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Sprosse

Psychiater, Kieferchirurgie oder eine Zahnspagen

Hallo,

ich habe seit Jahren immer stärker werdende Kieferbeschwerden links. Vor 3 Jahren hat sich der Diskus links verlagert. Meine Zahnärztin empfahl mir einen Besuch beim Psychiater, damit ich mir die Schmerzen nicht mehr einbilde. Inzwischen verhakt sich das Kiefergelenk mehrmals täglich und es schmerzt mal mehr und mal weniger. An machen Tagen knackt es zum Balkenbiegen. Seit Kurzem bin ich bei einem anderen Zahnarzt und der schickte mich zur Uniklinik HD. Dort bekam ich sofort ohne Umschweifen (und ohne Untersuchung!) eine OP-Aufklärung zum beidseitigem Unterkiefersplit.

Ich bin verwirrt. Lässt sich so etwas nicht konservativ lösen? )In Sachen Gelenks-OP bin ich ein gebranntes Kind)

Bezahlt die Kasse eine eventuelle konservative Therapie nur, wenn ich sie um eine OP erweitere?

Ist die op wirklich so schlimm? eine notschere neben dem bett, weil mir der Mund zugedrahtet wurde - das hört sich an wie ein billiger Horrorfilm!

LG

Sprosse

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Hallo Sprosse,

ich habe gerade eben auch etwas zum Thema Kiefergelenk gepostet (Diskus hin oder her).

Also ich bin geschockt, dass du zum Psychiater geschickt wurdest. Jemand, der diese Schmerzen einmal hatte, weiß, dass man sich die nicht einbilden kann. :blink:

Ich habe nicht ganz verstanden, was dir angeboten wurde in Heidelberg? Eine Verlagerung des Unterkiefers, um die Fehlstellung zu beheben? Dabei wird heute eigentlich nicht mehr verdrahtet. Dennoch ist das Ganze kein Spaziergang und ich muss leider sagen, dass es bei mir dadurch erst zu Gelenkproblemen kam.

Warum bist du ein gebranntes Kind? Wurdest du schon einmal am Gelenk operiert? Wie wurde die Diskusverlagerung diagnostiziert? Durch ein MRT? Wenn ja, wo liegt der Diskus und ist er mit oder ohne Reposition. Das würde mich interessieren.

Ansonsten kann ich dir nur raten, dich gründlich beraten zu lassen. Diese Aufklärung erscheint mir sehr oberflächlich.

Liebe Grüße Lothlorine

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