anubis

OK und Kinnplasik am 20.10.2011 in Wien

Jetzt hab ich es also hinter mir. Und eigentlich weiß ich gar nicht genau wo ich anfangen soll. Geplant war das OK um 4mm nach oben und 2mm nach vorne zu setzen. Weil vor der OP nicht mit Sicherheit gesagt werden konnte ob dann das UK noch dazu passen wird wurde auch noch eine Segment Bildung im UK geplant. Es hätte dabei an der Stelle im UK durchgeschnitten werden sollen an denen vorher die ersten Prämolaren waren. Um das Profil zu verbessern wurde auch eine Kinnplastik in Betracht gezogen. Letztendlich wurde dann doch nur die OK und die Kinnplastik gemacht weil mein UK sehr gut dazu gepasst hat. Ich schätze das ich Glück hatte damit. :rolleyes:

Einen Tag vor der OP musste ich mich im Krankenhaus einfinden. Deshalb wurden die Surgical Hooks schon 2 Tage vorher von meinem KFO eingesetzt. Nachdem das schon mein zweiter Aufenthalt im Krankenhaus war, wusste ich glücklicherweise schon wie das alles abläuft. Blutbefunde mitbringen, Fragen zu Allergien beantworten und Narkose Bogen ausfüllen. Am Nachmittag kam ein Narkose Arzt vorbei. Es gibt vor der Operation Beruigungstabletten, davon hat er mir sehr abgeraten. Seine Begründung, die Patienten, die die genommen haben sind nach dem Aufwachen meist verwirrt und orientierungslos. Aber ich hätte die eh nicht gewollt. Später kam dann eine Ärztin um mir eine Trombose Spritze zu verpassen, eine Nadel zu setzen und Blut für eine Krankenhaus interne Untersuchung abzunehmen. Ja das war dann nicht so toll mit der Nadel, denn danach fühlte sich mein Arm unglaublich schwer an. Ich hab das ignoriert, weil ich am Laptop geschrieben hab und das dann nicht so merkte. In der Nacht bin ich dann aber aufgewacht, weil mein Arm eingeschlafen war. Irgendwie fand ich das beängstigend und bin deshalb zum Schwesternzimmer gegangen. Mein Verdacht war das die Nadel zu dick war. Ja es gibt da mehrere Nadelstärken, zumindest war das bei meinem ersten Krankenhausaufentahlt so. Ich konnte mich noch erinnern, dass die Ärztin damals 3 Stärken dabei hatte und mir die dünnste davon gegeben hatte. Hier lief es aber anders. Die Ärztin die mir die Nadel gesetzt hatte, hatte auch Aufsicht. Und ihre Aussage war, nein das kann nicht sein, dass das Einschlafen von meinem Arm was mit der Nadel zu tun hat, das wäre nur die Nervosität vor der OP. :blink: Ich musste mich dann nach längerer Diskussion damit abfinden das sie mir keine neue Nadel setzten wird und bin wieder in mein Bett. Schlafen konnt ich dann leider nicht mehr weil ich ständig dieses Kribbeln im Arm hatte.

Am nächsten Tag war ich die 2te, die operiert werden sollte. Um 8:30 wurde ich in den Warteraum gefahren. Da saß ich dann bis 9:30 oder so, da hatte ich dann ein dringendes Bedürfnis. Aber kein Mensch kümmerte sich um die ganzen Leute die da in ihren Betten lagen. Ich hab dann irgendwen, der an meinem Bett vorbei gelaufen ist, angesprochen und die sagte ja die Schwester käme gleich. Tja gleich ist ein recht dehnbarer Begriff. Ich hab 30 Minuten gewartet bis ich dachte jetzt kletter ich gleich selber aus dem Bett. Dann kam endlich jemand und hat mir so Schuhe über die Trombosestrümpfe gezogen und die Toilette gezeigt. Ich meine es war so 10:15 als ich dann auf den OP Tisch umgeschichtelt wurde.

