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29 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo ! Mich würde es interessieren wie ihr folgendes einschätzt: Ich habe nach meiner festen Zahnspange eine lose Zahnspange bekommen (UK und OK), die ich jede Nacht tragen soll. (Irgendwann immer seltener bis man sie nur einmal die Woche trägt). Zusätzlich habe ich jeweils einen Retainer hinter meinen Zähnen. Da ich manchmal merkwürdige Druckschmerzen in meinen unteren Schneidezähnen habe, habe ich von meinem Zahnarzt eine Aufbissschiene (UK) bekommen um zu sehen, ob diese das Problem verhindert. Seitdem trage ich Zahnspangen und Schiene abwechselnd. Als meine Kieferorthopädin davon erfuhr, war sie nicht sehr begeistert. Sie meinte die Zahnspange hat den gleichen Effekt wie die Schiene in dem Fall und ich soll nur die Zahnspange tragen. Die Schiene wenn überhaupt tagsüber. Habe dann die Schiene weggelassen und eine Woche nur die Zahnspange getragen. Als ich dann die Schiene wieder eingesetzt habe, hat sie nicht mehr so gut gepasst. meine Zähne haben sich also verschoben. Seitdem trage ich beide abwechselnd. seit 4 Jahren. Eine Entwöhnung ist aber nicht wirklich möglich, weil bei jedem Wechsel , also quasi jede Nacht die Spange bzw die Schiene nicht mehr so gut passt.. Ich habe aber keine Lust ewig darauf angewiesen zu sein. Kann es sein, dass meine untere Zahnspange ohne drähte vorne etc gar keinen Zweck mehr erfüllt? (Die wurden abgemacht, als die mal an einer Stelle gebrochen sind) Liebe Grüße
  2. Hallo, ich habe mich in diesem Forum angemeldet um die Erfahrung mit meiner kieferorthopädischen Behandlung zu teilen und eventuell mit Personen ins Gespräch zu kommen die unter denselben Folgen leiden. Eine feste Zahnspange hatte ich in der Zeit zwischen 2000 und 2003 - oder im Alter von 13 bis 16 Jahren. Die Vorbehandlung begann jedoch ein halbes Jahr vorher. Hierfür wurden mir zuerst die unteren Weisheitszähne gezogen.Danach zog man mir die ersten kleinen Backenzähne um Platz im Ober- und Unterkiefer zu schaffen (14/24, 34/44). Nachdem diese Bereiche abgeheilt waren bekam ich meine feste Zahnspange. Die Behandlung dauerte 3 Jahre und wurde mit einem traumhaften Lächeln belohnt. Heute, 14 Jahre später haben sich die Zähne nahezu in die alte Position verschoben, die unteren Schneidezähne drücken gegen die Oberen, wodurch deutliche Zahnlücken im Oberkiefer entstehen. (Abgesehen von der Ästhetik wirken sich Zahnlücken negativ auf die Aussprache aus - sehr unangenehm!) Dazu kommt ein Gefühl im Kiefergelenk was sich wie eine Sperre anfühlt. Bei der halbjährlichen Prophylaxe bekomme ich nach 20-30 Minuten kaum den Mund geschlossen und habe Angst das mir das Kiefergelenk luxiert. Stellungnahme der damals behandelnden Kieferorthopädin: - für einen Retainer war kein Platz - sie haben die lose Zahnspange nicht getragen (habe ich wirklich nicht - selbst Schuld, damals wusste ich es nicht besser - hätte aber auch nichts geändert!) Stellungnahme meiner Zahnärztin: - um 2000 hat man in ihrem Fall häufig die Backenzähne gezogen, heute weiß man das dies zu Langzeitschäden im Kiefergelenk führt - die fehlenden Backenzähne führen dazu das der Unterkiefer tiefer in den Oberkiefer rutscht, dadurch die Sperre und die Zahnlücken Laut Ihrer Aussage leiden also viele derer die dieser Behandlung unterzogen wurden heute unter den Folgen, was dazu geführt hat, dass diese Methode wohl nur noch selten Anwendung findet. In zwei Wochen werden mir die übrig gebliebenen Weisheitszähne im Oberkiefer gezogen, mit den Folgen der Behandlung werde ich aber von nun an leben müssen. Gibt es hier Patienten die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben? Wurde die Problematik in irgendeiner Weise in der Fachwelt diskutiert/publiziert? Ich bin auf Eure Antworten sehr gespannt! Euer Apollodor von Damaskus
  3. Hallo zusammen, ich (30, m) bin ganz neu hier und möchte eure Meinungen/Erfahrungen zu folgender Frage haben: Mein fester Retainer (Schneidezähne, OK) hat sich heute nach gut 9 Jahren Einsatz gelöst und musste beim Zahnarzt neu angeklebt werden. Der Zahnarzt (KO-Spezialist) hat den losen Retainer wie gewünscht wieder angeklebt, mich aber darauf hingewiesen, dass ich den festen Retainer besser durch eine Zahnschiene ersetzen würde, die ich jeweils nachts tragen müsste. Der Vorteil wäre dabei, dass mein Knirschen aufhören würde. Dieses Knirschen habe ich zwar selbst noch nie wahrgenommen, es sei aber anhand meiner Zähne klar zu erkennen, meinte der Zahnarzt. Nun überlege ich mir diesem Ratschlag Folge zu leisten... Meine Fragen nun: - Was spricht für und was gegen einen Wechsel auf eine Zahnschiene? - Nach 9 Jahren sollten meine Zähne in ihrer verschobenen Stellung eigentlich fest sein. Denkt ihr eine Schiene müsste ich jede Nacht tragen oder wäre es angesichts der Dauer seit dem Korrektureingriff auch nicht so schlimm wenn das Tragen der Schiene ab und an vergessen würde? - Wie lange hält so eine Schiene? Besten Dank und liebe Grüße Conquistador
