst keine Fotos oder Videos von der OP angesehen. Sowas hätte mich evtl. dagegen gestimmt und ich bin auch froh über meine Entscheidung! Jedem das seine..... Ganz liebe Grüße aus Remscheid!
  25. Liebe Leser, ich möchte euch auch kurz von meiner OP berichten. Bei mir wurde eine GNE (Gaumennahterweiterung) durchgeführt. Operiert wurde ich in der Paracelsus Klinik Stuttgart-Ruit. Zuvor wurde mir von meinem KFO der Distraktor angefertigt und für die OP mitgegeben. Ich musste das Ding also glücklicherweise nicht schon vorher tragen, sondern es wurde während der OP eingesetzt. Aufnahme und Voruntersuchungen verliefen alle problemlos. Abends habe ich mir dann eine LMAA-Tablette eingeworfen und sehr gut geschlafen. Große Sorgen habe ich mir keine gemacht, lediglich vor der Narkose war mir etwas mulmig. OP-Tag: Ich wurde um 6.30 geweckt und habe nochmals eine LMAA-Tablette bekommen. Cool die Dinger . Ich war gleich um 8 Uhr dran und wurde von den Schwestern gegen 7.45 Uhr in Richtung OP gefahren. Dann rüber auf den OP-Tisch, 2 warme Decken über Bauch und Beine und rein in den OP-Saal. Es wurde mir die Braunüle gelegt und ca jeder fragte, was denn bei mir operiert werde. Ich hatte eigentlich gehofft, dass die das wissen . Dann ein kurzer Schock: Hinter mir hörte ich den Dialog wie ein neuer Kollege begrüßt wurde?!? Die werden sich doch wohl nicht kurz vor einer OP mal kurz begrüßen und dann loslegen. Ich kann es nicht mit bestimmter Sicherheit sagen, aber Narkosearzt erklärte dann jemandem von irgendwelchen Formularen und aus welchen Bestandteilen sich die Schlafmixtur zusammensetzt. Da war ich beruhigt. Das kann nur ein Student sein, der sich den ganzen Spaß mal anschauen darf . Ich kenne die genaue Mixtur leider auch nicht, denn nach Bestandteil Nr.1 (Schlafmittel) war ich sofort weg... Die OP dauerte ca. 1 h und es wurden neben der GNE auch alle vier WHZ gezogen. Kurz nach dem Aufwachen hatte ich leichte Schmerzen am OK und alles war taub. Das Schmerzmittel war aber top und nach gefühlten 2 sek war der Schmerz weg. Bin dann sofort wieder eingeschlafen und kann mich an die Fahrt auf die Station nicht mehr erinnern. Noch am selben Tag habe ich mich recht gut gefühlt. Ich war natürlich noch ziemlich müde, aber hatte keinerlei Schmerzen. post-OP: Nach der OP war ich noch 5 Tage auf Station. Jeden Tag ging es zur MKG-abteilung für die Kontrolle. Hier gab es keine nennenswerten Vorkommnisse. 4 Tage nach der OP wurde der Distraktor zum ersten Mal gedreht. Ich hatte dabei keine Schmerzen oder besondere Druckgefühle am Schädel. Leider kann ich den Schlüssel nicht selbst in das Loch einführen, da mein Gaumen einfach zu hoch ist. Das drehen mache ich dann aber doch lieber selbst. Ich drehe jetzt seit einigen Tagen und habe bereits eine Zahnlücke von ca 5 mm. Benötigt werden am Ende 10 mm. Das einzige was bisher nicht so optimal lief, war die Abstimmung zw. KFC und KFO bzgl. der Drehungen pro Tag. In der Klinik sollte ich 1mal morgens und 1mal abends drehen. Mein KFO meinte, dass die Patienten normalerweise 6x (!) am Tag drehen. Ich habe dann erstmal die goldene Mitte mit 4mal gewählt. Dieser Mittelweg hat die ersten Tage auch gut funktioniert. Leider hatte ich die letzten 3 Tage und vor allem Nächte starke Schmerzen nach dem Drehen. Auch die Erhöhung der Ibu-Dosis hat nicht geholfen. Ich war dann wieder beim KFO und kann nun die Drehzahl wieder auf 2x am Tag verringern. Juhuu! Keine Ahnung wer sich die Qual mit 6x drehen täglich antun möchte. Ich kann es mir bisher nicht vorstellen und werde gemütlich bis die 10 mm erreicht sind jetzt nur 2 mal täglich drehen. Das wars dann erstmal. Ich werde weiter berichten, wenn die nächsten Meilensteine anstehen. Ich bin bisher mit dem Verlauf, den Ärzten in der Klinik und meinem KFO sehr zufrieden. Hoffen wir, dass das so bleibt und ich in 1,5 Jahren von meiner erfolgreichen Bimax-OP berichten kann. Viele Grüße Chris