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43 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo liebe Mitleidende. Wollte mal kurz Bericht von meiner GNE abgeben. Am 9.11.17 wurde ich von Prof. Lindorf in der Klinik Hallerwiese in Nürnberg um 11.30 Uhr - mit 2 Stunden Verspätung operiert. Vor mir war ein Patient mit Oberkiefervor- und Unterkieferrückverlagerung drann. Dessen OP dauerte 4 Stunden. Also das Schlimmste an der OP war das Warten auf die Selbige. Denn es war danach wirklich nicht schlimm. Hatte fast keine Schmerzen. Die Schwellung hält sich absolut in Grenzen und das Drehen an der Dehnschraube ist aushaltbar. Es wurde bereits zweimal gedreht seit der OP. Das einzig negative ist das Essen. Hab ständig Hunger weil Flüssignahrung nicht so lange anhält. Das positivste ist aber dass ich jetzt megamässig Luft durch die Nase bekomme und meine Atemmaske schon mal ausrangierten kann. Ich bin so Happy. Das war's jetzt erst mal von meiner Seite und für alle die so was vor haben. Nur Mut. Es ist wirklich aushaltbar. LG Karin
  2. Hallo ihr lieben Mitmenschen, ich bin zufällig auf diese Seite gelandet und auch schon etwas durchgestöbert. Mein Problem ist folgendes: Ich habe früher eine lose Zahnspange bekommen aber leider nie regelmäßig getragen, sodass meine Kieferstellung sich verschlechtert hat. Danach bekam ich mit 13 Jahren eine Feste Zahnspange eingesetzt, die nach 3 Jahren herausgenommen wurde. Nach der Herausnahme war mir erst bewusst geworden, dass ich auf der rechten Seite aufgrund eines genetischen? Fehlers keinen Schneidezahn besitze. Der Kieferorthopäde hat somit versucht die Lücke auszugleichen und hat es geschafft, dass die Mittellinie meiner beiden Frontzähne nicht mit der Mittellinie meines Gesichtes zusammenpasst. Nun gut, alles ist um 3 mm nach links verrutscht. Sieht natürlich doof aus, wenn links und rechts nicht miteinander harmonieren(Anzahl der Zähne) plus die verrückte Mittellinie. Zudem ist mein Oberkiefer viel zu klein, ich kann nicht so gut durch die Nase atmen, der Gaumenbogen ist zu steil und drückt gegen die Nasenkanäle, schlafen funktioniert nur auf der Linken sowie rechten Seite, wenn ich mich auf den Rücken lege, bekomme ich kein Auge zu. Und hab ich noch das Pech, dass ich unten ebenfalls durch einen genetischen Defekt keinen zweiten Backenzahn habe, diesmal aber auf der gegenüberliegenden Seite. Und erschwerend kommt noch dazu, dass ich ein relativ markantes Kinn habe, was mein Gesicht lang wirken lässt und mein Profil unschön ausschaut. soviel zur momentanen Situation... ....Ich hab mich mit meinem Kieferotth. unterhalten und er stellte mir folgenden Fahrplan auf: 1. Gaumennahterweiterung (OP) und dann ca. 3 Monate eine Gaumenspange, die ich weiter stellen muss 2. 1 Zahn ziehen (Scheidezahn links) 3. feste Zahnspange 3.1 Lückenschluss 3.2 Lücke öffnen im Unterkiefer 3.3 Einsetzen eines Implantats / Brückenkonstruktion 4. nach einem Jahr ca. die Unterkiefervorverlagerungs OP mit Genioplastik 5. feste Zahnspange danach auch noch etwas tragen Dieses Verfahren würde die Krankenkasse zu 80% bezahlen Hinzu kommt, dass ich ein Problem habe, mir einen gesunden Zahn ziehen zu lassen, mit einer Lücke rumlaufen muss, und dann so einen Leerstand im Oberkiefer nach dem Lückenschluss habe. Deswegen meinte der KO, dass ich jedes einzelne Prozedere auch alleine zahlen kann. Ich weiß nicht ob ich das machen lassen soll. Ich habe noch ein paar Kieferorthopäden/Zahnärzte gefragt und die meinten, ich soll es sein lassen.(zu hohe Kosten?) Mein Zahnarzt, bei dem ich schon seit klein auf bin meint, dass ich es nicht machen lassen soll. Solange ich sprechen kann und reden, brauche ich das ja nicht zu machen. Außerdem meint mein ZA, dass die Unterkiefervorverlagerungs OP ein großer Eingriff und langwierig ist. Ich habe schon alleine bei der Gaumennahterweiterung Angst und natürlich vor der anderen OP. Habe Angst, dass bei der OP etwas schief läuft und ich dann z.B. für immer ein taubes Gefühl habe oder so. Ich will es aber schon echt gerne, alleine wegen dem hoffentlich guten Ergebnis. Fragen: wie teuer ist eine Gaumennahterweiterung? Den Rest der Preise konnte ich mehr oder minder im Internet erahnen. Habt ihr Erfahrungen zu der OP? Vielleicht ist hier ja auch jemand, der solch eine OP auch beim Klinikum in Hamburg Eppendorf oder Charité Berlin gemacht hat? Lieber aus meinem Fall einen Kassenfall machen und die grosse Summe nicht zahlen und ggf ästhetisch einbüßen, oder diese immense Summe auf mich nehmen mit dem Risiko, dass das Implantat nicht halten kann? wie teuer ist eine Gaumennahterweiterung? Den Rest der Preise konnte ich mehr oder minder im Internet erahnen. Habt ihr Erfahrung mit Implantaten im Frontzahnbereich? Kosten? Probleme? Positive Argumente? Was ist wenn ich es privat zahle und irgendwelche Komplikationen auftreten, unvorhersehbare Kosten? oder Nachbesserung? Muss ich die dann auch selbst zahlen? Es Wäre echt toll wenn ihr von euren Erfahrungen berichten würdet und mir Antworten auf meine Fragen geben könntet. xxx Gefällt mir
