Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Jasmin_L88

Kurz vor der OP.......

-Werbung-

-Werbung-

Oje, du Arme ich versteh dich. Hab auch nächstes Jahr im Frühjahr ne OP vor mir und hab jetzt schon so ne riesen Angst davor.

Wann steht denn deine bevor und was wird bei dir gemacht? Und vor was fürchtest du dich am Meisten?

Am Anfang hatte ich eigentlich keine Angst, aber jetzt, je näher der Termin rückt, umso mehr muss ich daran denken.

Ich hab glaub ich auch schon zuviel im Internet recherchiert, mir Horrorergebnisse angeschaut bzw. durchgelesen und deswegen jetzt so nen riesen Bammel. Das war wohl ein Fehler...

Auch die Menschen, denen ich es erzähle, reagieren immer so, als hinge mein Leben von der OP ab und sind völlig bestürzt, da fällts mir ja gleich viel leichter...:(

Nein, träumen tu ich Nachts (noch) nicht davon. Mal sehen wies wird, wenn der Termin näher rückt:/

Ich will dich aber nicht noch zusätzlich mit meiner Angst anstecken. Vielleicht solltest du dir, wenn du wieder mal nicht schlafen kannst, irgend ein fades Buch durchlesen, dann kannst du vl. besser schlafen. Mir hilft das Meistens. Oder warme Milch mit Honig trinken.

Lg & viel Glück!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Jasmin_L88,

Das mit den schlechtem Schlafen kenne ich nur zu gut. Da auch andauernd bei mir die OP verschoben wird, sehe ich da auch erst mal kein Ende drin.

Erst versuchte ich es mit Milch und Honig. Ohne Erfolg. So was kann man sich vielleicht einfach mal so Abends im Bett machen, aber nicht wenn man richtige Einschlafprobleme hat.

Wenn ich einmal Schlafe, werde ich eigentlich nie zwischendurch wach, aber bis dahin wälze ich mich manchmal Stunden im Bett herum.

Zu meinem Hausarzt wollte ich nicht gehen, um mir richtige Schlaftabletten zu holen. Irgendwie ist es mir auch ein wenig peinlich. :mellow:

Ich hatte mir jetzt mal Tabletten in einem einfachen normalen Lebensmittel Geschäft geholt, die man Rezept frei bekommt. Ich fand sie ganz okay. In Moment schaffe ich es aber wieder ohne.

LG.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Eine gewisse Nervosität ist normal und ereilt jeden. Ein chirurgischer Eingriff ist immer ein Risiko, und im Gesicht ist man noch emfindlicher. Bedenke, dass diese OPs in den meisten Krankenhäusern sehr oft durchgeführt und als Routineeingriff angesehen werden können. Und die meisten hier im Forum berichten doch, dass es nicht so schlimm ist wie man annehmen möchte. Dies kann ich bestätigen wobei ein geringfügiges "Leiden" schon dazugehört. Ich persönlich fürchtete mich vor dem Moment in den OP-Saal geschoben zu werden. ABer aufgrund der Beruhigungspille war mir das egal und ich fand die Situation und Umgebung interessant. Am schlimmsten, im Bereich Schmerzen, fand ich die Entfernung der Nähte, da diese aufgrund der Wundheilung eingewachsen waren.

Also, Kopf hoch und durch!

LG

Michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

ich hab meine Op schon hinter mir. Ich habe die Tage zuvor sehr viel mit meinem Freund unternommen, ständig mit ihm über meine Sorgen und Ängste gesprochen. Ich muss aber auch sagen, dass ich das ganze verdrängt habe bis 1 Woche vor der Op. vielleicht kannst du dir Massagen verschreiben lassen und die Termine möglichst auf den Abend legen? Ich bin die Tage zuvor oft in die Therme gegangen zum Entspannen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also ich war gar nicht aufgeregt bis zu meinem Aufnahmetag. Ich fühlte mich auch sehr gut aufgehoben bei meiner KFO und meinem KFC, das finde ich sehr wichtig. Ich hatte zwei Beratungsgespräche bei meinem KFC und er war auch die fünf Stunden da, als ich zwei Wochen vorher in der Klinik war für Röntgenbilder und Abdrücke. Er hat gesagt, dass ich immer anrufen kann, wenn ich Fragen habe.

Ich habe ihm in den anderen Menschen in der Klinik einfach vertraut. Angst hatte ich nur vor den Schmerzen und davor mich übergeben zu müssen wegen dem Blut. Ich habe vorher darüber gesprochen mit meinem KFC und der Narkoseärztin und es wurden Vorkehrungen getroffen.

Mir haben die Gespräche mit meinem KFC sehr geholfen. Ich konnte sagen wovor ich Angst habe und er hat mir die Angst davor zum großen Teil genommen. Es ist ja auch furchtbar, wenn man sich im Kopf die schlimmsten Horrorszenarien ausmalt.. da muss man einfach mal mit jemandem drüber reden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nein ich hatte nicht einmal über meine OP's geträumt. Hey 2 Wochen sind noch lang.

