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20 Ergebnisse gefunden

  1. Ich (42 Jahre, verheiratet) wurde schon einmal als Kind/Jugendlicher kieferorthopädisch behandelt. An Retainer oder so wurde damals bei mir leider nicht gedacht. Im Laufe der Jahre haben sich meine Zähne nun wieder verschoben. Vermutlich ein schleichender Prozess, aber in den letzten Monaten dann schon deutlicher sichtbar bzw. schneller. Im Oberkiefer sind die Frontzähne nach vorne gekippt und es haben sich im Front- und vorderen Seitenbereich teilweise deutliche Lücken gebildet. Im Unterkiefer kann man wohl von einem Frontengstand sprechen. Auch sind die vorderen Zähne irgendwie höher als die hinteren. Vor einem halben Jahr wurde dann bei einem regulären Zahnarztbesuch eine Paradontitis (bakteriell bedingte Entzündung des Zahnhalteapparates) festgestellt. Es erfolgte eine komplette Paradontalbehandlung mit diversen Reinigungen, Bakterienbestimmung (Art, Menge) und Antibiotika. Die Paradontitis habe ich mittlerweile ganz gut im Griff. Geblieben sind die Fehlstellungen. Meine Zahnärztin hat nun zu mir gemeint, dass ich mich mal kieferorthopädisch beraten lassen soll, falls mich das Aussehen stört. Und mittlerweile stört es mich!! Vor allem bin ich mir nicht sicher, ob die Fehlstellungen in den nächsten Jahren nicht noch schlimmer werden... Infolge dessen hab ich also Termine bei drei verschiedenen Kieferorthopäden gemacht. Hier meine Erfahrungen: Kieferorthopädin 1: Meinte, dass eigentlich nur Invisalign in Frage kommen würde. Kosten 6500,- Euro. Dauer 12 Monate. Auf andere Behandlungsmöglichkeiten ist die Ärztin nicht wirklich eingegangen. Sie wollte mir unbedingt schnell Invisalign "aufdrängen". Irgendwie war mir die Frau auch nicht wirklich sympathisch, bzw. in dieser Praxis habe ich mich nicht sehr wohl gefühlt. Kommt also nicht in Frage. Kieferorthopädin 2: Diese Ärztin hat sich mehr Zeit genommen. Für sie gibt es zwei Möglichkeiten. Und zwar: 1) Harmonieschiene. Kosten 4500,- Euro. Dauer 4-5 Monate, oder 2) feste Spange mit Keramikbrackets über alle Zähne und weisse Bögen. Kosten 6000,- Euro. Dauer 6 Monate. Die Dauer der möglichen Behandlungen stehen aber etwas im Widerspuch zur Aussage meiner Zahnärztin, die gemeint hat, dass bedingt durch die Paradontitis eine Zahnbewegung eher langsam und behutsam erfolgen sollte. Hatte mich in der Praxis eigentlich ganz wohl gefühlt. Kieferorthopädin 3: Hier hat das Beratungsgespräch am längsten gedauert. Und hier gibt es sogar drei Möglichkeiten: 1) Lingualspange. Dauer etwa 12 Monate. Kosten 8000,- Euro. Lingual hätte laut der Ärztin den Vorteil, dass die Brackets sehr tief sitzen und daher der Drehpunkt nahe der Zahnwurzel ist. Ist mir aber insgesamt zu teuer. 2) Invisalign. Kosten 6000,- Euro. Dauer 12 Monate. 3) Keramikbrackets. Dauer 18 Monate. Kosten 3500,- Euro. Über die Farbe der Bögen haben wir nicht wirklich gesprochen. Aber da die Ärztin meinte, dass sie weiße Drahtligaturen benutzen würde, gehe ich mal davon aus, dass die Bögen auch weiss sein würden. Da laut ihrer Aussage mein Biss insgesamt stimmen tut, würde sie die Brackets auch nur auf die jeweiligen 8 vorderen Zähne setzen. So lange Rede, kurzer Sinn. "Da steh' ich nun, ich armer Thor und bin so klug als wie zuvor"... Dass ich etwas machen lassen will, steht für mich mittlerweile schon irgendwie fest. Aber ich weiss nicht welche Möglichkeit ich wählen soll. Hab das jetzt für mich mal auf zwei reduziert. Bei KO2 wäre die kurze Behandlungszeit mit der Harmonieschiene der Vorteil. Eine Schienenbehandlung wäre insgesamt natürlich am unauffälligsten. Allerdings stelle ich es mir ziemlich problematisch vor auf 22 Std. Tragezeit zu kommen, da ich schon ein paar Tassen Kaffee oder ein paar Smoothies über den Tag verteilt trinke, bzw. hier mal ein Apfel oder eine Banane esse. Und da müssten die Dinger ja immer raus und danach Zähne putzen und wieder rein. Meiner Meinung nach schwierig zu handeln. Und bei KO3 wären die Kosten für die Keramikspange unschlagbar. Ich hätte von der Ästethik her eigentlich keine Probleme Keramikbrackets zu tragen. Zumindest bilde ich mir das noch ein. Wenn es sein muss, dann wäre es halt so. Ich weiss, dass ihr mir die Entscheidung nicht abnehmen könnt. Aber vielleicht könnt ihr mir bei der Entscheidungsfindung helfen. Wie kommen solche krassen Preisunterschiede denn zustande? Und warum bevorzugt jeder Kieferorthopäde was anderes? Geht es mit der Harmonieschiene wirklich so schnell? Schnelle Ergebnisse können doch nicht gesund sein, oder? Ist der Preis für die feste Spange mit insgesamt 16 Keramikbrackets im üblichen Rahmen? Hab ich irgendetwas überhaupt nicht bedacht? Zu welcher Behandlungsart würdet ihr denn tendieren?
