Community durchsuchen: Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'kosten'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Kieferorthopädie - Zahnspangen, Implantate & Co
    • Zahnspangen & Kieferorthopädische Behandlung
    • Zahnspangentagebücher
    • Zahnimplantate
    • Logopädie
  • Kieferchirurgie
    • Kieferoperationen
    • OP-Erfahrungsberichte
    • Bilder
  • Verwandte Themen
    • Psychologie
    • Krankenkassen, Rechnungen & Kostenübernahme
    • Zahnreinigung, Mundhygiene & Prophylaxe
    • Kunterbunt!
  • Progenica - Seite & Forum
    • Neuvorstellungen, Gästebuch & Feedback
    • Neuigkeiten & Newsletter

Biografie


Wohnort


Interessen


Beruf


OP-Termin


Klinik


Chirurg


Kieferorthopäde

43 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo ihr lieben Mitmenschen, ich bin zufällig auf diese Seite gelandet und auch schon etwas durchgestöbert. Mein Problem ist folgendes: Ich habe früher eine lose Zahnspange bekommen aber leider nie regelmäßig getragen, sodass meine Kieferstellung sich verschlechtert hat. Danach bekam ich mit 13 Jahren eine Feste Zahnspange eingesetzt, die nach 3 Jahren herausgenommen wurde. Nach der Herausnahme war mir erst bewusst geworden, dass ich auf der rechten Seite aufgrund eines genetischen? Fehlers keinen Schneidezahn besitze. Der Kieferorthopäde hat somit versucht die Lücke auszugleichen und hat es geschafft, dass die Mittellinie meiner beiden Frontzähne nicht mit der Mittellinie meines Gesichtes zusammenpasst. Nun gut, alles ist um 3 mm nach links verrutscht. Sieht natürlich doof aus, wenn links und rechts nicht miteinander harmonieren(Anzahl der Zähne) plus die verrückte Mittellinie. Zudem ist mein Oberkiefer viel zu klein, ich kann nicht so gut durch die Nase atmen, der Gaumenbogen ist zu steil und drückt gegen die Nasenkanäle, schlafen funktioniert nur auf der Linken sowie rechten Seite, wenn ich mich auf den Rücken lege, bekomme ich kein Auge zu. Und hab ich noch das Pech, dass ich unten ebenfalls durch einen genetischen Defekt keinen zweiten Backenzahn habe, diesmal aber auf der gegenüberliegenden Seite. Und erschwerend kommt noch dazu, dass ich ein relativ markantes Kinn habe, was mein Gesicht lang wirken lässt und mein Profil unschön ausschaut. soviel zur momentanen Situation... ....Ich hab mich mit meinem Kieferotth. unterhalten und er stellte mir folgenden Fahrplan auf: 1. Gaumennahterweiterung (OP) und dann ca. 3 Monate eine Gaumenspange, die ich weiter stellen muss 2. 1 Zahn ziehen (Scheidezahn links) 3. feste Zahnspange 3.1 Lückenschluss 3.2 Lücke öffnen im Unterkiefer 3.3 Einsetzen eines Implantats / Brückenkonstruktion 4. nach einem Jahr ca. die Unterkiefervorverlagerungs OP mit Genioplastik 5. feste Zahnspange danach auch noch etwas tragen Dieses Verfahren würde die Krankenkasse zu 80% bezahlen Hinzu kommt, dass ich ein Problem habe, mir einen gesunden Zahn ziehen zu lassen, mit einer Lücke rumlaufen muss, und dann so einen Leerstand im Oberkiefer nach dem Lückenschluss habe. Deswegen meinte der KO, dass ich jedes einzelne Prozedere auch alleine zahlen kann. Ich weiß nicht ob ich das machen lassen soll. Ich habe noch ein paar Kieferorthopäden/Zahnärzte gefragt und die meinten, ich soll es sein lassen.(zu hohe Kosten?) Mein Zahnarzt, bei dem ich schon seit klein auf bin meint, dass ich es nicht machen lassen soll. Solange ich sprechen kann und reden, brauche ich das ja nicht zu machen. Außerdem meint mein ZA, dass die Unterkiefervorverlagerungs OP ein großer Eingriff und langwierig ist. Ich habe schon alleine bei der Gaumennahterweiterung Angst und natürlich vor der anderen OP. Habe Angst, dass bei der OP etwas schief läuft und ich dann z.B. für immer ein taubes Gefühl habe oder so. Ich will es aber schon echt gerne, alleine wegen dem hoffentlich guten Ergebnis. Fragen: wie teuer ist eine Gaumennahterweiterung? Den Rest der Preise konnte ich mehr oder minder im Internet erahnen. Habt ihr Erfahrungen zu der OP? Vielleicht ist hier ja auch jemand, der solch eine OP auch beim Klinikum in Hamburg Eppendorf oder Charité Berlin gemacht hat? Lieber aus meinem Fall einen Kassenfall machen und die grosse Summe nicht zahlen und ggf ästhetisch einbüßen, oder diese immense Summe auf mich nehmen mit dem Risiko, dass das Implantat nicht halten kann? wie teuer ist eine Gaumennahterweiterung? Den Rest der Preise konnte ich mehr oder minder im Internet erahnen. Habt ihr Erfahrung mit Implantaten im Frontzahnbereich? Kosten? Probleme? Positive Argumente? Was ist wenn ich es privat zahle und irgendwelche Komplikationen auftreten, unvorhersehbare Kosten? oder Nachbesserung? Muss ich die dann auch selbst zahlen? Es Wäre echt toll wenn ihr von euren Erfahrungen berichten würdet und mir Antworten auf meine Fragen geben könntet. xxx Gefällt mir
