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SabiMausiii

gewichtsabnahme bei op?

26 Beiträge in diesem Thema

hallo leutes,

habe mich schon mal umgeschaut hir wegen des Themas habe aber nichts wirklichhilfreiches für mich gefunden.

Also ich habe ne UK-VV vor mir und würde gerne mal wissen wie viel man bei so einem eingrif ca. abnihmt, da ich auf 166cm 53 kg wiege und möchte eigentlich nicht mehr viel abnehmen.

Kann es passieren, dass man den per Margensonde ernährt wird?

danke schonmal

lg

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Hallo Überbiss,

Ich habe einen Bimax vor mir und bin 1.67 groß und wiege 52 kg. Also fast so wie du. Vor dem Abnehmen habe ich auch Angst. Ich denke mal ich werde eine Magensonde haben, aber die hat man glaube nur wenige Tage ?!

Ich glaube im Durchschnitt nimmt man so 5 kg ab.

LG.

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Du könntest ja versuchen vor der OP etwas zuzunehmen ;) viele Milchshakes trinken, damit kann man normalerweise ordentlich zulegen.

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ja an zuhname vor der op habe ich auch schon gedacht nur ist da das problem das ich so viel essen kann wie ich will aber einfach nicht zunehme, aber wenn ich mal ne weile wenig esse dann nehme ich auch voll schnell ab :(

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Hi,

ich hatte gestern meine UKVV und habe mich daher im Vorfeld ebenfalls mit dem Thema Gewicht(sverlust) beschäftigt.

Meine Recheche ergab ebenfalls den Richtwert 5kg. Daher hab' ich mir die tatsächlich vorher angefuttert.

Und die erste Erfahrung nach der OP: Ich werde wohl 2 Wochen verdrahtet sein und damit mein Polster von 5 kg wieder aufbrauchen, da ich wirklich nur klare Flüssigkeit zu mir nehmen kann - sonst passt nix zwischen Zähne und Splint bzw. bleibt daran hängen.

Gruß,

Alex

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Also ich hab meine Bimax frisch hinter mir.

Ich hab trotz Magensonde 2 Kg abgenommen und ich hatte die Magensonde 5 Tage drinnen. Vor der Magensonde braucht man keine Angst haben und um ehrlich zu sein hätte ich keine Lust direkt nach der OP durch den Mund zu Essen oder trinken. Ich bin 180 groß und hab von 78 auf 76 abgenommen

Mein KFC hat gesagt: Es wäre super die Magensonde so lang wie möglich zu tragen. Nach 5 Tagen hat er selber gesagt raus damit ;-). Er hat auch gesagt man muss sich vorstellen: wenn man ne Wunde am Arm hat, schüttet man auch keine Suppe drüber. Wo er recht hat, hat er recht. So bleiben die Wunden sehr sauber und die Infektionsgefahr so gering wie möglich.

Aber so wie ich es hier im Forum so mitbekommen habe in den letzten Jahren machen nicht alle KFC's die Magensonde rein. Oder es wird zumindest schnell gezogen. Ich hätte auf eine bestanden hätten die meine KFC's nicht schon von selber mir dazu geraten.

Grüße Miro

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Hi!

also ich habe jetzt hier im forum schon oft gelesen, dass es ziemlich wichtig ist körperlich fit zu sein oder eben durch sport fit zu werden vor der op, weil man dann besser die nachwirkungen wegstecken kann von der op. ich denke wer vorher drauf schaut muskeln aufzubauen und sich fit zu halten wird nicht so schnell, so viel an gewicht verlieren. ist nur ne vermutung.

wie sieht es eigentlich mit vegetarischer bzw. veganer ernährung aus, das dürfte in der klinik kein problem sein oder?? ich ernähre mich seit einiger zeit völlig vegan (komplett ohne tierisches eiweiss) und möchte das auch unbedingt beibehalten während und nach der op! bekommt man da so flüssige eiweissgetränke und so zeugs damit man fit bleibt? Hat jemand erfahrung?

lg corina

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Hi!