  3. Hallo Zusammen, vor fast genau 4 Monaten hatte ich eine bimax op bei der mein unterkiefer nach vorne operiert wurde. Anfangs war alles super, optimale Heilung, keinerlei knackgeräusche oder sonstige gelenkbeschwerden. Nun 4 Monate später hat sich leider ein knacken in beiden gelenken eingestellt. Das rechte beim Öffnen vom Mund (da kann man aber am Gelenk nichts fühlen) bei der seitwärtsbewegung vom unterkiefer knackt das linke Gelenk, man hört es kaum, man fühlt es aber um so mehr. Man spürt im Ohr wenn man den finger dtan hält ricjtih, wie sicj da irgendwss verschiebt, quasi aös würde etwas herausspringen und wieder reinspringen. Fühlt sich sehr unschön an, seit zwei Tagen habe ich jetzt auch heftige Kopfschmerzen dabei.. Dazu muss ich sagen dass ich seit ca 4 Wochen die gummis seitlich im parallelogramm spannen soll und mein Kiefer meiner Meinung nach dadurch in Elne art zwangbiss geht, wird dadurch etwas nach hinten gezogen und mittig. So passt zwar die zahnstellung, es fühlt sich aber nicht richtig an irgendwie... Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen könnte? Kann das mit den gummis zusammenhängen oder eher was anderes? Hab sie heute jedoch mal komplett raus gelassen, knacken tut es aber immer noch.. Ich werde morgen mal beim kfc anrufen und mir einen Termin geben lassen, ich kann allerdings erst Ende nächsten Monats dahin.. Würde mixh über ein paar Antworten sehr freuen Liebe Grüße, kyra
  4. Hallo und zwar steht bald meine OP an. Dabei wird der Oberkiefer durch einen Kieferbruch nach vorne versetzt. Ich hatte immer das Problem, dass mein Kiefer in laufe der Zeit geknackt hat. Dazu kommt noch, dass ich einen Kopfbiss habe, also der Oberkiefer ist im Vergleich zum Unterkiefer zu klein. Bisher wurde der Oberkiefer mithilfe der Zahnspange etwas korrigiert und bald in etwa 3-4 Wochen steht die OP an. Habe auch manchmal Probleme, dass meine Zunge sich gegen die oberen Zähne drückt, wenn ich zum Beispiel schlucke oder spreche. Deswegen bin ich auch beim Logopäden um meine Zunge zu trainieren damit sie eben in der normalen Lage liegt. Kann mir jemand sagen wie das nach der OP aussieht, wie lange werden die Schmerzen anhalten? Wird meine Zunge dann auch in der richtigen Position sein? Ich weiß eigentlich, dass ich sowieso Übungen machen muss aber dennoch mache ich mir Gedanken, ob das überhaupt was bei mir bringt. Hoffe jemand kann mir sagen, ob nach der OP alles besser sein wird.
  5. Ich heiße Christina, bin 22 Jahre. Ich hatte vor 4 Jahren eine Kiefer-Operation, bei der wurde mein ganzes Ober- und Unterkiefer versetzt und mit 18 Schrauben und 4 Platten fixiert. Vor 1 einhalb Jahren bekam ich plötzlich wieder starke Kieferschmerzen, ging von einen Arzt zum nächsten und keiner konnte mir helfen. Im Dezember 2016 wurde bei mir eine Diskusverlagerung diagnostiziert und beide mussten in einer weiteren OP fixiert. Danach ging es mir jeden Tag besser, die Schmerzen wurden immer weniger! Doch dann fing es vor ca. 3 Monaten erneut an und muss jeden Tag mehrmals starke Schmerzmedikamente nehmen.. Ich wurde vor 3 Wochen nochmals operiert, da beide Disken ein Loch hatten. Ich bekam beidseitig einen künstliche diskus. Ich habe noch immer Schmerzen und ich muss mehrmals täglich schmerztabletten nehmen. Ich weiß, nicht mehr weiter.... Was würdet ihr an meiner Stelle tun?? Schönen Abend, Christina94
  6. Hallo, wann habt ihr wieder Pizza gegessen nach der Bimax? Ich bin am Montag jetzt 8 Wochen Post op & auf Klassenfahrt. Da wo wir hinfahren gibt es nicht so viele lokale, wo ich eben schnell Nudeln holen kann und es gibt im Hotel üben Pizza Automaten. Meine Klasse hat nur Frühstück bestellt. Jetzt weiß ich nicht, ob ich langsam wieder Pizza essen kann, da mein Chirurg gesagt hat "12 Wochen keine harten Sachen" aber wenn ich schon lese, dass einige schon nach 6 Wochen wieder alles gegessen habe bringt mich das zum nachdenken. Allerdings will ich auch nichts falsch machen weil 8 Wochen sind schon recht früh aber Verhungern will ich da auch nicht was soll ich nur tun? Lg
  7. Helloo gebau heute vor 14 Tage war meine Bimax op. Alles hat besser funktioniert pipapo.. jerzt wollte ich fragen, was ihr nach 8 Wochen gegessen habt - gehen normale Pommes schon? ich fahr in 6 Wochen nach Berlin (Abschlussklassenfahrt). Meine Lehrerin wollte uns dann zum Hard Rock Café zum Abendessen einladen. Meint ihr, bis dahin gehen Pommes schon? Was habt ihr alles nach 8 Wochen gegessen? Lg
  8. Hello, ich wollte mal nachfragen, was für euch schlimmer war? Weisheitszahnentfernung oder Bimax op? Für mich war die Weisheitszahnentfernung vieeeeel schlimmer als die Bimax. Beides hab ich bei den selber Chirug machen lassen (Dr. Dr. Groisman) was war eure Erfahrungen? lg
  9. Hallo Leute Ich habe heute seit genau 4 Wochen eine Incognito Spange im OK. Am 24.3 kommt dann noch eine "normale" Spange im UK dazu. Ich wollte schon länger aus ästhetischen Gründen eine Spange (bin schon 23), weil im OK der linke Eckzahn gedreht ist. Im Alter, mit dem man normalerweise zum KO geht, war ich bei 3 verschiedenen Ärzten, alle drei waren der gleichen Meinung: "keine gravierenden Probleme, der Zahn wird sich mit der Zeit von alleine drehen, da genug Platz im Kiefer"... war dann leider nicht so und meine jetzige Ärztin hat weiterhin einen Kreuzbiss entdeckt und Probleme mit dem Kiefergelenk. Daher stehen mir jetzt 3 Jahre Spange und auch eine Spange im UK bevor. So viel zur Vorgeschichte..Jetzt zu meinem Problem. Ich habe am Anfang mit Schmerzen und Problemen beim Essen gerechnet und mich nur von Brei und sowas ernährt. Ich hatte am Anfang Probleme mit dem Sprechen und mit einer wunden Zunge, hab da aber täglich eine Verbesserung gemerkt. Ich dachte, mit den Schmerzen verhält es sich