nathalie s

Kostenzusage von KK bei KIG D5, Op in BH wird nicht über Versichertenkarte abgrechnet- !?

Hallo,

ich bin 35 Jahre alt, beide Kiefer sind zu schmal und ich habe eines tiefen Biss.

Nach mehreren Terminen bei meiner Kfo und Kfc (Bad Homburg)hat meine KFo einen Heil und Behandlungs /Kostenplan an die AOK gestellt.

Nach 8 Wochen habe ich eine Zusage über die KFO Behandlung von vorraussichtlich 3.151 Euro (20 % Eigenanteil- wird aber nach abgeschlossener Behandlung zurückbezahlt)bekommen.

Das Gutachten der Krankenkasse habe ich vorliegen. Darauf steht "Vorraussetzung zur Erfüllung des § 28 SGB V ist das Einverständnis des Patienten zum operativen Eingriff und die Durchführung desselben".

Laut Gutachten bin ich in KIG D5 eingestuft.

Nun meine eigentliche Frage:

Ich habe dann die KK angerufen und gefragt was denn mit den chirurgischen Kosten sei. Die KK wußte aber auch nicht so genau " Kieferortopädisch kombiniert Kieferchirurgisch, Erwachsenenbehandlungen kommen selten vor". Man glaubt aber die OP sei eigentlich mit drin, aber auf der Kostenzusage stehe aber nur KFO. Und die Sache das nur ein Kiefer bezahlt würde finden sie seltsam.

Aha...das habe ich auch gelesen!

Meines Wissen kann doch nur eine Kostenzusage für KFO von der KK erfolgen wenn eine KFO kombinierte KFC Behandlung nötig. Wie in meinem Fall. Dann ist es doch logisch das ich operiert werden muß- das schließt dass doch mit ein !

Ich dachte ich gehe in die Klinik zu KFC in BH und lege meine Versichertenkarte vor und alles wird abgerechnet (außer natürlich meine 20 % Eigenanteil, die 1101 Euro für die minivasal Chirurgie und die 892 Euro für die Op- Simulation und bei der großen in ca. 1,5 Jahrten stattfindenden OP- (Untekiefervorlagerung)evtl. die Kosten für den Oberkiefer (4000 Euro), falls er mit verlegt werden müßte. Da die KK laut KFO und KFC nur einen Kiefer bezahlt).

Nun habe ich hier Kostenvoranschläge von BH liegen. Bei mir soll am 5.08.11 eine GNE (1302,00 Euro)und gleichzeitig eine UK Distraktion (1319,44 Eur)gemacht werden. Diese soll ich laut Praxis selber zahlen- ich kann die Rechnungen aber bei der KK einreichen (sagt die Praxis). Nochmaliger Anruf von mir bei der AOK. Der Sachbearbeiter fand das seltsam, sagte eigentlich wird wenn dann alles über Karte abgerechnet, außer natürlich Privatleistung. Auf dem Kostenvoranschlag steht aber nichts von Privatleistungen, es geht nicht um Einzelzimmer oder ähnliches, sondern nur um die OP.

Ich habe nochmals bei der Praxis in BH angerufen und diese haben mir noch mal bestätigt das die Rechnung an mich geht. In meiner Akte steht das mit mir alles besprochen sei. Ich habe nochmals deutlich erklärt das ich eine Kostenzusage von der KK habe.

Wieder Anruf bei der KK- diese hat dann in Praxis angerufen, hat aber auch keine genaueren Auskünfte erhalten können und wartet seit 2 Tagen auf Rückruf !!! Der Aok Sachbearbeiter sagte das er sich drum kümmern will und ich den Termin heute bei der KFO wahrnehmen könnte. Er konnte mir versichern das die Leistung die die KK im Leistungskatalog hat natürlich auch bezahlt. Aber was heißt...eigentlich garnichts...

