Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
kranke Schwester

Bimax-OP am 26.9.11 bei Dr. Krimmel Uniklinik Tübingen

Hallo,

habe mich entschlossen über meine Bimax OP zu berichten in der Hoffnung, dass es jemand anderem was bringt. Außerdem tut es mir wahrscheinlich auch mal gut alles aufzuschreiben, bzw. loszuwerden.

Zur Vorgeschichte:

Ich kam vor 33 Jahren mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt. Dadurch hatte ich als Kind mehrere OPs. Auch die Bimax OP war im

Gespräch, weil mein OK zu klein und zu weit hinten und der UK zu weit vorne war. Meine Elten haben sich jedoch dagegen entschieden und mein damaliger KFO hat mit Alternativtherapien ein recht zufriedenstellendes Ergebnis erzielt, so dass mit dem 18. LJ. die Therapie abgeschlossen war.

Viele Jahre später hat sich das gute Ergebnis durch die Narbenzüge im Gaumen leider wieder verschoben und die Bimax OP wurde wieder aktuell.

Es hat geheißen, dass der OK sich immer mehr zurückbilden wird und die Gelenke Schaden nehmen werden, wenn man nichts tut. Außerdem hätte ich nach der OP Ruhe bzw. wenig Rezidivrisiko. Darum habe ich mich nach genauer Beratung und Vorstellung an versch. Kliniken entschlossen die OP zu machen. Habe dabei die Erfahrung gemacht, dass Unikliniken die meiste Erfahrung haben und auf dem neuesten Stand sind.

Behandlungsbeginn Juni 2008:

Vorbehandlung mit loser Zahnspange, bekomme auch Logopädie, da meine Zungenlage beim Sprechen und Schlucken falsch war (auch ein Grund, warum mein OK zu klein war), Der Druck der Zunge auf den Gaumen ist enorm wichtig, damit der OK sich nicht zurückbildet

Anfang 2010 dann feste Spange im UK, im OK zunäschst GNE (Gaumennahterweiterung) mittels Spange, dann Einsetzen der festen Zahnspange auch im OK.

Anfang 2011 muss ein gesunder Zahn im OK gezogen werden um den nötigen Platz für die ganze Verschieberei zu schaffen. Im Juli 2011 ist alles soweit, dass die Bimax OP stattfinden kann. Zuvor werden vom KFO Häkchen an die Spange gemacht um nach der OP Gummies reinzuhängen. Man bekommt auch die Möglichkeit Eigenblut zu spenden, falls eine Bluttransfusion notwendig wird.

Bimax OP Ende September:

Habe die Nacht davor gut geschlafen (Tranxillium sei Dank :-))

OP ist gut verlaufen, hat 4,5 Stunden gedauert, es wurde kein Nerv verletzt, nur geärgert. Blutverlust war sehr gering (nur ca 300 ml), daher keine Bluttransfusion notwendig, hatte (und habe noch) einen Splint an den Zähnen des OK dran, musste im Aufwachraum viel Erbrechen,

zurück im Zimmer musste ich noch ein paar mal erbrechen. Ein netter Pfleger hat mir einen kühlen Wachlappen auf den Rücken gehalten, das tat sehr gut. Noch toller war, dass mein Freund da war, der die Sache mit dem Wachlappen dann übernommen hat. Den ganzen Tag mit Kühlmaske das Gesicht gekühlt.

1. Post-OP-Tag

Bekomme Gummies rein die beide Kiefer sehr straff miteinander verbinden. Bekomme Schere um den Hals, falls ich erbrechen muss. Habe das Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Werde aber erst mal ins Röntgen gefahren. Wieder zurück fällt einer Schwester mein verzweifelter Blick auf. Sie kommt und gibt mir Nasentropfen und Wattestäbchen damit ich mir auch selbst die Nase immer wieder frei machen kann. Kann danach etwas besser atmen. Ich muss sagen, die Sache mit "weniger Luft bekommen" war für mich am ganzen Eingriff das belastendste und das was mir am meisten Angst gemacht hat. Mein Freund hat mir später Nasenpflaster mitgebracht, das hat sehr geholfen mehr Luft zu bekommen. Als Spaltpatientin bekam ich sowieso schon immer durch die Nase weniger Luft als andere Menschen. Kühlmaske getragen. Schwellung hält sich in Grenzen.