  4. Hallo, ich habe ein Problem mit meiner losen Zahnspange und bin mittlerweile etwas verzweifelt wie ich das ganze lösen soll. Ich habe schon vor ca. 2,5 fahren meine Behandlung bei KFO abgeschlossen. Ich hatte oben eine feste Spange 3 Jahre und unten eine lose, danach auch noch eine lose für oben als ich fertig war. Jetzt ist das Problem dass beide weg sind. Und ich sehr hin und hergerissen bin ob die ganze Prozedur neue erstellen zu lassen sich überhaupt lohnt bzw sinn macht denn : -Ich habe oben und unten einen geklebten Retainer -Die untere Spange habe ich von Anfang an kaum getragen da die Zahnfehlstellung minimal war und sie auch nach Monaten immer gleich gepasst hat Beide spangen hab ich zuletzt vor vielleicht 3 Monaten einmal getragen und die haben gerade so gepasst, davor aber auch genauso lange nicht getragen (ehrlich gesagt kaum nach behandlungsabschluss außer in den ersten Monaten). Ja ich weiß wie unvorbildlich das ist, aber im Nachhinein kann ich meine Faulheit da auch nicht ändern. Jetzt meine frage wie man überhaupt eine neue Spange erstellen würde, wenn ich sie so lange nicht getragen habe, etwa nach dem Abdruck der nach Behandlungsabschluss gemacht wurde ? wie viel würde das ungefähr kosten ? (bin über 18 mittlerweile und da ich sie verloren habe wird die Kasse wohl nichts zahlen) und vor allem : wie sinnvoll ist das ganze ? Nach 2,5 Jahren mit retainer, und wenn ich die spannen vorher eigentlich auch kaum getragen habe ? Natürlich hoffe ich dass mich jemand beruhigen kann, dass es wenig sinn macht eine zu erstellen, aber ich will auch nicht dass meine 3 Jahre zeit Spange tragen umsonst waren. Bitte um hilfreiche antworten !
  5. Hallo! Bekomme endlich nächsten Monat meine Spange raus. Nach Bimax OP und 2,5 Jahre Spange habe ich mir das auch endlich verdient! Nun zum Schock, mein kfo erzählte mir heute dass er für meinen Retainer 400€ verlangt. Jeweils, nicht oben und unten... und dass ist schon sehr viel Geld! Da meine Krankenkasse wie bei so vielen da nicht viel dazusteuert habe ich mich etwas erkundigt und erfahren, dass eine Verwandte von mir für ihren Retainer nur 80€ gezahlt hat (jeweils auch pro Draht). Nun zu meiner Frage, kann ich den Retainer auch bei einem anderen Arzt einsetzten lassen? Oder geht das nicht. Weil immerhin muss ich es ja so und so selbst finanzieren... danke!
  6. Hallo, liebe Forumnutzer, ich versuche Ihnen/Euch meine Situation kurz zu schildern, da ich nun doch etwas verzweifelt bin. 2004 (Alter 18) wurde meine feste Zahnspange, nach erfolgreich abgeschlossener KFO Behandlung, entfernt. Im Ober- und Unterkiefer wurden Retainer (6 Zähne) eingesetzt. Bis zum Jahr 2010 hatte ich keine Vorkommnisse, bis ich mit der Zunge rechts oben etwas hängen blieb. Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich nicht den gleichen KFO aufsuchen, weil ich den Wohnort wechselte, weshalb ich zu einer andere KFO musste. Die spitze Stelle wurde abgeschliffen. Meine Zunge blieb nicht mehr hängen. Bis einige Wochen/Tage später, ich wieder zum KFO musste, wieder die gleiche Stelle. Der KFO "reparierte", ich fuhr nach Hause und merkte unterwegs, dass irgendetwas nicht okay ist. Zuhause viel mir auf, dass nur noch 5 anstatt 6 Zähne den Retainerkontakt haben, Spiegelkontrolle zeigte mir, dass der Kleber vom Retainerstück noch da war, aber der Retainer nicht. So, also am Wohnort KFO Wechsel, neuer KFO setzte neuen Retainer ein, auch musste eine kleinere Korrektur erfolgen, da sich wohl auch ein Zahn, trotz Retainer, verschoben hatte. Ich bat den neuen KFO um Anforderung meiner Akte von der ursprünglichen KFO, um einen Eindruck zu gewinnen, was wie bei mir lief etc. Alles kein Problem, angefordert, angeguckt, Retainer neu gemacht, damit 6 Zähne wieder verbunden sind und bis 2016 war alles schick. 