Ich bin fix und fertig, habe den Kopf total voll, keiner kann mir genaue Auskünfte geben. Heute habe ich die Separiergummis erhalten, da nächsten freitag die beiden Dehnungsschrauben eingesetzt.http://www.progenica.net/forum/public/style_emoticons/default/sad.gif

Ich hoffe hier ist jemand der vielleicht dasselbe erlebt hat, Erfahrungen hat oder Infos geben kann.

Vielen Dank

Nathalie

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Ich dachte ich gehe in die Klinik zu Dr. Kater und lege meine Versichertenkarte vor und alles wird abgerechnet (außer natürlich meine 20 % Eigenanteil, die 1101 Euro für die minivasal Chirurgie und die 892 Euro für die Op- Simulation und bei der großen in ca. 1,5 Jahrten stattfindenden OP- (Untekiefervorlagerung)evtl. die Kosten für den Oberkiefer (4000 Euro), falls er mit verlegt werden müßte. Da die KK laut KFO und KFC nur einen Kiefer bezahlt).

Nun habe ich hier Kostenvoranschläge von Dr.Kater liegen. Bei mir soll am 5.08.11 eine GNE (1302,00 Euro)und gleichzeitig eine UK Distraktion (1319,44 Eur)gemacht werden. Diese soll ich laut Praxis selber zahlen- ich kann die Rechnungen aber bei der KK einreichen (sagt die Praxis). Nochmaliger Anruf von mir bei der AOK. Der Sachbearbeiter fand das seltsam, sagte eigentlich wird wenn dann alles über Karte abgerechnet, außer natürlich Privatleistung. Auf dem Kostenvoranschlag steht aber nichts von Privatleistungen, es geht nicht um Einzelzimmer oder ähnliches, sondern nur um die OP.

Ich habe nochmals bei der Praxis von Dr. Kater angerufen und diese haben mir noch mal bestätigt das die Rechnung an mich geht. In meiner Akte steht das mit mir alles besprochen sei. Ich habe nochmals deutlich erklärt das ich eine Kostenzusage von der KK habe und ich nichts von "irgendetwas besprochenem" weiß.

Es wird nur ein Kiefer gezahlt? Stimmt nicht. (ich habe zwei OP hinter mir). Die OP wird pauschal abgerechnet, unabhängig davon ob ein oder beide Kiefer verlagert werden. Da wurdest Du schlicht belogen. Auch wird bei der OP kein 20% Eigenanteil fällig, bis auf die OP-Simulation ggf. und das Tagesgeld im KH zahlst Du nichts, so es denn eine Kassenbehandlung ist.

Auch die GNE und eine nötige UK-Distraktion sind Kassenleistung.

Kurz gesagt: warum gehst Du nicht zu einem Chirurgen, der Dich nicht die Anzahlung eines Neuwagens kostet, obwohl es eine Kassenbebahndlung ist? Die aufgeführten Kosten sind nicht standard. Der letzte Absatz würde mich sofort Kehrt machen lassen. Es gibt genug Alternativen und am besten schaust Du hier mal im Forum nach Kliniken in Deiner Umgebung und Erfahrungen dazu. Allein schon dass sie Dich so verunsichern ist dummdreist. VG

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Ich kann Chris da nur zustimmen - das klingt alles nicht wirklich seriös, was hier vorgebracht wurde.

Wenn du als D5 engestuft wurdest, dann sollten (wenn nötig!) auch beide Kiefer von der Kasse bezahlt werden. Dafür gibt es feste Sätze, die der Chirurg dafür bekommt. Auch für GNE und UK-Distraktion gibt es das.

Einschränkungen gibt es bei der Anzahl der Modell-OPs und so Sachen, wie Kieferdiagnostik oder Imageing.

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Hallo Nathalie!