genau so. Leider habe ich seit ich die Spange bekommen hab, echt Probleme mit den vier Schneidezähnen und den beiden Eckzähnen. Zähneputzen, also Druck von vorne und hinten geht, sobald ich versuche die Zähne auch mal wieder zum Essen zu benutzen - keine Chance. Wird da einfach gerade viel "gearbeitet", weil dort der Zahn gedreht werden muss? Ich konnte eigentlich die ganze Zeit ganz okay mit den Backenzähnen kauen, aber auch diese tun mittlerweile weh (Überanstrengung vllt?). Ich muss dazu sagen, dass ich jetzt 2 Wochen krank war, also vielleicht ist auch einfach gerade ein bisschen viel Action in meinem Mund Hat jemand hier vielleicht ähnliche Probleme und weiß ob das normal ist? Ich habe eine Mail an meine KO geschrieben (ich studiere zu allem Überfluss im Ausland und kann nicht so schnell nach Hause), sie meinte weiterhin kalte Getränke und weiche Speisen. Langsam kann ich das aber echt nicht mehr sehen! Seit heute piekst auf der linken Seite ganz hinten der Draht auf einmal. Wird der mit der Zeit kürzer? Oder kann da was abbrechen? Ich hatte an der Stelle bis jetzt keine Probleme, hab jetzt aber das Gefühl Wachs zu benötigen um die Zunge zu schützen. Ihr merkt schon- ich bin mit allem sehr unsicher und vielleicht mach ich mir ja auch zu viele Gedanken. Ich freue mich jedenfalls auf Tipps und danke schon mal im Voraus! -Mimpinella
  10. Hallo zusammen, seit heute habe ich eine Lingualspangs im UK. In einem Monat folgt eine in OK. Meine Kieferklinik ist 1 1/2 Std Fahrt entfernt.. ich bin erst seit ein paar Stunden Zuhause und schon bohrt sich der Draht hinten in meine Zunge.. Das Wachs kann auch nicht helfen.. Habe das Gefühl meine Zunge wird komplett durchlöchert und nun kommt auch noch dazu das Freitag ist Was mach ich denn jetzt? LG franzi
  11. Hallo Leute mich hatte eine Bimax OP im Juni diesen Jahres in Bad Homburg die total verfuscht wurde. OK zu weit nach vorne gesetzt UK zu stark rotiert. Unterlippe hat gespannt das Gewebe saß irgendwie nicht richtig . nun hatte ich vor einer Woche meine 2. Bimax, da der Leidensdruck so groß war ... nach der 1. OP hatten meine Musklen schon ziemlich gespannt unter der Lippe und auch die Ubterlippe hat sich wie geliftet angefühlt. nun nach der 2. OP hab ich unter der Lippe eine Stelle die extrem weh tut und bei jeder Bewegung zieht. Ich vermute mal es ist der Muskel. Beim sprechen, trinken, zu beißen , Mund öffnen verkrampft sich die Stelle extrem und zieht. Tut höllisch weh lässt eig Bewegungen kaum zu. Fühlt sich an wie ein Strang an dem man zieht und es nicht weiter geht . hatte das jemand von euch zufällig auch ?
  12. Hallo, Am Donnerstag soll nach ungefähr 16 Monaten endlich meine feste Zahnspange rausgenommen werden. Eigentlich freue ich mich ja (logischerweise) sehr drauf, jedoch ist seit ein paar Tagen mein Zahnfleisch an der Innenseite des rechten Oberkiefers, genau am Ring des letzten Backenzahns, geschwollen. Deshalb frage ich mich nun, ob es dadurch sehr schmerzhaft wird, und vor allem, wie bei der Enfernung der Ringe/Bänder vorgegangen wird.
  13. Hallo zusammen, Ich wurde vor 11 Tagen am oberkiefer operiert, dieser wurde um 5mm nach vorne verschoben. Ich habe 1 Jahr lang vor der op eine zahnspange getragen. Die op verlief ohne Komplikationen und ich war nur 4 Tage im Krankenhaus. Heute wurden die Fäden gezogen und der Splint eintfernt. Jedoch muss ich auf jeder Seite ein Gummi tragen damit sich der Biss festigt. Ich darf sie jedoch rausnehmen ,um zu essen. Die letzte woche gab es mit Splint nur Suppen, heute hab ich mich an richtiges essen gewagt, Reis mit gehacktem und Zucchini. Alles ging ohne Probleme und Schmerzen. So jetzt zu meiner Frage, ist das normal? Dazu muss ich vielleicht noch sagen , dass mein Gesicht auch nicht mehr geschwollen ist und ich auch ohne Probleme lachen und sprechen kann. Ich hoffe, dass ihr mir mit euren persönlichen Erfahrungen weiter helfen könnt. Grüße, Dina
  14. Hallo, ich weiß ihr könnt keine Ferndiagnosen stellen und ihr seit keine Ärzte, aber vielleicht kennt das ja jemand. zu meinen Problem: bei mir wurde am 21.06.16 eine operative GNE durchgeführt. Seit gestern habe ich schmerzen am Oberkiefer an der Seite da wo die Naht ist, und das darunterliegende Zahnfleisch. Es ist soweit ich sehe nichts geschwollen es tut aber schon recht weh. Es fühlt sich irgendwie an wie ein pumpen/Druck/Zahnschmerzen im inneren. Schwer zu beschreiben. ich mache mir irgendwie etwas sorgen, weiß aber nicht ob das eventuell auch normal ist ? Der Schmerz strahlt auch etwas aus. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. lg Mareike
  15. Hallo, ich habe seit 2,5 Jahren meine feste Zahnspange raus. Dann hatte ich einen Retainer knapp zwei Jahre drin. Ein Zahn hat teilweise immer noch Druck gehabt, da haben wir den Drahz gelöst von dem Zahn und geschaut ob es weg ist. War es dann, dann sollte der Draht wieder so in der Stellung befestigt werden...das hat leider eine Zahnarzthelferin nicht so toll gemacht. Ende vom Lied war, Retainer kaputt, musste raus und ein neuer rein. Nun habe ich seit einem halben Jahr den neuen Draht, mit dem komme ich aber nicht klar. Nun habe ich an zwei Zähnen ständigen Druck, auch stärkeren teilweise, der geht einfach nicht weg. Auch die Schneidezähne stehen teilweise unter Druck, alles sch... Mein KFO sagt er kann nichts machen, ich bin komisch, das hat sonst keiner und es gäbe nur zwei Möglichkeiten - Retainer so lassen oder rausmachen Ich wäre wirklich gern wie "alle anderen" die keine Probleme haben Was kann das sein? Früher war es doch nicht so schlimm. Meiner Meinung nach stimmt mit dem Retainerdraht was nicht, sonst wäre das doch nicht so, oder? Bin über Hilfe und Rat dankbar...weiß nicht weiter so wirklich! Traue mich auch nimmer hinzugehen LG Mehr zum Thema:http://www.gesundheit.de/forum/krankheiten-foren/zahn/zaehne-tun-weh-nach-neuem-retainer