Hatte meine UK VV am 27.9. und habe u.a. wegen der Verdrahtung (8 Tage) fast 5kg abgenommen.

Da ich ein paar kg zu viel hatte war das für mich in Ordnung. Die Magensonde hatte ich 2 Tage, Astronautennahrung habe ich nicht vertragen, Nur Brühe.

Richtigen Hunger hatte ich nie, habe mich aber oft unterzuckert gefühlt.

Gegen Ende der Verdrahtung habe ich mir auch mal einen fetten Kakao mit aufgelöster Schokolade gegönnt. Habe ich erst gemacht, als eine vernünftige Zahnpflege nahte.

Während der Verdrahtung hat mir eine Kürbiskernsuppe und eine Gulaschsuppe mit pürierten Kartoffeln geholfen, das habe ich gerade so durch die Zähne bekommen.

Euch Alles Gute!

Flip Flop

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Hallo Corina!

Sport hat mir sehr geholfen. Habe vor der OP viel Ausdauersport trainiert und das stärkt den Körper sehr.

Man kommt schneller wieder auf die Beine. Gegen abnehmen hilft das allerdings überhaupt nicht.

zur Astronahrung: Ich glaube nicht, dass man dem Labor_Eiweiß ansieht, ob es tierischen oder pfalnzlichen Ursprungs ist.

liebe Grüße

Flip Flop

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Hi!

also ich habe jetzt hier im forum schon oft gelesen, dass es ziemlich wichtig ist körperlich fit zu sein oder eben durch sport fit zu werden vor der op, weil man dann besser die nachwirkungen wegstecken kann von der op. ich denke wer vorher drauf schaut muskeln aufzubauen und sich fit zu halten wird nicht so schnell, so viel an gewicht verlieren. ist nur ne vermutung.

wie sieht es eigentlich mit vegetarischer bzw. veganer ernährung aus, das dürfte in der klinik kein problem sein oder?? ich ernähre mich seit einiger zeit völlig vegan (komplett ohne tierisches eiweiss) und möchte das auch unbedingt beibehalten während und nach der op! bekommt man da so flüssige eiweissgetränke und so zeugs damit man fit bleibt? Hat jemand erfahrung?

lg corina

Huhu

ich glaube vegane Eiweißshakes sind ein Ding der Unmöglichkeit im Krankenhaus. Eigentlich sollte vegetarische Kost kein Problem darstellen, aber vor ein paar Tagen gab es hier zwei Erfahrungsberichte in denen vegetariern Schnitzel etc. vorgesetzt wurden. Als meine Mutter im Krankenhaus war gab es allerdings nie Probleme damit, dass sie kein Fleisch isst. Aber vegan ist dann ja mal noch eine komplett andere Schiene gerade, wenn die Nahrungsaufnahme nur "dünnflüssig" sein darf. Mir persönlich fällt außer Sojamilch (da müsstest du im Krankenhaus nachfragen, ob die sowas haben) und Gemüsebrühe nichts ein.

Selbst so einen veganen Eiweißshake zu finden fand ich persönlich recht schwer, da die meisten Molkebestandteile enthalten und somit nicht vegan sind. Wenn du wirklich Eiweißshakes möchtest dann schau mal nach dem megamax Soja Eiweiß, das könntest du dir bestellen und mit Sojamilch und Traubenzucker anrühren. Das wäre dann vegan.

Selbst Fresubin diese Sondennahrung enthält Milcheiweiß! Ob das vegane Produkt namens ProvideXtra® DRINK in der Klinik zu bekommen ist müsstest du erfragen.

lg nomi

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Darf ich von einer nicht chirurgischen, sondern rein prothetischen Behandlung einmal kurz etwas beitragen/berichten, bei der 15 kg weg waren? Und das bei einem eigentlichen passablen Gebiss!

