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24 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo liebe Mitleidende. Wollte mal kurz Bericht von meiner GNE abgeben. Am 9.11.17 wurde ich von Prof. Lindorf in der Klinik Hallerwiese in Nürnberg um 11.30 Uhr - mit 2 Stunden Verspätung operiert. Vor mir war ein Patient mit Oberkiefervor- und Unterkieferrückverlagerung drann. Dessen OP dauerte 4 Stunden. Also das Schlimmste an der OP war das Warten auf die Selbige. Denn es war danach wirklich nicht schlimm. Hatte fast keine Schmerzen. Die Schwellung hält sich absolut in Grenzen und das Drehen an der Dehnschraube ist aushaltbar. Es wurde bereits zweimal gedreht seit der OP. Das einzig negative ist das Essen. Hab ständig Hunger weil Flüssignahrung nicht so lange anhält. Das positivste ist aber dass ich jetzt megamässig Luft durch die Nase bekomme und meine Atemmaske schon mal ausrangierten kann. Ich bin so Happy. Das war's jetzt erst mal von meiner Seite und für alle die so was vor haben. Nur Mut. Es ist wirklich aushaltbar. LG Karin
  2. Hallo zusammen, mir ist gestern abend was ziemlich dummes passiert. Zähneputzen ist bei mir immer noch etwas schwierig, bekomme den Mund nicht so weit und vor allen Dingen nicht so lange auf und kann daher auf den Kauflächen und Innenflächen noch nicht so einfach putzen. Irgendwie ist es dann passiert, dass ich mit der Zahnbürste abgerutscht bin, diese sich zwischen den Kauflächen verkeilt hat und ich draufgebissen habe. Das hat kurz und heftig an den Zähnen und am Kiefergelenk weh getan. Da meine Bimax erst rund 4 Wochen her ist, habe ich noch Kauverbot und habe mir daher direkt Sorgen gemacht. Im Krankenhaus wurde mir bei meiner Entlassung bezüglich meiner Angst vor einem Plattenbruch oder rezidiv gesagt, da müsste ich schon ganz blöd auf was Hartes drauf beißen und genau das ist ja jetzt passiert. Als ich heute morgen aufgewacht bin, musste ich zudem feststellen, dass meine linke Gesichtsseite wieder mehr angeschwollen ist. Es ist zwar nicht viel, aber man sieht bei genauer Betrachtung einen Unterschied und fühlt ihn auch. Ich mache mir jetzt natürlich Sorgen, ob der Bruch wieder offen ist oder eine Metalplatte kaputt. Daher meine Frage, an die, denen nach der Op vielleicht ein ähnliches Problem hatten. Wie ist das, wenn im Kiefer wieder etwas zu Bruch geht? Schwillt das Gesicht stark an? Und hat man Schmerzen? Schmerzen habe ich nämlich keine, nur im Moment, wo es passiert ist und dann auch nur im Kiefergelenk und nicht da,wo ja eigentlich die Platten sind. Liebe Grüße
  3. Hallo! Ich hatte vor nun genau 5 Monaten meine Ober- und Unterkiefer OP (Uk wurde vorverlagert, Ok begradigt und hochverlagert). An und für sich läuft mittlerweile alles tipptopp, die Physiotherapie hat auch ihre Erfolge gezeigt und meine Zahnspangen-Abnahme rückt auch immer näher. Dennoch macht es mir immer mehr zu schaffen, dass meine linke Gesichtshälfte noch immer erkennbar angeschwollen ist und zwar genau an jenen Stellen, an denen sich das Metall befindet. Ich weiß, dass die Schwellung relativ gering ist und man sie nur erkennt, wenn man davon weiß, dennoch würde ich mir ein Gesicht ohne Schwellung wünschen ganze 14 Einheiten Lymphdrainage habe ich schon hinter mir und es hat sich dadurch alles nur ein kleines bisschen gebessert. Bevor ich nun meinen Chirurgen kontaktiere, wollte ich mal fragen, ob von euch jemand ähnliche "Nachwirkungen" hatte und was ihr da getan habt. Könnte es sein, dass ich die Plättchen und Schrauben einfach nicht 100% vertrage? (Aber warum dann nur auf einer Gesichtshälfte???). Vielen Dank im Voraus für eure Antworten LG