  16. Hey Leute meine Bimax ist jetzt ca 10 Wochen her. ich bin leider immer noch sehr unzufrieden mit dem Gesicht. Da mein Unterkiefer nun viel zu kurz aussieht. Wie als hätte man mir ein Stück vom Gesicht abgeschnitten bin auch fleißig am suchen zu welchem Arzt ich nun gehen kann um dass eventuell wieder machen zu lassen ... 7 Wochen war alles komplett taub danach fing es an weh zu tun mit Lähmungen und Blitzschlägenartigen schmerzen nun hab ich leider missempfindungen unter der Lippe am Kinn. Tut es weh wenn man drüber streicht. Unterlippe ist noch taub . Zahnfleisch im Unterkiefer tut auch weh beim Zähne putzen. Man hört beim sprechen das etwas nicht stimmt. Die Unterlippe ist auch immer etwas kalt .. Der Muskel zieht und spannt irgendwie unangenehm es lässt sich sehr schwer beschreiben .. Hab dass Gefühl als würde der Muskel am Kinn nicht richtig sitzen sondern eher zu weit rechts. Hat jemanden das selbe Problem ?
  17. Hallo ihr lieben, Ich wurde am 24.4 am Unterkiefer operiert es wurde mir um 11 mm vorversetzt ich hatte mich so sehr auf diese Operation gefreut und hatte auch keine Angst bzg. Schmerzen da ich einige kennengelernt habe die die selbe OP hatten und auch hier im Forum habe ich sehr oft gelesen das die Schmerzen nicht schlimm sind. Nun ist es so: ich halte es nicht mehr aus :((((( ich bin kein wehleidiger Mensch aber diese schmerzen bringen mich zum weinen.... durch die Gummis fühlt es sich so an als wie wenn ich das Unterkiefer überanstrenge es zieht sehr stark links und rechts habe ich sehr sehr starke Schmerzen zusätzlich habe ich permanent ohne Ende Kopfschmerzen :(((( und dazu kommen diese Ohrenschmerzen jetzt gerade bin ich vor starken Schmerzen aufgewacht es hat so stark gestochen :((((( ich bereue es momentan diese Operation durchgemacht zu haben. Ergeht es jemanden von euch auch so ? Ich habe viel nachgelesen viele schreiben das sie diese Ohrenschmerzen schon seit 4 Monaten haben. Der Gedanke daran so lange Schmerzen zu haben macht mir so große Angst ich schlucke immer wieder schneeztabletten mir kommt es aber so vor als würden diese nicht helfen. Zusätzlich bin ich noch mega geschwollen was 4 Tage nach der OP denke ich auch noch normal ist. Ich bitte euch antwortet mir egal ob negativ oder positiv. Ich weiß nicht Wie ich dieses Wochenende überstehen soll. ganz liebe Grüße
  18. Hallo zusammen, ich bin Sebastian und 21 Jahre alt. Ich habe vor 12 Tagen eine konservative GNE (KFO hat früh gesagt es ist nicht sicher ob es noch klappt) bekommen die mit 4 Bändern befestigt war, diese war jedoch relativ unten im Gaumen (mein KFO hat gemeint wir können auch eine neue vom Lieferanten machen lassen, aber da ich keinen Vergelich hatte, habe ich gesagt diese sei in Ordnung, ich muss mich halt daran gewöhnen) Alles lief so weit gut ich habe ca. 4x am Tag gedreht also eine ganze Umdrehung (0,9mm), leider ist die GNE nach 4 Tagen an einem Zahn etwas runtergerutscht, so dass ich 3 Tage nicht verstellt habe bis zu meinem Kontrolltermin in einer Woche. Ich hatte wahnsinnige Probleme mit dem Sprechen, aber keine Schmerzen und es hatte sich schon eine minimale Lücke (eigentlich ein positives Zeichen) in den Frontzähnen gebildet. Als ich dann beim Kontrolltermin war habe ich gefragt ob ich evtl doch eine andere GNE bekommen könnte die weiter oben am Gaumen sitzt, da ich ein Vorstellungsgespräch hatte und vernünftig reden wollte. Mein KFO hat mir daraufhin eine neue angefertigt, aber diesmal mit Kunststoffüberzügen (die mit Metallbändern lässt er machen und dies hätte zwei Wochen gedauert) und näher am Gaumen, mit dieser konnte ich wesentlich besser Schlucken und sprechen. Dann die ersten 3 Tage wieder 4x gedreht und alles gut, dann begannen die Schmerzen direkt am Gaumen (die Stelle an der Naht selber tut saumäßig Weh), ich konnte am Wochenende kaum ein Auge zudrücken, deswegen hab ich mir 800er Ibuprofen verschreiben lassen. Mit denen lässt sich der Schmerz aushalten, heute war ich dann beim KFO dieser hat gemeint es ist schwer zu sagen, ob die Schmerzen ein Zeichen sind, dass die Naht aufgeht oder die Schmerzen vom Wiederstamd kommen weil sich die Naht eben nicht öffnen lässt. Er hat mir in der entsprechenden Wissenschaftlichen Literatur die entsprechenden Stellen dazu gezeigt und dort stand eben, dass es vorkommen kann mit kaum über 20 dass sich die Schmerzen nicht unterscheiden lassen. Ich habe nun auf eigenes Risko beschlossen bis Freitag jeden Tag mit Schmerzmitteln noch 2x am Tag zu verstellen, mit der Hoffnung dass sich die Naht öffnet und der Schmerz verschwindet. Nun würde ich gern mal nach euren Erfahrungen fragen, wo ihr Schmerzen hattet und ob evtl. jemand ein ähnliches Problem hatte. Vielen Dank schonmal