2. Post-OP-Tag

Vertrage Kostaufbau nicht (Tee, Fresubin) und bekomme Magenschmerzen. Vermutlich habe ich zu schnell mit der hochkalorischen Nahrung angefangen. Das hat mein Magen mir übel genommen, da er doch relativ lange lahmgelegt war. Das nächste Mal würde ich einen Tag lang nach OP nur Tee trinken und dann mit etwas Verträglicherem, wie z.B Fleischbrühe anfangen. Kann die Flüssigkeit am Besten mit einer Schnabeltasse reinschlürfen. Röhrchen geht nicht, weil ich nicht saugen kann und auch den Mund nicht aufkriege. Soll heute noch Kühlen, dann nicht mehr.

Drei Tage sind Schwelltage, dann nimmt die Schwellung von alleine ab und man soll nicht mehr kühlen.

Ich werde nun ein wenig abkürzen und den Rest zusammenfassen. Insgesamt musste ich acht Tage in der Klinik bleiben. Die Magenschmerzen und das Gefühl von Atemnot haben mich noch zeitweise sehr gequält. Als sehr nützlich erwies sich die Mundspülung (Paroex gum), da man am Anfang keine Zähne putzen kann. Für erste Putzversuche hilft eine kleine Kinderzahnbürste. Und immer schön die Lippen eincremen.

Am Entlasstag wurden die Gummies etwas reduziert und ich hätte dem Arzt dafür am liebsten spontan die Füße geküsst. Ich durfte zu Hause die Gummies zum Zähneputzen rausnehmen. Konnte nur Flüssiges Trinken. Habe viel abgenommen und war sehr schwach.

Eine Woche später beim Kontrolltermin wurden die Gummies noch mehr reduziert (nur noch zwei auf jeder Seite) und ich durfte sie nun auch zum Essen rausnehmen, was mir ermöglichte auch Brei zu essen. Wurde dann auch kräftiger. Mund ging noch nicht weit auf und das Gesicht war noch weitgehend pelzig und taub. Mein KFO sagte, dass das alles wieder kommt.

Leider klappte der Lippenschluß nicht gut, was niemand vorhersehen konnte und mir wurde vorgeschlagen, noch etwas abzuwarten ob es sich bessert, ansonsten sollte man den OK in einer zweiten OP noch etwas hochverlagern, damit ich die Lippen besser schließen kann. Zuerst war das ein ziemlicher Schreck, aber dann dachte ich, dass es jetzt darauf auch nicht mehr ankommt. Lieber gleich, solange der Knochen noch nicht angewachsen ist. Die OP war auch nicht mehr so groß, da nur eine Korrektur am OK gemacht wurde. Hatte aber mehr Angst als vor der 1. OP, weil ich ja nun wusste was auf mich so ungefähr zukommt. So wurde ich ca. 4 Wochen nach der Bimax- OP nochmal operiert. Habe wieder Gummies drin, aber nicht mehr ganz so viele. Das ist jetzt eine Woche her. Beim nächsten Kontrolltermin am Mittwoch werden es wieder weniger. Ich bin froh dass ich es durchgezogen habe. Es war nicht einfach und ich war oft verzweifelt. Aber alles geht vorbei. Ich kann meine Lippen schließen, der Biss ist jetzt richtig und das Seitenprofil ist toll und von all dem profitiere ich mein ganzes Leben. Mit meinem KFC bin ich mehr als glücklich, hochzufrieden und fühlte mich jederzeit gut aufgehoben. Jetzt muss das ganze noch vollends abschwellen und ich hoffe, dass ich an den noch tauben Stellen (beide Wangen und kleine Stelle im Gaumen) wieder Gefühl bekomme.

Herzliche Grüße an alle,

Manu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo Manu,

erst mal herzlichen Glueckwunsch zur uerberstanden Bimax und der anschliessenden zweiten OP. Du hast sicherlich die richtige Entscheidung getroffen, das gleich im Anschluss durchzuziehen, solange der Kiefer noch nicht verwachsen war. Jetzt hast Du ein optimales Ergebnis und kannst Dich auf Deine weitere Genesung konzentrieren.

Mein OP Termin steht noch nicht fest, wird aber wohl Anfang naechsten Jahres sein. Vor dem "keine Luft bekommen" habe ich auch am meissten Angst. Meine Nasenatmung ist ohnehin schon verdammt schlecht und die Nase schwillt gerne einfach so an, ohne dass ich ne Erkaeltung habe.

Naja, irgendwie werde ich es auch ueberleben.

Danke fuer Deinen Bericht, der nix verharmlost oder beschoenigt, einem aber trotzdem zeigt, das die OP zu schaffen ist.

Liebe Gruesse und Dir weiterhin alles Gute

Mauto

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Manu,

habe Deinen Bericht gelesen und gratuliere Dir zur überstandenen OP. Jetzt geht es bergauf :-)

Ich frage mal direkt nach: Meine Bimax OP ist am 8.11. und meine große Sorge ist Erbrechen. Ich werde in KR Uerdingen operiert und am Ende der OP werden direkt die Kiefer mit dem letzten Splint aufeinander mit den Gummis verbunden. Wie soll man dann erbrechen? Neben dem Erbrechen frage ich mich, ob man Panik bekommt? Dann die Luftnot? Ich habe total große Angst vor der ganzen Geschicht.

