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28 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, ich wurde am 17.10.2017 in der Zahnklinik der Uniklinik Freiburg operiert. Durchgeführt wurde diese vom leitenden Oberarzt Dr. Metzger. Dieser und auch die Klinik im Allgemeinen war mir ab der ersten Minute beim Ersten Dysgnathie Gespräch sympathisch und machte einen super Eindruck, was sich bis heute (4 Wochen post OP) bestätigt. Vorgeschichte: Fehlbehandlung beim ersten KFO mit 14 Jahren, Behandlung abgebrochen. Mit 18 neu gestartet mit fester Zahnspange. Da die Kieferfehlstellung bis ich 22 Jahre alt und ausgewachsen war nicht mehr vollständig korrigiert werden konnte, wurde die OP dann zum Thema. Um die Kieferbogen für die OP zu formen vergingen nochmals 4 Jahre. Somit wurde ich dieses Jahr mit 26 Jahren Operiert. Endlich... OP: Am Montag den 16.10.2017 musste ich am Morgen in der Klinik erscheinen. Anästhesiegespräch und die restlichen OP vorgespräche wurden geführt. Am Abend bin ich nochmals richtig fein Essen gegangen, was ich jedem davor nochmals empfehlen würde Am Dienstag war es dann soweit. Die OP war um 11:45 Uhr angesetzt. Ich wurde etwa um 11:00 Uhr abgeholt und in den Anästhesie Bereich geschoben. Dann ging auch alles ziemlich schnell. Ich bin um ca: 19:00 Uhr auf der Intensivstation aus der Narkose aufgewacht (OP dauerte 5 STD) SCHMERZEN hatte ich, außer Schluckweh von dem Beatmungsschlauch der durch die Nase eingeführt wird ÜBERHAUPT GAR KEINE. Da meine Schwellung auch wirklich überschaubar war, wurde der Beatmungsschlauch dann entfernt was ziemlich unangenehm ist. Den Rest der Nacht verbrachte ich dann noch auf der Intensivstation, konnte dank Schlafmittel aber wirklich gut schlafen. Am nächsten Tag wurde ich auf mein normales Zimmer verlegt. Ich sah im Gesicht aus als hätte ich 150 Kilo mehr auf der Waage, bekam dann aber so ein Gerät mit einer Kühlmaske fürs Gesicht was sehr sehr angenehm war. Schmerzen hatte ich immer noch gar keine. (Klar bekommt man viel Schmerzmittel aber das ist auch gut so). Die Pflege des anwesenden Personals war wirklich erste Klasse. Man hat sich wirklich gut aufgehoben und Wohl gefühlt auf der Station. Die Tage danach ging es mir wirklich stündlich besser. Sogar die Schwellung nahm bei mir ab dem 2. Tag ab, was laut Pflegern und Ärzten wirklich sehr ungewöhnlich ist (Ich glücklicher). Was unangenehm ist, ist natürlich das "verschlossene" Mund. Man kann zwar sprechen aber die fehlende Mundhygiene macht einem wirklich sehr schnell zu schaffen. Was mir ab dem 3. Tag auch wirklich zu viel wurde war "Suppe" ich habe einfach bis auf den Montag darauf gar nichts mehr gegessen außer so hochkalorischen Joghurtdrinks. Mir ging es ab Donnerstag (OP war Dienstag) schon wirklich wieder gut. Ich habe 2 mal täglich Besuch empfangen und bin auch schon fleißig draußen rumspaziert. (Ist gut gegen die Schwellung) Am Montag (1 Woche nach "Aufnahme") wurden mir dann die Gummis entfernt. ENDLICH ZÄHNEPUTZEN UND WEICHE SACHEN ESSEN. Ich durfte dann an diesem Tag auch sofort nach Hause. In der gewohnten Umgebung ging es mir dann wirklich gut. Immer noch viele Schmerzmittel, Müdigkeit aber man hat ja genug Zeit zum Schlafen Schmerzen immer noch keine! Die nächsten 2 Wochen wurde es dann täglich besser. Ich konnte auch raus und verschiedene Sachen erledigen die nicht mit großer Körperlicher Anstrengung verbunden waren. Nach insgesamt 3,5 wochen bin ich dann wieder Arbeiten gegangen. Schwellung beinahe 0, Schmerzmittel seit Woche 3 Post OP keine Mehr. Ich denke sogar dass ich dieses Wochenende (4,5 Wochen nach OP) wieder Snowboarden gehen werde. FAZIT: Ich würde es sofort wieder machen. Ich denke es kann natürlich auch ein ganz anderer Heilungsverlauf sein. Ich habe es mir aber alles viel schlimmer vorgestellt als es am Schluss war. Ich hatte nie wirkliche Schmerzen. Habe mich die ganze Zeit ziemlich wohlgefühlt und im Nachhinein würd ich es wenn nötig sofort wieder machen. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!
  2. Ich packe gerade meine Tasche für Freitag und hoffentlich vergesse ich nichts. - Bademantel, - Jogginganzug (Hose + Jacke), - Langarmshirt (mit Knöpfen), - Meinen Glücksschal, - Hausschuhe, - Handtücher, - Kinderzahnbürste, Mini-Meridol-Zahnpasta, Mini-Duschgel, Trockenshampoo, Silpeinlagen, Binden & OBs für den Fall der Fälle, Taschenspiegel, - Malbuch für Erwachsene inkl. Stifte, Zeitschriften, Meinen Ordner den ich mir Extra für die OP angelegt habe und noch Handy & Portmonee.