  19. Hallo ihr lieben, kurz bevor ich operiert wurde habe ich dieses Forum gefunden und war sehr froh einige Erfahrungsberichte lesen zu können. Nun möchte ich meine Erfahrungen nieder schreiben um vielleicht auch anderen zu helfen oder informieren. Doch erstmal zu mir. Ich bin 26, weiblich, komme aus dem Raum Köln und habe mich nach langer Zeit dazu entschieden meine Zähne machen zu lassen. Ich habe viiieeel zu lange am Daumen gelutscht und dementsprechend ist mein Vorderkiefer zu weit vorne und meine unteren Zähne zu weit hinten. Und da mein Kiefer auch noch zu eng ist musste ich mit der GNE beginnen. Danach bekomme ich eine tolle feste Spange und die zweite OP. op-Tag: um halb acht sollt ich im Kölner KH sein da ich um acht operiert werden sollte. Hätte ich noch länger warten müssen wäre ich vor lauter Panik abgehauen *gg*, doch kurz vor der OP hatte mein Kieferchirurg noch mit mir gewitzelt. Nach der OP (Ca vier Stunden später) wachte ich das erste mal im aufwachraum auf und war genervt von der Person die andauernd stöhnte... Naja. Ups. Das war ich selber... Ich glaub ich wurde 5 6 mal kurz wach ehe ich auf meinem Zimmmer "richtig" wach wurde. Die OP bzw die Narkose habe ich gut überstanden, hing am Tropf (Antibiotika) hatte ein Kühlpack im Gesicht und gut ist. Ansonsten viel geschlafen und am Abend habe ich dann Hühnerbrühe gegessen. den Mund bekam ich fast normal auf und keine Schwellung in Sicht. (1. Tag Nichtraucher) 1. Tag nach OP: ich sehe heute aus wie ein kleiner Hamster, kann aber immernoch relativ gut reden, auch wenn es sehr anstrengend ist. Nix auffälliges. Wurde entlassen, zu Hause erstmal alles mögliche hineingeschoben (Joghurt-Drinks, Pudding, Tomatensuppe) und es ging mir doch noch recht gut. ( 2. Tag Nichtraucher) 2 Tage nach OP: meine Laune heute (29.1.) ist gerade so ziemlich auf dem Nullpunkt. Ich weiß nicht warum, ich bin nervlich völlig fertig. Vielleicht habe ich heute erstmal alles so langsam verdaut (OP, Schwellung, Hunger, usw). Meine beiden Tiere (1 Hund u 1 Katze) liegen den ganzen Tag bei mir und geben mir Kraft, mein Freund arbeitet momentan von zu Hause aus so das ich nicht alleine bin. Naja. Vielleicht braucht man auch einen Tiefpunkt damit man wieder Licht am Ende des Tunnels sieht. Ich bin ständig am nießen, Nase abtupfen/Bluten, Kühlpack wechseln, Medis einnehmen, der alltägliche Wahnsinn eben Erst nächste Woche Mittwoch muss ich wieder zum KO und wir fangen mit dem drehen an. Ich hab totale Angst davor. Zähneputzen ist noch undenkbar, den Mund krieg ich gerade mal für den kleinen Löffel auf. Trinke aber viel Wasser damit ich damit ein wenig gurgeln kann. Naja. Am Abend war die Schwellung dann auf dem Höhepunkt. Jetzt könnte ich glatt mal versuchen draußen eine Runde zu fliegen 3. Tag nach OP: meine Laune ist wieder besser, sehe es etwas entspannter als gestern. Liegt vlt auch daran das ich gestern Abend noch einige Puddings gegessen habe...ich muss mich heute viel mehr zum Essen zwingen mein Gesicht ist immernoch rund, spannt ziemlich aber das kriegen wir auch noch hin. Zum Abend hin habe ich mich fast wieder "normal" gefühlt, habe Spinat und Kartoffelbrei gegessen und einige Zeit mit den Tieren gespielt - es geht Berg auf wenn der Magen sich jetzt noch an das "neue" essen gewöhnen würde... (4. Tag Nichtraucher) 4. Tag nach OP: es geht mir definitiv besser. Meine Nase läuft kaum noch, konnte gestern Abend endlich Zähne putzen. Wenn der Ballon sich jetzt noch zum Gesicht zurück entwickelt, könnte ich nächste Woche wieder arbeiten gehen wenn mein Kreislauf sich noch stabilisiert werde ich die nächsten Tage endlich mal ne runde mit dem Hund drehen *freu* 5. Tag nach OP es geht weiter Berg auf. War heute das erste mal wieder richtig duschen (ohne das Gesicht nass zu machen),habe abends das erste mal Nudel-Suppe "gegessen", eine Freundin war zu Besuch (das kann ich jedem nur empfehlen. Das tat richtig gut!) und meine Schmerzmittel muss ich auch nicht mehr hochdosiert nehmen. 6. Tag nach OP ich hielt es nicht mehr aus und von mit melnem Hund eine kleine Runde gelaufen. Ich musste mir jedoch eingestehen das es doch noch ein wenig anstrengend ist außerdem gab es "Hochzeitssuppe" mit Klößchen die aber doch noch etwas zu "hart" sind. Grrrr. Hat aber soweit trotzdem geschmeckt. Und ich werde nun immer mal wieder "grün" im Gesicht, was aber im Laufe des Tages immer wieder verschwindet. Schmerzen habe ich in dem Sinne kaum noch, doch dieses ziehen im Kiefer kann teilweise ganz schön anstrengend sein. 7. Tag nach OP Jippi eine Woche ist um. Hatte heute meinen ersten Kontroll-Termin und zwei mal wurde gedreht. War ein komisches Gefühl, doch schmerzen oder ziehen im Kiefer habe ich nicht. Wobei ich vorsichtshalber Medis genommen habe. Nun muss ich ein mal Tag bis nächste Woche drehen, dann weiterer Termin. Wenn das weiterhin so geht kann ich am Wochenende die Karnevalsumzüge Filmen und mal was anderes. Thema schmerzen. Es stimmt das man in dem Sinne keine Schmerzen hat - weder direkt nach der OP oder jetzt. Doch das Ziehen im Kiefer kann ganz schön anstrengend und "nervend" sein, daran muss man sich erstmal gewöhnen. Aber da helfen die Kühlakkus ganz gut Und Ablenkung. zudem hätte ich nicht gedacht das die eine Woche solche Veränderungen bringt - psychisch und physisch. Ich hätte nie gedacht das ich innerhalb einer Woche wieder Nudeln "essen" kann, wenn sie in der Dose sind. Also richtige Nudeln mit Sauce Kriege ich noch nicht gegessen, aber besser Matsch-Nudeln aus der Dose als gar nichts was ich in der ersten Woche so "gegessen" habe waren: Joghurt-Drinks, Quark mit Marmelade, Bananen-Brei (mit Haferflocken, schmeckt mir sehr gut) schoko-Pudding und -Eis, Grießbrei (fertig im Milchkarton), am 5. Tag dann Nudel-Suppe und heute Abend werde ich das erste mal reis-Suppe (alle Suppen von erasco oder Tüten-fix) essen. Für alle die noch Anregungen brauchen