2016/Wohnortwechsel zurück zur Ursprungsstadt/also wieder ursprüngliche KFO. Ich bekam wieder Ärger mit der besagten oberen Ecke, worauf die Idee einer Nachtschiene / letzten Endes 1 Stück Plastik als Schutz für den Oberkiefer aufkam (da meine Zähne Stellen wie knirschen aufweisen), ich diese ausprobierte, 1 Woche trug, dann aber am unteren Retainer Probleme bekam, da die Nachtschiene den Kleber abrieb. Beim KFO kein Problem, Kleber wurde aufgebessert und Nachtschiene weitergetragen. Bis ich nach ein paar Woche gesehen habe, dass wieder Kleber runtergerieben wird und die Nachtschiene sehr drückend an den Zähnen sitzt. Dazu kam, dass ich beim Frühstück mir ein Körnchen zwischen Retainer und Zahn biss, weshalb ich wieder zum KFO bin, und beide Punkte schilderte. Dieser Termin verlief sehr unfreundlich, ich war nun schon sehr verzweifelt, da ich gefühlt das erste halbe Jahr 2016 nur beim KFO war und regelmäßig für die Leistungen bezahlen muss. Das Gespräch mit dem KFO lief sehr schlecht, ich stellte die Nachtschiene in Frage, ich stellte die Reparatur in Frage, ich passe beim Essen auf, nun auch nicht zu viel, das macht mich selbst sonst zu "irre". Und dass ich mich selbst sehr unwohl fühle, da ich schon wieder beim KFO bin. Der KFO spottete über mein Frühstück, während er meine Retainer anguckte und das Gespräch lief so aus dem Ruder, dass ich am Schluss da stand, als wäre ich nicht in der Lage, mit dem Retainer umzugehen....3 Stunde später, nochmal Wartezeit und mich vergessen, obwohl wir uns geeinigt haben, dass die Stelle gleich repariert wird, war ich um 80€ ärmer, für eine Klebestelle und einen Haufen Beleidigungen und mit dem Gedanken, den Retainer im OK rausnehmen zu lassen und eine Nachtschiene (im Wert von 500€) anpassen zu lassen. Also gleiche Stadt, aber KFO Wechsel Neuer KFO, Neustart, 1. Vorstellungstermin Retainer schick, Klebestellen schick, aber Gedanke von Aqualizer kam auf, ich bekam einen zum Test mit, gut gewöhnungsbedüftig, aber okay. Rückinfo an KFO, dass der Aqualizer okay ist, KFO sagte gut und erzählte wieder von der Nachtschiene (400-500€), da Aqualizer auf Dauer für die Zahn-/Kieferstellung nicht gut sind. Ich sagte ehrlich, dass ich keine 400-500 € zurzeit habe. Und damit war das Thema erledigt. Sommer 2016, beim Essen großen Pfefferkorn zwischen Zahn und Retainer gebissen, zum KFO, ein anderer KFO hatte Dienst, er reparierte Klebestelle, kontrollierte auch alle anderen und sagte, dass die Retainer okay sind. Die Auskunft, wenn die Retainer im guten Zustand sind und kein Schaden ist, müssen diese nicht ausgetauscht werden. Aber 1 x im Jahr Kontrolle. Januar 2017, Kontrolltermin vereinbart, da mir eine Klebestelle am unteren Retainer auffiel und ich zeitnah in Urlaub fahre, wollte ich diese repariert bekommen. Hin zum KFO, Problem geschildert, der eigentliche KFO/nicht die Vertretung vom Sommer überprüft beide Retainer und das Resultat ist Folgendes: Ja, schwache Klebestellen sind vorhanden, im UK 2, im OK 3/4, reparieren mache ich nicht, erst, wenn die Retainer sich komplett lösen, da es auch sein kann, dass der Kleber sich nicht verträgt (obwohl im Sommer 2016 Praxiseigener Kleber verwendet wurde und ich keine Probleme damit habe)....also im OK komplett entfernen, Zähne säubern und neuer Retainer rauf. Aber abwarten, bis der alte Retainer sich ablöst. Mit einem Kostenvoranschlag von rund 480 €. Auch für den UK/2 Klebestellen bekam ich keine Hilfe. Erst soll der Retainer sich lösen. Also bin ich unverrichteter Dinge nach Hause gefahren. Zu mir selbst, ich bin jetzt 31 Jahre, habe gut gepflegte Zähne, gehe regelmäßig zur Zahnkontrolle und zur PZR (2x jährlich). Ich möchte mir sehr gern mein Lächeln erhalten und auch die Retainer, welche keine Schaden haben, sind nicht aufgesprungen oder gerissen oder was auch immer. Lediglich die Klebestellen müssen mal nachgebessert werden, das ist mein Fazit nach den verschiedenen Aussagen/auch in den gleichen KFO Praxen. Also bin ich nach Hause, unverrichteter Dinge, und wende mich an Sie/Euch, schon etwas verzweifelt. Hat jemand die gleichen Erfahrungen sammeln müssen? Wie seht Ihr das als Retainer-Nutzer? Kann mir jemand mit eigen Erfahrungen weiterhelfen? Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten. P.S. Ich habe keine Probleme mehr mit der besagten rechten oberen Ecke und trage auch nicht die Plastik-Nachschiene. Grüße, Retainer 2004
  7. Hallo! Mein Retainer ist gestern Abend abgefallen. Er er ist auf der einen Seite ganz locker und er klebt nur noch auf der linken Seite. Da jetzt Wocheende ist habe ich erst vierte Tage später zeit zum Arzt zu gehen. Muss ich Angst haben das sich die Zähne in dieser Zeit bewegen. Danke für eure Antworten.