  3. Hallo ihr Lieben heute möchte auch ich meinen aktuellen Erfahrungsbericht zu meiner KieferOP mit euch teilen. Diagnose: Dysgnathie Klasse 2 (Überbiss) Zahnspange: Januar 2016 OP: September 2016 OP-Tag: Am Tag der OP sollte ich gegen 7:00Uhr im Krankenhaus sein. Mit leichter Verspätung und ordentlicher Aufregung ist uns das auch gelungen. Mein Freund hat mich an dem Morgen zum Glück begleitet. Nach der Aufnahme sind wir auf die Station gegangen, wo dann auch alles relativ zackig gehen sollte. Ausziehen, OP-Hemd samt Hose und Thrombosestrümpfe anziehen und sofort los. Das ging mir persönlich leider alles etwas zu hektisch, weswegen ich schön am ersten morgen in Tränen ausgebrochen bin Dann habe ich noch eine Tablette zur Vorbeugung gegen Übelkeit und die bekannte „Leck-mich-am-Arsch“-Beruhigungstablette bekommen. Vor dem OP angekommen hat mich der Anästhesist noch versucht ein bisschen aufzumuntern und von meiner Aufregung abzulenken, das hat aber leider auch nichts gebracht. Dann musste ich auf die OP-Liege krabbeln, die warm vorgeheizt war, und dann ging es in den OP. Ab hier weiß ich dank der Beruhigungstablette nicht mehr allzu viel. Ich habe noch mitbekommen, wie eine Schwester mir das EKG angelegt hat, aber dann war ich auch schon weg. Das Erste, was ich nach der OP wieder weiß, sind leider nur Bruchstücke aus dem Aufwachraum. Ich habe kurz meine Mama gesehen und als nächstes den Arzt, welcher von einer „Sinus-Tachykardie“ sprach. Den Rest der Zeit habe ich geschlafen. Dann ging es nach 5 Stunden im Aufwaschraum auf die Intensivstation. Erster Schock, nach der OP hatte ich wohl einen Puls von 160, weswegen die Ärzte mich über die erste Nacht gerne beobachten wollten. Ich muss sagen, dass mir das eigentlich relativ egal war. Ich war noch so benommen und hab die meiste Zeit geschlafen. Dadurch, dass ich im Aufwachraum 3 Liter Wasser durch den Zugang bekommen habe, musste ich nur ständig auf Toilette.… bzw. auf den Klostuhl, weiter bin ich leider nämlich nicht gekommen Sobald ich mich aufgesetzt habe, hat zudem meine Nase angefangen zu bluten, wohl noch Einlagerungen von der Op, nicht weiter schlimm. Die Sauerstoffmaske und die Kühlungsmaske, welche dauerhaft auf 16 Grad kühlt und welche man mir schon im Aufwaschraum angelegt hat, waren eine echte Genugtuung. Ich erinnere mich, dass mein Freund mich noch besucht hat, aber wie gesagt: alles nur Bruchstücke. Der Kiefer war zu diesem Zeitpunkt nicht verschnürt oder mit Gummis befestigt, also frei. Das war ein etwas komisches Gefühl, da der Unterkiefer beim „zubeißen“ nicht in den Splint gepasst hat, was aber wegen der Schwellung, die auch im Kiefergelenk vorhanden ist nach so einer OP, normal ist. Tag 1 Post-OP: Die Nacht verlief ausgesprochen ruhig. Ab und an musste ich mal wieder auf den Klostuhl, das hieß: immer schön die Schwester rufen, welche mich von meinen gefühlt 50 Kabeln löst, Sauerstoff- und Kühlungsmaske ab, Tuch bereit halten für das Nasenbluten und anschließend schnell wieder ins Bett. Am Morgen wurde ich dann gegen 10 Uhr auf die Station verlegt, diesmal deutlich klarer im Kopf. Dann gab es auch den ersten Tee. Zum Glück habe ich recht schnell eine passende Lücke zwischen Splint und Zähnen gefunden, durch die ich dann trinken konnte Gummis wurden dann am Abend eingesetzt, insgesamt 6 Stück. Durch diese Fixierung hat nun auch der Kiefer gut in den Splint gepasst! Sonst habe ich an dem Tag wenig gemacht, der Kreislauf war immer noch ziemlich im Keller, weswegen an Aufstehen nicht zu denken war. Den Tag habe ich also im Liegen verbracht, wobei liegen eher relativ ist, da man mindestens in 30Grad schlafen soll, damit das Blut ablaufen kann und man nicht noch mehr anschwillt. Ab und an gabs ein bisschen Suppe und sonst habe ich nur geschlafen. Zu jeder Mahlzeit gibt es zudem Nasentropfen, damit die Schwellung in den Nasenhöhlen zurückgeht und man besser atmen kann. Die Schwellung hat schon ordentlich zugenommen, aber leider war das noch nicht das Maximum, wie der nächste Tag zeigen sollte. Die Kühlungsmaske ist immer noch eine echte Genugtuung, ohne hatte ich das Gefühl, das meine Wangen verbrennen Tag 2 Post-OP: Die Schwellung war am zweiten Tag nach der OP an ihrem Höhepunkt angelangt und ich sah wirklich monströs aus. Als ich mich beim Toilettengang so gesehen habe war es einfach nur ein Schock. Ich persönlich bin eher zum Kinn und Hals hin angeschwollen, die Augenpartie und Nasengegend blieben verschont. Bei einem Weiteren Blick in den Spiegel ist mir zudem aufgefallen, dass sich 2 Kunststoffbracketts während der OP komplett gelöst haben, und zwei weitere zur Hälfte abgebrochen sind. Schade Schockolade, war leider ein Risiko der OP, aber halb so wild Der Kreislauf ist immer noch nicht besser geworden, weswegen es noch Infusionen gibt und ich mit dem Bett zum Röntgen gefahren werden musste. Zum Glück sahen die Bilder gut aus! Die Schmerzen halten sich dank der Schmerzmittel wirklich in Grenzen. Ich habe lediglich ein Druckgefühl im Gesicht gespürt. Weil die Schwestern einen so animiert haben zum Aufstehen, damit die Schwellung schnell wieder zurück geht, ging es Nachmittags für mich mit dem Rollstuhl das erste Mal nach draußen. Ich kann sagen: man hat das Gefühl, dass einen alle anstarren Tag 3 Post-OP: Viel Neues gibt es nicht zu berichten. Ich fühlte mich immer noch sehr schwach und hatte das Gefühl, kurz vor einem Krankenhausdepri zu stehen Highlight des Tages war auf jeden Fall die Dusche! Die Kühlungsmaske habe ich an dem Tag zum ersten Mal weggelassen und wollte auch in der Nacht ohne schlafen. Ich habe ab und an mit einem Kühlpack weiter gekühlt und die Schwester war so lieb, mir auch Nachts regelmäßig neue zu bringen. An diesem Tag wurde mir zudem gezeigt, wie ich die Gummis zur Fixierung einsetze und entferne, da man das zu Hause alleine machen muss. Zum Thema Zähne putzen: das ist leider nicht möglich die ersten Tage. Deshalb immer schön die Mundspülung nutzen Tag 4 Post-OP: Am Freitag ging es für mich nach Hause nochmal morgens und mittags Suppe gegessen bzw. mit dem Strohhalm geschlürft und dann wurde ich abgeholt. Alleine die Heimreise hat schon sehr angestrengt, weshalb ich gleich erstmal eine Runde geschlafen habe Dann standen wir vor dem großen Problem: was soll ich essen? Die Suppen im Krankenhaus waren schon sehr flüssig, weswegen es kein Problem war, sie mit fixiertem Kiefer zu trinken. Aber die Suppen zu Hause waren eine echte Herausforderung. Schon das kleinste Kräuterchen in der Suppe hat mein kleines Loch zwischen Zahn und Splint verstopft. Da das auch mein erster Tag zu Hause war, war ich mir ziemlich unsicher, ob ich die Gummis zum „Essen“ herausnehmen durfte, da mir gesagt wurde, dass man sie nur zum Reinigen der Zähne einmal pro Tag herausnehmen soll. Also habe ich mich weiter mit der Suppe, den Kräutern und meinem kleinen