Dann wurde ich also in den OP geschoben. Der kam mir viel größer vor wie der bei meinem ersten Krankenhausaufenthalt. Und auch die Narkose war wohl irgendwie anders. Erstmal wurde ich in ein Gespräch verwickelt. Anfangs hab ich gar nicht kapiert, dass ich gemeint war als er fragte ob ich schon im Urlaub war dieses Jahr und wo. Ich war aber leider nur auf einer Konferenz. Ja jedenfalls meinte die Narkoseärztin ich solle mir einen schönen Traum aussuchen und weil mir in meiner Verwirrung das die Leute mit mir reden nichts einfallen wollte, hat sie mir vorgeschlagen wie wärs mit Strand und Palmen. Da war ich einverstanden. Also hat sie mir die Malediven vorgschlagen. Ich kenn die eigentlich nur von Bildern, aber ich fand die Bilder immer schön also hatte ich dann meinen Traum. Und dann kam sie mit einer Maske und meinte, das müsste ich einatmen und dann würde ich husten müssen und danach würde ich benommen werden. Genauso ist es dann auch eingetreten obwohl ich mich wirklich bemüht hatte nicht zu husten. ;)

Ja ab dann kann ich mich an nichts mehr erinnern. Ich wachte dann irgendwann zwischen 15:00 und 16:00 Uhr im Aufwachraum auf. Da standen dann gleich zwei Leute neben meinem Bett und drückten mir einen Zettel und einen Stift in die Hand. Ich sollte auf einer Skala von 1-10 bewerten wie meine Schmerzen wären. Schmerzen hatte ich nicht wirklich es war mehr so ein ziehen. Auf ihrer Skala hab ich eine 7 gegeben. Schätze das war etwas übertrieben 5 hätte sicher auch gereicht, aber irgendwie dachte ich, sicher ist sicher. Gegen 16:15 oder so wurde ich zurück auf mein Zimmer gebracht. Hach ja sie hatten mir einen Katheter gesetzt. So musste ich erst am nächten Tag selbst auf die Toilette gehen. Auf der einen Seite praktisch aber auf der anderen musste ich dann ständig auf diesen Schlauch aufpassen, wenn ich mich umgedreht hab. Ah ja für die weiblichen Patienten ein Hinweis. Tampons darf man bei der OP nicht benutzen :blink: ich war schon etwas überrascht, das man Binden verwenden soll. Für die OP brauchte ich sie glücklicherweise nicht, aber als der Katheter weg war fing leider die Regel an. :huh: Der Zeitpunkt war meiner Ansicht nach ziemlich unpassen, auch wenn er noch unpassender hätte sein können.

Welch ein Glück ich war noch keine 20 Minuten auf meinem Zimmer und da war schon eine Freundin von mir da. :rolleyes: Reden hab ich mir noch nicht zugetraut also hab ich alles aufgeschrieben. Meine Mutter kam dann später auch noch. :) Ja aber leider ging es dann in der Nacht Bergab. Ich war so verschleimt und meine Nase dann plötzlich völlig zu, dass dann auch das Nasenspray nichts mehr half. Dann hab ich die ganze Nacht Blut und Schleim gespuckt. Schneuzen durfte ich ja leider nicht, schätze ich hätte es aber auch nicht gekonnt. Am anderen Morgen kam dann die Visite und ein super netter Arzt hat sich an mein Bett gesetzt. Er hat versucht mich dazu zu überreden nicht zu spucken weil der Blutfluss sonst angeblich nicht aufhört und stattdessen lieber das Wasserstoffperoxid zum ausspülen zu nehmen. Irgendwie hab ich das aber nicht wirklich zam gebracht. Außerdem hat er mir erzählt, dass er bei meiner OP dabei gewesen wäre und alles sehr gut gelaufen wäre und sie mein Gesicht schon gesehen hätten, so wie es später mal sein wird und es ihnen allen sehr gut gefallen hat, das Ergebnis. Ja meine Mom hat mir einen kleinen Taschenspiegel mitgebracht, ich konnte mir das was der Arzt sagte in dem Moment also nur schwer vorstellen, so entstellt wie ich mich schon im Spiegel gesehen hatte. Und überall schon Anzeichen von Blutergüssen. Aber er hat sich sehr viel Mühe gegeben mir Mut zuzureden. Er meinte auch noch ich sollte viel spazieren gehen, weil die Schwellung dann schneller weg gehn würde. Später war ich dann zur Kontrolle bei meiner Chirurgin. Da stellte sich dann raus was in der Nacht passiert war. Ich hatte das Blutverdünnungsmittel nicht vertragen und deshalb starke Nachblutungen bekommen. Deshalb war meine Nase komplett mit Blut verklebt innen und am Gaumen. Und daher auch die Blutergüsse. Sie hat das Blutverdünnungsmittel dann sofort abgesetzt und mir die Nase und den Gaumen abgesaugt. Einen Luftbefeuchter hab ich auch noch ins Zimmer bekommen. Ab da ging es dann wieder Bergauf. :rolleyes: Leider musste ich dafür die Trombosestrümpfe anbehalten. Am Dienstag nach der OP durfte ich schon wieder nach Hause :rolleyes:

