Community durchsuchen: Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'unterkiefer'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Kieferorthopädie - Zahnspangen, Implantate & Co
    • Zahnspangen & Kieferorthopädische Behandlung
    • Zahnspangentagebücher
    • Zahnimplantate
    • Logopädie
  • Kieferchirurgie
    • Kieferoperationen
    • OP-Erfahrungsberichte
    • Bilder
  • Verwandte Themen
    • Psychologie
    • Krankenkassen, Rechnungen & Kostenübernahme
    • Zahnreinigung, Mundhygiene & Prophylaxe
    • Kunterbunt!
  • Progenica - Seite & Forum
    • Neuvorstellungen, Gästebuch & Feedback
    • Neuigkeiten & Newsletter

Biografie


Wohnort


Interessen


Beruf


OP-Termin


Klinik


Chirurg


Kieferorthopäde

41 Ergebnisse gefunden

  1. Guten Tag zs, vor 2 Jahren habe ich meine Zahnspange rausbekommen. Laut Kfo wurde Kreuzbiss & Mittellinienverschiebung erfolgreich durchgeführt. Ehrlich gesagt bin ich unzufrieden. Mein Zahnarzt weiste mich auf meinen Überbiss hin , wogegen der Kfo nichts unternommen hat. Mein Kreuzbiss ist immer noch da , da mein Uk nach links verschoben ist & eine schiefe Lage hat. Zu dem liegt mein Uk weiter hinten als mein Oberkiefer. Jetzt hab ich folgendes überlegt: - neuen Kfo aufsuchen - Beratungsgespräch führen - & am liebsten eine BiMaxbehandlung in Kauf nehmen Was haltet ihr davon ? Ich bitte euch um Rat. Danke im Vorraus. MfG
  2. Hallo ihr Lieben heute möchte auch ich meinen aktuellen Erfahrungsbericht zu meiner KieferOP mit euch teilen. Diagnose: Dysgnathie Klasse 2 (Überbiss) Zahnspange: Januar 2016 OP: September 2016 OP-Tag: Am Tag der OP sollte ich gegen 7:00Uhr im Krankenhaus sein. Mit leichter Verspätung und ordentlicher Aufregung ist uns das auch gelungen. Mein Freund hat mich an dem Morgen zum Glück begleitet. Nach der Aufnahme sind wir auf die Station gegangen, wo dann auch alles relativ zackig gehen sollte. Ausziehen, OP-Hemd samt Hose und Thrombosestrümpfe anziehen und sofort los. Das ging mir persönlich leider alles etwas zu hektisch, weswegen ich schön am ersten morgen in Tränen ausgebrochen bin Dann habe ich noch eine Tablette zur Vorbeugung gegen Übelkeit und die bekannte „Leck-mich-am-Arsch“-Beruhigungstablette bekommen. Vor dem OP angekommen hat mich der Anästhesist noch versucht ein bisschen aufzumuntern und von meiner Aufregung abzulenken, das hat aber leider auch nichts gebracht. Dann musste ich auf die OP-Liege krabbeln, die warm vorgeheizt war, und dann ging es in den OP. Ab hier weiß ich dank der Beruhigungstablette nicht mehr allzu viel. Ich habe noch mitbekommen, wie eine Schwester mir das EKG angelegt hat, aber dann war ich auch schon weg. Das Erste, was ich nach der OP wieder weiß, sind leider nur Bruchstücke aus dem Aufwachraum. Ich habe kurz meine Mama gesehen und als nächstes den Arzt, welcher von einer „Sinus-Tachykardie“ sprach. Den Rest der Zeit habe ich geschlafen. Dann ging es nach 5 Stunden im Aufwaschraum auf die Intensivstation. Erster Schock, nach der OP hatte ich wohl einen Puls von 160, weswegen die Ärzte mich über die erste Nacht gerne beobachten wollten. Ich muss sagen, dass mir das eigentlich relativ egal war. Ich war noch so benommen und hab die meiste Zeit geschlafen. Dadurch, dass ich im Aufwachraum 3 Liter Wasser durch den Zugang bekommen habe, musste ich nur ständig auf Toilette.… bzw. auf den Klostuhl, weiter bin ich leider nämlich nicht gekommen Sobald ich mich aufgesetzt habe, hat zudem meine Nase angefangen zu bluten, wohl noch Einlagerungen von der Op, nicht weiter schlimm. Die Sauerstoffmaske und die Kühlungsmaske, welche dauerhaft auf 16 Grad kühlt und welche man mir schon im Aufwaschraum angelegt hat, waren eine echte Genugtuung. Ich erinnere mich, dass mein Freund mich noch besucht hat, aber wie gesagt: alles nur Bruchstücke. Der Kiefer war zu diesem Zeitpunkt nicht verschnürt oder mit Gummis befestigt, also frei. Das war ein etwas komisches Gefühl, da der Unterkiefer beim „zubeißen“ nicht in den Splint gepasst hat, was aber wegen der Schwellung, die auch im Kiefergelenk vorhanden ist nach so einer OP, normal ist. Tag 1 Post-OP: Die Nacht verlief ausgesprochen ruhig. Ab und an musste ich mal wieder auf den Klostuhl, das hieß: immer schön die Schwester rufen, welche mich von meinen gefühlt 50 Kabeln löst, Sauerstoff- und Kühlungsmaske ab, Tuch bereit halten für das Nasenbluten und anschließend schnell wieder ins Bett. Am Morgen wurde ich dann gegen 10 Uhr auf die Station verlegt, diesmal deutlich klarer im Kopf. Dann gab es auch den ersten Tee. Zum Glück habe ich recht schnell eine passende Lücke zwischen Splint und Zähnen gefunden, durch die ich dann trinken konnte Gummis wurden dann am Abend eingesetzt, insgesamt 6 Stück. Durch diese Fixierung hat nun auch der Kiefer gut in den Splint gepasst! Sonst habe ich an dem Tag wenig gemacht, der Kreislauf war immer noch ziemlich im Keller, weswegen an Aufstehen nicht zu denken war. Den Tag habe ich also im Liegen verbracht, wobei liegen eher relativ ist, da man mindestens in 30Grad schlafen soll, damit das Blut ablaufen kann und man nicht noch mehr anschwillt. Ab und an gabs ein bisschen Suppe und sonst habe ich nur geschlafen. Zu jeder Mahlzeit gibt es zudem Nasentropfen, damit die Schwellung in den Nasenhöhlen zurückgeht und man besser atmen kann. Die Schwellung hat schon ordentlich zugenommen, aber leider war das noch nicht das Maximum, wie der nächste Tag zeigen sollte. Die Kühlungsmaske ist immer noch eine echte Genugtuung, ohne hatte ich das Gefühl, das meine Wangen verbrennen Tag 2 Post-OP: Die Schwellung war am zweiten Tag nach der OP an ihrem Höhepunkt angelangt und ich sah wirklich monströs aus. Als ich mich beim Toilettengang so gesehen habe war es einfach nur ein Schock. Ich persönlich bin eher zum Kinn und Hals hin angeschwollen, die Augenpartie und Nasengegend blieben verschont. Bei einem Weiteren Blick in den Spiegel ist mir zudem aufgefallen, dass sich 2 Kunststoffbracketts während der OP komplett gelöst haben, und zwei weitere zur Hälfte abgebrochen sind. Schade Schockolade, war leider ein Risiko der OP, aber halb so wild Der Kreislauf ist immer noch nicht besser geworden, weswegen es noch Infusionen gibt und ich mit dem Bett zum Röntgen gefahren werden musste. Zum Glück sahen die Bilder gut aus! Die Schmerzen halten sich dank der Schmerzmittel wirklich in Grenzen. Ich habe lediglich ein Druckgefühl im Gesicht gespürt. Weil die Schwestern einen so animiert haben zum Aufstehen, damit die Schwellung schnell wieder zurück geht, ging es Nachmittags für mich mit dem Rollstuhl das erste Mal nach draußen. Ich kann sagen: man hat das Gefühl, dass einen alle anstarren Tag 3 Post-OP: Viel Neues gibt es nicht zu berichten. Ich fühlte mich immer noch sehr schwach und hatte das Gefühl, kurz vor einem Krankenhausdepri zu stehen Highlight des Tages war auf jeden Fall die Dusche! Die Kühlungsmaske habe ich an dem Tag zum ersten Mal weggelassen und wollte auch in der Nacht ohne schlafen. Ich habe ab und an mit einem Kühlpack weiter gekühlt und die Schwester war so lieb, mir auch Nachts regelmäßig neue zu bringen. An diesem Tag wurde mir zudem gezeigt, wie ich die Gummis zur Fixierung einsetze und entferne, da man das zu Hause alleine machen muss. Zum Thema Zähne putzen: das ist leider nicht möglich die ersten Tage. Deshalb immer schön die Mundspülung nutzen Tag 4 Post-OP: Am Freitag ging es für mich nach Hause nochmal morgens und mittags Suppe gegessen bzw. mit dem Strohhalm geschlürft und dann