  2. Hallo! Mich würde mal Interessieren, ob man eine Zahnzusatzversicherung abschließen kann für eine kosmetische Behandlung mit der Harmonieschiene oder Invisalign? Freue mich über eure Hilfe! LG
  3. Hallo liebe Leute, ich bin ziemlich unsicher mit dem was momentan ansteht und wollte daher hier mal in die Runde die Situation schildern. Vielleicht gibt es ja Feedback, was meine Sorgen unterstreicht oder zum Teil ausräumt. Um nicht die ganze Geschichte zu erzählen mach ich es kurz. Mir wurden fälschlicherweise fünf Veneers im Frontzahnbereich des Oberkiefers angebracht. Warum fälschlicherweise? Weil zuvor die KFO Behandlung hätte stattfinden sollen. Da die Provisorien Nachts immer raus fielen war ich super nervös, dass ich auch die Veneers zerstöre. Entweder weil mein Biss so im Arsch ist oder weil ich manchmal knrische, also habe ich eine Zahnschiene für die Oberkiefer angefordert, die ich Nachts trage. Sprung zu heute. Neuer Zahnarzt der folgendes empfiehlt. Im Oberkiefer ein Implantat setzen, wo zwei Mahlzähne fehlen. Das dauert ne Weile, weil ein Sinuslift gemacht werden muss. Parallel dazu eine KFO Behandlung, um den Biss wiederherzustellen. Der ist so, das ich im hinteren Bereich kaum mit den Zähnen aufeinander komme. Er arbeitet mit einem KFO zusammen, bei dem ich mich auch schon hab beraten lassen. Die Behandlung würde wohl 3 Jahre dauern und ist extrem teuer. Der KFO Mann ist ein Damon Liebhaber wie ich seiner Vita entnehmen kann. Meine Sorgen sind nun. Kann man überhaupt Brackets auf Veneers kleben? Werden diese dadurch nicht beschädigt? Was passiert wenn ich Nachts ein Veneer zerstöre? Ich stelle mir dann das Vorgehen extrem umständlich und aufwändig vor und ganz zu schweigen von den Kosten. Ich bin privat versichert und meine KK zahlt so gut wie nichts. Ich habe mal einen Ausschnitt von den voraussichtlichen Behandlungskosten des KFO angehangen. Diese erscheinen mir extrem teuer und wenn wie gesagt in dieser Zeit Schäden entstehen werden die ja noch weiter explodieren. Also ich bin extrem unsicher was ich machen soll. Ich werde noch eine anderen KFO aufsuchen um eine andere Meinung zu hören, aber manchmal denke ich, ich lass alles wie es ist und schlafe mit dieser Schiene weiter so lang es geht. Würde mich über Antworten freuen. Lieben Gruß, Erik
  4. Hallo, ich bin neu hier und kenne mich noch nicht so gut aus. Ich habe bereits ein Paar Threads über das Thema gelesen aber keines konnte meine Fragen beantworten.Daher hoffe ich jetzt auf ein paar hilfreiche Antworten.:) Also zunächst grob das Problem mit meinen Zähnen: Mein Kiefer ist zu klein und meine Zähne eher nach innen gerichtet. Dadurch liegen meine Zähne beim zubeißen nicht wie gesollt aufeinander sondern "berühren" sich nur mit den Spitzen...ich hoffe es ist verständlich ?:/ Nun ja meine KFO hat mir gesagt, dass ich eine feste Spange bräuchte. Soweit so gut. Am Ende der Behandlung hat sie dann ganz kurz erwähnt, dass ich ein Spange von innen bekommen würde. Ich habe mir dabei nichts gedacht, da ich ein kompletter Laie bin was das Thema Zahnspange angeht und dachte deshalb es sei dasselbe wie die Spange die außen angelegt ist. Nachdem ich aber etwas recherchiert habe, habe ich das erste mal von der Lingualtechnik und Invisalign gelesen. Ich habe nirgendwo gelesen, dass diese Techniken nur zum Einsatz kommen, wenn das auch dringen erforderlich ist, sondern nur dazu dienen, "schöner" auszusehen .Nun habe ich die bedenken, dass meine KFO nur Geld machen will . Nun zu meinen Fragen: 1. Was ist der genaue Unterschied zwischen Invisalign und der Lingualtechnik? 2. Kann es sein, dass die Lingualtechnik in manchen Fällen "sein muss" und mir die Spange vielleicht deshalb innen angebracht wird? 3. Oder ist es nur eine Kostenfalle? Meine KFO meinte, die Kosten würden bei ca.5000Euro (Tendenz steigend) liegen ..wäre ich mit einer Außenspange besser dran? Bin gerade ziemlich verzweifelt, da ich dieser KFO sehr vertraut habe. :/ Ich hoffe jemand kann mir helfen. Vielen Dank im Vorraus.
  5. Hallo ihr lieben, heute möchte ich euch von meiner BIMAX am 17.10.2016 bei Dr Csaszar in Regensburg berichten. Er führt die Kiefer OP's ambulant durch und somit durfte ich bereits am nächsten Tag wieder heim. Mein UK wurde ca 8mm nach vorne verlagert und der OK nach vorne und 2mm nach unten. Bei der GNE während einer Bimax wird der Gaumen nach hinten V-förmig geweitet. Es entsteht keine Zahnlücke und es muss auch nicht gedreht werden. 17.10. OP Tag: ich musste um 08:00 Uhr in der Praxis sein und war davor natürlich wahnsinnig nervös und auch ziemlich fertig, weil ich mein Antibiotikum gar nicht vertragen habe (extreme Übelkeit und Schüttelfrost die ganze Nacht). Nach einem kurzen Check der Medikamente durfte ich in den OP Bereich der Praxis gehen und in meinem Zimmer alles soweit herrichten. Danach habe ich meine OP Kleidung angezogen und durfte in den OP Saal gehen. Dort habe ich dann erst mal was zur Beruhigung bekommen und kurz darauf wurde die Narkose eingeleitet. Gegen 14:00 Uhr bin ich aufgewacht und wurde auch schon in mein Zimmer gebracht. Schmerzen hatte ich keine, allerdings ist meine Unterlippe auf das 5-fache angeschwollen was natürlich das trinken und reden enorm erschwert hat, bzw. das Genuschel hat kaum wer verstanden. Nach einem Fresubin Shake (würde ich allen empfehlen) hat sich mein Kreislauf relativ schnell erholt und ich konnte gegen 17:00 Uhr erstmals aufstehen. Übergeben musste ich mich zum Glück gar nicht. 18.10. 1 Tag Post OP an diesem Tag wurde ein Röntgen Bild gemacht, die Röhrchen in den Wunden entfernt und alles wurde nochmal kontrolliert. Gegen Mittag durfte ich nach Hause. Da habe ich dann auch das erste mal nach der OP geduscht. Sonst ist außer viel kühlen und Suppe essen nichts passiert. 19.10. 2 Tage Post OP Die Schwellung hat an dem Tag ihren Höhepunkt erreicht und darüber war ich auch sehr froh. Das Spannungsgefühl empfand ich vor allem Nachts als sehr unangenehm und hat mich auch sehr am Schlaf gehindert. Nach einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft ging es mir aber schon viel besser. 20.-27.10. 3-10 Tage Post OP ich fasse die Tage einfach mal zusammen, da einfach nichts spannendes passiert ist. Am 4. Tag hab ich mich bereits so fit gefühlt, dass ich mit meiner Mama einkaufen gefahren bin. Mein Zustand hat sich jeden Tag gebessert und die Schwellung ging auch immer mehr zurück. Am 25.10. kamen die Fäden raus. Das war vor allem im Lippenbereich vom OK etwas unangenehm, aber durch die tauben Stellen wirklich auszuhalten. Ich darf nun auch wieder auf den Backenzähnen ganz weiche Sachen kauen, was dank Gaumen/OK Splint nicht so ganz möglich ist. Die Schiene ist einfach viel zu glatt um die Sachen anständig zerkleinern zu können. Mein UK hat sich wegen der fehlenden Gummis etwas nach links verschoben, aber der Arzt möchte erst den fehlenden Knochen ohne Druck etwas anwachsen lassen und dann mit Gummis arbeiten. Nach knapp 1,5 Wochen geht es mir soweit ganz gut, das Essen klappt noch nicht so toll, aber das wird sich in 2 Wochen mit der Splintentnahme ändern. Momentan ist die Unterlippe, das Kinn und das komplette Zahnfleisch noch taub. An manchen Stellen kann ich bereits warm und kalt unterscheiden. Mein Kiefer war nicht verdrahtet. Die Schwellung ist bis heute fast weg, am UK Knochen und neben der Nase ist noch eine Restschwellung, aber Leute die mich nicht täglich sehen würden dies nicht mal merken. Die OP hätte ich mich viel schlimmer und schmerzhafter vorgestellt. Vom Aussehen her merkt man eine klare Verbesserung. Das Gesicht wirkt viel harmonischer und man merkt erst im Vergleich wie die Fehlstellung doch aufgefallen ist, obwohl immer jeder meinte dass sie nicht auffällt. Ursprünglich war bei mir nur eine UKVV geplant, aber anhand der Modelle haben wir leider gesehen, dass das nicht möglich ist und ich nach der OP entweder auf einer Seite einen offenen oder Kreuzbiss hätte. was für einige Vllt noch interessant sein könnte ist, dass ich die gesamte Behandlung mit Invisalign durchführe und es bisher keinen Unterschied zur festen Spange gibt.
