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Mel-cene

Mundastschwäche nach bimax

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ich denke es ist auf jeden fall gut, wenn du das medizinisch abklären lässt. bei so einer OP werden viele kleine nerven verletzt oder sogar getrennt die sich aber meistens wieder finden, und das kann dauern, leider. bei mir hing zwar nichts, aber ich hatte anfangs erhebliche gefühlsstörungen, konnte lange nicht pfeifen und auch die unterlippe nicht nach unten rollen, erst nach einem halben jahr wieder und jetzt nach einem jahr, fällt mir das mit der unterlippe immer noch sehr schwer, ich muss mich richtig darauf konzentrieren. 8 wochen sind für diesen eingriff keine lange zeit, hab etwas geduld und warte mal ab was die ärzte dazu sagen :)

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Hallo,

ich hatte bzw. habe auch eine einseitige Fazialisschwäche nach Bimax-OP. Die OP ist jetzt etwa ein Jahr her, seitdem findet ständige aber sehr langsame Regeneration statt. Noch bewegen sich die Lippen nicht gleichmäßig. Bis vor einem halben Jahr konnte ich kaum pfeifen oder etwa die Backen aufblasen, weil ein festes Aufeinanderpressen der Lipen nicht möglich war (immer noch nicht 100%ig möglich).

Weil ich die Mundwinkel auch direkt nach der OP in jede Richtung bewegen konnten, soll laut Kieferchirurg und verschiedenen Neurologen mit totaler Besserung zu rechnen sein. Es könne schnell gehen oder auch sehr lange dauern (bei Nerven kann es keiner genau sagen).

Wünsche dir, dass es bei dir besser wird und nicht so lange dauert, denn dieses Problem ist ja sehr belastend. Falls der Mundast des Nerven bei dir total gelähmt sein sollte (kein Breitziehen und Anheben des Mundwinkels möglich), solltest du Neurologen aufsuchen, wenn nicht schon geschehen. Eine bleibende totale Mundastlähmung wäre (jedenfalls aus meiner Sicht) ja ein Supergau, weil die Lebensqualität extrem beeinträchtigt wäre.

Eher unwahrscheinlich ist wohl, dass die Parese durch Schwellungen bedingt ist. Wahrscheinlicher ist eine Quetschung durch einen Operationshaken, mit dem der Mund während der OP aufgezogen wird (soll selten aber nicht sicher vermeidbar sein).

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