  8. Hallo, ich habe seit 2,5 Jahren meine feste Zahnspange raus. Dann hatte ich einen Retainer knapp zwei Jahre drin. Ein Zahn hat teilweise immer noch Druck gehabt, da haben wir den Drahz gelöst von dem Zahn und geschaut ob es weg ist. War es dann, dann sollte der Draht wieder so in der Stellung befestigt werden...das hat leider eine Zahnarzthelferin nicht so toll gemacht. Ende vom Lied war, Retainer kaputt, musste raus und ein neuer rein. Nun habe ich seit einem halben Jahr den neuen Draht, mit dem komme ich aber nicht klar. Nun habe ich an zwei Zähnen ständigen Druck, auch stärkeren teilweise, der geht einfach nicht weg. Auch die Schneidezähne stehen teilweise unter Druck, alles sch... Mein KFO sagt er kann nichts machen, ich bin komisch, das hat sonst keiner und es gäbe nur zwei Möglichkeiten - Retainer so lassen oder rausmachen Ich wäre wirklich gern wie "alle anderen" die keine Probleme haben Was kann das sein? Früher war es doch nicht so schlimm. Meiner Meinung nach stimmt mit dem Retainerdraht was nicht, sonst wäre das doch nicht so, oder? Bin über Hilfe und Rat dankbar...weiß nicht weiter so wirklich! Traue mich auch nimmer hinzugehen LG Mehr zum Thema:http://www.gesundheit.de/forum/krankheiten-foren/zahn/zaehne-tun-weh-nach-neuem-retainer
  9. Hallo, Ich hatte nach meiner festen Zahnspange, die ich rund 4-5 Jahre hatte, für etwa 6 Jahre einen Retainer im UK, über den vorderste 6 Zähne. Jetzt bin ich 22. Meine Zahnärztin meinte zu mir, dass ich den Draht kontrollieren lassen sollte, da sich ein Loch zwischen Zahn und Draht gebildet hat und sich so immer viel Zahnstein angesammelt hat. Mein Kfo war dann der Meinung, dass der Draht, wenn ich will raus kann, da ich auch keine Weisheitszähne mehr habe und nicht falsch schlucke. Ich soll nur hin und wieder meinen Positioner tragen, um zu sehen ob sich was verändert. Sollte ich nun vorsichtshalber doch einen neuen Retainer machen lassen? Ich habe nämlich wenig Lust jede Nacht was zu tragen. Liebe Grüße
  10. Hallo zusammen Wieder einmal vier Fragen, die mich in den Vorabklärungen zu einer möglichen Ukvv beschäftigen. 1. Frage: Wurden Euch auch 4 Zähne gezogen? Je zwei oben und zwei unten. Dies sei notwendig um genug Platz für die Ausrichtung/Vorbereitung der Zahnbögen zu haben. 2. Frage: Welche Spange wurde bei Euch angewendet (z.B Brackets, Invisalign usw.)? 3. Frage: Nachdem alles fertig war, wurden bei Euch auch zwei Drähtchen zur Retention vorne an den Zähnen (oben und unten) angebracht? 4. Frage: Nachdem alles fertig war, wendet Ihr Retainer Schienen an, die Ihr in der Nacht tragen müsst, um ein Rezision des Unterkiefers zu verhindern? Bitte schreibt mir auch, falls Ihr nicht zu allen Fragen eine Antwort habt. Zum Voraus vielen Dank für Eure Antworten. Gruss Patrik
  11. Hallo, mein Sohn, 15 Jahre, ist seit 6 Jahren oder länger in kieferorthopädischer Behandlung. Nun hat er im November die feste Klammer nach mehr als 2,5 Jahren aktiver Behandlungszeit entfernt bekommen. Unten wurde nun ein Retainer angebracht und zusätzlich soll er noch eine lose Klammer tragen. Für oben gab es nur eine lose Klammer. Hier soll der Retainer später eingesetzt werden. Nun meine Frage, ist es erforderlich, dass zusätzlich zum Retainer noch eine lose Klammer getragen werden soll? Ich habe das Gefühl, hier soll ein Privatpatient möglichst lange, mit vielen Terminen, "ausgenommen" werden. Auch die lange Behandlungszeit mit diversen Zusatzgeräten (Pendulum etc, etc.) weisen für mich darauf hin. Freue mich auf eine Antwort. Viele Grüsse
  12. Hallo liebe Leser! Ich bekomme am 30.11.2015 - also in 3 Tagen - meine Feste Zahnspange raus (Brackets) und bekomme danach 2 Schienen (OK & UK) und einen Positioner. Nun zu meiner Frage: Hat jemand Erfahrung mit dem Positioner bzw. kann mir Rat geben, wie ich damit gut "umgehen" könnte? & Muss man den die ersten 7 Tage 24h Tragen? (Das wäre nämlich schwer, weil ich viel reden muss etc :/) Danke für die Antworten im Voraus! ~Chris
  13. Hallo liebe Community, ich habe im April meine feste Zahnspange rausbekommen. Habe mich dann auch für einen Retainer entschieden, den ich im Ober- und Unterkiefer angeklebt bekommen habe. Zusätzlich muss ich aber noch nachts eine lockere Zahnspange tragen. Da ich einfach keine Lust habe, diese zu tragen, hatte ich sie noch kein einziges Mal drin (Ich bin einfach so faul ). Jetzt habe ich bald einen Termin zur Kontrolle. Meine Zähne haben sich meiner Meinung nach nicht verschoben. Dafür ist ja der Retainer auch da. Wie soll ich jetzt beim Kieferorthopäden weiter vorgehen? Wird er es merken? Die Hauptbehandlung mit der festen Zahnspange ist ja abgeschlossen, kann ich sagen ich möchte hier einen "cut" machen, da ich die lockere Zahnspange eh selten bis gar nicht tragen werde, weil es mir ehrlich gesagt nichts ausmacht, wenn sich meine Zähne wieder etwas verschieben würden? Oder muss ich die