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Darf ich von einer nicht chirurgischen, sondern rein prothetischen Behandlung einmal kurz etwas beitragen/berichten, bei der 15 kg weg waren? Und das bei einem eigentlichen passablen Gebiss!

ja das würde mich sehr interessiersn

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Also ihr seits a wahnsinn!!! was man hier alles erfährt!! ich danke euch

:) :) :) :)

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also das ist meiner meinung nach eigentlich kein problem mit dem abnehmen nach der OP. bei mir war das auch so, 54kg und 173cm. das was man abgenommen hat nimmt man in den meisten fällen wieder zu, entweder, weil der körper an das gewicht gewöhnt ist bzw. seinen setpoint hat oder im schlechteren fall, weil man sowieso schon diätgeschädigt ist und dann sozusagen durch die OP einen jojo effekt erlebt.

zunehmen kann man danach eigentlich wieder ganz gut, seien es milkshakes oder milchreis... früher oder später habt ihr wieder eurer altes gewicht ;)

ausdauersport hat mir nur was beim kreislauf gebracht, nicht bei der schwellung und auch nicht beim abnehmen. und mein ruhepuls konnte ich damit senken (von 73 auf 62). ist auf jeden fall nicht schlecht, wenn man über einen längeren zeitraum vor der OP sport getrieben hat.

ich selbst bin durch psychische komponenten nicht so ganz fit, vor allem körperlich und neige schnell zu grippe und co. selbst mit diesem hintergrund konnte ich die OP überleben, auch wenn es 4 wochen gedauert hat bis mir nicht mehr komisch im kopf war und ich wieder mehr kraft hatte.

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Hallo,

hatte mir auch Gedanken über ein übermäßiges Abnehmen gemacht. Aber wie Jamie schon geschrieben hat gibt es viele kalorienreiche Shakes/ flüßige Nahrungsmittel, die man zu sich nehmen kann. Im Gegensatz zur GNE konnte ich in der Nacht nach der Bimax schon ohne Probleme trinken. Auch mit den stärksten Gummis konnte ich Dickflüßges gut trinken.

Eine Magensonde hätte ich essenstechnisch nicht gebraucht und ich war ganz froh, dass sie bei der Bimax vergessen wurde ;-)

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Also ich hatte eine Bimax und wog vor der OP schon total wenig (1,61 m, 47 kg) und hab

seit der OP am 05.10.11 füng kg abgenommen.

Magendsonde bekommt man eigentlich nicht mehr so einfach heutzutage meinten die im Krankenhaus.

Es gibt danach hochkalorische Drinks (200 ml 300 kcal). Verhungern tut man nicht.

Die Kilos kann man sich schon wieder hochessen.

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Also ich hatte eine Bimax und wog vor der OP schon total wenig (1,61 m, 47 kg) und hab

seit der OP am 05.10.11 füng kg abgenommen.

Hallo, ich habe fast genau das selbe Gewicht bei der selben Größe. Irgendwie beruhigend, dass es hier doch viele Leute gibt, die ähnlich gebaut sind wie ich und dennoch eine Op wagen bzw gut überstanden haben. Das macht mir Mut. :)

Ich kann fast nirgends hingehen, ohne dass mir eine Magersucht angedichtet wird, was mich jedesmal sehr verletzt... Vorallem weil es sinnlos ist, diese Leute dann vom Gegenteil zu überzeugen, sobald sie einem das einmal angehängt haben. Da kann ich mit der Wurstsemmel direkt vor ihnen stehen, die denken wahrscheinlich ich würge die später eh wieder hoch.Dabei bin ich mMn nichtmal extrem dünn und kenne auch viele mit dem selben Gewicht,die dieses Problem nicht haben. Ich kann mir nur erklären, dass der Eindruck durch meine Kieferfehlstellung entstehen muss. Durch die Oberkieferrücklage sieht das Gesicht halt etwas eingefallen aus, was mich einfach immer etwas krank und angeschlagen wirken lässt. Jedenfalls ist es mit ein Grund, warum ich mich zur Op entschlossen habe. Etwas Angst, die Op nicht so gut zu verkraften hab ich trotzdem.

