cocainekatie

KFO-Rechnung viel zu hoch!

Hallo zusammen,

vor ein paar Tagen habe ich die letzte Rechnung meines KFO erhalten und bin fast aus den Latschen gekippt... Ich habe im April diesen Jahres meine etwa 3jährige Behandlung beendet, dies ist also die Abschlussrechnung. Und sie beträgt rund 2.230,00 Euro! Für gerade mal zwei Besuche, denn mehr Termine hatte ich im letzten Quartal nicht mehr! Ach so, ich bin übrigens Selbstzahler, da ich bereits 30 Jahre alt bin.

Dazu muss ich sagen, dass laut Kostenvoranschlag Gesamtkosten von rund 6.900,00 Euro geplant waren - ich lag bisher etwa 2.000,00 Euro drunter, auch deswegen, weil ein "Gerät", das erst für mich vorgesehen war, doch nicht gebraucht wurde. Und nun ist die letzte Rechnung so hoch, dass der KFO etwa 200,00 Euro über dem Kostenvoranschlag liegt. Ich habe das üble Gefühl, dass diese Rechnung absichtlich so "hingebogen" wurde, dass der Spielraum, den er noch hatte, komplett ausgenutzt werden konnte.

Der Löwenanteil der Rechnung besteht aus Labor- und Materialkosten (für den Positioner und zwei lose Spangen), die kann natürlich eh kein Mensch nachvollziehen. Was bestimmt auch so gewollt ist. Was mir aber wirklich stinkt, ist, dass er auch für die Anbringung der Retainer (die beiden Drähte, die hinter die Schneidezähne geklebt werden), schlanke 330,00 Euro berechnet hat! Auf der Rechnung steht auch was von wegen "erhöhter Zeitaufwand durch schwierigen Mundzugang" (das steht bei mir übrigens IMMER), da kann ich ja nur lachen. Das Kleben beider Drähte hat etwa 4 Minuten gedauert, und inwiefern kann man zu den SCHNEIDEZÄHNEN einen schwierigen Zugang haben?

Gibt es eine Möglichkeit, diese Rechnung unabhängig prüfen zu lassen? Die KK kann mir wohl nicht helfen, ich bin ja Selbstzahler. Ich bräuchte jemanden, der die Rechnung nicht nur auf Ordnungsmäßigkeit, sondern auch auf Plausibilität prüfen könnte. Tipps?

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Hallo cocainekatie,

diese Rechnung finde ich auch etwas überteuert und würde das nicht einfach so stehen lassen. Ich bin bin seit vielen Jahren privat versichert und was ich da schon alles erlebt habe .... ne,ne, so einfach darfst du dich nicht abspeisen lassen

Sicherlich ist dem KFO da ein "Ungeschick" passiert! Auch wenn du Selbstzahler bist, kannst du dich sicherlich an deine Krankenkasse wenden. Ob Privat oer gesetzlich versichert, die können dir bestimmt weiterhelfen oder dir eine Stelle nennen, an die du dich hinwenden kannst.

Wünsche dir viel Erfolg - das klappt bestimmt.

Viele Grüße

Antje

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hi cocainekatie,

das ist wirklich verdammt viel!

kann deinen ärger verstehen und auch die ratlosigkeit. man hat ja als laie keine ahnung. und als privatzahler...gibt es da überhaupt irgendeine absicherung?

Meine KFO hatte 800 Euro dafür berechnet, dass ich zu zwei Terminen nicht erschienen bin.

Meine Mutter hatte noch nachgefragt was das solle, antwort war, dass das sogar noch "Kulant" sei nach irgendwelchen richtlinien.

naja haben bezahlt. rückwirkend ist da wohl eh nichts mehr zu machen, oder?

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Hi,

als erstes würde ich mal beim KFO direkt nachfragen.

Du hast ja für all die Rechnungspositionen entsprechende Positionen im Heil- und Kostenplan und danach kannst du gut fragen.

Viel Erfolg!

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hi cocainekatie,

das ist wirklich verdammt viel!

kann deinen ärger verstehen und auch die ratlosigkeit. man hat ja als laie keine ahnung. und als privatzahler...gibt es da überhaupt irgendeine absicherung?

Meine KFO hatte 800 Euro dafür berechnet, dass ich zu zwei Terminen nicht erschienen bin.

Meine Mutter hatte noch nachgefragt was das solle, antwort war, dass das sogar noch "Kulant" sei nach irgendwelchen richtlinien.

naja haben bezahlt. rückwirkend ist da wohl eh nichts mehr zu machen, oder?

