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Jamie

ME + Weisheitszähne am 8.8.2011 bei Dr. K. in Bad Homburg

Nun ist es soweit, ich kann endlich von meiner letzten Instanz berichten, was meine Kiefer-Karriere angeht.

Die Wochen vorher wurde ich schon immer nervöser, und die letzten Tage davor landete alles was ich versuchte zu essen, wieder in der Kanalisation. Irgendwie war die Aufregung fast noch schlimmer als bei der Bimax, vielleicht, weil ich wusste was mich erwarten würde.

1. Tag prä OP 7.8.2011

Bin also am Sonntag in die Hochtaunus Klinik eingecheckt - oder habe es zumindest versucht. Bin mit allen Aufnahmebögen von Information zu Information geschickt worden: erst von der regulären Anmeldung zur Information, dann zur Unfallchirugie und von dort habe ich dann nach langem Hin und Her erfahren, dass ich auf die B5 sollte anstatt auf die A2, weil letztere geschlossen sei.

Habe dann oben meine Zimmernachbarin (die eine GNE bekam) und zwei andere Leidensgenossen (ME) kennengelernt und dann saßen wir sehr lange in einem Vorraum der Intensivstation und haben auf die Anästhesie gewartet. Die kam dann irgendwann auch tatsächlich und hat mich als erstes zur Besprechung mitgenommen. Habe dann wieder gesagt was ich will und was ich nicht möchte und sie schrieb sich auch alles auf. Ich erwähnte, dass mein Vater bei einer OP zu Bewusstsein gekommen war, weshalb sie wohl im Narkoseverlauf ein besonderes Augenmerk darauf legten (mehr dazu nachfolgend).

Ich fühlte mich zu diesem Zeitpunkt wieder etwas weniger nervös und gut aufgehoben und ging nochmal mit meiner Mutter und Hund in die Innenstadt, habe ein Eis gegessen und sind durch die Parks spazieren gegangen. Abends haben wir ein sehr schönes Restaurant entdeckt, welches mir meine Henkersmahlzeit lieferte.

Um kurz nach 21 Uhr war ich wieder zurück auf der Station und verabschiedete mich von meiner Mutter. Mein Freund entschied sich doch dagegen zu kommen, er ertrug den Gedanken nicht, sich von mir verabschieden zu müssen.

Dann kam sie wieder, die Irrrealität und mit ihr die Gleichgültigkeit gegenüber dessen, was mir demnächst bevorstand. Ich hatte viel mehr damit zu tun, von meinen Erfahrungen der letzten OP und der damit verbundenen Behandlung zu berichten, dass ich mich gar nicht mehr traute, offen meine Bedenken zu äußern, um meine Zimmernachbarin nicht zu verschrecken.

Wir machten dann nachts irgendwann das Licht aus und ich fing mich an immer wieder mit Herzklopfen durch das Bett zu wälzen. Hatte sogar meine Schlaftabletten mitgenommen, die zeigten aber in dieser Situation keinerlei Wirkung mehr. Als ich mich dann versuchte innerlich zu beruhigen und auf den Gedanken kam, ich müsse ja nicht bis kurz vor der OP durchschlafen, sondern könnte ja immer wieder stündlich wach werden, schlief ich tatsächlich ein, wachte aber wirklich stündlich wieder auf.

OP Tag 8.8.2011

Als es hell wurde, schaute ich immer wieder nervös auf die Uhr, da ich regulär zwar als erste um 7.20 auf dem Plan stand, aber mir am Abend vorher noch gesagt wurde, man wüsste nicht genau wann ich letztendlich drankäme, das sie eine andere mit Allergien vorziehen müssten.

Also bin ich erstmal nur Zähneputzen gegangen und im zweiten Anlauf duschen. Kurz davor kam auch eine Schwester und meinte, sie wisse es zwar immer noch nicht genau, aber ich solle mich schon mal umziehen, jedoch noch nicht die Tabletten nehmen.

Also lag ich dann im todschicken OP Aufzug im Bett und versuchte erneut ruhig zu bleiben. Ich hatte mir beim Anästhesiegespräch als LMAA Tablette Zopiclon gewünscht, da ich das jahrelang zum Schlafen genommen hatte und es einen so schön high macht und verursacht, dass einem so gut wie alles egal ist. Ich hätte das Ding am liebsten sofort eingeschmissen, aber hielt mich an das Verbot.