Loch gequält. Wichtig: lasst euch von euerm Arzt auf jeden Fall Fresubin-Shakes (Kalorinshakes) verschreiben, damit ihr nicht zu viel abnehmt in der Zeit Tag 5 Post-OP: Die erste Nacht im eigenen Bett war wirklich gut. Zwar war ich zwei mal wach, aber zu Hause schläft es sich dann doch besser als im Krankenhaus. Da es mit dem Essen immer noch nicht besser klappt, habe ich die Gummis auf eigene Faust herausgenommen und konnte somit den Mund ein bisschen öffnen, sodass die Suppe ungehindert hindurch fließen konnte… Tag 7 Post-OP: Am siebten Tag nach der OP wurden die Fäden gezogen. Es ist wirklich unglaublich wie viele Fäden man im Mund haben kann, die ich nicht mal gespürt habe. Das ziehen tut nicht wirklich weh, pickst allerdings ein klein wenig. Das Essen ist immer noch eine wahre Quälerei, ich wollte ja auch nichts falsch machen, weswegen man gerade am Anfang noch sehr zögerlich ist. Wobei: Essen heißt hier: Suppe trinken Schmerzen immer noch kaum bis gar nicht, eher anhaltendes Druckgefühl. Deshalb beschloss ich auch, den Schmerzsaft, welchen ich für zu Hause bekommen habe, wegzulassen. Tag 11 Post-OP: Es gibt nicht viel neues, die Schwellung wird von Tag zu Tag minimal weniger, sie ist trotzdem noch ordentlich zu sehen. Mittlerweile esse ich auch wieder dickflüssigere Sachen, also Kartoffelsuppe etc. Das Druckgefühl im Gesicht wird auch stetig weniger. Tag 16 Post-OP: An diesem Tag hatte ich wieder einen Termin im Krankenhaus, bei welchem die letzten Fäden entfernt wurden, an die der Arzt beim letzten Termin aufgrund der Schwellung noch nicht rangekommen ist. Die Gummis wurden von 4 auf 2 reduziert, weil ich wohl schon sehr gut in den Splint beisse. Tag 25 Post-OP (heute): Es gibt wirklich nicht viel Veränderungen. Das Druckgefühl ist mittlerweile ganz verschwunden und ich habe angefangen, ganz weiche Sachen zu essen, die man dann am Gaumen zerdrücken kann. (Weißbrot, Gnocchi, Schokobrötchen mit Milch und sogar eine ganz weiche Ofenkartoffel - was ein Genuss nach über zwei Wochen Suppe und Baby-Nahrung ) Ich gehe zudem regelmäßig zum Lymphen zu meinem Physiotherapeuten, das ist wirklich entspannend. Erstes Fazit: Ob sich die OP (auch optisch) gelohnt hat, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen, da die immer noch vorhandene Schwellung und der Splint einem noch keine Vorstellung auf das Ergebnis geben Das Aussehen optisch mit geschlossenem Mund hat sich bei mir jedoch nicht allzu stark geändert und ich erkenne mich im Spiegel auf jeden fall wieder Allerdings war sie nötig und ich bin froh, es endlich hinter mir zu haben. Gerade die Wochen und Monate vor der OP waren rückblickend sehr aufwühlend, da ich mich immer und immer wieder mit dem Thema beschäftigt habe und man wusste genau: Da kommt noch was. Ein wichtiger Tip von mir ist wirklich, sich von Erfahrungsberichten nicht zu sehr beeinflussen zu lassen. Jeder Mensch ist anders und bei jedem Verläuft die OP und vor allem die Zeit danach anders. Ich bereue es teilweise, so viel gelesen zu haben. Manche Horrorstorys wie „Intensivstation und am anderen Tag musste ich noch einmal operiert werden“ oder „ich bin 4 Monate Post OP und schlafe immer noch keine Nacht durch vor Schmerzen“ schweben mir immer noch im Kopf herum. Es kommt immer anders als man denkt. Ich habe auch einige Erfahrungsberichte gelesen, in denen die OP sehr verharmlost wird. Man muss sich immer noch vor Augen halten, was das für ein großer Eingriff ist. Und dass man da nicht einen Tag nach OP strahlend aus dem Krankenhaus spaziert sollte einem auch klar sein. Ich finde, man braucht wirklich einen langen Atem. Erst im Krankenhaus und dann zu Hause was das Essen angeht. 6 Wochen nur flüssig/pürierte Nahrung lassen sich zwar von den Ärzten leicht runter spielen, aber auch dem ist nicht so. Trotzdem glaube ich fest daran, dass sich ein solcher Eingriff lohnt, erst recht wenn man ihn aus gesundheitlichen Gründen macht. Die Schmerzen und den Aufwand nach solch einer Op, sind denke ich keine im Vergleich zu einer Kiefersperre oder schwerwiegenden Schäden, wenn man sie nicht macht. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben und in der ein oder anderen Sache Klarheit verschaffen. Bei Fragen könnt ihr mir gerne schreiben
  4. Hi, Hat jemand Erfahrung mit einem psychologischen Gutachten zur Kostenübernahme bei der Krankenkasse? Ich habe die medizinischen Befunde eingereicht, jedoch möchte die Krankenkasse nicht zahlen (KIG D2). Da sich mein gesundheitlicher Zustand jedoch stark auf meine Psyche auswirkt, möchte ich es über diesen Weg versuchen. Das ganze hat keine ästhetischen Gründe. Es geht mir rein um die Schmerzen und die stark verminderte Lebensqualität durch häufige und starke Migräne die mit einer Operation vermutlich behoben werden kann. (100% zusagen bekommt man leider nie) falls jemand Erfahrungen hat, oder sich in den Bereich auskennt, würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße
  5. Hallo zusammen, Ich bin neu hier und um ehrlich zu sein ziemlich verzweifelt. Mein Termin an der Uniklinik Leipzig für die OK-VV ist in Februar 2017, doch jetzt habe ich eine große Angst vor drastischen Veränderungen in meinem Gesicht. Frontal und im Profil sieht man meine Fehlstellung kaum (nur wenn ich spreche) und viele in meinem Umkreis finden die OP (zumindest ästhetisch) nicht nötig. Mein Gesicht gefällt mir eigentlich ganz gut, ich habe es jetzt 25 Jahre lang allmählich lieben gelernt. Nun habe ich Berichte gelesen, das die Nase durch eine OK-VV immer mit verändert. "stupsiger", evtl breiter und die Nasenlöcher größer wären mögliche Veränderungen. Und genau davor habe ich Angst! Ich will nicht dass sie sich verändert! Um ehrlich zu sein ist meine Nase nach meinem Empfinden das Schönste an meinem Gesicht. Ich werde demnächst mit meiner Kieferorthopädin und meinem Chirurgen über meine Ängste sprechen. Sollten aber die Risiken einer Nasen-Veränderung sich nicht auf das minimum begrenzen lassen können weiß ich nicht was ich dann machen soll. Ich hoffte mir durch die Op natürlich eine Verbesserung meines Bisses, doch nicht um jeden Preis!!! Nun ist vorerst die Frage : 1) OP durch ziehen und evtl danach sehr unzufrieden mit dem Gesicht sein? oder 2) In Erwägung zu ziehen die OP abzusagen (Zeit ist noch) und mit meiner Kieferorthopädin neu planen und durch Zahnspange das bestmögliche Ergebnis aus meinem Gebiss rausholen. Ich trage Invisalign, deshalb wäre es von Seiten der Krankenkasse eh egal, da ich es selber zahle (Die OP würde aber von der KK übernommen) Ich leide jetzt schon sehr unter der Vorstellung einer Veränderung (weine ziemlich viel). Ich weiss nicht ob ich das durchstehe wenn das Schlimmste eintritt. Natürlich erhoffe ich mir keine klare Entscheidungsabnahme hier. Doch eure ehrliche Erfahrung zu dem Thema würde mir schon sehr helfen. Vielen Dank schon im Voraus!!!