Hallo Mia,

danke für deine Antwort. Leider hat man als Laie ja wirklich kaum eine Möglichkeit, so eine Rechnung auf Verhältnismäßigkeit und "Wahrheitsgehalt" zu prüfen. Ich glaube auch, dass das in vielen Bereichen hemmungslos ausgenutzt wird (z. B. bei Autowerkstätten, da gibt's ja öfter mal so Tests von SpiegelTV und ähnlichem...). Und gerade bei den Labor- und Materialkosten kann mir der KFO natürlich sonstwas erzählen, wie will ich ihm das Gegenteil beweisen?

Puh, 800 Euro für zweimal Nichterscheinen ist aber auch ganz schön happig. :-/ Da habe ich mit meinem KFO wohl noch Glück gehabt, denn ich bin auch mehrmals zu Terminen nicht erschienen (mal mit vorheriger Absage, mal ohne) und er hat mir nie irgendwas dafür berechnet.

400 Euro pro versäumtem Termin finde ich auch absolut unverhältnismäßig und hätte das wohl mal von der KK prüfen lassen. Für solche Fälle wär's auch bestimmt gut, eine Rechtschutzversicherung zu haben... (hab ich leider auch nicht). Ich denke auch, dass man da rückwirkend nichts mehr machen kann. Am besten, nicht weiter drüber nachdenken, da regt man sich nur über die Abzocke auf...

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Hallo Antje und tantefrieda,

danke auch euch für die Antworten. An die KK werde ich mich wohl die Tage mal wenden, mal sehen, ob die mir weiterhelfen können. Danke für den Tipp.

Den KFO selbst nochmal drauf anzusprechen, halte ich allerdings für vergeblich. Zumal wir uns in der letzten Zeit ohnehin nicht so richtig sympathisch waren, weil er absolut von oben herab ist (was vermutlich daher kommt, dass er hauptsächlich jüngere Patienten hat) und nichts mit einem bespricht. Er behandelt alle wie unmündige Kinder (auch seine Angestellten, während man als Patient daneben sitzt...).

Er wird wohl kaum zugeben, dass er bei der Rechnung ein bisschen "nachgeholfen" hat, um auf 2000 Euro zu kommen und somit die insgesamt 7000 Euro zu erreichen, die er laut Kostenvoranschlag ausgerechnet hatte. ;-) Er weiß, dass ich ihm eh nichts beweisen kann und die Rechnung wohl oder übel werde bezahlen müssen. :-/ Gerade Labor- und Materialkosten kann ja kein Mensch nachvollziehen, und ob er "einen erhöhten Zeitaufwand" beim Retainerkleben hatte, unterliegt wohl auch seiner eigenen Beurteilung. Das ist so unfair, ich fühl mich ganz schön hilflos.

Schön ist auch, dass ich natürlich nicht mal 2.300 Euro auf der hohen Kante habe, somit muss ich dafür einen Kredit aufnehmen... Ich hatte bei der Abschlussrechnung mit einem Betrag von maximal 500 Euro gerechnet, gerade weil ich nur zwei Termine im Quartal hatte. Echt geil.

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Ich hab hier mal im Forum gelesen, dass manche Dinge wie z.B. Kieferumformung einen Festpreis haben, egal wie lange die Behandlung dauert. Wenn weniger Termine bzw. Rechnungen als ursprünglich gedacht nötig waren dann wird in der letzten Rechnung der ganze Rest abgerechnet (so dass der Festpreis erreicht wird). Aber das scheint bei dir ja eher nicht der Fall zu sein da ja hauptsächlich Materialkosten für die Behandlung nach der festen Zahnspange (Positioner und lose Zahnspange) in der letzten Rechnung den Großteil ausmachen oder?

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Hallo zusammen,

vor ein paar Tagen habe ich die letzte Rechnung meines KFO erhalten und bin fast aus den Latschen gekippt... Ich habe im April diesen Jahres meine etwa 3jährige Behandlung beendet, dies ist also die Abschlussrechnung. Und sie beträgt rund 2.230,00 Euro! Für gerade mal zwei Besuche, denn mehr Termine hatte ich im letzten Quartal nicht mehr! Ach so, ich bin übrigens Selbstzahler, da ich bereits 30 Jahre alt bin.

Dazu muss ich sagen, dass laut Kostenvoranschlag Gesamtkosten von rund 6.900,00 Euro geplant waren - ich lag bisher etwa 2.000,00 Euro drunter, auch deswegen, weil ein "Gerät", das erst für mich vorgesehen war, doch nicht gebraucht wurde. Und nun ist die letzte Rechnung so hoch, dass der KFO etwa 200,00 Euro über dem Kostenvoranschlag liegt. Ich habe das üble Gefühl, dass diese Rechnung absichtlich so "hingebogen" wurde, dass der Spielraum, den er noch hatte, komplett ausgenutzt werden konnte.

