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Steffi.

Angst vor der OP.

Hallo ihr lieben.

Ich werde ein Bimax + Kinnplastik haben. :mellow:

Das meine Kieferfehlstellungen nur mit einer OP behandelt werden kann, wusste ich dann doch recht schnell mit ca. 14 Jahren. Aber ich habe es damals weg geschoben und nie wirklich Gedanken drüber gemacht. Nun mit fast 19 Jahren ist es so weit. Wann genau die OP sein wird, weiß ich leider noch nicht. Nur am 03.08.2011 habe ich ein Termin im Krankenhaus und ich hoffe dann auf grünes Licht.

Langsam steigt die Angst, verzweiflung und einfach ein Gefühl das ich schnell wieder los haben will.

Ich bin in letzter Zeit viel hier unterwegs, speziell um Berichte zu lesen.

Vielleicht habe ich mich einfach auch damit viel zu verrückt gemacht. :unsure:

Aber in moment steigt in mir eine richtige Panik auf, ich lese in Berichten sachen, die mir Angst machen. Die mir nie erklärt wurde. Ich habe Angst das die erklärung bei mir vollkommen fehlgeschlagen ist. Denn doch kurz vor der Op, weiß ich nur das ich ein Bimax + Kinnplastik habe. Ich kenne weder ein Splint noch irgendwelche andere schläuche die in mir stecken würden und generell die weiter behandlung im Krankenhaus sein wird. :(

Ich heule nicht bei jedem schmerz rum. Nur ich habe wirklich eine Phobie gegen Spritzen. Ich weiß nicht mal wie ich das Blutabnehmen überstehen soll.

Es geht jetzt so weit, das ich Nachts nicht schlafen kann. Über Tabletten nachdenken, damit ich wenigstens zum Schlaf komme.

Ging oder geht es jemanden genau so ?

würde mich auch rießig über Tipps freuen.

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Hei Steffi,

kurz vor meiner Bimax habe ich hier auch alles gelesen, was es zu lesen gab. Man macht sich da schon leicht verrückt damit. Andererseits ist es extrem hilfreich, denn sämtliche Info's die ich bekommen habe, habe ich aus Progenica rausgelesen.

Dein Gespräch Anfang August im KH soll dir ja die ersten Aufklärungen und Erklärungen bringen. Du stellst dich dann ja deinem KFC vor, der dir nach einer Begutachtung deiner Zähne raten wird, was zu tun ist. In welchem Ort bzw. in welchem Krankenhaus wirst du denn operiert? Suche doch hier im Forum mal ein paar Mitglieder, die auch in "deinem" KH operiert wurden. Hör dich einfach mal um.

Zu deiner Spritzen-Phobie kann ich dir auch nur zu Offenheit gegenüber den Pflegern raten. Sag einfach jedem, dass du Panik bekommst bei Spritzen, dann haben sie dir sicher die richtige Ablenkung oder gar Beruhigungstropfen parat.

Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Bahandlungsweg,

& alles Gute, Sanne

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Hallo Sanne,

Vielen dank für deine Antwort.

Natürlich, ich bin sehr froh dieses Forum gefunden zu haben.

Ich werde im Rotes Kreuz Krankenhaus - Kassel Operiert. Ich habe schon mal vor längeren leidens genossen gesucht, die vielleicht schon mal da Operiert wurden oder noch werden. Leider komplett ohne Erfolg.

Das mit der Spritzen-Phobie (Oh, gott alleine bei dem Wort schreiben, piekst es in meinem Arm! :D) werde ich aufjedenfall vorher sagen, werden sie eh früher oder später merken! ;)

Damals als meine 4 Weisheitszähne raus Operiert wurden, hat man mir auch schon beruhigungs saft gegeben und wie für ein kleines Kind, wurden meine Hände mit so Pflaster beklebt, die sollten die Haut schon entwas betäuben! :)

vielen danke und auch noch dir viel Erfolg! :)

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hallo Steffi,

ich kann deine Angst vor der Op sehr gut verstehen. Lass dich bei deinem nächsten Termin mal richtig aufklären,

was genau gemacht wird, ob du einen Splint bekommst, eine Magensonde, einen Katheter. Ich finde, das alles solltest

du wissen, wenn du nach deiner op aufwachst....

Mir hat es geholfen vor meiner Op die Berichte hier zu lesen, aber andererseits hat es mir auch sehr viel Angst gemacht.

Jeder empfindet Schmerz anders.Ich dachte auch vorher, dass das die Hölle sein muß....und ich kann dich beruhigen.

Es gibt Schlimmeres, wirklich. Ich hatte eine Bimax+Kinnreduction.

Das Aufwachen auf der Intensivstation war für mich das Schlimmste, aber am nächsten Tag ging es mir wieder den Umständen entsprechend

ganz gut.

Das Spritzen, ja das ist so eine Sache wenn man Angst davor hat - meine kleine Tochter fürchtet sich vorm Blutabnehmen, da man ihre feinen Venen kaum sehen kann,ist es für sie immer ganz schlimm wenn sie erst ein paar mal gepickst wird,bevor überhaupt ein Tropfen kommt.Wir machen das dann immer so,

wenn die Spritze kommt schaut sie erst mal weg und dann fang ich an sie abzulenken und sie an etwas Schönes zu erinnern, was wir

zusammen unternommen haben, das klappt immer.

Versuch an etwas Schönes zu denken....

Ich wünsche dir viel Glück für die bevorstehende Op.

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Hey :)

auch ich kann deine Angst total nachvollziehen!

Ich hatte auch echt kurz vorher richtig Panik.

Jetzt mein Tipp:

Falls du kein Gespräch mehr hast, bevor du die OP bekommen sollst, mach doch einfach eins aus und schreib dir vorher genau auf, was du fragen willst. Antworten bekommt man immer, wenn man sie stellt. So war meine Erfahrung. Ich habe mich nach 3 oder 4 Gesprächen wirklich gut aufgeklärt gefühlt und wusste genau was auf mich zu kommt. Das hört sich vielleicht nicht immer sehr beruhigend an, wenn die dir erzählen, wie sie was machen aber im endeffekt bist du dann total informiert. Also mir hat das geholfen!

Aber was mir noch wichtiger war als alles andere, ich wollte ganz genau wissen, was an mir dran hängt wenn ich wieder aufwache. Denn da hatte ich bedenken, dass ich dann Panik bekomme...dadurch das ich vorbereitet war, wars wirklich nicht schlimm.

Was deine Spritzenangst angeht..die hatte ich auch und mittlerweile ist sie weg!

Ich hab mir angewöhnt nicht hin zu schauen und Einzuatmen wenn die stechen..dann merkt mans eigentlich garnicht!

Achja was mir auch noch geholfen hat, war ich habe ein Tagebuch geschrieben, sowohl in der Zeit vor also auch nach der OP. Mir hat es geholfen mir alles von der Seele zu schreiben!

Versuchs doch einfach mal!!!!

Ganz liebe Grüße und Toi toi toi für die OP

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