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60 Ergebnisse gefunden

  1. Hey, gestern kam endlich die Zahnspange raus und ich sollte mir die Zähne putzen, dabei stellte ich fest, dass bei mir im UK noch Lücken sind? Die hatte ich vor der Behandlung nicht, bleibt das jetzt so? Morgen kommt der Retainer unten rein und eine lose Spange bekomme ich auch, vielleicht bewirken die ja was oder muss sich jetzt erst mal wieder Zahnfleisch bilden und die Zähne schieben sich zusammen?
  2. Huhu Ich stehe vor der Entscheidung OP ja oder nein.. Habe leider das Gefühl dass mir keiner helfen kann. Im dem einen Moment denke ich ja, am nächsten Tag wieder nein... Kurz zu mir. Ich bin bald 27 Jahre alt habe Dysgnathie, kann nicht richtig beißen und meine Zunge hat eine Fehlstellung, welche die Position meiner Front Zähne von Jahr zu Jahr immer weiter verschlechtert. Seit meinem 17 Lebensjahr leide ich an chronischen Nacken Verspannungen ( bin Altenpflegerin, also ziemlich unpraktisch) Als Kind war ich schon in KO Behandlung, lose zahnspange, auf lange Sicht nichts gebracht. Jetzt war ich bei einem guten KO. Er meint es gibt zwei Möglichkeiten 1. Feste Spange, zwei gesunde Zähne raus! 2. Feste Spange, nach 1,5 Jahren eine Kiefer OP, ohne Zähne opfern zu müssen... An sich habe ich keine große Angst vor der OP an sich, eher vor den Risiken wie Gesichts nerv durchtrennung....von außen betrachtet fällt die dysgnathie überhaupt nicht auf! Alles schön symmetrisch. Mein Problem ist, wenn ich mich für Variante zwei, also OP, entscheide ist dies bindend. Die Behandlung wird auf die OP ausgelegt. Das heißt ich muss meine Lebensplanung (Kinder) mal mindestens drei Jahre hinaus schieben.. Damit mache ich mich ziemlich unflexibel. Warum kann man die OP erst im Anschluss an eine KO Behandlung angehen? Ich hoffe jemand kann mir hier etwas helfen LG!
  3. Hey, hat einer bei euch bei der ME auch seinen Höcker an der Nase entfernen lassen? Falls ja habe ich ein paar Fragen diesbezüglich. - Wie lange ist die Nase ca. angeschwollen? - Tut die Nase nach der OP sehr weh? Wie ist das schmerzempfinden? Kann man das generell machen lassen? Falls ja, muss ich im Krankenhaus bei der Terminvergabe erwähnen, dass ich den Höcker entfernt haben möchte. Nach meiner BIMAX-OP im Juni, war ich nicht mehr im Krankenhaus. Nur beim Kieferorthopäden. Ich muss nur den Teil des kosmetischen Eingriffs bezahlen, was die Nase betrifft oder? lg
  4. Guten Abend ihr Lieben, Ich möchte euch gerne über meine bisherige Erfahrung berichten. Und gehe hierbei am besten chronologisch vor. Dienstag, 11.7.2017 Ankunft in Bad Homurg und mein Zimmer/Bett beziehen. Ich hatte noch viel Zeit und habe mir meine vorerst letzte feste Mahlzeit bei Mc Donalds eingenommen Als ich wieder da war, lernte ich meine Bettnachbarin kennen. Auch bei ihr sollte eine Bimax und Kinnplastik vorgenommen werden. Wir verstanden uns auf Anhieb gut Ab 18 Uhr hieß es dann: Nichts mehr essen und bis 5 Uhr morgens nichts mehr trinken. Der OP Plan stand fest: Meine Zimmernachbarin sollte am nächsten morgen zuerst, und ich direkt im Anschluss operiert werden. Mittwoch, 12.7.2017 - Operation Meine Bettnachbarin wurde gegen 7:30 Uhr abgeholt.. ich bereits im 9:30 Uhr.. Ich wurde zunächst in einen Vorraum gebracht, wo man mir einen Venenzugang legte und mir das erste Beruhigungsmittel zuführte. Nach dem Beruhigungsmittel wurde alles besser.. mein psychischer Stress wurde federleicht.. Dann kam auch schon der Anästhesist und Dr. K. auf mich zu. Ich hatte das Gefühl in guten Händen zu sein. Irgendwann wurde ich wieder wach.. mit Schmerzen.. ich bekam sofort Schmerzmittel und lag noch eine Weile im Vorraum.. Als ich wieder in mein Zimmer gebracht worden bin, traf ich wieder auf meine Zimmernachbarin.. Sie und ich, beide nun mit Kühlmaske.. Immmer wieder Schmerzmittel.. Als ich zur Toilette wollte, sollte ich schon selbst aufstehen und habe erstmal Blut erbrochen.. das hat wohl noch im Magen gelegen.. Aufstehen, stehenbleiben und laufen - alles schwierig.. mit dem Gefühl, dass die Beine gleich wegbrechen.. Ich glaube an dem Tag wurde auch die Magensonde gezogen.. das war schmerzlos.. Schlafen - erstmal nur aufrecht.. richtig schlafen konnte ich nicht.. alles tat weh.. Kühlmaske bzw. das Kühlgerät hat sich alle 5 Minuten gemeldet... In der OP wurde: Der Unterkiefer nach vorne geholt, der Oberkiefer in der Höhe gekürzt und geneigt.. und eine Kinnplastik erstellt Donnerstag, 13.7.2017 - Tag 1 nach OP Aufwachen mit Schmerzen.. ich habe sie verflucht.. die OP bereut.. wollte wieder zurück zu dem Zustand, als alles noch schmerzfrei war.. Häufig die Krankenschwester um Schmerzmitte gebeten.. Die Schwellung im Gesicht wurde deutlich.. An dem Tag wurden die Lymphdrainagen gezogen.. gar nicht so schmerzhaft wie vermutet.. aber schön war das auch nicht.. Ein Zustand ohne Kabel im Gesicht, war zunächst befremdlich.. Freitag, 14.7.2017 - Tag 2 nach OP Erste minimale Verbesserung der Schmerzen spürbar.. auch laufen ging Und - endlich duschen!! Wie schön es war, das erste mal wieder zu duschen!! Meine Zimmernachbarin und ich gingen fußläufig gefühlt 30 Minuten zum Arzt für eine erste Kontrolle.. obwohl der Weg bis dorthin keine 5 Minuten dauerte Mit einem Gesicht wie eines Kugelfisches Im Wartezimmer waren wir der Hingucker! Kamen aber auch schnell mit den anderen Wartenden ins Gespräch.. Es waren Patienten zugegen, die diese Tortour schon hinter sich hatten.. eine davon 2 Wochen nach Op.. und sah nur noch wenig geschwollen aus.. es war echt schön, auch mal "Betroffene" zu treffen und sich auszutauschen.. Samstag, 15.7.2017 - Tag 3 nach OP Der Tag bestand aus Schmerzen (aushalten), laufen.., essen.. Bis dato gab es fast nur Milchspeisen zu essen: Milchsuppe, Milchgetränke, Pudding.. aber auch Gemüsesuppe.. mir war schlecht davon.. ich konnte es kaum essen. Wobei "essen" bis dato bedeutete, alles mit einer Art "Strohhalm Spritze" aufzuziehen und in den Mund fließen zu lassen.. Sonntag, 16.7.2017 - Tag 4 nach OP Ich durfte endlich nach Hause!! Endlich, weil mir sowohl die Geräusche (das Klingeln der Mitpatienten, die Kühlmaschine), das Essen, und die Athosphäre nervten.. Freunde von mir haben mich abgeholt und nach Hause gebracht.. Zuhause zu sein ist Segen und Fluch zugleich.. wenn man alleine wohnt.. ich habe vorab schon Apfelmus und Breie gekauft.. nur ist mir davon - in Erinnerung an das Krankenhausessen - einfach total schlecht.. ich konnte nichts essen.. habe dann einen Freund gebeten mir ein Mittel zu besorgen gegen Übelkeit und Kartoffelpüree aus dem Supermarkt Auch komisch die erste Nacht wieder zuhause zu schlafen.. Montag, 17.7.2017 - Tag 5 nach der OP Ungewohnt mit Schmerzen im Mund aufzuwachen.. aber merklich besser als an Tag 1 oder 3.. Heute war ich beim Hausarzt.. Schmerzmittel für die Nacht und ein Mittel gegen Übelkeit verschrieben bekommen.. Aus dem rechten Nasenloch läuft immer wieder etwas Blut heraus.. Essen ist nun mit einem kleinen Löffel und breiiger Konsistenz möglich.. Eisdrinks bei Mc. Donalds gehen auch gut.. Trinken geht fast ohne Sabbern ohne Aufziehspritze.. Nach jedem Essen reinige ich mir den Mund mit einer Kinderzahnbürste und der Aufziehspritze mit antibakteriellem Mundwasser Den Mund selbst bekomme ich kaum auf.. soll auch erstmal ruhig gehalten werden, damit alles gut zusammenwachsen kann.. Die Schwellung ist minimal zurück gegangen.. Meine Schwester hat mir heute selbstgemachte Suppe vorbeigebracht.. ging schon etwas besser.. Wobei "Appetit" ist einfach noch nicht da.. ich erwarte nichts.. Mein Magen meckert den Tag über, dass er zuwenig von mir bekommen würde.. Mein unteres Gesichtsfeld ist nach außen hin taub.. und kribbelt manchmal.. Gummis halten meinen Biss soweit in Form.. So.. das vorab bis heute.. Ich werde gerne weiterhin hier berichten.. Im Anhang seht ihr erste "vorher/nachher"-Bilder Was mir bisher positiv aufgefallen ist: Ich kann meinen Mund nun locker schließen.. das ging vor der OP nicht.. da meine Frontzähne viel Platz eingenommen haben.. Des Weiteren hatte ich richtig gut Luft durch die Nase bekommen.. besser als vor der OP.. Negativ: Ich weiß nicht, ob es durch die Schwellung ist.. aber meine Nasenspitze ist irgendwie "angehobener" als vorher.. Liebe Grüße Anna
