Community durchsuchen: Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'oberkiefervorverlagerung'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Kieferorthopädie - Zahnspangen, Implantate & Co
    • Zahnspangen & Kieferorthopädische Behandlung
    • Zahnspangentagebücher
    • Zahnimplantate
    • Logopädie
  • Kieferchirurgie
    • Kieferoperationen
    • OP-Erfahrungsberichte
    • Bilder
  • Verwandte Themen
    • Psychologie
    • Krankenkassen, Rechnungen & Kostenübernahme
    • Zahnreinigung, Mundhygiene & Prophylaxe
    • Kunterbunt!
  • Progenica - Seite & Forum
    • Neuvorstellungen, Gästebuch & Feedback
    • Neuigkeiten & Newsletter

Biografie


Wohnort


Interessen


Beruf


OP-Termin


Klinik


Chirurg


Kieferorthopäde

5 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo meine Lieben, also morgen ist es tatsächlich bei mir soweit. Meine OKVV ist endlich bald rum. ich bin mega gespannt auf das ergebnis und hoffe einfach nur das alles gut und schön wird. bin bereits im klinikum in augsburg, weil ich morgen direkt die erste bin juhu gott sei dank!!! Ich werde euch auf dem laufendem halten so bald ich wieder kann schreibt mir hier gern eure erfahrungen nach der op wenn ihr wollt so jetzt warte ich noch auf meine schlaf gut tablette und sag gute nacht
  2. Hallo Zusammen, ich bin 27 Jahre alt und hatte vor gut 10 Jahren eine Oberkiefervorverlagerung. Auch nach 10 Jahren fällt es mir nicht leicht, mich an die neue Optik zu gewöhnen. Das Ergebnis ist nicht schlecht, doch leider bin ich der Meinung, dass ich nach wie vor eine leichte Schwellung an den Wangen neben der Nase habe. Die "Schwellung" ist auch Tagesformabhängig. Trinke ich zum Beispiel Alkohol (was nur ab und zu am Wochenende vorkommt), merke ich sofort wie die Schwellung im Gesicht größer wird. War es etwas mehr Alkohol, dauert es mehrere Tage bis die Schwellung zurückgeht. Auch im Sommer wenn es warm ist, habe ich das Gefühl das ich etwas geschwollener Aussehe wie an den kalten Jahreszeiten. Genauso ab Sport und anderen Anstrengungen. Das ganze ist jetzt nicht so hefig und für andere wohl gar nicht bemerkbar, doch ich sehe es und es stört mich ungemein. So werde ich doch täglich in die OKVV erinnert. Kennt jemand auch solche Probleme? Auch noch nach so langer Zeit? Habt ihr auch Problem euch an die neue Optik zu gewöhnen und dem ständigen auf und ab einer leichten Schwellung? Für Feedback und andere Meinungen wäre ich sehr dankbar.
  3. Hallo, bei mir soll eine Oberkiefervorverlagerung durchgeführt werden, mir wurde noch nicht mitgeteilt um wie viel mm es sich genau handelt, aber ich habe eine (geringfügige?) maxilläre Retrognathie. Nun habe ich einige Fragen hierzu, besonders bezüglich der ästhetischen Folgen. Habe schon im Forum bisschen gestöbert, aber die meisten User hier hatten eine Bimax oder UKVV; von der OKVV lese ich nur selten. Ich habe meinen Termin beim Chirurgen erst in einem Monat, deswegen vorab manche Fragen. Nun zunächst zu den Fragen bezüglich des Aussehens. Ich vermute, dass sich dadurch meine Nasobialfalte durch die neue Spannung im Gesicht verbessern könnte? Meine Nase wird durch einen hervor geschobenen Oberkiefer eventuell weniger auffällig, aber wird sie auch sehr viel breiter? Wie sieht es mit der Oberlippe aus? Wird sie schmaler, oder breiter? Wird mein Kinn dadurch sehr klein wirken und meine Wangen sehr groß, da das Mittelgesicht insgesamt dadurch beeinflusst wird. Oder kommen die Veränderungen stark auf den Grad der Verschiebung an, machen ein paar MM eventuell kaum einen Unterschied? Würde mich freuen, wenn jemand, der so eine OP hinter sich hat, was dazu sagen könnte und eventuell um wie viel MM der Kiefer verschoben wurde. Eine weitere Frage habe ich zur Metall-Entfernung. Die Zeit bis zur Entnahme scheint hier im Forum stark zu variieren, manche schreiben von 3 Monaten und anderen von über 12 Monaten. Mit welcher Wartezeit kann man im Durchschnitt rechnen, auch wenn das von Chirurg zu Chirurg variiert. Verbessert sich die Atmung und Aussprache nach der OP? Wie sieht es bei denen aus, die die OP hinter sich haben? Würde gerne mehr dazu wissen, Liebe Grüße.