  6. Hallo, da ich vor meiner OP nach Erfahrungsberichten gesucht habe, allerdings sehr wenig gefunden habe wollte ich mal meine Geschichte teilen: Ich wurde am Freitag (vor 3 Tagen) operiert. Mir wurde ein Distraktor am Oberkiefer eingesetzt, Gaumennahterweiterung, sowie das Zungenbändchen "erweitert". Gründe waren eine Fehlstellung, Schnarchen, Migräne, Kurzatmigkeit, ganz leichter Sprachfehler und Kieferknacken. Tag der OP: gegen 11 Uhr ging es los. Ich wurde in den Keller geschoben und kam erstmal in den aufwachraum.. dort wurde mir was zur Beruhigung gegeben und elektrolyten (falls die so heißen) auf die Brust geklebt.. lag ca. 30 Minuten da unten. Dann ging es los: in meinem Bett wurde ich Richtung Chirurgie gefahren, musste dort nochmal das Bett wechseln - bekam jedoch gleich eine beheizte Decke, was es ein gaaaaanz wenig angenehmer machte. Auch der Katheter wurde mir dann in meine arminnenseite gelegt (schmerzhafte Erfahrung)! Nacheinander kamen immer mehr Leute in den kleinen Raum und stellten sich vor - aber natürlich weiß ich keinen einzigen Namen mehr. Auf jeden Fall lag ich dann auf diesem Tisch und bekam eine Maske ausgesetzt, sollte versuchen ruhig zu atmen und an was schönes zu denken. Dass ich die Beruhigungsmittel erst so kurze Zeit vorher bekommen habe war scheinbar nicht akzeptabel, viel zu spät laut Meinung er Ärzte. Mehr weiß ich zur OP leider nicht mehr, nur dass ich dann irgendwann wieder im Aufwachraum lag. Ich habe nichts mitbekommen, das war nämlich meine größte Angst. Die Schwestern meinten ich war leicht verwirrt und habe nach meiner Mutter gefragt, sonst war alles ok. Nach der Operation war ich topfit: konnte direkt Besuch empfangen und abends auch schon die erste Suppe essen. Laufen konnte ich auch direkt. aber das ist wohl von Patient zu Patient unterschiedlich! Äußerlichkeiten: geschwollene Wangen, blauer Fleck einseitig 1. Tag und 2. Tag nach der OP: - geschwollen ohne Ende - blaue Flecke auf einer Seite, sieht man zwar, sind aber nicht so schlimm wie gedacht - Zahn- & Zungenschmerzen - kühlen ist mein neustes Hobby - zähneputzen geht kaum, Spüle mit Kamillentee aus jetzt ist grade mal der 3. Tag vorbei, heute morgen wurde ich entlassen. Vor schmerzen liege ich hellwach in meinem Zimmer.. geschwollen ist es natürlich immer noch, die blauen flecke gehen deutlich zurück. Mein Schmerzmittel hilft, würde es allerdings am liebsten alle 2 Stunden nehmen. Essen kann ich nicht, nur ganz Flüssiges. Zwar wurde mir im krankenhaus Toast angeboten aber das tat total weh! Morgen muss ich nochmal hin zum Röntgen, Freitag dann um ersten Mal hin um den Disteaktor zu drehen. Bin gespannt habe aber Angst vor den schmerzen - Tipps erwünscht! fazit bisher: Der Distraktor ist auszuhalten, was schmerzen verursacht ist eindeutig die Zunge, da kaum beweglich und voller Nähten Tag 4: blaue flecken auf beiden Seiten, zunge wie verbrannt wegen retainer (wusste nicht wo ich meine "neue" Zunge platzieren sollte und rieb sie automatisch am retainer) - musste daher zum Kieferorthopäden (wollte Wachs von denen haben). Retailer musste direkt abgemacht werden damit die Zähne sich bewegen können. War war sehr schmerzhaft, da alles noch wund ist. Frage mich wieso das nicht bei der OP entfernt wurde???
  7. Heey Leute, Ich habe mein OP am 18.07.2016 heile überstanden und nun wollte ich euch von allem berichten, wie es mir egangen ist usw. Tag der OP (18.07.2016) Am Morgen des OP Tages war ich mega aufgeregt und gereitzt. Meine Mama hat mich gefühlt tausend mal gefragt ob ich denn alle Sachen eingepackt habe und das ging mir nach einiger Zeit auf die Nerven. Ich wollte die ganze Sache einfach so schnell wie möglich hinter mich bringen. Wärend der Fahrt hörte ich Musik über Kopfhörer und versuchte mich etwas zu beruhigen. Im KH musste ich noch ein paar Minuten warten bis ich auf mein Zimmer konnte, wo ich das wunder schöne OP-Hemd an ziehen durfte. Ich bekam eine Schmerztablete vor weg und so ein scheiß-egal-Saft, der so weit ich das mit bekommen hat nichts gebracht hat. Mit dem Bett wurde ich dann zum Raum gefahren wo ich dann meine Nakose bekommen habe, die hat auch zeimlich schnell gewirkt. Ich lag nach der OP ziemlich lange im Aufwachraum und wollte einfach nicht wach werden. Auf meinem Zimmer ging es mir nicht viel anders, dan ganzen Tag habe ich halb wach und halb schlafend verbracht, was nach einer OP normal ist. Ständing habe ich die Schwerster angeklingelt für ein neues Kühlkissen. Drei mal am Tag bekam ich Antibiotika Die erste Nacht war die schlimmste! Ich wusste nicht wie liegen sollte, das Bett war hard und ein paar Zentimeter zu klein und da ich ein Bauch-schläfer bin wusste ich, dass es eine ziemlich lange und schlaflose Nacht werden wird. Dazu kam auch noch das ich sehr wenig Luft durch Nase und Mund bekommen habe und ich ständig Angst hatte, dass ich ersticken würde wenn ich einschlafe. Zumglück hat mir eine Schwester dann Nasentropfen gegeben wo durch ich zumindestens ein paar Stunden ohne Angst schlafen konnte. Durch die Nasentropfen lief mir ständig Blut aus der Nase wenn ich mich aufrichtete oder auf Klo ging aber das war nichts so schlimm (auf Klo gehen ging übrigens am ersten Tag garnicht ohne das mir schlecht wurde). 1. post OP Tag Es war Dienstag Morgen und ich war ziemlich früh wach. Mir ging es nicht ganz so gut. Ich hatte zwar keine schmerzen aber richtig toll fühlte sich mein Gesicht auch nicht an. Das schöne war, mehr oder weniger das ich an dem Tag schon was zu essen bekommen habe auch wenn es nur Suppe war. Am Anfang tat es echt gut etwas warmes zu trinken zu bekommen was etwas geschmack hatte aber richtig lecker war was anderes. Den Tag über war mir eigentlich recht langweilig, ich konnte mich ja mit niemanden unterhalten und war auch nicht so fitt zum rum laufen weswegen ich viel zu viel nachdachte das ich das doch nicht hätte machen sollen usw. aber legte sich auch wieder. Im laufe des Tages wurde ich noch kurz zu Dr. Kelker gebracht, der Röngenbilder gemacht hat und guckte ob der Splint und alles richtig sitzt. Er sagte das die OP sehr gut verlaufen ist und das das Ergebniss super ist. (3 1/2 Stunden dauerte meine OP) Am Ende des Tages kam mich meine Familie besuchen und das schlafen in der Nacht ging schon wesentlich besser. 2. post OP Tag Mittwoch ging es mir schon deutlich besser bis zum Mittag. Nach meiner zweiten Infusion der Antbiotika ging es mir echt schlecht. Mein Magen drehte sich und wenn ich nur an die Suppe Abens dachte kam mir gefühlt schon alles hoch. Abends war es dann so weit ich musste mich übergeben und das ist echt kein schönes Gefühl. Du bekommst deine Zähne nicht auseinandere und willst alles raus lassen. Ich habe von der Schwester etwas für den Magen bekommen was auch ein bisschen geholfen hat. Die Nächte wurden immer angenhemer und ich konnte auch immer mehr schlafen. Am nächsten Tag wurde dann entschieden ob ich nach Hause darf oder nicht. 