Der Löwenanteil der Rechnung besteht aus Labor- und Materialkosten (für den Positioner und zwei lose Spangen), die kann natürlich eh kein Mensch nachvollziehen. Was bestimmt auch so gewollt ist. Was mir aber wirklich stinkt, ist, dass er auch für die Anbringung der Retainer (die beiden Drähte, die hinter die Schneidezähne geklebt werden), schlanke 330,00 Euro berechnet hat! Auf der Rechnung steht auch was von wegen "erhöhter Zeitaufwand durch schwierigen Mundzugang" (das steht bei mir übrigens IMMER), da kann ich ja nur lachen. Das Kleben beider Drähte hat etwa 4 Minuten gedauert, und inwiefern kann man zu den SCHNEIDEZÄHNEN einen schwierigen Zugang haben?

Gibt es eine Möglichkeit, diese Rechnung unabhängig prüfen zu lassen? Die KK kann mir wohl nicht helfen, ich bin ja Selbstzahler. Ich bräuchte jemanden, der die Rechnung nicht nur auf Ordnungsmäßigkeit, sondern auch auf Plausibilität prüfen könnte. Tipps?

Also 330,- für die Drahtanbringung ist schon sehr teuer. Hier hat wohl jemand das als seeeehr viel Aufwand abgerechnet. :blink:

Der "Normal"preis liegt wohl so bei ca. 200 Euro für beide Kiefer.

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Den KFO selbst nochmal drauf anzusprechen, halte ich allerdings für vergeblich. Zumal wir uns in der letzten Zeit ohnehin nicht so richtig sympathisch waren, weil er absolut von oben herab ist (was vermutlich daher kommt, dass er hauptsächlich jüngere Patienten hat) und nichts mit einem bespricht. Er behandelt alle wie unmündige Kinder (auch seine Angestellten, während man als Patient daneben sitzt...).

Warum kommt mir das nur so bekannt vor? Scheint bei Kfo ziemlich verbreitetes Übel zu sein!

Vllt kannst du den HKP und die letzte Rechnung (Gebührenziffern, Steigerungsfaktor etc) in irgendeiner Form einstellen, dann könnte man ggfs etwas (mehr) sagen.

Welche Fehlstellungen wurden bei dir eigentlich wie behandelt? Und was für ein Gerät war vorgesehen und wurde dann nicht verwendet?

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Hi!

Wenn du nen Privatplan hast, der über ne bestimmte Summe ist, dann hast du sicher auch ne Klausel drin, daß der HUK um einen bestimmten Prozentanteil überschritten werden darf... dann hast du keine Handhabe, daran was zu ändern.

Für nen Positioner und 2 Spangen sind das aber schon normale Kosten auf Privatbasis.. Der Positioner alleine kostet ja schon an die 800 Euro. Und für die Retainer sind die 330 € auch vollkommen in Ordnung. Es gibt auch KFOs , die 500 € dafür verlangen, vor allem bei Privatpatienten.

Ich würde aber trotzdem nochmal nachfragen, ob man an der Rechnung nicht noch was machen kann, oft lassen sich die KFOs drauf ein... zumindest würde ich darauf pochen, die Rechnung auf Raten abzubezahlen.. Das können die dir eigentlich nicht abschlagen....

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  Meine KFO hatte 800 Euro dafür berechnet, dass ich zu zwei Terminen nicht erschienen bin. <br />nach irgendwelchen richtlinien. naja haben bezahlt. rückwirkend ist da wohl eh nichts mehr zu machen, oder?  
Das ist zulässig -   scheint aber doch etwas reichlich bemessen !

Darüber gibt es Urteile ... >> http://www.mitfugundrecht.de/2007/07/versaumter-arzttermin-und-vergutung/

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Warum kommt mir das nur so bekannt vor? Scheint bei Kfo ziemlich verbreitetes Übel zu sein!

Vllt kannst du den HKP und die letzte Rechnung (Gebührenziffern, Steigerungsfaktor etc) in irgendeiner Form einstellen, dann könnte man ggfs etwas (mehr) sagen.

Welche Fehlstellungen wurden bei dir eigentlich wie behandelt? Und was für ein Gerät war vorgesehen und wurde dann nicht verwendet?

Hallo Dagmar,

sorry, dass ich mich erst heute wieder melde. Ich habe die letzte Rechnung und den Kostenplan mal eingescannt und werde versuchen, das hier einzustellen.

Da ich im OK und UK zu wenig Platz hatte, standen meine Zähne kreuz und quer, gerade auch im Frontbereich. War kein schöner Anblick. Leider haben meine Eltern versäumt, hier tätig zu werden, als ich noch im Kindes- und Jugendalter war. Es gab auch keinen Zahnarzt, der das Ganze mal angeleiert hätte. Daher musste ich das mit Ende 20 nachholen...