wurde ich abgeholt. Alleine die Heimreise hat schon sehr angestrengt, weshalb ich gleich erstmal eine Runde geschlafen habe Dann standen wir vor dem großen Problem: was soll ich essen? Die Suppen im Krankenhaus waren schon sehr flüssig, weswegen es kein Problem war, sie mit fixiertem Kiefer zu trinken. Aber die Suppen zu Hause waren eine echte Herausforderung. Schon das kleinste Kräuterchen in der Suppe hat mein kleines Loch zwischen Zahn und Splint verstopft. Da das auch mein erster Tag zu Hause war, war ich mir ziemlich unsicher, ob ich die Gummis zum „Essen“ herausnehmen durfte, da mir gesagt wurde, dass man sie nur zum Reinigen der Zähne einmal pro Tag herausnehmen soll. Also habe ich mich weiter mit der Suppe, den Kräutern und meinem kleinen Loch gequält. Wichtig: lasst euch von euerm Arzt auf jeden Fall Fresubin-Shakes (Kalorinshakes) verschreiben, damit ihr nicht zu viel abnehmt in der Zeit Tag 5 Post-OP: Die erste Nacht im eigenen Bett war wirklich gut. Zwar war ich zwei mal wach, aber zu Hause schläft es sich dann doch besser als im Krankenhaus. Da es mit dem Essen immer noch nicht besser klappt, habe ich die Gummis auf eigene Faust herausgenommen und konnte somit den Mund ein bisschen öffnen, sodass die Suppe ungehindert hindurch fließen konnte… Tag 7 Post-OP: Am siebten Tag nach der OP wurden die Fäden gezogen. Es ist wirklich unglaublich wie viele Fäden man im Mund haben kann, die ich nicht mal gespürt habe. Das ziehen tut nicht wirklich weh, pickst allerdings ein klein wenig. Das Essen ist immer noch eine wahre Quälerei, ich wollte ja auch nichts falsch machen, weswegen man gerade am Anfang noch sehr zögerlich ist. Wobei: Essen heißt hier: Suppe trinken Schmerzen immer noch kaum bis gar nicht, eher anhaltendes Druckgefühl. Deshalb beschloss ich auch, den Schmerzsaft, welchen ich für zu Hause bekommen habe, wegzulassen. Tag 11 Post-OP: Es gibt nicht viel neues, die Schwellung wird von Tag zu Tag minimal weniger, sie ist trotzdem noch ordentlich zu sehen. Mittlerweile esse ich auch wieder dickflüssigere Sachen, also Kartoffelsuppe etc. Das Druckgefühl im Gesicht wird auch stetig weniger. Tag 16 Post-OP: An diesem Tag hatte ich wieder einen Termin im Krankenhaus, bei welchem die letzten Fäden entfernt wurden, an die der Arzt beim letzten Termin aufgrund der Schwellung noch nicht rangekommen ist. Die Gummis wurden von 4 auf 2 reduziert, weil ich wohl schon sehr gut in den Splint beisse. Tag 25 Post-OP (heute): Es gibt wirklich nicht viel Veränderungen. Das Druckgefühl ist mittlerweile ganz verschwunden und ich habe angefangen, ganz weiche Sachen zu essen, die man dann am Gaumen zerdrücken kann. (Weißbrot, Gnocchi, Schokobrötchen mit Milch und sogar eine ganz weiche Ofenkartoffel - was ein Genuss nach über zwei Wochen Suppe und Baby-Nahrung ) Ich gehe zudem regelmäßig zum Lymphen zu meinem Physiotherapeuten, das ist wirklich entspannend. Erstes Fazit: Ob sich die OP (auch optisch) gelohnt hat, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen, da die immer noch vorhandene Schwellung und der Splint einem noch keine Vorstellung auf das Ergebnis geben Das Aussehen optisch mit geschlossenem Mund hat sich bei mir jedoch nicht allzu stark geändert und ich erkenne mich im Spiegel auf jeden fall wieder Allerdings war sie nötig und ich bin froh, es endlich hinter mir zu haben. Gerade die Wochen und Monate vor der OP waren rückblickend sehr aufwühlend, da ich mich immer und immer wieder mit dem Thema beschäftigt habe und man wusste genau: Da kommt noch was. Ein wichtiger Tip von mir ist wirklich, sich von Erfahrungsberichten nicht zu sehr beeinflussen zu lassen. Jeder Mensch ist anders und bei jedem Verläuft die OP und vor allem die Zeit danach anders. Ich bereue es teilweise, so viel gelesen zu haben. Manche Horrorstorys wie „Intensivstation und am anderen Tag musste ich noch einmal operiert werden“ oder „ich bin 4 Monate Post OP und schlafe immer noch keine Nacht durch vor Schmerzen“ schweben mir immer noch im Kopf herum. Es kommt immer anders als man denkt. Ich habe auch einige Erfahrungsberichte gelesen, in denen die OP sehr verharmlost wird. Man muss sich immer noch vor Augen halten, was das für ein großer Eingriff ist. Und dass man da nicht einen Tag nach OP strahlend aus dem Krankenhaus spaziert sollte einem auch klar sein. Ich finde, man braucht wirklich einen langen Atem. Erst im Krankenhaus und dann zu Hause was das Essen angeht. 6 Wochen nur flüssig/pürierte Nahrung lassen sich zwar von den Ärzten leicht runter spielen, aber auch dem ist nicht so. Trotzdem glaube ich fest daran, dass sich ein solcher Eingriff lohnt, erst recht wenn man ihn aus gesundheitlichen Gründen macht. Die Schmerzen und den Aufwand nach solch einer Op, sind denke ich keine im Vergleich zu einer Kiefersperre oder schwerwiegenden Schäden, wenn man sie nicht macht. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick geben und in der ein oder anderen Sache Klarheit verschaffen. Bei Fragen könnt ihr mir gerne schreiben
  3. Hallo, ich bin ein 23 Jahre alter junger Mann und möchte mal über mein Problem sprechen, Es ist nun so, dass ich seit ich 12, 13 Jahre alt bin irgendwie gemerkt habe, dass sich mein Gesicht irgendwie anders entwickelt, als das der meisten Jungs in meinem Alter, vor allem im Profil. Das ich etwas "komisch" aussehe. Heute weiß ich warum, oder denke zumindest dass ich es weiß. Betrachtet man mich von der Seite, fällt mein zurückliegender Unterkiefer meiner Meinung nach stark auf. Es ist kein fliehendes Kinn, mein Kinn ist ausgeprägt. Man könnte also meinen es wäre eine Unterkieferrücklage. Ich bin mir da aber nicht ganz sicher, da mit einer Unterkieferrücklage ja im normalfall auch ein Überbiss einhergeht, und die Zahnreihen nicht richtig aufeinanderpassen, oder ?... Das habe ich aber eigentlich nicht. Ich habe zwar oben und unten total schiefe Zähne ( weil wohl mein gesamter Kiefer zu klein ist.. ), meine Gebiss passt aber weitestgehend aufeinander. Wenn ich mich von der Seite anschaue und meine Zähne zeige, bzw. lächel, sieht es schon fast so aus als würden beide Kiefer einfach zu weit hinten bzw. zu klein sein. Jedenfalls sieht meine nase dadurch irgendwie auch recht lange aus, und das Stück zwischen Nase und Oberlippe ( Philtrum ? ) sieht auch aus als würde es "zu weit nach hinten" gehen, also als ob auch mein Oberkiefer zu weit hinten wäre. Ich leide schon unter meinem Profil, und frage mich gerade, was es denn da für Möglichkeiten gibt. Ich habe mich natürlich schon eingelesen mit Bimax und so weiter, aber ich frage mich, ob überhaupt so ein Behandlungsbedarf bei mir besteht, bzw. ob die Kasse dafür aufkommt. Ich war vor kurzem beim Zahnarzt, und wurde auf die schiefen Zähne angesprochen. Er meinte nur ich sollte das irgendwann richten lassen, aber eine Kasse zahlt in meinem Alter wohl nichtmehr. Ich wurde zum Kieferchirurgen überwiesen zum Entfernen der Weisheitszähne, die wohl auch dazu beigetragen haben dass meine Zähne so schief sind, sollte ich mich damit lieber an ihn wenden? Ist es überhaupt möglich, dass beide Kiefer gleichermaßen zurückliegen? Bei Bedarf schicke ich Bilder auf Anfrage per PN. Liebe Grüße. P.S: Als Kind war ich glaube ich nie beim KFO o.Ä., meine Mutter war der strikten Meinung, dass ein KFO einem nur Zahnspangen andrehen will und dass diese nur die Zähne zerstören und hat mich deshalb niemals zu einem KFO geschickt, falls das noch eine Rolle spielt. Ein Facharzt hat mein Problem also bis jetzt noch nicht gesehen.