  2. Hallo liebe Community, zuerst einmal möchte ich mich an dieser Stelle vorstellen. Ich bin Daniel, 26 Jahre alt und auf der Suche nach einer Lösung für mein KFO-Problem. Daher kurz und knapp zu meiner Geschichte. Ich selbst war immer der Meinung, dass ich eine Zahnspange bräuchte, auch als Kind (leichter Überbiss, ein Schneidezahn etwas länger als der andere, etc). Daher sind wir weit vor meinem 18. Geburtstag (also im Jahre 2008/2009) beim Kieferorthopäden gewesen. Dieser sagte, dass bei mir auf keinen Fall die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden würden, da die Fehlstellung zu gering ist. Das war natürlich zunächst ein Rückschlag, weil ich / wir die Kosten von mehreren Tausend Euro nicht selbst bezahlen wollten. Dennoch hatten wir uns jahrelang auf die Aussage des KFO verlassen. Nachdem ich beruflich in eine andere Stadt umgezogen bin und mich das ganze Thema mittlerweile sehr stark stört (insbesondere im sichtbaren Bereich), habe ich mich nochmals mit einigen KFO aus der neuen Stadt unterhalten. Alle 5 (!) KFO bei denen ich war haben eindeutig einen einseitigen Kreuzbiss und auch eine sonstige Fehlstellung der Zähne (Überbiss, seitlicher Versatz auf Grund des Kreuzbisses usw) diagnostiziert. Ebenfalls fragten alle, ob ich bereits eine Zahnspange getragen hatte. Ich verneinte mit der Begründung, dass mein damaliger KFO sagte, dass die Kosten nicht übernommen werden würden. Dies konnten die KFO schwer glauben, da ein Kreuzbiss nicht von heute auf morgen entsteht und dementsprechend auch damals schon vorgelegen haben muss. Dies hat der erste KFO schlichtweg nicht erkannt. Auf Nachfrage beim damaligen KFO, ob noch Behandlungsunterlagen vorliegen, verneinte er dies und sagte, dass alle Akten bereits vernichtet seien. Daher nun meine Frage in die Runde. Seht ihr irgend eine Möglichkeit, dass ich nun nachträglich doch noch eine Zahnspange / andere KFO-Behandlung bekommen könnte, ohne die Kosten selbst tragen zu müssen? Ich habe mit den KFO auch über die Möglichkeiten gesprochen, es gibt ja viele Lösungen, von Invisalign, über Incognito und wie sie alle heißen... Die Krankenkasse würde heute nur eine Behandlung zahlen, wenn diese in Kombination mit einer Kieferchirurgischen Behandlung wäre. Konkret heißt das, dass der Oberkiefer aufgespalten wird und entsprechend des Kreuzbisses nach außen gebogen wird, worauf aufbauend dann ein halbes Jahr später die Kieferorthopädische Behandlung mittels Spange starten kann. Das will ich jedoch wenn irgendwie möglich auf Grund des chirurgischen Eingriffes vermeiden. Beim Chirurgen bzgl. der Beratung war ich selbstverständlich auch schon. Ein sicher nicht ganz trivialer Fall, welcher sicherlich am besten durch einen Rechtsanwalt geklärt werden sollte. Aber wie seht ihr die Chancen, gibt es die Möglichkeit auf Grund der Fehlentscheidung eines KFO Regress zu nehmen, bzw für mich eine irgendwie kostenneutrale Behandlung durchführen zu können? Falls weitere Informationen notwendig sind, liefere ich diese natürlich gerne, soweit ich kann. Vielen Dank für Eure Hilfe! Daniel
  3. Hallo liebe Leute! Ich habe vor kurzem ein Beratungsgespräch bei Dr Kater gehabt, welcher mir zu einer GNE + Unterkieferdistraktion und einer Unterkiefervorverlagerung geraten hat. Dieser Plan wurde auch von meiner gesetzlichen KK (TK) akzeptiert! Meine Frage ist nun allerdings: Wie viel "Extra-Kosten" entstehen bei dr kater, wenn man "nur" gesetzlich versichert ist. PS: Er hatte mir zu einer Krankenhauszusatzversicherung geraten. Nach 2 - 3 Telefonaten mit den üblichen Anbietern merkte ich aber schell, dass das gar nicht so leicht wird, wenn man bereits aktenkundig ist? Was habt ihr für Erfahrungen oder Tipps? Vielen Dank schon mal, wenn jemand mit mir sein Wissen / seine Erfahrungen teilt! Ich steh nämlich grad ein bisschen auf dem Schlauch....... LG