  6. Hallo zusammen, wegen meines Überbisses und einer Zahnlücke zwischen 11 und 12 habe ich mich vor vier Jahren in KFO-Behandlung begeben (ich bin 36). Ich habe mich für Invisalign entschieden. Nun, nach fast 70 Schienen und vier Jahren Behandlungsdauer habe ich einen Zustand erreicht, der optisch ok ist. Der Überbiss ist nicht weg, aber die Zahnlücke. Dafür ist der Biss nun okklusal nicht mehr gut, aber akzeptabel. Im UK habe ich einen Retainer und eine OK- und UK-Schiene für nachts. Die OK-Schiene hat gleichzeitig einen Metallbügel, der verhindert, dass ich die Zunge nachts nach vorne gegen die OK-Frontzähne drücken kann. Aufrgund meines falschen Schluckens (Zunge drückt gegen die Frontzähne dabei) und meiner falschen Zungenruhelage habe ich mich auf Anraten des KFO außerdem in logopädische Behandlung gegeben. Eine Zungen- und Lippenkräftigung wurde erreicht, auch ist das Problem nicht mehr so schlimm - die Zunge ist nicht mehr permanent vorne, wenn ich mich beim Schlucken konzentriere und anstrenge bleibt die Zunge auch am Gaumen dabei. Das ist aber auch genau der Knackpunkt: Das unbewusste Schlucken und die Ruheposition wurden durch die Logopädie nicht verändert. Nun habe ich auch den KFO und den Zannarzt gewechselt und beide raten mir dazu, hier nochmals daran zu arbeiten. In meiner Stadt gibt es kaum Logopäden, die mit Erwachsenen arbeiten. Darüberhinaus gibt es auch - nach Internetrecherche- auch keine spezialsierten Logopäden, die zB auch MFT anbieten. Für weite Fahrten in andere Städte fehlt mir die Zeit (ich bin beruflich sehr eingespannt). Daher nun die Frage an dieses Forum: Gibt es vielleicht gute Bücher/ Anleitungen, die es einem ermöglichen, durch Selbsttraining das richtige Schlucken und die Ruheposition zu erlernen? Ich bin sehr sportlich und ehrgeizig, habe ein gutes Körpergefühl, insofern kann ich mir vorstellen, dass ich das - eine sinnvolle und empfehelenswerte Anleitung vorausgesetzt- auch hinbekäme. Fraglich ist nur, ob es eine solche Anleitung überhaupt gibt. Mein früherer KFO meinte immer nur, ich soll halt richtig schlucken üben, ein paar Mal am Tag. Unnötig zu sagen, dass das nicht geklappt hat. Danke für Eure Hilfe im Voraus! Viele Grüße Phönix80
  7. Hallo liebes Forum, ich sitze nun zuhause vorm PC, lese mir etliche Forenbeiträge durch und weiß immer noch nicht wie ich mich entscheiden soll. Ich befinde mich in folgender Situation:Ich habe sehr große Lücken im OK und UK, sodass ich auf jeden Fall eine Korrektur meiner Zähne haben möchte. Nach dem Gespräch mit dem KFO, kamen folgende zwei Möglichkeiten in Frage: A.) Invisalign für 18 Monate; Kosten: 6400€ B.) Lingualtechnik für 18 Monate; Kosten 7100€ (relativ günstig, da nur 8 Zähne im OK und 8 im UK verschoben werden müssen) Schön und gut, aber jetzt habe ich folgende Probleme: 1.) Da ich sehr viel Krafttraining mache, esse ich dementsprechend auch viel. Also gibt es für mich 5 Mahlzeiten am Tag und zusätzlich noch Eiweißshakes und/oder Proteinriegel etc. --> Das spricht gegen Invisalign. Denn ich müsste nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen. 2.) Nächstes Jahr September werde ich für 5 Monate in Indonesien studieren. Ein Nachziehen der Spange ist während dieser Zeit also nicht möglich. --> Das spricht gegen Lingualtechnik. Denn dann würde ich ein halbes Jahr umsonst die Spange tragen. Bitte fragt nicht, warum ich nicht zum indonesischen KFO gehe. Außerdem wäre das nicht ein total mieses Gefühl die Spange im Mund zu tragen und zu wissen, dass sie nicht hilft die Lücken zu schließen. Wie soll ich mich entscheiden? Ich möchte ungern ein Jahr warten bis ich dann aus dem Auslandssemester zurückgekehrt bin... Zu Problematik 1.) Gibt es hier jemanden, der ähnliche Essgewohnheiten hat? Zu Problematik 2.) Gibt es hier jemanden, der eine fest Spange getragen hat, die aber eine längere Zeit nicht nachgezogen wurde? Beste Grüße, K.
  8. Hallo, da ich vor Jahren bereits eine feste Spange hatte, habe ich keine krasse Zahnfehlstellung. Trotzdem wird es (vermutlich durch meine Weißheitszähne) zusehends schlimmer und ich möchte mein schönes Lächeln zurück:( Eine WZ-OP ist bereits geplant. Eigentlich hatte ich mich bereits für Invisalign entschieden, da ich in meinem Leben lang genug mit Metall im Mund rumgelaufen bin. Nun habe ich aber gelesen, dass Invisalign nicht nur teurer ist, sondern auch eine längere Behandlungsdauer hat. Habt ihr Erfahrungen?
