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Hallo und liebe Grüße aus Wien!

Hallo an alle!

Ich bin neu hier (surprise, surprise!), habe bis jetzt hauptsächlich auf einem englischsprachigen Forum die Vorher-Nachher-Fotos bewundert, aber bin jetzt begeistert, ein Forum gefunden zu haben, wo es tatsächlich auch Erfahrungsberichte von OP-Veteranen bei meiner designierten Chirurgin gibt.

Ich bin 26 Jahre alt und komme aus Wien. Mittlerweile hab ich meine fixe Zahnspange seit fast 2 Jahren und Anfang Jänner ist mein Bimax-Termin. Zwei Zahnimplantate bekomme ich nach der OP dann auch noch.

Meine "Zahngeschichte" hat eigentlich schon vor mittlerweile fast 20 Jahren begonnen, sie ist ziemlich langwierig und wohl auch -weilig, aber wo soll ich sie erzählen, wenn nicht hier. ;)

Hatte als Kind einen Vorbiss, der mit einer abnehmbaren Nachtspange korrigiert werden sollte. Damalige Kieferorthopädin hat mich allerdings ziemlich "verpfuscht", zwei Zähne im vorderen Bereich des Oberkiefers, bei denen keine zweiten angelegt waren, wurde gezogen, die Lücken zusammengeschoben und die dahinterliegenden Zähne gedreht, um so auszusehen wie die Zähne, die dort eigentlich sein sollten, was allerdings bis zuletzt nie gelungen ist (obwohl ich die Spange viele, viele Jahre getragen hab).

Insgesamt war zwar dann mein Vorbiss "korrigiert", yay, meine Zähne im Oberkiefer standen jedoch dann im Gegensatz dazu schräg nach innen. Eine Schieflage des Kiefers (ich hatte links zwischen Unterkiefer und Oberkiefer überhaupt keinen Zahnkontakt und konnte nur rechts wirklich kauen) wurde auch nicht richtig behandelt (wie ich später erfahren habe, war ich damals auch sowieso schon viel zu alt, als dass eine abnehmbare Spange irgendwas bewirkt hätte, aber mir wurde von damaliger Kieferorthopädin keine fixe angeboten)

Optisch war das Ergebnis der abnehmbaren Spange suboptimal, aber nachdem ich mich so viele Jahre damit gequält hatte, bin ich damals davon ausgegangen, es wird wohl nicht besser und hab mich damit abgefunden. Der schiefe Kiefer hat mich auch nicht wirklich gestört.

Erst einige Jahre später bekam ich dann die daraus folgende Überbelastung zu spüren, ich hatte monatelang schreckliche Zahnschmerzen, die sich mein damaliger Zahnarzt auch nach mehreren Besuchen nicht erklären konnte und sie im Endeffekt auf mein "empfindliches Zahnfleisch" zurückgeführt hat. Bei einem Verzweiflungsausflug in die Ambulanz der Uni-Zahnklinik habe ich dann erfahren, dass ich unbedingt eine fixe Zahnspange brauche („Was?? In meinem Alter?“), mit der alles, was die abnehmbare Spange damals hingeschoben hatte, wieder rückgängig gemacht werden sollte, sprich: Lücken wieder auseinander, Implantate rein, Zähne wieder richtig herum gedreht - großartig. Und mein Unterkiefer müsse außerdem operiert werden. Daraufhin erstmal zwei weitere Kieferorthopäden-Meinungen eingeholt, mit demselben Ergebnis.

Ja, jetzt hab ich wie gesagt seit fast zwei Jahren die fixe Zahnspange, im Moment mit zwei schönen großen Lücken für die Implantate später. Hab doch schon ein bissl Angst vor der OP, andererseits freu ich mich auch, wenn das ganze endlich vorbei ist und die vielen positiven Erfahrungsberichte, die ich hier schon gelesen habe, machen mir jetzt auch Mut. Im Moment bin ich zwar leicht verunsichert, weil sich meine geplante Unterkiefer-OP vor kurzem in eine Bimax verwandelt hat, werde damit aber wohl ein eigenes Thema starten, weil da muss ich länger ausholen. :)

Wünsche jedenfalls allen hier alles Gute und freu mich, dieses tolle Forum gefunden zu haben!

LG, Barbara

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Hallo! Willkommen im Forum!

