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51 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo Leute, also zu dem genannten Thema der konservativen Gaumennahterweiterung gibt es hier ja schon einige Einträge. Allerdings sind die meisten davon relativ alt und ich brauche eure Hilfe. Zu mir: Ich bin jetzt 23 Jahre alt und mein Oberkiefer ist zu schmal. Mit einer GNE soll dieser nun verbreitert und schlussendlich operativ an den Unterkeiefer angepasst werden, in dem der OK vorverlagert wird. Zwischen GNE und OP wird noch eine feste Spange oben und unten eingesetzt und voraussichtlich zwischen 10 und 12 Monate getragen. Am 01.03. fing meine Behandlung zunächst mit den harmlos vermuteten Separiergummis an. Allerdings lösten diese nach knapp einem Tag unnormale Schmerzen aus. Da meine Lücken sehr sehr eng sind, blieben diese drei Wochen drin. Danach wurde die GNE angepasst und seit dem 22.03. ist die Höllenaparatur eingesetzt. Seither wird jeden Tag zweimal weiter gedreht, bis zum 29. also genau eine Woche. Der Schmerz der durch das Drehen selbst entsteht ist erträglich, eher ein Druck, der verschwindet. Aber meine Zähne, an denen die Bänder liegen sind überempfindlich und schmerzen, auch ohne dass ich sie mit der Zunge berühre oder ähnliches. Mein KFO ist sehr zuversichtlich gegenüber der konservativen Methode eingestellt und hat mich aber auch darüber informiert, dass es auf diese Weise nicht immer funktioniert. Allerdings sagte er auch, bei all seinen Patienten, wo er diese Methode angewandt hat, sei es bislang stets erfolgreich verlaufen. Ich habe seit dem ersten Tag Bilder meiner Zähne gemacht und diese Bilder heute mal überlagert und optisch hat sich absolut nichts verändert. Jetzt bin ich sehr verunsichert und die Schmerzen meiner Backenzähne nehmen langsam die Ausmaße der Separiergummis in den ersten drei Tagen an. Mein nächster Termin ist, wie gesagt, diesen Donnerstag und da sollte sich ja sicherlich zeigen, ob oder ob nicht es etwas gebracht hat. Hat hier jemand mit dieser Methode Erfolg gehabt und vielleicht ähnliche Erfahrungen während des Drehens gemacht? Oder gegenteilig, ähnliche Erfahrungen, aber mit dem Ergebnis, dass es nicht funktioniert hat? Woran merkt man denn, ob die Naht sich weitet, wenn zwischen den vorderen Schneidezähnen keine Lücke entsteht? Wäre wirklich super, wenn mir jemand ein bisschen erzählen könnte. Liebe Grüße.
  2. Hallo zusammen, ich schlage mich nun schon seit einigen Tagen mit ziemlich üblen Schmerzen herum. Da ich heute sowohl beim KFC als auch beim KFO erfolglos angerufen hab und erst am 8.1. bzw 16.1. jemanden an die Leitung bekomme, erhoffe ich mir von euch Leidensgenossen weise Worte Die (ehemals) komplett taube Stelle am UK/Lippe ist nun seit kurzem deutlich zum Leben erwacht (hatte sich durch fieses Jucken und Kribbeln angekündigt ). Wenn ich reinzwicke, tut es weh (juhu!) und wenn ich sanft drüberfahre, spüre ich wieder was (auch wenn es sich noch anders/komisch anfühlt). Leider habe ich schon bei dem sanften Drüberstreicheln ein einer Stelle extrem starke Schmerzen (zuerst dachte ich, da wäre über Nacht ein riesen Kariesloch aufgetaucht). Alles, was mit Gesicht-berühren zu tun hat (waschen, eincremen, Makeup, tw. auch Zähne putzen, Gummis rein/raus), ist also sehr unangenehm. Ebenso wenn ich das Kissen oder meinen Freund dort berühre (küsse ihn nun eher linkslastig ). Kann mich jemand beruhigen und mir sage, dass er/sie das gleiche hatte und das auch wieder vorbeigeht? Zuerst wollte ich ja ganz cool bleiben, aber nachdem es nun schon eine Weile dauert, werde ich doch nervös und hab wieder die bösen schwarzen Gedanken ("das bleibt für immer", "da läuft was ganz falsch"....) LG
  3. Hallo zusammen, Ich bin schon seit Wochen Stille mitleserin. Am Dienstag ist es bei mir soweit, meine bimax OP steht an Umso näher ich dem Termin komme, umso mehr macht sich die Angst breit. Das geht soweit das ich dann sogar abends da sitze und Weine. Ich weiß hier aus dem forum und auch von meinem Chirurgen das schmerzen kein thema sein werden, trotzdem bin ich da skeptisch aber was mich wirklich belastet ist die zeit nach der OP. Ich wäre wirklich dankbar wenn mir der ein oder andere ein paar Fragen beantworten würde bzw. Sagen würde wie es bei euch gewesen ist und wie ihr die Zeit danach empfunden habt. In wie weit werde ich tatsächlich eingeschränkt sein? Wie