Danke für Deine Antwort

Viele Grüße, Steinbock

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@ Manu,

Ein wirklich mutmachender Bericht von dir! Erst mal alles Gute für die weitere Genesung und das es schnell bergauf geht.Ich bewundere deinen Ergeiz und dein Durchhaltevermögen letztendlich, denn du hast in deiner Kindheit ja nun doch schon so einiges mitgemacht.Das du dich erneut dem OP Problem gestellt hast...Hut ab! Ich kann mir gut vorstellen, dass du auch oft verzweifelt warst und hättest am liebsten alles hingeschmissen!Und dann gibt es Zeiten, in denen man sich mit dem Kieferproblem arrangiert und sagt...irgendwann mal muß ich da was machen.So ging es mir nämlich auch, ich kann auch zeitweise sehr gut in der Verdrängung leben....Bis die Schmerzen mal wieder heftig sind.Gut das man dann von "Gleichgesinnten" solche positven Berichte lesen darf, die einem sagen, man ist doch auf dem richtigen Weg.

Liebe Grüsse an dich und Danke,Glencoe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Glückwunsch zur überstandenen OP plus Re-OP. Vor dem hatte ich am meisten Angst nach meiner OP. Wie du schon geschrieben hast, weiß man dann genau was auf einen zukommt. Vor allem die ersten paar Tage.

Wurden deine Gummis denn heute gelockert?

Grüße Miro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Mauto, Steinbock, Glencoe und Miro,

vielen Dank für Eure nette Rückmeldung und guten Wünsche zu meiner Genesung. Darüber hab ich mich riesig gefreut!!!

Mauto, ich kann die Ängste bezüglich der Atemnot so gut verstehen. Da geht es Dir genauso wie es mir ging. Ich habe mir schon lange Zeit vorher sehr große Sorgen deshalb gemacht. Und wenn man, so wie Du und ich zu den Menschen gehört, die sowieso schon weniger Luft durch die Nase bekommen, sind die Sorgen noch größer. Es ist tatsächlich so, dass die Atmung beengt ist, oder man einfach länger braucht um Luft einzuatmen, aber es ist auch so, dass die Luft die man bekommt definitiv ausreichend ist. Die Klinik könnte es sich nicht leisten einen an den Gummies ersticken zu lassen :-). Das unangenehme ist nur das Gefühl das man bekommt durch die beengte Atmung. Angst ist nun mal ein sehr mächtiges Gefühl. Was mir gut geholfen hat, war Ablenkung (Besuch, Beschäftigung..), Otriven Nasentropfen (die wirken sofort und erleichterten mir die Nasenatmung enorm), und Nasenpflaster. Durch den Mund bekommt man ja trotz allem auch noch Luft. Zur Not hatte ich auch noch eine Schere um den Hals bekommen. Das war für mich auch noch beruhigend, weil ich wusste, dass ich die Gummies durchschneiden kann, wenn es gar nicht mehr geht. Ich habe meinen KFC im Vorfeld auch direkt auf meine Ängste angesprochen, der mich dann auch beruhigt hat. Ich möchte Dir gerne Mut machen. Es geht wirklich vorbei und man erstickt nicht!!

Steinbock, also bei mir war es so, dass ich erst einen Tag nach der OP die Gummies reinbekam, also nicht direkt nach der OP. So konnte ich leicht erbrechen. Und als die Gummies reinkamen bekam ich gleich eine Schere um den Hals gehängt, für den Fall dass ich die Gummies wegen erbrechen oder sonstigem aufschneiden muss. Leider weiß ich

nicht genau (wie peinlich) ob ich eine Magensonde hatte. Ich glaube nicht. Als ich richtig wach war, hatte ich jedenfalls keine. Wenn man eine Magensonde hat, läuft das Blut vom Magen ja auch darüber ab. Vielleicht kann man in diesem Fall die Gummies auch gleich reinmachen. Bist Du sicher, dass bei Dir die Gummies gleich nach der OP reingemacht werden? Vielleicht kannst Du da ja nochmal nachfragen. Ich denke, dass man den Ärzten schon vertrauen kann und sie um die Sache mit dem Erbrechen wissen und es individuell lösen. Das Gefühl, wenig Luft zu bekommen ist natürlich nicht grade angenehm, aber es gibt auf jeden Fall auch Möglichkeiten zur Linderung (s.o.) Ich bin mir sicher, dass Du keine Panik bekommen wirst. Man ist nicht alleine, kann jederzeit klingeln. Ich hatte auch große Angst, aber ernsthafte Panik bekam ich nie. Denke immer daran, dass es vorbei geht und freue Dich auf das Ergebnis. Ich wünsche Dir für Deine OP alles erdenklich Gute, dass alles gelingt und Du es gut überstehst.