Mein OK ist noch relativ taub, auf der einen Seite unangenehm aber letzten Donnerstag war ich heil froh darüber, weil die Fäden bei mir bereits eingewachsen waren und das doch ziemlich grausig war wie die dran gezerrt haben, um sie raus zu bekommen. Meine Backen sind auch noch geschwollen und die Surgical Hooks werden von Tag zu Tag unangenehmer. Am 9.11 bin ich bei meinem KFO, ich hoff da können die dann alle raus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hi Anubis,

schön, wieder einmal von dir zu hören und gleich, dass du die Op gut hinter dich gebracht hast.

Gute Besserung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi!

Schön das die op gut verlaufen ist!!

Ich hatte heute meinen termin beim kfo....und am 15. dezember bekomm ich die zahnspange!!!! :) :)

von welchem kfo bist du behandelt worden? meiner ist der dr. sinko, der arbeitet gleich mit dem dr. klug zusammen der mich operieren wird.

liebe grüße!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für die Anteilnahmen :rolleyes:

Ich bin bei der Frau Dr. Eltz, sie arbeitet mit der Frau Prof. Millesi zusammen. Die KFO Behandlung ist leider nach der OP nicht zu ende. Werd meine Spange also sicher noch 6 Monate haben, wenn nicht länger.

Viel Erfolg für deinen Start am 15. Dezember. Am Anfang kommen einem die Brackets echt riesig vor, aber glücklicherweise gewöhnt man sich sehr schnell daran. :)

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ah millesi hab ich im akh schonmal gehört den namen ;)

na ich bin gspannt!! kanns kaum noch erwarten die spange endlich zu haben...das ist dann der Startschuss sozusagen! :) meine spange bleibt dann natürlich nach der op auch noch so ein halbes jahr drinnen, ich denke man gewöhnt sich da dran, wenn man wirklich sooo lange etwas im mund hat. ich mein ich hoffe es ;)

tschüssi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@corina noch 10 tage dann gehts los, ich drück dir die Daumen. Für mich war die erste Woche damals etwas hart. Aber dann gings ganz gut :) du hast es hoffentlich leichter als ich :)

Ja zu meinem Termin, leider eine Enttäuschung, ich bekam nur die Hooks an der Front raus, weil sie die Knochenheilung nicht stören wollte. Ich finds persönlich total nervig weil man mit den Hooks nach der OP auch mit ner kleinen Zahnbürste nur schwer putzen kann. Und ich hab die Befürchtung das ich an einem Eckzahn eine Zahnfleischentzündung oda irgendwas in der Art bekommen hab. Natürlich ging das erst nach meinem letzten Termin bei meiner Chirurgin los damit ich auch ja nicht fragen kann. Hab das jetzt seit einer Woche. Hoffe das geht noch weg bis ich wieder bei meiner KFO bin. Das Chlorhexamed hab ich abgesetzt und bin wieder auf Mundspülung umgestiegen, weil im Beipackzettel stand, dass man das nicht länger als 4 Wochen nehmen soll. Meinen Mund kann ich beinahe wieder normal öffnen und das Gefühl im OK ist auch fast wieder komplett da. Die Schwellung ist auf ein halbwegs normales Level abgesunken. Von vorne erkennt mans eigentlich nur noch wenn man weiß, dass ich immer ein sehr schmales Gesicht hatte. Von der Seite siehts glaub noch etwas merkwürdig aus. In 9 Tagen bin ich bei meiner KFO und bekomme hoffentlich den lang ersehnten Bogenwechsel, mit dem auch alle Hooks und Drahtlegierungen verschwinden.