waren eure Nächte zuhause? Kamen da Schmerzen auf? Wie ist es mit der Gewöhnung an der neuen Biss Stellung? Auch nachdem alles überstanden ist, fühlt es sich nicht immer falsch an, man ist doch an die jetzige Stellung quasi sein Leben lang gewöhnt. Ich bin eine Leidenschaftliche "Esserin" wie ist es mit Hunger? Ich werde da ziemlich leicht aggressiv und schlecht gelaunt bei Hunger Ich hab hier viel über die Mund Öffnung gelesen, aber wie ist es da mit Schmerzen, tut es weh wenn man versucht bzw den Mund weiter geöffnet zu bekommen? Ach fragen über fragen, ach und zu den Mädels hier die sich auch immer gerne schminken, konntet ihr damit bissel kaschieren? Oder funktioniert das gar nicht wegen Berührungsempfindlichkeit? Mir schwirren noch mehr Fragen durch den Kopf, aber ich hab jetzt gleich einen Termin bei meinem Kfo um mir diese Dinger rein setzen zu lassen an denen die Gummis befestigt werden. Noch mehr würde ich mich freuen wenn sich jemand finden lassen würde der sogar bereit wäre ein persönliches Gespräch darüber (telefonisch) mit mir zu führen. Ach und kurz zur Info, geplant war ursprünglich nur eine ukvv, aber es wurde kurzfristig eine bimax daraus da ist heute sonst eine Lücke an den schneide Zähne hätte, deswegen soll der oberkiefer quasi vorne bei den schneide Zähnen runter gesetzt und hinten an den backen Zähne hoch gesetzt werden. Ich freue mich auch antworten und werde (un) geduldig und brav warten
  4. Hallo zusammen, ich habe keine Ahnung wie das hier im Forum läuft, ich stelle mich trotzdem kurz vor. Ich (K) bin 18 Jahre alt, lebe in der Schweiz und mache eine Ausbildung. Ich habe vor kurzem eine Zahnspange bekommen, die ich mit meinem eigenen Geld finanziere, eine fixe Spange, von vorne bis hinten oben und unten. Ich habe mich dazu entschieden weil ich einfach nicht mehr wohl gefühlt habe. Ich habe ziemlich schiefe Zähne gehabt, bzw. immernoch und der Biss auf den hinteren Zähnen verläuft auch nicht gleich, was dazu beiträgt dass mein ganzes Gesicht recht asymmetrisch ist und das tut nicht nur weh und ist unangenehm, sondern sieht auch beschi**en aus. Das habe ich schon seit ich klein bin. Und ich wäre eigentlich um es mal bescheiden zu sagen gar nicht so unattraktiv aber eben durch das schon und es raubt mir jeden Tag enorm viel Kraft und Energie und die Lust an allem. Ich merke es wie Leute mich nicht richtig anschauen, beachten oder sich in einer Konversation nicht besonders wohl fühlen mit mir. Wie gesagt, ich bin nicht hässlich aber das sieht einfach komisch aus. Niemand hat bisher was gesagt aber ich bin ja nicht blöd. Damit ich wenigstens ansatzweise einen schönes Profil habe muss ich den Unterkiefer nach vorne verlagern, dass die unteren Zähne leicht weiter vorne als die oberen stehen aber das ist ja nicht die Lösung und es sieht auch leicht übertrieben aus. Was ich eigentlich fragen will, ich habe ja jetzt eine fixe Zahnspange, wie gesagt von vorne bis hinten und oben und unten, vorne angebracht mit Brackets. Ich habe meiner Orthopädin gesagt ich will am Schluss logischerweise einfach wie ein normaler Mensch einen normalen Biss haben und gerade Zähne. Ob sie genau versteht was ich möchte, weiss ich nicht. Ich hoffe hier versteht es jemand einigermassen. Wird alleine durch die Spange das alles gerichtet? Ich trage sie 1 Jahr. Oder muss ich da tatsächlich operieren? Oder was gibt es für Lösungen? Abwarten? Ich hoffe ich konnte mein Problem und die Fragen verständlich schildern, es ist sehr belastend für mich und ich möchte wissen ob ich auf dem richtigen Weg bin oder ob sonst jemand noch einen Tipp hat was ich tun soll. Wie es weitergeht o.Ä. Vielen vielen Dank im Voraus. Liebe Grüsse
  5. Hallo zusammen, ich bin Sebastian und 21 Jahre alt. Ich habe vor 12 Tagen eine konservative GNE (KFO hat früh gesagt es ist nicht sicher ob es noch klappt) bekommen die mit 4 Bändern befestigt war, diese war jedoch relativ unten im Gaumen (mein KFO hat gemeint wir können auch eine neue vom Lieferanten machen lassen, aber da ich keinen Vergelich hatte, habe ich gesagt diese sei in Ordnung, ich muss mich halt daran gewöhnen) Alles lief so weit gut ich habe ca. 4x am Tag gedreht also eine ganze Umdrehung (0,9mm), leider ist die GNE nach 4 Tagen an einem Zahn etwas runtergerutscht, so dass ich 3 Tage nicht verstellt habe bis zu meinem Kontrolltermin in einer Woche. Ich hatte wahnsinnige Probleme