  4. Hallo ihr Lieben, vielleicht hat jemand von euch einen Rat oder Erfahrungen mit dem Kopfbiss (über 18 - Kosten sind leider sehr hoch). Ich komme gerade vom Kieferorthopäden und bin ziemlich geplättet. Kurz zu mir: Ich habe einen Kopfbiss (Ober und Unterkiefer beißt direkt aufeinander und die Zähne beißen sich langsam aber sicher gegenseitig etwas ab) und wollte diesen (gesundheitlich, nicht optisch!) behandelt lassen. Ich bin schon 23 und die Kosten werden somit von keiner Kasse übernommen. Leider hat man diese Fehlstellung erst zu spät erkannt (war nicht mehr U18) Beim Arzt hieß es bei dem ersten Gespräch, die Kosten werden bei 4.300 Euro liegen. Sehr teuer aber machbar. Ich habe mich dafür entschieden. Nachdem ich heute erfahren habe, dass die Kosten doch bei 6.300 Euro liegen, wollte ich mich erstmal anderweitig informieren, ob ich noch weitere (günstigere) Möglichkeiten habe? Weiß jemand ob man mit einer Zahnzusatzversicherung o.ä. Kosten sparen kann? Oder ist diese Behandlung wirklich so notwendig? Ich möchte natürlich nicht, dass die Kosten ins "unermessliche" steigen, wenn ich nichts tue. Doch vom "abbeißen" der Zähne sieht man wirklich kaum etwas. Man hört ja oft, dass Ärzte ein wenig übertreiben und vieles nicht so notwendig ist, wie gesagt wird. Ich würde mich sehr über Antworten und Erfahrungsberichte freuen! Herzliche Grüße an euch alle Sandy
  5. innsbruck

    Hallo! Ich lese schon seit 2 Jahren brav mit und möchte Euch nun um Hilfe bitten. Ich habe einen Oberbiss, der nur mit einer Operation korrigiert werden kann. Nun habe ich schon seit 2 Jahren intensive Diskusionen mit meiner Familie über diese OP, da wir zwei Personen in der Familie (weit verwandte) haben, die diese Operation hatten und wobei eine nicht mehr höhren kann und die andere Probleme mit den Arm hatte. Mein Vater versteht nun (eeendlich ) wie sehr mich mein Oberbiss stört und würde gerne mit mir zu einem Beratungsgespräch gehen. Das Problem ist, dass ich von Südtirol komme und in Innsbruck studiere, wo ich das auch machen würde. Meine Frage ist also, ob jemand einen guten KFO und KFC in Innsbruck kennt? Desweiteren würde ich gerne wissen, ob ich zuerst zum KFO oder zum KFC gehen muss und wie hoch die Kosten einer solchen OP sind. Fragen über Fragen also Ich bedanke mich schon mal im Voraus!
  6. Welche Zusatzversicherung bei kieferorthopädischem Eingriff, Gesichtsasymetrie unter Vollnarkose übernimmt? Hallo! Wer hat Erfahrungen mit einer Kieferfehlstellung, Gesichtsskoliose und hatte eine Operation um diese zu korrigieren, oder kennt sich fachlich damit aus? Es geht im genaueren um eine Gesichtsasymmetrie, also eine bei Abweichung zwischen Kinn-und Nasenspitze leicht zu erkennende Gesichtsasymmetrie, aufgrund eines Unfalls (Kieferbruch, Verletzung der Wachstumsfuge...) oder genetisch bedingt bei mir. Im Jugendlichenalter wurde schon eine jahrelange Behandlung der Zähne in der Kieferorthopädischen Praxis mit Zahnspange und Gummiringen etc. durchgeführt. Allerdings liegt das Problem am Knochen und der unterschiedlichen Länge des Kiefers. Bei der operativen Korrektur müssen meist Ober- und Unterkiefer neu positioniert werden (bimaxilläre Umstellungsosteotomie). Auch hier werden alle Korrekturen ausschließlich durch die Mundhöhle vorgenommen.Das operative Vorgehen entspricht im Wesentlichen der Verlagerung von Ober- und Unterkiefer in der sagittalen Ebene. Fragen: Wie hoch sind die Kosten als Kassenpatient in meinem Fall ungefähr (Alter 33)? Welche Zusatzversicherung deckt die Kosten und ab wann? Vielen Dank für eure Hilfe!
  7. Hallo liebes Forum, ich sitze nun zuhause vorm PC, lese mir etliche Forenbeiträge durch und weiß immer noch nicht wie ich mich entscheiden soll. Ich befinde mich in folgender Situation:Ich habe sehr große Lücken im OK und UK, sodass ich auf jeden Fall eine Korrektur meiner Zähne haben möchte. Nach dem Gespräch mit dem KFO, kamen folgende zwei Möglichkeiten in Frage: A.) Invisalign für 18 Monate; Kosten: 6400€ B.) Lingualtechnik für 18 Monate; Kosten 7100€ (relativ günstig, da nur 8 Zähne im OK und 8 im UK verschoben werden müssen) Schön und gut, aber jetzt habe ich folgende Probleme: 1.) Da ich sehr viel Krafttraining mache, esse ich dementsprechend auch viel. Also gibt es für mich 5 Mahlzeiten am Tag und zusätzlich noch Eiweißshakes und/oder Proteinriegel etc. --> Das spricht gegen Invisalign. Denn ich müsste nach jeder Mahlzeit die Zähne putzen. 2.) Nächstes Jahr September werde ich für 5 Monate in Indonesien studieren. Ein Nachziehen der Spange ist während dieser Zeit also nicht möglich. --> Das spricht gegen Lingualtechnik. Denn dann würde ich ein halbes Jahr umsonst die Spange tragen. Bitte fragt nicht, warum ich nicht zum indonesischen KFO gehe. Außerdem wäre das nicht ein total mieses Gefühl die Spange im Mund zu tragen und zu wissen, dass sie nicht hilft die Lücken zu schließen. Wie soll ich mich entscheiden? Ich möchte ungern ein Jahr warten bis ich dann aus dem Auslandssemester zurückgekehrt bin... Zu Problematik 1.) Gibt es hier jemanden, der ähnliche Essgewohnheiten hat? Zu Problematik 2.) Gibt es hier jemanden, der eine fest Spange getragen hat, die aber eine längere Zeit nicht nachgezogen wurde? Beste Grüße, K.