Um 8.40 stürmten dann zwei Schwestern durch die Tür, die eine schon im Begriff mein Bett nach draußen zu schieben, während ich wie vom Donner gerührt mit meinem Handy in der Hand saß, inklusive einer nicht vollendeten SMS an meinen Freund. Ich klappte es sofort zu und hatte gerade noch Zeit alle meine Sachen neben mir in die Tasche zu packen, da wir unter Umständen direkt nach der OP doch wie geplant auf die A2 verlegt werden sollten.

Die Schwester sagte mir noch, meine OP wäre eigentlich erst für 9.40 Uhr angesetzt, aber jetzt wäre halt alles schneller gegangen - ob ich die Tabletten schon genommen hätte. Nein!? Also bekam ich ein Rinnsal Wasser, um damit die Schlaftablette, die Säurebindungstablette und die überdimensionale Schmerztablette runterzubekommen. Für letztere brauchte ich sogar zwei Anläufe...

Ich saß, wie auch schon letztes Mal, kerzengerade im Bett, während ich durch die Gänge geschoben wurde und eigentlich nicht wusste wie mir geschieht, weil alles so schnell ging. Kurz vor der ersten OP-Schleuse wurde ich nochmal abgestellt und die andere Schwester verabschiedete sich und ich fing an zu heulen, ich konnte es mal wieder nicht fassen und das was kommen sollte, ging in meinen Kopf nicht rein. Die verbliebene Schwester war wirklich sehr nett und versuchte mich auch zu beruhigen, aber so ganz hatte der Versuch leider keinen Erfolg.

Sie schob mich in die erste Schleuse und fuhr den Schleusentisch auf die Höhe meines Bettes (er erinnert mich nach wie vor an diese grünen Tische beim Tierarzt) ich rutschte hinüber und saß mit angezogenen Beinen, mich selbst umklammernd und irgendwie verloren auf diesem, bis ein farbiger Pfleger erschien (auch der vom letzten Mal) und ich ihm gleich offenbarte, dass ich keine Maske wollte. Dann kletterte ich auf den eigentlichen OP Tisch, bekam sogar eine Decke und meine Beine wurden festgeschnallt, was mir gar nicht gefiel. Mir traten immer wieder Tränen in die Augen und ich fragte mich, wann endlich die alles-egal Tablette wirken würde. Ich nehme es gleich vorweg: sie wirkte gar nicht mehr.

Dann wurde ich von einem neuen Pfleger, der dort unten den ersten Tag war, an ein EKG angeschlossen, was er aber nicht so richig hinbekam. Entweder die Maschine meldete, ich sei Tod oder sie löste Alarm aus.

Wieder hatte ich das Gefühl, den Pfleger beruhigen zu müssen, anstatt mich selbst, weil er irgendwie unsicher wirkte und mir dann auch noch gestand, selbst noch nie operiert worden zu sein und im Gegensatz zu mir wäre er schon längst vom Tisch gesprungen.

Mir wurde auf Wunsch die Stelle für den Zugang wie letztes Mal betäubt. Trotzdem schmerzte es irgendwie. Ganze 40 Minuten verbrachte ich insgesamt in den einzelnen Schleusen, bis sie mir irgendwann Dormicum aufzogen und ich schon alles bereit für die Narkose stehen sah. Da wurde mir nochmal ganz anders.

Sie spritzten mir erst das Dormicum und mir wurde schon etwas komisch im Kopf und das wurde mir auch angekündigt, dann wurde immer mehr Narkosemittel zugegeben und ich verfiel innerlich in Panik, weil ich das was passierte definitiv nicht mehr stoppen konnte und krallte mich sogar in der Hand der Anästhesie fest. Diesmal war es glaube ich wieder eine Minute bis ich weg war. Ich wusste die ganze Zeit nicht, ob ich die Augen auflassen sollte, entschied mich dann aber irgendwann sie doch lieber zuzumachen, weil ich diesen Cut nicht erleben wollte.

Als ich wieder wach wurde, konnte ich kaum die Augen öffen. Ich befand mich im Aufwachraum, vor mir eine große Uhr die ich verzweifelt versuchte zu lesen, welche aber immer wieder vor meinen Augen verschwamm. Ich hatte es nicht geschafft sie zu lesen und wusste deshalb auch nicht, wie lange man an mir operiert hatte. Laut Dr. Schäfer 1 Stunde und 5 Minuten und ein Stück der Wurzel des Weisheitszahns sei abgebrochen und unauffindbar geblieben. Entweder noch im Zahnfleisch oder es wurde doch abgesaugt, man wüsste es nicht.

Vom Aufwachraum ging es dann tatsächlich auf die A2. Ich verlangte 3 Mal Schmerzmittel und in gleicher Anzahl Vomex, gegen die Übelkeit, denn ich wollte mich auf keinen Fall übergeben (habe ich auch nicht).