Behandlung mit der lockeren Spange jetzt durchziehen? Wie ist das mit den Kosten für die Behandlung geregelt? Wann bekomme ich den Krankenkassen-Anteil zurück bezahlt? Wäre über alle möglichen Tipps und Erfahrungen dankbar. Vielleicht noch kurz dazu, wieso ich so "leichtsinnig" bin: Ich hatte die Zahnspange nur wegen einem Zahn, den man so eh kaum sieht. Dieser war um 90 Grad gedreht, der durch die feste Zahnspange richtig gestellt wurde. Dadurch wurden natürlich auch meine vorderen Zähne schöner und geräder, was auch zum Glück durch den Retainer bis jetzt so geblieben ist. Mir würde es also nichts ausmachen, wenn sich meine Zähne wieder leicht verschieben etc., weil ich nie schlimme Zähne hatte. Einen schönen Tag & liebe Grüße lolmagi
  14. Sehr geehrte Experten, ich wende mich heute an Sie, da ich mittlerweile ziemlich verzweifelt bin. Ich habe schon seit Jahren Haarausfall (mittlerweile habe ich nur noch ganz wenig dünnes Haar) und ständig irgendwelche Entzündungen (Ohren, Nabel) bzw. unerklärliche Gelenkschmerzen. Blutwerte, Ernährungsweise, alles wurde schon getestet. Empfohlene Präparate (Zink, Biotin, Eisen, VitaminD und unzähliges mehr), auch eine basische Ernährung hat alles nichts gebracht. Nun ist mir eingefallen, dass ich ja schon seit 2007 an meinen unteren Zähnen (oben hat er nicht gehalten) einen Retainer aus Metall habe. Könnte es an diesem liegen? Ich weiß jetzt das Material nicht mehr genau, der KO praktiziert nicht mehr, aber egal welches Metall, es enthält wahrscheinlich Nickel. Kann es daran liegen? Ich habe zwar keine Entzündungen im Mundraum, was eigentlich sein müsste??, aber vielleicht ist die Abgabe so minimal, aber dauerhaft. Ich weiß auch nicht. Ich würde mir den Retainer gerne entfernen lassen, habe aber Angst, dass sich dann wieder alles verschiebt. Ich war damals 37, bin jetzt 45 Jahre alt. Trotzdem bemerke ich beim Oberkiefer immer noch Veränderungen, manchmal muss der Zahnarzt einen Zahn hinten anschleifen, da ich sonst beim Beißen an den oberen beiße. Also verschiebt sich anscheinend immer noch etwas. Da oben wie gesagt keiner ist, da er nie gehalten hat, und dieser dann ja auch raus müsste, stände ich ohne "Schutz" da. Was ist da zu tun? Oder schließen Sie aus, dass der Haarausfall davon kommt? Falls nicht, kann man das irgendwie testen? Was würden Sie raten? Vielen Dank für Ihre Hilfe. Wenn ich nicht bald eine Lösung finde, bekomme ich wirklich noch Depressionen. Eine Frisur ist bald nicht mehr möglich und auch meine Entzündungen und allgemeinen Beschwerden machen mich schon fast depressiv. Danke im voraus. Liebe Grüße H.E.
  15. Hallo Meine Behandlung geht langsam dem Ende entgegen. Falls alles nach Plan geht und ich meine Elastics, die ich für die Schlussphase bekommen habe regelmäßig trage, könnte meine Spange in 3 Wochen abgenommen werden. Ansonsten erst im August ganz so sicher ist dies noch nicht. Vieleicht müssen noch an anderen stellen Elastics eingesetzt werden. Für die Retention ist ein fester Retainer sowohl im Ober- als auch Unterkiefer vorhergesehen. Zusätzlich soll ich noch einen losen Retainer bekommen um auch die Backenzähne zu stabilisieren. Meine Frage ist nun welcher loser Retainer ist besser, eine Retentionsschiene (Essix Retainer) oder eine Retentionsplatte (Hawley Retainer). Meine KFO meinte ich könnte mir dies aussuchen, meinte jedoch dass eine Schiene wohl angenehmer sein würde. Zu welchem Retainer würdet ihr mir empfehlen? MfG Myon
  16. Guten Tag, ich habe gestern meinen neuen OK-Retainer bekommen, der alte war nach 10 Jahren Tragezeit gebrochen. Erst wieder zu Hause habe ich festgestellt, dass der OK-Retainer neu nur an vier Zähnen (Frontbereich) befestigt wurde, obwohl ich zuvor einen OK-Retainer hatte, der an 6 Klebepunkten fixiert war. Dieser neue Draht ist somit auch wesentlich kürzer und fixiert nicht alle die Zähne, welche vorher fixiert waren. Nun hat sich bereits eine minimale Lücke gebildet, zwischen der jetzt letzten Klebefixierung und dem nebenstehenden zahn, der vorher auch fixiert, jetzt aber frei ist. Kann es daran liegen, dass der OK-Retainer nun falsch geklebt wurde? Ist das ein Fehler von Seiten der KFO und kann ich dies reklamieren? Wie soll ich mich am besten verhalten, habe Bedenken, dass sich die Lücke vergrössern wird. Darf die KFO das von sich allein aus entscheiden, Änderungen vorzunehmen? (Info: sie ist nicht meine Hauskieferorthopädin) Zudem denke ich, dass die KFO ein ehr günstigen, billigen Draht hierfür benutzt hat, ist silberfarben und glänzt sehr, schaut ehr aus wie ein ganz schmales Band, zuvor hatte ich einen gedrehten Draht drinnen, der qualitativ gesehen gute Dienste geleistet hat. Den OK-Abdruck und den Draht und alles andere hat sie selber in ihrer Praxis angefertigt. Wäre sehr nett, wenn ich hier eine Antwort finden würde, bevor ich nochmals den Weg zur KFO gehe. Vielen Dank schon im Voraus.