3. post OP Tag Donnerstag: um 9 Uhr sollte ich bei Dr.Kelker in der Praxis sein, die ja im KH liegt. Alles sah gut aus, das Tabe-Band was ich im Gesicht hatte nach der OP durfte ich am Vortag vorsichtig abziehen. Dr. Kelker sagte das die schwellungen nicht all zu groß sind aber das kühlen nicht mehr viel bringen würde, ich solle lieber vorsichtig meine Wangen massieren. Zu Hause soll ich auch offt am Tag meinen Kiefer öffnen und wieder schließen für den langsamen Muskel aufbau. Wenn ich das befolge sollte alles gut werden und ich dufte am Abend noch noch Hause. Ich habe mich echt auf zu Hause gefreut aber musste noch warten weil meine Mama mich erst sehr spät abholen konnte. Zu Hause hab ich noch etwas gekühlt aber nicht so viel wie im KH. Da ich jetzt auch Milchprodukte essen/trinken durfte machte ich mir gleich zu Hause noch einen Kakao. was ein echt geiles und leckeres Gefühl war. Die Nacht über habe ich sehr gut geschlafen, bin zwar früh wach geworden aber ich konnte am Nachmittag noch weiter schlafen. 4. und 5. post OP Freitag und Samstag waren schöne Tage. Die schwellung ging zurück und ich habe gefallen an Tomatensuppe gefunden. Meine Freunde kamen mich zu Hause besuchen und schmerzen habe ich so garkeine, höchstens Muskelkater mäßig. In den Beiden Tagem ist nicht viel passiert ich bin jetzt ein bisschen gelblich bis grün im Gesicht aber sonst ist alles gut. Am Montag muss ich noch mal zu Dr.Kelker und ich hoffe das da dann der Splint raus kommt. (ist jetzt nicht der beste Erfahrungsbericht aber um so einen kleinen eindruck zu bekommen reichtes hoffe ich, wenn fragen sind Fragt mich ruhig alles was ihr wissen wollte) Ich halte euch auf den laufenden bis da hin LG Sophie
  8. Hallo zusammen Ich lese bereits seit längerem sehr interessiert die diversen Erfahrungsberichte hier im Forum. Bin seit kurzem auch im Forum aktiv geworden. Ich stehe selber vor der Entscheidung eine Unterkiefervorverlagerung operieren zu lassen oder eben nicht. Leider gehöre ich auch nicht mehr zur jüngeren Generation (zu den bis 30 jährigen), bin 43 Jahre alt und frage mich, bin ich zu alt für diese Operation, habe ziemlich Angst vor den Risiken (Nerven, Rezidiv, Angewöhnen an die neue Kieferstellung usw.) usw.. Ich würde mich sehr gerne mit Betroffenen austauschen, die auch über 40 Jahre alt sind (oder kurz davor). Falls ihr vor dem Entscheid, vor der Operation oder nach der Operation seit oder aber auch bereits einige Jahre die Operation hinter Euch habt, würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr Euch bei mir zu einem Erfahrungsaustausch meldet. Bei Wunsch können wir dies auch ganz persönlich über den persönlichen Posteingang in diesem Forum machen. Ich freue mich sehr, wenn sich ein paar bei mir melden. Hoffentlich bis bald. Patrik
  9. Hallo Zusammen, die Debeka, bei der ich eine private Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlungen schon vor vielen Jahren abgeschlossen hatte, hat mir einen Brief geschrieben, dass die Kostenübernahme der kieferchirurgischen Operationen nicht übernommen werden können, weil laut deren Aussage "Herr Dr. Dr. Kater ein Belegarzt ist und die Behandlungen durch einen Belegarzt nicht zu den in §17 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) aufgeführten wahlärztlichen Leistungen gehört, da die Ärzte nicht am Krankenhaus angestellt oder verbeamtet sind. Insofern handelt es sich um keine abrechnungsfähige Wahlleistung." Hat einer von euch auch mal eine solche unsinnige Absage enthalten? Es handelt sich übrigens um Kosten der Bixmax für knapp unter 10.000 €. Wie kann das sein, dass andere private Zusatzversicherer die Kosten übernehmen? Herr Dr. Dr. Kater hatte mir sogar gesagt, dass die Debeka dazu verpflichtet ist die Kosten zu übernehmen, er hätte in diesem Sinne gute Erfahrungen gemacht. Ich kann keine kieferorthopädische Behandlung beginnen, wenn ich nicht sicher sein kann, dass die Debeka die anderen Kosten übernimmt, weil diese extrem hoch sind. Vielen Dank für eure Hilfe. Viele Grüße Nice
  10. Hallöchen Leute, es ist jetzt knapp einen Monat her das ich meine Kieferoperation hatte. Jetzt wo die Schwellung wirklich nur noch minimal ist bin echt zufrieden mit dem Ergebnis und das kann sich auch echt sehen lassen. Was mich im Moment noch etwas stört ist, dass meine Unterlippe noch immer taub ist aber das kann noch länger andeuern...man gewöhnt sich trotzdem nach einiger Zeit daran, auch wenn es nicht grade schön ist. Seit zwei Wochen darf ich den Splint beim essen und zähneputzen raus nehmen, was richtig erleichternd ist. Dadurch fällt mir das essen viel einfacher und angenehmer. Die Frustration ist auch nicht mehr so groß weil nicht mehr so viel da neben geht. Vorraussichtlich kommt der Splint am 24.08.2016 raus, wo rauf ich mich schon freue. Richtig essen kann/darf ich dann immer noch nicht, erst im Oktober wieder bis da hin muss ich mich wohl mit Suppen und allerlei weichem Zeug zufrieden geben. (Auch wenn es manchmal ziemlich gemein ist wenn alle anderen leckere Sachen vor essen) So das war es fürs erste von mir bis bald LG, Sophie
  11. kieferoperation

    Heey, ich bin Sophie und stehe kurz vor meiner Kieferoperation. Ich bin froh wenn ich den ganzen Kram endlich hinter mir habe, seit mehr als zehen Jahren schlage ich mich schon mit ständigen Besuchen beim Kieferortopäden rum. Mein UK ist zu weit nach Vorne und ein bisschen zu weit nach links gewachsen. Am Anfang meiner Behandlung hat man versucht meinen Kiefer mit Hilfe von Zahnspangen in die richtige Position zu bringen was bei mir im Alter von 13 Jahren auch ganz gut geklappt hat, Nachst durfte ich ein Gestell tragen was meinen UK nach hinten getrückt hat, doch irgendwie meinte es mein Kiefer nicht gut mit mir. Über zwei jahre hin weg wuchs mein Kiefer dann wieder zurück in seine alte Position. Ich kann nicht genau beschreiben wie es sich angefühlt hat, denn es hat ja nicht wehgetan aber gemerkt habe da schon was, das sich da Stück für Stück was bewegt, es war irgendwie ein merkwürdiges Gefühl. Mein Kieferortopäde sagte dann das wir daran nicht viel ändern könnten, man könne es weiter mit Zahnspangen versuchen aber nur eine OP würde wirklich helfen und den Kiefer an seinen Platz halten. Ich war am Anfang am zögern ob ich das wirklich machen soll aber um so öffters ich mich von der Seite sah oder um so öffters ich in der Schule gehänselt wurde endschied ich mich für die OP. So das war kurz und knapp zusammengefasst wie es angefangen hat. Ich finde es toll das ich hier meine Efahrungen und auch meine Ängste mit jemanden teilen kann. Ich melde mich dann kurz vor der OP noch mal (Op Termin 18.07.2016)