  4. Meine Kieferoperation in der Heidelberger SeegartenKlinik durch Dr. Frey Die Kieferorthopädische Behandlung begann bei mir im Oktober 2010 mit den ersten Beratungen durch Kieferorthopäden bzw. Kieferchirurgen in Erfurt. Am Anfang hatte ich geplant, sämtliche Behandlungen - auch die OP - in meiner Heimatstadt Erfurt durchführen zu lassen. Nachdem ich mich für eine orthopädische-chirurgische Behandlung (OK vor und UK leicht zurück mit leichter Eindrehung) entschieden habe, wurde ein Antrag auf Übernahme der Behandlung durch meine Kieferorthopädin bei meiner Krankenkasse gestellt. Die Bestätigung dass die Behandlung übernommen wird ging bereits 10 Tage später ein. Aber bevor die festen Zahnspangen gesetzt werden konnten, mussten die beiden oberen Weisheitszähne operativ entfernt werden, da diese verdreht im Kiefer lagen und gegen die beiden Backzähne (17. und 27.) drückten. Nachdem die beiden Zähne entfernt wurden und alles verheilt war, bekam ich im Januar 2011 meine Zahnspange. Jetzt folgten neben vielen, vielen Terminen beim KFO auch noch zwei beim KFC im Erfurter Helios Klinikum (im Abstand von 6 Monaten). Nach dem letzten Termin im Klinikum, entschied ich mich (Bauchgefühl), mich auch noch bei zwei anderen Kieferchirurgen vorzustellen. Also machte ich je einen Termin bei Dr. Frey in der Heidelberger SeegartenKlinik und einen Termin bei Dr. Kater in Bad Homburg aus. Nach dem ich mich bei beiden vorgestellt hatte, musste ich mich entscheiden in welche Hände ich mich begebe. Nach kurzem überlegen schied eine OP in Erfurt für mich aus, obwohl es von der Entfernung her optimal gewesen wäre (nur rund 500 m von meiner Wohnung entfernt, ich kann quasi hinspucken ), aber die OP-Methode dort sagte mir nicht zu. Also blieb jetzt nur noch Heidelberg oder Bad Homburg. Hier habe ich genauer abgewogen, da sich die OP-Methoden nur minimal voneinander unterscheiden (beide mit vorheriger Modell-OP, Blutkonserven und Blasenkatheter werden nicht benötig, OP-Zeit ca. 3-4 Std., usw.), blieben halt nur die Punkte welchen Eindruck die Ärzte auf mich hinterlassen haben und die Kosten die ich selber tragen muss. Der letzte Punkt sprach eindeutig für eine OP in der SeegartenKlinik. Die Klinik selber ist sehr klein, hat nur 4 Zimmer (drei Einzel- und ein Doppel-Bett-Zimmer). Da die Klinik Dr. Frey gehört, fallen hier schon mal die Kosten für den Belegarzt weg, darüber hinaus fallen keine Kosten für die Modell-OP an – wodurch ich rund 2000 Euro gegenüber Bad Homburg spare. Neben dem „Bauchgefühl“ für den Arzt Dr. Frey, war der Kostenvorteil auch mit der ausschlaggebende Punkt, mich für die SeegartenKlinik und eine OP durch Dr. Frey zu entscheiden. Aber da es eine reine Privatklinik ist, lag es jetzt an meiner Krankenkasse. Also habe ich Antrag auf eine Einzelfallentscheidung, für das Kostenerstattungsverfahren nach §13 SGB V gestellt. Aber leider hatte ich da die Rechnung ohne den Wirt „AOK“ gemacht, die es trotz Widerspruch abgelehnt hat! Da ich aber wusste, dass es zwei gesetzliche KK gibt, die hier etwas liberaler entscheiden, blieb also nur noch der Kassenwechsel. Nachdem der