Eine GNE (im Oberkiefer) ist, wenn sie medizinisch erforderlich ist, auch immer eine Kassenleistung. Wie es sich mit der Unterkieferdistraktion verhält, weiß ich leider nicht genau, meine aber mal irgendwo gelesen zu haben, dass sie keine Kassenleistung ist.

Vielleicht kann uns ja mal jemand aufklären, der Erfahrung damit hat?

Ich könnte mir vorstellen, dass die KC-Praxis eventuell (fälschlicherweise?) davon ausgeht, dass Du privat zusatzversichert bist und Dir daher die Kostenvoranschläge für die GNE ausgehändigt hat. An Deiner Stelle würde ich nochmals nachhaken, ob diesbezüglich vielleicht ein Missverständnis vorliegt.

Viele Grüße!

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Hallo,

vielen Dank für Eure Antworten.

Ja, ich bin total verunsichert, weil auch meine KK mir nur schwammige Auskünfte erteilt.

Eigentlich möchte ich die Op bei Dr. K. durchführen lassen wegen der minivasal Chirurgie.

Die Separiergummis habe ich am Freitag von meiner kieferorthopädin schon erhalten. Ich weiß garnicht ob ich in einer anderen Klinik so schnell einen Termin für die geplanten Operationen bekomme? Bei und in der Nähe wäre das Jung- Stilling Krankenhaus. Die haben eine MKG. Hat jemand Erfahrung mit den OPs (GNE usw.) bei dieser Klinik?

Die Dehnungsapparaturen werde schon nächsten freitag eingesetzt. Übrigens habe ich von meiner KFO auch eine Rechnung über 406,12 Euro erhalten für die Unterkiefererweiterungapparatur, weil nur ein Kiefer von der KK übernommen wird. Die KK hatte mir aber Anfang der Woche telefonisch mitgeteilt das von meiner KFO beide Kiefer beantragt und auch genehmigt sind ! Ich versuche das jetzt am Montag mit der KFO Praxis zu klären und hoffe das gelingt !

Zusatz- Privatversichet bei Dr. K. gemeldet???? Da habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und versucht dies telefonisch zu erklären, aber leider ist dies nicht möglich. Da immer wieder auf meine Akte verwiesen wird " es sei besprochen". Die Zahnarzthelferinnen sagten sie würden Dr. K. die Akte nochmal vorlegen und er würde sich dann mit mir in Verbindung setzten (das war am Dienstag) aber es passiert nichts !

Hat denn jemand von Euch auch schonmal solche Erfahrung mit der Praxis gehabt, bisher habe ich nur Gutes gehört? Meine KFO hatte mir die Praxis empfohlen, da er Spezialist sei. Sollte es nur ein Mißverständniss sein, dann wäre es doch einfach zu klären, oder!?

Macht den DR. K. die OPs selber.

Zurück nochmal zur KK:

Ist es so wenn die KFO genehmigt ist das die OPs auch genehmigt sind? Kennt jemand eine Adresse an die ich mich in solchen Fällen wenden kann?

Viel Grüße Nathalie

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Also ich denke das hängt mit der Methode zusammen die er anwendet weil bei mir würde die Kasse bei ihm in der Klinik auch nichts übernehmen. Aber mir bzw meinen Eltern ist es das wert da man in der Klinik hier in der Nähe den Mund 6 Wochen verdrahtet bekommt und das für mich die Hölle wäre. Kannst ja mal bei einem anderen Chirugen einen Termin machen und gucken was er so planen würde. Ich war auch noch bei einem anderen und bei dem hätte alles die Kasse übernommen aber wie gesagt man hätte 6 Wochen den Mund verdrahtet bekommen.

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In der Regel wird nicht mehr verdrahtet, da mag es einzelne Ausnahmen geben. In Stuttgart zB ist der Mund frei beweglich, soweit es PostOp möglich ist.