  12. Hallo! Bei mir steht in 3 Wochen die Kiefer-OP an, oben und unten (siehe hier). Ich bin kürzlich auf den folgenden Artikel gestoßen: Krankenhaushygiene in Österreich ist "lachhaft" Zitat Ojan Assadian, Präsident der Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH): "Ein Drittel der Bevölkerung hat das Bakterium Staphylococcus aureus in der Nase. Wer operiert wird, hat das Sieben- bis 20-Fache Risiko für eine Infektion. Mit einer simplen antiseptischen Maßnahme könnten wir das verhindern. Warum machen wir das nicht?" Es wäre gut vorstellbar, dass ich dieses Bakterium habe, da ich praktisch ständig Probleme mit der Nase habe. Was tun? Wird vor einer Kiefer-OP per Nasenabstrich nach diesem Bakterium getestet, oder soll ich das schon vor der stationären Aufnahme im KH testen lassen? Und was ist die Maßnahme, wenn das Vorhandensein dieses Bakteriums festgestellt wird? LG, Rudi
  13. Hallo, Ich hatte vor 4 monaten meine bimax op in bad homburg. Ich habe noch taubheit am kinn aber ich beim streicheln merke ich dass die taubheit langsam rückgängig wird. Habe auch eine feste zahnspange. Ich verstehe aber nicht warum mein mundschluss noch nicht so optimal ist. Mein unterkiefer wurde nach vorne gestellt und oberkiefer nach hinten. Zumindest hatte ich gehofft dass ich mein mund nach der op schließen kann aber das ist leider nicht der fall. Die Ärtze meinen dass es noch zeit braucht für die muskulatur. Ich bin jetzt auch in phsiyotherapie aber das bringt leider nichts. Beim lachen ist es auch nicht natürlich. Die zeiten nach der op wurde ich sehr belastet auch physich und jetzt freut mich das ergebnis nicht. Merke gerade dass das nicht gelohnt hat. Ich hoffe nur das das nach der zeit besser wird. Wie lange hatt es gedauert bei denen die eine bimax op hatten? Der lippenschluss die taubheit und haben die lippen sich auch umgestellt? Wird es denn nach der entnahme der zahnspange der lippenschluss besser werden
  14. Hallo alle miteinander, ich trage eine Incognito Zahnspange und bin nun kuerzlich nach Berlin gezogen. Nun ist die Frage, zu welchem Kieferorthopaeden und zu welchem Kieferchirurgen ich gehen soll. Ich habe einen Ueberbiss und einen offenen Biss, die korrigiert werden muessen. Hat jemand Erfahrungen? Ich war bereits bei einer Kieferorthopaedin, die auch ganz gut war, doch die Kosten erscheinen mir extrem hoch - 5000 Euro nur noch fuer die Behandlung, obwohl ich die Zahnspange und alle Draehte bereits habe!? Als Kieferchirurgen wurden mir dort Dr Marks und die Kieferchirurgie des Benjamin Franklin Klinikums nahegelegt - kennt die jemand? Ganz herzlichen Dank - diese Entscheidung scheint mir sehr wichtig und ich finde nicht wirklich Informationen darueber, welcher Arzt vertrauenswuerdig ist :/ ... Danke! Michelle
  15. Hallo Liebe Mitglieder, möchte mich erstmal vorstellen, bin 16 Jahre alt (männlich) und habe eine Kieferfehlstellung. Mein Zahnarzt hat mir empfohlen ein Termin bei einem Chirurgen zu machen, dies habe ich auch gemacht. Der Chirurg meinte das nur eine Operation helfen kann, da der UK zu extrem vorne liegt. Die OP darf ich erst mit 18 Jahren antreten da der Kiefer erst auswachsen muss. Ich werde wegen meinem Aussehen gemobbt und ausgelacht und habe daher beschlossen die OP zu machen. Mir sind die Risiken bewusst aber über ein nie dagewesenes lachen werde ich mich glaube sehr freuen Verändert sich die Nase dadurch oder auch das Gesicht etwas (runder)? Mich würde eure Erfahrungen interessieren. Viele Grüße und danke im vorraus , Alex
  16. Hallo Zusammen, wollte mal Betroffene fragen, ob irgendwer nach überstandener Bimax-Op auch so starke Schmerzen hat wie ich?! Viele schreiben sie hätten kaum schmerzen, ich hingegeben habe seit der Operation (bei der mein Oberkiefer nach oben und mein Unterkiefer nach vorn verlagert wurde) nahezu unerträgliche Schmerzen! Nun sind schon 4 Wochen seit op vorbei. ich habe tagsüber immer wieder mal paar Minuten einen ganz schlimmen Schmerz, das zieht extrem ins Ohr! Nachts tritt es sogar öfters auf und ich könnt jedes Mal schreien!! war gestern bei meiner KFO, die hat festgestellt, dass ich nur auf der rechten Seite aufbeiße, die linke Seite kommt also nicht Zahn auf Zahn! Und genau auf der linken Seite hab ich die unerträglichen Ohrenschmerzen... kennt das jemand? Ich könnte ausflippen!
  17. Hier mein Bericht über meine Bimax: Kurz zu mir: weiblich 23 Jahre Ende 2013 GNE, bis Juni 2015 feste Spange ich war also im Juni eigentlich erlöst - dachte ich. Mein Zähne waren gerade und für einen Leien sahen sie absolut in Ordnung aus. Mich hat aber noch eine Sache total gestört, mein Gummy-smile!! Also lies ich mir mein Problem auf Anraten meiner Kieferorthöpädin bei Dr. K mal ansehen! Ich ging mit der Einstellung dort hin es eher nicht mehr machen zu lassen, da ich immer gehört hatte ich müsse mir dafür nochmal eine Zahnspangen einsetzten lassen... dieser sagte mir aber man könne die Op auch ohne Zahnspange machen! Juhu dachte ich, dann mach ich das auf jeden Fall noch, schließlich hasste ich das Zahnfleisch schon immer!! 1 Tag vor op: ich kam in der Praxis an, mir wurde Blut genommen und ich sollte noch einmal ein Gespräch mit dem Chirurg haben: nur Gummy-smile würde mich nicht zufrieden machen, bei den ganzen voranalysen kam raus, dass ich meinen UK unbewusst immer nach vorne schob wenn es hieß "bitte zusammenbeißen"... Jaa puuuuh und nun? Eine Bimax op soll es sein, sprich OK wird nach oben und UK wird nach vorne verlagert... Ohje ohje das wird was werden dacht ich mir!! Also ins Krankenhaus, nichts gescheites mehr gegessen (ziemlich dumm) und dann eingeschlafen Der OP-Tag (06.11.) ich war recht früh wach und konnte es nicht erwarten, Geduld gehört nicht zu meinen Stärken..! irgendwann um 10 kam eine Krankenschwester rein "ohje sie sind noch nicht umgezogen, wir müssen, jetzt aber schnell" .. Sie hat dann selber gelacht, weil sie es bisschen vercheckt hatte und mir gar nicht Bescheid gegeben hat also gings samt Bett eine Etage tiefer. diese LMAA Tablette gabs dann auch nicht mehr aber was solls.. Der aufwachraum ist schon weng komisch, viele schlafende Menschen in nem riesigen Raum! über die Schleuse gings dann nach paar Minuten auf den op Tisch. Alle waren sehr nett und die wärmedecken empfand ich als sehr angenehm! Im Vorraum dann habe ich mich mit der Narkoseärtzin bisschen unterhalten. Ich sagte dass ich beim geben der letzten Narkose so ein brennen im Arm hatte und ob sie das vermeiden könnte wenn es irgendwie ginge der KC kam nochmal kurz, sagte hallo und wollte mich nochmal so arg ich kann lachen sehen! Danach schlief ich ein.. an den aufwachraum hab ich fast keine Erinnerungen, erst auf der Intensivstation hörte ich "tiefer atmen, tiefer atmen" jajaaaa, ich Versuchs ja der Tag der Op und die Nacht waren okay, wenn ich schmerzen hatte wurde direkt Nachschub Schmerzmittel gegeben! Das Herausziehen der Magensonde war auch nicht so schlimm wie gedacht.. Naja Bettpfanne war jetzt nicht so der hit aber es klappte! Schlafen hingegen war immer nur eine Stunde möglich - bis das blutdruckgerät wieder pumpte! 