  9. Hallöchen Ich bin neu hier und bin mir noch nicht ganz sicher wie das hier abläugt aber ich erzähl einfach mal. Ich bin 17 Jahre alt und habe heute mit meiner Invasilign-behandlung angefangen! Insgesamt wurden 66 Schienen vorgeplant, da meine zwei eckzähne etwas eingedreht nach vorne stehen und die vorderen zwei leicht nach innen stehen. Dazu kommt, dass mein OK etwa 3mm über dem UK steht, was ebenfalls behoben werden soll! Ob ich genau auf die 22h kommen werde bin ich mir noch nicht sicher, wie sieht das denn bei euch aus? Und wie lange hat bei euch die Eingewöhnungszeit gedauert? Es drückt schon sehr und ist wie ein Fremdkörper den ich eigentlich so schnell wie möglich rausgeben würde - aber zähne zusammen beißen! Ganz ganz liebe Grüße
  10. Hallo Forum, ich bin neu hier und eher zufällig auf das Thema gestoßen, kenne mich noch nicht mit den ganzen Fachausdrücken wirklich aus. Ich habe einen schiefes Gesicht bzw. eine Kieferverkrümmung (siehe Bilder: erstes ist aktuell, das andere von 2007). Mir ist das bis jetzt eigentlich nie so wirklich aufgefallen bzw. die Schwere und Konsequenzen waren mir nie so bewusst. Nun habe ich vor 2-3 Jahren heftige Kiefergelenksprobleme (von mir aus gesehen rechts) bekommen bzw. die haben zugenommen, heftiges Knacken, tlws. Sperren, keine Schmerzen. Ich war bei mehreren Kieferorthopäden, die mir eine Korrektur der Zahnfehlstellung nahegelegt haben. Seit etwa 4 Monaten trage ich nun Invisalign-Schienen, es sind insg. ca. 50 Stück. Das Kiefergelenk-Problem ist deutlich besser geworden. Ich habe seit Jahren andere Beschwerden, die ich nun damit in Verbindung bringe und frage mich, ob Invisalign die richtige Behandlung ist. Ich hatte u.a. diffuse Gelenkprobleme in den Gliedmaßen, bei Ausschluss von Rheuma und Arthrose. Verstärkt Nasennebenhöhlenentzündungen vor allem auf der Linken Seite. Ich habe oft einen verschleimten Hals ausschließlich auf der linken Seite und dort auch komisches Mundgefühl und Geschmack. Meine Frage an die Experten bzw. das Forum: Ist das Laterognathie?Sind die o.g. Beschwerden Folgen davon?Was ist die Behandlung der Wahl? Eine OP und vor- und nachbereitende Zahnkorrektur?Ist Invisalign zu diesem Zeitpunkt nicht Kontraproduktiv, wenn man eigentlich erst den Kiefer "Instandsetzen" müsste?Gibt es Experten in NRW, die empfohlen werden können?Danke für Antworten im Voraus!
  11. Hallo, ich bin 30Jahre jung und möchte hier meine Erfahrungen nach der UKVV teilen. Da ich wirklich sehr große Angst davor hatte & in den Foren viel schlimmes gelesen habe, hätte ich am liebsten die OP abgesagt - aber eines schon mal vorweg: Es ist alles halb so schlimm und bin froh die OP gemacht zuhaben & ich hatte kein einziges mal schmerzen! Vorgeschichte: Ich hatte eine Zahnbegradigung mit Invisalign (welche ich sehr empfehlen kann) und da stand schon beim Erstgespräch fest das wenn wir fertig sind, mein Unterkiefer durch eine OP nach vorne versetzt werden muss, da es zu weit hinten und etwas schief ist. Gesagt – getan & nach zwei Vorgesprächen & Untersuchungen im AKH Linz war es dann am 18.11.2015 soweit. Erfahrung UKVV OP: Am Vortag (Di. 17.11.) musste ich bereits um 09Uhr im AKH Linz einchecken & hatte noch den ganzen Tag Untersuchungen (Röntgen, Panoramaröntgen, Abdrücke nehmen, Fotos machen etc.) und nochmals genaues Gespräch mit meinem Chirurgen OA. Dr. Malek (welcher sehr nett ist und alles genauestens erklärt hat & mir versucht hat meine Angst zu nehmen). Am Abend gab es noch die letzte Mahlzeit (Semmel mit Wurst L - ich hatte mir etwas anderes erhofft als „letzte“ Mahlzeit…aber naja) OP Tag (MI.18.11.): gleich um 05:30Uhr in der früh wurde ich geweckt & meine Beruhigungstablette verabreicht & ich sollte nicht mehr aufstehen da man schon zu wackelig ist. OP Gewand & Haube habe ich auch erhalten & dann hieß es warten bis 06:30Uhr bis ich nach unten in den OP Saal gebracht wurde (die Anästhesisten waren sehr lieb & haben mir die letzten ängste genommen & haben mit mir herum gespaßt). So schnell konnte ich gar nicht nachdenken, war ich auch schon eingeschlafen Um ca. 9Uhr wurde ich im Aufwachsaal wieder munter (sehr schön geweckt durch Sonne im Gesicht J da sie mich ans Fenster gestellt haben). Ich hatte überhaupt keine Schmerzen und hab gleich mal versucht meinen Mund zu öffnen (ging aber nur minimal da er durch Gummis leicht zusammen gehalten wurde) aber falls ich mich hätte übergeben müssen, wäre es möglich gewesen – musste ich aber zum Glück nicht. Die beiden Gummis im Mund wurden oben und unten an jeweils zwei Fixierschrauben eingehängt (diese wurden mir während der OP ins Kiefer eingesetzt) – somit wurde das Ober und Unterkiefer fixiert & die neue Position gehalten.(die Fixierschrauben spürt man selbst gar nicht – weiter unten lest ihr dann noch mehr dazu) Außerdem hatte ich unten einen Splint im Mund (eine Plastikschiene – etwas dicker als Invisalign – die ebenfalls die neue Position fixieren & Zähne halten da ich keine Invisalingschiene mehr getragen haben nach der OP und somit konnten sich die Zähne nicht wieder zurück verschieben). Ich bin dann immer wieder eingeschlafen und wurde dann um ca. 13Uhr in mein Zimmer gebracht. Am späten Nachmittag besuchte mich meine Familie kurz aber ich bin immer wieder weggenickt von der Narkose – habe daher nicht so viel mitbekommen. Die ersten 24 Stunden nach der OP durfte ich nicht aufstehen (daher Klo gehen im Bett wenn nötig) & nix essen (das war mir aber egal weil ich eh so schläfrig war). Mir war nur in der Nacht etwas übel (wenn man während der OP Blut in den Magen bekommt – ich hatte zwar während der OP eine Magensonde die alles entfernt aber ein wenig Übelkeit verspürte ich trotzdem – aber nicht schlimm) 1.Tag Post OP (Do.19.11.) heute morgen durfte ich mit Hilfe aufstehen und auf ein richtiges WC gehen (yuhuu) & es gab sogar