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JustMe

GNE OP! BALD!

Hallo an alle :)

also ich war vor ca. einer Woche beim Chirurgen und der hat mir dann auch meinen OP Termin gesagt, ich war allerdings ziemlich überrascht weil der Termin von dem Zeitpunkt nur 5 wochen entfernt war.. Jetzt sind es nur noch 4, also einen Monat. Ich fühle mich ein wenig überrumpelt, ich dachte ich kriege einen Termin irgendwann im nächsten Jahr vielleicht im Februar oder März. Ich weiß ich hab noch 4 wochen aber iwie kann ich mich (denk ich) in der Zeit gar nicht so drauf einstellen :S

Also es soll eine Gaumennahterweiterung werden, ist ja kein SO großes ding aber ich hab trotzdem angst.

Ist jemand von euch in Offenbach operiert worden? wie ist es gelaufen? muss ich was besonderes beachten? oder was bestimmtes mitnehmen?

Ich hab Bammel vor der OP :/

naja würd mich auf antworten freuen LG :)

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Hallo :)

erst einmal: das du bammel hast das kann ich seeeehr gut verstehen! ist ja auch n eingriff der nicht gerade mal ein Leberfleck entfernen ist.

Aber ich kann dich da ein wenig beruhigen. Ich wurde in Freiburg operiert und das ist gerade mal 1,5 wochen her. ich will dich nicht anflunkern, die ersten tage waren nicht sos chön, aber es ist auszuhalten und auch von den schmerzen her echt akzeptabel. Lass dir, wenn du es brauchst, alle 4 stunden schmerzmittel geben, dann merkst du fast gar nichts davon :)

Was du anch Offenbach mitnehmen musst das kann ich dir natürlich nicht beantworten. Jedoch was man auf jedenfall überall benötigt ist eine "Tempobox" damit du die ersten zwei tage das Blut aus Mund und nase abwischen kannst. Ist angenehmer als die ganz harten tücher aus der Klinik, so meine erfahrung.

Sonst immer ganz ganz ganz gut die schwellungen kühlen. ich hab das bisschen vernachlässigt und sah dementsprechend aus :)

Aber jetzt, 1,5 wochen nach der op, geht es mir schon wieder echt "gut". Kann auch schon wieder breiige sachen essen also nicht nur ganz flüssig. das amcht dann gleich wieder bessere laune.

Wenn du noch fragen hast, immer her damit! :)

lg die Marmai

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Hello,

ich kann deine Angst auch total nachvollziehen...Meine GNE ist knapp 4 Wochen her. Der OP-Termin war auch recht kurzfristig und das Beratungsgespräch kurz vorher hat auch nicht zu meiner Beruhigung beigetragen.

Dachte nur, hey, is ja fast so schlimm wie die eigentliche OK-VV. Dann hieß es, ich sei mit der OP erst um 11:30 Uhr dran. Allerdings stürmte die Schwester an besagtem Tag um sieben Uhr morgens herein und warf mir die OP-Klamotten auf`s Bett - "Sie können sich fertig machen, gleich kommt jemand und holt sie ab." Hatte übrigens die Nacht davor keinerlei Beruhigungsmittel, wollte nix haben, das sollte sich aber noch rächen.

Die hatten mich vorm OP geparkt, Zeit genug um darüber nachzudenken, frei nach dem Motto, "Was tust du Wahnsinnige hier eigentlich?" Dann dachte ich an meinen kleinen Sohn und alle Schleusen waren geöffnet. (Das wäre mit LMAA-Pille bestimmt nicht passsiert)

Dann erschien die sehr sehr nette Narkoseärztin, hat mich beruhigt, der Zugang wurde gelegt, es wurde warm und dann war ich weg. Meine ersten Worte waren dann, anscheindend wie bei den meisten hier, "mir is so schlecht."

Ich hatte danach übrigens keine Schmerzen, ich nehme aber mal an, dass in den Antibiotika-Infusionen auch Schmerzmittel waren. Ansonsten wie MarMai sagt, kühlen ist das A und O, hast im KH eh nicht viel anderes zu tun. Naja,trotzdem sah ich aus wie ein sehr häßlicher Hamster, mit grün, blau-schwarzen Farbnuancen. Der Höhepunkt war übrigens so der dritte oder vierte Tag.