  4. Meine Unterkiefervorverlagerung ist jetzt 4.5 Wochen her. Die Gesichtshälften waren von Anfang an stark unterschiedlich geschwollen. Mit den Gummis passen aus meiner Sicht die Zähne im OK und UK perfekt, auch die Mittellinie stimmt. Mein Kinn sieht jedoch extrem schief aus, ich kann mir nicht vorstellen, dass das nur an den Schwellungen liegt. Meine Frage: Kann es sein, dass trotz gutem Biss der Kiefer schief ist? Ich mache mir wirklich Sorgen deswegen.
  5. Hallo, ich bin neu hier in dieser Gruppe und habe bezüglich einer Kieferoperation einige Fragen. Und zwar werde ich in 2 Wochen operiert, da mein Unterkiefer ca. 16 mm nach hinten veranlagt ist. Also ziemlich weit nach hinten, wodurch ich einen Überbiss habe. Ich habe mich vor 3 Jahren entschieden mich operieren zu lassen und trage seit 2 Jahren auch eine Zahnspange. In diesen 2 Jahren wurde mein Oberkiefer ausgedehnt( ohne OP), da es zu eng war. Zwar läuft alles nach Plan, aber 2 Wochen vor der OP bekomme ich so langsam Panik. Ich habe einige Erfahrungsberichte gelesen, dass manche auch 2 Jahre nach der OP ihre Unterlippe nicht mehr spüren und bei jeder Berührung Schmerzen empfinden würde. Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit von diesem Risiko? Außerdem habe ich Angst, dass ich mir nach der OP nicht gefalle, da mein Unterkiefer zu weit vorne steht und meine Gesichtsform sich komplett ändert. Ich muss auch ca. 3 Wochen nach der OP ein Gerichtspraktikum machen und daher interessiert mich auch wie lange diese Schwellungen im Gesicht ca. andauern. Hat noch jemand diese OP gemacht und kann mir einige Erfahrungen schildern oder sogar Vorher- Nachher Bilder schicken? Ich bedanke mich schonmal im Voraus für die Antworten und ich hoffe ihr könnt mir ein kleines bisschen die Angst wegnehmen. Lieben Gruß
  6. Hey Leute was denkt ihr ab wann könnte man eine Bimax frühestens wiederholen ? Liebe Grüße galena
  7. Hallo, ich bin neu hier und hab ein paar Fragen über Zahnspangen. Ich habe meine Zahnspange damals mit 10 Jahren bekommen, da ich in sehr jungen Jahren öfter mal an meinem Daumen gelutscht hab. Ich hatte das ganz normale Kassenmodell hier in Deutschland. Ich musste meine Zahnspange 7 Jahre lang tragen weil ich nicht regelmäßig bei meinem KFO war und manchmal sogar Pausen von ca. einem halben Jahr hatte! Was natürlich nicht sehr schlau von mir war aber die Zahnspange war mit eigentlich immer ziemlich egal, also war es mir auch egal wann ich sie rausbekomme... Mit 17 habe ich die feste Zahnspange dann rausbekommen und jetzt bin ich 18 Jahre. Meine Frage dazu wäre, was sich alles durch eine feste Zahnspange äußerlich am Gesicht verändern kann. Also dass man mit Elastics den Unterkiefer nach vorne oder nach hinten verschieben kann, und somit das Gesicht anders wirkt, weiß ich. Aber kann man auch die ganze Form des Unterkiefers und Oberkiefers verändern? Oder kann eine Zahnspange sogar die Wangenknochen beeinflussen? Und ist dieser Effekt dann eher negativ oder positiv? Also wenn ich jetzt zum Beispiel von Natur aus eigentlich einen markanten Unterkiefer habe, könnte dieser dann durch eine feste Zahnspange im Wachstum weniger markant werden als dieser eigentlich werden sollte? Meine Fragen sind etwas merkwürdig denke ich, aber ich hoffe, dass mir jemand sie beantworten kann. Danke im Voraus!
  8. Hallo, Ich habe mir im Jänner das Unterkiefer gebrochen. (3-facher Kieferbruch mit Trümmern) ich hatte damals sehr viel Glück, was die Regenerierung der Nerven betrifft (denn ich habe abwärts der Unterlippe nichts gespürt) und der Heilung im Allgemeinen. Der Punkt ist jetzt, dass ich beim Kinn 2 kleine Platten und darunter eine große Platte drinnen habe. Keine davon macht mir bis jetzt Probleme außer dass ich sie spüre aber das wäre für mich kein ausschlaggebendes Argument um mich operieren zu lassen. Ich könnte die zwei kleinen Platten jetzt entfernen lassen und müsste das bis nächsten Mittwoch entscheiden, was mir aber ziemlich schwer fällt. Ich hab große Angst dass vielleicht wieder Nerven verletzt werden und ich die Entscheidung dann bereue. Die Ärzte tendieren jedoch eher dazu, dass ich sie rausnehmen lasse, da die eine Platte bei einem Röntgenbild bei einem Zahn ein kleines Stück von einem Wurzelkanal verdeckt und falls sich in 50 Jahren mal meine knochen zurückbilden etc... Der Punkt ist einfach, dass nicht alle Platten rauskommen und wenn ich mal schlecht darauf reagieren sollte würde ich das auf die übrig gebliebene Platte auch. Ich bin ziemlich unsicher welches Risiko ich eher eingehen sollte: - entweder ich entscheide mich für den Eingriff und ich könnte vielleicht wieder taub werden bei meiner Unterlippe abwärts bzw. es könnte andere Komplikationen geben bzw. der Schlauch durch die Nase hat mir damals auch alles aufgerissen und ich wäre danach wieder lange Zeit angeschwollen etc. Ich habe auch sehr Angst dass sich etwas entzünden könnte. - oder ich entscheide mich dagegen und gehe das Risiko ein dass es irgendwann mal ein Problem geben könnte... Es ist beides eine "was wäre, wenn.." Situation. Ich bin zurzeit sehr Ratlos.. Dankeschön im Voraus für eure Antworten!