Wo lässt du dich denn operieren? Hast du Vertrauen zu deinem KFC? Was soll denn schief gehen, womit man nicht gut leben kann? Selbst wenn Taubheitsgefühle bestehen bleiben sollten, kann man damit gut leben. Es ist sicherlich nicht schön aber es geht. Schmerzen wirst du auch keine haben. Denn man bekommt soviel Schmerzmittel wie man braucht.

Das mit dem Essen ist nur die ersten paar Tage ein wirkliches Problem. Tipp von mir, behalten die Magensonde so lang wie möglich. Damit überbrückst du die ersten Tage. Somit sollte dieses Problem auch gelöst sein. Du wirst zwar nicht kauen können aber man kann sehr viel sehr gut pürieren. Besorg dir noch schnell nen guten Stabmixer mit dem du dann dein Essen pürieren kannst. Ja und aufs Küssen wirst du wohl ne Weile verzichten müssen. Aber das kann man denke ich auch überleben ;-).

Wie du siehst ist alles halb so schlimm. Denk an was schönes beim Einschlafen nicht an die OP. Es ist schrecklich wenn man nicht richtig schlafen kann.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen die Angst nehmen.

Grüße Miro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Liebe Jasmin,

Du tust mir richtig leid. Ich bin zwar erst einen Monat nach Dir dran und habe einmal davon geträumt. Da war ich aber glaub auch selber Schuld. Ich habe mich den ganzen Tag mit der OP beschäftigt: Erfahrungsberichte gelesen, organisatorische Vorbereitungen für den Krankenhausaufenthalt getroffen (mein Mann muss ja arbeiten und wir haben 2 Kinder und einen Hund - da muss an alles gedacht werden), vorgekocht (wenn ich schon nix essen kann, dann soll die Familie wenigstens nicht hungern)... vor dem Einschlafen ist mir dann noch alles mögliche durch den Kopf gegangen, was noch erledigt werden muss. Klar, dass ich dann davon geträumt habe. Ich hatte aber keinen Alptraum, doch konnte ich danach einfach nicht mehr einschlafen. Am nächsten Tag in der Arbeit ging es mir auch dementsprechend.

Nun versuche ich, viele schöne Dinge "vor" den Termin zu legen. So, dass ich mich darauf freuen kann. Vor dem Einschlafen lese ich lieber noch ein wenig, dann gehen die Gedanken nicht gleich wieder zur OP. Klar, ich habe noch über 6 Wochen vor mir... das kann sich noch ändern.

Versuche es mal mit Passiflora C12 (Passionsblume). Das sind homöophatische Kügele gegen Schlaflosigkeit durch Erschöpfung, Grübeln, Sorgen... Jeden Abend 5 Streukügele nehmen, das könnte Dir eigentlich helfen. Ist absolut unschädlich und lässt Dich hoffentlich wieder besser schlafen.

Deine Sorgen mit Schmerzen, Essen, Küssen usw. kann ich voll nachvollziehen und es geht mir ähnlich. Doch hilft es Dir vielleicht besser, wenn Du daran denkst, wie es Dir "später" geht. Du hast ja ein Ziel vor Augen, denk daran, dass Dich die OP Deinem Ziel einfach ein paar Schritte näher bringt. Versuche die Tage davor, viel Zeit mit Deinem Freund zu verbringen.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen helfen und wünsche Dir "gute Nächte"

LG Steffi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

also bei mir dauerts ja noch laaaaaaaange bis zur op, aber in der ersten zeit, als ich mich für die behandlung entschieden hab bin ich auch nächtelang wachgelegen und hab über die unmöglichsten dinge nachgedacht. hab dann immer meinen schatz aufgeweckt und mit ihm darüber gesprochen und er hat meistens ne gute antwort auf alles gefunden und nimmt mir dann auch für kurze zeit meine ängste!

ich hab ja totale angst, ich will jetzt niemandem panik machen, dass ich nimma aufwache! gehts noch wem so?? die schmerzen und der ganze rest sind mir egal, weil ich ja weiss wofür ich das mache aber diese angst das irgendwas passiert bei der op, was total schlimmes, die lässt mich nicht los! ich glaub wenn ich vor der op steh und ins spital muss, die müssen mich festbinden, damit ich nicht davonlauf! aber ich bin ja auch hypernervös bei solchen sachen.........ich bin da irgendwie kein maßstab! ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Der ewige Kreislauf :lol:

Glücklicherweise führt er auch irgendwann an den Tagen nach dem Eingriff vorbei an dem man sich selbst sagt:

"Das war alles? Und dafür der ganze Zinober?"

Ich wünsche Euch alles Gute, mir ging es auch nicht anders...

Da können einem Tausende sagen, dass es nicht schlimm wird... Wenn einer dabei ist, der sagt: "Willst Du das wirklich machen?"