1. Tag Postop in der früh kam ich dann auf Station und mir wurden die ersten Gummis durchschnitten.. Der Tag war mies, ich hatte schmerzen, die Kühlmaske nervte, mein Hals tat so weh und die Nase ging zu! So auch die Nacht, an Schlaf war nicht zu denken! Ich hab sämtliche Freunde mit Nachrichten genervt, weil ich die ganze nicht schlafen konnte 2. Tag Postop Visite am Morgen, mir wurden die anderen Gummis durchtrennt und die Drainagen kamen raus, dies ziept ein wenig aber bei mir ging es recht gut, tat kaum weh! Danach Zähne versuchen zu putzen, Körper duschen, Nase mit wattestäbchen irgendwie versuchen frei zu bekommen usw ich habe viel Zeit mit Körperhygiene verbracht und hab immer wieder kurze Spaziergänge Durchs Krankenhaus gemacht! ja so vergingen eigentlich die restlichen Tage auch noch, ich war von Freitag bis Mittwoch im Krankenhaus und durfte dann endlich heim! achja Highlight waren die lymphdrainagen und der röntgentermin, ansonsten sehr langweilig.. ganz ehrlich, die Tage im Krankenhaus waren für mich grausam! Die Kombination aus Kühlmaske, aufrechte Haltung beim schlafen, Kieferschmerzen, Halsschmerzen, geschlossene Nase... Ich war manchmal echt am verzweifeln, vor allem nachts weil ich echt so gut wie nicht schlafen konnte! aber ich muss sagen dass es von Tag zu Tag aufwärts geht! Jeden Tag bemerkt man eine kleine Verbesserung und das gibt Kraft. ich konnte Suppe schon nach einer Woche nicht mehr sehen also hab ich Kartoffeln weich gekocht und zerdrückt oder Rührei zerdrückt. nun sind 4 Wochen seit der op rum und meine Schwellung ist schon sehr gut zurück gegangen (sehen tut man aber schon noch was!) ich finde ich sehe aus wie gebotoxt und auch mein Umfeld meint ich würde künstlich aussehen! Liegt bestimmt auch daran, dass die Partie über der Oberlippe noch ziemlich taub ist! Ich bin noch 2 Wochen krank geschrieben und die brauch ich auf jeden Fall noch! Nach kleinen arbeiten wie Wäsche aufhängen zB bin ich echt ko! nach 2 Wochen hab ich das ganze Schmerzmittel weitestgehend abgesetzt, weil ich immer nur Minutenweise ganz starke Ohrenschmerzen habe und da bringt es ja nix wenn ich eine ibu oder so nehm und die nach ner halben Stunde wirkt! naja jetzt ist mein Beitrag jetzt schon arg lang geworden und alles bissle durcheinander :/ fazit nun: - momentan bin ich nicht zufrieden mit meinem Aussehen ABER 4 Wochen ist glaub zu früh um da was zu sagen (Schwellungen, Taubheit) - ich beiße nur auf einer Seite zusammen, wir aber mit Gummis jetzt gerichtet - ich habe jeden Tag starke Ohrenschmerzen, nicht durchgehend aber doch einige Male am Tag und in der Nacht - essen darf ich ja nur Brei, fällt mir aber nicht sooo schwer - vom gummy-smile ist nichts mehr zu sehen juhuuuuu - die meisten empfinden den Krankenhausaufenthalt glaub als nicht so schrecklich wie ich, also keine Angst solang man mit dem Ergebnis zufrieden ist lohnt sich der harte Weg auf jeden Fall!!! ich hoffe für mich dann auch wird schon werden
  18. Hallo Ihr Lieben, da ich in der glücklichen Situation befinde, regelmäßig eine kleine Plattform für Alltägliches und Schönes befüllen zu können, habe ich mich heute an einen Erfahrungsbericht zu meinen Kiefer-Operationen gemacht. Es ist kein reiner "OP-Erfahrungsbericht", weshalb ich ihn nicht in den entsprechenden Thread reinpacke. Abgesehen davon habe ich mich zu den einzelnen Operationen und auch zu Dr. Zarrinbal hier schon das ein oder andere Mal zu Wort gemeldet. Es gibt zwar keine detaillierten Beschreibungen der Operationen, keine seltsamen Fachbegriffe und persönliche Untersuchungsergebnisse, aber dennoch findet es der ein oder andere vielleicht ganz interessant. Vorrangig geht es um den Verlauf meiner "Krankheitsgeschichte" und die Tatsache, dass es auch als 25-Jährige vollkommen in Ordnung ist, sich eine Zahnspange verpassen zu lassen. Bitte hier entlang: http://realitaetsbewusst.de/2015/07/19/ein-erfahrungsbericht-zahnaerzte-kieferfehlstellung-und-kieferoperationen Vielleicht habt Ihr Spaß beim Lesen, viele Grüße.
  19. Hallo Leute! Hab mir gedacht ich schreib mal ein bisschen darüber wie es bei meiner OP gelaufen ist.. das hat mir auch sehr geholfen, denn vor meiner OP habe ich in diesem Forum auch die Erfahrungberichte anderer gelesen damit ich weiß was auf mich zukommt .. Also ich hab meine Zahnspange ca 1 1/2 Jahre drinnen gehabt bevor ich operiert wurde. Am 13.2.15 wurde mir dann das OK nach vorne gesetzt. Meine Zahnspange bekomme ich ca ein 1/2 Jahr nach der OP raus. (mittlerweile schon in ca 4 Monaten
  20. Hallo Leute! Hab mir gedacht ich schreib mal ein bisschen darüber wie es bei meiner OP gelaufen ist.. das hat mir auch sehr geholfen, denn vor meiner OP habe ich in diesem Forum auch die Erfahrungberichte anderer gelesen damit ich weiß was auf mich zukommt .. Also ich hab meine Zahnspange ca 1 1/2 Jahre drinnen gehabt bevor ich operiert wurde. Am 13.2.15 wurde mir dann das OK nach vorne gesetzt. Meine Zahnspange bekomme ich ca ein 1/2 Jahr nach der OP raus. (mittlerweile schon in ca 4 Monaten
  21. Hallo, am Montag wurden mir die schrauben und platten, in einer zweiten OP, entfernt. Natürlich habe ich auch noch einige taube Stellen, was ja normal ist. Die rechte Gesichtshälfte ist noch komplett gefühllos, die linke spüre ich schon wieder. Seit heute Morgen macht mir die Schwellung ziemlich Sorgen. Auf der linken seite ist es auszuhalten, aber auf der rechten seite wird mein Gesicht immer dicker! Die schwellung hat sich sogar schon bis zum rechten unteren augenlid ausgebreitet, was mir Angst macht. Bei der ersten OP, bei der die kieferfehlstellung korrigiert wurde, ging die schwellung nicht so weit rauf.. Könnt ihr mir tipps geben, was ich dagegen machen kann, damit die schwellung wieder einigermaßen schnell zurück geht? Vielen Dank!
  22. Hallo, ich habe folgendes Problem: Ich hatte meine Bimax Ende Jänner 2013 - also mittlerweile vor 1 3/4 Jahren - ich hatte nie Schmerzen und nach der OP waren auch meine Kopfschmerzen verschwunden. Als ich vor knapp einem Monat vom Joggen nachhause gekommen bin, hat plötzlich mein Kiefer auf der rechten Seite geschmerzt, das Gefühl kam mir irgendwie bekannt vor, ev. vom Ziehen der Weisheitszähne... Schrauben + Metall sind noch drinnen. In dem Moment, an dem es angefangen hat, bin ich nur gestanden, also gabs auch keine körperliche Anstrengung.... Gelaufen bin ich seit Mai - Juni 2014 eigentlich recht regelmäßig - dürfte als auch keine neue Belastung und nicht zu früh gewesen sein... Der Schmerz war zwar stark, aber nach 30 Sekunden bis 1 Minute wieder vorbei und ist bisher auch nicht wiedergekommen, allerdings haben die Kopfschmerzen wieder angefangen. Kennt das noch jemand? Kann mir jemand etwas raten? lg Pino
  23. Hallo! Seit dem ich klein bin, ist mein Oberkiefer zu weit vorne. Das stört mich total, denn viele fragen oder sagen etwas dazu. z.B. wenn licht auf meinem gesicht ist, ist die hellere stelle mein oberkiefer und das sieht echt schrecklich aus. Ich bin noch nicht volljährig, daher meine frage: 1. Kann ich schon eine Kieferoperation machen, sodass es mein Oberkiefer nicht im vordergrund ist?(weil ich ja noch nicht volljahrig bin) 2. Ist es eine schönheits-Op? Also muss man extra bezahlen?