Diesmal dachte ich mir leider nicht direkt nach dem Aufwachen, das alles, bzw. die Narkose, halb so schlimm war. Ich wusste ich wollte so etwas nicht noch einmal.

Ich sackte immer wieder weg, konnte mich aber immer wieder zusammenreißen und sogar reden und war immer klar im Kopf. Ich sagte ja am Anfang, das wegen dem Vorfall meines Vaters besonders auf mein Bewusstsein während der Narkose geachtet wurde und deshalb waren die Nachwirkungen der Narkose diesmal anders und das Zopiclon wirkte auch erst danach so richtig. Das war eigentlich alles sehr angenehm, da die Zeit schnell verflog.

Meine Mutter kam auch bald zu mir und blieb ziemlich lange.

Die Schwellung hielt sich in Grenzen und die Kühlmaske tat sehr gut. Abends fühlte ich mich als könnte ich Bäume ausreißen. Ich konnte essen, trinken (aus dem Glas) und reden ohne Einschränkung.

1. Tag post OP 9.8.2011

Am nächsten Morgen, sollten wir in die Praxis gehen, und bei mir sollte noch ein Röntgenbild gemacht werden, wegen der verlorenen Zahnwurzel. Da ging es mir eigentlich immer noch recht gut. Auch mein Kreislauf war stabil, nicht so wie nach der Bimax.

Auf dem Röntgenbild konnte man nichts erkennen, also war wohl alles gut oder der Körper würde mit so einem kleinen Übrigbleibsel schon alleine fertig, ansonsten würde ich es wohl merken.

Wieder auf dem Zimmer, bin ich sofort duschen gegangen. Eine Stunde später, fing es mir an schlechter zu gehen und mein Gesicht wurde immer dicker und heißer, ich spürte nicht mal mehr die Kühlung. Ich schlief eine halbe Stunde ein, wachte auf und mein Gesicht hatte das doppelte Volumen. Ich kämpfte mit den Tränen und war nur noch demotiviert.

Die Nacht war ein einziger Horror, mir tat alles weh, die Beine, der Kopf, der Nacken... Ich konnte mich kaum anders positionieren und wartete einfach nur noch darauf, dass es endlich hell wurde, denn ich wollte nach Hause.

2. Tag post OP 10.8.2011

Um 8 Uhr wurden wir dann auch entlassen, sollten jedoch noch einmal in die Praxis kommen. Meine Mutter holte mich ab und half mir zum Glück meine Sachen zusammenzupacken, ich hätte es nicht geschafft.

In der Praxis bekam ich dann das Rezept für das Antibiotika, was ich wegen der heftigen Schwellung unbedingt weiter einnehmen sollte und orderte noch meine OP Berichte, die heute oder morgen per Post hier eintreffen sollen.

Bin dann mit Kühlakku nach Hause und habe erstmal 3 Schmerzmittel genommen, ehe es erträglicher für mich wurde. Bin immer wieder eingeschlafen, konnte irgendwann sogar etwas essen und duschen und abends bin ich nochmal mit meiner Mutter und Hund ins Feld gelaufen, weil mir vom Liegen alles weh tat.

3. Tag post OP 11.8.2011

Heute geht es mir etwas besser, die Schwellung ist immer noch monströs, jedoch bekomme ich den Mund zu und kann auch essen, solange alles so flach wie ein Löffel ist. Am Montag soll ich zu meinem KFO (der erlebt mich echt auch immer nur, wenn ich geschwollen bin) zur Kontrolle, ob alle Retainer noch sitzen.

Ich hoffe wirklich, das alles so schnell abklingt wie es gekommen ist, denn das was ich sehe ist echt heftig für mich und ich habe Angst, dass es länger dauert als es erwartet wurde.

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Hey,

tut mir leid zu lesen, dass es dich wieder so heftig erwischt hat. :-(

Ich wünsch dir von Herzen, dass es dir bald wieder besser geht!!

Halt durch, du schaffst das! :-)

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Hei Jamie,

oh weh - das hört sich ja nicht so prickelnd an - tut mir echt in der Seele weh, wenn ich lese, wie du leiden musstest.

Eigentlich sollte deinem Bericht vorneweg ein Warnschild angebracht werden: Achtung alle noch nicht operierten bitte nicht lesen. :huh:

Aber so ist's nunmal - es gibt hoffnungsvolle Berichte - und eben auch schmerzhafte.