Zu der OP hab ich noch was vergessen. Mir wurden 2 Gummies eingehängt die ich aber Freitag Mittag also ca. 1 Tag nach der OP wieder raus bekommen habe, weil sie sehr zufrieden war wie ich in meinen Biss hineingefunden habe. Zugegebenermaßen hab ich die Gummies erst bemerkt als sie in der Nacht gerissen sind. Die Gummies haben mich auch daran gehindert meinen Mund auf zu bekommen, danach gings nämlich aufeinmal ganz gut und wenn ich nicht so verschleimt gewesen wäre, hätte ich auch reden können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

So mal ein kurzer Nachtrag, den ich eigentlich schon länger mal schreiben wollte. Ich hatte anfänglich mal gedacht, dass ich mir eine Zahnfleischentzündung eingefangen hätte. Aber es ist wohl eher eine Zahnfleischempfindlichkeit, das laut meiner Chirurgin nach einer solchen OP auftreten kann und nach einer Weile wieder verschwindet. Es ist schon besser geworden aber auch nach 4 Monaten ist es noch nicht verschwunden. Das putzen mit der elektrischen Zahnbürste hab ich deshalb leider eingestellt, weil mir das einfach zu unangenehm war, auch wenn ich schon finde das die elektrische das besser kann als ich mit der Hand. Dass die Heilung doch so lang dauert wollte ich ehrlich gesagt nicht so ganz wahr haben. Aber ich kann jetzt verstehen wieso mir gesagt wurde, dass die Metall Entfernung frühestens 6 Monate nach der OP gemacht werden kann. Ich hab hier auch öffter gelesen, dass nach einer Kinnplastik gefühlsstörungen im Kinn auftraten. Bei mir gabs allerdings keine. Mein Kinn sieht anders aus, aber es fühlte sich sobald die Schwellung und der Bluterguss weg waren genauso an wie vorher. Das einzige was sich merkwürdig anfühlt, ist das Gefühl wenn ich mich mit dem Kinn auf der Hand abstütze.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hatte letzten Montag meine Metallentfernung, bei der alle Platten im OK rausgenommen wurden, die im Kinn sind auf Anraten der Chirurgin drin geblieben. Der Grund für die Metallentfernung war bei mir eigentlich das am Auge ein Teil von einer Platte rausstand und immer wenn ich mir die Augen gerieben hab oder mir das Gesicht gewaschen hab, bin ich da drüber geschrammt. Das Gefühl dabei war zwar nicht wirklich schmerzhaft aber total unangenehm. Die Platten direkt am Kiefer haben auch unter der Haut zu kratzen angefangen.

Bin wieder fett angeschwollen aber diesmal glücklicherweise verschont worden von den argen Blutergüssen. Mein Gesicht ist zwar ein wenig gelb grün aber sonst hatte ich keine Verfärbungen. Die Aussagen das es diesmal nicht so lang dauert mit der Schwellung kann ich bisher bestätigen, es ist schneller besser geworden, zumindest kribbelt mein Gesicht schon und meine Nase ist auch schon wieder erkennbar obwohl nur wenige Tage vergangen sind. Ich bin auch nicht ganz so müde wie das letzte Mal, schätze das liegt daran das die OP 1-1,5h gedauert hat und nicht 4-6h. Auf dem Anästesie Bogen hab ich diesmal auch angegeben, dass ich Nasenbluten und Nachblutungen nach OPs hatte. Schätze deshalb blieben die argen Blutergüsse diesmal aus. Nasenbluten und Nachblutungen hatte ich haber wieder, nur nicht so schlimm, denke weil sie die ganzen Infusionen weggelassen haben danach. Das grausigste an der Sache war das sich am Tag nach der OP so komische Blutbatzen um die Brackets im OK gewickelt haben. Ich schätze ich hab ca. alle 20min mit ner Kinderzahnbürste versucht diese Blutbatzen wegzuputzen. Als ich dann wieder Chlorhexamed und Wasserstoffperoxid bekommen hab, ist es aber schnell besser geworden. Das merkwürdige Gefühl im Kinn das ich das letzte Mal beschrieben hatte, ist inzwischen nahezu weg.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

OMG das hört sich ja total krass an....Platte stand beim auge raus......kann ich mir garnicht vorstellen :/

Aber damit hast du ja wieder mal einen großen Schritt inter dich gebracht!!

Lg Corina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja stimmt die OPs hab ich jetzt alle hinter mir, muss nur noch das mit der Zahnspange fertig werden :) schätze aber dass das bei mir nie so schön werden wird wie bei den meisten anderen weil meine Zähne einfach zu groß für meinen Kiefer sind und auch sehr merkwürdig gewachsen mit ihren ganzen Zerklüftungen.