  5. Guten Morgen Ihr alle! Jetzt habe ich mich, nach Monaten des Stöberns in diesem Forum, auch endlich angemeldet. Ich bin schon mittendrin in der Behandlung und hab schon einiges hinter mir. Meine Geschichte bisher: Ich bin weiblich und 34 Jahre alt. Nachdem ich seit Sommer 2013 durchgehend z.T. üble Kopfschmerzen hatte, bin ich letztes Jahr (Sommer 2015) endlich dem Übeltäter auf die Schliche gekommen: der Kiefer ist es! Diagnose: Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Fehlstellungen: Vorne offener Biss, Kreuzbiss, Oberkiefer zu schmal. Der Unterkiefer ist ein paar mm zu weit links, was ich selbst vermutlich verstärkt habe, indem ich bei jedem "s" den UK nach links schiebe, da ich den Laut sonst (dank offenem Biss) nicht sprechen kann. Habe mich nach Gesprächen mit Zahnarzt, 2 Kieferorthopäden und einem Kieferchirurgen zu folgendem Programm entschieden. 1. Zuerst eine operativ unterstützte Gaumennahterweiterung 2. feste Spange (laut KFO 12-15 Monate) 3. noch eine zweite OP, in der der Unterkiefer korrigiert wird. Zuerst habe ich mir im Dezember 2015 von meinem Zahnarzt eine adjustierte Schiene anpassen lassen, um die Symptomatik (Schmerzen) in den Griff zu bekommen. Hat nicht so richtig funktioniert, aber schon ein bisschen geholfen, denk ich. 16.02.2016: Zahngetragene GNE-Apparatur (Hyrax) wurde eingebaut. Wie grausam, konnte nicht mehr essen, die Zunge hatte lange Zeit tiefe Eindrücke von dem Metallteil, Sprechen war auch problematisch. Aber schon nach zwei Tagen dann, am... 18.02.2016: erste OP, Gaumennahterweiterung. Lief alles super, Schwellung war bald weg. Weitung etwas mehr als 4 mm. Nach einer Woche Drehen wurde die Hyraxschraube fixiert, so dass sie sich nicht mehr drehen konnte (vor allem nicht zurück). Drinbleiben sollte sie 5-6 Monate. Nach einiger Zeit habe ich mich an das Teil gewöhnt, Tricks entwickelt, festhängendes Essen da rauszukriegen, die Zunge musste nicht mehr so leiden. Genervt hat das Ding trotzdem, zumal es sich in den Gaumen gebohrt hat. Aua. OP-Bereich taub, Schneidezähne auch. Ich putze wieder mit der Handzahnbürste, weil ich mit der Vibration durch die Schallzahnbürste die totale Krise bekomme. 11.04.2016: nicht ganz 2 Monate nach der GNE-OP kam die Spange. Unten schon Brackets auf allen Zähnen, der Bogen aber noch nicht bis hinten. Oben nur Brackets bis zu den Dreiern, da die Vierer ja durch die GNE-Apparatur fixiert waren. Ordentlich Schmerzen, ich kann überhaupt nicht gut beißen. Bei der Zahnpflege neige ich zu leichter Panik. Hab Angst, dass nach Abschluss der Behandlung meine Zähne total kaputt sind, vor allem mach ich mir Gedanken um die Zähne mit den Bändern (Metallringen). Nach Anschaffung einer Munddusche und spezieller Aufsätze für meine "normale" elektrische Zahnbürste hab ich das aber wohl im Griff, Zahnarzt und KFO sind sehr zufrieden mit mir. Puh. 07.05.2016: Am ersten Urlaubstag in Italien fliegt mir beim Frühstück eine Krone samt Band raus. Und natürlich ist das ein Samstag! Am Nachmittag kaufe ich mir in Venedig eine Haftcreme, um das Teil bis Montag irgendwie zu fixieren. Funktioniert, hat aber fiese Schmerzen zur Folge. Zahnarzt gesucht, am Montag um 9 dort auf der Matte gestanden und um Hilfe gebeten. Für 50 Euro zementiert er mir die Krone provisorisch wieder drauf und der Urlaub ist gerettet. Der Zahn auch, er hat die Tortur durch die Haftcreme zum Glück lebend überstanden. Nach dem Urlaub geht's zum Zahnarzt (Krone wieder draufmachen) und zum KFO (neuen Bogen, der alte wurde vom ZA in Italien abgeknippst, damit kein Zug auf die Krone mehr da ist). 06.06.2016: Bogenwechsel unten, oben bleibt noch der erste, da der einen der Zweier drehen muss. Das funktioniert schon ziemlich gut, ich bin begeistert! OP-Gebiet immer noch taub, aber so ganz langsam bemerke ich eine Verbesserung. Ich kann wieder mit der Schallzahnbürste putzen, ohne durchzudrehen. In den nächsten Wochen kann ich sogar wieder halbwegs gut abbeißen. Äpfel und andere wirklich harte Sachen sind aber noch nicht drin. Ich bin zum Langsamesser geworden. Ich zähle die Tage, bis endlich die GNE-Apparatur rauskommt. 01.08.2016: ENDLICH, es ist soweit! Die Hyraxschraube kommt nach 167 Tagen raus! Zwar kaum schmerzhaft, aber alles andere als angenehm, und die Freude, endlich wieder mit der Zunge an meinen Gaumen zu kommen, löst sich in Luft auf. Die Apparatur hat sich so in meinen Gaumen gegraben, dass der alles andere als glatt ist. Enttäuscht. Das Bonbon, das mein Freund mir extra gegeben hat, damit ich es genießen kann, lutsche ich nicht. Macht keinen Spaß. In einer zweieinhalbstündigen Prozedur (mit Wartezeiten) kommt die GNE raus, neue Bänder (diesmal nur an den Sechsern, die Vierer bekommen jetzt Brackets) werden angepasst (wie ich das hasse!) und ich bekomme zur weiteren Stabilisierung des Oberkiefers eine Quadhelix reinmontiert. Alle noch nicht versorgten Zähne im OK bekommen Brackets, der Bogen geht allerdings vorerst nur bis zu den 6ern. Bogen unten wird gewechselt, ich bekomme den ersten Vierkantbogen. Ich frage nach und lerne, dass mit diesem Bogen "getorquet" wird, also auch die Wurzeln jetzt bewegt werden. Ich ahne, dass das ein Spaß wird. Oben ist es jetzt der zweite Bogen, der aber noch rund. Der Vierer links oben ist so verdreht, dass der Bogen noch nicht ins Bracket kann. Stattdessen wird hinten am Zahn ein "Knöpfchen" draufgeklebt, das mit einer Gummikette mit der Quadhelix verbunden wird. Dadurch soll der Zahn gedreht werden. 03.08.2016 (heute): meine Befürchtungen bewahrheiten sich. Der Zug auf meine Zähne unten ist enorm, was zu schmerzenden Zähnen und üblem Kopfweh führt. Der Rest meines Mundes ist auch nicht gerade begeistert, vor allem die Zunge. Ich kann kein "s" und keine "sch"-Laute mehr sprechen (vor allem "scht" für zu sehr lustigen Reaktionen meiner Kollegen). Die Zunge ist wund und hat vor allem nach der Nacht tiefe Eindrücke von der mistigen Quadhelix. Wie gemein! Seit gestern dröhn ich mich mit Ibuprofen 600 zu, um die Schmerzen in den Griff zu kriegen. Funktioniert halbwegs. Der KFO will auf Nummer sicher gehen und den Bogen nochmal 4-6 Monate drinlassen. Habe schon rumgejammert, dass ich ihn vor Weihnachten raushaben will. Das wird bestimmt klappen. Ich find's eh ganz schön lang, fünfeinhalb Monate die GNE und dann nochmal viereinhalb Monate die Quadhelix! Muss das echt sein? Ich bin momentan so gestresst durch das Ding, weil's so unangenehm ist und so wehtut (und gerade hat mein Chef einen Vergleich zu Sid aus Ice Age gezogen! Määäääh!), dass ich mich frage, ob ich den KFO nicht nötigen kann, das Ding im November rauszunehmen. Irgendwann ist doch auch mal gut, der Kieferknochen dürfte doch langsam stabil genug sein, oder? Sobald ich das Ding los bin, gehe ich zum Logopäden. Halte es für sinnvoll, mir das Unterkieferverschieben vor der zweiten OP abzugewöhnen. So, das ist bis jetzt alles passiert. Ich hoffe ja, dass ich mich bald an die blöde Quadhelix gewöhne, bisher ist das kein Spaß. Dafür mache ich bei den Zähnen schon sichtbare und gute Fortschritte, also zumindest diesbezüglich kein Grund zur Verzweiflung. Krass find ich ja, wie verdreht meine Zähne zum Teil sind, das war mir vorher gar nicht klar. Ist erst durch die aufgeklebten Brackets sichtbar geworden, ist ja übel! Viele Grüße Widderle
  6. Hallo Ihr Lieben Manche kennen mich bestimmt schon Ich habe hier noch einen gesonderten Beitrag wo ich immer fleißig über meine Zahnspange und meiner Bimax Op berichte. Nun mal zu meinen Anliegen. Vielleicht finde ich ja die eine oder andere Person der es auch so ergangen ist. Ich hatte vor knapp 2 Monaten eine Bimax genauer gesagt am 31.05. Nun bin ich sehr unzufrieden mit meinem Kinn. (Siehe Fotos) Mein Kfc der mich operiert hat, sagte zu mir er würde es sich in einem Jahr zur ME noch mal anschauen. Was sagt ihr zu meinem Kinn ? Ich bin irgendwie im Moment ein bisschen depressiv wenn ich es so sehe weil es mir einfach nicht gefällt Vielleicht könnt ihr mich ja ein bisschen verstehen Liebe Grüße Tessa