  8. Hallo, ich bin 25 Jahre alt und möchte meine Zahnfehlstellung mit einer Spange beseitigen lassen. Voraussichtlich wird es auf eine Lingual-Spange hinauslaufen, wofür ich jetzt den Heil- und Kostenplan erhalten habe. Hierbei beschäftigen mich 2 Fragen: 1. Ist der Preis gesetzt oder kann man möglicherweise mit dem KFO verhandeln? Ist das üblich? In anderen Branchen ist da ja durchaus immer ein Puffer für Rabatte drin. 2. Wie wahrscheinlich ist, dass der Heil- und Kostenplan eingehalten wird? Meist dauert die Behandlung ja länger, als ursprünglich geplant. Wird es dann automatisch teurer für mich? Also muss ich definitiv mit noch höheren Kosten rechnen? Oder wird der Plan i. d. R. eingehalten?
  9. Hallo miteinander. Bin noch neu hier, daher erst mal kurz zu meiner Person. Ich bin 28 Jahre alt, lebe als Salzburgerin in Oberösterreich und möchte schon lange eine Spange da meine Zähne mich ziemlich belasten. Nicht nur ästhetisch auch gesundheitlich geht's nur noch bergab. Lippenschluss hab ich auch keinen mehr. Letztens war ich bei einem KO und hab mich gut beraten lassen. Er ist ein ziemlich angesehener Arzt und versteht echt was von seinem Werk. Er meinte ich wär ein 100 %iger Invisalginfall, da er bei einer festen Spange Zähne ziehen müsste und das mein Profil zerstören würde. (Er meinte bei vielen ist das kein Problem, dass liegt immer am Gesicht des Patienten) Ich fühlte mich wirklich gut aufgehoben, nur jetzt wo ich hier mitgelesen habe werde ich etwas skeptisch, denn: 1. meinte der Arzt ich könnte mit den Schienen 1,5 Jahre auf Weltreise gehen und mit geraden Zähnen wieder kommen. (Das war schon irgendwie etwas Bildlich gesprochen aber dennoch) Ich habe gehört dass ihr alle regelmäßig, alle 8 - 12 Wochen zur Kontrolle geht? Wie hast das nun bei euch? 2. Ich lese hier immer wieder dass euch das Ganze letztendlich ca. 5000 Euro gekostet hat? Ist das wirklich nicht mehr geworden bis zum Abschluss inkl. Retrainer oder weitere Schienen? Denn ich zahle deutlich mehr, knapp 8000, kann aber über diesen Wert nicht drüber kommen, egal wie viele Schienen ich benötige. 3. Speziell für alle aus Österreich die da gerade mitlesen. Habt ihr, die bei der Diagnose in Kat 4 gefallen sind sie 990 Euro von der GKK zurück bekommen? Der Arzt meinte nämlich die bekomme ich ganz ganz sicher zurück. Nun hab ich aber von einem anderen Arzt gehört dass das bei Invisalgin so gut wie nie der Fall ist dass da was zurück kommt. Danke fürs mitlesen, lass mir bitte deine Erfahrungen da Liebe Grüße Nenchen
  10. Hallo, da sich meine Zähne in den letzten Monaten stark verschoben haben, möchte ich mich gern bei verschiedenen KFO über die Möglichkeiten informieren, die Zahnfehlstellung zu beheben. Mit 25 Jahren bin ich leider Selbstzahler. Eigentlich dachte ich, dass die Kosten für Beratungstermine die KK übernimmt. Ich hatte auch bereits 2 Termine, bei denen ich nichts zahlen musste. Nun wollte ich bei einem weiteren KFO einen Termin vereinbaren. Dort wurde mir gesagt, dass die Beratung ca. 10€ kosten wird, weil die KK ab 18 nichts mehr zahlt. Stimmt das?
  11. Hallo Zusammen Ich bin neu hier und versuche mein Bestes um mich klar genug auszudrücken. Bei mir geht es um eine linguale Zahnspange (innen eingesetzt und nicht sichtbar). Meine Entscheidung ist bereits gefallen und ich möchte mir definitiv eine einsetzen lassen. Ich bin 24 Jahre alt und werde diese Spange somit selbst bezahlen. Ich habe mir bereits bei einem Kieferorthopäden einen Kostenvoranschlag machen lassen. Bekannt und Freunde haben auf diese Kostenkalkulation äußerst irritiert reagiert und mir empfohlen mir noch andere Angebote und Meinungen einzuholen, da es ihnen viel zu teuer erscheint.Um es euch klarer zu machen bewege ich mich bei diesem Kostenangebot bei über 18.000€. Ich würde gerne nach eurer Meinung fragen und evtl. eure Erfahrungswerte sammeln im Punkt Kosten. Ich würde mich über ehrliche Zahlen und evtl. Empfehlungen sehr freuen Ich danke Euch !
