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7 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen! Ich bin immernoch (oder wieder) auf der Suche nach einem Kieferchirurgen, dem ich guten Gewissens meine Bimax-OP anvertrauen kann. Könnt ihr mir vielleicht sagen, wo ihr euch habt operieren lassen? Komme aus Kreis Gütersloh - wäre natürlich schön, wenn es nicht zuuu weit weg wäre .. Danke euch schonmal !!
  2. Hallo zusammen, mir steht die ganze Prozedur mit Spange und Bimax noch bevor Hatte grade (nach 7 jähriger Überwindung) meinen Termin beim Kieferorthopäden um es endlich in Angriff zu nehmen.. Nun soll ich mich bei Dr. Zerfowski in Bielefeld melden um den weiteren Verlauf zu besprechen und einen Brief für die Krankenkasse vorzubereiten. Hat vielleicht jemand Erfahrung mit der Praxis in Bielefeld? Vielleicht sogar mit Dr. Zerfowski selbst? Oder kennt jemand eine gute Klinik / einen guten Chirurgen im Umkreis Gütersloh/Bielefeld... meinetwegen auch weiter wenns wirklich gut ist Schonmal vielen Dank an euch !!
  3. Hallo alle miteinander, ich trage eine Incognito Zahnspange und bin nun kuerzlich nach Berlin gezogen. Nun ist die Frage, zu welchem Kieferorthopaeden und zu welchem Kieferchirurgen ich gehen soll. Ich habe einen Ueberbiss und einen offenen Biss, die korrigiert werden muessen. Hat jemand Erfahrungen? Ich war bereits bei einer Kieferorthopaedin, die auch ganz gut war, doch die Kosten erscheinen mir extrem hoch - 5000 Euro nur noch fuer die Behandlung, obwohl ich die Zahnspange und alle Draehte bereits habe!? Als Kieferchirurgen wurden mir dort Dr Marks und die Kieferchirurgie des Benjamin Franklin Klinikums nahegelegt - kennt die jemand? Ganz herzlichen Dank - diese Entscheidung scheint mir sehr wichtig und ich finde nicht wirklich Informationen darueber, welcher Arzt vertrauenswuerdig ist :/ ... Danke! Michelle
  4. Hallo ihr lieben. An alle Kieferchirurgen, Zahnärzte, Kieferorthopäden und die, die Ahnung davon haben. Ich bin 21J. Alt und leide an einer Kieferfehlstellung. Und zwar ist mein Unterkiefer zu weit hinten, was sich abgesehen vom optischen, sehr häufig durch Kiefer knacken, Schmerzen im Gelenk und Kieferbereich bemerkbar macht. Meine Zahnstellung ist aber korrekt. Da ich mit ca 14 Jahren eine feste Zahnspange getragen habe. Meine Frage wäre dann noch : Falls eine Kiefervorverlagerung erforderlich ist, müsste ich dann vor der op nochmals eine feste Spange tragen oder reicht es, wenn dies erst nach dieser geschieht um den Unterkiefer lediglich zu stabilisieren. Hier die zwei links mit den Fotos. Konnte sie hier leider nicht hochladen. Das erste Bild zeigt, wie der Kiefer momentan ist, das 2. Wo er sein müsste. http://eventview.eu/pics/galerie_718457 http://eventview.eu/pics/galerie_737274 Danke schon mal im voraus für eure Antworten. Liebe Grüße Kiara L.