  7. Hallo Leute,hoffe ihr könnt mir helfen Ich hätte eigentlich Anfang November laut meines Chirurgen eine ukvv erhalten Nun habe ich die Chance endlich auf einen neuen Job weil ich aus meinem u unbedingt rauswollte Ich habe natürlich die op nicht erwähnt weil ich Grösse Angst hatte dass er mich nicht nimmt. Jetzt muss ich die op verschieben Gibt es da Ärger mit dem Chirurgen oder der kieferorthopäden 2. Meine zweite Frage ist Ich habe ein fliehendes kinn und hamsterbacken,darunter leide ich etwas. Wie wird das Aussehen danach? Ich wünsche mir unbedingt ein markanteres männlicher gesicht,siehe Bild Danke schon mal im vorraus
  8. Hallo miteinander ! Ich habe mich erst gerade hier angemeldet, da ich vor acht Tagen eine Bimax-OP hatte und sich bei mir eine Frage gestellt hat bezüglich dem Kauen. Und zwar habe ich im Forum immer wieder gelesen, dass viele erst nach ca. zwei Wochen mit dem Kauen begonnen haben oder sogar noch später. Während dieser Zeit haben sie sich zum grössten Teil von Flüssig-/Breikost ernährt. Aber wieso darf man nicht schon vorher mit dem Kauen beginnen? Schliesslich ist doch alles mit Platten und Schrauben im Kiefer fixiert und es kann nichts verrutschen. Ich persönlich esse nämlich bereits schon weiches Gemüse, Nudeln, Brot ohne Kruste und habe mich sogar schon an weiches, sehr klein geschnittenes Hühnchen gewagt. Klar, kauen kann ich noch nicht wirklich, da es sich noch komisch anfühlt und ich mich nicht recht traue. Aber ich taste mich sozusagen langsam heran, indem ich kleine "Kauversuche" mit Nudeln etc. wage. Ich will nun eben wissen, wieso man mit dem Kauen nicht vorher beginnen sollte und ob ich lieber wieder mit meinen Versuchen, weiches Essen zu kauen, aufhören sollte? Was meint ihr ? Ich werde nächste Woche mal noch meinen KC fragen, was er davon hält, trotzdem wäre ich wirklich seeeehr dankbar um einige Antworten von euch Liebe Grüsse HubbaBubba
  9. Hey. Unzwar bin ich nun 19 Tage Post OP. (7.06.) Und ich hatte heute morgen schleim im Rachen. Als ich ihn ausspuckte war das richtig dunkles schleimiges Blut. Eine blutende Stelle hab ich nicht. Mir wurden letzten Freitag die letzten 4 Fäden gezogen. Irgendwie komisch. Kann das denn noch möglich sein?
  10. Le-Fort-1 Osteotomie (2-teilig) mit operativer Gaumennahterweiterung Nun möchte auch ich hier meine Geschichte schreiben, da ich es echt super hilfreich finde wenn man sich vorab auf die OP vorbereiten möchte. Ich bin 24 und hatte schon als kleines Kind Zahnspangen. Die Zähne waren zwar gerade aber verschoben sich mit der Zeit wieder. Und als dann meine 2 oberen Schneidezähne anfingen, sich übereinander zu schieben, wollte ich selbst eine Zahnregulierung. Also mal alle Weisheitszähne raus und dann wollte ich eine Invisalign. Mein KFO meinte aber da wird wohl eine OP anstehen. Und ich dachte mir: Nein sicher nicht. Ich hab zwar einen Überbiss aber stört mich nicht. Ich selbst hab das auch nie so schlimm wahrgenommen. Die 2. KFO hatte dieselbe Idee aber mit festsitzender Zahnspange und der Oberarzt und mein Chirurg wollte gleich OK und UK OP. Tja… das ließ ich mal sacken und dann im Dezember 2015 Hab ich mich dazu entschieden. Im März dann im UK 2 Zähne gezogen und festsitzende Zahnspange. Bis Dezember haben wir die Zähne schön ausgeformt. Danach war ich wieder im AKH Linz und bekam meinen Termin: 8. März 2017. Alles noch sehr weit weg…war nicht besonders aufgeregt, da ich mich schon seit Monaten in allen möglichen Foren und Internetseiten herumgetrieben habe und Informationen gesammelt habe. 2 Wochen vor der OP Leichte Nervosität macht sich breit. Ich sammle wie ein Eichhörnchen alle möglichen Tipps und Tricks für nach der OP und kaufe ein. Stabmixer (gute Marke, sonst hätt ich das Ding wahrscheinlich abgefackelt ), Dressierflaschen, Spritzen mit großer Öffnung, die kleinste und schmalste Kinderzahnbürste am Markt, Munddusche, einen Tisch fürs Bett, Feuchttücher, Handspiegel, Nackenhörnchen, diverse homöopathische Mittel, natürliche Ölmischungen…… Zeitgleich war ich in 3 Facebook Gruppen unterwegs um vorab zu sehen was auf mich zukommt. Leider gab es nur einen Beitrag aus Linz im Internet aber ich muss sagen dieser Verlauf deckte sich recht gut mit meinem. 3 Tage vor der OP Ich träumte schon sehr wild von der OP aber hatte genug geplant die letzten Tage damit ich abgelenkt bin. Ich begann zu packen. T-Shirts mit weitem Ausschnitt, Unterwäsche und Schlabber- oder Pyjamahosen. Mehr braucht man nicht. Montag, 6.3. Check-In im Spital Als ich 5 Minuten mein Zimmer bezogen hatte kam schon die erste Schwester um Blutdruck und Fieber zu messen. Danach wurde ich sofort in die Ambulanz zitiert. Fotos, Röntgen und Fernröntgen. Danach war ich wieder am Zimmer und bekam mein erstes Mittagessen. Dann war Blutabnahme und ich musste wieder zur Ambulanz. Dort wurde dann ein 3D-Scan gemacht, gefühlte 100 Abdrücke (würg..) und alle Kobayashi-Ligaturen angebracht. Mir wurde erklärt, dass man damit OK und UK zusammenfädelt damit der Chirurg weiß in welcher Position er das UK fixiert. Soweit so gut. Am Nachmittag wurde dann noch ein CT gemacht und den restlichen Abend verbrachte ich damit mit meiner Zimmerkollegin mein Schicksal zu teilen (sie hatte nur UK Op – die Glückliche…) Dienstag, 7.3. Leider konnte ich kaum schlafen, da wir eine sehr betagte Dame im Zimmer hatten die unfassbar laut geschnarcht hat. Mit diesem Über hatte ich die ganze Woche zu kämpfen. Ich habe mir dann so richtige gute Ohropax gekauft um zumindest ein paar Stunden Schlaf zu ergattern. Die erste Visite war um 8.Die Ärzte waren alle sehr nett. Danach war ich wieder in der Ambulanz. Der Kieferchirurg hat mir nochmal genau erklärt was er denn da morgen macht, nannte mir die Uhrzeit und hat noch diverse Abdrücke von den Kauflächen gemacht. Das war richtig unangenehm, da man hierzu auf eine klebrige, heiße Masse beißen muss. Danach musste ich den Op Bogen ausfüllen und unterschreiben. Beim Abendessen erklärte mir die Krankenpflegerin ein wichtiges Detail für die Stunden nach der OP: „Sie dürfen nicht alleine aufstehen.“ „Ja, ok und wenn ich aufs Klo muss geht ihr dann mit mir mit?“ „Nein natürlich nicht sie dürfen ja nicht aufstehen.“ „Ja aber hier ist nicht mal ein Vorhang zum zuziehen.“ „Tja mir wärs auch unangenehm.“ Na gut zu wissen… Ab Mitternacht durfte ich nichts mehr essen oder trinken. Um 10 vor 12 trank ich mein letztes Glas Wasser und ging schlafen. Mittwoch 8.3. OP Tag Morgenwache wie immer um 6:30 Uhr nur ohne Frühstück. Bei der Visite wurde nochmals auf meine Fragen eingegangen und erklärt, dass ich um halb 12 abgeholt werde. Um 8 circa wurde meine Zimmerkollegin abgeholt und ich war alleine. Ich döste noch ein bisschen und ging dann mal duschen und Haare waschen. Danach machte ich noch ein paar Fotos zum vorher-nachher Vergleich. Und dann musste ich warten und warten… 1 Stunde vorher drehte ich dann mein Handy ab und versuchte zu entspannen. Gar nicht so einfach ganz allein in einem großen Krankenhauszimmer. Nachdem nicht mal mehr eine Schwester vorbeigeschaut hat, dachte ich schon sie haben mich vergessen.. Um ¾ 11 kam dann aber doch eine Schwester und gab mir die blutdrucksenkenden Tabletten und die Wurschtigkeitstablette. Dann zog ich mir noch mein tolles hinten-ohne Nachthemd an und danach wurde ich abgeholt. Unten im OP Bereich hieß es dann bitte warten. Da wird man dann einfach noch neben 5 andere Betten gestellt. Hier wurde mir schon klar dass diese Wuurschtigkeitstablette überhaupt nicht wirkt. Die hätten da schon einen Betäubungspfeil nehmen müssen. Ich versuchte trotzdem nicht nervös zu werden, da ich ja sowieso wusste was da auf mich wartet. Danach gings über ein Förderband (echt schräg, war ja meine erste OP) auf die harte OP Liege. Die erste Frage: Wie heißt du und was machen wir heute? Danach bekam ich dann ein nettes Häubchen und eine schwere Decke drauf. Mein Nachthemd wurde ausgezogen und meine Füße in so einer Art Sandsack gedrückt. Keine Ahnung was das genau war es ging alles sehr hurtig und effizient. Der Herr war aber sehr nett und witzig. Er fuhr mich dann an zig OP Räumen vorbei und ganz hinten war mein OP. Dort wurde ich abgestellt und die Stationsschwester begrüßte mich und stellte sich vor. Auch sie fragte mich wieder wie mein Name lautet und welche OP gemacht wird. Danach kam die Anästesieärztin. Die stellte auch nochmal die Frage. Sicher ist sicher. Sie legte mir dann den Zugang am linken Arm. Es ziepte so sehr….aber sie ging nicht darauf ein… Dann bekam ich das Mittel gegen die Übelkeit (da ich bekannt gab, dass es meiner Mutter immer sehr schlecht nach Narkosen ging, habe ich das gleich vorbeugend bekommen) Dann wurde ich nach vorne in den Op Bereich gebracht. So eine fette Lampe hab ich ja noch nie gesehen. Es war irgendwie total beängstigend… überall wuseln Menschen herum. Den einzigen den ich nie gesehen habe war mein Chirurg. Dann war wurde ich überall angehängt fürs EKG und eine Blutdruckmanschette bekam ich auch. Die zwickt einen schon ganz ordentlich (hatte nach der OP sogar blaue Striemen davon). Dann erschien ein Arzt mit einer Sauerstoffmaske über mir und sagt ich soll tief einatmen. Ich sag noch so „Die stinkt“ und er „Nach was?