Wo und durch wen wirst Du operiert? Ich wurde von Frau Prof. Watzke im Donauspital (SMZ-Ost) operiert.

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Auch von mir ein herzliches HALLO!

So einen langen Leidensweg wie du hab ich zwar nicht hinter mir, trage meine Zahnspange aber jetzt auch schon ein gutes Jahr (mit allen möglichen Hochs und Tiefs) und werde dann auch höchstwahrscheinlich im SMZ-Ost operiert. Ich schätze mal das wird noch ca. ein Jahr dauern.

Das mit den Implantaten würde mich übrigens auch interessieren- hab nämlich einen Wackelzahn der eventuell die Behandlung bis zum Schluss nicht mitmachen wird. Meine KFO hat jetzt gemeint, das man den dann vielleicht sogar schon vor der OP ersetzen kann?!? Wie ist das bei dir genau angedacht?

@ mike: Operiert die Dr. Watzke eigentlich noch persönlich? Weisst du da was Näheres? Ich hab nämlich gehört, sie würde nur mehr Privatpatienten selbst behandeln!

Alles Gute und liebe Grüsse- Andrea

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Keine Ahnung ob sie noch operiert. Ich glaube ohnehin nicht dass sie die ganze OP macht, denn wie sollten dann die Assistenzärzte zu ihrer Erfahrung kommen. Ich wurde über weite Strecken - präoperativ und postoperativ von anderen Ärzten mitbehandelt. Auf der Website des SMZ-Ost kommen mir die Namen Dr. Bulla und Dr. Strasser bekannt vor.

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Danke für die Begrüßung! :)

Ich werde auch von Frau Prof. Watzke operiert. Ich bild mir aber ein, es hat geheißen im AKH, oder wars doch auch das SMZ-Ost? Ich bin jedenfalls keine Privatpatientin, ob sie mich dann auch wirklich persönlich operiert, weiß ich nicht.

@ mike: und warst du zufrieden mit der Behandlung bei ihr bzw. mit dem Ergebnis?

@ Andrea: Ja, die Hochs und Tiefs mit der Zahnspange kommen mir bekannt vor, immer die Schmerzen nach dem Nachstellen und dann bricht wieder was ab, wenn mans grad gar nicht brauchen kann... Naja, aber ich seh doch eine deutliche Verbesserung, also wird sichs schon auszahlen. ;)

Also wenn ich das richtig verstanden hab, kommen meine Implantate so ziemlich als letztes rein, wenn dann alle Zähne (und Kiefer) schon wirklich stehen, wo sie stehen sollen, weil die Implantate ja dann genau eingepasst werden. Allerdings ist das bei mir vielleicht auch ein anderer Fall als bei dir...?

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Hi!

Ich werde im akh vom Klug operiert....irgendwann mal! mein kfo ist dr. Sinko. wow zwei jahre zahnspange vor der op ist ja lange! mir wurde gesagt ich müsse ca. ein jahr eine fixe spange tragen....hoffe es bleibt dabei.

lg Corina

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Grundsätzlich konnte ich mich nicht beschweren über das Ergebnis. Man darf sich halt nicht zu viel erwarten bzgl. Ästhetik. Andrerseits reichen schon kleine Konturveränderungen um das Aussehen zu verbessern (und auch zu verschlechtern). Dank ihr habe ich nun ein prominenteres Kinn und ein männlicheres Gesicht. Ich finde dass die OP positiv zum Aussehen beigetragen hat - sie kann aber nicht angeborenes "umkehren". Ich hatte immer schon ein schmales UK und die OP hat etwas dazu beigetragen, die Ästhetik zu verbessern - relativ betrachtet wurde es besser, absolut gesehen fehlt immer noch etwas zum "konturoptimalen" Gesicht.

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Bei mir hats von Anfang an geheißen, die Zahnspangenbehandlung wird 2-3 Jahre dauern, also war ich schon darauf eingestellt. Bei mir ist wohl auch mehr zurechtzurücken, die Lücken aufmachen hat auch seeehr lange gedauert, dann wurde noch meine Mittellinie korrigiert usw...