  12. Hallo , schon lange stören mich meine schiefen Zähne..im Kindesalter hatte ich nie eine Zahnspange gehabt. Also machte ich letzte Woche einen Termin bei meinen Zahnarzt und Termine bei zwei Kieferorthopäden und mich mal beraten zu lassen etc. 1. Besuch war bei meinen Zahnarzt der mir schon länger davon riet mal zum Kieferorthopäden zu gehen , auch weil ich immer Druckbeschwerden hatte und auch ein lautes knacken beim essen im Kiefergelenk habe. Außerdem sagte er mein Zahnfleisch im Unterkiefer würde darunter leiden dass die Zähne so verschachtelt stehen. 2.Kieferorthopäde Dann war es endlich so weit , Der Kieferorthopäde guckte sich meinen Kiefer an und erklärte mir wie man vorgehen könnte , er sagte zu mir dass ich einen extremen Tiefbiss hätte und einen extremen Engstand im unteren Kiefer habe , außerdem eine Rücklage des Unterkiefers mit fliehenden Kinn und negativer Lippenstufe. Und er dass gerne in Kombination mit einer Unterkiefer Vorverlagerung behandeln möchte, Er sagte da dies ein chirurgischer Fall wäre würden es die Krankenkassen übernehmen. Ich würde dann nur die Zusatsleistungen bezahlen. 3.Kieferorthopäde Sprach auch von einer Operation meinte aber man würde es auch so hinbekommen , kostenpunkt liegt aber bei 6000€. Habe mich bei diesen Kieferorthopäden auch schlecht behandelt gefühlt. So jetzt die Frage , ich habe jetzt mehrfach gelesen dass es bei der Krankenkasse auf besondere Merkmale drauf ankommt ob es übernommen wird oder nicht. Ich habe jetzt am Montag einen Termin bei einen KFC der mir auch nochmal einen Arztbrief für die Krankenkasse schreiben muss. Ich kann euch mal grob aufschreiben was der KFO alles in seinen Arztbrief geschrieben hat.. -Rücklage des Unterkiefers -Extreme Schmallkiefer und Platzmangel für die Frontzähne -Aufwanderung der im Besonderen Unterkieferzähne. Große Frontzahnstufe -Tiefer Biß mit Zwangsbißführung,pressen,knirschen,Logopädie -kombiniert kieferchirugisch kieferorthopädische Therapie Frau XY wird eine kombiniert Kieferchirugische Behandlung benötigen,im Grunde handelt es sich um eine Klasse II/2 mit Frontendstand , dentaler Rücklage um 1/2 PB und nach Rücksendung der Auswanderungen im Unterkiefer , um 3/4 PB. Sowie TMJ Symptomatik. Was habt ihr für Erfahrungen bei der Dak? auf dem OPG wurde außerdem im Kiefergelenk eine Arthrose noch festgestellt. Ich weiß nicht warum habe aber dass Gefühl dass die Kasse sich da querstellt.
  13. Hallo Com! Nach einer langen Zahn-Odysee und vielen unterschiedlichen Ratschlägen, hat bei mir der letzte Besuch bei einer KFO besonders Eindruck hinterlassen. Ich besuchte ihre Praxis, weil ich mit allen Mitteln eine OP umgehen wollte (um meinen beachtlichen Überbiss zu korrigieren). Sie beruhigte mich und sagte, dass sie mich ohne OP behandeln würde - mit Invisalign Schienen. Sie würde Gummis benutzen, Attachments und den ganzen Kram, für eine anderthalb bis zweijährige Behandlung. Ihr Kostenvoranschlag sind für die gesamte Behandlung ca. 9000 Euro. Ich musste natürlich kräftig Schlucken bei dem Preis. Andererseits plagten mich Zähne und OP-Angst nun lang genug und ich wollte es endlich in Angriff nehmen. Daraufhin habe ich etwas im Netz recherchiert. Die meisten sprechen von Behandlungskosten zwischen 2000 und 5000 Euro. Ist meine Rechnung Aufgrund meiner besonderen Fehlstellung so ausgefallen oder zahle ich einfach zu viel? Viele Grüße, Huhn123
  14. Hallo liebe Community, ich hoffe mir kann jemand helfen. Bei mir steht eine GNE an mit folgender fester Spange, um die Fehlstellung zu korrigieren. Nun war ich gestern bei meiner Kieferorthopädin, die mir eröffnete, dass auf mich selbst auch noch Kosten hinzukämen, in der Höhe von 2.400 EUR. Zwar kann ich diese in Raten zahlen, dennoch wollte ich gern mal erfragen, ob jemand weiß, ob das so üblich ist. Da ich ja ein OP-Fall bin, war ich der Meinung, dass alles von der Krankenkasse getragen würde, ich verstehe nicht, wieso es dennoch eine Selbstbeteiligung gibt. Vielleicht weiß ja jemand etwas dazu... Danke vorab!