“ „Nach Plastik“ Er lächelt und meint ich soll was schönes träumen und tief einatmen. Ich atme ein, aus, ein, aus und plötzlich kann ich nicht mehr einatmen……und weg war ich. Weiß nicht aber das hab ich mir ein bisschen schöner vorgestellt. War ein Gefühl als würde ich ersticken…bäh…. Aufgewacht bin ich noch im OP nach circa 3 ½ Stunden. Der Arzt mit der Sauerstoffmaske hat gesagt es ist alles gut gegangen und sie bringen mich jetzt in den Aufwachraum. Dann war ich nochmal weg, denn von dem Weg dorthin weiß ich nichts mehr. Im Aufwachraum wurde ich dann sehr ruppig geweckt. Ein Patent neben mir schrie ganz laut. Hilfe….da waren sicher 20 andere Leute mit mir. Die Schwester kam gleich zu mir und fragte mich wie es mir geht und ob ich Schmerzen habe. Naja mir ging es den Umständen entsprechend echt gut. Ich konnte nix reden aber bis auf Müdigkeit konnte ich mich nicht beklagen. Bin wieder eingeschlafen. Die Schwester kommt wieder. Ich versuche zu sagen, dass ich ein bisschen Kopfweh habe. Und sie kommt sofort mit dem Schmerzmittel gelaufen. Schlecht war mir zum Glück garnicht. Das einzige was nicht so toll war, war das Magenausspülen. Durch das viele Blutschlucken mussten mir die Schwestern den Magen absaugen über die Magensonde. Da spürt man richtig wie das Wasser hineingespült und abgesaugt wird. Die Sonde war im linken Nasenloch und im rechten war vorher der Intubationsschlauch. Außerdem hatte ich noch 2 Drainagen aus dem Mund hängen. Da konnte ich dem Blut richtig beim laufen zusehen. Hunger hatte ich auch schon aber den musste ich noch länger durchstehen. Irgendwann um halb 7 beschlossen sie dann mich aufs Zimmer zu bringen. Dort erstmal wieder von der Schwester begrüßt die sich super um mich kümmerte. Danach erstmal Handy gezückt und allen Bescheid gegeben. Wie gesagt mir gings echt gut. Hat mich sehr gewundert. Danach hab ich versucht zu schlafen bin aber immer wieder mal panisch aufgewacht weil ich das Gefühl hatte mein Körper vergisst zu atmen. Total komisches Gefühl irgendwie. Die Schwester versicherte mir aber dass das nicht passieren wird Um 22 Uhr circa kam eine junge Zahnärztin und entfernte mir die Drainagen. Das zieht schon ganz schön aber es ist ok. Um Mitternacht bat ich dann um das entfernen der Magensonde, da mein Hals schon richtig wehtat vom Schlucken. Tief einatmen und beim ausatmen zieht die Schwester die Sonde raus. So lang wie die Sonde ist kann man garnicht ausatmen. Aber Hauptsache das Ding ist weg. Die Flaschen die links und rechts vom Bett hingen waren fast voll mit Blut. Die Nacht war lang. Hatte Halsweh und konnte nur 2 Stunden am Stück schlafen. Um 6 kam die Schwester herein und ich bat sie ob ich nicht aufs Klo gehen könnte. Nach der Blutdruckkontrolle durfte ich mit ihrer Hilfe gehen. Dort sah ich mich das erste mal im Spiegel. Oh Gott ich sah aus… nachdem mir die Drainagen entfernt wurden ging ich auf wie ein Germknödel. Donnerstag 9.3. 1. Tag PostOP Um 6:30 Uhr kamen die Schwestern und fragten ob sie das Bett machen können. Ich sag ja natürlich und setz mich neben das Bett auf einen Sessel. Auf einmal merkte ich wie es mir richtig schlimm den Schweiß rauftreibt und mir sehr schwindlig wurde. Die Schwester reagierte prompt und schaffte mich nochmals ins Bett. Hatte das total unterschätzt… Danach zum Frühstück gab es Grießbrei, Fruchtmus, Joghurt und Kaffee. Ich hatte eh schon so einen Bärenhunger und wollte zu essen beginnen. Ich merkte sofort dass ich einen Spiegel brauche sonst wird das nix. Leider war sogar der Grießbrei zu dickflüssig. Ich bekam in einfach nicht hinein. Einerseits weil mein Mund sich genau 3 mm öffnen ließ und zweitens weil ich durch die Gaumennahterweiterung eine fixe Kunststoffplatte am Gaumen kleben hatte, die es nicht möglich machte Druck aufzubauen. Mit dem Strohhalm ging sowieso garnichts. Frustriert saß ich da und hatte immer noch Hunger. Die Schwester ermahnte mich ich soll mehr trinken, da ich sonst Fieber bekomme. Aber was soll ich tun wenn alles was ich reinschütte beim schlucken wieder rausläuft? Die ersten beiden Tage bekam ich Flüssigkeit über die Vene. Danach musste ich mir die Zähne putzen. Also besser gesagt konnte ich sowieso nur die vorderen 4 Zähne putzen. Danach gabs Visite und mein Chirurg untersuchte mich. Er meinte es ist alles sehr gut verlaufen. Er saugte mir die Narben ab und hängte neue Gummiringe ein. Um 9 circa kam ein Physiotherapeut und machte eine Lymphdrainagemassage. War sehr angenehm. Mittags und Abends gabs 5 verschiedene Suppen zur Auswahl. Ich ging das erste mal wieder duschen. Herrlich. Und am Abend besuchte mich meine Familie. Sitzen war sehr anstrengend. Da spielt der Kreislauf noch nicht so mit. Freitag-Montag Die Tage verliefen sehr ähnlich. Mein Gesicht wurde immer dicker und dicker und am 3. Tag konnte ich nachmittags kaum noch reden wenn ich vormittags viel geredet habe. Hatte pro Tag immer nur einen Besuch da, weil ich zu mehr auch nicht im Stande war. Es ist alles sehr anstrengend aber ich versuchte immer meine Runden auf der Station zu gehen um auch die Durchblutung zu fördern. Ab dem 3. Tag PostOP gabs dann breiige Kost. Plötzlich lag da ein Kipferl auf meinem Tablett und ich dachte mir nur ob sie mich verarschen wollen. Selbst kleinste Fetzen in Milch brachte ich nicht durch den kleinen Spalt. Naja dann gibt’s hald weiter Joghurt. Ich musste mich immer sehr zusammenreißen, dass ich genug trinke, da die Schwestern da sehr penibel sind und alles mitschreiben. Außerdem ist das der einzige Weg die Körpertemperatur im Schach zu halten. Die Nächte waren ziemlich hart, da ich sehr starke Halsschmerzen und eine verstopfte Nase hatte. Auch meine Lippen brannten da sie sich komplett häuteten aber die Schwestern gaben mir einen sehr wirksamen Lippenbalsam Geröntgt wurde ich auch. Die Dame dort meine ich solle da draufbeißen. Und ich versuchte es und sie fuhr mich an ich müsse schon zubeißen. Ich sagte ihr dann das es mir leid tut aber ich fühle leider nicht wo ich da hinbeiße. Sowas unfreundliches aber auch….tz… Am Montag ging es dann endlich nach Hause. Ich war so glücklich. J Mittwoch, 1 Woche Post OP Ich musste wieder zur Kontrolle und mein Chirurg war äußerst zufrieden. Ich war sehr in Sorge, da bei der OP das ein oder andere Bracket flöten ging und durch die Gummis wurde ein Zahn sehr locker. Er wackelte richtig. Der Arzt meinte ich soll die Gummis anders einhängen und so bald es möglich ist soll mein KFO wieder Brackets anbringen und den Zahn schienen. Er war erstaunt, dass meine Schwellung schon so gut zurückgegangen ist. Ich habe sehr viele Globuli geschluckt und ging weiterhin zur Lymphdrainagemassage und das war sehr hilfreich. Ich war auch kaum blau. Nur ein bisschen gelb am Hals. Ich setzte auch die Schmerztabletten ab und nahm sie nur noch wenn ich richtig starke Schmerzen hatte. Das Brackets kleben gestaltete sich äußerst schwierig da ich auch im Mund sehr geschwollen war. Danach hatten wir auch noch Probleme beim einfädeln des Drahtes und dann bekam ich richtige Panik. Ich schwitze überall und bekam so heftige Kopfschmerzen, dass wir kurz stoppen mussten. Nach 5 Wochen Post OP begann ich wieder zu arbeiten. Nach 6 Wochen Post OP hatte ich meine Abschlussuntersuchung im AKH Linz. Alles ist gut verlaufen und ich bekam meine Gaumenplatte raus. Mir wurde noch mittgeteilt, dass ich mich in 6-12 Monaten melden soll um die Platten heraus zu operieren. Mittlerweile bin ich 3 Monate Post OP und es geht mir gut. Taubheit habe ich nur noch in der Unterlippe und am Kinn. Ich spüre schon etwas aber nicht annähernd so sensibel wie sonst im Gesicht. Ich hoffe es kommt vielleicht noch. Ich habe auch Schmerzen am Gaumen aber das sind Nervenschmerzen die ich versuche mit Vitamin B zu lindern. Jetzt bin ich wieder bei meinem KFO und wir versuchen die restlichen Lücken des Bisses zu schließen. Die Leute sagen mein Gesicht hat sich sehr stark verändert und ich sehe jünger aus. Ich selbst finde den Unterschied nicht so krass, da ich weiß dass es noch bis zu 3 Monate dauern kann bis die Restschwellung weg ist. Mit dem Essen ist es noch nicht so einfach. Ich habe noch sehr viel Angst richtig zuzubeißen. Ich bin schon sehr gespannt auf das Endergebnis aber ich freue mich schon sehr auf mein perfektes Lächeln. J