schon Frühstück (zwar nur Griesbrei mit Kakaopulver, Joghurt & Tee) aber immerhin Mir ging es sehr gut und hatte auch keine Schmerzen – nur das Gesicht war dick angeschwollen (aber das machte mir nix – das wusste ich vorher das ich aussehen werde wie ein Hamster ) Nach dem Frühstück habe ich von meinem Chirurgen Dr. Malek links & rechts die Drainagen entfernt bekommen (tut nicht weh, ist nur ein ganz leichtes zwicken und vorbei ist es schon wieder). Danach bekam ich eine Wohltuende Gesichts/Lymphknoten Massage im Gesicht damit die Schwellungen schneller abklingen. Mittags gab es dann Suppe (viiiiel – zuviel Suppe, mir wurden 5 verschiedene Cremesuppen gebracht und ich durfte alle Essen oder auf was und wieviel ich hunger hatte). Am Nachmittag bekam ich wieder besuch (aufstehen ging schon ganz gut & geredet habe ich durch die Zähne da ich den Mund ja nicht aufbekam durch die Gummis) und dann wars schon wieder Zeit fürs Abendessen – auch wieder 5 Suppen zur Auswahl. Die Nacht verlief problemlos (konnte auch schon ganz leicht seitlich schlafen) & komplett schmerzfrei (bekam alle paar Stunden Antibiotika & Voltaren Schmerzmittel über die Vene). 2.Tag Post OP (FR.20.11). so geht es mir immer besser (schon flott auf den Beinen ohne Hilfe) aber die Schwellung wurde immer mehr und auf einer Seite stärker als auf der anderen! Da hatte ich kurz mal angst das etwas bei der Gesichtsmassage schief gegangen ist oder ich zu viel „geredet“ habe am Vortag aber mein Chirurg versicherte mir das alles in Ordnung sei. Ich wurde dann auch geröngt & im Mund untersucht ob eh alles in Ordnung ist. Hatte auch wieder eine Gesichts/Lymphknottenmassage. Dann hab ich mir von den Schwestern mehrmals am Tag ein Kühlpad geholt damit ich der Schwellung den Kampf ansagen kann J Vorab kann ich schon sagen das die große Schwellung wo ich am dicksten war im Gesicht bis Donnerstag anhielt – also 1 Woche nach der OP wurde es dann merklich & sichtbar weniger/besser. Zum Essen gabs wieder das selbe wie am Vortag – Suppe Suppe Suppe – da es aber so viele Cremesuppen waren & Grießbrei in der früh kommt man trotzdem auf seine 1000kcal am Tag. ich hab leider während meines Krankenaufenthalts nicht abgenommen (wahrscheinlich bin ich die einzige Person die nix abnimmt bei nur Suppe *lach*) Sonst verlief alles wie am Vortag und Langeweile stellte sich ein & das Heimweh wurde immer größer trotz ständigen Besuchs an den Nachmittagen & den ganzen Untersuchungen am Vormittag. 3. Tag Post OP (SA. 21.11). Ich hatte heute die Hoffnung entlassen zu werden aber leider muss ich noch eine Nacht ausharren und werde am Sonntag 22.11. in der früh entlassen. Heute passierte nix – keine wirklichen Untersuchungen, keine Massage (nur in der Früh die normale Visite). Am Vormittag gönnte ich mir im Krankenhaus einen Frisörbesuch zum Haarwaschen & Föhnen, da ich mich nicht traute alleine in der Dusche Haare zu waschen (hatte Angst mich irgendwie zu verletzten). Das war aber auch schon mein Highlight an diesen Tag – Essen wieder wie am Vortag & Besuch am Nachmittag. 4. Tag Post OP (So.22.11.) Heute ist mein Entlassungstag und ich bekam in der Früh zum Frühstück was neues J Ab jetzt darf ich weiche breiige Kost essen & nicht mehr Flüssig: Somit bekam ich gleich mal ein Croissant mit Milch (welches ich darin eintunken musste damit es schön weich ist & ich essen konnte –besser gesagt mit dem Gaumen zerdrücken konnte weil kauen ging noch nicht). Dann wartete ich auf meine Abschlussuntersuchungen und um ca. 11Uhr war ich entlassen & durfte Nachhause. Ich habe noch neue Gummis mitbekommen für zuhause weil beim Essen soll ich diese jetzt immer entfernen und auch den Splint aus dem Mund nehmen (was für ein Gefühl diese Teil endlich mal raus zu nehmen und Zähne zu putzen – ging aber nur mit einer ganz weichen kleinen Babyzahnbürste weil ich den Mund noch nicht weit aufbekomme) Auch was man alles tun & Essen darf nach der UKVV wurde mir gesagt: nur weiche Kost was sich zerdrücken lässt mit Gabel/Gaumen und alles was mit Nudeln, Reis etc zu tun hat – kein Fleisch & Festes! Ich habe mir dann gleich als ich Mittags zuhause war leckeren Cremespinat mit Kartoffeln & Spiegelei gemacht J das hat ohne Probleme funktioniert und hat nicht weh getan. Man merkt eh selbst sehr schnell was alles möglich ist zu essen & was einfach noch nicht geht – zb. Beilagensalat mit Gurken, Tomaten funktionierte länger nicht da ich einfach nicht die Kraft hatte die Tomatenstückchen zu zerbeißen – egal wie dünn und klein ich es geschnitten hatte und einen Tag auf den anderen ging es dann (alles so ab der zweiten Woche ging schon besser). Die Gummis hab ich selbst nicht geschafft einzuhängen da diese um einiges fester/strenger sitzen als die im KH (entfernen war aber kein Problem) – zum Glück war mein Freund immer bei mir und hat mir die neuen Gummis immer im Oberkiefer eingefädelt weil da die Fixierschrauben so weit oben rein gemacht wurden (fast neben der Nase) das ich mit beiden Händen meine Oberlippe nach oben ziehen musste. Hat aber zu keinen Zeitpunkt geschmerzt und hat auch nicht lange gedauert. Jetzt zuhause musste ich noch bis Freitag 27.11. 