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sümy

Verzweifelt nach Bimax

Hi allerseits!

ich hatte letzte Woche Montag meine Bimax-OP,ist laut meinem Chirurgen sehr gut gelaufen. Schwellungen sind noch da und Schmerzen nur Minimum. Aber habe Sorgen um meine Nase die seit dem etwas komisch aussieht :-( Mein linker Nasenflügel hat sich bisschen nach rechts verschoben und das kann ich voll sehn! Außerdem habe ich meine Nasenscheidewand mal getastet und die ist sehr weich, also d.h. ich kann meine NSW hin und her bewegen...

Ich hab solche Angst, dass das jetzt so bleibt :-( Liegt das an den Schwellungen? Bei wem war es so ähnlich wie bei mir?

Danke schon im voraus für Eure hoffentlich aufmunternden Antworten.

LG sümy

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Als erstes würde ich dir erstmal raten, daran auf keinen Fall zu rütteln. Bei einer Bimax wird die Nasenscheidewand immer bisschen mitoperiert. Da durch die Verschiebung zu viel Knorpel da ist oder man es einfach begradigt. Mein Chirurg hat nach der Bimax gesagt das er meine Nasenscheidewand (Knorpel) gerichtet hat. Das war auch total schief.

Das mit dem Endgültigen Ergebnis kann man erst sagen, nachdem die Schwellung weg ist. Vorher bringt das alles nichts. Man braucht eben nach einer Bimax sehr viel Geduld. Aber frag nochmal deinen KFC damit er dich ein bisschen beruhigen kann.

Wenn zum Beispiel eine Seite mehr geschwollen ist als die andere, erscheint das ganze Gesicht unsymmetrisch. Das wird sich aber legen. Du bist ja erst eine Woche nach deiner Bimax. Also ruhig Blut :-) und abwarten.

Grüße Miro

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Als erstes würde ich dir erstmal raten, daran auf keinen Fall zu rütteln. Bei einer Bimax wird die Nasenscheidewand immer bisschen mitoperiert. Da durch die Verschiebung zu viel Knorpel da ist oder man es einfach begradigt. Mein Chirurg hat nach der Bimax gesagt das er meine Nasenscheidewand (Knorpel) gerichtet hat. Das war auch total schief.

Das mit dem Endgültigen Ergebnis kann man erst sagen, nachdem die Schwellung weg ist. Vorher bringt das alles nichts. Man braucht eben nach einer Bimax sehr viel Geduld. Aber frag nochmal deinen KFC damit er dich ein bisschen beruhigen kann.

Wenn zum Beispiel eine Seite mehr geschwollen ist als die andere, erscheint das ganze Gesicht unsymmetrisch. Das wird sich aber legen. Du bist ja erst eine Woche nach deiner Bimax. Also ruhig Blut :-) und abwarten.

Grüße Miro

Nicht nur ein bisschen operiert, die Nasenscheidewand wird komplett abgetrennt bei der OK-OP, also Finger weg! Das muss erstmal wieder anwachsen.

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Nicht nur ein bisschen operiert, die Nasenscheidewand wird komplett abgetrennt bei der OK-OP, also Finger weg! Das muss erstmal wieder anwachsen.

Ojee und die äußerliche Veränderung der Nase was ist damit? Kommt sie wieder in die Ausgangsposition oder bleibt sie jetzt so schief? :( Ich könnte heulen!

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Ojee und die äußerliche Veränderung der Nase was ist damit? Kommt sie wieder in die Ausgangsposition oder bleibt sie jetzt so schief? :( Ich könnte heulen!

Frag Deinen Arzt mal, am Ende der OK Op wird die Scheidewand normalerweise mit einem Stich selbstlösend wieder angenäht. Aber bitte nicht daran herumwackeln, das macht es nicht besser.

PS wenn das wirklich schief angehnäht sein sollte, dann lieber jetzt die kleine Korrektur machen, bevor es angewachsen ist.

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Hallo,

bin gerade auf den Beitrag gestoßen.

also da kann ich Dir schnell Deine absolut unbegründete Angst nehmen.