  11. Hallo, ich war die Woche in Berlin (in der 8. Wochen Post op Bimax) und jetzt, wo ich wieder zu Hause bin, kann ich kein Mund kaum noch aufmachen! In Berlin war ich halt feiern und hatte den Mund etwas weiter auf und das ohne schmerzen und jetzt bekomme ich ihn grade mal 1,5 mm auf und wenn ich weiter machen will tut es hinten am Backenzahn Sau weh und ich kann nicht weiter öffnen. Mund vor dem feiern konnte ich 4-6cm öffnen.. ist das so Art neue Kieferklemme? Die Schnitte von der an sich tun nicht weh, nur hinten am Backenzahn.. wisst ihr was es vielleicht ist?
  12. Helloo gebau heute vor 14 Tage war meine Bimax op. Alles hat besser funktioniert pipapo.. jerzt wollte ich fragen, was ihr nach 8 Wochen gegessen habt - gehen normale Pommes schon? ich fahr in 6 Wochen nach Berlin (Abschlussklassenfahrt). Meine Lehrerin wollte uns dann zum Hard Rock Café zum Abendessen einladen. Meint ihr, bis dahin gehen Pommes schon? Was habt ihr alles nach 8 Wochen gegessen? Lg
  13. erfahrung

    Helloo, ich wollte kurz momentane Lage beschreiben, wo die Bimax op jetzt schon unglaubliche 4 Wochen her ist (ab morgen 4 Wochen) Op war am 20.3.17 bei Dr.Dr.Groisman Schmerzen: hab ich überhaupt keine die ganze 4 Wochen lang hatte ich keine Schnerzen. Kurzes ziehen an den Stellen, wo die Platten sind. Gefühlsmäßig: bestens, ich vergesse sogar manchmal, dass ich operiert wurde bis ich in den Spiegel schaue. Ich kann mich noch nicht so ganz mit mein neuen Gesicht anfreunden. Mein Oberkiefer wurde 6 mm nach vorne gebracht, Unterkiefer 7 mm - da hat man tatsächlich danach ein anderes Gesicht. essen: mittlerweile esse wieder ganz normal, chicken Wings, Fisch, Nudeln, Käsekuchen, Kartoffeln, Schinken, Pommes essen. Klappt alles sehr sehr gut Heilungsverlau: Zitat von Dr. Dr. Groisman "alles tip top, besser kann es nicht verlaufen. Der Splint kommt auch schon übernachte Woche raus ( 5. Woche Post op statt 6. Woche) ich merke aber das ich immer noch sehr müde von der op bin ( 5-6 ging die op) Auserdem wird mir manchmal sehr schwarz vor Augen, ob ich gleich umkippe. Auserdem ist die Linke Gesichtshälfte zwar nicht taub, fühlt sich aber an, ob die Betäubung vom Zahnarzt nachlässt. Wegen der Op bzw. Narkose hab ich total gelbe Zähne bekommen, meine Haare und haut sind schuppig, trocken und fettig gleichzeitig. Tipps: isst sooo viel Bananen wie es geht. Trinkt allgemein sehr viel Obst + Kokosnussöl. Eier ebenfalls uns geht so viel wie möglich in die Sonne ( natürlich nur Beine - kein Gesicht!!) damit stärkt ihr euren Knochen zusätzlich.( hab auch schon Wochen davor ausschließlich gesund gegessen) aber de op hab ich mir sehr viel schlimmer vorgestellt, die Weisheitszahnentfernung war zB schlimmer für mich. Ich denke, je jünger man ist, desto leichter kann man die op wegstecken. Da ich noch minderjährig bin würde ich sogar sagen, das ich die op noch mal machen würde, da ich Dr. Dr. Groisman sehr vertraue und es nicht schlimm ist - Auser das nicht essen halt lg
  14. Guten Abend, ich suche ganz dringend einen Kieferchirurgen. Meine Zahnbögen sind kieferorthopädisch soweit bearbeitet, dass ich mich ab nun an operieren lassen könnte. Den Kieferchirurgen, den mir mein KFO empfohlen hatte, habe ich bereits aufgesucht - nur hatte ich von ihm (menschlich) nicht den besten Eindruck. Daher bin ich nun auf der Suche nach weiteren kompetenten und erfahrenen Chirurgen. Da ich Studentin bin, und aktuell keine finanziellen Rücklagen habe, ist die OP bei Dr. K. in B.H. für mich - aufgrund der Zuzahlung - nicht möglich. Mit welchen Chirurgen habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Wen könnt ihr mir empfehlen? Ort egal.. ich würde überall hinfahren.. ich komme aus dem Raum Essen. Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße Anna
  15. Hallo, hatte vor knapp 3 Wochen eine Bimax. Ich hab selbstauflösbare Nähte bekommen. Jetzt ist 90% der Naht bereits weiß, nur ein Stück ist noch blau. Wisst ihr welche Farbe für was steht? lg
  16. Hello, ich wollte mal nachfragen, was für euch schlimmer war? Weisheitszahnentfernung oder Bimax op? Für mich war die Weisheitszahnentfernung vieeeeel schlimmer als die Bimax. Beides hab ich bei den selber Chirug machen lassen (Dr. Dr. Groisman) was war eure Erfahrungen? lg
  17. bimax

    Helloo, da jeder hier seine Erfahrung von der Op schreibt, dachte ich, mache ich das auch! Bimax Op war am 20.3.2017 im Bethanien Krankenhaus Frankfurt a.M bei Dr. Dr. Groisman. Ich bin seit 2014 in Kieferorthopädische Behandlung sowie seit 2015 in chirurgische Behandlung. Die Operation war für 8 Uhr geplant. Wir mussten um 6 Uhr in der Klinik sein. Nachdem ich abgeholt wurde ging es runter zur Narkosevorbereitung. Während ich dort wartete wurde ich fünf mal gefragt, wer ich bin, was gemacht wird und bei wem - was ich sehr toll fand, so kann man keinen Patienten verwechseln (keine Ahnung, ob das in jedem Krankenhaus so ist - war meine erste Op). Im Opsaal wurde ich das letzte mal gefragt warum ich hier bin usw - super nette Narkosefrau an der Stelle! Ich hab die Maske aufbekommen und schon war ich war ich weg! . Op dauerte 5-6 Stunden und es verlief besser als erwartet!! Wach wurde ich dann zum ersten Mal um halb 6 Abends im Aufwachraum und das erste was ich gefühlt habe war diese heftige Schwellung . Richtig wach wurde ich aber erst auf der Intensivstation, wo Dr. Dr. Groisman noch am zur Kontrolle kam. Schmerzen hatte ich überhaupt keine, trotzdem musste ich mich heftig übergeben, leider auf den süßen Intensivpfleger . Am nächsten Tag kam ich auf die normale Station. Schmerzen hatte ich immer noch keine, obwohl ich nur leichtes Schmerzmittel bekam. 3 Tage nach der Op durfte ich gehen, nachdem alles im grünen Bereich war. Zu Hause fing es aber an - Müdigkeit, Hunger und Kreislaufprobleme. Nach 2 Tage verschwand aber alles. 10 Tage nach Op war Kontrolle in der Praxis und er & ich sind ziemlich begeistert vom neuen Kiefer. Nächster Termin ist in 2 Wochen. Schmerzen kommen aber nur leichte und verschwinden wieder. Schwellung war extrem aber geht jeden Tag ein Stück zurück. Essen geht jeden Tag ein Stück besser. Richtig essen darf ich erst nach 3 Monate wieder. 4 Wochen kein Sport. Momentan ernähre ich mich von Kartoffelpüree. Eier essen ist extrem schwer mit den Splint. ( Heute Abend gibt es Kartoffelpüree mit kleine Frikadelle Stücken ) Die op und die Tage danach waren gut auszuhalten. Ich hab es mir vieeel schlimmer vorgestellt. Dr. Dr. Groisman hat mich jeden Morgen in der Klinik besucht und sauber gemacht ( hab mehr Probleme mit meiner Nase gehabt als ist dem Kiefer). Schmerzmittel hab ich nur im Krankenhaus bekommen. Die Operation würde ich trotzdem nicht noch einmal machen aber nur wegen dem Essen. Ich hoffe ihr hattet Spaß es zu lesen. Wenn ihr Fragen habt, dann fragt ruhig! lg Luludream
  18. Hellooo meine Bimax op war vor 6 Tagen (6 Stunden). Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr nach der Op auf der Intensiv auch Blut gekotzt habt? Und ob ihr auch eine Magensonde hattet? Ich kenne nämlich Leute die weder gekotzt noch magensonde hatten. Oder wie waren generell eure Erfahrung nach der Bimax? Und wie lange musstet ihr den Splint tragen?