3x am Tag Antibiotika nehmen & 1x Tag eine Voltaren Schmerztablette bei Bedarf. Die nächsten Tagen waren dann ganz unspektakulär – keine Schmerzen sondern einfach nur dickes Hamstergesicht J Mein Menüplan / Essen nach der UKVV war folgender in dieser Woche nach der OP: Spaghetti Bolognese, Kartoffelpüree mit Frikadellen/Fleischlaibchen, Fisch Müllerin Art mit zerdrückten Kartoffeln, Spinat mit Kartoffeln & Spiegeleier, Spinatspätzle mit Schinken/Rahmsoße, Blunzn-Gröstl mit Sauerkraut, Chinesisches Essen, Suppe mit weichgekochten Karotten etc., Lasagne mit Salat (ganz klein gehackt) Eigentlich wirklich alles was die Italienische & Heimische Küche so hergibt – Nudeln und Sauerkraut habe ich mit dem Pizzaschneider ganz klein geschnitten damit ich nicht mehr viel kauen musste 1 Wo. Post OP (MI. 25.11): Kontrolltermin im AKH Linz ist gut verlaufen & hier hab ich erfahren das mein Kiefer die OP & Gummis gut angenommen hat und ich am Montag 30.11. wieder kommen soll. Wenn alles so gut bleibt werden die Gummis und die Fixierschrauben aus dem Kiefer entfernt J Schwellung wird jetzt schon besser und das Gesicht immer normaler aber trotzdem noch geschwollen/sichtbar für andere! Daher bin ich noch gemütlich zuhause und lasse mich verwöhnen & gehe nicht nach draußen. Untere Zahnreihe, Untere Lippe & hälfte vom Kinn sind noch taub, was anscheinend normal ist nach der OP da dies etwas beleidigt ist von der OP. Aber es kribbelt ganz toll & ist etwas kälte empfindlich (beim Zähneputzen nehme ich lauwarmes Wasser zum ausspülen da kaltes irgendwie ungut ist. MO.30.11.: Abschlussuntersuchung im AKH Linz bei meinen Chirurgen Dr. Malek. Es ist alles gut geblieben und die Gummis/Fixierschrauben werden entfernt. Vor diesen Termin habe ich mich so extrem gefürchtet weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, das wenn 1,5cm lange Schrauben aus dem Kiefer gedreht nicht schmerzt – aber es ist wirklich so – es hat absolut NICHT weh getan! Ich hatte insgesamt 8 Schrauben (4 unten & 4 im Oberkiefer). Der Dr. hatte einen kleinen autom. „Schraubenzieher“ welcher die Schrauben fast Spürlos aus dem Kiefer dreht. Ich war SOOO erleichtert weil das war echt ein Angsttermin für mich und das dies so schmerzfrei funktioniert konnte ich echt nicht glauben Danach wurde ich noch zum Röntgen geschickt & zum Fotos machen und fertig war ich 2 Wo. Post OP (MI.02.12.): Untersuchung bei meinem Zahnspangen DOC/KFO. Dieser ist mit dem Ergebnis auch sehr zufrieden werde ich wahrscheinlich im Jänner fertig sein mit meiner Invisalign Behandlung – das erfahre ich aber erst am 13.01. Weil die Zähne sind schon gerade aber es war noch nicht sicher ob nach der OP der Biss passt und die Zähne richtig verzahnt si Jetzt heißt es noch warten bis Jänner. Bis dahin trage ich den Splint noch im Unterkiefer und in der Nacht nur oben meine Invisalign nicht will das er wieder schief wird – da er aber die letzten 2 Wochen auch nicht schief geworden ist, war das aber kein Problem Ich bin jetzt 3,5 Wochen Post OP und gehe seit einer Woche wieder Arbeiten (Reisebüro) wo ich viel reden muss. Der Splint ist etwas hinderlich beim Sprechen mit Kunden (da muss ich schon immer ordentlich aufpassen damit ich da nicht rumflutsche beim sprechen ( und das meine Unterlippe/Kinn noch taub ist, ist ein merkwürdiges Gefühl - Müsste aber in den nächsten Wochen auch besser werden. – ich hoffe es). Ich kann die OP nur weiterempfehlen obwohl ich wirklich sehr große Angst davor hatte, es war alles nicht so schlimm wie man es sich vorstellt! Wie schon mehrmals erwähnt hatte ich niemals schmerzen (nicht mal ansatzweise) und außer dicke Backen & ein taubes Kinn ist nix gewesen Auch das essen wird immer besser und von Woche zu Woche kann man mehr und „härtere“ Sachen essen und irgendwann wird’s wieder ganz normal sein. Ich wünsche jeden der diese OP noch vor sich hat alles, alles Gute und viel freude mit dem neuen schönen Kiefer .
  12. Hallo zusammen, ich trage Invisalign seit annährend drei Jahren, habe das erste Refinement durch, insgesamt schon drei Sätze, der erste hatte 36, der zweite 32 und der dritte 8 Schienen. Ziel war die Korrektur des Überbisses und der Lückenschluss zwischen 11 und 21. Das ist auch gelungen. Die Zahnbögen sind fast perfekt gelungen, alle Zähne sind gerade und auch in der Neigung korrekt. Leider habe ich aber fast keinen Kontakt mehr zwischen OK und UK. Der 18 hat Kontakt, links auch nur an 1 - 2 Zähnen etwas Kontakt, sonst schwebt alles frei, wenn ich aufeinanderbeiße. Nun ist guter Rat teuer - der KFO möchte eigentlich nichts mehr machen, da ja optisch alles ok ist und der Kontakt ihm letztlich nicht so wichtig ist. Mein Zahnarzt und der inzwischen zweite Zahnarzt, den ich aufgesucht habe, liegen mir aber in den Ohren, ich soll doch noch mal mit dem KFO sprechen, da dauerhaft fehlender Kontakt für alles Mögliche schlecht ist und auch zur Überlastung der wenigen Kontaktpunkte führt. Nun weiß ich nicht so Recht weiter. Ich suche am Donnerstag meinen KFO auf und werde ihn nochmals damit konfrontieren, kann mir aber seine Antwort ausmalen. Hier wüßte ich gerne, ob mir jemand etwas raten kann. Ich weiß -Ferndiagnose ist schwer- dennoch wäre es toll, wenn jemand Stellung nimmt, vielleicht hat auch jemand einen hilfreichen Link. Viele Grüße Phoenix
  13. Hallo an alle, ich werde jetzt auch mal meine Erlebnisse der letzen drei Jahre aufschreiben. Angefangen hat alles im Sommer 2009. Jedes Mal, wenn ich mein Mund weit öffnete hat es im linken Kiefergelenk geknackt und tat anschließend weh. Für mich war das völlig neu, ich habe etliche Gelenke, die seit Jahren knacken, aber hinterher nicht weh tun. Deswegen bin ich dann zu meinem ZA gegangen. Irgendwie hatte ich schon da meine schiefen Zähne im Verdacht. Ich hatte auf der rechten Seiten einen kleinen Engstand im Bereich der kleinen Molaren und der erste stand ein Stück hervor und der dahinterliegende stand ein Stück zu weit innen. Einige Leute glaubten sogar, das ich ein Zahnlücke hätte, da man den zweiten Molaren nicht sehen konnte.... Dieser Engstand führte dazu, das die Zähne im UK vorbeiglitten und der UK dadurch nach links verschoben wird. Hier sind noch ein paar Bilder, damit ihr euch das besser vorstellen könnt: Mein ZA hat mich dann gleich zu einem KFO seines Vertrauens weitergeschickt. So kam es dann, das ich zum ersten Mal in meinem Leben bei einem Kieferorthopäden war. Das war ein lustiges Erlebnis als Erwachsene in einem Wartezimmer voller Comics und einem Fernseher, in dem Kika lief, zu sitzen.