  4. Hallo Ihr Lieben, Hiiiiilfeeeeee, ich bin verzweeeeeeifelt L Ich hoffe irgendjemand hier kann mir Helfen. Ich 34 hatte ein Bimax OP bei Dr. Kater in Bad Homburg im Januar 2013. Sprich Ober-Unter Kiefer wurden nach vorne geholt. OP ist gut verlaufen, Profil sieht sehr schön aus, aber deswegen sehe ich jetzt wie Michael Jackson von vorne aus. Es sind jetzt seit der OP „1 ½“ Jahre vergangen und meine rechte Gesichtshälfte/ Backe ist iiiiiimmmer noch geschwollen L Ich sehe überhaupt nicht mehr aus wie ich. Ich sehe wie nach so einem Botox Unfall aus. Weis nicht mehr was ich machen soll. Am Anfang sprich das erste Jahr nach der OP hatte ich auch immer wie Flüssigkeit/Gel in der Backe gespürt es bewegte sich. Dies ist mittlerweile Weg. Jetzt fühlt ich nur noch dicke Haut. Dazukommt das ich Mund nicht genügend öffnen kann (dies sieht man jetzt nicht) und wohl nicht gut rotiere nach rechts auch mein Muskel rechts soll ständig verkrampft sein. Dies sind Aussagen meiner Physiotherapeutin. Dazu kommt das ich im Oberkiefer rechts ständig Druck, leichten Schmerz/ ein Ziehen habe…. Linke Gesichtshälfte läuft alles super, nichts geschwollen, nichts tut weh. Es hieß ich soll Physiotherapie und Lymphdrenage/Massage machen. Dies mache ich nun seit 1 1/2 Jahren zwei mal die Woche eine halbe Stunde. Es verbessert sich auch nach jeder Behandlung für paar Stunden, aber dann sieht wieder alles gleich aus. Dann hieß es ich reagiere vielleicht auf die Schrauben, diese sollten raus. Demensprechend habe ich die zweite OP gemacht und alles entfernen lassen. Trotz allem ist meine Backe, Vor allem in der Nähe um die Nase/ Nasenlabialfalte weiterhin geschwollen und es schwillt bei Hitze sogar noch weiter an. War auch beim CT, Knochen alles ok wurde schon geprüft. Auch bei Hals-Nasen Ohren Arzt (weil meine Nase komischer Weise seit der OP auch auch noooon stop läuft) ob die Nebenölen zu sind. Nein das ist auch nicht Rätsels Lösung, Nebenhöhlen sind frei. Der Dr. Kater, der eine Koryphäe auf seinem Gebiet ist und auch sehr nett ist weis sich auch nicht mehr weiter zu helfen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Hat bitte jemand einen Rat. Traurigen Gruß ST
  5. Hello, ich wollte mal nachfragen, was für euch schlimmer war? Weisheitszahnentfernung oder Bimax op? Für mich war die Weisheitszahnentfernung vieeeeel schlimmer als die Bimax. Beides hab ich bei den selber Chirug machen lassen (Dr. Dr. Groisman) was war eure Erfahrungen? lg
  6. bimax

    Helloo, da jeder hier seine Erfahrung von der Op schreibt, dachte ich, mache ich das auch! Bimax Op war am 20.3.2017 im Bethanien Krankenhaus Frankfurt a.M bei Dr. Dr. Groisman. Ich bin seit 2014 in Kieferorthopädische Behandlung sowie seit 2015 in chirurgische Behandlung. Die Operation war für 8 Uhr geplant. Wir mussten um 6 Uhr in der Klinik sein. Nachdem ich abgeholt wurde ging es runter zur Narkosevorbereitung. Während ich dort wartete wurde ich fünf mal gefragt, wer ich bin, was gemacht wird und bei wem - was ich sehr toll fand, so kann man keinen Patienten verwechseln (keine Ahnung, ob das in jedem Krankenhaus so ist - war meine erste Op). Im Opsaal wurde ich das letzte mal gefragt warum ich hier bin usw - super nette Narkosefrau an der Stelle! Ich hab die Maske aufbekommen und schon war ich war ich weg! . Op dauerte 5-6 Stunden und es verlief besser als erwartet!! Wach wurde ich dann zum ersten Mal um halb 6 Abends im Aufwachraum und das erste was ich gefühlt habe war diese heftige Schwellung . Richtig wach wurde ich aber erst auf der Intensivstation, wo Dr. Dr. Groisman noch am zur Kontrolle kam. Schmerzen hatte ich überhaupt keine, trotzdem musste ich mich heftig übergeben, leider auf den süßen Intensivpfleger . Am nächsten Tag kam ich auf die normale Station. Schmerzen hatte ich immer noch keine, obwohl ich nur leichtes Schmerzmittel bekam. 3 Tage nach der Op durfte ich gehen, nachdem alles im grünen Bereich war. Zu Hause fing es aber an - Müdigkeit, Hunger und Kreislaufprobleme. Nach 2 Tage verschwand aber alles. 10 Tage nach Op war Kontrolle in der Praxis und er & ich sind ziemlich begeistert vom neuen Kiefer. Nächster Termin ist in 2 Wochen. Schmerzen kommen aber nur leichte und verschwinden wieder. Schwellung war extrem aber geht jeden Tag ein Stück zurück. Essen geht jeden Tag ein Stück besser. Richtig essen darf ich erst nach 3 Monate wieder. 4 Wochen kein Sport. Momentan ernähre ich mich von Kartoffelpüree. Eier essen ist extrem schwer mit den Splint. ( Heute Abend gibt es Kartoffelpüree mit kleine Frikadelle Stücken ) Die op und die Tage danach waren gut auszuhalten. Ich hab es mir vieeel schlimmer vorgestellt. Dr. Dr. Groisman hat mich jeden Morgen in der Klinik besucht und sauber gemacht ( hab mehr Probleme mit meiner Nase gehabt als ist dem Kiefer). Schmerzmittel hab ich nur im Krankenhaus bekommen. Die Operation würde ich trotzdem nicht noch einmal machen aber nur wegen dem Essen. Ich hoffe ihr hattet Spaß es zu lesen. Wenn ihr Fragen habt, dann fragt ruhig! lg Luludream