  20. Guten Tag, Ich habe mich aus großer Verzweiflung hier angemeldet. Ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind. Dieses Forum scheint mir aber sehr kompetent und meine Hoffnung ist, dass jemand mich auf die richtige Spur bringt und ich endlich zu der richtigen Diagnose gelange. Kurz zu meiner Vorgeschichte und meinem Problem: Ich bin 28. Mit 15 hatte ich eine gebrochene Nase. Dies wurde nicht behandelt und seitdem ist die Nase und die Nasenscheidewand schief nach rechts (von mir aus). Mit der Zeit verschiebte sich dann auch der Unterkiefer sichtbar nach rechts hinten. Am Anfang war es kaum zu sehen aber mit der Zeit wurde es schlimmer. Ich hatte plötzlich ein leichtes Druckgefühl und Tinnitus im rechten Ohr. Es kamen Schmerzen und Knackgeräusche beim Kauen und Sprechen im rechten Kiegerglenk dazu. Die Schmerzen fingen an über die ganze Wange bis hoch in den Kopf zu strahlen. Dann kamen vor zwei Jahren noch dauerhafte Schmerzen und ein Druckgefühl am linken Auge und der Schläfe dazu. Ich bin seit Jahren nie beschwerdefrei gewesen sondern habe nur gute Tage der schlechte Tage. Beide halten sich ziemlich die Wage. Ich begab mich diesbezüglich das erste Mal mit 25 zu einem KFO. Seine Diagnose/Plan: starke Verspannungen (CMD) und Kreuzbiss rechts. Er verschrieb mir wochenlange Massagen und eine Aufbissschiene, die nichts brachten und wollte dann den Oberkiefer nach rechts erweitern. Er meinte, der Unterkiefer sei nicht schief sondern nur einseitig länger gewachsen, das käme vor und sei nicht der Auslöser für die Schmerzen. Man müsse den Oberkiefer, dem Unterkiefer quasi anpassen um einen korrekten Biss zu erhalten. Da mein Gesicht aber schief nach rechts verläuft, war das genau das Gegenteil von dem was ich wollte und brach die Behandlung ab. Danach ging ich zu einem anderen KFO. Diagnose: Frühkontakt rechts. Starke Verspannungen und der Biss war bei jedem Schließen des Mundes anders. Es wurde mehrmals eingeschliffen. Durch das Schleifen sind meine Zähne deutlich empfindlicher geworden und schmerzen nun sehr stark bei verschiedenen Mahlzeiten. Auch hier wurde eine Aufbisschiene angefertigt, die aber nichts bringt. Jetzt bin ich auch bei diesem KFO seit Monaten in Behandlung und die Beschwerden werden höchstens schlimmer. Nun bin ich ziemlich ratlos und verzweifelt. Ich hoffe, dass hier jemand vielleicht schon etwas ähnliches gesehen hat oder mir sagen kann was diese Symptome hervorrufen kann. Falls jemand Ärzte kennt, die auf solche Fälle spezialisiert sind, wäre ich auch dankbar für eventuelle Kontaktdaten o.ä.. Zusammengefasst habe ich folgende Beschwerden: eingeschränkte Mundöffnung (knapp zwei Fingerbreit), Schmerzen und (manchmal) lautes Knacken im rechten Kiefergelenk (ansteigend nach Sprechen/Kauen), Kopfschmerzen, Druckgefühl und Tinnitus im rechten Ohr, Verspannungen der Wangen- und Nackenmuskulatur, Druck- und Schmerzgefühl am linken Auge und darum herum, von außen sichtbar nach Rechts verschobenes Kinn, nach Rechts verschobene Mittenabweichung der Unterzähne, Kiefer scheint allgemein nach Rechts Hinten zu hängen und unerklärliche Bechwerden an beiden Kniegelenken, die vielleicht damit zusammenhängen. Anhängend noch ein schlechtes Foto einer Röntgenaufnahme. Darauf ist aber deutlich zu sehen, dass der Kiefer einseitig nach Hinten und Unten verschoben ist. Danke für jede Hilfe.
  21. Hallo Zusammen Zu meiner Vorgeschichte: Ich war über 11 Jahre in kieferorthopädischer Behandlung, bekam meine letzte Zahnspange vor genau etwa 2 Jahren heraus. Jetzt bin ich Anfang 20. Ich habe eine leichte skelettale Progenie (von der ich aber erst jetzt erfahren habe). Demnach hat mein Zahnarzt (ist jetzt gewechselt) meine UK-Front probiert zu kompensieren, indem er die Zähne nach hinten gekippt hatte. Hat uns damals niemand so erklärt und alle haben gesagt, dass meine Behandlung abgeschlossen sei und keine Operation nötig wäre. Da hatte ich natürlich Freude. Jetzt nach 2 Jahren haben sich einzelne Zähne der UK-Front wieder aufgestellt, so dass jetzt 2 im Kopfbiss und ein Zahn sogar ein bisschen hervorsteht (Dies geschah da mein Retainer lose war und es niemand bemerkt hatte). Meine neuen Zahnärzte schlagen deswegen eine Operation vor (LeFort1, da OK zu wenig ausgebildet ist). Wobei ihr einziger Argumentationsgrund die Ästhetik ist. Schmerzen oder irgendwelche Kauprobleme habe ich nicht. Die Zahnärzte haben auch nie angesprochen, dass diese noch entstehen können. Meine Fragen jetzt: - braucht es die Operation? Kann man nicht mit einer Zahnspange die Zähne im OK korrigieren? - werde ich so Probleme mit dem Kiefer bekommen? - wächst der Unterkiefer noch fest weiter? Stellen sich noch weitere Zähne auf (in 10, 20 Jahren)? - für eine Myofunktionelle-Therapie ist es jetzt zu spät, dass sie noch eine Auswirkung auf die Zähne/Kiefer hat? Ich habe jetzt eigentlich wirklich nach diesen 11 Jahren mit Zahnspange und vielen Schmerzen (musste insgesamt 20 Zähne ziehen als Kind/Jugendlicher etc.) keine Lust mehr auf eine Operation. Ich meine ja, schöner wäre der Kiefer danach sicher (wobei mein Profil mich nicht stört), aber nur weil ich danach schöner wäre, will ich es nicht tun..