mit dem Sprechen, aber keine Schmerzen und es hatte sich schon eine minimale Lücke (eigentlich ein positives Zeichen) in den Frontzähnen gebildet. Als ich dann beim Kontrolltermin war habe ich gefragt ob ich evtl doch eine andere GNE bekommen könnte die weiter oben am Gaumen sitzt, da ich ein Vorstellungsgespräch hatte und vernünftig reden wollte. Mein KFO hat mir daraufhin eine neue angefertigt, aber diesmal mit Kunststoffüberzügen (die mit Metallbändern lässt er machen und dies hätte zwei Wochen gedauert) und näher am Gaumen, mit dieser konnte ich wesentlich besser Schlucken und sprechen. Dann die ersten 3 Tage wieder 4x gedreht und alles gut, dann begannen die Schmerzen direkt am Gaumen (die Stelle an der Naht selber tut saumäßig Weh), ich konnte am Wochenende kaum ein Auge zudrücken, deswegen hab ich mir 800er Ibuprofen verschreiben lassen. Mit denen lässt sich der Schmerz aushalten, heute war ich dann beim KFO dieser hat gemeint es ist schwer zu sagen, ob die Schmerzen ein Zeichen sind, dass die Naht aufgeht oder die Schmerzen vom Wiederstamd kommen weil sich die Naht eben nicht öffnen lässt. Er hat mir in der entsprechenden Wissenschaftlichen Literatur die entsprechenden Stellen dazu gezeigt und dort stand eben, dass es vorkommen kann mit kaum über 20 dass sich die Schmerzen nicht unterscheiden lassen. Ich habe nun auf eigenes Risko beschlossen bis Freitag jeden Tag mit Schmerzmitteln noch 2x am Tag zu verstellen, mit der Hoffnung dass sich die Naht öffnet und der Schmerz verschwindet. Nun würde ich gern mal nach euren Erfahrungen fragen, wo ihr Schmerzen hattet und ob evtl. jemand ein ähnliches Problem hatte. Vielen Dank schonmal
  6. Hallo liebe Leidensgenossen. Muss heute mal eine Frage loswerden. Ich leide ja schon seit mehreren Jahren unter einer fiesen CMD. Mit Verspannungen, Nacken- und Kieferschmerzen. Das ganze wird jetzt mit einer KFO und KFC-Behandlung versucht in den Griff zu bekommen. Da ich einen arg offenen Biss habe. GNE hab ich schon hinter mir und jetzt auch schon die Brackets drinn. Nun meine eigentliche Frage: Hat jemand von euch auch immer so einen extrem roten Hals. Schau manchmal aus wie eine Pute. Je stärker die Nackenschmerzen werden desto röter der Hals. Nur in der Mitte bleibt er weiß. Ich trage nur noch Schals weil mich das so stört. Hat jemand so was auch? Wenn ich die Ärzte frage bekomm ich nur Achselzucken zu sehen. Für eure Rückmeldung bin ich echt dankbar. Gruß Karin
  7. Hallo ihr lieben, Ich bräuchte mal euren Rat...befinde mich nun seit ca. Einem Jahr in Behandlung beim KFO und Ende April soll - nach einigen Verschiebungen- voraussichtlich meine OP stattfinden...seit ich die Gummis habe , habe ich seit ca. 3 Monaten am laufenden Band Schmerzen im Kiefer, Schläfe, Nacken usw....das führt dazu dass mir Ibuprofen gar nicht mehr hilft und ohne Novalgin nix mehr geht...bin auch bei mehreren Ärzten unter Beobachtung. Nun mein Problem: ich habe seit ca. 5 Jahren einen Freund, der sehr perfektionistisch und leistungsorientiert ist und der überhaupt nicht verstehen kann, dass ich da so drunter "leide". Immer wenn es mir nicht gut geht, sagt er
  8. Hallo, also ich hatte ca. im Juli 2017 Schmerzen im rechten oberkiefer. Im August wurde dann festgestellt, dass ich Zahnzwischenraumkaries habe. Dieses war auf dem Röntgenbild, das im April 2017 gemacht wurde, schon als ganz ganz kleine Stelle erkennbar. Also wirklich nur eine Ministelle. Das wusste ich aber nicht, da mir die ärztin das nicht gesagt hat. Der Karies wurde dann erst im August beseitigt. Er musste an zwei zähnen jeweils kleine Füllungen machen. Seitdem habe ich aber immer noch bei Druck, also beim putzen mit der Zahnbürste, einen leichten Schmerz an den 2 zähnen bzw am Zahnfleisch. Und auch so merke ich ab und zu einen minimalen schmerz bzw. halt den zahn. Wie schnell entwickelt sich denn Karies? Kann es sein, dass es zu spät behandelt wurde und sich jetzt der nerv oder die wurzel entzündet hat? Kann man sowas auf einem Röntgenbild erkennen nach Monaten? Woran merke ich, dass sich was entzündet hat? Kann das wirklich sein? Oder kann es von freiliegenden Zähnen kommen? An der Stelle ist das zahnfleisch nämlich schon nach unten gewachsen, weil ich vor ein paar Jahren eine starke zahnfleischentzündung hatte. Also man sieht mehr Zahnfleisch an der Stelle als vom zahn. Wäre nett wenn mir jemand helfen könnte.