  14. Hallo Da ich sehr viele Lücken habe, habe ich mich ein bisschen schlau gemacht, was für Alternativen es zur festen Zahnspangen gibt. Habe dann auch die Invisalign Methode entdeckt und bin sehr begeistert. Nun frage ich mich, wie das mit den Weisheitszähnen gemacht wird, da im UK auf der rechten Seite mein Weisheitszahn erst zur Hälfte herausschaut. Ps: Ich habe bis jetzt noch keinen KFO aufgesucht, die Frage ist nur zu meinem Interesse
  15. Hallo, ich hab eine kurze Frage, werde diese auch meinem KFO stellen,habe den nächsten Termin aber erst in 6 Wochen und hoffe, dass mir vorher einer helfen kann. Meine Zähne werden mit Invisalign behandelt, womit ich sehr zufrieden bin (bin bei Schiene 33/44). Es soll dann auch eine Unterkiefervorverlagerung per OP durchgeführt werden. Meine Frage ist nun, dass im ClinCheck an einer Stelle der Kiefer nach vorn "springt", ist das schon die eingeplante OP? Diese ist dann aber schon vor der letzten Schiene (also bald), mein KFO hat die OP aber noch nicht erwähnt. Also meine Frage: ist so eine OP im ClinCheck mit eingeplant, und ist das dann der "Sprung" in der Abfolge der Bilder? Vielen Dank, MinouKatz
  16. Hallo, Wie der Titel schon verrät wollte ich mir bezüglich einer Zahnregulierung mehrere Meinungen einholen und jetzt habe ich den Salat - 6 verschiedene Meinungen von 6 verschiedenen KFOs. Ich bekam wirklich alles "vorgeschlagen": normale Brackets, Keramikbrackets, Speed brackets, Invisalign, Retainer ja-Retainer nein, Weisheitszähne raus oder doch nicht, KFOs die zwar Invisalign-zertifiziert sind und auch theoretisch anbieten, aber darüber schimpfen weil es „keine echte Handwerkskunst mehr sei“. Auch zeitlich und preislich war alles dabei- von "locker unter einem Jahr" bis "mindestens 2 Jahre" und 1900€ (wurde dann revidiert, dazu später) bis 6000€. Zuerst beginne ich mal mit den Invisalign-KFOs: KFO 1 hat gemeint, Biss passt, alles hat Platz (bzw. wird mit stripping geschaffen), Weisheitszähne müssen nicht gezogen werden. Dauer ca. 1 Jahr, Kosten je nachdem ob ich die mittlere oder lange Variante brauche zwischen 4500-6000€. Kasse (zur Info- ich bin aus Österreich) würde, da rein kosmetisch höchstwahrscheinlich nichts dazu bezahlen. Retainer oben und unten nach Abschluss der Behandlung. Invisalign-KFO 2 meinte ebenso dass der Biss passt und genug Platz da wäre, aber sie es lieber hätte, wenn die Weisheitszähne entfernt würden da sie „wahrscheinlich irgendwann mal Probleme machen werden“. Platz würde sie aber auch mit stripping schaffen. Kosten: 3800-5000€ (Kasse würde 400€ dazuzahlen), ihrer Einschätzung nach würde es sich mit der mittleren Variante ausgehen. Retainer wird nur unten geklebt, für oben gibt’s eine Schiene. Dann kam ein super Angebot das leider zu gut klang um wahr zu sein. KFO 3 die zwar mit Schienen (Clear Aligner) arbeitet, jedoch meinte bei mir wären mit Brackets schönere Ergebnisse zu erzielen. Dauer- ein dreiviertel Jahr bis Jahr, 1900€ (Kasse zahlt 400€), Weisheitszähne können auf jeden Fall (!) drin bleiben. Es gäbe auch die Option mit Keramikbrackets die ohne Gummis getragen werden. Retainer oben und unten nach Behandlung. Eigentlich hatte ich mich nun schon gefreut in absehbarer Zeit und zu einem sehr, sehr guten Preis schöne Zähne zu bekommen. Also Termin für die Planung ausgemacht, Panoramaröntgen und Abdrücke wurden angefertigt. Dann das Planungsgespräch und die Ernüchterung: Weisheitszähne würden evtl. doch besser entfernt, MUSS aber nicht sein- sie könnte die Zähne sonst auch nach vorne schieben, mit dem Nebeneffekt, dass die Optik der Mundpartie sich verändern wird (vollere Oberlippe). Dauer: 2 Jahre, Kosten natürlich auch doppelt, 3800€ plus 400€ für die Keramikbrackets. Und ich müsste dann (ich weiß nicht ob ich das richtig verstanden habe) Gummis von oben nach unten „wegen dem Biss“ tragen. So, nun stehe ich da und habe keine Ahnung was ich machen soll. Weisheitszähne will ich nicht ziehen lassen da sie keine Probleme machen. Die Brackets klingen an sich ganz gut, 2 Jahre sind aber ganz schön lange (und wie sehr würde die optische Veränderung ausfallen) und für das Geld könnte ich auch 1 Jahr Invisalign bei KFO 2 bekommen- die will aber die Weisheitszähne gezogen haben. Sonst hätte ich mir auch überlegt ob ich KFO 1 fragen soll, ob sie mir nur die mittellange Variante der Invisalign machen würde weil mir 6000€ definitiv zu viel sind. Aber ob sie sich darauf einlässt und nicht vorher erst die Planung (ist extra mit 300€ zu bezahlen) durchführen will? Fragen über Fragen- ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben und bin gespannt auf eure Gedanken und Meinungen zu meiner (ausführlichen) Geschichte
  17. WIr haben ein Problem mit meiner fast 18 jährigen Tochter. Siet ca 3 Jahren trägt sie eine lockere Zahnspange, damals wurde ihr auch ein Milchzahn gezogen, weil sich darunter kein neuer Zahn gebildet hatte. Vielleicht war das schon ein Fehler. AUf jeden Fall wäre jetzt eine feste Zahspange fällig, die entstandene Lücke ist etwas kleiner geworden aber imemr noch groß, alleridngs unten Mitte und nicht sichtbar von außen. Meine Tochter sagt, sie will im Leben keine Spange, die man sieht. Also sind wir vor ca 3 Moanten zum Kiefi gegangen und haben uns geraten lassen. Er btot uns 2 Möglichkeiten: invisalign oder Implantat. Implantat meinte er wäre aber uach nciht billiger, immerhin müsste er das Loch dann erst noch vorbereiten. Wir entschieden uns schweren Herzens für Invisalign. Gestern sagte er mir, nein, ein Implantat müsse es in jedem Fall sein. Invisalign würde keine größeren Lücken schließen. Jetzt sind wir natürlich vor den Kopf gestoßen wegen der etwas wunderlichen Beratung (wir waren zu dritt und haben das sicher nciht alle drei falsch verstanden) und außerdem wollen wir kein Implantat, was wir im das letzte Mal aber auch gesagt haben. Was nun? Behandlung abbrechen? Dann wird die Kasse ncihts zurückzahlen. Arzt wechseln? Das habe ich vor. Nur befürchte ich, dass jeder Arzt, der Implantate anbiete, dies auch empfehlen wird. Oder? Übrigens hätte Töchterlein kein Problem damit, alles so zu lassen, wie es ist, denn momentan sieht es gut aus - das Loch sieht man nicht. Aber ob sich da dan nnciht die Zähen verschieben? Risiko? Zum Thema Invisalign: eig. ist unsere Tochter was das Tragen anbetrifft, toal inkonsequent - ob das dann überhaupt das richtige wäre??