  24. Hallo, ich brauche eure Hilfe! Ich war früher schon in Kieferorthopädischer Behandlung, welche auch erfolgreich abgeschlossen wurde. Jetzt bin ich 21 und meine Zähne haben sich durch die Weisheitszähne (inwzischen entfernt) und sicherlich auch andere Gründe leider wieder verschoben... Am meisten stören mich zwei Zähne im Oberkiefer, welche wieder sehr schräg geworden ist, der Rest ist nicht soo gravierend. Deshalb ging ich zu einem Kieferorthopäden, um mich beraten zu lassen (ich hatte mich da leider noch nicht vorher im Internet selber informiert). Er schlug mir nur zwei Behandlungsmethoden vor, sagte aber, dass das mit den Zähnen doch nicht so schlimm sei und ich nichts machen bräuchte. Von innen klebende Zahnspangen im Ober- und Unterkiefer (allerdings nicht die "Incognito") würden dort bei einer Behandlungszeit von 2 Jahren insgesamt ca. 2700€ Kosten. Zur Kieferstellung sagte er gar nichts. Danach wurde ich immer unzufriedener mit den Zähnen und informierte mich auch im Internet über alle Alternativen sehr genau. Außerdem ging ich zu einem zweiten Kieferorthopäden, der meine Fotos und Abdrücke auswertete und dann die Behandlungsmethoden vorschlug. Er sagte mir, dass mein Unterkiefer zu weit hinten steht (früher vor meiner ersten Behandlung stand er sogar zu weit vorne, jetzt ist es also umgekehrt..) und er mir neben der Behandlung noch eine Kieferoperation empfehlen würde. Das heißt, ich soll mir den Kiefer brechen lassen und Schrauben einsetzen lassen, obwohl ich hauptsächlich nur mit zwei schiefen Zähnen unzufrieden bin und auch sonst keine Schmerzen haben. Abgesehen davon machte mir der Kieferorthopäde keine Kostenvoranschläge und sagte nur, dass die normalen Zahnspangen im Ober- und Unterkiefer für 1,5 Jahre 6000€ kosten und für die linguale Incognito-Methode kämen noch einmal 2500 pro Kiefer drauf. Bei einer Operation würde die Krankenkasse die komplette Behandlung wohl übernehmen, sonst natürlich nicht. Mir kommen 6000€ für eine normale Behandlung ziemlich viel vor und mit der Lingualmethode im Oberkiefer wären es sogar 8500€. Ich habe wie gesagt keine sehr krasse Zahnfehlstellung und auch schon eine erfolgreich abgeschlossene Behandlung hinter mir und so langsam bin ich echt verzweifelt und weiß gar nicht mehr, was ich tun soll.. Ich hoffe ihr könnte mir helfen!
  25. Hallo, Ich hab ein Problem, das mich schon recht arg belastet und wollte mal fragen ob jemand von Euch vielleicht Rat weiß. Und zwar, vor neun Jahren hatte ich schon UK machen lassen (nach hinten versetzt, Kinnspitze nach vorne) und jetzt hatte ich vor ein bisschen über sechs Wochen eine Ok u. UK OP. Dabei sollte folgendes gemacht werden: OK war zu weit hinten und zu schmal --> wurde nach vorne verlagert und verbreitert. UK war viel zu weit links (sah man am Biss und von außen auch ganz stark) --> Zähne beißen jetzt schon halbwegs gerade aufeinander, von vorne gesehen, aber... rechts beißen die Zähne immer noch nicht aufeinander, außer ein zwei Zähne, wenn ich mich richtig anstrenge. (Habe ich erst am Freitag so richtig bemerkt, da da der Splint erst rauskam) Und von außen sieht es im Prinzip so aus wie vorher. Ich dachte erst, das bilde ich mir ein, die haben mich doch operiert, da muss sich einfach was verändert haben. Dann hab ich mir gedacht ich versuch was, nämlich, ich hab mir ein Foto, das ca. einen Monat vor der OP entstanden ist (von vorne, extra damit man gut sieht was nicht stimmt)hergenommen, ein neues gemacht, in derselben Position und sie am Computer übereinander gelegt so dass es wirklich zusammenpasst. Was soll ich sagen, ich bin verzweifelt. Der Unterkiefer ist etwa um einen millimeter nur verschoben (mein Kiefer war und ist wirklich sehr schief, dh ein mm hilft da nichts) und immer noch so schief wie vorher. Sieht man an den Seiten, rechts sieht sie viel länger aus und weiter herunten und links kurz und nach oben gebogen. Und an der Kinnspitze, die ungefähr einen halben cm zu weit links ist. Der Biss selbst war nach der OP auch wie vorher, da musste ich dann am dritten Tag Gummiringerl bekommen die mir das verziehen sollten. Zum OK: Der ist jetzt wirklich breiter und weiter vorne, allerdings hat sich meine Nase um einen guten cm verbreitert und zeigt nach oben. Ich bin an den Wangen immer noch geschwollen, um die nase direkt aber nicht. Wird meine Nase jetzt trotzdem so breit bleiben? Wisst Ihr vielleicht ob sich das noch soviel verändern wird? Der schiefe Unterkiefer war doch der Hauptgrund für die OP, und die haben mich immerhin 6std lang operiert, da müssen die das doch gerichtet haben, oder? Ich dachte auch erst, das ist die Schwellung, die ist rechts viel stärker - aber das ist es ja gar nicht. Wie kann denn das sein? =( Richtet sich das noch? Habe bei einem anderen Post gelesen, dass die Muskeln sich erst anpassen müssen und das etwas dauert, aber stimmt das auch wenn das Schiefe schon vor der OP das Problem war? Die Zeit nach der OP war schrecklich, war dann noch eine ganze Weile auf der Intensiv, konnte mich lange nicht bewegen und hab nichts gesehen. Das kann doch auf gar keinen Fall umsonst gewesen sein? Ich sehe irgendwie nicht, dass sich was zum Besseren verändert hätte. eher im Gegenteil, weil doch meine Nase jetzt auch noch so breit geworden ist. Dabei rede ich mir dauernd ein, dass ich mich irren muss, glaub mir und gehe total positiv daran mir das zu beweisen. Dann ist es aber doch jedesmal so. Es wäre so furchtbar wenn das so bleiben würde selbst nach dem ganzen Ärger. Dieses Weihnachten wollte ich so gerne zum ersten mal nicht Panik schieben wenn jemand Fotos machen will. (Klingt total doof und unbedeutend, ich weiß, aber ich hab mich halt wirklich ganz doll darauf gefreut. Ich mach was Schlimmes mit und dafür hab ich dann was Tolles; ein normales Gesicht.) Hat da vielleicht jemand Erfahrung mit ähnlichen Situationen? Wäre sehr, sehr, sehr dankbar für Antwort! Mit lieben Grüßen, Susi