  15. Hallo! Wir sind Neu im Forum und haben schon den ein oder anderen Beitrag für uns nutzen können. Jetzt benötige ich mal Tipps und weitere Informationen, vielleicht findet Ihr Euch in meiner geschilderten Situation wieder oder habt ähnliche Erfahrungen gemacht, oder habt einfach Lösungsansätze. Es geht um folgendes. Meine Tochter ist 16, und befindet sich seit 1,5 Jahren in Kieferorthopädischer Behandlung. Von Anfang an wurde uns mitgeteilt, dass unsere Tochter an einer Kieferfehlstellung vorliegt, die man höchtunwahrscheinlich alleine durch die Zahlspange richten kann. Nun haben wir auf Anraten unsere Kieferorthopädin Dr. Kater in Bad Homburg aufgesucht. Er hat uns zu einer bimaxillären Umstellungsosteotomie geraten. Eine medizinische Notwendigkeit liegt vor. Wir erhielten 2 Kostenvoranschläge. (Kostenaufstellung OP ca.9.300,00, Modell OP Simulation ca. 950,00 €) Da wir bereits seit 2005 eine Zusatzversicherung haben ( Hier: Zahnzusatz,sowie für ambulante, stationäre und Zahnärztliche Behandlungen, sagte uns Herr Kater, dass wir somit mit dem ersten Fußtritt in das Krankenhaus den Satus eines Privatpatienten haben. Zudem würden wir hier wohl lediglich die Kosten der Op Simulation zu tragen haben) Die Kostenvoranschläge reichten wir entsprechend bei der Zusatzversicherung ein. Nach nur 4 Tagen bekamen wir eine Ablehnung. Begründung: " Die Kosten der Umstellungsosteotomie können wir nicht übernehmen. Für ambulante Arztleistungen sieht unser gemeinsamer Vertrag keine Leistung vor. Sofern die Operation stationär durchgeführt wird, handelt es sich bei der Arztleistungen um belegärztliche Behandlungen. Hierfür sieht der stationäre Versicherungsschutz keine Leistungen vor. In der Regel übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten ...." Die Anträge habe ich dann bei unser Krankenversicherung eingericht. Auch hier nur kurze Zeit später, eine Absage mit dem Hinweis. alles privatärztliche Leistungen. Nun habe ich mir alle Punkte in unserem Versicherungsvertrag nochmals durchgeschaut. Hier fallen mir 2 Punkte auf, die nach meinem Verständnis der Ablehnung der privaten Zusatzversicherung widersprechen: 1, Versicherungspart Zahnzusatz (Kieferortopadie) Kostenübernahme Järhlich bis max. 1.280 € 2, Im Zusatz / Krankenhaus 7 steht wie folgt: "...Belegärztliche Leistungen werden wahlärztlichen Leistungen gleichgestellt, wenn der Belegarzt zur Abrechnung privatärztlicher Leistungen im Rahmen einer medizinisch notwendigen teilstationären bzw. stationären Behandlung nach der GOÄ berechtigt ist. Erstattet werden 100 % der Restkosten, die nach Vorleistung der GKV für belegärztliche Behandlungen verbleiben. " Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie konntet Ihr das Problem lösen? Ist die private Versicherung zur Übernahme verpflichtet? Über hilfreiche Rückmeldungen bedanke ich mich herzlich Kerstin
  16. Hallo liebe Community, seit langem steht bei mir die Kfo Behandlung an. Ich habe bereits vor 8 Jahren eine Behandlung mit einer festen Zahnspange, lippenseitig, gehabt. jedoch ohne Dauer-Retainer, sodass wieder ein Engstand OK + UK und schiefe Zähne das Resultat sind. Nun, mit mittlerweile 26 möchte ich diese Zahnkorrektur aus Ästhetischen Gründen nicht mehr lippenseitig, sondern zungenseitig, meine Backenzähne greifen perfekt ineinander und müssen nicht korrigiert werden. Die 5er Zähne unten und oben sind aus Platzgründen schon bei der ersten ZS rausgekommen. Die Weisheitszähne sind auch alle raus. Die Kosten sind (bei mir) reines Privatvergnügen, können aber bei Einmalzahlung innerhalb eines Jahres, als außergewöhnliche Belastung in der Steuer abgesetzt werden. Dies kann dann mit in die Gesamtkosten einbezogen werden. Eine ungefähre Einschätzung ist mit dem Tool auf der verlinkten Seite möglich ->http://www.steuer-schutzbrief.de/aussergewoehnliche-belastungen.html Nach langer Recherche habe ich 4 Varianten dieser Methode ermittelt, die in Berlin angeboten werden und bin zu teilen Vorstellig gewesen. - normale Brackets, wie sie für die lippenseitige Behandlung verwendet werden, werden lingual (zungenseitig) Verklebt (kein passender Link) - forestadent 2D: flache Brackets speziell für die lingual Technik, lingual verklebt http://www.forestadent.de/forestadent-de/Produkte/products/2D_Lingual_Brackets.php?navanchor=1710026 - Incognito: speziell auf den Zahn angepasste, gegossene Goldbrackets, lingual verklebt http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_DE/Unitek-Patienten/Zahnspange/Erwachsene/Zahnspangen-Loesungen/Incognito-unsichtbare-Zahnspange/ - WIN: System vom selben Erfinder wie Incognito, nur werden hier die Brackets aus einer Metalllegierung hergestellt, die günstiger als Gold ist, lingual verklebt http://www.zwp-online.info/archiv/pub/sim/kn/2014/kn0914/kn0914_35_36_wiechmann.pdf Nun war ich bei mehreren Kfo und habe mir Preisliche Auskünfte geben lassen. Behandlungsrahmen (OK+UK, 3-4mm Engstand, 3mm Versatz OK Schneidezähne, 2mm Versatz UK Schneidezähne, 5er OK/UK raus - lückenschluss) ------------------ KFO: Adentics Potsdamer Platz Variante normale Brackets, 1-1,5 Jahre Behandlungsdauer ca. 7.700-8.000 Euro ------------------ KFO: Fachpraxis für KFO und CMD Prof. Dr. Bumann Variante Incognito + WIN, ca. 3 Jahre Behandlungszeit Incognito: 9.000-10.000 Euro WIN: ca. 8.100 Euro, bei Einmalzahlung 10% Nachlass ------------------- KFO: CenDenta Zahnärzte Berlin - Zentrum für Zahnmedizin Variante Incognito, ca. 2 Jahre Behandlungszeit ca. 9.000-10.000 Euro ------------------- KFO: Biss45 Variante WIN, 9 Monate Behandlungszeit ca 5.300-5.700 Euro ------------------ KFO: Sonrie Conmigo Variante forestadent 2D, nicht vorstellig gewesen, aber als Variante eventuell interessant ------------------ ...also wie ihr sehen könnt, ist das Vergleichen Gold Wert. Ich hoffe ich konnte euch damit das abklappern von sämtlichen KFO's etwas vereinfachen. Ich habe nach solchen Tipps leider vergebens gesucht, sodass ich meine Erfahrung teile. Beste Grüße und wenn Fragen auftauchen, einfach Fragen.