  17. Hallo, Wie der Titel schon verrät wollte ich mir bezüglich einer Zahnregulierung mehrere Meinungen einholen und jetzt habe ich den Salat - 6 verschiedene Meinungen von 6 verschiedenen KFOs. Ich bekam wirklich alles "vorgeschlagen": normale Brackets, Keramikbrackets, Speed brackets, Invisalign, Retainer ja-Retainer nein, Weisheitszähne raus oder doch nicht, KFOs die zwar Invisalign-zertifiziert sind und auch theoretisch anbieten, aber darüber schimpfen weil es „keine echte Handwerkskunst mehr sei“. Auch zeitlich und preislich war alles dabei- von "locker unter einem Jahr" bis "mindestens 2 Jahre" und 1900€ (wurde dann revidiert, dazu später) bis 6000€. Zuerst beginne ich mal mit den Invisalign-KFOs: KFO 1 hat gemeint, Biss passt, alles hat Platz (bzw. wird mit stripping geschaffen), Weisheitszähne müssen nicht gezogen werden. Dauer ca. 1 Jahr, Kosten je nachdem ob ich die mittlere oder lange Variante brauche zwischen 4500-6000€. Kasse (zur Info- ich bin aus Österreich) würde, da rein kosmetisch höchstwahrscheinlich nichts dazu bezahlen. Retainer oben und unten nach Abschluss der Behandlung. Invisalign-KFO 2 meinte ebenso dass der Biss passt und genug Platz da wäre, aber sie es lieber hätte, wenn die Weisheitszähne entfernt würden da sie „wahrscheinlich irgendwann mal Probleme machen werden“. Platz würde sie aber auch mit stripping schaffen. Kosten: 3800-5000€ (Kasse würde 400€ dazuzahlen), ihrer Einschätzung nach würde es sich mit der mittleren Variante ausgehen. Retainer wird nur unten geklebt, für oben gibt’s eine Schiene. Dann kam ein super Angebot das leider zu gut klang um wahr zu sein. KFO 3 die zwar mit Schienen (Clear Aligner) arbeitet, jedoch meinte bei mir wären mit Brackets schönere Ergebnisse zu erzielen. Dauer- ein dreiviertel Jahr bis Jahr, 1900€ (Kasse zahlt 400€), Weisheitszähne können auf jeden Fall (!) drin bleiben. Es gäbe auch die Option mit Keramikbrackets die ohne Gummis getragen werden. Retainer oben und unten nach Behandlung. Eigentlich hatte ich mich nun schon gefreut in absehbarer Zeit und zu einem sehr, sehr guten Preis schöne Zähne zu bekommen. Also Termin für die Planung ausgemacht, Panoramaröntgen und Abdrücke wurden angefertigt. Dann das Planungsgespräch und die Ernüchterung: Weisheitszähne würden evtl. doch besser entfernt, MUSS aber nicht sein- sie könnte die Zähne sonst auch nach vorne schieben, mit dem Nebeneffekt, dass die Optik der Mundpartie sich verändern wird (vollere Oberlippe). Dauer: 2 Jahre, Kosten natürlich auch doppelt, 3800€ plus 400€ für die Keramikbrackets. Und ich müsste dann (ich weiß nicht ob ich das richtig verstanden habe) Gummis von oben nach unten „wegen dem Biss“ tragen. So, nun stehe ich da und habe keine Ahnung was ich machen soll. Weisheitszähne will ich nicht ziehen lassen da sie keine Probleme machen. Die Brackets klingen an sich ganz gut, 2 Jahre sind aber ganz schön lange (und wie sehr würde die optische Veränderung ausfallen) und für das Geld könnte ich auch 1 Jahr Invisalign bei KFO 2 bekommen- die will aber die Weisheitszähne gezogen haben. Sonst hätte ich mir auch überlegt ob ich KFO 1 fragen soll, ob sie mir nur die mittellange Variante der Invisalign machen würde weil mir 6000€ definitiv zu viel sind. Aber ob sie sich darauf einlässt und nicht vorher erst die Planung (ist extra mit 300€ zu bezahlen) durchführen will? Fragen über Fragen- ich freue mich dieses Forum gefunden zu haben und bin gespannt auf eure Gedanken und Meinungen zu meiner (ausführlichen) Geschichte
  18. Hallo zusammen Endlich ist es soweit, morgen kommt meine Zahnspange raus. Ich freue mich total au das Ergebnis, jedoch habe ich auch so meine Bedenken, denn meine Zungenfehlstellung habe ich nach wie vor. Das Schluckmuster hat sich nicht verändert, Ich wurde nie zum Logopäden geschickt. Meine grösste Angst ist es, dass sich nach all diesen Qualen (über Jahre Zahnspange, OP und und und...) der Biss wieder öffnet. Ich werde morgen Retainer erhalten und auch eine Nachtspange. Doch das alles für nichts gewesen wäre ist für mich kaum vorstellbar. Hat jemand vlt. solche Erfahrungen gemacht? Oder kann mir jemand evtl. die Angst einbisschen nehmen? Danke und Liebe Grüsse