So ist der Mensch ;)

Grüße,

Marco

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich hab am 29.11. OP-Termin und verdränge das ganze bisher scheinbar noch ganz gut, denn ich bin eigentlich überhaupt nicht aufgeregt, wenn ich dran denke, wenn dann höchstens im positiven Sinne. Ich freue mich drauf, es dann endlich hinter mit zu haben und dass die elende Fehlstellung dann endlich der Vergangenheit angehört.

Es ist so, dass mir, wenn ich über die OP nachdenke, natürlich die negativen Sachen sofort einfallen - was wenn bei der Narkose was schief geht, wenn die nen Nerven verletzen, wenn..., aber ich empfinde dabei irgendwie nix. Aber ich bin mir sicher das kommt noch früh genug. Ich bin froh, dass es bisher so ist, wie es ist, verrückt macht man sich bestimmt noch früh genug.

Ich hab bisher einmal von der OP geträumt, das war aber ein sehr positiver Traum, bei dem alles gar nicht so schlimm war, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich hoffe, dass nicht noch irgendwelche Albträume kommen, aber selbst wenn, ich kanns ja nicht ändern.

Was mir immer hilft, wenn ich wegen irgendeiner Sache nicht einschlafen kann ist, sich echt zu zwingen an was anderes (schönes) zu denken und sobald die Gedanken wieder auf die negative Sachen abschweifen sofort wieder an was anderes denken. Hört sich leichter an als getan, aber mit ein bisschen Übung klappt das. So kann ich auch vor schweren Prüfungen o.ä. immer super einschlafen.

Das Gute ist - es ist ja ein absehbarer Zeitraum. Bald ist die OP (bei dir ja inzwischen schon sehr bald, ich drücke die Daumen) vorbei und man braucht keine Angst mehr haben.

@Corina - Genau so ist es bei mir auch. Ich studiere Tiermedizin und weiß daher, was es so alles für Narkosezwischenfälle geben kann und habe deshalb echt am meisten Angst vor der Narkose. Auch, weil ich einfach dieses Gefühl ganz schrecklich finde jemandem so hilflos ausgeliefert zu sein und nichts an der eigenen Situation beeinflussen zu können. Alles was nach der OP kommt wird sicher nicht schön und wahrscheinlich schlimmer als ich es mir momentan vorstelle, aber aktuell habe ich echt am meisten Angst vor der Narkose und werde einfach sooo erleichtert sein, wenn ich dann (hoffentlich) nach der OP aufwache und feststelle, dass ich noch lebe ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo!

Ich steh kurz vor meiner OP, nur mehr 4 Tage und dann ist es soweit *zitter*. Obwohl ich schon eine OP hatte vor über einem Jahr, habe ich trotzdem große Angst. Man denkt

über soviel nach, hoffentlich wache ich auf nach der Narkose und ist das Ergebnis besser als vorher, lauter solche Horrordinge :-)

Aber ich weiß ich muss positiv denken und meine Familie steht voll hinter mir, ohne die hätte ich das ganze nie geschafft!

Bald werde ich darüber lachen und sagen ich bin froh das ich das ganze gemacht habe :-)

Lg

Marlies

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hallo Zusammen

bei mir ist das auch so ich habe es bis zur OP- Vorbereitung alles verdrängt und wollte auch noch nichts darüber wissen wollen. Jetzt geht es bei mir nur noch 10 Tage und mit jeden Tag steig die nervösität. Manchmal kann ich mich im Geschäft nicht mehr aufpassen weil ich in gedanken schon bei der op bin.

Lg bones20

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo ihr Lieben,

puh na das ist ja das richtige Thema hier für mich.

Mir gehts genauso. :(

Werde im Frühjahr operiert und habe mir nie Gedanken groß drüber gemacht.

Wird schon alles werden.

Aber jetzt wo ich nun im Februar zum Chirurgen muss wegen OP Planung wird mir ganz anders.

Ich hab solche Angst. Als ich die Erfahrungsberichte gelesen habe, hab ich einfach nur geweint. Ich hab totale Angst davor bzw. wegen dem DANACH.

Ganz schlimm. Alle denen ich das erzähle sagen nur "Ach ich würde das ja nicht machen lassen" Sehr hilfreich.

Ich bin auch einfach so traurig weil ich gar nicht danach richtig mit meiner kleinen Tochter umgehen kann. =(

Ach Mensch. Wie schüttelt man diese Angst bloß weg?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich bin auch zwei Wochen vor der OP extrem nervös / unruhig geworden und konnte nicht mehr schlafen (auch wenn ich vorher schon 7 andere größere OPs hatte).

Ich hab dann auf Empfehlung meiner Apotheke Neurexan genommen und das hat wirklich super geholfen. http://www.neurexan.de/

Ansonsten hilft bei Unruhe auch immer Johanniskraut (auch als Tee) sehr gut, nur dabei muss man doch einiges beachten: Während man Johanniskraut nimmt, darf man sich nicht sonnen und die Wirkung der Antibabypille wird beeinträchtigt!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0