Auch bei Kater wird die normale OP getragen von der Kasse, beide Kiefer. Sein Bonuszahlung für die "minimalinvasive" Variante am Unterkiefer (die die Bezeichnung nicht verdient hat) zahlt Ihr. Hier habe ich öfter den Betrag um ca. 1.000€ gelesen. Die Vorteile seiner Technik erschließen sich aus keinem OP-Bericht, den es hier zu lesen gibt und das sind eine Menge aus Bad Homburg. Mein erster Chirurg hat es offen zugegeben, dass diese OP miserabel vergütet wird von der Kasse und deshalb eine Kollegen sehr kreativ würden, Extras zu verkaufen. Da Kater mM nach ausschließlich Dysgnathien operiert ist es umso verständlicher, dass er mehr Kohle machen will und muss. Dann aber bitte ehrlich sein.

Alles andere ist vorsätzliche Fehlinformation und ich bin mir sehr sicher, dass ehem. Patienten sich von ihm die Kohle für den zweiten Kiefer zurückholen könnten, gerichtlich, wenn nicht alle so brav die Geldbörse für ihn öffnen würden ohne zu fragen wofür, wieso und warum.

Sollte in der Krankenkasse Euer erster Ansprechpartner nicht kompetent in diesem Thema sein - zumindest wie die Abrechnungsmodalitäten betrifft - lasst Euch zu jemand verbinden, der dazu Auskunft geben kann. Es werden beide Kiefer bezahlt, da die OP pauschal vergütet wird. Besonders schlimm finde ich, dass nun auch KFO solchen Unsinn verbreiten, es würde nur ein Kiefer bezahlt.

Lasst Euch nicht so widerstandslos das Geld aus der Tasche ziehen, oder zahlt das Mama und Papa? Auch dann kann man das Geld sinnvoller investieren. Und vor allem fragt wofür das Geld ist und warum, wir sind doch alle volljährig und können solche Fragen stellen?! Unterschreibt keine Zusatzvereinbarungen bevor Ihr nicht mit der Krankenkasse geklärt habt, was davon üblicherweise Vertragsleistung ist und was Extras sind. VG

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In der Regel wird nicht mehr verdrahtet, da mag es einzelne Ausnahmen geben. In Stuttgart zB ist der Mund frei beweglich, soweit es PostOp möglich ist.

Auch bei Kater wird die normale OP getragen von der Kasse, beide Kiefer. Sein Bonuszahlung für die "minimalinvasive" Variante am Unterkiefer (die die Bezeichnung nicht verdient hat) zahlt Ihr. Hier habe ich öfter den Betrag um ca. 1.000€ gelesen. Die Vorteile seiner Technik erschließen sich aus keinem OP-Bericht, den es hier zu lesen gibt und das sind eine Menge aus Bad Homburg. Mein erster Chirurg hat es offen zugegeben, dass diese OP miserabel vergütet wird von der Kasse und deshalb eine Kollegen sehr kreativ würden, Extras zu verkaufen. Da Kater mM nach ausschließlich Dysgnathien operiert ist es umso verständlicher, dass er mehr Kohle machen will und muss. Dann aber bitte ehrlich sein.

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Lasst Euch nicht so widerstandslos das Geld aus der Tasche ziehen, oder zahlt das Mama und Papa? Auch dann kann man das Geld sinnvoller investieren. Und vor allem fragt wofür das Geld ist und warum, wir sind doch alle volljährig und können solche Fragen stellen?! Unterschreibt keine Zusatzvereinbarungen bevor Ihr nicht mit der Krankenkasse geklärt habt, was davon üblicherweise Vertragsleistung ist und was Extras sind. VG

Vielen Dank, ich hätte es auch nicht besser schreiben können. ;)

Ich persönlich verstehe dieses Herumgehype um die "minimal-invasive" Methode (die einfach nur mehr kostet) auch nicht. Ich bin ganz klassisch operiert worden und ich konnte auch auf den Bildern keinen Unterschied zu den in BH operierten festellen - geschwollen ist halt geschwollen.