Du wirst noch so einige Dinge sehen und Stadien durchmachen in denen Du denkst: "Was hat der denn da für einen Mist gemacht"

Aber Du solltest dem Ganzen wirklich Zeit geben. Ich habe selbst 2 Monate nach der OP noch immer Veränderungen durchgemacht, also optisch...

Die Schwellung hält sich sehr lange und wird noch eine längere Zeit Dein Gesicht krumm und schepp wirken lassen. Vorallem beim lächeln und lachen wirst Du mit sicherheit auch noch nciht symmetrisch sein. Die Weichteile brauchen Ihre Zeit. Kann Dir meinen OP-Bericht und die folgenden Fragen der User nur sehr ans Herz legen. Link ist in meiner Signatur.

Vorallem bei der Nase, die bei der OP ja komplett beweglich wird, weil sie sie hochklappen um den Schnitt am OK machen zu können, musst Du wirklich Geduld haben.

Meine Nase war auch sehr wackelig nach der OP... Irgendwann ich schätze so in ca. 3-4 Wochen wirst Du auch einen ca. 6 cm langen Faden aus Deiner Nase schneuzen, denn das ist der einzige nichtauflösende Faden, den Sie in der OP verwenden. Da die Nase einen großen Knorpelanteil besitzt würde ein selbstauflösender vermutlich nicht halten. Das ist der Faden mit dem Sie die Nase wieder am OK befestigen nachdem er seine neue Position hat.

Erst danach entfaltet sich vorallem auch Deine neue "Nasenatmung" ... Ich hätte vor Glück heulen können als das Teil rauskam... Ist wirklich sehr befreiend...

Die Nase war nachdem der faden rauskam noch ca. 1-2 Wochen etwas mehr beweglich als ich es gewohnt war und in diesen Wochen hat es sehr gejuckt. Aber schon aus Kinderjahren weiß man, dass das dann heilt und kein schlechtes Zeichen ist. Und auf einmal... Bumm... war die Nase fest.. Ist jetzt genauso wie vorher von der Festigkeit... Nur gerader als vorher und als in den wochen nach der OP... :)

Kopf hoch und bitte nicht zu viele Gedanken machen, die machen Dich nur krank.

LG Marco

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Hast du den Arzt darauf angesprochen?

Bei mir war es auch so, dass ich drei Tage nach der Op aufgefallen ist, dass die Nase etwas schief ist (nachdem die Magensonde raus war). Ich hab den Stationsarzt drauf angesprochen, und der war richtig schockiert "zum glück sprechen sie das an, ich hab mich richtig erschrocken als ich sie eben gesehen habe, war das zuvor auch schon so" (dieser Arzt hat mich natürlich nicht operiert, sonst wüsste er es). Resultat war, dass ich am vierten Tag nach der Op nochmal operiert wurde, da haben sie dann die Nase begradigt und den Oberkiefer noch etwas geschwenkt. Muss bei dir ja nicht so sein, aber ich dachte auch erst sprech ich es an oder nicht, weil ich dachte vllt liegt es an der ungleichen Schwellung. Und ich bin soo froh, dass ich es angesprochen habe und gleich danach gehandelt werden konnte.

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Hast du den Arzt darauf angesprochen?

Bei mir war es auch so, dass ich drei Tage nach der Op aufgefallen ist, dass die Nase etwas schief ist (nachdem die Magensonde raus war). Ich hab den Stationsarzt drauf angesprochen, und der war richtig schockiert "zum glück sprechen sie das an, ich hab mich richtig erschrocken als ich sie eben gesehen habe, war das zuvor auch schon so" (dieser Arzt hat mich natürlich nicht operiert, sonst wüsste er es). Resultat war, dass ich am vierten Tag nach der Op nochmal operiert wurde, da haben sie dann die Nase begradigt und den Oberkiefer noch etwas geschwenkt. Muss bei dir ja nicht so sein, aber ich dachte auch erst sprech ich es an oder nicht, weil ich dachte vllt liegt es an der ungleichen Schwellung. Und ich bin soo froh, dass ich es angesprochen habe und gleich danach gehandelt werden konnte.