Wechsel zur neuen Kasse [diese übernimmt die Kosten seit ca. 2015 auch nicht mehr] über die Bühne gegangen ist, habe ich wieder einen Antrag gestellt. Dann ging alles seeeehr schnell und unkompliziert, binnen weniger Tage kam das schriftliche OK und die OP-Vorbereitungen konnten beginnen (leider hat es mich durch den Wechsel rund 2 Monade gekostet). Der OP-Termin wurde auf dem 29.08.2012, um 8:00 Uhr festgelegt. Jetzt hieß es gesundbleiben und die letzten Tage bis zum „D-Day“ warten, warten, warten… Da ich erst am Tag der OP anreisen brauchte - ich aber mit Zug rund 3,5 Stunden brauche um von Erfurt nach Heidelberg zukommen - hatte ich mir in der Nähe ein Hotelzimmer reserviert. Zwei Wochen vor der OP noch mal Abdrücke für die Splinte und letzte Fragen abgeklärt. Die 3D-Aufnahmen wurden schon einige Wochen vorher gemacht. 28.08.2012 (ein Tag vor der OP): Um 8:25 Uhr fuhr mein Zug Richtung Heidelberg, mit Umsteigen in Frankfurt und Mannheim. Kurz vor 12 in HD angekommen, bin ich noch mal richtig gut essen gegangen (Pasta in einer Steinpilz-Rahmsoße und zum Nachtisch ein großer gemischter Eisbescher). Nach dem Essen zum Hotel und das Zimmer bezogen. Gegen 15:00 Uhr zum letzten obligatorischen Termin in der Praxis von Dr. Frey, wo ich diesmal auch den Anästhesisten Dr. Kunde kennenlernte. Splint Anprobe durch den KFC und letzte Untersuchungen durch den Narkosearzt. Blutbild wurde bereits von meinem Hausarzt genommen (alles i. O.). Jetzt hatte ich noch einige Stunden für mich. Also bin ich etwas durch die Altstadt, gegen Abend noch ein großes Fischbrötchen gegessen und zum Hotel. Meine Nervosität hielt sich noch in Grenzen. Da ich noch nicht schlafen wollte habe ich meinen „Klapprechner“ hochgefahren und bin ins Internet und habe mir via Liveradio das Fußballspiel Aachen gegen Erfurt angehört (Endstand 1:1). Danach nochmal Duschen und die LMAA-Pille eingeworfen, die auch schnell wirkte. Mittwoch, 29.08.2012 (Tag der OP): Gegen 4:00 Uhr war die Nacht zu Ende, die letzten1,5-2 Std. habe ich mich nur von einer Seite zur anderen gewälzt, irgendwann hat’s mir gereicht und bin aufgestanden, hab mich frischgemacht und noch mal kurz ins Internet zur Ablenkung. Kurz vor sieben machte ich mich dann gegen 7 Uhr auf zur Praxis (ca. 250 m). Von der Praxis wurde ich dann zu meinem Zimmer gebracht, wo ich mein Zeug ausgepackt habe. Kurz darauf wurde ich auch schon zum OP-Bereich abgeholt, ich hatte aber noch meine Straßenkleidung an (die OP-Kleidung habe ich dann in einem OP-Vorraum angezogen). Nun wurde es ernst, der Anästhesist begleitete mich in den OP-Saal. Das erste was ich sah, war eine komplett hellblau leuchtende Wand. Auf dem OP-Tisch wurde mir ein Zugang gelegt und schon war ich weg. Das nächste war nur noch, dass mein Name laut gerufen wurde und ich mich sehr schwach fühlte und mächtig fror. Dr. Frey meinte dass die Operation gut verlaufen ist, ich dabei aber sehr viel Blut verloren habe (~1,6 l – also fast das Dreifache was sonst üblich ist). Sobald ich wieder fit bin, muss das genauer abgeklärt werden, um auszuschließen das nicht mehr dahintersteckt (schonallein bei größeren Verletzungen oder evtl. bei anderen OPs). Bei der Operation die 3,5 Stunden dauerte, wurde der OK um 7 mm nach vorn verlagert und der UK leicht zurück mit einer leichten Eindrehung. Eigentlich war meine Entlassung drei Tage nach der OP vorgesehen, aber durch den hohen Blutverlust musste ich noch zwei Tage länger in der Klinik bleiben. In diesen fünf Tagen, bekam ich dreimal am Tag eine Infusion (600 ml Kochsalz-Lösung, angereichert mit Antibiotikum und ich kühlte, kühlte, kühlte. Die Kiefer mussten nicht