  9. Hallo liebe Mitleidende. Wollte mal kurz Bericht von meiner GNE abgeben. Am 9.11.17 wurde ich von Prof. Lindorf in der Klinik Hallerwiese in Nürnberg um 11.30 Uhr - mit 2 Stunden Verspätung operiert. Vor mir war ein Patient mit Oberkiefervor- und Unterkieferrückverlagerung drann. Dessen OP dauerte 4 Stunden. Also das Schlimmste an der OP war das Warten auf die Selbige. Denn es war danach wirklich nicht schlimm. Hatte fast keine Schmerzen. Die Schwellung hält sich absolut in Grenzen und das Drehen an der Dehnschraube ist aushaltbar. Es wurde bereits zweimal gedreht seit der OP. Das einzig negative ist das Essen. Hab ständig Hunger weil Flüssignahrung nicht so lange anhält. Das positivste ist aber dass ich jetzt megamässig Luft durch die Nase bekomme und meine Atemmaske schon mal ausrangierten kann. Ich bin so Happy. Das war's jetzt erst mal von meiner Seite und für alle die so was vor haben. Nur Mut. Es ist wirklich aushaltbar. LG Karin
  10. Hallo! Obwohl ich weiß, dass bei solchen Fragen immer die beste Anlaufstelle ein Arzt ist, dachte ich mir, ich überbrücke die Wartezeit auf einen Termin, indem ich mal nachfrage, ob sonst noch jemand folgendes Problem hatte. Ich wurde letzten Jänner am OK und UK operiert, das ist nun fast ein Jahr her. Von Anfang an hab ich gemerkt, dass ich nach der OP auf der linken Seite meines Kiefers mehr Probleme hatte als auf der rechten (länger geschwollen, Metall macht sich bemerkbar, weniger Erfolg bei der Physiotherapie). richtig schlimm war es aber nie, bis ich vor ca. 1 Monat wieder Schmerzen bekommen habe. Beim Gähnen und Essen knackt mein Gelenk sehr unangenehm, auch wenn ich einfach so den Mund öffne. Außerdem tut es knapp vor dem Ohr oft weh, so unangenehm, dass ich manchmal Kopfschmerzen davon bekomme. Finde das alles sehr komisch nach einem Jahr.... hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Liebe Grüße
  11. Hallo ihr lieben Mitmenschen, ich bin zufällig auf diese Seite gelandet und auch schon etwas durchgestöbert. Mein Problem ist folgendes: Ich habe früher eine lose Zahnspange bekommen aber leider nie regelmäßig getragen, sodass meine Kieferstellung sich verschlechtert hat. Danach bekam ich mit 13 Jahren eine Feste Zahnspange eingesetzt, die nach 3 Jahren herausgenommen wurde. Nach der Herausnahme war mir erst bewusst geworden, dass ich auf der rechten Seite aufgrund eines genetischen? Fehlers keinen Schneidezahn besitze. Der Kieferorthopäde hat somit versucht die Lücke auszugleichen und hat es geschafft, dass die Mittellinie meiner beiden Frontzähne nicht mit der Mittellinie meines Gesichtes zusammenpasst. Nun gut, alles ist um 3 mm nach links verrutscht. Sieht natürlich doof aus, wenn links und rechts nicht miteinander harmonieren(Anzahl der Zähne) plus die verrückte Mittellinie. Zudem ist mein Oberkiefer viel zu klein, ich kann nicht so gut durch die Nase atmen, der Gaumenbogen ist zu steil und drückt gegen die Nasenkanäle, schlafen funktioniert nur auf der Linken sowie rechten Seite, wenn ich mich auf den Rücken lege, bekomme ich kein Auge zu. Und hab ich noch das Pech, dass ich unten ebenfalls durch einen genetischen Defekt keinen zweiten Backenzahn habe, diesmal aber auf der gegenüberliegenden Seite. Und erschwerend kommt noch dazu, dass ich ein relativ markantes Kinn habe, was mein Gesicht lang wirken lässt und mein Profil unschön ausschaut. soviel zur momentanen Situation... ....Ich hab mich mit meinem Kieferotth. unterhalten und er stellte mir folgenden Fahrplan auf: 1. Gaumennahterweiterung (OP) und dann ca. 3 Monate eine Gaumenspange, die ich weiter stellen muss 2. 