Glencoe, ja du hast Recht, irgendwann arrangiert man sich mit seinem Kieferproblem, aber ich finde auch Zeiten der Verdrängung durchaus in Ordnung. Irgendwann kommt dann

der richtige Zeitpunkt von ganz alleine. Sei es durch erneute Schmerzen oder, dass man es dann doch hinter sich bringen will. Da wünsche ich Dir weiterhin auf Deinem Weg alles Liebe, viel Kraft und Geduld!

Miro, bestand bei Dir auch die Gefahr, dass man nochmal operieren muss? Ja, es ist in der Tat zunächst sehr schlimm, wenn man eine zweite OP braucht in dem Wissen, was auf

einen zukommt. Aber auch das ging irgendwie vorbei. Heute war ich in Tübingen und meine Gummies sind tatsächlich gelockert worden (nur noch zwei auf jeder Seite). Ich darf sie jetzt auch wieder zum Zähneputzen und Brei essen rausnehmen. Nächste Woche am Mittwoch muss ich wieder hin. Eventuell kommt dann sogar schon der Splint raus. Das wäre natürlich supi. Das ist aber noch nicht sicher. Bin auf jeden Fall jetzt schon sehr erleichtert. Das Taubheitsgefühl hat sich auch ein klitzekleines bisschen gebessert (Hurra!!). Mein KFC hat gesagt, dass das schon noch mehrere Monate dauern kann, bis das Gefühl wieder kommt. Der Nerv braucht viel Zeit. Wie geht es Dir?

Herzliche Grüße,

Eure Manu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mir geht es schon wieder ganz gut. War jetzt auch schon wieder arbeiten.

Mein Nerv erholt sich immer besser. Nervt nicht mehr so stark ;-). Ne Gott sei dank bestand bei mir nicht die Gefahr. Meine Chirurgen waren gleich begeistert vom Ergebnis, sodass sie gleich den Splint weggelassen haben.

Ich wünsche dir das du deinen Splint bald nicht mehr tragen musst und vor allem das sich dein Nerv schnell wieder erholt.

Grüße Miro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Manu,

danke fuer Deine Antwort, das hat mich doch etwas beruhigt. Sicherlich ist es wichtig, sich im Vorfeld bereits mit dem Thema Atemnot beschaeftigt zu haben, damit es einen nach der OP nicht ganz unvorbereitet trifft. Ich hoffe aber, dass ich im entscheidenden Moment Ruhe bewahren kann und keine Panik bekomme. Wenn man weis, dass einem im Prinzip nichts pasieren kann, hilft das bestimmt dabei. Und das mit dem Nasenpflastern werde ich gleich mal im voraus ausprobieren. Auf die Idee waere ich selbst niemals gekommen. Das ist ein super Tipp.

Ich wuensche Dir weiterhin alles Gute.

Schoene Gruesse

Mauto

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja Nasentropfen sind sehr wichtig. Ich hab die ersten vier Tage glaub ich so ne Flasche leer gemacht. Danach ging es aber schon wieder mit der Atmung, sodass ich es rapide senken konnte. Denn zu viel von dem Zeug ist nicht gut und halt durch den Mund atmen. Da hat man aber ständig dann ein trockenen Mund ist auch nicht schön.

Auf die Idee mit den Nasenpflastern bin ich auch nicht gekommen

Grüße Miro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Miro,

ja, ich freu mich schon auf Mittwoch in der Hoffnung dass ich vielleicht den Splint rausbekomme. Er behindert mich schon ziemlich stark beim

Sprechen und essen. Es freut mich für Dich, dass Du erst gar keinen Splint tragen musstest, auch dass es Dir schon so weit wieder gut geht,

dass Du wieder arbeiten kannst.

Ich wünsch Dir weiterhin alles Gute!

Liebe Grüße ,

Manu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Mauto,

es freut mich, dass ich ein wenig zur Beruhigung beitragen konnte. Du hast völlig Recht, es hilft sicher schon sehr viel, wenn man sich im Vorfeld mit allem beschäftigt. Ich hoffe, dass die Sache mit den Nasenpflastern bei Dir auch so gut funktioniert. Das wäre doch toll.

Ich wünsche Dir weiterhin alles Liebe,

Grüße,

Manu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0