Ich muss sagen, alles was die Ästhetik betrifft, betrachte ich eher als zusätzlichen, positiven Nebeneffekt der OP, also erwarte ich mir da eh nicht so viel. An meinem Profil gäbe es zwar genug, was mich stört, und seitdem ich hier gelesen hab, dass durch die UK- und OK-Vorverlagerung dann auch die Nase optisch kleiner aussehen kann, hoffe ich natürlich schon, dass das bei mir auch so sein wird, aber prinzipiell mach ich die OP aus Funktionsgründen, und alles, was sich sonst noch verbessert, ist ein Bonus goodie! ;)

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Ja so sollte das auch sein. Denn so eine Behandlung ist wirklich nicht mit links zu machen. Hätten es bei mir die Ärzte nicht für nötig gehalten hätte ich es auch nie gemacht. Aber wenn man danach ein Harmonischeres Profil hat, ich sag nicht nein dazu :-).

Ich wünsche dir für die Behandlung viel Glück und deinem KFC viel Erfolg :-).

Grüße Miro

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Ich wollte hier nicht Eindruck erwecken als ginge es mir nur um das Aussehen. Aber in meinem Fall spielte es eine gleichgeordnete Rolle, da ich funktionell (noch) nicht so riesige Probleme hatte und mein Aussehen schon sehr unter der UK-Rücklage gelitten hat. Und ich finde, dass man die Komponente "Ästhetik" nicht ausklammern kann. Ist halt von Fall zu Fall sehr unterschiedlich.

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@ Miro: Dankeschön. :)

@ Mike: Nein, ich habs auch nicht so verstanden, dass es dir nur um die Ästhetik geht, nur weil du gemeint hast, man darf sich nicht zuviel erwarten. Hab mich vielleicht ein bisschen blöd ausgedrückt, die Ästhetik ist natürlich wichtig und kann genauso oder mitunter sogar mehr belasten als eine Funktionseinschränkung. Also super, dass es bei dir eine Verbesserung gebracht hat und du zufrieden bist! Ich hoffe, das wird bei mir auch so sein!

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Ein Treffen der schon operierten und noch nicht operierten? Ich wär dabei!

Also ich muss gaaaanz ehrlich sagen, dass es bei mir absolut hauptsächlich um die Optik in meinem Gesicht geht! Also für mich jetzt, die Ärzte operieren ja eigentlich auch nur aufgrund des schlechten Bisses und um die Zähne so lang wie möglich zu erhalten. Naja und auch ein wenig wegen der Optik, denn sonst würden sie nicht auch noch mein Kinn kürzen ;)

Ich stecke sehr viel Hoffnung in die ganze Behandlung nachher auch definitiv weiblicher im Gesicht auszusehen und ich hoffe das wird auch der Fall sein! :)

Lg

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Natürlich das ist bei jedem Unterschiedlich. Ich hatte auch noch keine Beschwerden. Mir haben die Ärzte gesagt das die Fehlstellung auf die Kiefergelenke geht. Wenn das Gelenk einmal verschlissen ist, ist es halt verschlissen. Mein Zahnarzt hat gesagt später falls irgendwann mal Brücken, Kronen oder was auch immer benötigt wird, ist es mit der Fehlstellung auch sehr schwierig. Weil es halt eben nicht passt oder hält.

Da ja dann die Zusage von der KK kam, habe ich mich für die Behandlung entschlossen. Denn die KK zahlt in Deutschland nur wenn es wirklich notwendig ist. Klar die optischen Verbesserungen nehme ich mehr als gerne mit. Das kann ich nicht bestreiten und will ich auch nicht :-).

Grüße Miro

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Hallo an alle!

Ich bin neu hier (surprise, surprise!), habe bis jetzt hauptsächlich auf einem englischsprachigen Forum die Vorher-Nachher-Fotos bewundert, aber bin jetzt begeistert, ein Forum gefunden zu haben, wo es tatsächlich auch Erfahrungsberichte von OP-Veteranen bei meiner designierten Chirurgin gibt.

Ich bin 26 Jahre alt und komme aus Wien. Mittlerweile hab ich meine fixe Zahnspange seit fast 2 Jahren und Anfang Jänner ist mein Bimax-Termin. Zwei Zahnimplantate bekomme ich nach der OP dann auch noch.