Und meine 3 OPs (GNE, Bimax, ME) sind alle ohne groß zu murren (selbst die Modell-OP) von der Kasse bezahlt worden, nur halt den Krankenhaustagegeld Anteil von 10€/Tag musste ich selbst tragen.

Sich eine 2te Meinung einzuholen ist in dem einen oder anderen Fall auch nicht die schlechteste Idee !!

VG

Ronon

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Die Beiträge von "Chris80" kann auch ich nur zustimmen. Die "minimal-invasive" Methode hat wohl eher was mit Marketing zutun.

Ich hatte mich auch dort operieren lassen und bereue es sehr.

Ich kann nur jede raten, wenn ich nicht unbedingt notwendig ist, sich nicht operieren zu lassen.

Mit den Folgen hat man dan wohl ewig zu kämpfen.

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Die Beiträge von "Chris80" kann auch ich nur zustimmen. Die "minimal-invasive" Methode hat wohl eher was mit Marketing zutun.

Ich hatte mich auch dort operieren lassen und bereue es sehr.

Ich kann nur jede raten, wenn ich nicht unbedingt notwendig ist, sich nicht operieren zu lassen.

Mit den Folgen hat man dan wohl ewig zu kämpfen.

Warum bereust Du die OP? Bist Du mit dem Ergebnis eher in optischer oder in funktioneller Hinsicht unzufrieden?

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Beides. Der Kiefer ist immer noch schief und schmerzt. Die Lippen sind taub und in die Zähnen fühlen sich "fremd" an.

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Beides. Der Kiefer ist immer noch schief und schmerzt. Die Lippen sind taub und in die Zähnen fühlen sich "fremd" an.

Das ist sehr bedauerlich, würde ich aber nicht zwangsläufig auf die Qualität seiner Arbeit zurückführen, bzw. das hier in diesem Thread diskutieren. Er ist fachlich eine der Referenzen in D, das steht außer Frage. Nicht umsonst erwähnen junge Ärzte eine Assistenz bei ihm zur Dysgnathie-Chirurgie in ihrer Vita sehr ausführlich. Hier ging es schlicht um das Verkaufsverhalten.

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Hallo,

also ein paar Sachen haben sich geklärt. Es wurde mir mitgeteilt das die GNE von der KK übernommen wird.

Die UK- Distraktion muß ich selbst bezahlen, evtl. bekomme ich aber einen Teil zurück- ebenso bei der Dehnungsschraube im UK.

Alles wird aber privat abgerechnet. Ich muß also erstmal in Vorleistung gehen.

VG Nathalie

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Alles wird aber privat abgerechnet. Ich muß also erstmal in Vorleistung gehen.

pass auf, dass das krankenhaus und die GNE direkt über die kasse abgerechnet wird, nur die teile, die du vielleicht zurückerstattest bekommst oder selbst zahlen willst privat.

auch wenn die kasse kostenerstattung zusagt ist das viel weniger als eine private abrechnung.

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Das ist sehr bedauerlich, würde ich aber nicht zwangsläufig auf die Qualität seiner Arbeit zurückführen, bzw. das hier in diesem Thread diskutieren. Er ist fachlich eine der Referenzen in D, das steht außer Frage. Nicht umsonst erwähnen junge Ärzte eine Assistenz bei ihm zur Dysgnathie-Chirurgie in ihrer Vita sehr ausführlich. Hier ging es schlicht um das Verkaufsverhalten.

Im Gegensatz zu den anderen Beiträgen, ist dieser von dir totaler Blödsinn.

Schönen Tag noch.

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Ich wollte Dir damit sagen, dass Deine Story in einem eigenen Thread besser aufgehoben ist als hier. Wenn Du das als Blödsinn bezeichnest ist das ok, in Deiner Situation habe ich dafür Verständnis. Hier geht es nur um die Zusatzkosten in Homburg. Gute Besserung.

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