Hallo Kieferknacker,

bin neu hier und bin auf den Begriff "Magensonde" gestoßen. Habe aber erst nach einer kieferorthopädischen #Behandlung ca. 1.5 J. eine Bimax vor mir....wird da eine Magensonde gelegt.Ich habe in dem OP Berichten nur was von Nahrung aus einer Spritze durch den Mund gelesen...bin noch sehr unwissend und ganz aufgeregt, da ich erst letzte Woche den Beratungstermin bei Dr. dr. Kater hatte...am 11.11 Termin Kieferorthopäde.

Alles Gute dir und sei gegrüßt von

Valli 1970

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Es wird aber auch immer eine Magensonde gelegt. Die unter Umständen ein paar Tage drinnen bleibt. Die Magensonde hat die Aufgabe während der OP das Blut aus dem Magen zu saugen. Nach der OP kann man dadurch ernährt werden. Der Beatmungsschlauch geht auch durch die Nase. Dieser wird aber sofort nach der OP gezogen.

Wie lang die Magensonde drinnen bleibt hängt vom KFC ab. Bei mir sagen sie wenns geht 4 bis 5 Tage nach der OP drinnen lassen. Damit die Wunden im Mund so sauber wie möglich bleiben. Hab aber hier schon gelesen das viele KFC's die Magensonde gleich nach der OP ziehen.

Grüße Miro

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Ich weiß nix von ner Magensonde. Ich hatte keine.

hatte auch keine schläuche zum blut ablaufen lassen.

Ich hab auch nie blut geschluckt.

Einmal hatte ich nachblutungen in der nacht. glaub das war die erste nacht.

blut ausgespuckt und bekam kühlbeutel und das wars.

hab dann auch nicht mehr geblutet und seit dem auch nicht mehr.

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Genau, also in Bad Homburg wird definitiv erst garkeine Magensonde gesetzt...

Liegt wohl an der eigenständigen Operationsweise, macht wohl jeder KFC anders...

Finde ich aber auch wirklich etwas übertrieben für diese OP...

Magensonde :blink: ...

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Genau, die in Bad Homburg brauchen das nicht. Denn da fließt ja kein Blut während der OP in den Mundbereich. Schlussfolgernd auch nicht in den Magen.

Übertrieben? Was stellst du dir denn unter einer Magensonde denn vor?

Sorry geht bisschen vom Thema ab.

Grüße Miro

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Aber die Magensonde ist doch auch wirklich kein Problem!

Ich bin nun wirklich ein Warmduscher was diese ganzen GEschichten betrifft, aber bei mir war das ein Minischlauch durch die Nase, habe ich nur Minimal beim Schlucken gemerkt.

Das Ziehen merkst du kaum.

Mein Prof. hat mich nach Ende der OP über die Sonde ausgepumpt. Ich kann euch sagen, dass ich heilfroh darüber war, da ich mich wegen Übelkeit übergeben musste und beim WÜrgen halt fast nichts kam.

Da ich verdrahtet war, war das auch gut so!

Die Ernährung über die Sonde ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Von der Astronahrung wurde mir übel. Brühe ging dann.

Für 2-3 Tage geht es auch ohne Nahrung. Flüssigkeit bekommt man ja über den Zugang.

Grüße

Flip FLop

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Aber die Magensonde ist doch auch wirklich kein Problem!

Ich bin nun wirklich ein Warmduscher was diese ganzen GEschichten betrifft, aber bei mir war das ein Minischlauch durch die Nase, habe ich nur Minimal beim Schlucken gemerkt.

Das Ziehen merkst du kaum.

Mein Prof. hat mich nach Ende der OP über die Sonde ausgepumpt. Ich kann euch sagen, dass ich heilfroh darüber war, da ich mich wegen Übelkeit übergeben musste und beim WÜrgen halt fast nichts kam.

Da ich verdrahtet war, war das auch gut so!

Die Ernährung über die Sonde ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Von der Astronahrung wurde mir übel. Brühe ging dann.

Für 2-3 Tage geht es auch ohne Nahrung. Flüssigkeit bekommt man ja über den Zugang.