Ich habe lange (bestimmt über ein Jahr) ein Quadhelix getragen, um den OK zu verbreitern. Dann gab's eine feste Spange oben und unten. Das war schon eine ganz schön üble Zeit, mit dem ganzen Metall im Mund und den Schmerzen. Dazu durfte ich dann diverse Gummibänder quer durch den Mund spannen. ;-) Ich war schon sehr erleichtert, als die Quadhelix endlich rauskam, das war das Schlimmste von allem. Nach etwa zwei Jahren ist die Spange nun raus, und es gab die Retainer, den Positioner und zwei lose Spangen.

Laut Kostenplan hätte ich noch ein Herbstscharnier bekommen sollen (argh!), das wurde dann aber glücklicherweise doch nicht gebraucht.

Rechnung.pdfKostenaufstellung.pdf

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Hi!

Wenn du nen Privatplan hast, der über ne bestimmte Summe ist, dann hast du sicher auch ne Klausel drin, daß der HUK um einen bestimmten Prozentanteil überschritten werden darf... dann hast du keine Handhabe, daran was zu ändern.

Für nen Positioner und 2 Spangen sind das aber schon normale Kosten auf Privatbasis.. Der Positioner alleine kostet ja schon an die 800 Euro. Und für die Retainer sind die 330 € auch vollkommen in Ordnung. Es gibt auch KFOs , die 500 € dafür verlangen, vor allem bei Privatpatienten.

Ich würde aber trotzdem nochmal nachfragen, ob man an der Rechnung nicht noch was machen kann, oft lassen sich die KFOs drauf ein... zumindest würde ich darauf pochen, die Rechnung auf Raten abzubezahlen.. Das können die dir eigentlich nicht abschlagen....

Hallo!

Natürlich gibt es so eine Klausel darin. Und der HUK wurde ja auch nur um 200,00 Euro überschritten. Mir ging es eher darum, dass nun ausgerechnet die letzte Rechnung so hoch ist, während alle anderen Rechnungen bei maximal 700,00 Euro lagen.

Okay, wenn du sagst, dass das normale Kosten sind... Ich finde gerade die Retainer superteuer. Die 330,00 Euro beziehen sich hier auch nur aufs Kleben an sich, Labor- und Materialkosten sind da nicht drin. Und für etwa vier Minuten Arbeit (die er noch nicht mal selbst gemacht hat, sondern eine seiner Helferinnen) finde ich das enorm! Und er hat ja sogar noch "erhöhten Zeitaufwand" dafür geltend gemacht (wahrscheinlich, weil es vier anstatt drei Minuten waren...).

Eine Ratenzahlung ließe sich vielleicht vereinbaren. Aber ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt will, da ich mit ihm wie gesagt nicht das beste Verhältnis habe und die Sache jetzt auch gerne mal abschließen möchte. Sprich: Eigentlich möchte ich keine weitere Vertragsbeziehung mit ihm und möglichst nichts mehr von ihm hören und sehen. Und mein Kreditantrag läuft schon... :-/ Zahle ich halt da ab.

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Das ist zulässig -   scheint aber doch etwas reichlich bemessen !

Darüber gibt es Urteile ... >> http://www.mitfugundrecht.de/2007/07/versaumter-arzttermin-und-vergutung/

Es gibt Gerichtsurteile, die den Anspruch des Arztes bejahen und welche, die dies verneinen. Da hätte man wohl vor's Gericht ziehen müssen. Aber wer macht das schon, zumal wenn die Behandlung beim Arzt noch weiter andauern soll?

Zumindest hätte ich vom Arzt aber erwartet, dass er mich vorher (!) darüber aufklärt, dass bei Nichterscheinen Kosten in solch astronomischer Höhe entstehen! Das ist ja hier anscheinend nicht geschehen, und das finde ich schon ein starkes Stück. Abzocke hoch drei. Ich glaube, zu dem wäre ich aus Prinzip nicht mehr gegangen...

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Bzgl. Kfo Plan/Rechnung

Also, ich fange da an, wo ich Zweifel habe ...

Ziffer 608 GOZ lautet: Maßnahmen zur Einstellung in den Regelbiß während der Wachstumsphase einschließlich Retention, hoher Umfang

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Bzgl. Kfo Plan/Rechnung

Also, ich fange da an, wo ich Zweifel habe ...

Zif. 608 GOZ lautet: Maßnahmen zur Einstellung in den Regelbiß während der Wachstumsphase einschließlich Retention, hoher Umfang.

Nr. 609 "Maßnahmen zur Einstellung der Okklusion durch alveolären Ausgleich bei abgeschlossener Wachstumsphase einschließlich Retention". Also, es bestehen skelettale Unterschiede zwischen OK und UK - bitte, korrigiert mich ggf -, die kfo ausgeglichen werden, durch Extraktion.

Etwas ganz anderes als eine einfache Korrektur von OK und UK, schlichte Beseitigung von Engständen in OK und UK.

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