  7. Hallooo meine Bimax ist mittlerweile fast 2 Wochen her (11 Tage) und kann mittlerweile wieder normal Nudeln, Eier und Hähnchen essen. Klappt zwar nicht so gut wegen dem Splint all das zu essen, aber schmerzen hab ich keine . Da mein Kfo so zufrieden war will er mich erst in 2 Wochen sehen. Leider ist er nicht so gesprächig als ein anderer also sagt er mir auch nicht welche Phase momentan sich mein OK und UK befinden. Weis zufällig grad einer von euch was bei momentan so los ist mit meinem Kiefer? Fängt es langsam die ersten "Fäden" zum anderen Knochen zu bilden oder ähnliches? Lasst es mich ruhig wissen. lg Luludream
  8. bimax

    Huhu meine Bimax op war vor genau einer Woche ( man wie die Zeit vergeht! ). Nach 3 Tagen Krankenhausaufenthalt dürfte ich gehen. Der Kfc meinte, ich sollte auf jeden Fall die Sonne vermeiden. Leichter gedacht als getan bei dem Wetter! Darf man denn wenigstens die Beine in die Sonne legen? Das wäre echt meine Abwechslung! oder schadet das iwie? Mehr würde ich auch nicht in die Sonne nur etwas die Unterbeine (schließlich ist Vitamin D ein wichtiger Stoff für festen Knochen). lg Luludream
  9. Hallo, Am Donnerstag soll nach ungefähr 16 Monaten endlich meine feste Zahnspange rausgenommen werden. Eigentlich freue ich mich ja (logischerweise) sehr drauf, jedoch ist seit ein paar Tagen mein Zahnfleisch an der Innenseite des rechten Oberkiefers, genau am Ring des letzten Backenzahns, geschwollen. Deshalb frage ich mich nun, ob es dadurch sehr schmerzhaft wird, und vor allem, wie bei der Enfernung der Ringe/Bänder vorgegangen wird.
  10. Hallo, ich hatte vor 9 tagen eine UKVV, ich habe viel in foren gelesen jedoch sind es oft nur leute die eine bimax OP hatten, und da bei einer UKVV deutlich weniger gemacht wird wollte ich nochmal paar fragen stellen. 1. Meine unterlippe und mein unterkiefer war nach der OP komplett taub nach wenigen tagen hat es sich aber wieder gelegt, meine linke seite meines kiefers und lippe ist fast schon wie vorher, jedoch ist meine rechte seite noch ziemlich taub. Der chirug meinte der nerv wäre nicht verletzt worden. Jedoch als ich ihn darauf angesprochen habe hat er nur gesagt, dass es mit der zeit wieder normal wird und dass das bis zu einem jahr dauern kann. ich mach mir eigentlich nur sorgen da meine linke hälfte fast wie normal ist und nur die rechte eben nicht. 2. Im FAQ hab ich gelesen dass kühlen nach 3 tagen nichhts bringt(gegen die schwellung), jedoch meinte mein Chirug ich solle immer noch kühlen. 3. Hemmt es die abschwellung wenn ich auf dem kiefer schlafe? Also seitlich. Die schwester meinte solange es nicht wehtut ist es in ordnung. 4. Mein chirug meinte zu mir ich soll mit früchten und milchprodukten aufpassen, wegen infektionsgefahr. Jetzt ist meine frage wann ich wieder ohne bedenken alles zu mir nehmen kann. 5. Passend zur 4. frage wollte ich wissen wie das so ist mit küssen und infektionsgefahr der wunde. 6. Ist ein leichtes gribbeln in der lippe ein gutes zeichen oder ein schlechtes?(ohne berührung) 7. Gibt es möglichkeiten die Schwellung schneller los zu werden und kann man das gefühl in der lippe/kiefer durch methoden schneller zurück bekommen. Sorry für den langen Text ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, falls ihr nur zu paar fragen antworten habt aäre es nett trotzdem zu antworten :). Danke
  11. Hallo Leute, Ich hatte vor 16 Tagen meine Kiefer OP. Unterkieferverlagerung + Oberkieferverlagerung + Verbreiterung. Links und rechts der Nase ist es noch etwas geschwollen und hart. Unterlippe und Zahnfleisch ist immer noch taub. Einen Splint am OK habe ich auch drin. Was genau darf ich inzwischen essen? Der KC sagte "Nichts, das zwischen den Zähnen hängen kann" Aber das ist ja seehr schwammig. Momentan ernähre ich mich von Eiweiss Shakes, Pudding und Suppen mit zB Reis drin. Ich mache mir Sorgen dass irgendwann mal etwas zwischen Gaumen und Splint hängen bleibt und nicht mehr raus kommt. Der Geruch ist so schon nicht so dolle, trotz sorgfältiger Pflege. Habt ihr Tipps bezüglich der Schwellung, Suppen und dem Splint?
  12. Hallo hallo ihr lieben wiedermal eine Frage von mir die mich sehr beschäftigt. Vorab mir geht es super die Schwellung ist fast weg und schmerzen habe ich auch keine mehr . Das Problem das ich jetzt habe ist das ich total unglücklich mit meinem Profil bin ich weiß nicht ob es Vl auch daran liegt das ich anscheinend noch geschwollen bin (nicht sichtbar) ich spüre es am Kinn und in der Unterlippe fühlt sich sehr komisch an und kribbelt die ganze Zeit wenn ich mit meinen Finger drüber gehe spüre ich alles was ja schon mal ein gutes Zeichen ist oder ? Hatte das jemand von euch auch ? Ich hatte eine ukvv ... Was mich auch sehr stört ich kann EinFach nicht lächeln ich schaffe es nicht es sieht einfach blöd aus und beim Lachen sieht man sehr stark das Zahnfleisch ... Freue mich auf eure Antworten Danke (habe Bilder hochgeladen damit ihr seht wie ich jetzt ausschaue ich komme einfach nicht mit dem Profil klar die ersten 3 Bilder sind vor der OP die restlichen danach wie ihr sehen könnt kann ich nicht mal richtig Lächeln das macht mich sowieso ganz fertig
  13. Hallo Zusammen, ich bin 27 Jahre alt und hatte vor gut 10 Jahren eine Oberkiefervorverlagerung. Auch nach 10 Jahren fällt es mir nicht leicht, mich an die neue Optik zu gewöhnen. Das Ergebnis ist nicht schlecht, doch leider bin ich der Meinung, dass ich nach wie vor eine leichte Schwellung an den Wangen neben der Nase habe. Die "Schwellung" ist auch Tagesformabhängig. Trinke ich zum Beispiel Alkohol (was nur ab und zu am Wochenende vorkommt), merke ich sofort wie die Schwellung im Gesicht größer wird. War es etwas mehr Alkohol, dauert es mehrere Tage bis die Schwellung zurückgeht. Auch im Sommer wenn es warm ist, habe ich das Gefühl das ich etwas geschwollener Aussehe wie an den kalten Jahreszeiten. Genauso ab Sport und anderen Anstrengungen. Das ganze ist jetzt nicht so hefig und für andere wohl gar nicht bemerkbar, doch ich sehe es und es stört mich ungemein. So werde ich doch täglich in die OKVV erinnert. Kennt jemand auch solche Probleme? Auch noch nach so langer Zeit? Habt ihr auch Problem euch an die neue Optik zu gewöhnen und dem ständigen auf und ab einer leichten Schwellung? Für Feedback und andere Meinungen wäre ich sehr dankbar.
  14. Hallo Liebe Gemeinschaft Dies ist mein erster Post. Ich wollte euch heute gerne von meiner UKVV erzählen. Ich bin heute 3 Tage Post-OP. Meine GNE hatte ich letztes Jahr im Februar,alles ist gut gegangen und nun konnte der nächste große Schritt getan werden. Aber vielleicht ein bisschen was zu mir. Ich bin weiblich, 25 Jahre alt und seit Ende 2013 in KfO Behandlung. Ich hatte meine GNE wie gesagt,letztes Jahr im Februar (genau an Valentinstag). Ich wurde im Unfallkrankenhaus Berlin operiert. Die erste OP verlief komplett ohne Probleme und große Schmerzen hatte ich eigentlich nicht. Das einzig fiese war das Stellen. Mein Oberkiefer musste 5mm geweitet werden. Ich will nicht lügen....es sah nicht schön aus und fühlte sich auch nicht schön an. Aber es hat sich gelohnt! Bereits nach der OP hatte ich das Gefühl, mein Kiefer war "entspannter". Ich hatte keinen einzigen Migräneanfall mehr,was wirklich erstaunlich war denn bis dahin hatte ich mindestens einmal die Woche damit zu kämpfen. Also alles gut. Feste Spange kam im September rein. Da ich zu diesem Zeitpunkt schwanger war, haben sich meine Zähne recht schnell verschoben,was definitiv von Vorteil war, da ich so schneller meine 2. OP machen lassen konnte. Der Tag der OP Meine OP war am 17.09. und ich war wirklich sehr sehr aufgeregt. Da ich mich gut genug kenne um zu wissen,dass ich wahrscheinlich kalte Füße bekommen würde, wenn ich allein zum Krankenhaus fahren würde, hat mein Freund mich gebracht. Ich musste um 7:00 Uhr dort sein. Also früh von meinem Baby verabschiedet und auf ging es. Eigentlich sollte ich an 2. Stelle, so gegen 10:00 Uhr dran sein ABER die Frau, die vor mir dran sein sollte hat es sich anders überlegt und so bin ich an erste Stelle gerückt. Die OP hat bei mir ca 1,5 Stunden gedauert. Mein Kiefer musste 4mm nach vorn. Nach der OP ging es mir erstaunlich gut...kein großer Schwindel, keine Übelkeit und das aller aller Beste....kein Taubheitsgefühl Lippe oder Kinn. Darüber habe ich mich ehrlich gesagt am meisten gefreut, weil ich wirklich sch*** hatte, dass ich erstmal gar nichts merke. Mein Gesicht war (noch) fast gar nicht geschwollen. Ich hatte 2 Drainagen im Mund, die das Wundsekret und das Blut abgesaugt haben. Ich bin am Abend der OP sogar noch aufgestanden um mich im Bad etwas frisch zu machen. Der 1. Tag Post OP Auch an dem 1. Tag nach der OP ging es mir gut. Mein Gesicht hatte über die Nacht angefangen anzuschwellen, war aber nicht zu dramatisch. Ich habe brav gekühlt und viel klare Flüssigkeit zu mir genommen (Wasser und Tee). Zu essen gab es,wie auch schon bei der ersten OP, Brühe da ich mich gegen eine Magensonde entschieden hatte. Getrunken wurde alles durch den Strohhalm . Schmerzen hatte ich keine. Nur einen wirklich dollen Muskelkater und den leichten Druck meiner geschwollenen Wangen. Vormittags kam noch die Visite vorbei, um sich ein Bild zu machen. Die Drainagen durften leider noch nicht raus aber zum Glück ging die Wundheilung gut voran. Das schlimmste für mich (und da wird wahrscheinlich jede junge Mutter zustimmen) war, von meinem Baby getrennt zu sein. Der 2. Tag Post OP Ich sah aus wie.... naja ein Kürbis! Schmerzen hatte ich noch immer keine. Die Nacht war ok. Mein Gesicht war wirklich fies angeschwollen. Leider neige ich aber auch dazu nach solchen Eingriffen stark anzuschwellen. Heute durften endlich die Drainagen raus, juhu. Aber vorher bin ich erstmal noch unter die Dusche gegangen, leider ohne Haarewaschen aber immerhin duschen. Da das Krankenhaus wirklich kein Ort war, an dem ich zur Ruhe kommen konnte um mich ein bisschen von der OP zu erholen habe ich eine ziemlich "verrückte" Entscheidung getroffen. Statt wie geplant bis Sonntag bzw. Montag im Krankenhaus zu bleiben, bin ich gegen ärztlichen Rat nach Hause gegangen. Ich weiß,dass das nicht unbedingt ratsam ist, aber ich konnte nachts nicht richtig schlafen und mich bewegen und kühlen kann ich auch zuhause. Natürlich halte ich mich weiter an die Regeln, sprich Brühe, Wasser und Tee trinken,kühlen, hochgelagert schlafen und mich bewegen. Und Am Montag geht es auch schon zum KfO, der mir hoffentlich den Splint rausnimmt und mir erlaubt, wieder richtige Suppen zu essen, denn eins kann ich euch sagen: Ich habe HUNGGGEEEEERRR. Der 3. Tag Post OP Kürbiskopf die 2. ! Leider hat sich an meiner Schwellung nicht viel getan. Ich kühle weiter fleißig und versuche mich (innerhalb der Wohnung) so viel wie möglich zu bewegen. Auch heute keine Schmerzen,lediglich das Druckgefühl der Schwellung und dieser verflixte Muskelkater. Heute durfte ich mir auch endlich die Haare waschen. Alles kein Problem, obwohl ich schon etwas unsicher war,wegen meines Kreislaufs. Sonst verlief der Tag ohne große Aufregung. Ich kühle,trinke und hoffe ganz doll,dass meine Schwellung endlich mal minimal abnimmt. Morgen geht es dann endlich zum Kieferorthopäden. Da heißt es Daumen drücken,dass der Splint rauskommt und ich endlich wieder was anderes als Brühe essen darf. Also mittlerweile ist die OP 9 Tage her. Ich wollte für Euch gerne die letzten Tage zusammenfassen. (Mit Baby im Haus zu schreiben ist gar nicht so einfach ) Meine Schwellung ist wirklich ordentlich zurückgegangen, Schmerzen hatte ich die ganze Zeit über weiterhin keine. Mein Splint wurde am Montag (21.09.15) beim Kieferorthopäden direkt entfernt. Ab diesem Tag durfte auch wieder breiige Sachen gegessen werden. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sich das anfühlt wenn der Magen nach 5 Tagen endlich wieder was zum Arbeiten bekommt. Laut KfO hätte ich sogar wieder Brot kauen können,das habe ich mich aber noch nicht getraut. Die Tage haben sich nicht sehr viel anders gestaltet,als die davor. Ich habe viel gekühlt, hochgelagert geschlafen und versucht jeden Tag mindestens 30-40 Minuten spazieren zu gehen. Donnerstag Mittag war dann wieder ein Besuch beim KfO dran. Diesmal wurde mein Aufbissschutz entfernt,denn den brauchte ich jetzt nicht mehr. Dann wurde mir noch der Mund ordentlich durchgespült da die Zahnpflege doch etwas leidet nach so einer OP. Sobald ich den Mund wieder richtig öffnen kann, ist eine professionelle Zahnreinigung geplant. Die erste Toastscheibe gab es für mich am Donnerstag Abend. Beim kauen hatte ich keine Schmerzen und auch sonst fühlte sich nichts fremd an. Klar ist es ungewohnt aber eigentlich nicht so schlimm, wie es für mich zum Beispiel nach der GNE war. Freitag ging es dann zum ersten Mal zur Physiotherapie, Lymphdrainage. Sehr,sehr angenehm so eine Streicheleinheit im Gesicht. und tatsächlich hatte ich das Gefühl,dass die verhärteten Stellen hinterher etwas weicher waren. Ich arbeite auch täglich an meiner Mundöffnung. Mittlerweile klappt es wieder ganz gut. Ich habe zwar nicht nachgemessen aber ich bekomme den Mund soweit auf, dass ich mit der Zahnbürste die Kauflächen reinigen kann. Vor der OP lag meine Mundöffnung bei ca 3,5cm von Zahn zu Zahn. Der nächste Schritt ist dann das Fädenziehen am Montag in der Klinik. Endlich kommen sie raus und die Wundheilung kann weitergehen. Liebe Community, hier ein Update meiner Lage. Meine Wunden sind gut verheilt und meinem Gesicht und Kiefer geht es gut. Ich hatte 5 Einheiten Physiotherapie,die auch dringend nötig waren,da man die Veränderung am Kiefer schon deutlich gespürt hat und mein Gesicht wirklich sehr angeschwollen war. Ich bin jetzt 4 Monate Post-Op und es geht mir hervorragend. Am 08.02 kommt meine Spange endlich raus! Der Kiefer steht bis auf eine Kleinigkeit, die allerdings meckern auf hohem Niveau ist, perfekt. Ich habe weiterhin Gummis tragen müssen,sowohl über den Tag als auch in der Nacht. Am Anfang welche, die den Kiefer nach vorne halten sollten, später eins,das meinen Kiefer etwas nach rechts gezogen hat. Dann nochmal ein Stück nach vorne und jetzt den letzten Monat noch in Dreiecksposition um die eine Seite noch etwas zu schließen. Schmerzen sind nie aufgetreten und essen kann ich (bis auf Nüsse) auch wieder alles. Natürlich ist von einem Apfel abbeißen noch nicht drin,da die Mundöffnung noch nicht so weit ist aber ansonsten habe ich beim Essen schon nach 2 Monaten kaum noch Probleme gehabt. Alles eine Übungssache. Ich bekomme am 08.02 auch direkt 2 Dauerretainer geklebt (oben&unten) und muss über Nacht noch eine lose Spange tragen. Aber das finde ich überhaupt nicht schlimm,da ich ja nicht möchte, dass sich der Kiefer eventuell doch noch nach hinten zurück rutscht. Ich hoffe,ich konnte Euch etwas Angst nehmen! Ihr könnt das schaffen. Alles liebe, Eure Sunshine
  15. Guten Tag Ich hatte vor 8 Tagen eine Kinn op. Mein Kinn wurde 7mm nach hinten verschoben und etwas gekürzt. Mein Arzt hat mir gesagt, dass die Schwellungen nach ungefähr 7 Tagen weg sind. Jetzt sind die aber immer noch sehr stark, mein Gesicht sieht dadurch unten extrem dick und rund aus und ich hab ehrlich gesagt Angst, dass das so bleibt und ich mich damit abfinden muss. Zudem frag ich mich auch wie lange es dauert bis ich wieder normal essen oder den Mund öffnen kann? Wann kann ich wieder schmerzfrei lachen? Ich hab so große Angst, dass es das Ergebnis jetzt schon ist und wollte euch einfach mal fragen ob ihr euch damit besser auskennt ? Ich würde mich sehr über Antworten freuen...
  16. Hallo ihr lieben.... bin jetzt ca 5 Wochen post op. hatte am 9.6. unterkiefervorverlagerung 6mm mit schwenkung, dabei wurde mir auf der linken Seite eine zu lange Schraube eingesetzt die dann am 12.6. wieder unter Vollnarkose ausgetauscht werden musste. Nun habe ich eine hartnäckige Schwellung auf der linken Seite die sich seit 5 Wochen nicht verändert. War heute im KH und da sagte man mir es sehe alles super aus, die Wunden innen und außen schön verheilt und die harte Stelle am Unterkiefer sei einfach das normale Narbengewebe. Ich soll also Geduld haben, man kann nicht wirklich was machen. kann aber bis zu einem Jahr dauern.... Hat jemand Erfahrung damit, wäre mir wirklich viel geholfen. LG
  17. Halli Hallo. Also ich bin jetzt bei Tag 10 nach meiner ziemlich komplizierten Bimax.Ich bin froh dass dieses Forum mir in dieser Hinsicht schon viele Fragen beantwortet hat. Ich frage mich aber noch, ob die Schwellung schlimmer wird, wenn man sich einigermaßen viel bewegt und spricht. Wie sind eure Erfahrungen? Füße still halten und Klappe zu? Und dann noch zur Mundhygiene: Wie oft sollte man sich die Zähne putzen und Mundspülung (ich benutze Salbeitee) verwenden? Danke für jede Antwort
  18. Hallo, am Montag wurden mir die schrauben und platten, in einer zweiten OP, entfernt. Natürlich habe ich auch noch einige taube Stellen, was ja normal ist. Die rechte Gesichtshälfte ist noch komplett gefühllos, die linke spüre ich schon wieder. Seit heute Morgen macht mir die Schwellung ziemlich Sorgen. Auf der linken seite ist es auszuhalten, aber auf der rechten seite wird mein Gesicht immer dicker! Die schwellung hat sich sogar schon bis zum rechten unteren augenlid ausgebreitet, was mir Angst macht. Bei der ersten OP, bei der die kieferfehlstellung korrigiert wurde, ging die schwellung nicht so weit rauf.. Könnt ihr mir tipps geben, was ich dagegen machen kann, damit die schwellung wieder einigermaßen schnell zurück geht? Vielen Dank!
  19. Hallo.... Ich bin neu hier und habe da mal eine Frage....Vor 5 Wochen wurde mir der Unterkiefer gebrochen und vorverlagert. Ist echt toll geworden... Muss jetzt noch vorne und an den Seiten Gummis tragen. Bekomme auch noch Lymphmassage im Gesicht damit die Schwellung besser abklingen kann.... Meine Frage dazu ist ob das normal ist das noch eine restschwellung da ist und wenn man den kiefer berührt das er noch empfindlich ist??? Ich weiss ja nicht ob das normal ist mit der Lymphflüssigkeit..... Man sagte mir immer das braucht zeit und ich muss gedult haben.... Hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht? Danke schon mal für eure Antworten. LG Ivi
  20. Hallo zusammen, Also ich wurde 2011 operiert und zwar wurde eine Gaumennahterweiterung bei mir vorgenommen. Im Laufe der Zeit danach hatte ich das komische Gefühl das mein gesamter Schädel wächst. Das unter anderem mein kompletter Kiefer nach vorne wächst. Vor einer Woche hatte ich die nächste Operation. Dieses mal wurde mein Oberkiefer, der zu weit hinten und von mir aus gesehen zu weit Rechts, lag dementsprechend nach vorne und leicht nach links operiert. Habe jetzt fast den kompletten Oberkiefer mit Nähten und Platten die meine Knochen zusammen halten versehen.Wenn ich mir jetzt mein seitliches Profil anschaue bin ich schon etwas geschockt. Es sieht so dick aus, so als würde der Oberkiefer unnormal abstehen. Mein Arzt sagte das die Schwellung nach 2 Wochen komplett weg sei. Nur im Internet finde ich keine Bilder von Patienten bei denen das genauso aussah wie bei mir jetzt. Also ist das jetzt eine normale Schwellung oder ist da irgendwas schief gelaufen?
  21. Hallo ihr Lieben! Meine heutige Frage bezieht sich abermals auf die Schwellung nach der OP: kann es sein, dass durch die OP die Nase irgendwie schrumpft bzw. breiter wird? Mein Chirurg hatte mir zwar vor der OP gesagt, dass die Nase üblicherweise breiter wird, man dies allerdings verhindern will, indem man irgendso ein Plastikding einsetzt. Mir ist jedoch aufgefallen, dass meine Nase in der Tat etwas breiter und viel stupsiger geworden ist, was mir allerdings ziemlich gut gefällt. Von daher frage ich mich, ob das neue Aussehen der Nase jetzt nur an der Schwellung liegt und sobald diese fort ist, meine Nase dann ihre alte Form annimmt oder ob das so bleibt und man die "Verbreitung" der Nase während der OP eben nicht komplett verhindern kann, selbst wenn man dieses Plastikding da benutzt? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Lg Yasmin
  22. Guten Morgen Bimax-Freunde! Ich wollte mal fragen, ob es normal ist, dass nach 1 Woche OP man die Lippen immer noch nicht aufeinander pressen kann? Bei mir ist es so, dass meine Zähne zwar fest aufeinanderliegen (dank der Gummis), aber trotzdem meine Lippen geöffnet sind. Ich habe auf meiner Profilseite auch ein Bild hochgeladen, damit man sich das besser vorstellen kann. Jedenfalls ist meine OP jetzt genau eine Woche her(zu der Zeit lag ich womöglich unterm Messer ) und meine Unterlippe fühlt sich überhaupt nicht mehr geschwollen an(sieht auch kaum mehr so aus). ganz im Gegenteil. Vorhin habe ich auch den Krint an meiner Oberlippe abmachen können und beide Lippen sind jetzt weich wie immer, aber ich spüre und sehe die Schwellung in meiner Oberlippe nach wie vor. Wenn ich nun versuche, meine Lippen zu schließen, spannt sich mein Kinn dermaßen an. dass es so kleine Falten bekommt und genau dieses Problem hatte ich vor der OP. Ich dachte eben, dass die OP das angespannte Kinn beheben und nicht verschlimmern soll und jetzt habe ich furchtbare Angst, dass diese Mund/Lippenstellung so bleibt. Zumindest verdeckt meine Unterlippe meine unteren Zähne, also ich glaube schon, dass es an der Oberlippe liegt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wäre dankbar für Antworten. LG
  23. Ich hatte vor 3 Wochen eine Bimax Operation und mein Gesicht ist immer noch stark geschwollen und ich hab auf der linken Seite zwei Blaue flecke Hämatom Und ich habe immer noch kein Gefühl im Unterkiefer ist das normal oder sollte ich mir langsam sorgen machen hat jemand die gleichen Erfahrungen gemacht könnt ihr mir weiter helfen
  24. Hallo allerseits! Viellelcht hat jemand schon eine ähnliche Komplikation nach der Bimax erlebt wie ich und kann mir weiterhelfen. Ich hatte meine Bimax am 6.6.2012 und eigentlich ging alles ganz gut. Zwei Wochen nach der OP viel mir auf, dass mein linkes Ohr zu ist. Der KFC meinte, ich solle Nasentropfen nehmen - gesagt, getan. Leider hat es nichts geholfen. Bei der letzten Untersuchung im KH (6 Wochen post OP - das war Ende Juli) meinte der Arzt ich solle mal zum HNO gehen. Das habe ich gemacht und dieser hat einen Paukenerguß im linken Ohr diagnostiziert. Das heißt, dass die Belüftung nicht richtig stattfindet im Mittelohr und sich hinter dem Trommelfell Flüssigkeit angesammelt hat. Ich höre daher mit dem linken Ohr ganz schlecht und wenn ich spreche höre ich mich selber immer viel lauter als normalerweise. Sehr unangenehm mit der Zeit. Der HNO-Arzt hat mir unter örtlicher Betäubung das Trommelfell aufgestochen und die Flüssigkeit abgesaugt. Nach drei Tagen allerdings war das Ohr wieder zu. Ich war jetzt bei einem anderen HNO-Arzt und der hat mir ein Nasengel verschrieben. Leider hat das auch nichts geholfen. Seit einigen Wochen nehme ich in Eigenregie Bromelain. Das soll ja auch gegen Schwellungen im Gesichtsbereich helfen und gleichzeitig steht in wikipedia, dass das eine mögliche Therapieform bei Paukenerguß sein kann. Bisher merke ich weder, dass die Restschwellungen verschwinden, noch, dass das Ohr besser wird. Der erste HNO meinte, wenn es nicht besser wird, er ein Röhrchen setzten muss. Ich weiß jetzt nicht was ich tun soll. Eigentlich denke ich, dass der Paukenerguß physische Ursachen hat (entweder durch Schwellungen, die den Gang komprimieren und eine Belüftung verhindern oder...???). Jetzt habe ich diesen Zustand schon seit 3 Monaten und es nervt mich. Ich will endlich wieder normal hören können!! Abgesehen davon: Ich habe keine tauben Stellen mehr, allerdings ist das Gefühl noch lange nicht so wie früher. Mit der Mudnöffnung habe ich so meine Probleme. Das rechte Kiefergelenk schmerzt wenn ich den Mund weit zu öffnen versuche. Ende Juli hatte ich 17 mm Mundöffnung und ich glaube nicht, dass sich seither viel getan hat. Für Tipps diesbezüglich wäre ich auch sehr !!! dankbar. Liebe Grüße an alle! Kiefermama