  22. Hallo Zusammen, wollte mal Betroffene fragen, ob irgendwer nach überstandener Bimax-Op auch so starke Schmerzen hat wie ich?! Viele schreiben sie hätten kaum schmerzen, ich hingegeben habe seit der Operation (bei der mein Oberkiefer nach oben und mein Unterkiefer nach vorn verlagert wurde) nahezu unerträgliche Schmerzen! Nun sind schon 4 Wochen seit op vorbei. ich habe tagsüber immer wieder mal paar Minuten einen ganz schlimmen Schmerz, das zieht extrem ins Ohr! Nachts tritt es sogar öfters auf und ich könnt jedes Mal schreien!! war gestern bei meiner KFO, die hat festgestellt, dass ich nur auf der rechten Seite aufbeiße, die linke Seite kommt also nicht Zahn auf Zahn! Und genau auf der linken Seite hab ich die unerträglichen Ohrenschmerzen... kennt das jemand? Ich könnte ausflippen!
  23. Hallo Liebe Gemeinschaft Dies ist mein erster Post. Ich wollte euch heute gerne von meiner UKVV erzählen. Ich bin heute 3 Tage Post-OP. Meine GNE hatte ich letztes Jahr im Februar,alles ist gut gegangen und nun konnte der nächste große Schritt getan werden. Aber vielleicht ein bisschen was zu mir. Ich bin weiblich, 25 Jahre alt und seit Ende 2013 in KfO Behandlung. Ich hatte meine GNE wie gesagt,letztes Jahr im Februar (genau an Valentinstag). Ich wurde im Unfallkrankenhaus Berlin operiert. Die erste OP verlief komplett ohne Probleme und große Schmerzen hatte ich eigentlich nicht. Das einzig fiese war das Stellen. Mein Oberkiefer musste 5mm geweitet werden. Ich will nicht lügen....es sah nicht schön aus und fühlte sich auch nicht schön an. Aber es hat sich gelohnt! Bereits nach der OP hatte ich das Gefühl, mein Kiefer war "entspannter". Ich hatte keinen einzigen Migräneanfall mehr,was wirklich erstaunlich war denn bis dahin hatte ich mindestens einmal die Woche damit zu kämpfen. Also alles gut. Feste Spange kam im September rein. Da ich zu diesem Zeitpunkt schwanger war, haben sich meine Zähne recht schnell verschoben,was definitiv von Vorteil war, da ich so schneller meine 2. OP machen lassen konnte. Der Tag der OP Meine OP war am 17.09. und ich war wirklich sehr sehr aufgeregt. Da ich mich gut genug kenne um zu wissen,dass ich wahrscheinlich kalte Füße bekommen würde, wenn ich allein zum Krankenhaus fahren würde, hat mein Freund mich gebracht. Ich musste um 7:00 Uhr dort sein. Also früh von meinem Baby verabschiedet und auf ging es. Eigentlich sollte ich an 2. Stelle, so gegen 10:00 Uhr dran sein ABER die Frau, die vor mir dran sein sollte hat es sich anders überlegt und so bin ich an erste Stelle gerückt. Die OP hat bei mir ca 1,5 Stunden gedauert. Mein Kiefer musste 4mm nach vorn. Nach der OP ging es mir erstaunlich gut...kein großer Schwindel, keine Übelkeit und das aller aller Beste....kein Taubheitsgefühl Lippe oder Kinn. Darüber habe ich mich ehrlich gesagt am meisten gefreut, weil ich wirklich sch*** hatte, dass ich erstmal gar nichts merke. Mein Gesicht war (noch) fast gar nicht geschwollen. Ich hatte 2 Drainagen im Mund, die das Wundsekret und das Blut abgesaugt haben. Ich bin am Abend der OP sogar noch aufgestanden um mich im Bad etwas frisch zu machen. Der 1. Tag Post OP Auch an dem 1. Tag nach der OP ging es mir gut. Mein Gesicht hatte über die Nacht angefangen anzuschwellen, war aber nicht zu dramatisch. Ich habe brav gekühlt und viel klare Flüssigkeit zu mir genommen (Wasser und Tee). Zu essen gab es,wie auch schon bei der ersten OP, Brühe da ich mich gegen eine Magensonde entschieden hatte. Getrunken wurde alles durch den Strohhalm . Schmerzen hatte ich keine. Nur einen wirklich dollen Muskelkater und den leichten Druck meiner geschwollenen Wangen. Vormittags kam noch die Visite vorbei, um sich ein Bild zu machen. Die Drainagen durften leider noch nicht raus aber zum Glück ging die Wundheilung gut voran. Das schlimmste für mich (und da wird wahrscheinlich jede junge Mutter zustimmen) war, von meinem Baby getrennt zu sein. Der 2. Tag Post OP Ich sah aus wie.... naja ein Kürbis! Schmerzen hatte ich noch immer keine. Die Nacht war ok. Mein Gesicht war wirklich fies angeschwollen. Leider neige ich aber auch dazu nach solchen Eingriffen stark anzuschwellen. Heute durften endlich die Drainagen raus, juhu. Aber vorher bin ich erstmal noch unter die Dusche gegangen, leider ohne Haarewaschen aber immerhin duschen. Da das Krankenhaus wirklich kein Ort war, an dem ich zur Ruhe kommen konnte um mich ein bisschen von der OP zu erholen habe ich eine ziemlich "verrückte" Entscheidung getroffen. Statt wie geplant bis Sonntag bzw. Montag im Krankenhaus zu bleiben, bin ich gegen ärztlichen Rat nach Hause gegangen. Ich weiß,dass das nicht unbedingt ratsam ist, aber ich konnte nachts nicht richtig schlafen und mich bewegen und kühlen kann ich auch zuhause. Natürlich halte ich mich weiter an die Regeln, sprich Brühe, Wasser und Tee trinken,kühlen, hochgelagert schlafen und mich bewegen. Und Am Montag geht es auch schon zum KfO, der mir