Nimm dir auf jeden Fall ausreichend Beschäftigung mit, sonst geht der Tag nicht rum. Bin schon am OP-tag wieder durch die Gänge geschlurft, weil es mir recht gut ging. Großartige Schmerzen sind übrigens bis heute ausgeblieben, bin nur noch ein weing gefühllos im Bereich Oberlippe/Nase.

Das mit der Tempobox ist ne sehr gute Idee, dort gab`s nur die grauen Tücher Marke "Erfurter Rauhfaser", unangenehm.

Das schlimmste an der ganzen Sache ist für mich übrigens bisher die Ernährung. Mittlerweile kann ich zwar wieder Nudeln o.ä. vorsichtig kauen, aber eben nur ganz weiche Sachen <_< Das wird für dich auf jeden fall ne suppen -und joghurtlastige Zeit.

Ach ja, und deine enstehende Zahnlücke wird im Bekanntenkreis für viele Fragen und auch Belustigung sorgen...

Also hab keine Angst, die OP ist ganz gut wegzustecken. Und für die kleinen Unannehmlichkeiten in der Zeit danach, wirst du irgendwann mit ner schönen Zahnreihe belohnt!!!

LG und alles Gute

PS: Ich war zwar nicht in OF, aber ich habe bisher nichts Schlechtes hier lesen können. Und kompetente MKG-Chirurgen gibt es denke ich auch außerhalb von Bad H., jedenfalls hatte ich so Einen. :)

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Hello,

ich kann deine Angst auch total nachvollziehen...Meine GNE ist knapp 4 Wochen her. Der OP-Termin war auch recht kurzfristig und das Beratungsgespräch kurz vorher hat auch nicht zu meiner Beruhigung beigetragen.

Dachte nur, hey, is ja fast so schlimm wie die eigentliche OK-VV. Dann hieß es, ich sei mit der OP erst um 11:30 Uhr dran. Allerdings stürmte die Schwester an besagtem Tag um sieben Uhr morgens herein und warf mir die OP-Klamotten auf`s Bett - "Sie können sich fertig machen, gleich kommt jemand und holt sie ab." Hatte übrigens die Nacht davor keinerlei Beruhigungsmittel, wollte nix haben, das sollte sich aber noch rächen.

Die hatten mich vorm OP geparkt, Zeit genug um darüber nachzudenken, frei nach dem Motto, "Was tust du Wahnsinnige hier eigentlich?" Dann dachte ich an meinen kleinen Sohn und alle Schleusen waren geöffnet. (Das wäre mit LMAA-Pille bestimmt nicht passsiert)

Dann erschien die sehr sehr nette Narkoseärztin, hat mich beruhigt, der Zugang wurde gelegt, es wurde warm und dann war ich weg. Meine ersten Worte waren dann, anscheindend wie bei den meisten hier, "mir is so schlecht."

Ich hatte danach übrigens keine Schmerzen, ich nehme aber mal an, dass in den Antibiotika-Infusionen auch Schmerzmittel waren. Ansonsten wie MarMai sagt, kühlen ist das A und O, hast im KH eh nicht viel anderes zu tun. Naja,trotzdem sah ich aus wie ein sehr häßlicher Hamster, mit grün, blau-schwarzen Farbnuancen. Der Höhepunkt war übrigens so der dritte oder vierte Tag.

Nimm dir auf jeden Fall ausreichend Beschäftigung mit, sonst geht der Tag nicht rum. Bin schon am OP-tag wieder durch die Gänge geschlurft, weil es mir recht gut ging. Großartige Schmerzen sind übrigens bis heute ausgeblieben, bin nur noch ein weing gefühllos im Bereich Oberlippe/Nase.

Das mit der Tempobox ist ne sehr gute Idee, dort gab`s nur die grauen Tücher Marke "Erfurter Rauhfaser", unangenehm.

Das schlimmste an der ganzen Sache ist für mich übrigens bisher die Ernährung. Mittlerweile kann ich zwar wieder Nudeln o.ä. vorsichtig kauen, aber eben nur ganz weiche Sachen <_< Das wird für dich auf jeden fall ne suppen -und joghurtlastige Zeit.

Ach ja, und deine enstehende Zahnlücke wird im Bekanntenkreis für viele Fragen und auch Belustigung sorgen...