  19. Liebes Forum-Mitglieder, Vor 2 Tagen habe ich die Retainer im OK & UK reinbekommen. Nun hatte ich damit gerechnet, dass ich den Draht kaum spüre und dieser direkt an den Zähnen anliegt. Nun ist bei mir genau das Gegenteil passiert, der Draht ist von Kleber umgeben und ist überhaupt nicht an den Zähnen anliegend. Anstatt einer glatten Oberfläche, habe ich jetzt hinter den Zähne fette Kunstoff-Kügelchen. Klar gibt es eine gewisse Eingewöhnungszeit, aber nach intensiver Recherche & nachfrage bei Bekannten und Freunden, die mich nur verdutzt angeguckt und ganz erschrocken waren als sie mein Retainer im Mund gesehen hatten, habe ich das Gefühl dass ich mit solch einem Retainer alleine da stehe. Diese Form wie der Draht bei mir geklebt ist, hatte ich so auch nirgends gefunden. Nun war ich heute wieder beim KFO um nachzufragen, was das denn soll, dass das bei mir so anders ist & ob man es ändern könnte, da es meine Zunge doch recht einengt & wenn ich darüber nachdenke den Draht mehrere Jahre im Mund auf diese Art zu behalten....! Der KFO meinte darauf hin, dass dies eine neue ''Methode'' wäre die er bevorzugt, da man so besser die Zähne putzen kann & der Draht so besser halten würde. Letzteres kann ich nicht verstehen, da ich glaube das der Draht besser hält, wenn er direkt an den Zähnen dran liegt, als wenn er nur so lose im Mund schwebt und von dem Kleber gehalten wird. Auf die Antwort ''das putzen wäre einfacher'' fragt ich ihn wie denn andere ihre Zähne putzen würden, wo der KFO die die andere Methode benutzen?! ''Die hätten dann ein größeres Risiko auf Karies.'' Einverstanden war ich mit dieser Antwort nicht, dass einzige was er meinte was man machen könnte wäre, dass man die Kugeln etwas abschleift. Mmh.. Am Ende meinte er noch (wohl zu Beruhigung), dass der Retainer eh nur ein 3/4 Jahr hält, wo ich etwas erschrocken war, da meine Eltern schließlich eine Menge Geld dafür hinlegen mussten, anscheinend für etwas das nicht auf Dauer hält, obwohl dies ja eig. die Garantie für ''lebenslange gerade Zähne'' seien sollte??! Jetzt weiß ich leider nicht genau was ich machen soll, da ich zusätzlich zu den Retainern im UK noch meine feste Zahnspange drin habe. Hab ich jetzt Pech, dass ich bei einem KFO gelandet bin, der eine andere Methode verwendet?! Ja schönen Dank. Meine Eltern stellen sich nun zusätzlich auch noch auf Stur weil sie keine Lust haben noch mehr Kosten auf sich zunehmen (Verständlich) Habe noch ein 2 Bilder eingefügt. Ersteres wie es bei mir aussieht und zweites so wie es normalerweise aussieht. Viele Grüße
  20. Liebe Kieferorthopäden & Forum-Mitglieder, Wie bereits schon oben beschrieben bin ich total unzufrieden mit meinem Kieferorthopäden. Um zu erklären worum es geht, möchte ich gern kurz meine ganze Kieferorthopädische Geschichte erzählen. Nun, wie so viele habe ich mit ungefähr 8 meine Kieferorthopädische Behandlung begonnen, nachdem ich unglücklich auf einen meiner Schneidezähne im Oberkiefer gefallen bin, wobei ich mir bei dem rechten Einser auch gleich die Wurzel mit durchbrochen hatte (Wurzelspitzen Resektion mit 17). Meine Eltern hatten 3 verschiedene Kieferorthopäden mit mir abgeklappert. Der erste wollte mir eine Schiene einsetzen, da meinen Eltern diese Behandlung nicht zu sagte, gingen sie einer Empfehlung nach und entschieden sich somit für meinen derzeitigen Kieferorthopäden. Die Diagnose war, dass ich eine ''Muskuläre orofaziale Dysharmonie'' hatte zusätzlich zu einer Kieferfehlstellung und einem enormem Überbiss. Der Behandlungsplan sah damals wie folgt aus: Vorbehandlung mit diversen losen Zahnspangen (4 Stück), feste Zahnspange im OK & UK und zum Schluss das einsetzen von den Retainern im OK & UK. So im Laufe der Jahre war soweit alles Ordnungsgemäß. Mein Kieferfehlstellung wurde gerichtet und auch mein Überbiss hatte sich verringert. Jedoch ändert sich das, als ich vor knapp 4 Jahren im UK die feste Zahnspange bekam. Diese war anfangs nur lose im Mund und hatte die Funktion, dass mein rechter Eckzahn wachsen konnte. Dadurch hatten sich meine doch recht graden Zähne im UK so verschoben dass sie sich nun überlappen. Nach dem der Zahn völlig heraus gewachsen war, wurden keine weiteren Veränderung in meinem UK vorgenommen. In der zwischen Zeit hatte ich auch oben im OK (bei meiner größeren Baustelle) meine feste Zahnspange eingesetzt bekommen. Diese schloss meine vorhanden Lücken, wobei der Kieferorthopäde mir empfahl ein paar der Lücken zu behalten um die Beweglichkeit meines Kiefers nicht einzuschränken. (Ich entschied mich dagegen und habe trotz der Entscheidung für die Ästhetik und gegen die Funktion, keine Beschwerden!!) Außerdem richtete sich durch Verbindung mit dem UK die Kieferfehlstellung und brachte meinen UK noch weiter nach vorne. Durch jegliches Verzögern meines Kieferorthopäden durch unnötige Kontrolltermine, hatte ich meine Zahnspange im UK 4 Jahre & im OK 3 Jahre. (1 Jahr Verzögerung durch Auslandsaufenthalt.) Nun hatte ich vor einer Woche morgens endlich meine Zahnspange im OK rausbekommen. Nachmittags musste ich wieder hin für die Lose Zahnspange, die man ja Nachts tragen soll, damit sich die Zähne nicht verschieben. Nach einer Woche, also heute, habe ich die Retainer reinbekommen. Auch im UK trotz fester Zahnspange! Bei Nachfrage, warum ich beides