  18. Hallo! Ich hoffe, ich kann einigermaßen kurz und dennoch verständlich mein Problem erläutern: Ich bin 41 Jahre alt und hatte in meiner Jugend eine unzureichende Kieferorthop. Behandlung (Zähne haben sich wieder total verschoben, auch aufgrund von späteren Weisheitszähnen). Lange Zeit habe ich es nur für ein optisches Problem gehalten, ich habe aber mittlerweile auch große Kiefergelenksprobleme (CMD). Gerne würde ich an dieser Situation etwas ändern und möchte wissen, ob auch für so einen Fall eine Invisalign Behandlung in Frage kommen könnte. Ich weiß, dass ich diese Behandlung selbst bezahlen müsste. Das wäre es mir wert. Ich war vor einigen Jahren bei einem Kieferorthopäden, der sagte, dass ich eine Behandlung (mit herkömmlicher fester Zahnspange) von der Kasse bezahlt bekäme, wenn auch eine kiefer-Op im Vorfeld erfolgen würde. Dazu konnte ich mich aber nicht entschließen. Wie sind da Ihre Erfahrungen? Lohnt sich ein erneuter Gang zum Kieferorthopäden? Viele Grüße Isolde
  19. Hallo zusammen, ich will auch kurz meine Geschichte erzählen: Ich hatte als Kind eine KFO-Bahandlung und meine Zähne waren durchaus akzeptabel, sehr weiß und nicht kaputt. Nur hatte sich mein Unterkiefer verschoben, so dass ich einen falschen Biss hatte, wodurch ich mir den Schmelz abgekaut habe. ein Schneidezah hatte sich in den Jahren seit der 1. Behandlung wieder leicht verschoben, so dass der gerichtet werden sollte. -Ich habe im Dezember 2010 Abdrücke machen lassen für Invisalign, Kosten über 5000 Euro: -Mein Unterkiefer wird immernoch (Anfang 2013) mit dem 2. Refinement behandelt weil die KFO zu viel vom Zahn weggeschliffen hatte und ich nun Lücken zwischen den Zähnen habe. Das ist das erste Dilemma. -Das Richten den einen Zahns im OK ist eine Katastrophe. Der sollte wirklich nur leicht gedreht werden: Mittlerweise ist die Zahnoberfläche vom vielen Abschmirgeln der zwei Attachtments stumpf und duchsichtiger als vorher. Der Zahn schimmert leicht gräulich. Zudem hatte die KFO die Idee eine neue Art von Attachtment zu verwenden, die klein sind und "atmen". Beim Rausnehmen hat sie so fest daran gezogen, dass ich das Reißen des Zahns gehört habe. Nun habe ich mehrere senkrecht verlaufenden teils tiefe Risse in dem Schneidezahn, die man bei Lichteinfall deutlich sieht. Entweder, je nach Lichteinfall, als hellen Strich oder eben noch unschöner als grauen Strich. Meine anderen Zähne haben im Laufe der Jahre auch senkrechte Risse bekommen, aber keiner davon ist so deutlich zu sehen oder schimmert wohlmöglich grau. Ich bin enttäuscht, von der Technologie und von der KFO, würde es nie wieder machen. Überlegt mal: Wenn sie bei mir, wo ich wirklich kein schlimmes Gebiss hatte, über zwei Jahre brauchen, wie lange braucht dann wohl jemand mit Invisalign der krumm und buckelige Zähne hat.
  20. Hallo zusammen, ich trage Invisalign im 3 Monat, meine 7. Schiene und habe noch 15 Schienen vor mir. Heute musste bei mir das erste mal gestrippt werden. Im Vorfeld hatte ich mich schon etwas über das strippen informiert und habe dabei alle möglichen Horrorgeschichten gelesen (von Karies, erhöhte Schmerzempfindlichkeit und Zahnabbruch). Auf Nachfrage heute hat mir mein KFO versichtert, dass strippen absolut ungefährlich sei. Mir wurde dann mit einer Art löchriger, dünner, länglicher Metallschiene ein wenig Zahnschmelz abgetragen. Danach wurde mit einer Flüsigkeit versiegelt. Jetzt bin ich mir aber nicht sicher, ich hab soviel über polieren gelesen, dass ich mich frage ob das ein zwingender Schritt ist. Oder ob diese dünne Schiene das so sanft abgehobelt hat, dass es eh schon wie "poliert" ist. Optisch sag das ding halt eher aus wie ne Raspel und nicht wie ein Schleif/Polierpapier. Danach kam direkt die Versiegelung drauf. Meine Fragen sind nun: 1.) Habe ich jetzt wirklich kein erhöhtes Kariesrisiko, wie mir versichert wurde? (Ich stelle mir vor das die Zahnoberfläche jetzt bestimmt ziemlich aufgerauht ist, und eine enorme Angriffsmöglichkeit bietet.) 2.) Diese Versiegelung muss doch sicherlich eine Tages aufgefrischt werden? Wie lange hält den sowas, und habe ich sonst - wenn die Versiegelung abgetragen ist - danach eine erhötes Kariesrisiko? Ich möchte ungern in 5 Jahren zwar gerade, dafür aber "kaputte" Zähne haben. Vielen Dank. Grus Some