  9. Hey Leute meine Bimax ist jetzt ca 10 Wochen her. ich bin leider immer noch sehr unzufrieden mit dem Gesicht. Da mein Unterkiefer nun viel zu kurz aussieht. Wie als hätte man mir ein Stück vom Gesicht abgeschnitten bin auch fleißig am suchen zu welchem Arzt ich nun gehen kann um dass eventuell wieder machen zu lassen ... 7 Wochen war alles komplett taub danach fing es an weh zu tun mit Lähmungen und Blitzschlägenartigen schmerzen nun hab ich leider missempfindungen unter der Lippe am Kinn. Tut es weh wenn man drüber streicht. Unterlippe ist noch taub . Zahnfleisch im Unterkiefer tut auch weh beim Zähne putzen. Man hört beim sprechen das etwas nicht stimmt. Die Unterlippe ist auch immer etwas kalt .. Der Muskel zieht und spannt irgendwie unangenehm es lässt sich sehr schwer beschreiben .. Hab dass Gefühl als würde der Muskel am Kinn nicht richtig sitzen sondern eher zu weit rechts. Hat jemanden das selbe Problem ?
  10. Hallo, seit meiner Unterkieferrückverlagerung vor 5 Jahren hängt mein rechter Mundwinkel, also beim Lachen und Lächeln geht es nicht hoch. Auf den Fotos vor der Op sieht man, dass meine Mundwinkel sich beim Lächeln gleichmäßig hochziehen. Jetzt frage ich mich, wurde während der Op ein Nerv im UK verletzt? Aber dann müsste die rechte Seite meiner Unterlippe/Oberlippe taub sein, aber das ist sie nicht. Kann man die hängende Seite trainieren, damit sie wieder richtig funktioniert? Eine ganz wichtige Frage, ich werde bald eine Nasenkorrektur durchführen lassen und frage mich, ob die Wahrscheinlichkeit bei mir größer ist, dass nach der Nasenkorrektur der Nerv ganz aufhört zu funktionieren, weil er ja jetzt schon nicht richtig funktioniert und durch die Op erneut verletzt wird. Kann es sein, dass er sich dann gar nicht mehr erholt? Hier ein Foto von meinem schiefen Lächeln: http://www.pic-upload.de/view-31511826/lcheln.jpg.html
  11. Hallo ihr Lieben, anbei mein OP-Erfahrungsbericht für alle Interessierten. Kurze Vorgeschichte: Meine Behandlung begann im Sommer 2015 (Der UK verschob sich immer weiter nach rechts). Hatte direkt, nach Wunsch des KFO, ein „Erstgespräch“ bei Dr. Kater. Dieser untersuchte mich und erklärte mir die weitere Vorgehensweise durch GNE, Spange und letztendlich OP. Meine KFO sagte ich bräuchte keine GNE-OP, da ich mit (damals 20) noch jung genug wäre um die erste OP zu umgehen. Knapp gesagt GNE wurde im August 2015 vom KFO eingesetzt, Januar 2016 kam die GNE raus und eine Keramikspange in den OK. Im März bekam ich das ok mich wieder in Bad Homburg vorzustellen. Hier wurde mir mitgeteilt, dass die Zahnbögen ausgeformt wären und wir die OP Planen können. 14 Tage PRE-OP wurden Bilder gemacht, Abdrücke genommen, alles ausgemessen etc. Es wurde sich sehr viel Zeit genommen um mir alle Fragen zu beantworten. Hatte hier den Wunsch geäußert die erste OP an dem Tag zu sein. 1 Tag PRE-OP: Morgens in die Praxis, Blutwerte vom Hausarzt abgeben. Mein Wunsch wurde berücksichtigt und ich stand als erste OP um 8 Uhr im Kalender. Anschließend rüber ins Krankenhaus, Anmeldung, alle Unterlagen abgeben, Narkosegespräche und ab nach Hause. OP-Tag: Ich musste mich um 06:30 Uhr auf der Station melden. Hier ging alles relativ schnell. Bekam mein OP-Hemd, Thrombosestrümpfe und die LMA Tablette. Gegen 07:15 Uhr wurde ich abgeholt und in den OP geschoben. Hier waren alle sehr lieb und haben Späße gemacht. Für alle mit langen Haaren; Zopf machen! Man bekommt eine Haube auf, die anschließend festgeklebt wird. Mir wurde der Zugang gelegt, schöne Träume gewünscht und dann bin ich im Aufwachraum zu mir gekommen. Das war für mich das unangenehmste. Die Magensode, die zwei Drainagen, die Kühlmaske, die Gummis die den Mund schließen und das Blutdruckmessgerät. Zudem kam (gefühlt) alle 5 Minuten ein Arzt und wollte, dass ich Huste.. da ich sonst eine Lungenentzündung bekäme. Als ich auf Station kam habe ich direkt wieder geschlafen. Mir wurde abends die Magensonde gezogen (nicht schmerzhaft) und erklärt wie ich durch eine Spritze trinken kann. Bin allein auf die Toilette gegangen, mir war zwar schwummerig, aber es ist zu schaffen! Gefühl hatte ich fast überall! Nur der Bereich zwischen Nase und Oberlippe, sowie unter dem rechten Auge war taub. 1 Tag Post-OP: Schmerzen hielten sich in Grenzen, empfand die Kühlmaske als unangenehm. Die war mir zu kalt, aber es muss leider sein. In der Nacht hatte meine Nase stark geblutet, die Schwester hat mir morgens direkt ein neues Hemdchen gegeben und mich sauber gemacht. Gegen 8 Uhr war Visite und mir wurden ein paar der Gummis durchtrennt. Der restliche Tag spielte sich im Bett ab… kühlen, kühlen, kühlen. Zum Glück gibt es WLAN, habe auf dem iPad viele Filme geschaut. Nachts konnte ich relativ gut schlafen. Trinken/Essen klappte mit der Spritze super. 2 Tag Post-OP: Ich habe mich morgens so schmuddelig gefühlte, da ich immer noch das OP-Hemd anhatte und aufgrund der Drainagen nicht duschen konnte. Die Drainagen wurden bei der Visite gezogen und alle Gummis durchtrennt. Ich möchte niemandem Angst machen, aber es tat weh! Mir hat jeder erzählt es wäre ein kurzes Ziepen. Es war eher ein „Mein Fleisch wird rausgerissen“, aber ich habe es überlebt und danach wurde alles besser. Bin anschließend sofort duschen gegangen und habe meine Kleidung angezogen. Den Mund konnte ich so weit öffnen, dass ich alle Zähne putzen konnte. Ab diesem Tag konnte ich aus einem Glas trinken und mit einem kleinen Löffel essen. Mittags musste ich zum Röntgen und zur ersten Lymphdrainage. Meine Schwellung hielt sich im Vergleicht zu anderen Patienten in Grenzen. Nachmittags kam Dr. Kater vorbei und schaute mit mir auf das Röntgenbild, sprach über den Verlauf der OP und sah sich die Zahnstellung an. Er war sehr zufrieden. 3 – 4 Tag Post-OP: Die nächsten Tage kürze ich mal ab. Bis auf die Visite und Lymphdrainage passierte nichts. Ich begann immer ein kleines Stück weiter durch die Station, später durch das Krankenhaus zu laufen (das Krankenhaus ist sehr schön!). Das Essen war schrecklich, da es hauptsächlich süßes gab. Zum Einschlafen habe ich mir Zäpfchen geben lassen, die haben mich fast durchschlafen lassen. 5 Tag Post-OP / Entlassung: Der Arzt kam gegen 11 Uhr (es war ein Feiertag), händigte mir die Krankmeldung aus, Rezept für Schmerzmittel und hängte mir rechts und links je einen Gummi ein. Am nächsten Tag solle ich mich vormittags in der Praxis vorstellen. Mich störte eine der vier Fixierschrauben extrem, wollte sie aber erst in der Praxis gezogen bekommen. Der Arzt hätte sie aber auch sofort entfernt. Zuhause habe ich gematschte Kartoffeln mit Quark gegessen, bzw geschluckt. Eine Wohltat nach dem Krankenhaus essen. Die Nacht war ok, kühlen hat mir geholfen einzuschlafen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich 6,5 Kilo abgenommen. 6 Tag Post-OP / Praxisbesuch: In der Praxis wurde der Biss genau unter die Lupe genommen und zwei meiner vier Fixierschrauben gezogen. Das tat kein bisschen weh. Der OK Gaumen war und ist noch taub, im UK war es aber auch nicht unangenehm. In der Praxis wurde sich wieder sehr viel Zeit für mich genommen und ich konnte den Arzt ausfragen. Die Schwellung ging langsam etwas zurück. 3 Wochen Post-OP / stand heute: Ich bin noch regelmäßig bei Dr. Kater in der Praxis zur Nachkontrolle. Schmerzen habe ich nur, wenn ich viel rede. Die Schwellung ist für Fremde nicht mehr sichtbar, mich stört sie dennoch. Die Mimik ist vergleichbar mit jemanden, der sich zu viel Botox gespritzt hat.. aber das braucht einfach noch einen Moment. Gefühl habe überall, nur der Gaumen ist taub. Stört aber nicht. Zum Abschluss kann ich Dr. Kater und sein Team zu 100% weiterempfehlen! Es wurde sich immer sehr viel Zeit genommen und wenn nötig etwas 10x mal erklärt. Das Ergebnis sieht jetzt schon super aus, meine KFO ist ebenfalls begeistert. Die Tage bis die Drainagen draußen sind, sind unangenehm, aber dann wird es jeden Tag besser. Möchte hier keinem das „jammern“ unterstellen, aber manche Erfahrungsberichte lassen einen von unheimlichen Schmerzen ausgehen. Jeder empfindet anders, ich bin aber sonst eher eine kleine „Drama-Queen“… habe also mit dem Schlimmsten gerechnet. Es ist keine einfache OP, aber zu jedem Zeitpunkt auszuhalten! Würde es sofort wieder machen. Rückblickend kann ich nur sagen, dass ich sehr dankbar bin so einen tollen Chirurgen gefunden zu haben, der ganz fantastische Arbeit geleistet hat!