Die Platte stand nicht aus der Haut raus, es war so eine kleine Spitze die unter der Haut hoch stand ... jetzt nachdem ich die Platten in einem kleinen Döschen bei mir hab, kann ich mir nicht erklären welches "Eck" davon hoch stand weil da alles abgerundet ist an diesen Platten. Vielleicht hab ich das nur so arg gespürt weil meine Haut relativ dünn ist insbesondere an der Stelle zwischen Auge und Nase wo der Knochen für die Augenhöhle aufhört. Ich muss ja ehrlich sagen das mir auch gar nicht klar ist wieso ich da am Auge überhaupt Platten hatte, ich dachte nämlich die sind nur an der Bruchstelle vom Kiefer. Vielleicht haben die bei der OP aber auch was gemacht das meine Nase nicht breiter wird, das war nämlich als "Nebenwirkung" erwähnt worden, ich konnts nachdem die Schwellung weg war aber nicht wirklich bestätigen das meine Nase breiter geworden wäre, kann jetzt aber auch daran liegen dass ich bisher keine Fotos hab von danach die ich neben die vom Start legen könnte.

wie gehts dir inzwischen mit der Zahnspange? die OP Vorbereitungen dürften bei dir wohl im nächsten halben Jahr starten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich schätze ich jammer jetzt ein bissi ... hab schon vor einiger Zeit die Brackets abbekommen, was an sich ja eigentlich toll wär und auch der Essix Retainer war ganz nett aber dann :( dann bekam ich nen Osamu Retainer, hab ihn 3 Wochen nahezu vorschriftsmäßig getragen, er hätte eigentlich Zähne drehen sollen, tat es aber nicht. Dann wurden so genannte Druckpunkte in den Osamu Retainer gemacht und weil ich beobachtet hab, dass sich die Zähne, die sich hätten drehen sollen wieder zurück geschoben haben in den 10h in denen ich ihn nicht getragen hab, deshalb hab ich dann beschlossen ihn den ganzen Tag zu tragen auch wenn's echt furchtbar war. Weitere 3 Wochen später waren alle 4 2er in den Kiefer eingesunken um ca 2-3mm und die Mittellinie hatte sich verschoben. :( Die Vertretung von meiner Ärztin hat sich das alles genau angeschaut und neue Abdrücke gemacht. Eine Woche später war ich wieder dort und es wurde gesagt meine Ärztin hätte die Modelle studiert, irgendwie hab ich das aber nicht so ganz geglaubt, weil sie nicht gesehen hatte das sich die Mittellinie verschoben hatte und ich sie erst darauf hinweisen musste. Der neue Plan unten Essix oben Osamu verbunden mit Gummies. Wenn ich dieses Konstrukt trage, dann is die Mittellinie grade, nur beißen kann ich so gar nicht weil die Zähne nicht mehr aufeinander passen und beim essen der UK dann automatisch wieder zurück rutscht. Meine Logopädin meint ich soll einüben so zu kauen, aber ich glaub nicht das ich das schaffen werde, egal wie ich mich anstreng. Ich hab auch ständig Kopfschmerzen wenn ich das Teil nicht im Mund hab, zumindest denk ich das die Kopfschmerzen damit zusammenhängen. Bin frustriert :481: insbesondere auch deshalb weil ich das Gefühl hab, dass meine Ärztin meinen Fall einfach nur schließen will und sich nicht mehr richtig bemüht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hey du! :-)

na das hört sich ja ned so toll an mit der nachbehandlung nach der spange..... hast du auch angst vor einem rezidiv?...oder wie sich das schreibt ;-)

ich habe bereits am 9. jänner meine bimax und bin zur zeit ziemlich überfordert was die ganzen verschiebungen und die optik angehr. werde es einfach auf mich zukommen lassen und dem doc mein vollstes vertrauen schenken :-)

bei mir war mal ca. 10 tage lang der draht der spange locker....in der zeit hatte ich auch fast immer kopfschmerzen und zahnschmerzen! vielleicht pqssen irgendwie die retainer nicht oder du solltest sie ernsrthaft 24 srunden tragen.....weisst du schon genaueres?

lg corina

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

rezidiv war glaub ich diese Wurzelverkürzung oder? kann mir die Fachbegriffe meist nur schwer merken. Ich hab davor eigentlich eher weniger Angst, schätze das liegt daran, dass ich sehr große Zähne hab und super lange Wurzeln.