1 Zahn ziehen (Scheidezahn links) 3. feste Zahnspange 3.1 Lückenschluss 3.2 Lücke öffnen im Unterkiefer 3.3 Einsetzen eines Implantats / Brückenkonstruktion 4. nach einem Jahr ca. die Unterkiefervorverlagerungs OP mit Genioplastik 5. feste Zahnspange danach auch noch etwas tragen Dieses Verfahren würde die Krankenkasse zu 80% bezahlen Hinzu kommt, dass ich ein Problem habe, mir einen gesunden Zahn ziehen zu lassen, mit einer Lücke rumlaufen muss, und dann so einen Leerstand im Oberkiefer nach dem Lückenschluss habe. Deswegen meinte der KO, dass ich jedes einzelne Prozedere auch alleine zahlen kann. Ich weiß nicht ob ich das machen lassen soll. Ich habe noch ein paar Kieferorthopäden/Zahnärzte gefragt und die meinten, ich soll es sein lassen.(zu hohe Kosten?) Mein Zahnarzt, bei dem ich schon seit klein auf bin meint, dass ich es nicht machen lassen soll. Solange ich sprechen kann und reden, brauche ich das ja nicht zu machen. Außerdem meint mein ZA, dass die Unterkiefervorverlagerungs OP ein großer Eingriff und langwierig ist. Ich habe schon alleine bei der Gaumennahterweiterung Angst und natürlich vor der anderen OP. Habe Angst, dass bei der OP etwas schief läuft und ich dann z.B. für immer ein taubes Gefühl habe oder so. Ich will es aber schon echt gerne, alleine wegen dem hoffentlich guten Ergebnis. Fragen: wie teuer ist eine Gaumennahterweiterung? Den Rest der Preise konnte ich mehr oder minder im Internet erahnen. Habt ihr Erfahrungen zu der OP? Vielleicht ist hier ja auch jemand, der solch eine OP auch beim Klinikum in Hamburg Eppendorf oder Charité Berlin gemacht hat? Lieber aus meinem Fall einen Kassenfall machen und die grosse Summe nicht zahlen und ggf ästhetisch einbüßen, oder diese immense Summe auf mich nehmen mit dem Risiko, dass das Implantat nicht halten kann? wie teuer ist eine Gaumennahterweiterung? Den Rest der Preise konnte ich mehr oder minder im Internet erahnen. Habt ihr Erfahrung mit Implantaten im Frontzahnbereich? Kosten? Probleme? Positive Argumente? Was ist wenn ich es privat zahle und irgendwelche Komplikationen auftreten, unvorhersehbare Kosten? oder Nachbesserung? Muss ich die dann auch selbst zahlen? Es Wäre echt toll wenn ihr von euren Erfahrungen berichten würdet und mir Antworten auf meine Fragen geben könntet. xxx Gefällt mir
  12. Hallo Zusammen, vor fast genau 4 Monaten hatte ich eine bimax op bei der mein unterkiefer nach vorne operiert wurde. Anfangs war alles super, optimale Heilung, keinerlei knackgeräusche oder sonstige gelenkbeschwerden. Nun 4 Monate später hat sich leider ein knacken in beiden gelenken eingestellt. Das rechte beim Öffnen vom Mund (da kann man aber am Gelenk nichts fühlen) bei der seitwärtsbewegung vom unterkiefer knackt das linke Gelenk, man hört es kaum, man fühlt es aber um so mehr. Man spürt im Ohr wenn man den finger dtan hält ricjtih, wie sicj da irgendwss verschiebt, quasi aös würde etwas herausspringen und wieder reinspringen. Fühlt sich sehr unschön an, seit zwei Tagen habe ich jetzt auch heftige Kopfschmerzen dabei.. Dazu muss ich sagen dass ich seit ca 4 Wochen die gummis seitlich im parallelogramm spannen soll und mein Kiefer meiner Meinung nach dadurch in Elne art zwangbiss geht, wird dadurch etwas nach hinten gezogen und mittig. So passt zwar die zahnstellung, es fühlt sich aber nicht richtig an irgendwie... Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen könnte? Kann das mit den gummis zusammenhängen oder eher was anderes? Hab sie heute jedoch mal komplett raus gelassen, knacken tut es aber immer noch.. Ich werde morgen mal beim kfc anrufen und mir einen Termin geben lassen, ich kann allerdings erst Ende nächsten Monats dahin.. Würde mixh über ein paar Antworten sehr freuen Liebe Grüße, kyra
  13. Hallo und zwar steht bald meine OP an. Dabei wird der Oberkiefer durch einen Kieferbruch nach vorne versetzt. Ich hatte immer das Problem, dass mein Kiefer in laufe der Zeit geknackt hat. Dazu kommt noch, dass ich einen Kopfbiss habe, also der Oberkiefer ist im Vergleich zum Unterkiefer zu klein. Bisher wurde der Oberkiefer mithilfe der Zahnspange etwas korrigiert und bald in etwa 3-4 Wochen steht die OP an. Habe auch manchmal Probleme, dass meine Zunge sich gegen die oberen Zähne drückt, wenn ich zum Beispiel schlucke oder spreche. Deswegen bin ich auch beim Logopäden um meine Zunge zu trainieren damit sie eben in der normalen Lage liegt. Kann mir jemand sagen wie das nach der OP aussieht, wie lange werden die Schmerzen anhalten? Wird meine Zunge dann auch in der richtigen Position sein? Ich weiß eigentlich, dass ich sowieso Übungen machen muss aber dennoch mache ich mir Gedanken, ob das überhaupt was bei mir bringt. Hoffe jemand kann mir sagen, ob nach der OP alles besser sein wird.
  14. Ich heiße Christina, bin 22 Jahre. Ich hatte vor 4 Jahren eine Kiefer-Operation, bei der wurde mein ganzes Ober- und Unterkiefer versetzt und mit 18 Schrauben und 4 Platten fixiert. Vor 1 einhalb Jahren bekam ich plötzlich wieder starke Kieferschmerzen, ging von einen Arzt zum nächsten und keiner konnte mir helfen. Im Dezember 2016 wurde bei mir eine Diskusverlagerung diagnostiziert und beide mussten in einer weiteren OP fixiert. Danach ging es mir jeden Tag besser, die Schmerzen wurden immer weniger! Doch dann fing es vor ca. 3 Monaten erneut an und muss jeden Tag mehrmals starke Schmerzmedikamente nehmen.. Ich wurde vor 3 Wochen nochmals operiert, da beide Disken ein Loch hatten. Ich bekam beidseitig einen künstliche diskus. Ich habe noch immer Schmerzen und ich muss mehrmals täglich schmerztabletten nehmen. Ich weiß, nicht mehr weiter.... Was würdet ihr an meiner Stelle tun?? Schönen Abend, Christina94
  15. Hallo, wann habt ihr wieder Pizza gegessen nach der Bimax? Ich bin am Montag jetzt 8 Wochen Post op & auf Klassenfahrt. Da wo wir hinfahren gibt es nicht so viele lokale, wo ich eben schnell Nudeln holen kann und es gibt im Hotel üben Pizza Automaten. Meine Klasse hat nur Frühstück bestellt. Jetzt weiß ich nicht, ob ich langsam wieder Pizza essen kann, da mein Chirurg gesagt hat "12 Wochen keine harten Sachen" aber wenn ich schon lese, dass einige schon nach 6 Wochen wieder alles gegessen habe bringt mich das zum nachdenken. Allerdings will ich auch nichts falsch machen weil 8 Wochen sind schon recht früh aber Verhungern will ich da auch nicht was soll ich nur tun? Lg
  16. Helloo gebau heute vor 14 Tage war meine Bimax op. Alles hat besser funktioniert pipapo.. jerzt wollte ich fragen, was ihr nach 8 Wochen gegessen habt - gehen normale Pommes schon? ich fahr in 6 Wochen nach Berlin (Abschlussklassenfahrt). Meine Lehrerin wollte uns dann zum Hard Rock Café zum Abendessen einladen. Meint ihr, bis dahin gehen Pommes schon? Was habt ihr alles nach 8 Wochen gegessen? Lg
  17. Hello, ich wollte mal nachfragen, was für euch schlimmer war? Weisheitszahnentfernung oder Bimax op? Für mich war die Weisheitszahnentfernung vieeeeel schlimmer als die Bimax. Beides hab ich bei den selber Chirug machen lassen (Dr. Dr. Groisman) was war eure Erfahrungen? lg