Ist zwar etwas Off-Topic, aber ich hätte eine Frage and die anderen "unfreiwillig Schlanken": Habt ihr nie Probleme mit Magersuchts-Gerüchten? Und wenn ja, wie geht ihr damit um/wie kann man sich dagegegn wehren?

Es gibt danach hochkalorische Drinks (200 ml 300 kcal).

Wo kann ich die denn bekommen?

Liebe Grüße, Luna

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Also ich habe bisher (16 Tage ist die Op her) nur ca. 2 kg abgenommen. Ich wog vorher 60 kg bei 172 cm. Eigentlich ist da genug Speck zum Abnehmen vorhanden, aber es wird wahrscheinlich nicht mehr ;)

Magensonde hatte ich nur einen Tag, tat mir zu sehr weh im Hals. Danach hab ich halt reingeschaufelt was ging. Ich hatte den Splint auch nur eine Woche drin (war selbst überrascht) und hab' immer viel Kartoffelpürree mit püriertem Gemüse und Milchshakes getrunken.

Seit ein paar Tagen kann ich sogar einen Besteck durch meine Zähne schieben, deshalb gibt es jetzt fast normales Essen: Kartoffelpüree, Spinat, Rührei.

Ich denke, ich werde keine weiteren Kilos verlieren. Man muss halt immer essen, essen, essen.

Die hochkalorischen Drinks gibt es in Apotheken zu kaufen. Ich weiß nur nicht, was die kosten. Im Krankenhaus waren sie natürlich umsonst. Ich hatte allerdings nur zwei davon, weil ich die nicht so richtig lecker fand.

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hallo,

ich habe nach meiner OP, Ende September, ca. 2 kg abgenommen. Ich bin echt froh, dass es nicht mehr waren, da ich eh schon extrem dünn bin. Ich hoffe ich habe bald das Gewicht wieder oben bzw. hoffe ich, dass es jetzt für mich möglich zuzunehmen.

Achte immer darauf, dass du regelmäßig isst und hochkalorische Sachen zu dir nimmst, dann wird das schon irgendwie hinhauen.... ;)

lg, dominik

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Hallo, ich habe fast genau das selbe Gewicht bei der selben Größe. Irgendwie beruhigend, dass es hier doch viele Leute gibt, die ähnlich gebaut sind wie ich und dennoch eine Op wagen bzw gut überstanden haben. Das macht mir Mut. :)

Ich kann fast nirgends hingehen, ohne dass mir eine Magersucht angedichtet wird, was mich jedesmal sehr verletzt... Vorallem weil es sinnlos ist, diese Leute dann vom Gegenteil zu überzeugen, sobald sie einem das einmal angehängt haben. Da kann ich mit der Wurstsemmel direkt vor ihnen stehen, die denken wahrscheinlich ich würge die später eh wieder hoch.Dabei bin ich mMn nichtmal extrem dünn und kenne auch viele mit dem selben Gewicht,die dieses Problem nicht haben. Ich kann mir nur erklären, dass der Eindruck durch meine Kieferfehlstellung entstehen muss. Durch die Oberkieferrücklage sieht das Gesicht halt etwas eingefallen aus, was mich einfach immer etwas krank und angeschlagen wirken lässt. Jedenfalls ist es mit ein Grund, warum ich mich zur Op entschlossen habe. Etwas Angst, die Op nicht so gut zu verkraften hab ich trotzdem.

Ist zwar etwas Off-Topic, aber ich hätte eine Frage and die anderen "unfreiwillig Schlanken": Habt ihr nie Probleme mit Magersuchts-Gerüchten? Und wenn ja, wie geht ihr damit um/wie kann man sich dagegegn wehren?

Wo kann ich die denn bekommen?