tragen muss, wurde mir immer wieder ausgewichen mit den Worten ''doppelte Sicherheit''. Nun habe ich in Foren gelesen dass dies eig. Schwachsinn ist, weil der Retainer und die feste Zahnspange sich entgegen wirken. Bei weiterer Nachfrage wann ich den im UK meine Zahnspange rauskriege, sagte man mir das es auf jeden fall noch ein halbes Jahr dauern würde. Nun bin ich total unzufrieden, dass ich 1. die Zahnspange aus unnötigen Zwecken noch tragen muss & 2. dass ich den Retainer tragen muss, der meine überlappen Zähne zusammen halten soll & das für die nächsten Jahre. Im OK ist soweit alles in Ordnung, nur die Sache mit dem UK stört mich doch gewaltig. Abbrechen kann ich die Behandlung leider nicht wegen Krankenkasse etc. Und einen Wechsel des Kieferorthopäden geht aufgrund der Krankenkasse auch nicht. Meine Angst ist jetzt dass ich später mit einem Retainer im UK rumlaufen muss, der schiefe Zähne (die um Ursprung gerade waren) rumlaufen muss. Meine Frage: Was kann ich machen?! Beim bemängeln der Behandlung, kommt immer die Antwort ''Das muss so sein.'' Vielen Dank im voraus und viele Grüße
  21. Hallo Experten, ich habe mal drei Fragen an euch/Sie: Ich hatte mich nämlich vor ca. sechs Wochen für einen festsitzenden Retainer hinter den Zähnen entschieden. Meine KFO-Behandung ist schon lange vorbei und mein Zahnarzt riet mir dazu, mir einen Retainer zu kleben, damit die Zähne so bleiben würden wie bisher. Eigentlich eine gute Idee, dachte ich. Leider ist das Ergebnis nicht so optimal. Ein Klebepunkt löste sich offensichtlich im OK und ein Schneidezahn war somit nicht fixiert. Dadurch hatte dieser ein bisschen Spielraum, und nun habe ich zwischen meinen Schneidezähnen eine Lücke von ca. 1-1,5 mm. Der Zahn hat sich in sich ein wenig gedreht, Die Lücke hätte ich gern wieder zu, so wie es ursprünglich war, bevor der Retainer drin saß. Alles ein bisschen doof gelaufen. Die erste Frage wäre, ob die Schließung des Diastemas mit einer lockeren Zahnspange möglich ist, die überwiegend nachts getragen wird? Ich möchte ja ungern von einem Retainer auf eine feste Zahnspange umsteigen. Die zweite Frage: Muss man sich eigentlich Sorgen machen, dass bei dem ganzen Hin- und Hergeschiebe der Zähne diese möglicheweise aus ihrer "Verankerung" fallen oder ist das eine unbegründete Sorge? Die dritte Frage: Wie verhält sich sowas seitens der Kosten? Den Retainer habe ich ja noch nicht lange drin und er hat ja offensichtlich nicht das Resultat erzielt, dass sein sollte. Kann man da beim KFO reklamieren? Danke für Antworten. Vielleicht wichtig; Alter: 31 männlich Der Termin beim KFO ist schon gemacht, nur würde ich mich vorher schon ganz gern informieren.
  22. Ich wollte die Leute unter, die eine Schiene und einen Kleberetainer haben, mal fragen, wie die Schiene bei euch angefertigt wurde und wie sie aussieht. Wurde bei euch erst der Draht geklebt und dann die Schiene angefertigt oder andersrum? Bedeckt sie auch die Kleberetainer oder wurde die Innenseite der Schiene an den Frontzähnen abgeschliffen, damit die Drähte komplett freiliegen? Bei mir wurde Letzteres gemacht, jetzt erscheint die Schiene mir aber ganz schön instabil. Meinem KfO trau ich nicht so richtig über den Weg, deswegen würde ich mich über euer Feedback freuen.
  23. Hallo! Ich war Anfang Oktober bei meinem KFO, ein paar Tage später ging der Retainer im OK ab, habe ihn mir gestern von meinem KFO wieder ankleben lassen und heute ist der Retainer im OK schon wieder ab. Das Problem: Ich bin mittlerweile umgezogen und kann nicht immer zu meinem KFO fahren, nur um mir meinen Retainer wieder ankleben zu lassen. Ich wohne in Berlin, mein KFO ist in Leipzig. Für meine Pflichttermine musste ich immer mindestens einen halben Tag einplanen, aber da nun die Behandlung offiziell abgeschlossen ist, gibt es für mich keinen Grund, noch zu ihm zu gehen. Nur für den Retainer möchte ich es ungern tun, da so eine Fahrt ja auch Geld kostet. Als mir im Oktober mein Retainer abgegangen ist, war ich hier in Berlin bei einer KFO, die mir den Retainer nicht wieder ankleben wollte und mir (glücklicherweise auf Kassenkosten) eine Retainer-Kunststoff-Schiene angefertigt hat, die ich brav bis vorgestern getragen habe. Ich hatte gehofft, jetzt endlich drauf verzichten zu können, da ich mir bei meinem regulären Termin den Kleberetainer wieder ankleben habe lassen, aber nun ist der Retainer ja wieder ab. Gibt es auch KFO, die "fremde" Retainer wieder ankleben? Mir ist bewusst, dass ich das dann aus eigener Tasche zahlen muss, aber dann müsste ich ja auch auf die Leistung zwei Jahre "Garantie" haben, oder?
  24. Hallo, mein Retainer soll in ein paar Tagen entfernt werden (auf Grund einer Unverträglichkeit). Was wird da denn genau das gemacht?