Meine "Zahngeschichte" hat eigentlich schon vor mittlerweile fast 20 Jahren begonnen, sie ist ziemlich langwierig und wohl auch -weilig, aber wo soll ich sie erzählen, wenn nicht hier. ;)

Hatte als Kind einen Vorbiss, der mit einer abnehmbaren Nachtspange korrigiert werden sollte. Damalige Kieferorthopädin hat mich allerdings ziemlich "verpfuscht", zwei Zähne im vorderen Bereich des Oberkiefers, bei denen keine zweiten angelegt waren, wurde gezogen, die Lücken zusammengeschoben und die dahinterliegenden Zähne gedreht, um so auszusehen wie die Zähne, die dort eigentlich sein sollten, was allerdings bis zuletzt nie gelungen ist (obwohl ich die Spange viele, viele Jahre getragen hab).

Insgesamt war zwar dann mein Vorbiss "korrigiert", yay, meine Zähne im Oberkiefer standen jedoch dann im Gegensatz dazu schräg nach innen. Eine Schieflage des Kiefers (ich hatte links zwischen Unterkiefer und Oberkiefer überhaupt keinen Zahnkontakt und konnte nur rechts wirklich kauen) wurde auch nicht richtig behandelt (wie ich später erfahren habe, war ich damals auch sowieso schon viel zu alt, als dass eine abnehmbare Spange irgendwas bewirkt hätte, aber mir wurde von damaliger Kieferorthopädin keine fixe angeboten)

Optisch war das Ergebnis der abnehmbaren Spange suboptimal, aber nachdem ich mich so viele Jahre damit gequält hatte, bin ich damals davon ausgegangen, es wird wohl nicht besser und hab mich damit abgefunden. Der schiefe Kiefer hat mich auch nicht wirklich gestört.

Erst einige Jahre später bekam ich dann die daraus folgende Überbelastung zu spüren, ich hatte monatelang schreckliche Zahnschmerzen, die sich mein damaliger Zahnarzt auch nach mehreren Besuchen nicht erklären konnte und sie im Endeffekt auf mein "empfindliches Zahnfleisch" zurückgeführt hat. Bei einem Verzweiflungsausflug in die Ambulanz der Uni-Zahnklinik habe ich dann erfahren, dass ich unbedingt eine fixe Zahnspange brauche („Was?? In meinem Alter?“), mit der alles, was die abnehmbare Spange damals hingeschoben hatte, wieder rückgängig gemacht werden sollte, sprich: Lücken wieder auseinander, Implantate rein, Zähne wieder richtig herum gedreht - großartig. Und mein Unterkiefer müsse außerdem operiert werden. Daraufhin erstmal zwei weitere Kieferorthopäden-Meinungen eingeholt, mit demselben Ergebnis.

Ja, jetzt hab ich wie gesagt seit fast zwei Jahren die fixe Zahnspange, im Moment mit zwei schönen großen Lücken für die Implantate später. Hab doch schon ein bissl Angst vor der OP, andererseits freu ich mich auch, wenn das ganze endlich vorbei ist und die vielen positiven Erfahrungsberichte, die ich hier schon gelesen habe, machen mir jetzt auch Mut. Im Moment bin ich zwar leicht verunsichert, weil sich meine geplante Unterkiefer-OP vor kurzem in eine Bimax verwandelt hat, werde damit aber wohl ein eigenes Thema starten, weil da muss ich länger ausholen. :)

Wünsche jedenfalls allen hier alles Gute und freu mich, dieses tolle Forum gefunden zu haben!

LG, Barbara

Hallo Barbara,

ich bin auch neu hier....habe vor einer Woche bei Dr. Kater einen Beratungstermin gehabt....der mir dann mitteilte, dass meine Behandlung recht langwierig und aufwendig ist....erst kieferorthopädisch, dann kieferchirurgisch...

Habe seit 20 Jahren (bin jetzt 41) Probleme mit der HWS, bis hin zu Schulterschmerzen (Schlüsselbein hat sich bereits verschoben), Taubheit im Arm usw...Kopfschmerzen, Schwindel, Tinitus. Über Jahre Physiotherapie bis nun ein Ostheopat feststellte, dass ich CMD habe und alles von meiner Kieferfehlstellung käme (Gesichtskoliose- Verschiebung des Kinns nach rechts, UK und OK zu weit vorne und mein Gaumen zu schmal sei). War erstmal völlig fertig als ich gehört habe, was auf mich zukommt. Ästhetische Gründe für eine OP gibt es nicht, aber fuktionelle, die vor allem mit den Jahren schlimmer werden. Kann schon manchmal nicht mehr richtig laufen. Da sich mein Körper über Jahre an diese Fehlstellung angepasst hat....ist alles schwieriger, wieder ins Lot zu bringen. Aber was ist die ALternative...???? Habe grpße Angst vor diesen 3 Jahren...angefangen von der Spangenbehandlung, die ja auch kein Spaß ist...