  19. bimax

    Huhu meine Bimax op war vor genau einer Woche ( man wie die Zeit vergeht! ). Nach 3 Tagen Krankenhausaufenthalt dürfte ich gehen. Der Kfc meinte, ich sollte auf jeden Fall die Sonne vermeiden. Leichter gedacht als getan bei dem Wetter! Darf man denn wenigstens die Beine in die Sonne legen? Das wäre echt meine Abwechslung! oder schadet das iwie? Mehr würde ich auch nicht in die Sonne nur etwas die Unterbeine (schließlich ist Vitamin D ein wichtiger Stoff für festen Knochen). lg Luludream
  20. Deleted due to lack of any help. German people are ignorants bye
  21. - Anmerkung von Marco: Bitte mit Dr. Zarrinbal erstmal persönlich auseinandersetzen und dann ggf. nochmal hier posten. - Also wie ich geschrieben hatte, habe ich mich vor 8 Wochen eine Operation unterzogen mit Herrn Dr. Zarrinbal um Medpor Kinnimplantate zu entfernen. Leider scheint es dass zwei Implantatteile nicht entfernt wurden. Dr. Zarrinbal vermutet dass ein Implantat ist zerbrochen, als er es entfernte. Das Implantat war schon jahrelang in meinem Gesicht. Ich vermute die Implantatteile die nicht entfernt wurden sind 0,5 cm und 1,5 cm lang. Vor ein paar Wochen habe ich sehr kurz darüber geschrieben. (Ich kann nicht wirklich verstehen, warum dieser Bericht entfernt wurde? Ich schrieb nur dass es schien, zwei Implantatteile wurden nicht entfernt. Ich habe niemals ein unüberprüfbares subjektives Werturteil geäußert - und das ist natürlich auch nicht mein Ziel: ich bin hier, um Antworten auf ein Problem zu finden.) Es würde mir helfen zu wissen ob es irgendwelche Chirurgen in Deutschland gibt die Erfahrung haben mit dem Entfernen von Medpor Implantaten. Ich habe mehrere Chirurgen weltweit gefunden, die die Implantatteile entfernen wollen, aber da ich selbstverständlich schon bezahlt habe für die erste Operation um die Implantatteile zu entfernen, bin ich jetzt beschränkt in meiner Wahl. Vielen Dank!
  22. Hallo ihr Lieben, ich bin nun in meiner 6. Woche post OP und darf in 4 Tagen endlich wieder anfangen zu kauen, wenn auch in einem sehr gemütlichen Tempo aber immerhin Ich dachte mir, es ist an der Zeit meine Erfahrungen mit euch zu teilen! Ich hatte um ehrlich zu sein erst im Februar 2016 meine GNE und habe nicht damit gerechnet 7 Monate später erneut den OP Saal zu betreten Aber genauso war es... Ich hatte das OK von meinem Kieferorthopäden bekommen nach 6 Monaten Behandlung und stellte mich erneut bei Dr. Kater in Bad Homburg zur weiteren Planung vor. Da ich Studentin bin, wollte ich die große Op natürlich lieber in den Semesterferien haben, deshalb hatte ich mit Februar 2017 gerechnet...allerdings hab ich meinen KFC da deutlich unterschätzt. Ende August war ich dort und mir wurde ein OP Termin für Mitte September vorgeschlagen, Dr. Kater meinte ich wäre schon soweit und er würde es gerne so früh wie möglich machen. Großer Schock, aber ich hatte noch Semesterferien also habe ich mich letztendlich dafür entschieden 2 Wochen vor der OP musste ich zur Simulation in die Praxis, das dauerte ca 2 Stunden und war nicht sehr spannend aber notwendig Tag vor der OP: Ich musste zwischen 9 und 11 Uhr in Bad Homburg nochmal kurz in die Praxis und wurde dann rüber ins Krankenhaus zur stationären Aufnahme geschickt. Nach dem Gespräch mit der netten Anästhesistin und der Anmeldung auf Station durfte ich wieder gehen, da ich nur eine Stunde von Bad Homburg weg wohne. Tag der OP: Ich war die erste an diesem Tag und musste demnach um halb 7 antanzen, war mir auch so lieber als noch ewig an dem Tag zu warten Ich war extrem nervös aber Augen zu und durch ! Ich hab das schicke Hemdchen und die Thrombosestrümpfe angezogen, bekam mein schickes Armbändchen und die LMA Tablette. Danach musste ich im Bett bleiben und wurde dann von 2 Schwestern abgeholt. Ich kam direkt zu dem Rollband, wo es in den OP Bereich ging, wechselte da die Liege und wurde zum Narkose Arzt geschoben. Dort wurde mir auch schon der Zugang gelegt, die Elektroden auf der Brust befestigt und dann war ich auch schon weg. Aufgewacht bin ich ca 5 Stunden später im Aufwachraum, ich muss da schon 2 Stunden gelegen haben weil ich um 11 aus dem OP kam und es 13 Uhr war als ich aufgewacht bin. Ich stand völlig neben mir, konnte nicht scharf sehen und bin dauernd wieder eingeschlafen. Ich hatte nicht wirklich Schmerzen, es war mehr ein unangenehmes Gefühl, was mit der Magensonde und den Drainagen zu tun hatte. Da ich so benebelt war blieb ich bis 14 Uhr im Aufwachraum und kam dann aber direkt auf Station. Die Kühlmaske war mir viel zu kalt aber es war mir in dem Moment egal, ich wollte nur schlafen Das hab ich auch bis Abends um 8, dort bekam ich dann Zimmerzuwachs. Meine Zimmernachbarin hatte auch eine Bimax hinter sich und sah noch schlimmer aus als ich mich fühlte. Mir wurde dann auch schon die Magensonde gezogen, was wirklich kein bisschen weh tat und durch die Kühlmaske ging es meinen Augen auch besser Den Rest des Abends hab ich geschlafen, obwohl es ein sehr heißer Tag war und die Luft im Zimmer so schwül und stickig war, dass ich eher schwitze als geschlafen hab Und Fenster aufmachen durfte ich nicht, weil die übervorsichtige Mutter meine Zimmernachbarin Angst hatte, dass sich ihre Tochter den Tod holt..tja Pech für mich Tag 1 Post OP: Der erste Tag war anstrengend, Trinken nur mit Spritze und von essen kann auch nicht wirklich die Rede sein, da der Mund mit Gummis zugeschnürt war. Dadurch hatte ich in der Nacht auch wirklich Probleme beim atmen, weil die Nase zu ist und durch den Mund auch kaum Luft kommt..das war mit Abstand das schlimmste, ich hatte Angst nicht genügend Luft zu bekommen :/ Ich durfte immerhin alleine auf Toilette gehen, ist allerdings mit den Drainagen eine schwierige Angelegenheit aber besser als die Bettpfanne Ich hatte Besuch, allerdings war ich sehr schlapp und reden ist auch nicht viel möglich. Also hab ich viel geschlafen und immer schön brav die Kühlmaske getragen, sehr wichtig Leute! Am Abend wurden mir die Gummis durchgeschnitten, dadurch bekam ich wieder genug Luft und alles wurde besser Tag 2 post OP: Die Nacht war okay, die Atmung war besser und es kühlte ab. Im Gegensatz zur ersten Nacht war es echt erträglich aber da ich aufrecht schlafen musste, ist es mehr ein Wachkoma als erholsamer Schlaf Um 9 Uhr kam ein Arzt und eine Arzthelferin und zogen uns die Drainagen. Ich muss sagen, dass das der Teil der Behandlung war, wovor ich wirklich am meisten Angst hatte. Es tut zwar weh, was ja auch logisch ist da die Wunden noch frisch sind allerdings überlebt man es und ich finde, dass es mehr ein unangenehmes ziehen ist als ein wirklicher Schmerz aber das empfindet jeder anders glaube ich Dann mussten wir zum röntgen und danach wurde alles besser Ohne diese Schläuche im Mund hat man doch ein deutlich geringeres Krankheitsgefühl und man darf ja auch rumlaufen, was eine echte Wohltat ist zu Krankenzimmer! Allerdings ging essen und trinken trotzdem nur mit der Spritze, aber reden wurde von Tag zu Tag besser Tag 3 post OP: Nach dem berühmten 3. Tag passiert nicht mehr so viel spannendes, viel rumlaufen, viel schlafen soweit es geht und versuchen mehr zu essen um zu Kräften zu kommen Was ich ziemlich gemein fand, war das Verhalten der Schwestern...die haben uns nämlich ab dem 4. Tag keine Spritzen mehr gegeben, sondern Teelöffel zum essen..wir wurden quasi gezwungen damit zu essen aber es ging auch erstaunlich gut! Ich konnte außerdem wieder aus einem Glas trinken, weil meine Unterlippe nicht mehr so taub war...Erfolgserlebnis pur Tag 4 post OP: Ich wurde immer fitter, bin viel herumgelaufen, hab in den Pausen dazwischen immer gekühlt und hatte viel Besuch Mittags bin ich zur Lymphdrainage....herrliches Zeug sag ich euch beim Essen bekamen wir das erste Mal keinen Pudding und Blumenkohlsuppe zum Mittagessen sondern Kartoffelbrei Es geht nichts über Kartoffelbrei !! Ansonsten ist nicht viel passiert, der letzte Abend ging super schnell vorbei und schon kam die Nacht und der nächste Morgen... Tag 5 post OP: Endlich nach Hause !!!! Ich musste um 9 Uhr nach dem Frühstück noch zu Dr. Kater in die Praxis, dort wurden die 3 Schrauben, mit denen die Gummis meinen Mund zu Beginn zugehalten hatten raus gedreht, was man nicht wirklich spürt, da noch alles sehr taub ist. 6 Wochen keine Kaubewegungen und nur flüssige bis weiche Nahrung und natürlich kein Sport.. Ich hab noch Gummis bekommen, die ich spannen musste bzw es immer noch muss, aber sobald man das 2 Mal gemacht hat geht das wirklich super schnell. Am Anfang sind die Zähne sehr empfindlich, sodass die Gummis teilweise wirklich weh taten aber es ist wie bei den Brackets, die Zähne gewöhnen sich daran Dann durfte ich endlich nach Hause, war auch lang genug ;D Nach 6 Tagen Krankenhaus ohne Dusche fühlt man sich echt ekelhaft, aber geht nicht anders 6 Wochen post OP: Mittlerweile bin ich in der 6. Woche nach der OP, was bedeutet, dass ich in 4 Tagen rein theoretisch wieder anfangen dürfte zu kauen. Allerdings hab ich mit dem Essen wirklich wenig Probleme, ich schlucke vieles am Stück runter und Schokolade lutsche ich einfach sehr sehr lange Deshalb sind die 6 kg die ich verloren hatte auch relativ schnell wieder da. In den ersten Wochen nach der OP merkt man, dass es keine Kleinigkeit war. Ich bin in der Zeit umgezogen und schon ein Einkauf bei Ikea hat mich völlig fertig gemacht aber das wird auch mit jeder Woche besser Also immer schön geduldig sein und langsam eins nach dem anderen machen! Ich freue mich auf den Sport und nicht mehr Pizza und Nudeln am Stück runter zu schlucken, allerdings ist das wirklich nebensächlich. Was für mich wirklich ein sehr großes Problem ist, ist mein Aussehen. Ich bin immer noch geschwollen um die Nase herum und hab deshalb noch leichten Hamsterstyle...meine Freunde nennen mich liebevoll „kleiner Pooh“ aber so langsam würde ich schon gerne mein Gesicht wieder haben. Außerdem laufen viele an mir vorbei und erkennen mich gar nicht, weil ich schon anders aussehe als vorher was aber mehr positiv als negativ ist, da es super interessant ist was durch diese OP so alles machbar ist Meine Nase ist zum Beispiel breiter, genauso wie ich mehr Oberlippe hab und man jetzt schon sieht, dass die Wangenknochen deutlicher hervor kommen werden, falls die Schwellung dann irgendwann mal zurück geht Allerdings war ich echt nicht sehr stark geschwollen, auch am Anfang nicht im Gegensatz zu manchen anderen Insgesamt bin ich wirklich froh es hinter mir zu haben, es war schon eine andere Hausnummer als die GNE einfach durch die äußerliche Veränderung und man ist länger außer Gefecht gesetzt aber man überlebt es sehr sehr gut Beide Ops Ich bin gespannt wies weiter geht und werde euch natürlich berichten Alles Liebe Dana
  23. Hallo ihr Lieben, ich bin nun in meiner 6. Woche post OP und darf in 4 Tagen endlich wieder anfangen zu kauen, wenn auch in einem sehr gemütlichen Tempo aber immerhin Ich dachte mir, es ist an der Zeit meine Erfahrungen mit euch zu teilen! Ich hatte um ehrlich zu sein erst im Februar 2016 meine GNE und habe nicht damit gerechnet 7 Monate später erneut den OP Saal zu betreten Aber genauso war es... Ich hatte das OK von meinem Kieferorthopäden bekommen nach 6 Monaten Behandlung und stellte mich erneut bei Dr. Kater in Bad Homburg zur weiteren Planung vor. Da ich Studentin bin, wollte ich die große Op natürlich lieber in den Semesterferien haben, deshalb hatte ich mit Februar 2017 gerechnet...allerdings hab ich meinen KFC da deutlich unterschätzt. Ende August war ich dort und mir wurde ein OP Termin für Mitte September vorgeschlagen, Dr. Kater meinte ich wäre schon soweit und er würde es gerne so früh wie möglich machen. Großer Schock, aber ich hatte noch Semesterferien also habe ich mich letztendlich dafür entschieden 2 Wochen vor der OP musste ich zur Simulation in die Praxis, das dauerte ca 2 Stunden und war nicht sehr spannend aber notwendig Tag vor der OP: Ich musste zwischen 9 und 11 Uhr in Bad Homburg nochmal kurz in die Praxis und wurde dann rüber ins Krankenhaus zur stationären Aufnahme geschickt. Nach dem Gespräch mit der netten Anästhesistin und der Anmeldung auf Station durfte ich wieder gehen, da ich nur eine Stunde von Bad Homburg weg wohne. Tag der OP: Ich war die erste an diesem Tag und musste demnach um halb 7 antanzen, war mir auch so lieber als noch ewig an dem Tag zu warten Ich war extrem nervös aber Augen zu und durch ! Ich hab das schicke Hemdchen und die Thrombosestrümpfe angezogen, bekam mein schickes Armbändchen und die LMA Tablette. Danach musste ich im Bett bleiben und wurde dann von 2 Schwestern abgeholt. Ich kam direkt zu dem Rollband, wo es in den OP Bereich ging, wechselte da die Liege und wurde zum Narkose Arzt geschoben. Dort wurde mir auch schon der Zugang gelegt, die Elektroden auf der Brust befestigt und dann war ich auch schon weg. Aufgewacht bin ich ca 5 Stunden später im Aufwachraum, ich muss da schon 2 Stunden gelegen haben weil ich um 11 aus dem OP kam und es 13 Uhr war als ich aufgewacht bin. Ich stand völlig neben mir, konnte nicht scharf sehen und bin dauernd wieder eingeschlafen. Ich hatte nicht wirklich Schmerzen, es war mehr ein unangenehmes Gefühl, was mit der Magensonde und den Drainagen zu tun hatte. Da ich so benebelt war blieb ich bis 14 Uhr im Aufwachraum und kam dann aber direkt auf Station. Die Kühlmaske war mir viel zu kalt aber es war mir in dem Moment egal, ich wollte nur schlafen Das hab ich auch bis Abends um 8, dort bekam ich dann Zimmerzuwachs. Meine Zimmernachbarin hatte auch eine Bimax hinter sich und sah noch schlimmer aus als ich mich fühlte. Mir wurde dann auch schon die Magensonde gezogen, was wirklich kein bisschen weh tat und durch die Kühlmaske ging es meinen Augen auch besser Den Rest des Abends hab ich geschlafen, obwohl es ein sehr heißer Tag war und die Luft im Zimmer so schwül und stickig war, dass ich eher schwitze als geschlafen hab Und Fenster aufmachen durfte ich nicht, weil die übervorsichtige Mutter meine Zimmernachbarin Angst hatte, dass sich ihre Tochter den Tod holt..tja Pech für mich Tag 1 Post OP: Der erste Tag war anstrengend, Trinken nur mit Spritze und von essen kann auch nicht wirklich die Rede sein, da der Mund mit Gummis zugeschnürt war. Dadurch hatte ich in der Nacht auch wirklich Probleme beim atmen, weil die Nase zu ist und durch den Mund auch kaum Luft kommt..das war mit Abstand das schlimmste, ich hatte Angst nicht genügend Luft zu bekommen :/ Ich durfte immerhin alleine auf Toilette gehen, ist allerdings mit den Drainagen eine schwierige Angelegenheit aber besser als die Bettpfanne Ich hatte Besuch, allerdings war ich sehr schlapp und reden ist auch nicht viel möglich. Also hab ich viel geschlafen und immer schön brav die Kühlmaske getragen, sehr wichtig Leute! Am Abend wurden mir die Gummis durchgeschnitten, dadurch bekam ich wieder genug Luft und alles wurde besser Tag 2 post OP: Die Nacht war okay, die Atmung war besser und es kühlte ab. Im Gegensatz zur ersten Nacht war es echt erträglich aber da ich aufrecht schlafen musste, ist es mehr ein Wachkoma als erholsamer Schlaf Um 9 Uhr kam ein Arzt und eine Arzthelferin und zogen uns die Drainagen. Ich muss sagen, dass das der Teil der Behandlung war, wovor ich wirklich am meisten Angst hatte. Es tut zwar weh, was ja auch logisch ist da die Wunden noch frisch sind allerdings überlebt man es und ich finde, dass es mehr ein unangenehmes ziehen ist als ein wirklicher Schmerz aber das empfindet jeder anders glaube ich Dann mussten wir zum röntgen und danach wurde alles besser Ohne diese Schläuche im Mund hat man doch ein deutlich geringeres Krankheitsgefühl und man darf ja auch rumlaufen, was eine echte Wohltat ist zu Krankenzimmer! Allerdings ging essen und trinken trotzdem nur mit der Spritze, aber reden