  5. Hallo allerseits, folgendes Szenario: Ihr seid in einer KFO-Behandlung und seid auch schon bei einem Kieferchirurgen in festen Händen - und zwar dem, mit dem der KFO typischerweise zusammenarbeitet. Nun seid Ihr Euch aber nicht ganz sicher oder traut dem KFC nicht etc. und lasst Euch noch von anderen Kollegen der Zunft beraten: A) Erzählt Ihr diesen "anderen" KFC's, das Ihr eigentlich einen "Deal" mit Dr. XY habt, Euch aber noch eine 2. oder 3. Meinung einholen wollt? Wie reagieren diese Kollegen dann darauf (neutral/negativ/positiv)? C) Ist es überhaupt ratsam, so jemandem darauf hinzuweisen, dass man quasi seine Optionen ausloten möchte bzw. sich unsicher bei der Sache ist und es erwägt, woanders operiert zu werden? Vielen Dank für Eure Anworten - underbite
  6. Hallo Leute Nachdem ich jetzt warscheinlich schon alle Berichte in diesem Forum gelesen habe, will ich jetzt gerne auch meine Geschichte dazu schreiben. Meine Diagnose - Skelettal frontoffener Biss - Retension und Verlagerung der Zähne 18, 28, 38, 48 Therapieempfehlung 1. Operative Entfernung der Weisheitszähne 2. Kieferorthopädische Ausformung der Zahnbögen (ca. 1 Jahr) 3. Le-Fort-I-Osteotomie (= Autorotation des Oberkiefers zum Schluss des frontoffenen Bisses) 4. Kieferorthopädische Feineinstellung (ca. 1/2 Jahr) 5. Operative Entfernung des Osteosynthesematerials Meine Entscheidung Am Anfang war ich echt total fertig, Zahnspange mit 19 und dann auch noch OP??? Und wenn ichs nicht mache, werden sich meine hinteren Zähne alle abreiben und es wird nicht lang dauern bis die alle kaputt sind (Prognose meiner Kieferorthopädin) und Pizza essen, kann ich mit meinem offenen Biss auch nicht. Also hab ich viel überlegt und Erfahrungsberichte gelesen (Danke, dass es das Forum gibt ) und hab mich dann doch dazu entschieden es zu machen. Und bis jetzt bereuhe ich es auch nicht. Schritt 1: Entfernung der Weisheitszähne Ich hab mich echt verrückt gemacht, wegen dieser Weisheitszahn-OP, wegen den ganzen Risiken und Schmerzen und so. Aber im Nachhinein kann ich sagen, dass es eigentlich überhaupt nicht schlimm war. Bevors los ging hab ich mich zuert mit Kühlbeuteln und allen Medikamenten, die ich verschrieben bekommen hab eingedeckt. Am 11. April wars dann so weit, mein Freund ist zum Glück mitgekommen, also wars für mich nur halb so schlimm. Mir wurden die Weisheitszähne unter lokaler Anästhesie herausoperiert, das heißt ich hab erst einmal ganz viele Spritzen in dem Mund bekommen. Das war eigentlich fast das Schlimmste, erst eine, dann noch eine, und noch eine,... ich dachte schon der hört gar nicht mehr auf. Vor allem die in den Gaumen, die tat weh. Aber dann wars doch irgendwann nach gefühlt 15 Spritzen oder so vorbei und mein Mund habt gekribbelt und ist taub geworden. Das war lustig Und dann hat er sie raus, meine Zähnchen. Hat überhaupt nicht weh getan. Nur das Gefühl wenn er einen Zahn auseinander gebrochen hat, war komisch. Und als er mit allen 4 Zähnen fertig war, konnte ich auch schon gehn. Auf dem Heimweg hab ich dann die ganze Zeit (ca. 1 Stunde lang) geblutet und es wollte einfach nicht aufhören. Das war vielleicht nervig. Aber wehgetan hat nichts. Zuhause hatte ich dann so Hunger, dass ich gleich ein Baby-Gläschen gegessen hab, war aber etwas kompliziert zu essen, weil meine Zunge immer noch etwas taub war. Am dritten Tag hab ich dann sogar wieder normal gegessen, Kartoffel-Gratin. Und am vierten Tag gabs Würtschen, und ich hab sooo viel gegessen, weil ich total Hunger hatte Jedenfalls kann ich sagen, es ist nicht mal halb so schlimm, wie man es sich vorstellt, wenn man es noch vor sich hat. Schritt 2: Zahnspange Unterkiefer Im Unterkiefer hab ich mich für eine ganz normale Zahnspange aus Metall entschieden, sieht man ja sowieso nicht. Das Reinkleben war kein Problem. Aber es hat sich danach total komisch angefühlt. Als ich nach Hause gegangen bin, hat mir auch überhaupt nichts weh gatan, und ich dachte mir, is doch gar nicht so schlimm, wieso sagen denn alle, dass es so weh tut? Aber dann