scrooge

Vorbereitung Bimax

Hallo,

Eine Frage an die Spezis:

Wie lange braucht die Vorbereitung für eine Bimax. Habe starke mandibulären Prognathie vererbt bekommten. Ich denke der von ober und UKiefer gebildete Freiraum sagittal beträgt 1,5 cm.

Bis 15 war ich in KO-Behandlung. Damals wurde ich an die Uni-Klinik weitergeleitet. Ich sollte nochmal wiedergekommen, wenn der Kiefer vollständig ausgewachsen ist. Mittlerweile bin ich 21, aber schon lange nicht mehr in KO-Behandlung. :oops:

Schwierigkeit bei der ganzen Sache. Ich arbeite zurzeit im Ausland und komme im August erst zurück. Zum WS 2006/07 möchte ich anfangen zu studieren.

Ich hätte also quasi 3 Monate komplett frei. August, Semptember, Oktober.

In dieser Zeit wäre die OP ideal. Wie gerade müssen die Zähne vor der OP sein? Können die Zähne auch nach der OP noch mit Spange perfektioniert werden? Wie erwähnt, ich war seit Jahren bei keinem Kiefer-Doc mehr. Auch die Weißheitszähne sind noch drin. Da kommt dann doch nur die "Bad-Homburger-Technik" in Frage, oder?

Vielen Dank im Vooraus und viele Grüße,

der Scrooge

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hi,

das lässt sich aus der ferne natürlich ganz schlecht beurteilen. möglicherweise stehen deine zähne schon ganz gut, weil du ja schon mal in kieferorthopädischer behandlung warst - vielleicht tun sie's aber auch nicht, und dann musst du mit mindestens einem jahr vorbehandlung rechnen. ob die gröberen feinheiten auch nach der op korrigiert werden können, müssen kfo und chirurg gemeinsam entscheiden.

ich denke aber, drei monate sind denkbar knapp, auch wenn deine zähne bereits 'op-fertig' wären. davon kannst du nämlich gleich mal die hälfte abziehen, wenn du bis studienstart wieder halbwegs anständig aussehen willst :)

die obwegeser/dal-pont-methode funktioniert übrigens auch mit weissheitszähnen - was die sache allerdings 'n bissken schwieriger macht.

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Hi Rainer,

danke für die Antwort. Dann werd ich mal umgehend nach meiner Rückkehr zum KFO und mich mal checken lassen.

Wie ich beim Studium aussehe, ist mir eigentlich Jacke. ;)

Wenn die Sache irgendwie bis Semesteranfang über die Bühne zu bringen ist, werd ichs machen, denke ich.

Lieben Gruß,

Der Scrooge

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Hallo Scrooge

Ich kann mich den Ausführungen von unserem MeisterChefkoch nur anschliessen.

In meinem Behandlungsplan wurde von meiner KFO gegenüber der Krankenkasse ein Behandlungszeitraum von 4 Jahren ( ab Dez. 2005 ) genannt.

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hi,

oh man, so lange dauert das? muss denn bei jedem eine "zahnspangen behandlung" vorausgehen?

also von ewig langer vor- und nachbehandlung hat mir mein chirurg aber im ersten gespräch noch gar nichts erzählt...hm...

gruss,

louischen

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Ich habe meinen KFO auch gefragt,ob man denn die OP auch machen könnte, ohne dass man vorher eine Zahnspange trägt.

Zuerst meinte sie, es könnte in meinem Fall sogar funnktionieren, da die Zähne recht gut stünden.

Dann hab ich einen KC gefragt, der am Anfang das gleiche sagte. Nach Beratung haben sich jeodch beide dazu entschlossen, dass es mit einer Zahnspange doch "besser" wäre......:x

Also mein Eindruck war, dass es durchaus möglich gewesen wäre, und dass sie es nur nicht machen wollten, weil sie es halt schon immer MIT Zahnspange gemacht haben... aber ich kann mich natürlich auch täuschen....

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