hoffentlich den Splint rausnimmt und mir erlaubt, wieder richtige Suppen zu essen, denn eins kann ich euch sagen: Ich habe HUNGGGEEEEERRR. Der 3. Tag Post OP Kürbiskopf die 2. ! Leider hat sich an meiner Schwellung nicht viel getan. Ich kühle weiter fleißig und versuche mich (innerhalb der Wohnung) so viel wie möglich zu bewegen. Auch heute keine Schmerzen,lediglich das Druckgefühl der Schwellung und dieser verflixte Muskelkater. Heute durfte ich mir auch endlich die Haare waschen. Alles kein Problem, obwohl ich schon etwas unsicher war,wegen meines Kreislaufs. Sonst verlief der Tag ohne große Aufregung. Ich kühle,trinke und hoffe ganz doll,dass meine Schwellung endlich mal minimal abnimmt. Morgen geht es dann endlich zum Kieferorthopäden. Da heißt es Daumen drücken,dass der Splint rauskommt und ich endlich wieder was anderes als Brühe essen darf. Also mittlerweile ist die OP 9 Tage her. Ich wollte für Euch gerne die letzten Tage zusammenfassen. (Mit Baby im Haus zu schreiben ist gar nicht so einfach ) Meine Schwellung ist wirklich ordentlich zurückgegangen, Schmerzen hatte ich die ganze Zeit über weiterhin keine. Mein Splint wurde am Montag (21.09.15) beim Kieferorthopäden direkt entfernt. Ab diesem Tag durfte auch wieder breiige Sachen gegessen werden. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sich das anfühlt wenn der Magen nach 5 Tagen endlich wieder was zum Arbeiten bekommt. Laut KfO hätte ich sogar wieder Brot kauen können,das habe ich mich aber noch nicht getraut. Die Tage haben sich nicht sehr viel anders gestaltet,als die davor. Ich habe viel gekühlt, hochgelagert geschlafen und versucht jeden Tag mindestens 30-40 Minuten spazieren zu gehen. Donnerstag Mittag war dann wieder ein Besuch beim KfO dran. Diesmal wurde mein Aufbissschutz entfernt,denn den brauchte ich jetzt nicht mehr. Dann wurde mir noch der Mund ordentlich durchgespült da die Zahnpflege doch etwas leidet nach so einer OP. Sobald ich den Mund wieder richtig öffnen kann, ist eine professionelle Zahnreinigung geplant. Die erste Toastscheibe gab es für mich am Donnerstag Abend. Beim kauen hatte ich keine Schmerzen und auch sonst fühlte sich nichts fremd an. Klar ist es ungewohnt aber eigentlich nicht so schlimm, wie es für mich zum Beispiel nach der GNE war. Freitag ging es dann zum ersten Mal zur Physiotherapie, Lymphdrainage. Sehr,sehr angenehm so eine Streicheleinheit im Gesicht. und tatsächlich hatte ich das Gefühl,dass die verhärteten Stellen hinterher etwas weicher waren. Ich arbeite auch täglich an meiner Mundöffnung. Mittlerweile klappt es wieder ganz gut. Ich habe zwar nicht nachgemessen aber ich bekomme den Mund soweit auf, dass ich mit der Zahnbürste die Kauflächen reinigen kann. Vor der OP lag meine Mundöffnung bei ca 3,5cm von Zahn zu Zahn. Der nächste Schritt ist dann das Fädenziehen am Montag in der Klinik. Endlich kommen sie raus und die Wundheilung kann weitergehen. Liebe Community, hier ein Update meiner Lage. Meine Wunden sind gut verheilt und meinem Gesicht und Kiefer geht es gut. Ich hatte 5 Einheiten Physiotherapie,die auch dringend nötig waren,da man die Veränderung am Kiefer schon deutlich gespürt hat und mein Gesicht wirklich sehr angeschwollen war. Ich bin jetzt 4 Monate Post-Op und es geht mir hervorragend. Am 08.02 kommt meine Spange endlich raus! Der Kiefer steht bis auf eine Kleinigkeit, die allerdings meckern auf hohem Niveau ist, perfekt. Ich habe weiterhin Gummis tragen müssen,sowohl über den Tag als auch in der Nacht. Am Anfang welche, die den Kiefer nach vorne halten sollten, später eins,das meinen Kiefer etwas nach rechts gezogen hat. Dann nochmal ein Stück nach vorne und jetzt den letzten Monat noch in Dreiecksposition um die eine Seite noch etwas zu schließen. Schmerzen sind nie aufgetreten und essen kann ich (bis auf Nüsse) auch wieder alles. Natürlich ist von einem Apfel abbeißen noch nicht drin,da die Mundöffnung noch nicht so weit ist aber ansonsten habe ich beim Essen schon nach 2 Monaten kaum noch Probleme gehabt. Alles eine Übungssache. Ich bekomme am 08.02 auch direkt 2 Dauerretainer geklebt (oben&unten) und muss über Nacht noch eine lose Spange tragen. Aber das finde ich überhaupt nicht schlimm,da ich ja nicht möchte, dass sich der Kiefer eventuell doch noch nach hinten zurück rutscht. Ich hoffe,ich konnte Euch etwas Angst nehmen! Ihr könnt das schaffen. Alles liebe, Eure Sunshine
  24. Hey Ihr da draußen nun wurde ich vor 9 Tagen am unter und Oberkiefer operiert + Beckenkamm Entnahme leider treten seit 2-3 Tage immer stärkere schmerzen im linken Unterkiefer bis hin zum Ohr auf .. Kann kaum schlafen hat jemand erfahrungen damit ? Danke schonmal ...
  25. Ich habe seit 5 Tagen 12 Separiergummis zwischen die Backenzähne bekommen. Heute ist mir einer rausgefallen. Ich habe erst in 2 Wochen meinen Zahnspangentermin, vorher geht nicht, weil wir im Urlaub sind. Ist es sehr schlimm und was soll ich machen?