Meiner Meinung nach spielt aber auch die Psyche - vielleicht auch irgendwelche Hormonausschüttungen - nach der OP eine riesen große Rolle. Wenn der gewisse Punkt im Kopf abgearbeitet ist, wird's sicher wieder besser mit deiner Laune und dem allgemeinen Befinden. Ich finde auch, dass es recht bald ist, wenn du am 2. Tag post OP entlassen wurdest. Klar ist es üblich, nach einer ME früher raus zu kommen als nach einer Bimax, trotzdem ist die ME auch ne Operation - und somit nicht zu unterschätzen.

Ich drück dich und wünsche dir alles Gute für deine Genesung, ;)

GLG Sanne

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das positive ist, ich habe das gefühl, es hätte noch viel schlimmer kommen können und es wäre alles noch im rahmen. bis auf die schwellung, war das ganze zu verkraften. leider sehe ich auch heute immernoch fast so aus wie auf dem bild im anderen thread...meine mutter hat mir nun plogenzym mitgebracht, das werde ich gleich nehmen und hoffe, damit schnell erfolge zu erzielen. ich weiß nicht, ob man fast 6 tage post op noch so aussieht bzw so aussehen darf. ohne 800mg ibuprofen am tag, komme ich auch noch nicht klar.

hätte ich das gewusst, hätte ich vielleicht lieber darauf bestanden alles drin zu lassen oder zumindest die weisheitszähne zu behalten. nun kann ich es nicht mehr ändern..augen zu und durch.

und danke euch beiden, kaytee und sanne :)

edit: was ich noch sagen wollte, es waren ja mit OP tag eingerechnet, 3 tage die ich im KH verbracht habe (2 nächte). das ist in BH so üblich. eine ehemalige klassenkameradin von damals war auch vor jahren bei dr. k und hat mir erzählt, dass sie direkt am selben tag nach der ME schon nach hause durfte. das hat mich dann wirklich gewundert ;)

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Hallo Jamie !

Danke für den OP-Bericht du bist so zu sagen mein Vorreiter in Sachen Kiefer-OP´s :wink:

Ich hoffe das sich bei mir die Schwellungen bei der ME in Grenzen halten wird eigentlich habe ich keine Lust auf die ME ich habe immer eine gerinige Mundöffnung und er Kiefer will einfach nicht nach rechts und links und wenn ich daran denke das es bald so weit sein wird das ich wieder nach BH würde ich am liebsten alles drin lassen.

Ich wünsche dir schnelles abschwellen liebe Jamie "kopf hoch"

lg. Diana !

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hey sherly,

na dann habe ich ja wenigstens eine positive funktion in meinem allgemeinen leid :D

du hast ja noch 5 monate vor dir, ehe ein jahr vergangen ist. das ist eine lange zeit und ich hätte mich wie gesagt nach schon einem halben jahr auch noch nicht in der lage gefühlt die ME anzugehen. nach einem jahr ist es dann so, dass man denkt, jetzt ist alles im lot, jetzt kann es eigentlich so bleiben und dann kommt die ME. aber das gute ist, man wird danach nie wieder eine OP dieser art haben und wenn es danach wieder gut ist, dann bleibt das auch so :)

ich bin froh dass das ganze zeug raus ist, gerade wenig war es nicht und gespürt habe ich es auch und direkt nach der entfernung hatte ich sogar das gefühl noch freier atmen zu können, ich weiß nicht ob das sein kann. trotz der schmerzen und der schwellung bin ich froh dass alles draußen ist und das wirst du wahrscheinlich auch sein :)

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Hallo Jamie ! :115:

Hoffe es geht dir schon besser ?

Jetzt muss nur noch alles verheilen und abschwellen und die Sache ist endlich abgeschlossen. :356:

Ich freu mich sehr für Dich.

Lg. Diana ! :115:

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leider kaum. die schwellung geht, wenn überhaupt, nur ganz minimal zurück... ohne ibuprofen komme ich immernoch nicht klar und geschwächt bin ich immer noch sehr und schlafen ist auch schwierig, weil ich kaum liegen kann, muss sogar immer noch erhöht schlafen.

ja, das ist auch das einzige was mich tröstet, das jetzt nichts mehr kommt und mich jeder tag dem ergebnis ein stück näher bringt.

ganz liebe grüße zurück :)

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Herzlichen Glückwunsch ! ;)

Das alles besteht mir noch bevor. :mellow: Werde mir jetzt auch erst mal Schlaftabletten verschreiben lassen, die Nächte werden immer schlimmer :(

Aber dir erst mal alles gute! und daumen drücken das alles gut Abschwillt!

Halt uns auf dem laufendem.

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