Grüße

Flip FLop

Hallo zusammen,

das sind aber sehr unterschiedliche Aussagen...Magensonde ja oder nein..hängt wohl vom KFC ab bzw. von der Art der OP oder verzichtet Dr. Kater definitiv auf das Legen einer Magensonde?

Die von euch, die eine hatten, wurden nicht von ihm operiert, oder?

Man liest so viel unterschiedliches ...oh je....

Viele Grüße

Valli 1970

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@valli1970

Ich wurde Ende Juli in Bad Homburg operiert und hatte eine Magensonde. Soweit ich weiß, ist dies auch Standard dort (im Kostenvoranschlag für die Bimax ist sie vorgesehen). Jedenfalls hatten meine beiden Mitpatienten auch eine Magensonde. Sobald Du wach bist, wird sie in der Regel aber umgehend gezogen, davon bekommst Du wirklich kaum etwas mit. Zur Ernährung dient die Sonde nicht, das bekommt man schon allein hin - der eine früher, der andere später ;)

@Marcolinovic

Schau Dir mal Deine Rechnung an oder lies Dein OP-Protokoll. Wenn die Magensonde dort irgendwo auftaucht, hattest Du auch eine (eventuell wurde sie ja bereits vor dem Aufwachen gezogen).

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Hallo...danke für die Info....eine Magensonde hat also eher was mit dem But im Magen usw. zu tun...bekommt man also nicht bewusst mit...ja?

Gut...

Man macht sich im Vorfeld..und ich betone Vorfeld...habe ja noch nicht mal die Spange so viele Gedanken....

Nach dem Beratungsgespräch bei Dr. Kater kommt vieles gedanklich in Gange....war das bei dir auch so?

Wie geht es dir jetzt?

Ist ja erst 3 MOnate her? LÄuft ja auch bei jedem anders....wie ist es bei dir mit Schmerzen, Essen, TAubheit usw.

Vertraue Dr. Kater irgendwie und würde mich von niemandem anders wegen der neuen Methode operieren lassen...

DAnn wünsche ich dir alles Gute und hoffe, du kannst bald wieder gänzlich kraftvoll zubeißen. ;)

Valli 1970

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Schau Dir mal Deine Rechnung an oder lies Dein OP-Protokoll. Wenn die Magensonde dort irgendwo auftaucht, hattest Du auch eine (eventuell wurde sie ja bereits vor dem Aufwachen gezogen).

Nein steht nichts drauf...

Der Unterschied zwischen einer Magensonde und einem Beatmungsschlauch ist denke ich jedem bewusst. Nicht dass wir nur aneinander vorbeireden...

Die Schmerzen im Hals kamen bei mir auf jeden Fall vom Beamtungsschlauch, der durch die Nase eingeführt wird.

Das habe ich mir mehrmals von der Krankenschwester bestätigen lassen, ich hatte nämlich oft Angst, dass was nicht stimmt.

Was bedeutet denn in diesem Zusammenhang eigentlich minimal invasiv? Ein Ziel dieser Methode ist doch sicherlich auch die Blutung so gering wie möglich zu halten. So viel Blut verliert man da überhaupt nicht, sonst MÜSSTEN sie ja Blutkonserven geben... Mir wurde gesagt, dass sie zwar für alle Fälle die Blutgruppe bestimmen, aber schon seit vielen vielen OP-Tagen in Bad Homburg keine Konserven mehr benötigen.

Bei einer Blutspende verliert man vielleicht sogar mehr Blut, das müsste man mal fragen! Und das läuft dann alles in den Hals? ...

Ich frage einfach mal bei meinem nächsten Termin, ist nichtmehr so lange, dann wissen wir wieder etwas mehr.

LG und alles Gute weiterhin,

Marco

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Hi

Bei mir bedeutete Minimalinvasiv, dass die Säge ein Piezogerät war (also ein Funkengeber), das im Prinzip zwar Knochen durchsägt, aber Weichteile (Blutgefäße, Nerven usw.)

weitgehend verschont. Keine Ahnnung, ob das in Deutschland alle Chirurgen inzwischen so machen. Meiner hat gesagt, dass die Nervschädiugungen seit er das GErät benutzt (etwa 10 Jahre)

um den Faktor 10 zurückgegangen sind.

grüße

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