Heute war ich wieder beim KFO. Sie hat ein paar Zähne abgeschliffen, jetzt driftet mein UK nicht mehr so weg wie vorher, schätze jetzt schaff ichs so zu kauen, dass die Mittellinie grad is. Nur irgendwie hab ich jetzt den Eindruck ich beiße rechts stärker auf als links, was bei mir zu Kopfschmerzen in der rechten Gesichtshälfte führt. War ja klar das mir das erst aufgefallen ist als ich wieder vor meim PC im Büro saß. Werd jetzt aber wohl abwarten, weil ich in 2 Wochen wieder dort bin und sie mir dann im OK auch Essix gibt, da kann ich das immer noch ansprechen. Ich kann die Zähne aber so schieben dass die Mittellinie nicht grad is, also ist das "driften" zwar weniger aber nicht komplett weg. Soll die Retainer jetzt wieder 8h tragen und nur dann zusätzlich rein tun wenn ich Kopfschmerzen hab. Ich werd versuchen sie nur die 8h drin zu haben. Bin jetzt aber leider nur ein bissi weniger frustriert wie vorher.

Ich drück dir die Daumen für die OP. Ein Vorteil ist, das du's im Winter hast, kriegst nämlich Sonne und Wärme Verbot, sollst aber Spazierengehn, weil dann die Schwellung schneller weg geht. Ich denke man kann sich das als Patient auch gar nicht vorstellen wie das nachher ausschaut, ich hatte auch keine Ahnung. Bin mir aber 100% sicher das du deinen Docs vertrauen kannst, dass sie bei der OP optisch das beste für dich rausholen was sie können. Leider sieht man als Patient erst Monate später was sie wirklich geleistet haben. Zumindest hat's bei mir ewig gedauert bis die Schwellung weg war und manchmal bin ich mir immer noch nicht sicher ob sie wirklich ganz weg ist an den Backen oder nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi!

Nein Rezidiv ist glaub ich, wenn sich die Kiefer wieder in die alte Position bewegen und der Biss dann auch nicht mehr passt.

Das nimmt irgendwie alles garkein Ende mehr.....einmal angefangen, hört das ganze mit KFO's und KFC's garnimmer auf :(

War heute übrigens wieder bei der OP-Besprechung..meine Modell-Op war auch schon fertig....was ich so gesehen habe, die Strecke die der UK zurücklegt war ja rot markiert...das war schon ein schööööönes Stück!!! :))) Nur leider muss er das ganze nochmals überdenken...denn er will auch meine Mittellinie im OK korrigieren und dann driftet der UK zu weit von der Mitte weg.....jetzt muss ich bis 4. Jänner warten bis ich mein wirkliches Modell von den Kiefern vor mir habe....

Immer diese Warterei dazwischen ^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi, sorry hab so lang nicht mehr hier rein geschaut obwohl ich eigentlich unbedingt fragen wollte wie deine OP gelaufen ist und wies dir jetzt geht. Ein paar von deinen Beiträgen hab ich inzwischen gelesen, ist dir ja wirklich schlecht gegangen und mit deinem Ergebnis bist du auch nicht so glücklich? das tut mir echt so leid. Vielleicht tröstet es dich ein wenig das bei mir das Kinn voll lang total dick aussah und ich dachte ja das haben sie wohl viel zu weit nach vorne geschoben. Aber jetzt wo das ganze doch schon über ein Jahr her ist find ich das nicht mehr. Mein Gesicht hat sich auch lange nach der OP noch verändert. Es besteht also noch Hoffnung das dein Kinn sich verändert. Ich drück dir die Daumen.

 

zum Rezidiv, hm ja ich schätze das ist dann wohl bei mir eingetreten. Das UK ist bei mir sehr "bewegunswillig" und passt sich bereitwillig jeder Veränderung an, wenn also meine Zähne nicht aufeinanderpassen wollen rutscht das UK ensprechend wo anders hin. Deshalb hab ich nun wieder Brackets und trage Gummies. OK die brackets hab ich auch haben wollen, weil die Osamu Retainer grauenhaft waren und ich fand das meine Zähne an der Front nicht in der Reihe standen.

 

Ja stimmt die Warterei ist das zermürbendste an der ganzen Sache. Ich hab gar keine Modelle gesehn damals mir wurde das nur an dem Plastik Schädel erklährt was gemacht wird. Das meiste war aber damals unsicher und sie meinte das wird dann während der OP entschieden ob sies braucht oder nicht. Sie hatte extra zwei Möglichkeiten durchgerechnet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden