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1 Ergebnis gefunden

  1. Hallo zusammen, ich bin so richtig verzweifelt. Bin mittlerweile 31 und hatte als Jungendliche schon 2 mal eine feste Zahnspange. Ich wurde jetzt in der Zahnklinik in Bonn beraten (totales Chaos dort, nicht sehr vertrauenswürdig alles...und sehr unfreundliche und inkompetente Mitarbeiter - wurde von A nach B geschickt, meine Unterlagen waren plötzlich nicht mehr Auffinbar, Berichte fehlten, Termine wurden vergessen und jedesmal kam eine neue Sache hinzu, wie zum Beispiel aus einer OP dann plötzlich 3). Bei mir muss eine GNE durchgeführt werden, weil mein Oberkiefer zu klein ist, da ich in meinem Alter nicht mehr mit einer festen Zahnspange rumlaufen möchte, habe ich mich für die Linguale Apparatur entschieden, als 2te OP wird noch eine Oberkiefer Vorverlagerung gemacht und bei der 3ten werden die Platten wieder entfernt. Nach einem Jahr Terminen und etlichen Abteilungen ist es jetzt soweit das der Behandlungsplan geschrieben werden kann. Jedoch soll ich vorab das Kostenerstattungsverfahren bei meiner Krankenkasse beantragen. Meine KK sagt das sei überhaupt nicht notwenig, der KFO könnte den Kassenplan erstellen und meine Zusatzleisung (in diesem Fall Lingual) würde dann mit der Klinik privat abgerechnet. Aber die Klinik stellt sich da quer und behauptet das mir als Kassenpatient die Lingualspange nicht zusteht und ich deswegen mit der ganzen Behandlung privat abgerechnet werden muss. 8000 - 10000 € sollen dafür wohl mindestens anfallen. Sollte ich das jetzt Unterschreiben wird der Behandlungsplan erst erstellt und ich muss dieses bei der Krankenkasse einreichen...daraufhin geht dieser erst zum Gutachter und ich bekomme die Zu - oder Absage von der Krankenkasse...... Hat jemand Erfahrungen damit? Sind die Kosten zu hoch? Muss ich wirklich das Kostenerstattungsverfahren beantragen? Vielen Dank für eure Erfahrungen. Liebe Grüße