  18. Hallo Leute Ich habe heute seit genau 4 Wochen eine Incognito Spange im OK. Am 24.3 kommt dann noch eine "normale" Spange im UK dazu. Ich wollte schon länger aus ästhetischen Gründen eine Spange (bin schon 23), weil im OK der linke Eckzahn gedreht ist. Im Alter, mit dem man normalerweise zum KO geht, war ich bei 3 verschiedenen Ärzten, alle drei waren der gleichen Meinung: "keine gravierenden Probleme, der Zahn wird sich mit der Zeit von alleine drehen, da genug Platz im Kiefer"... war dann leider nicht so und meine jetzige Ärztin hat weiterhin einen Kreuzbiss entdeckt und Probleme mit dem Kiefergelenk. Daher stehen mir jetzt 3 Jahre Spange und auch eine Spange im UK bevor. So viel zur Vorgeschichte..Jetzt zu meinem Problem. Ich habe am Anfang mit Schmerzen und Problemen beim Essen gerechnet und mich nur von Brei und sowas ernährt. Ich hatte am Anfang Probleme mit dem Sprechen und mit einer wunden Zunge, hab da aber täglich eine Verbesserung gemerkt. Ich dachte, mit den Schmerzen verhält es sich genau so. Leider habe ich seit ich die Spange bekommen hab, echt Probleme mit den vier Schneidezähnen und den beiden Eckzähnen. Zähneputzen, also Druck von vorne und hinten geht, sobald ich versuche die Zähne auch mal wieder zum Essen zu benutzen - keine Chance. Wird da einfach gerade viel "gearbeitet", weil dort der Zahn gedreht werden muss? Ich konnte eigentlich die ganze Zeit ganz okay mit den Backenzähnen kauen, aber auch diese tun mittlerweile weh (Überanstrengung vllt?). Ich muss dazu sagen, dass ich jetzt 2 Wochen krank war, also vielleicht ist auch einfach gerade ein bisschen viel Action in meinem Mund Hat jemand hier vielleicht ähnliche Probleme und weiß ob das normal ist? Ich habe eine Mail an meine KO geschrieben (ich studiere zu allem Überfluss im Ausland und kann nicht so schnell nach Hause), sie meinte weiterhin kalte Getränke und weiche Speisen. Langsam kann ich das aber echt nicht mehr sehen! Seit heute piekst auf der linken Seite ganz hinten der Draht auf einmal. Wird der mit der Zeit kürzer? Oder kann da was abbrechen? Ich hatte an der Stelle bis jetzt keine Probleme, hab jetzt aber das Gefühl Wachs zu benötigen um die Zunge zu schützen. Ihr merkt schon- ich bin mit allem sehr unsicher und vielleicht mach ich mir ja auch zu viele Gedanken. Ich freue mich jedenfalls auf Tipps und danke schon mal im Voraus! -Mimpinella
  19. Hallo zusammen, seit heute habe ich eine Lingualspangs im UK. In einem Monat folgt eine in OK. Meine Kieferklinik ist 1 1/2 Std Fahrt entfernt.. ich bin erst seit ein paar Stunden Zuhause und schon bohrt sich der Draht hinten in meine Zunge.. Das Wachs kann auch nicht helfen.. Habe das Gefühl meine Zunge wird komplett durchlöchert und nun kommt auch noch dazu das Freitag ist Was mach ich denn jetzt? LG franzi
  20. Hallo Leute mich hatte eine Bimax OP im Juni diesen Jahres in Bad Homburg die total verfuscht wurde. OK zu weit nach vorne gesetzt UK zu stark rotiert. Unterlippe hat gespannt das Gewebe saß irgendwie nicht richtig . nun hatte ich vor einer Woche meine 2. Bimax, da der Leidensdruck so groß war ... nach der 1. OP hatten meine Musklen schon ziemlich gespannt unter der Lippe und auch die Ubterlippe hat sich wie geliftet angefühlt. nun nach der 2. OP hab ich unter der Lippe eine Stelle die extrem weh tut und bei jeder Bewegung zieht. Ich vermute mal es ist der Muskel. Beim sprechen, trinken, zu beißen , Mund öffnen verkrampft sich die Stelle extrem und zieht. Tut höllisch weh lässt eig Bewegungen kaum zu. Fühlt sich an wie ein Strang an dem man zieht und es nicht weiter geht . hatte das jemand von euch zufällig auch ?
  21. Hallo, Am Donnerstag soll nach ungefähr 16 Monaten endlich meine feste Zahnspange rausgenommen werden. Eigentlich freue ich mich ja (logischerweise) sehr drauf, jedoch ist seit ein paar Tagen mein Zahnfleisch an der Innenseite des rechten Oberkiefers, genau am Ring des letzten Backenzahns, geschwollen. Deshalb frage ich mich nun, ob es dadurch sehr schmerzhaft wird, und vor allem, wie bei der Enfernung der Ringe/Bänder vorgegangen wird.