  17. Hallo zusammen, ich melde mich hier, weil ich hoffe, dass mir jemand helfen kann: Bei mir war/ist eine Behandlung geplant (GNE und Unterkieferdistraktion, fetse Zahnspange und Bimax – Oberkiefer zurück, Unterkiefer vor). Ich habe den Behandlungsplan unterschrieben nachdem das „OK“ von der KK da war, danach aber kalte Füße bekommen. Mit der Behandlung wurde somit nicht begonnen. Ich habe mich lediglich danach noch mal bei KFO und KFC beraten lassen, wegen meiner Angst vor den OP’s, etc. Wenn ich jetzt einen Rückzieher mache/die Behandlung abbreche, was kommt dann auf mich zu? - Muss ich die Kosten für die bisherigen Untersuchungen ( Gebissabdrücke, Röntgenbilder, Beratungstermine) selbst bezahlen? Mit was muss man da so rechnen? - Wird meine Krankenkasse (AOK) Kosten übernehmen, wenn ich mich später (z.B. in 10 Jahren) doch noch(mal) für diese Behandlung entscheide, z.B. weil meine Beschwerden schlimmer geworden sind? Wenn „nein“, würde bei Krankenkassenwechsel dann eine andere Kasse zahlen? Bin für jede Antwort dankbar!
  18. Hallo zusammen, ich melde mich hier, weil ich hoffe, dass mir jemand helfen kann: Bei mir war/ist eine Behandlung geplant (GNE und Unterkieferdistraktion, fetse Zahnspange und Bimax – Oberkiefer zurück, Unterkiefer vor). Ich habe den Behandlungsplan unterschrieben nachdem das „OK“ von der KK da war, danach aber kalte Füße bekommen. Mit der Behandlung wurde somit nicht begonnen. Ich habe mich lediglich danach noch mal bei KFO und KFC beraten lassen, wegen meiner Angst vor den OP’s, etc. Wenn ich jetzt einen Rückzieher mache/die Behandlung abbreche, was kommt dann auf mich zu? - Muss ich die Kosten für die bisherigen Untersuchungen ( Gebissabdrücke, Röntgenbilder, Beratungstermine) selbst bezahlen? Mit was muss man da so rechnen? - Wird meine Krankenkasse (AOK) Kosten übernehmen, wenn ich mich später (z.B. in 10 Jahren) doch noch(mal) für diese Behandlung entscheide, z.B. weil meine Beschwerden schlimmer geworden sind? Wenn „nein“, würde bei Krankenkassenwechsel dann eine andere Kasse zahlen? Bin für jede Antwort dankbar!
  19. Liebe allen, Ich bin von Holland nach Deutschland umgezogen - deswegen erstmal Entschuldigung vor Rechtschreibfehler - ende 2015. Ich habe bereits ein Incognito Zahnspange zeit 2014. Ich sollte auch ein bimax OP kriegen, und bin eigentlich fast fertig fuer die OP. Leider ist es nicht so ein gute Idee mitte in der Behandlung um zu ziehen. Ich habe mich jetzt bei zwei KFOs und Chirurgen vorgestellt in Deutschland. Die eine KFO meinte das es mir nochmal ueber 5000€ kost die Behandlung hier fertig zu machen. Das hat mir erschreckt weil in Holland hatte ich fuer die gesamte Behandlung nur 3000 euro zahlen mussen. Ausserdem habe ich schon alle Materialkosten fuer die teure Spange gezahlt. Was gibt es weiter fuer Erfahrungen mit Kosten fuer ein Incognito Zahnspange in Deutschland? Ist 5000 Euro fuer nur einige Monate sehr viel? Hat jemand ein gute Incognito KFO in Berlin wo die Kosten vielleicht niedriger sein koennten.