verschnürt werden, wodurch ich den Mund ohne große Probleme leicht öffnen und schließen konnte. Donnerstag, Tag 1 nach der OP: Ich fühlte mich immer noch sehr schwach, schon beim Hinsetzen wurde es mir schwindlig. Aufstehen um auf Toilette zugehen war (noch) nicht möglich. Trotzdem musste ich mich mit Hilfe mal Hinstellen und paar Schritte machen, schon allein um eine Embolie zu verhindern. Zu Essen bekam ich zerdrückte Bananen, Suppen und Früchte Brei. Die schmerzen hielten sich anfangs in Grenzen, erst als das taube Gefühle stellenweise immer schwächer wurde, wurden auch die Schmerzen immer etwas stärker, weswegen ich vor allem für Nacht ein Schmerzmittel brauchte. Sonst habe ich viel geschlafen. Freitag, Tag 2 nach der OP Mein Kreislauf kam jetzt langsam wieder in Gang, mir war zwar immer noch sehr schwindlig und selbst nach sehr kurzen Strecken – z. Bsp. zur Toilette war ich total erschöpft. Die Schwellung im Gesicht hatte den Höhepunkt erreicht, der reinste „Vollmond“. Zu essen gab es dasselbe wie am Vortag, nur das mir die Klinik auf meinen Wunsch „Weetabix“ besorgt hatte. Samstag, Tag 3 nach der OP Die Schwellung ging langsam zurück und die Schmerzen sind nicht schlimmer geworden (zum Glück). Zum Mittag hat mir die Klinik beim benachbarten Fünfsterne Hotel eine kräftige Suppe (Kartoffel-Kresse-Suppe) bestellt. Eigentlich hätten die es geliefert, aber mein Arzt meine, dass ich mit der Schwester langsam zum Hotel gehen und die Suppe selber abholen soll, schonallein damit mein Kreislauf nach dem hohen Blutverlust wieder in Gang kommt und ich mich wieder an größere Strecken gewöhne. Gegen Mittag sind wir (eine Schwester und ich) also langsam zum Hotel und haben die Suppe abgeholt, zurück in der Klinik hatte ich mir die Suppe schmecken lassen. Gegen Nachmittag hatte ich mir dann wieder übers Internet ein Fußballspiel angehört, diesmal Erfurt – BVB II (5:0). Den Rest des Tages habe ich dann viel geschlafen. Zum Abendbrot gab es den Rest der Suppe, da es sehr viel war was das Hotel abgefüllt hatte. Sonntag, Tag 4 nach der OP Eigentlich ähnlich wie am Tag zu vor, nur das ich diesmal eine Tomatensuppe gewählt hatte. Die Schwellung ist weiter zurückgegangen. Wie an den Tagen zuvor bekam ich dreimal am Tag eine 600 ml Kochsalz-Lösung oder 1000 ml Ringer-Lösong (angereichert mit Antibiotikum). Montag, 5. Tag nach der OP Tag der Entlassung, nach dem Frühstück (Weetabix mit Jogurt und Banane) bekam ich noch mal eine Infusion. Anschließend letzte Untersuchung mit Röntgen, danach durfte ich nach Hause. Sicherheitshalber wurde ich von einem Familienmitglied begleitet. Freitag, 9. Tage nach OP Erster Massagetermin, zur Lockerung der Muskulatur und zur Unterstützung der des Abschwellens Montag, 12 Tage nach der OP Mit Zug nach Heidelberg gefahren, Kontrolle und Fäden wurden gezogen, leichte Entzündung. Da ich körperlich immer noch etwas geschwächt war/bin, bin ich bis Dienstag in Heidelberg geblieben, durfte in der Klinik schlafen. Am nächsten Tag noch mal zur Kontrolle, wo mir an der entzündeten Stelle ein Antibiotikum-Streifen eingelegt wurde. Dieser musste drei Tage drin bleiben. Sonst ist alles gut verheilt. Nur noch dort wo die Platten liegen ist eine Schwellung zusehen. Donnerstag, 15 Tage nach OP Da ich nicht schon wieder nach HD fahren wollte, bin ich zur Entfernung des Streifens zu meiner Zahnärztin. Der Streifen hat geholfen, keine Entzündung mehr. Anschließend Termin beim KFO. Kieferorthopädin ist mit OP-Ausgang zufrieden. Feineinstellungen beginnen sobald alles verheilt ist. Montag, 19 Tage nach der OP Vorerst letzter Termin in der Heidelberger Praxis beim KFC. Ist