Deshalb bin ich dankbar, über Berichte von Gleichgesinnten...fühlt man sich nicht so alleine.

So, dann wünsche ich dir vor allem alles Liebe....die Spangenbehandlung hast du ja bald geschafft, wie ich lese...

Aber 2 Jahre sind recht lange...aber bei der Vorgeschichte...haben sich die Zähne dann langsam verändert oder wie war der Prozess.

Alles Gute auch allen anderen, die alles noch vor sich haben...ich berichte ab 11.11.11 mehr....über meine Spange...

LG Valli 1970

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Hallo Valli,

oje, das klingt ja wirklich schlimm, was die Fehlstehlung bei dir schon alles ausgelöst hat. :( Glaubt man gar nicht, was so ein blöder Kiefer alles anrichten kann!

Ja, die Behandlung ist sicher kein Spaziergang, die OP hab ich ja auch noch vor mir und die 2 Jahre Zahnspange waren auch nicht immer lustig, aber ich muss auch sagen, dass man sich erstaunlich schnell an das Ding gewöhnt und wenn man nicht gerade Termin beim KO hatte und Bogen getauscht wurde, was dann die nächsten 2-3 Tage schon schmerzhaft sein kann, vergisst man eigentlich die meiste Zeit ganz drauf (außer man hat grad Salat gegessen und soll sich danach mit jemandem unterhalten :huh: )

Naja, optisch ist halt auch so eine Sache, man fühlt sich nicht immer wohl mit Zahnspange... Aber es dauert ja nicht ewig und verbessert ja im Endeffekt die Optik (hoffentlich).

Und zu deiner Frage, ich kann nicht wirklich sagen, wie schnell oder langsam es bei mir gegangen ist, hab nicht wirklich einen Vergleich, mein KO hat manchmal gemeint, es ist was schnell gegangen, dann hat wieder was länger gedauert, also insgesamt glaub ich normal. Aber wenn ich jetzt zurückdenke, kann ich eigentlich gar nicht glauben, dass die zwei Jahre wirklich schon vorbei sind, es vergeht dann eigentlich sehr schnell. Nach dem ersten Jahr hab ich einen sehr großen Fortschritt gesehen, weil da vor allem (also soweit ich das beurteilen kann) die Zähne im OK gedreht wurden. Im zweiten Jahr ist dann nicht mehr so viel passiert, was man so auf den ersten Blick sieht, aber weil ich weiß, was gemacht wurde (Mittellinie verschoben, Zähne gerade, statt nach innen gestellt, Zähne im UK zurechtgerückt), weiß ich, dass schon auch was passiert ist, auch wenn mans nur sieht, wenn man sehr genau hinschaut.

Also ich wünsch dir auch alles Gute mit deiner Behandlung! Wie gesagt, die Zeit vergeht schneller als man denkt. Genieß noch deine letzten spangenfreien Tage und halt uns auf dem Laufenden!

LG

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Hallo Barbara,

lieben Dank für deine Antwort...ja, denke ich mir, dass man sich irgendwann an die Spange gewöhnt...hattest du auch Keramikbrackets? Andere sind mir zu auffällig....wie ist es mit dem Sprechen?

Ist halt für mich erst mal unvorstellbar...nun ja. Wenn ich mir meine funktionellen Beschwerden anschaue, ist es denke ich endlich notwendig. Vor 10 Jahren wurde bereits öfter formuliert,,,man müsste bei ihnen den Kiefer operieren....aber die Optik ist bei mir nicht so, dass es mich belastet...vielen meiner Freunde fällt es nicht auf....erst beim genauen Hinschauen...ja klar, der Unterkiefer geht nach rechts...aber da beide Kiefer zu weit vorne sind gibt es kein Ungleichgewicht, das sichtbar ist...nur die heftigen Beschwerden...

Also, du fieberst sicher deiner Bimax entgegen...und hast einen guten Arzt gefunden?

Alles Liebe dir und bis bald mal wieder hier.

LG Valli 1970

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