  22. Hallo zusammen, Ich wurde vor 11 Tagen am oberkiefer operiert, dieser wurde um 5mm nach vorne verschoben. Ich habe 1 Jahr lang vor der op eine zahnspange getragen. Die op verlief ohne Komplikationen und ich war nur 4 Tage im Krankenhaus. Heute wurden die Fäden gezogen und der Splint eintfernt. Jedoch muss ich auf jeder Seite ein Gummi tragen damit sich der Biss festigt. Ich darf sie jedoch rausnehmen ,um zu essen. Die letzte woche gab es mit Splint nur Suppen, heute hab ich mich an richtiges essen gewagt, Reis mit gehacktem und Zucchini. Alles ging ohne Probleme und Schmerzen. So jetzt zu meiner Frage, ist das normal? Dazu muss ich vielleicht noch sagen , dass mein Gesicht auch nicht mehr geschwollen ist und ich auch ohne Probleme lachen und sprechen kann. Ich hoffe, dass ihr mir mit euren persönlichen Erfahrungen weiter helfen könnt. Grüße, Dina
  23. Hallo, ich weiß ihr könnt keine Ferndiagnosen stellen und ihr seit keine Ärzte, aber vielleicht kennt das ja jemand. zu meinen Problem: bei mir wurde am 21.06.16 eine operative GNE durchgeführt. Seit gestern habe ich schmerzen am Oberkiefer an der Seite da wo die Naht ist, und das darunterliegende Zahnfleisch. Es ist soweit ich sehe nichts geschwollen es tut aber schon recht weh. Es fühlt sich irgendwie an wie ein pumpen/Druck/Zahnschmerzen im inneren. Schwer zu beschreiben. ich mache mir irgendwie etwas sorgen, weiß aber nicht ob das eventuell auch normal ist ? Der Schmerz strahlt auch etwas aus. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. lg Mareike
  24. Hallo, ich habe seit 2,5 Jahren meine feste Zahnspange raus. Dann hatte ich einen Retainer knapp zwei Jahre drin. Ein Zahn hat teilweise immer noch Druck gehabt, da haben wir den Drahz gelöst von dem Zahn und geschaut ob es weg ist. War es dann, dann sollte der Draht wieder so in der Stellung befestigt werden...das hat leider eine Zahnarzthelferin nicht so toll gemacht. Ende vom Lied war, Retainer kaputt, musste raus und ein neuer rein. Nun habe ich seit einem halben Jahr den neuen Draht, mit dem komme ich aber nicht klar. Nun habe ich an zwei Zähnen ständigen Druck, auch stärkeren teilweise, der geht einfach nicht weg. Auch die Schneidezähne stehen teilweise unter Druck, alles sch... Mein KFO sagt er kann nichts machen, ich bin komisch, das hat sonst keiner und es gäbe nur zwei Möglichkeiten - Retainer so lassen oder rausmachen Ich wäre wirklich gern wie "alle anderen" die keine Probleme haben Was kann das sein? Früher war es doch nicht so schlimm. Meiner Meinung nach stimmt mit dem Retainerdraht was nicht, sonst wäre das doch nicht so, oder? Bin über Hilfe und Rat dankbar...weiß nicht weiter so wirklich! Traue mich auch nimmer hinzugehen LG Mehr zum Thema:http://www.gesundheit.de/forum/krankheiten-foren/zahn/zaehne-tun-weh-nach-neuem-retainer
  25. Hey Leute meine Bimax ist jetzt ca 10 Wochen her. ich bin leider immer noch sehr unzufrieden mit dem Gesicht. Da mein Unterkiefer nun viel zu kurz aussieht. Wie als hätte man mir ein Stück vom Gesicht abgeschnitten bin auch fleißig am suchen zu welchem Arzt ich nun gehen kann um dass eventuell wieder machen zu lassen ... 7 Wochen war alles komplett taub danach fing es an weh zu tun mit Lähmungen und Blitzschlägenartigen schmerzen nun hab ich leider missempfindungen unter der Lippe am Kinn. Tut es weh wenn man drüber streicht. Unterlippe ist noch taub . Zahnfleisch im Unterkiefer tut auch weh beim Zähne putzen. Man hört beim sprechen das etwas nicht stimmt. Die Unterlippe ist auch immer etwas kalt .. Der Muskel zieht und spannt irgendwie unangenehm es lässt sich sehr schwer beschreiben .. Hab dass Gefühl als würde der Muskel am Kinn nicht richtig sitzen sondern eher zu weit rechts. Hat jemanden das selbe Problem ?