Also hab keine Angst, die OP ist ganz gut wegzustecken. Und für die kleinen Unannehmlichkeiten in der Zeit danach, wirst du irgendwann mit ner schönen Zahnreihe belohnt!!!

LG und alles Gute

PS: Ich war zwar nicht in OF, aber ich habe bisher nichts Schlechtes hier lesen können. Und kompetente MKG-Chirurgen gibt es denke ich auch außerhalb von Bad H., jedenfalls hatte ich so Einen. :)

Hii,

danke für deine ausführliche Auskunft :D

hm.. erlich gesagt das mit dem "mir ist so schlecht" macht mir doch ein wenig Angst weil ich es einfach HASSE mich zu übergeben. Ich hoffe dazu kommts nicht.. :S musstest du dich übergeben?

wie ist das eigentlich nach der OP.. ich mein wenn man z.B. am Arm operiert wird hat man hinterher ein Verband und so aber das geht ja am Mund schlecht.. wie ist das da?

Und kriegt man bei der OP echt ne Magensonde? ich stell mir das echt ekelhaft vor.. besondern beim rausholen..eww :S

sry ich hab so viele fragen haha :P

LG, JustMe :)

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Hallo :)

erst einmal: das du bammel hast das kann ich seeeehr gut verstehen! ist ja auch n eingriff der nicht gerade mal ein Leberfleck entfernen ist.

Aber ich kann dich da ein wenig beruhigen. Ich wurde in Freiburg operiert und das ist gerade mal 1,5 wochen her. ich will dich nicht anflunkern, die ersten tage waren nicht sos chön, aber es ist auszuhalten und auch von den schmerzen her echt akzeptabel. Lass dir, wenn du es brauchst, alle 4 stunden schmerzmittel geben, dann merkst du fast gar nichts davon :)

Was du anch Offenbach mitnehmen musst das kann ich dir natürlich nicht beantworten. Jedoch was man auf jedenfall überall benötigt ist eine "Tempobox" damit du die ersten zwei tage das Blut aus Mund und nase abwischen kannst. Ist angenehmer als die ganz harten tücher aus der Klinik, so meine erfahrung.

Sonst immer ganz ganz ganz gut die schwellungen kühlen. ich hab das bisschen vernachlässigt und sah dementsprechend aus :)

Aber jetzt, 1,5 wochen nach der op, geht es mir schon wieder echt "gut". Kann auch schon wieder breiige sachen essen also nicht nur ganz flüssig. das amcht dann gleich wieder bessere laune.

Wenn du noch fragen hast, immer her damit! :)

lg die Marmai

Hi Marmai,

danke für deine Antwort :)

ja EINE frage hätte ich noch an dich haha. was sind den das eig. für Schmerzmittel? tabletten? spritze? Hoffentlich nicht diese kapseln ich glaub ich kann die nicht schlucken -.-

Naja, LG JustME :)

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Im Mund werden die einfach zugenäht. Da gibt es keinen Verband. Deshalb ist es ja so gut die ersten paar Tage durch die Magensonde ernährt zu werden. Damit die Wunden so sauber wie möglich bleiben. Die meisten Leute stellen sich eine Magensonde eklig oder schrecklich vor. Ich kann dich dies bezüglich beruhigen. Ich hatte damals bei meiner GNE und meiner Bimax jetzt ne Magensonde. Beides mal glaub ich an die vier Tage drinnen. Glaub mir direkt nach so einer OP durch den Mund zu essen stell ich mir ekliger und schmerzhafter vor als eine Magensonde. Ich oute mich mal als Magensonden Fan nach solchen OP's ;-).

Schmerzmittel bekommst du in Regel die ersten paar Tage durch deinen Zugang direkt in die Vene. Danach gibt es flüssige Schmerzmittel zum trinken. Keine Angst keine Kapseln oder sonst was. Zumindest war es bei mir so.

Grüße Miro

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Liebe JustMe!

Meine GNE hatte ich im Januar, ich hatte riesige Angst, ich Depp habe voher ein Video von solch einer OP in Internet angeschaut - ist nicht zu empfehlen, weil die da teilweise richtig brachial vorgehen.

Zu meinen Eindrücken, ich kann mich noch sehr gut erinnern.

Ich habe mir am Abend davor eine Berühigungs- und Schlaftablette geben lassen - hab die Nacht dann erstaunlicher Weise gut durchgeschlafen. Morgens wurde ich sehr nett geweckt, mir wurde das das hübsche Op-Hemd gegeben, die Trombosestrümpfe und diese besagte LMAA! ... nach circa 20min wurde ich abgeholt und ich habe mit den beiden die mich fuhren geschärzt! Ich bin dann selber noch auf den OP-Tisch gekrabbelt, dort wurde ich von zwei Narkoseärztinnen begrüßt, auch hier scherzten wir. Das lustige dort war, die beiden haben sich irgendwie in den Haaren gehabt - worum es genau ging, kann ich keider nicht mehr sagen. Dann bekam ich ein ziemlich unangenehmes Mittel in die Nase, mir wurde die Infussion gelegt - und dann meinte sie, träumen sie was süßes .... weg war ich!

Im OP-Raum aufewacht war mir sehr, sehr schlecht, ich merkte wie ich brechen muss, ich lies mir schnell Nierenschalen geben, die dann direkt voll waren. Die Schwester- oder Ärztin meinte dann, sie sind ein guter Patient, sie haben das Bett nicht vollgebrochen - dabei dachte mir, ist mir doch egal, hauptsache raus. danach ging es mir wieder demensprechend gut und bin danach auch gleich wieder eingeschlafen.

Ich habe keine Magensonde bekommen und bin ehrlich gesagt darüber froh, ich habe dann einen Tag später mit Suppen begonnen - immer wieder das gleich und immer wieder ekelhaft. Hab dafür sehr viel getrunken und viel geschlafen. Habe im Krankehaus 6KG abgenommen und bis zur Abschwellung nochmal 4KG! Hatte vorher 82 KG, den Unterschied hat man eindeutig gesehen, hab zum Glück aber mein altes Gewicht wieder.

Auch ich hatte nie wirklich schmerzen, mit den Schmerzmitteln gut erträgtlich und ich sage Dir, wenn Du dann fertig mit dem drehen bist, es ist ein grandioser Unterschied - Du kannst Dir ja gern mal meine Bilder im passwortgeschützen Forum anschauen, bei mir ist das sehr deutlich zu sehen wie eng der Kiefer war und wie schön breit er jetzt ist. Schaus Dir einfach mal an wie es bald bei Dir aussehen wird.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und viel Erfolg [poste bitte einen OP-Bericht und wenn Du willst auch Bilder]

Liebe Grüße,

Thueringer

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Liebe JustMe!

Meine GNE hatte ich im Januar, ich hatte riesige Angst, ich Depp habe voher ein Video von solch einer OP in Internet angeschaut - ist nicht zu empfehlen, weil die da teilweise richtig brachial vorgehen.

Zu meinen Eindrücken, ich kann mich noch sehr gut erinnern.

Ich habe mir am Abend davor eine Berühigungs- und Schlaftablette geben lassen - hab die Nacht dann erstaunlicher Weise gut durchgeschlafen. Morgens wurde ich sehr nett geweckt, mir wurde das das hübsche Op-Hemd gegeben, die Trombosestrümpfe und diese besagte LMAA! ... nach circa 20min wurde ich abgeholt und ich habe mit den beiden die mich fuhren geschärzt! Ich bin dann selber noch auf den OP-Tisch gekrabbelt, dort wurde ich von zwei Narkoseärztinnen begrüßt, auch hier scherzten wir. Das lustige dort war, die beiden haben sich irgendwie in den Haaren gehabt - worum es genau ging, kann ich keider nicht mehr sagen. Dann bekam ich ein ziemlich unangenehmes Mittel in die Nase, mir wurde die Infussion gelegt - und dann meinte sie, träumen sie was süßes .... weg war ich!

Im OP-Raum aufewacht war mir sehr, sehr schlecht, ich merkte wie ich brechen muss, ich lies mir schnell Nierenschalen geben, die dann direkt voll waren. Die Schwester- oder Ärztin meinte dann, sie sind ein guter Patient, sie haben das Bett nicht vollgebrochen - dabei dachte mir, ist mir doch egal, hauptsache raus. danach ging es mir wieder demensprechend gut und bin danach auch gleich wieder eingeschlafen.