alles soweit gut verheilt. Noch leichtes Taubheitsgefühl am oberen Zahnfleisch und am rechten Gaumen – wird aber von Tag zu Tag immer weniger. Schwellungen sind an einzelnen Stellen noch zusehen, vorwiegend dort wo die Platten liegen. Aber das ist normal, und kann noch etwas länger dauern, bis diese vollständig zurückgegangen ist. Jetzt 3 Wochen nach der OP… Kann ich schon ein kurzes Fazit ziehen, die OP ist nicht ohne. Man muss sich auf einige Einschränkungen einstellen. Man überlegt sich, was esse ich heute. Auch das Zähneputzen sollte nicht vernachlässigt werden, wofür man viel Zeit einplanen sollte. Hierfür habe ich verschiedene Zahnbürsten, Zahncremes und Mundspülungen. Der hohe Blutverlust hatte mir ganzschön zugesetzt, und macht sich im Alltag immer noch bemerkbar, vor allem wenn ich Einkaufen fahre oder zu Terminen muss, da bin ich sehr schnell erschöpft. Seit dem Wochenende teste ich mich langsam heran was ich essen kann, besser gesagt was ich schon kauen kann und was noch nicht. Alles was flüssig oder breiig ist kann ich seit dem ersten Tag nach der OP essen, sonst esse ich jetzt Fisch, sehr zartes Fleisch, Rührei, weichgekochtes Gemüse (wie Möhren, Blumenkohl oder Brokkoli), Klöße, Toast (ungetoastet) mit Aufstrich, etwas festere Dinge, leier ich durch einen Fleischwolf. Durch die OP hat sich mein Aussehen doch stärker verändert, wodurch ich – wenn alles abgeschwollen ist - mir wohl einen neuen Perso zulegen muss. [Beitrag bearbeitet, Grund: KK entfernt, zu welcher ich damals gewechselt bin, da diese die Kosten auch nicht mehr übernimmt]
  5. Hallo Gemeinde, auch ich begebe mich nun in Welt der Kieferchirurgie Allerdings werde ich euch meine "Geschichte" ersparen, sie ist halt typisch in dem Zusammenhang mit GNE. Ich habe bereits das ganze Forum durch -zumindest, den Breich, der auf mich zutrifft- und muss sagen, die meisten fragen, fragen, fragen, geben aber selbst keine Erfahrungswerte weiter. Noch besser sind die Leute, die ihre Einträge nach der Behandlung löschen, SUPER! Über den Ablauf habe ich mich bestmöglich informiert und bin aktuell auf der Suche nach einem geeigneten Chirurg. Gestern war ich in Münster bei Dr. M. in der MKG Klinik. Soweit, so gut! Die meisten Erfahrungen basieren auf einen KH aufenthalt, Kollege Dr. M. beschrieb den Ablauf ambulant (also die GNE&UK-Distraktion) so hätte ich den OP Termin in ~4 Wochen, stationär im Sep! WTF? Es ist für mich von großer Bedeutung, das ganze sehr zeitnah durchzuführen (aus beruflichen Gründen) Der Dr. hat einen soliden Eindruck gemacht, ich habe sehr viel gefragt (es gibt Ärzte, die nur die Funktionalität sehen, die anderen beschäftigen sich auch intensiv mit der Ästhetik) und er ist auf diese Fragen auch konkret eingegangen. Es fielen zB. Fragen wie: ab wann feste Nahrungsaufnahme? Komplikationen? Die Antworten waren m.M.n. zu "sanft", essen und kauen sei nach einer Woche kein problem, Komplikationen seien keine zu befürchten, paar stunden nach der OP kann ich nach hause etc. Nächste Woche habe ich weitere Beratungsgespräche in Hattingen, Essen und Duisburg. Ich kann es mir nicht leisten, während der Prozedur 10kg zu verlieren (es werden in erster linie die Muskeln betroffen sein, dann wären die zeit&kostenintensiven Fitnessbesuche umsonst). Hat jemand diesbezüglich persönliche Erfahrungen in Münster oder allgm. gemacht? Ich denke, es belastet auch die Psyche wenn man direkt nach der OP zu Hause ist (ich würde bei einer Nachblutung sofort das schlimmste befürchten und komplett appetitlos werden) im KH hat man zumindest die Sicherheit, dass einem direkt geholfen werden kann ein sonniges Wochenende