Liebe Grüße, Luna

Huhu Luna

ich wiege zwar im Vergleich deutlich mehr, aber ich bin nur 1,55m groß und wiege optimale 50kg dennoch muss sogar ich mir anhören, dass doch an mir "nichts dran sei" und sogar von meinem eigenen Freund wurde mir vorgeworfen ich sei magersüchtig und ich wurde tatsächlich gefragt weshalb ich mich so schämen würde vor anderen zu essen. Dabei esse ich vor anderen, aber viele Menschen hauen unglaubliche Massen an Essen in sich hinein ohne zu merken, dass sie "fressen" und sind dann ggf auch noch unzufrieden mit sich selber und dann bekommt man sowas an den Kopf geworfen. Sowas tut echt weh, wenn man eh nicht ganz mit sich zufrieden ist, ich kann dich da echt nachvollziehen. Mir hat geholfen einfach sowas zu ignorieren, gar nicht erst drauf eingehen, außer es sind wirklich gute Freunde oder Familie. Jenachdem wie verständnisvoll diese sind einfach sagen, dass sowas RICHTIG wehtut zu hören. Manchmal hilft es solche Kommentare zu stoppen, aber ich persönlich finde, dass man "nur Mitschülern" o.ä. sowas nicht auf die Nase binden muss, da hilft das ignorieren ganz gut. Und wenn man Mal drauf achtet sind es wirklich die Menschen die mit sich unzufrieden sind und anderen "gerne" wehtuen.

Lass dich nicht unterkriegen! :)

Und wie Dominik schon sagte: regelmäßig und ruhig gehaltvoll essen, denn gerade eine OP bedeutet eine anstrengende Gelegenheit für den Körper, heilen ist anstrengend! Immer essen bzw schlürfen, wenn du Hunger hast und einen Rhytmus einhalten beim Essen, dann wird das :)

lg nomi

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Also ich wusste auch, dass man abnimmt, und obwohl ich sonst immer sehr für Fitness und Schlanksein bin, hab ich mich 2-3 Wochen vor der OP richtig schön gemästet, falls ich abnehmen sollte. Bin heute den ersten Tag nach der OP an eine Magensonde angestöpselt, da darfst du dir wenn du fragst auch eigene Kreationen reinmischen, so mach ich das. Also Energieaufbaupräparate etc. Nur Mut! Magensonde drückt ein wenig, ich würds aber aushalten wegen der besseren Wundheilung im Mund. Man nimmt eigentlich nicht ab, denn diese Nahrung von Fresenius ist hochkalorienreich. Liebe Grüße und Viel Glück!!!

Terpsi

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Ich finde diesen Thread sehr interessant, da ich keine Magensonde hatte, sprich essen musste. Ich bekam die vorbestellten Mahlzeiten, welche ich nach Weichheit und Eßbarkeit ausgewählt habe. Natürlich konnte ich nicht beißen, es war eher ein Runtersaugen - gebraucht habe ich ewig für die Mahlzeiten. Aber es tat mir echt gut richtige Nahrung in den Magen zu bekommen. Ich erinnere mich, dass ich für mein Frühstückskipferl eine ganze Stunde brauchte (ansonsten ginge es in 1 Minute). Auch brachten mir die Pfleger Astronautennahrung. Nach Entlassung aus dem Krankenhaus hatte ich 2kg weniger.

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Hallo,

ich habe eine BIMAX hinter mir (Eine Woche nach OP), und ich habe schon knapp 10 Kilo abgenommen.

Eine Magensonde hatte ich abgelehnt, und esse leichtekost.

So eine Kiefer OP ist wirklich kein Kinderspiel (Für meinen Chirurgen nur).

Wie heisst es, "Wer schön sein will, muss leiden."

Von der Ästhetik her hat es sich gelohnt muss ich ganz ehrlich sagen.

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10 Kg ist ne Menge.

Jetzt knapp 2 Wochen nach meiner Bimax habe ich 3 Kilo abgenommen. Ich denk es wird auch nicht mehr werden. Versuche Kalorienreiche Nahrung zu mir zu nehmen, dass ich nicht noch weiter abnehme.

Grüße Miro

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