Ich habe keine Magensonde bekommen und bin ehrlich gesagt darüber froh, ich habe dann einen Tag später mit Suppen begonnen - immer wieder das gleich und immer wieder ekelhaft. Hab dafür sehr viel getrunken und viel geschlafen. Habe im Krankehaus 6KG abgenommen und bis zur Abschwellung nochmal 4KG! Hatte vorher 82 KG, den Unterschied hat man eindeutig gesehen, hab zum Glück aber mein altes Gewicht wieder.

Auch ich hatte nie wirklich schmerzen, mit den Schmerzmitteln gut erträgtlich und ich sage Dir, wenn Du dann fertig mit dem drehen bist, es ist ein grandioser Unterschied - Du kannst Dir ja gern mal meine Bilder im passwortgeschützen Forum anschauen, bei mir ist das sehr deutlich zu sehen wie eng der Kiefer war und wie schön breit er jetzt ist. Schaus Dir einfach mal an wie es bald bei Dir aussehen wird.

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und viel Erfolg [poste bitte einen OP-Bericht und wenn Du willst auch Bilder]

Liebe Grüße,

Thueringer

Hi,

danke dein Bericht nimmt mir doch etwas die Angst aber wenn ich hier durchs forum lese kriege ich nur noch mehr angst. Übelkeit bzw. Brechen direkt nach der OP (ich bin da ganz empflidlich ich kann das gar nicht ab) :S dann haben viele noch iwelche Schläuche im Hals wovon ich mir auch vorstellen kann das sie sehr unangenehm sind oder brechreiz bzw würgen erzeugen. Oh gott wie soll ich das überleben ?!??

Um das ganze noch zu krönen habe ich einen bericht aus offenbach gelesen (wo ich ja auch hin muss) der auch noch der magen ausgesaugt (bestimmt meine sie ausgepumpt) werden musste.. oh man

ich glaube ich habe mehr angst vor der Übelkeit als von den schmerzen :(

Ich will mir nicht so ein Kopf machen aber ich kann nicht anders :S

trotzdem danke an alle für die schnellen antworten, hat jmd noch ein paar beruhigende worte? haha

LG JustMe

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Ich kann dir da echt helfen glaube ich :)

ich hatte das selbe problem wie du...ich hatte am meisten bammel vor dem ganzen Blut im Mund und vor allem vor dem Brechen. beides hab ich erlebt und beides war in der situation wichtig. nach dem brechen geht es dir echt besser. und da man noch so voll ist mit der ganzen Narkose bekommst du das eh net wirklich mir.

Mir haben sie auch den Magen ausgepumpt aber eher mit so einer spritze ausgesaugt. vielleicht meinte das derjenige aus offenbach?!

Nichts desto trotz, ich bin eine kleine heulboje und kann dir nur sagen: Alles echt machbar!!! Klar amchst du dir gedanken, jeder informiert sich und spinnt sich dann seine eigenen dazu. Manchmal will man einfach nur nicht dran denken, aber auch das geht nicht. deswegen, lenk dich ab und hab zuverscht das alles gut werden wird. das sind profi´s dort, die haben erfahrung damit wie ein Bäcker mit Brot backen. also ruhig blut!!!! auch wenn´s schwer ist....ich weiß!

ich hab noch eine Bimax vor mir, also denke ich so: Eine sache hab ich schon ;)

Wünsche dir von herzen alles gute!

lg Marmai

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Ich kann dir da echt helfen glaube ich :)

ich hatte das selbe problem wie du...ich hatte am meisten bammel vor dem ganzen Blut im Mund und vor allem vor dem Brechen. beides hab ich erlebt und beides war in der situation wichtig. nach dem brechen geht es dir echt besser. und da man noch so voll ist mit der ganzen Narkose bekommst du das eh net wirklich mir.

Mir haben sie auch den Magen ausgepumpt aber eher mit so einer spritze ausgesaugt. vielleicht meinte das derjenige aus offenbach?!

Nichts desto trotz, ich bin eine kleine heulboje und kann dir nur sagen: Alles echt machbar!!! Klar amchst du dir gedanken, jeder informiert sich und spinnt sich dann seine eigenen dazu. Manchmal will man einfach nur nicht dran denken, aber auch das geht nicht. deswegen, lenk dich ab und hab zuverscht das alles gut werden wird. das sind profi´s dort, die haben erfahrung damit wie ein Bäcker mit Brot backen. also ruhig blut!!!! auch wenn´s schwer ist....ich weiß!

ich hab noch eine Bimax vor mir, also denke ich so: Eine sache hab ich schon ;)

Wünsche dir von herzen alles gute!

lg Marmai

Hi Marmai,

danke du hast mich escht beruhigen können!! :)

hm.. wegen dem magen?? die haben das mit einer spritze gemacht? ich kann mir darunter iwie nicht vorstellen.. war das unangenehm?