  12. Hallo ihr lieben, Ich wurde am 24.4 am Unterkiefer operiert es wurde mir um 11 mm vorversetzt ich hatte mich so sehr auf diese Operation gefreut und hatte auch keine Angst bzg. Schmerzen da ich einige kennengelernt habe die die selbe OP hatten und auch hier im Forum habe ich sehr oft gelesen das die Schmerzen nicht schlimm sind. Nun ist es so: ich halte es nicht mehr aus :((((( ich bin kein wehleidiger Mensch aber diese schmerzen bringen mich zum weinen.... durch die Gummis fühlt es sich so an als wie wenn ich das Unterkiefer überanstrenge es zieht sehr stark links und rechts habe ich sehr sehr starke Schmerzen zusätzlich habe ich permanent ohne Ende Kopfschmerzen :(((( und dazu kommen diese Ohrenschmerzen jetzt gerade bin ich vor starken Schmerzen aufgewacht es hat so stark gestochen :((((( ich bereue es momentan diese Operation durchgemacht zu haben. Ergeht es jemanden von euch auch so ? Ich habe viel nachgelesen viele schreiben das sie diese Ohrenschmerzen schon seit 4 Monaten haben. Der Gedanke daran so lange Schmerzen zu haben macht mir so große Angst ich schlucke immer wieder schneeztabletten mir kommt es aber so vor als würden diese nicht helfen. Zusätzlich bin ich noch mega geschwollen was 4 Tage nach der OP denke ich auch noch normal ist. Ich bitte euch antwortet mir egal ob negativ oder positiv. Ich weiß nicht Wie ich dieses Wochenende überstehen soll. ganz liebe Grüße
  13. Hallo ihr lieben, bin in ganz neu hier und hoffe einige Infos zu erhalten. Bin mit meinem Unterkiefer unzufrieden und hätte gerne einen markanteren und maskulineren Unterkiefer. Zudem wollte ich fragen, ob ihr an Hand der Bilder erkennen könnt, ob mein Kiefer eine mögliche Fehlstellung hat oder nicht. Mein Kinn ist zudem etwas lang und auch dieses hätte ich gerne etwas kürzer. Welche Möglichkeiten bieten sich mir, zu welchem Arzt muss man für sowas und was würdet ihr empfehlen oder nicht empfehlen. Bin für jede Hilfestellung dankbar. LG
  14. Hallo liebe Communtiy, ich bin 17 Jahre alt und habe ein Anliegen das ich gerne besprechen möchte und zwar habe ich Probleme mit meiner Rechten Gesichtshälfte. Seit mehr als drei Monaten trage ich eine festsitzende Zahnspange. Mein Kieferorthopädin meinte, dass ich eine Fehlstellung des Grades 5 habe. Mein rechter Eckzahn ist irgendwie oben in meinem Zahnfleich hängen geblieben und konnte sich nicht rausentwickeln. Nun mein Problem: Mein Kiefer knackt manchmal wenn ich gähne oder nur rede. Auch sieht meine Rechte Gesichtshälfte angeschwollen aus also asymmetrische. Liegt das an der Zahnspange ? An dem Zahn der oben eingeschlossen ist ? Bitte um Hilfe Lg
  15. Hallo, am 1.4. steht meine große OP an. Der Oberkiefer soll nach oben und nach hinten und seitlich versetzt, der Unterkiefer soll seitlich versetzt und nach vorne und das Kinn angehoben werden. Für die OP soll ich zweimal eine Eigenblutspende abgeben. Und nach der Operation werde ich noch 24h künstlich weiter schlafen. und um so näher der Termin rückt umso schlechter kann ich "nicht darüber nachdenken " Meine gne hatte ich im Juli 2014, da ist alles gut abgeheilt und die Lücke ist inzwischen auch wieder dicht. Der Heilungsprozess ist gut und unproblematisch gewesen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten. Die Taubheit ist inzwischen vollständig weg. Lediglich eine kleines hypersensibles Hautareal unterm linken Auge ist geblieben. Jetzt mein Fragen: was habt ihr danach gegessen? Ich weiß das ich wohl die ersten 12 Wochen nur flüssig essen kann, aber ich will auch nicht immer das gleiche essen. Oder meint ihr ich habe keine große Lust zum essen, sodass es egal ist was ich esse? Sind evtl auch meine Geschmacksrezeptoren betroffen? D.h. kann ich überhaupt schmecken? Sind die Schmerzen stark? Welche medis bekommt mangegen die Schmerzen? Was wenn mir übel wird und ich mich übrgeben muss? Meine Kiefer werden wohl miteinander verbunden werden, ich wurde aufgefordert eine kleine Schere mitzubringen. Vor diesem Szenario graut es mir am meisten...... Und die wichtigste Frage zum Schluss, wie ist es mit dem sprechen nach der OP? geht das überhaupt oder benötige ich ein sprachausgangsprogramm um kommunizieren zu können? So und nun freue ich mich über regen Erfahrungsaustausch LG
  16. Guten Tag, Ich habe mich aus großer Verzweiflung hier angemeldet. Ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht möglich sind. Dieses Forum scheint mir aber sehr kompetent und meine Hoffnung ist, dass jemand mich auf die richtige Spur bringt und ich endlich zu der richtigen Diagnose gelange. Kurz zu meiner Vorgeschichte und meinem Problem: Ich bin 28. Mit 15 hatte ich eine gebrochene Nase. Dies wurde nicht behandelt und seitdem ist die Nase und die Nasenscheidewand schief nach rechts (von mir aus). Mit der Zeit verschiebte sich dann auch der Unterkiefer sichtbar nach rechts hinten. Am Anfang war es kaum zu sehen aber mit der Zeit wurde es schlimmer. Ich hatte plötzlich ein leichtes Druckgefühl und Tinnitus im rechten Ohr. Es kamen Schmerzen und Knackgeräusche beim Kauen und Sprechen im rechten Kiegerglenk dazu. Die Schmerzen fingen an über die ganze Wange bis hoch in den Kopf zu strahlen. Dann kamen vor zwei Jahren noch dauerhafte Schmerzen und ein Druckgefühl am linken Auge und der Schläfe dazu. Ich bin seit Jahren nie beschwerdefrei gewesen sondern habe nur gute Tage der schlechte Tage. Beide halten sich ziemlich die Wage. Ich begab mich diesbezüglich das erste Mal mit 25 zu einem KFO. Seine Diagnose/Plan: starke Verspannungen (CMD) und Kreuzbiss rechts. Er verschrieb mir wochenlange Massagen und eine Aufbissschiene, die nichts brachten und wollte dann den Oberkiefer nach rechts erweitern. Er meinte, der Unterkiefer sei nicht schief sondern nur einseitig länger gewachsen, das käme vor und sei nicht der Auslöser für die Schmerzen. Man müsse den Oberkiefer, dem Unterkiefer quasi anpassen um einen korrekten Biss zu erhalten. Da mein Gesicht aber schief nach rechts verläuft, war das genau das Gegenteil von dem was ich wollte und brach die Behandlung ab. Danach ging ich zu einem anderen KFO. Diagnose: Frühkontakt rechts. Starke Verspannungen und der Biss war bei jedem Schließen des Mundes anders. Es wurde mehrmals eingeschliffen. Durch das Schleifen sind meine Zähne deutlich empfindlicher geworden und schmerzen nun sehr stark bei verschiedenen Mahlzeiten. Auch hier wurde eine Aufbisschiene angefertigt, die aber nichts bringt. Jetzt bin ich auch bei diesem KFO seit Monaten in Behandlung und die Beschwerden werden höchstens schlimmer. Nun bin ich ziemlich ratlos und verzweifelt. Ich hoffe, dass hier jemand vielleicht schon etwas ähnliches gesehen hat oder mir sagen kann was diese Symptome hervorrufen kann. Falls jemand Ärzte kennt, die auf solche Fälle spezialisiert sind, wäre ich auch dankbar für eventuelle Kontaktdaten o.