  20. Hallo , Ich War heute bei einem Kieferorthopäden welcher sagte dass meine Zahnspange nicht gezahlt wird ich aber dennoch eine brauche. Kennt jmd einen Kieferorthopäden der es schafft das die KK die Spange zahlt. Ich habe einen Engstand in der Front im OK und im UK und einen leichten Tiefbiss (???) Danke schon mal im voraus VG
  21. Hallo! Ich bin seid ungefähr 2 einhalb jahren beim kieferorthopäden und habe eine feste Zahnspange bek
  22. Hallo zusammen, Ich möchte gerne mit jetzt 23 Jahren endlich meine Zähne richten lassen. Ich war dann zu einem Erstgespräch bei einer Kieferorthopädin, die mir clear aligner (erste Schätzung 3 Jahre, 4000€) oder Multiband (erste Schätzung 3 Jahre, 3500€) als Optionen dargestellt hat. Nachdem durch einen Aligner mit Dehnschraube etwas Platz geschaffen wurde, konnte jetzt von der Clear aligner Firma ein Behandlungsplan erstellt werden. Dieser Plan sieht für den OK 5 Schritte/15 Schienen und für den Uk 3 Schritte/9Schienen vor - also deutlich weniger kompliziert als die anfängliche Prognose! Trotzdem ist ihre Kostenschätzung jetzt auf 5500€ gestiegen (Was mir irgendwie viel erscheint, für die nicht so aufwendige Behandlung). Allerdings möchte die Kieferorthopädin mir jetzt wieder eine feste Spange verkaufen, weil es nicht möglich sei, an den Alignern Gummis zum behandeln meines Überbisses zu befestigen. Auch diesen Punkt finde ich merkwürdig, weil die Kieferorthopädin sagt, sie hätte wegen den Gummis bei CA gefragt und die würden das nicht machen, weil sie damit "keine guten Erfahrungen hätten". Die Firma CA sagt allerdings, dass sie das sehrwohl anbieten. Alles in allem bin ich sehr verunsichert, ob die KFO nicht einfach nur für sich den maximalen Gewinn rausholen möchte, statt das optimale Ergebnis für mich zu erzielen. Ist es gerechtfertigt an dieser Stelle eine zweite Meinung zu suchen? Und könnte jemand eine ungefähre Schätzung/ Erfahrungswert geben, wieviel die clear aligner Behandlung bei OK: 5 Schritte/15 Schienen/6 Frontzähne/"Paket mittel" und UK: 3 Schritte/9Schienen/4Frontzähne/"Paket einfach" kosten könnte? Ich bin dankbar für jede Erfahrung!
  23. Hallo leute, Mein erster Beitrag hier in diesem Forum. Es geht darum ich '' Leider'' was heißt leiden manchmal fühle ich mich unwohl wegen meinem Kinn. Das ist glaube ich zu klein und macht mein gesicht bisschen zu kindlich. Aber die Bilder die Im anhang sind zeigen euch mehr! Es geht darum ich habe überlegt damit ich mich besser ( Selbstbewusster) fühle mein Kinn größer zu machen so das ich ( auch wieder im anhang ) ein markantes gesicht bekomme. Ich mache auch sehr viel fitness und da Passt es in der Fitness Industrie nicht mit einem zu kleinem komischen Kinn. Das Problem ist ich habe überhaupt kein Geld bin erst 19 jahre und in der Ausbildung. Gibt es möglichkeiten das Finanziert zu bekommen? ansonsten spare ich noch paa jährchen -.-* Hoffe ihr könnt mir bisschen helfen Gruß Ps: nicht jetzt soo übertrieben wie in den Bildern aber wenigsten etwas mehr kinn! LG
  24. Hallo zusammen, meist lese ich hier still mit, nun habe ich aber doch eine Frage, die mir die Suchfunktion nicht wirklich beantworten konnte.. War heut zur Behandlungsbesprechung beim KFO. Nach dem Ausformen der Zahnbögen soll der OK gekippt werden. Der UK wird vermutlich in Ruhe gelassen. Auf meine Frage welche Brackets man nimmt, bekam ich die Antwort, dass Speed Brackets ja am besten wären. Bekannte Vorteile wie weniger Schmerzen, kürzere Behandlung, bessere Reinigung wurden genannt. Aber dann: Der KFO meint, durch die kleinen Brackets können die Splints größer gestaltet werden, da an den Außenseiten der Zähne mehr Platz ist, bis die Brackets beginnen. Wisst ihr, was ich meine? Macht das bei einem Splint wirklich so viel aus? Und sind die Splints in Kombination mit Kassenbrackets dann weniger zuverlässig weil kleiner? Ich tendiere nämlich zu der Standardversion. Vor allem der Kosten wegen. Auf die Zeit kommts mir nicht an, und die Schmerzen werd ich ganz sicher auch aushalten (so wie bei der ersten festen Spange vor 19 Jahren). Aber das Splint-Argument ist mir neu und verunsichert mich doch sehr... Danke schon mal für eure Antworten / Meinungen Viele Grüße vom Haseken
  25. Hallo! Ich hoffe diese Frage passt hier rein. Hatte gestern ein Beratungsgespräch beim KFO. Ich werde ca. 1 Jahr Brackets bekommen, danach habe ich eine OP wo der Unterkiefer vorverlagert wird und das Kinn korrigiert wird, danach nochmal ca 3-6 Monate Brackets. Weiters muss ich zum Logopäden. Nun zu meiner Frage, habe einen Kostenvoranschlag bekommen, 6800 Euro wobei die Krankenkasse keinen Cent dazuzahlt. (Op wird komplett von der Kasse bezahlt) Ist dieser preis normal? Habe leider keine Möglichkeit zu einem anderen KFO zu gehen da nur dieser eine in der Nähe ist. lg