nach ca. einem halben Tag war es echt unangenehm, alles hat gezogen und wehgetan. Ich konnte auch nichts mehr abbeißen und kauen auch nur noch schwer. Das hat so ca. 1-2 Tage gedauert und dann hat sie mich gar nicht mehr gestört. Schritt 3: Ligualzahnspange Oberkiefer Bei der 2. Zahnspange lief es eigentlich fast genauso wie bei der ersten. Die Schmerzen haben wieder erst nach ca. einem halben Tag eingesetzt, aber diesmal hats mehr wehgetan. Is ja auch logisch, schließlich ziehts jetzt nicht mehr nur in einem Kiefer sondern überall. (Im Unterkiefer wurde nämlich auch der Draht gewechselt). Das schlimmste war das Zähne putzen. Weil man dabei an allem Zähnen rumdrücken musste und die danach saumäßig wehgetan haben. Das ging dann so 3 bis 4 Tage und dann hab nichts mehr weh getan. Das dumme bei der Lingualzahnspange ist, dass man danach etwas komisch redet. Vor allem das "s" oder "tz". Es sagen zwar alle, dass sie nichts hören, und es hat mich auch ncoh niemand angesprochen, dass ich komisch rede, aber ich hört trotzdem. Aber ich find, es bessert sich. Zum Glück Die Veränderungen Jetzt hab ich die Zahnspange (zumindest die im Unterkiefer) schon etwa 2 Monate drin und ich sehe schon Veränderungen!! Nämlich der vordere, untere Schneidezahn, ist nicht mehr so gedreht wie am Anfang. Ich hänge das Bild unten dran. Wenns was neues gibt, werde ich weiter berichten. Liebe Grüße Feuerblume
  7. Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin jetzt 19. Vor ein paar Monaten war ich beim Zahnarzt, der mir dann gesagt hat, ich soll zum Kieferorthopäden gehen. Der hat mir dann gesagt ich habe einen offenen Biss und hinten reiben sich bei mir die Zähne extrem ab, d.h. in ca. 20 Jahren wären die kaputt. Erst hieß es, ich würde eine Zahnspange bekommen, doch beim Beratungsgespräch hat er gesagt ich sollte mich operieren lassen, weil das das einzige wäre, was längerfristig zu einer Lösung des Problems führen würde. Dann war ich gestern beim Kieferchirurgen, der hat mir erzählt was er da machen würde. Er würde mir den Oberkiefer operieren, also auf beiden Seiten reinsägen, sodass er nur noch auf der Mitte an mir dranhängt, dann ein Stück vom Knochen wegsägen und dann wieder alles mit Metallplatten befestigen. Dadurch würde der Oberkiefer nach vorne gekippt werden und somit der offene Biss geschlossen werden. Außerdem hat er gemeint er würde mir noch die Weisheitszähne rausoperieren wollen, entweder bevor ich einer Zahnspange bekomme oder dann während der Oberkiefer-OP. Und ich soll zu einer Logopädin gehen, weil ich falsch schlucke und so gegen meine Zähne dücke, wodurch das Problem sich entwickelt haben könnte. Oder es ist ein Skelletaler Fehler oder eine Mischung aus beidem. Also jedemfalls, wenn ich alles machen würde was die mir sagen, müsste ich mir erst die Weisheitszähne rausoperieren lassen, dann ca. 1 Jahr ne Spange, dann OP, dann nochmal ca. halbes bis 1 Jahr die Zahnspange und danach eine Lockere. Nun zu meinen Fragen: - Ist es wirklich nötig, sich die Weisheitszähne entfernen zu lassen, oder will der damit nur Geld machen? - Wie macht der Chirurg die Platten eingentlich wieder raus? Ist dafür noch eine Op nötig? - Werden durch den chirurgischen Eigriff auch Nerven durchschnitten? Und wenn ja, wachsen die wieder zusammen? - In wie weit könnte ich die Probleme auch allein mit einer Zahnspange ohne OP beheben? Oder nützt die Spange eigentlich gar nichts, wenn ich die OP nicht mache? - Der Chirurg hat gemeint, dass die OP ein einfacher Eingriff wäre und dass es eigentlich kaum Risken gäbe. Aber das kann ich irgendwie nicht ganz glauben, schließlich schneiden die mir in meinem Kiefer rum. - Würdet ihr die OP machen? Irgendwie muss es ja schon wichtig sein, weil meine Kieferorthopädin mich zu dem Chirurgen überwiesen hat und die hat nix davon. Die würde warscheinlich mehr verdienen, wenn sie mich nur mit Zahnspange behandeln würde. Also muss es ja schon irgendwie stimmen, was sie sagt. Aber ich bin da trotzdem skeptisch. Wäre schön, wenn ihr mir helfen könntet. Danke