ä.. Zusammengefasst habe ich folgende Beschwerden: eingeschränkte Mundöffnung (knapp zwei Fingerbreit), Schmerzen und (manchmal) lautes Knacken im rechten Kiefergelenk (ansteigend nach Sprechen/Kauen), Kopfschmerzen, Druckgefühl und Tinnitus im rechten Ohr, Verspannungen der Wangen- und Nackenmuskulatur, Druck- und Schmerzgefühl am linken Auge und darum herum, von außen sichtbar nach Rechts verschobenes Kinn, nach Rechts verschobene Mittenabweichung der Unterzähne, Kiefer scheint allgemein nach Rechts Hinten zu hängen und unerklärliche Bechwerden an beiden Kniegelenken, die vielleicht damit zusammenhängen. Anhängend noch ein schlechtes Foto einer Röntgenaufnahme. Darauf ist aber deutlich zu sehen, dass der Kiefer einseitig nach Hinten und Unten verschoben ist. Danke für jede Hilfe.
  17. Hallo Liebe Leidensgenossen.. Ich war heute mal wieder beim KFO und bin mit deiner Aussage etwas verwiert und dachte ich frage mal euch; die Profis hier Zum Hintergrund: ich trage seit drei Monaten eine lose Spange im Unterkiefer.. Wie würdet hier denn aktuell meine Zahlstellung beschreiben bzw. seht Ihr da eine Fehlstellung und wenn ja, was kann man da tun? Danke schon mal für fleisig mitmachen und raten*G* Tim
  18. Sooo hier dann mal mein OP Bericht - Achtung, sehr ausführlich Ich bin 24 Jahre alt und habe meine feste Spange seit Februar, gemerkt dass etwas mit meinem Kiefer nicht in Ordnung ist habe ich durch wiederkehrende Kieferschmerzen und Tinnitus, weswegen ich mich auch dann für die OP entschieden habe. Vorweg - ich würde mich immer wieder für Dr Rupprecht und die ambulante OP entscheiden! OP Tag 15.12. Um 08.30 sollte ich in der Praxis sein, wurde von meinen Eltern hingefahren und war auch recht aufgeregt. Bin aber ganz nett empfangen worden und dann auch gleich runter in den OP Bereich gebracht worden. Dort bekam ich bequeme OP Klamotten. Habe mich dann von meinen Eltern verabschiedet und durfte dann noch kurz auf dem Bett im Aufwachraum Platz nehmen. Eins muss ich hier ganz ganz deutlich herausstellen, die OP Schwester die da immer bei mir war und mich dann auch in den OP Saal begleitet hat, war absolut spitze. Ich war wirklich sehr aufgeregt aber sie hat mich wirklich beruhigen können und getröstet, echt toll. Nun gut, ab auf die Liege, habe noch Elektroden angepappt bekommen, Zugang gelegt, und dann hat der Anästhesist auch schon losgelegt. Mir wurde es etwas schwummrig, er hielt mir noch eine Sauerstoffmaske übers Gesicht, ich wollte eigentlich noch was sagen…. Aber da war ich schon weg^^ Geschlafen hab ich sehr gut. Das erste woran ich mich gaaaanz ganz verschwommen erinnern kann ist dass ich gerade ins Bett gekrabbelt bin im Aufwachraum. Wieder, klasse OP-Schwester, sehr lieb. Hab gleich Kühlakkus bekommen und dann kamen auch schon meine Eltern ins Zimmer (Die übrigens schon kurz vor zehn den Anruf bekommen haben dass sie sich langsam auf dem Weg zu mir machen können, ging also recht fix!). Der Arzt und der Anästhesist schauten auch immer wieder mal rein, alles gut verlaufen. Ich war noch recht erschöpft und hab die Augen noch etwas zugehabt, hab gewartet dass mein Körper langsam nach der Narkose hochfährt. Sprechen konnte ich schon, zwar sehr sehr nuschelig, aber das lag in erster Linie auch an dem dicken Ding in meinem Mund, was meine Zunge zu sein schien.^^ Die war nämlich noch betäubt und hat mir noch nicht ganz gehorcht. Schmerzen hatte ich überhaupt keine, hat sich einfach ungewohnt angefühlt durch den Splint. Ich hab sogar direkt nach der OP die Schwester gefragt ob auch die Gummis wirklich drin sind, weil ich recht überrascht war, dass das Mund öffnen wenn auch sehr wenig dennoch so gut geht. Schlecht oder schwindelig war es mir zu keiner Zeit, ich bin tatsächlich mit Magenknurren aufgewacht^^ Gut, dann lag ich da noch etwas zur Erholung, und dann ging es auch schon ans langsame Aufstehen. Vom Kreislauf her war alles super, hab mich also langsam umgezogen mit Hilfe meiner Mutter. Dann wurde ich noch geröntgt und kurz vom Arzt nochmal angeguckt, wo ich auch gleich die Röntgenbilder ansehen konnte. Mir wurde noch gezeigt wie ich den Splint einlege und die Gummis einsetze, und das wars. Dann war ich auch schon auf dem Heimweg. Zuhause ging es mir relativ gut, bis abends, ich hatte so meine Probleme mit dem Antibiotika weil der echt fürchterlich bitter schmeckte, mussten ihn zermörsern weil ich den nicht ganz runter bekommen habe aufgrund der noch verkleinerten Mundöffnung. Schlussendlich habe ich ihn die Folgetage mit Vanillesojajoghurt in kleinen Portiönchen gegessen. Ging, aber trotzdem eklig. Abends hab ich dann das erste mal eine Ibu genommen vor dem schlafen gehen, mehr vorsichtshalber als alles andere, die hat ganz schön gebrannt im Hals und mich zum Husten gebracht. Gegessen habe ich ausser etwas Brühe und Joghurt weiter nichts, Splint rausnehmen und Gummis ging schon einwandfrei. Schwellung war noch kaum zu sehen, gekühlt habe ich fleissig, Schlucken fiel mir etwas schwer, vermutlich durch den Beatmungsschlauch. Geschlafen habe ich erhöht auf dem Rücken – man gewöhnt sich ja an alles. Taube Unterlippe und taubes Kinn. Tag 1 Post-OP 16.12.2015 Geschlafen hab ich super gut, morgens hat es ein bisschen geziepft beim Schlucken, Ibu rein, dann war das auch gegessen. Zum Frühstück gab es Joghurt mit Antibiotika^^ Splint reinigen geht wunderbar, Zähne putzen mit einer weichen Babyzahnbürste die ich vom Chirurgen mitbekommen habe ging auch schon ganz gut. Mittags hatte ich Kontrolltermin beim Arzt, bin wieder hingefahren worden, war auch gleich dran, sieht alles super aus laut Arzt, Schwellung normal, also wieder ab nach Hause. Unterlippe und Kinn immernoch taub, allerdings kribbelt die rechte Seite der Unterlippe bei Berührung. Vom Befinden her gings mir eigentlich recht gut den Tag, hab lecker Avocadosuppe gegessen und abends nochmal Joghurt mit Antibiotika, bin richtig satt geworden. Trinke täglich viel Kamillentee durch eine Spritze, so geht am wenigsten daneben. Schwellung schon deutlicher als gestern. Tag 2 Post-OP 17.12.2015 Wieder mit Ziepfen aufgewacht, diesmal stärker, habe frühs im Halbschlaf irgend eine komische Bewegung gemacht die ordentlich gezwiebelt hat. An dem Tag hatte ich irgendwie einen Durchhänger, kam mir absolut aufgeblasen vor, die Schwellung war schon recht stark, trotz durchgehendem kühlen. Antibiotika ekelhaft, Hunger hatte ich auch keinen. War irgendwie nicht so gut der Tag, aber der ging auch vorbei Essen gab es wie immer Antibiotika mit Joghurt und eine durchpürierte Gemüsesuppe. Kinn immernoch taub, linke Seite Unterlippe taub, rechte Seite kribbelt und zuckt manchmal. Tag 3 Post-OP 18.12.2015 Befinden wieder besser, Schwellung allerdings sehr ausgeprägt vorhanden, Kühlung langsam reduziert, nicht mehr durchgängig. Beim Zähneputzen fiel mir auf, dass auf den Nähten eine leichte weiße Ablagerung zu sehen war, die nicht so ohne weiteres mit der Babyzahnbürste zu entfernen war, war auch sehr vorsichtig, wollte nicht direkt auf der Naht da rumschrubbeln oder irgendwas kaputt machen… :/ Also kurz in der Praxis angerufen, um 15 Uhr sollte ich gleich vorbei kommen. War wieder sehr schnell dran, alle wieder super lieb in der Praxis, und…. Das Weiße waren leichte Essensablagerungen…. -.- peinlich! Und das wo ich sehr reinlich die letzten Tage war, nach jedem Essen gespült und geputzt! Laut Arzt durfte ich auch ruhig mal mit der Babyzahnbürste drüber, so schnell geht da nichts kaputt. Schwellung ausgeprägt aber sei normal. Also nach Hause, gleich nochmal Gummis und Splint raus und vorsichtig versucht zu entfernen. Ging auch ganz gut, alles habe ich aber nicht zu fassen bekommen, auch aufgrund der noch verminderten Mundöffnung. Nun gut, nochmal mit der antibakteriellen Spülung gespült. Unterlippe kribbelt, immer wieder mal pieksen oder zucken überall. Werte das als gutes Zeichen Tag 4 Post-OP 19.12.2015 Joooo….. heute gab es wie immer Joghurt-Antibiotika-Frühstück und Mittags und abends Kartoffel-Brokkoli Suppe, sehr lecker. Habe angefangen meine vorderen Zähne und dort wo ich ohne Gefahr hinkomme mit meiner normalen Zahnbürste zu putzen, die weiche Babyzahnbürste nimmt ja nicht wirklich viel Schmutz weg. Nehme noch Ibu, aber mehr zur Vorsicht. Schwellung immer noch sehr ausgeprägt^^ Langsam zeigt sich auch ein recht ordentlicher Bluterguß der sich meinen Hals herunter zieht, schön gelblich, etwas unangenehm, aber sieht schlimmer aus als es ist. Befinden an sich ok Unterlippe und Kinn noch recht unverändert, das einzige was wirklich unangenehm ist, ist dass man halt nicht merkt wenn einem dort etwas hängt oder herunter läuft. Wobei ich meine es ist schon ein klitzeklitzekleines bisschen besser geworden. Kribbelt mehr. Links allerdings immernoch absolut taub bei Berührung. Tag 5 Post-OP 20.12.2015 Wie immer das gleiche Frühstück, heute strahlt der Bluterguß richtig doll, gelb-grün-blau. Bis zum Schlüsselbein hinunter. Heute habe ich mir mal ein Zaziki für abends gemacht, dazu wird es Kartoffelbrei geben. Beim Schlucken zwickt es ab und zu, aber ich glaube dass das die Nähte sind, die kommen am 23.12. Raus. Na frohe Weihnachten sag ich da nur An sich geht es mir wirklich super gut. Splint und Gummi Handling ist Routine, Essen geht auch schon supi, zwar flüssig oder breeig, aber davon wird man auch satt Schwellung klingt mittlerweile langsam ab. Alles Supi. Und das heute endlich der Antibiotika zu Ende war – doppelt gut Fäden ziehen 23.12.2015 Hat bissl geziept aber war nicht schlimm, endlich sind die Fäden raus. Ab heute darf ich auch weiche Kost essen wie weichgekochte Nudeln. Hab mich gleich mal an einer Banane probiert als ich heimkam, das hat sich aber noch sehr komisch angefühlt Ab nächste Woche darf ich langsam anfangen den Splint und die Gummis abzutrainieren. Schwellung ist fast komplett zurück gegangen, Bluterguss am Hals wird auch schon blasser. Sooooo und hiermit ende ich jetzt auch erstmal meinen Bericht. Abschließend bleibt mir zu sagen dass ich mich immer wieder in dieser Form für die ambulante OP bei Dr Rupprecht entscheiden würde. Ein wirklich netter und kompetenter Arzt, super liebes Team und man wird wirklich gut betreut! An keinem Tag hab ich auch nur im Entferntesten überhaupt an 'Krankenhaus' gedacht. Es war alles eigentlich recht unkompliziert, habe es mir viel schlimmer vorgestellt. Fast würde ich sagen meine Weißheitszahn-OP (alle 4 auf einmal) war irgendwie beschwerlicher. Angenehm ist es natürlich immer wenn man die ersten ein-zwei Tage jemanden hat, der auf einen schaut, vllt Tee kocht, etc, ihr wisst bestimmt was ich meine Hoffe ich konnte jemandem hiermit helfen und Zweifel oder Sorgen ausräumen, schon mal frohe Weihnachten!
  19. Hallo habe trotz kieferorthopädischer Behandlung in jungen Jahren einen Kreuzbiss, mein Unterkiefer steht viel zu weit vorne und die Zähne sind vorne auch nicht ganz gerade. Optisch sieht es jetzt nicht unbedingt schlimm aus, war aber noch nie wirklich zufrieden mit meinen Zähnen. In den letzten Jahren sind dann Zahnfleischrückgang und immer häufiger Zahnfleischbluten an der selben Stelle trotz ausreichender Pflege dazugekommen. Auch Kieferknacken und Schmerzen im Kiefer & Nacken sind schon seit längerem Thema. Laut meiner Kieferorthopädin käme nur eine OP in Frage, um die Ursache zu beheben. Die Beratung in der Uniklinik meinte nun aber, ich hätte jetzt ja keine gravierenden Probleme, sodass die OP nicht unbedingt notwendig sei. Es sei eigentlich eine Schönheits-OP... Trotzdem werden die Kosten für die Kieferorthopädie und die OP komplett übernommen. Wie kann das sein? Würdet Ihr euch mit diesen "Problemchen" unters Messer legen?