wurde von Tag zu Tag besser Tag 3 post OP: Nach dem berühmten 3. Tag passiert nicht mehr so viel spannendes, viel rumlaufen, viel schlafen soweit es geht und versuchen mehr zu essen um zu Kräften zu kommen Was ich ziemlich gemein fand, war das Verhalten der Schwestern...die haben uns nämlich ab dem 4. Tag keine Spritzen mehr gegeben, sondern Teelöffel zum essen..wir wurden quasi gezwungen damit zu essen aber es ging auch erstaunlich gut! Ich konnte außerdem wieder aus einem Glas trinken, weil meine Unterlippe nicht mehr so taub war...Erfolgserlebnis pur Tag 4 post OP: Ich wurde immer fitter, bin viel herumgelaufen, hab in den Pausen dazwischen immer gekühlt und hatte viel Besuch Mittags bin ich zur Lymphdrainage....herrliches Zeug sag ich euch beim Essen bekamen wir das erste Mal keinen Pudding und Blumenkohlsuppe zum Mittagessen sondern Kartoffelbrei Es geht nichts über Kartoffelbrei !! Ansonsten ist nicht viel passiert, der letzte Abend ging super schnell vorbei und schon kam die Nacht und der nächste Morgen... Tag 5 post OP: Endlich nach Hause !!!! Ich musste um 9 Uhr nach dem Frühstück noch zu Dr. Kater in die Praxis, dort wurden die 3 Schrauben, mit denen die Gummis meinen Mund zu Beginn zugehalten hatten raus gedreht, was man nicht wirklich spürt, da noch alles sehr taub ist. 6 Wochen keine Kaubewegungen und nur flüssige bis weiche Nahrung und natürlich kein Sport.. Ich hab noch Gummis bekommen, die ich spannen musste bzw es immer noch muss, aber sobald man das 2 Mal gemacht hat geht das wirklich super schnell. Am Anfang sind die Zähne sehr empfindlich, sodass die Gummis teilweise wirklich weh taten aber es ist wie bei den Brackets, die Zähne gewöhnen sich daran Dann durfte ich endlich nach Hause, war auch lang genug ;D Nach 6 Tagen Krankenhaus ohne Dusche fühlt man sich echt ekelhaft, aber geht nicht anders 6 Wochen post OP: Mittlerweile bin ich in der 6. Woche nach der OP, was bedeutet, dass ich in 4 Tagen rein theoretisch wieder anfangen dürfte zu kauen. Allerdings hab ich mit dem Essen wirklich wenig Probleme, ich schlucke vieles am Stück runter und Schokolade lutsche ich einfach sehr sehr lange Deshalb sind die 6 kg die ich verloren hatte auch relativ schnell wieder da. In den ersten Wochen nach der OP merkt man, dass es keine Kleinigkeit war. Ich bin in der Zeit umgezogen und schon ein Einkauf bei Ikea hat mich völlig fertig gemacht aber das wird auch mit jeder Woche besser Also immer schön geduldig sein und langsam eins nach dem anderen machen! Ich freue mich auf den Sport und nicht mehr Pizza und Nudeln am Stück runter zu schlucken, allerdings ist das wirklich nebensächlich. Was für mich wirklich ein sehr großes Problem ist, ist mein Aussehen. Ich bin immer noch geschwollen um die Nase herum und hab deshalb noch leichten Hamsterstyle...meine Freunde nennen mich liebevoll „kleiner Pooh“ aber so langsam würde ich schon gerne mein Gesicht wieder haben. Außerdem laufen viele an mir vorbei und erkennen mich gar nicht, weil ich schon anders aussehe als vorher was aber mehr positiv als negativ ist, da es super interessant ist was durch diese OP so alles machbar ist Meine Nase ist zum Beispiel breiter, genauso wie ich mehr Oberlippe hab und man jetzt schon sieht, dass die Wangenknochen deutlicher hervor kommen werden, falls die Schwellung dann irgendwann mal zurück geht Allerdings war ich echt nicht sehr stark geschwollen, auch am Anfang nicht im Gegensatz zu manchen anderen Insgesamt bin ich wirklich froh es hinter mir zu haben, es war schon eine andere Hausnummer als die GNE einfach durch die äußerliche Veränderung und man ist länger außer Gefecht gesetzt aber man überlebt es sehr sehr gut Beide Ops Ich bin gespannt wies weiter geht und werde euch natürlich berichten Alles Liebe Dana
  24. Hallo ihr Lieben Ich habe schon unzählige Beiträge bezüglich Kieferfehlstellungen in solchen Foren gelesen und bin ziemlich am Verzweifeln.Immer wieder lese ich etwas von Operationen hier Operationen dort und so langsam bekommen ich Angst. .Wenn ich in den Spiegel schaue bin ich eigentlich ganz zufrieden mit meinem Gesicht nur ärgere ich mich,dass ich nicht schon früher einen Kieferorthopäden besucht habe,dann müsse ich mir über dass alles hier keine sorgen machen und wäre zufriedener. (ICH HABE EUCH BILDER DA GELASSEN VIELLEICHT GIBT ES JEMANDEN DER MEHR ERKENNEN KANN UND EINE LÖSUNG FINDET) Ich bin 19 Jahre alt männlich und muss sagen dass ich zu meiner Kindheit bzw im Jugendlichen Alter nur Zahnärzte in meiner Nähe besucht habe.Nur einmal so mit 16 Jahren wurde ich zu einem Kieferortophäden geschickt,es ging um einen Schneidezahn (im Oberkiefer Links) der komischerweise sehr lange gebraucht hat um komplett rauszuwachsen.Ich erinnere mich ganz verschwommen wie meine Zahnärztin ganz Harmlos meinte,dieser Zahn wird mit einer "gummimischung" (bis heute keine Ahnung was sie damit meint haha ) runtergezogen.Beim Kieferortophäden angekommen,sollte auf dieser Seite ein Weisheitszahn gezogen werden und ich sollte zum Radiologen... Dieser hat mir aber nichts davon gesagt was heute bekannt ist.Mit 19 war ich beim Kieferortophäden weil dieser Schneidezahn schief ist und im gegensatz zum anderen Schneidezahn falsch aufbeisst.Wenn ich also auf etwas beiße befindet sich dieser Schneidezahn (L OK ) hinter den Zähnen im Unterkiefer.Mit 19 Jahren war ich deswegen bei einem Kieferortopähden dieser sagte mir,dass ich einen Kreuzbiss habe und somit einen Fehlbiss. Desweiteren eine Mittellinienverschiebung von 1mm-1,5mm.Dieser meinte ich brauche eine feste Zahnspange und dass Proplem wäre gelöst. Mir ist eigentlich schon immer aufgefallen dass komischerweise meine linke Wange dicker ist als die Rechte,dass alles hat mich gestört und ich bin zum Zahnarzt eines Vertrauten gegangen ... Dieser hat mir eine Lose Zahnspange gegeben um zu schauen ob es erstmal auch so geht,da nur ein Zahn schief sitzt.Falls es nicht Klappen sollte bekomme ich eine feste Zahnspange.Eigentlich bin ich ja trotzdem zufrieden,wenn ich in den Spiegel schaue sieht man diese ganzen Makel nicht,dort habe ich ein grades Lächeln und gleichschauende Wangen,nur wenn ich Fotos schieße oder wo man sich nicht Spiegelverkehrt sieht habe ich Plörtlich ein Lächeln wo man einfach so nicht mehr die Linke Seite sieht (wo der Kreuzbiss sich befindet) die Wangen haben unterschiedliche Größen usw. MEINER FRAGEN Würde eine Zahnspange diesen Kreuzbiss beheben ? Würde es auch das Wangen Problem lösen ? Kann man die Linke Wange trainieren damit so so definiert schaut wie die Rechte =? Wodurch ensteht dieser Wange unterschied,warum ist die Linke wange dicker ? Beanspruche ich die Rechte Wange zu Oft ? Oder warum ist
  25. Hallo , ich bin 21 Jahre alt und wollte gerne nochmal eine Spange. Hab dazu auch schon mal einen Beitrag erstellt.. kieferorthopäde und Chirurg und mehrere andere Kieferorthopäden auch waren der Meinung die Behandlung wäre nur erfolgreich mit einer Operation außerdem würde bei meinen Fall die Krankenkasse auch die Spange bezahlen.. antrag ging zur Kasse und Gutachter lehnte wiedersprüchlich die ganze Behandlung ab. Grund war dass die Röntgenbilder nicht so dramatisch aussehen würde er es aber sonst im allgemeinen medizinisch notwendig sehen würde. Er würde die Operation genehmigen aber nicht die Spange, warum genau die Spange nicht weiß ich bis jetzt noch nicht.. KFO sagte zu mir ich sollte mich an meine Kasse wenden und er wendet sich noch einmal an den Gutachter. ich wollte gerne ein zweiten Gutachter aufsuchen aber natürlich kann mir kein Sachbearbeiter von meiner Krankenkasse helfen.. wo und wie muss ich mich jetzt verhalten? Mein KFO rät erstmal von einen obergutachten ab weil es mehrere Monate in Anspruch nimmt. Gutachter bestätige außerdem das mein Fall in die KIG Stufe fällt , jetzt noch die Frage mein KFO sagte dass Röntgenbilder nichts zur Diagnose aussagen dürfen nur zur Therapie..