LG JustMe :)

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Also das wird mit einer spritze durch den Sondenschlauch abgezogen. Aber meist ist es so viel, dass es eben dann doch durch den größeren Schlauch raus kommt :)

ich war so froh wo alles raus war und ich hasse sowas ja echt auch. das größte glücki ist, dass man so benebelt ist das man es eh nicht ganz mitschneidet.

ich bin heute zwei wochen nach meiner OP und muss sagen, das geht so schnell mit dem heilen, dass man es fast nicht glauben kann.

Mut Mut Mut für dich!

Du packst das auch...

Wann ist denn der Termin?!

lg die Marmai

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Also das wird mit einer spritze durch den Sondenschlauch abgezogen. Aber meist ist es so viel, dass es eben dann doch durch den größeren Schlauch raus kommt :)

ich war so froh wo alles raus war und ich hasse sowas ja echt auch. das größte glücki ist, dass man so benebelt ist das man es eh nicht ganz mitschneidet.

ich bin heute zwei wochen nach meiner OP und muss sagen, das geht so schnell mit dem heilen, dass man es fast nicht glauben kann.

Mut Mut Mut für dich!

Du packst das auch...

Wann ist denn der Termin?!

lg die Marmai

Ach ne Magensonde hattest du auch ?! uii... Ja das wär toll einfach so richtig benebelt sein und es nicht mitkriegen hahaha :P

danke dir :)

mein Termin ist am 22.11.11 nicht mehr lange!!!

liebe grüße und danke für die hilfe :*

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Hii,

danke für deine ausführliche Auskunft :D

hm.. erlich gesagt das mit dem "mir ist so schlecht" macht mir doch ein wenig Angst weil ich es einfach HASSE mich zu übergeben. Ich hoffe dazu kommts nicht.. :S musstest du dich übergeben?

wie ist das eigentlich nach der OP.. ich mein wenn man z.B. am Arm operiert wird hat man hinterher ein Verband und so aber das geht ja am Mund schlecht.. wie ist das da?

Und kriegt man bei der OP echt ne Magensonde? ich stell mir das echt ekelhaft vor.. besondern beim rausholen..eww :S

sry ich hab so viele fragen haha :P

LG, JustMe :)

hello,

nochmal zum Thema Magensonde:

Einige haben hier ja gute Erfahrungen damit gemacht, von daher wird es nicht so wild sein.

Mir sagte man beim Aufklärungsgespräch, ob Sonde oder nicht wäre abhängig vom Operateur. Habe dann während der Wartezeit vorm OP nochmal lautstark bekundet, dass ich so ein Teil nicht haben möchte.

Weiß nicht, ob das im Ernstfall was gebracht hätte, aber ich bin ohne aufgewacht:)

Und brechen musste ich trotz starker Übelkeit zum Glück nicht, glaube diese kleinen Nierenschälchen aus Pappe haben mich davon abgehalten, die hätte ich nie getroffen, so kurz nach der Vollnarkose.

Bin jetzt übrigens 5 Wochen post OP (zwei Wochen nach "Drehschluss") und esse schon wieder so ziemlich alles. Keine Ahnung ob das schon so gut ist, aber ich probier wie es geht und dann runter damit.

Komisch sind halt die Fäden in meinem Mund, die sich einfach nicht auflösen wollen. Könnte sie mir natürlich auch ziehen lassen, aber da muss ich wieder so weit fahren.

Hat hier jemand Erfahrung mit selbstauflösenden Fäden, wenn ja wie lange hat es gedauert?

Alles Gute für dich, JustMe

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Hallo Mektronik,

warum lässt du dir die Fäden nicht beim normalen zahnarzt ziehen? das hab ich auch so gemacht...für mich wäre der weg in die klinik auch zu weit gewesen!

Erkundig dich mal, nicht das du keine selbstauflösenden fäden hast ;)

lg marmai

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