  20. Hallo Ihr bin neu hier und würde mich über eure Ratschläge & eure Erfahrungen freuen folgende Situation: ich hatte als Kind (also vor über 10 Jahren) schon mal eine kieferorthopädische Behandlung. Damals sagte man mir schon, dass mein Unterkiefer viel zu weit nach vorne steht, man verpasste mir aber trotzdem, ohne dieses Problem zu beheben,eine feste Zahnspange. Ich war bis heute nie zufrieden mit dem Ergebnis, weil die Zähne vorne trotzdem etwas schief waren, man sah mir auch nicht unbedingt an, dass ich schon mal eine kieferorthopädische Behandlung hatte, weil es eben nicht so perfekt aussah, wie bei anderen Leuten, die eine Zahnspange hatten. In den letzten Jahren (bin jetzt 25) haben sich diese Zähne auch noch etwas verschoben, die Zähne gut sichtbar vorne abgenutzt, trotz guter Pflege häufiges Zahnfleischbluten (immer an der gleichen Stelle, vorne), Zahnfleischrückgang und Kieferknacken. Mir wurde dann irgendwann im Studium ein guter Kieferorthopäde (Dr. Wirtz aus Markleeberg) empfohlen. Bisher hatte ich mich schon bei vielen Zahnärzten und Kieferorthopäden vorgestellt und alle waren sich einig, dass die damalige kieferorthopädische Behandlung nicht richtig durchgeführt worden ist und alle meine Probleme nun auf diese Fehlstellung zurückzuführen ist, die Kosten von der Krankenkasse dafür aber nicht übernommen werden bzw. der Aufwand mit dem Ergebnis nicht im Verhältnis stehen würden. Dr. Wirtz (als sehr perfektionistisch bekannt) sprach sofort von einer Kieferkorrektur durch eine OP, die auch von meiner KK (AOK) mit Sicherheit übernommen werden würde. So machte ich einen Termin zur Beratung in der Uni-Klinik Leipzig, wo ich jetzt letzten Freitag war. Leider bin ich nun hin- und hergerissen, was ich machen soll, die Beratung hat mir nicht unbedingt weitergeholfen. Eine Unterkieferrückverlagerung würde bei mir nicht in Frage kommen, weil in meinem Mund nach hinten raus kein Platz mehr wäre und ich danach das Schnarchen anfangen würde, was die Ärzte aus gesundheitlichen Aspekten nicht verantworten könnten. In Frage käme nur, den Oberkiefer nach vorne zu verlegen, sprich Jochbein käme mehr nach vorne und die Oberlippe würde etwas länger werden. Das Kinn würde nicht mehr so prominent auffallen, da das Mittelgesicht mehr herauskäme. Das Mittelgesicht ist tatsächlich etwas "eingedrückt" bei mir, der Bereich zwischen Nase und Mund etwas kurz. Der Chirurg hatte auch sofort erkannt, dass ich den Bereich von Mund & Kiefer ständig anspannen würde, mir wurde klar, dass die leichten Schmerzen im Kieferbereich, die ich oft nach längerem Lachen oder Grinsen hatte, von dieser Anspannung rührten. Er sagte aber dazu, dass es bei mir von der Notwendigkeit her eher eine Schönheitsop wäre und nicht unbedingt sein muss. Mein Gebiss würde so einen recht stabilen Eindruck machen und er glaube nicht, dass sich da jetzt ohne op noch viel verändern würde. Da ich ja auch bis auf paar Kleinigkeiten kaum Probleme durch die Fehlstellung hätte. (Ob meine gelegentlichen Kopf- u Nackenschmerzen vom Kiefer kommen, mag ich nicht beurteilen, hatte ich aber auch schon als kleines Kind) Ich kann mir jetzt einfach nicht vorstellen, wie so eine Kiefervorverlagerung bei mir aussehen würde. Ich muss dazu sagen, dass viele Menschen mich sehr hübsch finden, obwohl ich das oft nicht nachvollziehen kann. Dennoch bin ich im Großen und Ganzen zufrieden mit mir, bis auf meine Kieferpartie und meine Zähne. Besonders auf Fotos kann ich mich nicht ersehen. Eigentlich wollte ich nur schöne Zähne haben, der hervorstehende Unterkiefer ist jetzt nicht so toll, aber, wenn er halt da ist, ist er halt da. Ich hab Angst, dass das Gesicht danach nicht mehr zu mir passen könnte und meine Familie, besonders meine Mutter mir das dann ewig vorhalten würde, dass ich mit der Op einen Fehler gemacht habe. Sie hat schon gemeint, wahrscheinlich würde ich danach aussehen, wie ein Alien... Sorry für den langen Text, hoffe trotzdem, dass den jmd durchliest Lieben Dank schon mal im Voraus!
  21. Hallo! Ich bin seid ungefähr 2 einhalb jahren beim kieferorthopäden und habe eine feste Zahnspange bek
  22. yuhuu endlich ich hab die spange..! wr heute morgen beim kfo und habe mir endlich meine lose spange anpassen lassen.. in einem halebn jahr ist noch eine für oben geplant.. man war ich auf geregt.. *g* und was meint ihr.. ? oki? oder sieht es scheisse aus ?
  23. Hallo ihr lieben.... bin jetzt ca 5 Wochen post op. hatte am 9.6. unterkiefervorverlagerung 6mm mit schwenkung, dabei wurde mir auf der linken Seite eine zu lange Schraube eingesetzt die dann am 12.6. wieder unter Vollnarkose ausgetauscht werden musste. Nun habe ich eine hartnäckige Schwellung auf der linken Seite die sich seit 5 Wochen nicht verändert. War heute im KH und da sagte man mir es sehe alles super aus, die Wunden innen und außen schön verheilt und die harte Stelle am Unterkiefer sei einfach das normale Narbengewebe. Ich soll also Geduld haben, man kann nicht wirklich was machen. kann aber bis zu einem Jahr dauern.... Hat jemand Erfahrung damit, wäre mir wirklich viel geholfen. LG
  24. Hallo, ich habe mal eine Frage im Bezug auf die Bewegung des Unterkiefers. Also meine Bimax ist jetzt 11 Monate her und vor 4 Wochen war die ME. Meine Mundöffnung liegt jetzt bei 3 cm. Hat viel Arbeit gekostet. Den Unterkiefer kann ich jetzt auch schon nach links und rechts bewegen. Ich hatte ja einen starken Überbiss und mein UK wurde vorverlagert. Bekomme seit der Bimax Physio und Logopädie. Allerdings fehlt immernoch die Bewegung des Unterkiefers nach vorne. Also ich meine ich kann meinen Unterkiefer nicht vor den Oberkiefer schieben. Jetzt meine Frage: Hat jemand dasselbe Problem oder ist das normal? Keiner meiner Ärzte gibt mir eine befriedigende Antwort darauf bin am verzweifeln.... Also es reicht vielleicht grad so zum abbeißen dann ist aber auch Schluss. Mein KC meinte nur das gibt sich schon wieder. Aber das ist doch keine Antwort. Sieht ja auch beim reden merkwürdig aus... Liebe Grüße
  25. Hey, ich bin 16 Jahre alt und männlich und habe eine Kieferfehlstellung. Mein Unterkiefer ist fast ein cm zu weit vorne. Schon als kleines Kind war ich regelmäßig in kieferorthopädischer Behandlung und musste Maske und Spange tragen. Diese brachten jedoch nichts und deshalb wurde die Behandlung vor 5 Jahren abgebrochen, ich solle darauf warten, bis ich "OP-Reif" werde. Vor einigen Monaten habe ich erstmals den Kontakt zu Chirurg / Zahnarzt / Orthopäde gesucht. Der Chirurg bietet mir eine OP erst ab 19 + 1 Jahr Vorbehandlung. Meine Frage: Ist so eine OP zwingend notwendig ? Rein gesundheitlich betrachtet. Drohen bei OP Komplikationen / Risiken ? Was in 20 Jahren, wenn ich mich nicht operieren lasse? Danke